Für Podcast eher geeignet. Ich würde es allerdings nicht für das streamen verwenden.
Zuerst mal, das Gerät ist größer, als man so denkt. Ich kann es aber bei mir noch unter dem Monitor schieben. Es gibt noch eine Staubabdeckung, die ist aber zu hoch.
Die Illumination ist irgendwie allein schon Klasse. Einen Mixer zu finden, bei dem für alle Kanäle eine Aussteuerungsanzeige vorhanden ist, ist schon mal fast unmöglich! Hier gibt es das.
+ Sehr gute Tonqualität, wenig Grundrauschen, ausreichend Gain für Mikrofone.
+ Klangaufhübschung der Sprache gelungen! Kann auch noch adaptiert werden.
+ Display und Pegelanzeige sehr hilfreich
+ Klar strukturiert
+ Effektpads lustig, man muss nur noch passende Sounds drauf laden
+ USB Übertragung an Rechner problemlos
- Eigentlich nichts bisher. Nur einen Hall-/Echoeffekt hätte ich mir gewünscht, Morphing
Effekte wären interessant.
Ich kann nur sagen: Endlich genug Gain am Mikro, auch gut für fette Sprachaufnahmen, in die man was einspielen kann. Bluetooth/Handy und Recording Funktion habe ich bislang nicht getestet.
Verwende es im Büro fürs Telefonieren, Video Konferenzen, Videos mit der ATEM Mini Pro ISO.
Ist einfach super.
PRO:
1.) Für einen nicht Profi hört sich der Klang sehr gut an - jedenfalls besser als die Preamp, der BMPCC4K - die ich vorher benutzt hatte.
2.) Telefon mit dem Klinkenkabel ist super (wenn man nicht gleichzeitig vom Stromnetz das Telefon lädt und somit einen Brumm erzeugt)
3.) Super Bedienung!
4.) Multitrack!
5.) bestes Preis-Leistungsverhältnis
KONTRA
1.) Telefon mit Bluetooth kann man vergessen - weiss nicht warum, dies inkludiert ist. Die Qualität ist miserabel.
War für mich aber kein Sterne-Abzug, da ich das Problem mit der Klinke gelöst hatte.
2.) Kopfhörer Verstärker ist mittelmässig. Der Sound ist in der Realität viel besser, als man mit den Kopfhörern mithören kann.
3.) Vielleicht etwas groß (wo die ATEM zu klein ist)
... ich überlege mittelfristig eine 2. anzuschaffen. (Homeoffice, ...)
Kann was. Einfach zu bedienen. Gute Qualität
Einfacher geht es nicht: Anschließen, Mikro und Kopfhörer dranstecken, einschalten. Ein paar wenige Einstellungen (z.B. das Mikro-Preset), ggf. noch die neueste Firmware aufspielen - und dann leicht und in guter Qualität Audio produzieren. Allein der eingebaute Telefonhybrid (Smartphone oder Fritzfon über Kabel anschließen -Bluetooth geht auch, erreicht aber nicht ganz die Qualität- und ruckzuck Telefoninterviews aufzeichnen, mit automatischen n-1!!) ist Gold wert, ebenso die einstellbare "Stimmaufhübschung" mittels "Aural Exciter" und "Fat Bottom". Arbeitet problemlos mit gängigen Audioprogrammen (DigAs, Hindenburg, Audacity etc.) zusammen.
Das Gerät ist größer als es auf den Fotos wirkt. Die Fader schaben hörbar, also bei der Aufnahme besser mit der jeweiligen Mute-Taste ein- und ausschalten. Empfehlenswertes, aber etwas teures Extra: der "Decksaver", eine maßgeschneiderte Abdeckung aus transparentem Plastik. Klare Kaufempfehlung!
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