Testurteil: "45%"
Test: Einzeltest: Der Unglaubliche Hulk
Zitat: Wer die Wahl hat und unbedingt in die Haut des grünen Comichelden schlüpfen möchte, sollte die Wii-Version auf jeden Fall meiden. Hier stimmt leider so gut wie gar nichts. Gut, der Hulk sieht gar nicht mal schlecht aus und die Framerate bleibt auch die meiste Zeit konstant. Der vermeintlich positive Ersteindruck wird aber im Keim erstickt, wenn man sich dann mit den vielen Problemen des Spiels herumplagen muss. Die Kamerasteuerung ist noch schlimmer, als die sowieso schon miese Variante der anderen Hulk-Fassungen. Dazu bekommt ihr einen ganzen Haufen peinlicher Grafikfehler aufgetischt und sollt euch in einer Stadt austoben, die mit ihren vielen Fehlern und ihrer Leblosigkeit eher als Geisterstadt der unfreiwilligen Komik durchgehen würde, als Manhattan. Wenn ihr also nicht selbst zum Hulk werden wollt, im negativen Sinne, versteht sich, solltet ihr einen großen Bogen um diese Version machen. Kleiner Tipp: Wii-Besitzer greifen zur Gamecube-Version des um Längen besseren Hulk: Ulimate Destruction, das es inzwischen zum Schleuderpreis gibt.