Beide Modelle sind die konsequente Weiterentwicklung der Sony Bridges mit deren Live View und Klappdisplay. Das deeutlich kleinere und leichtere Gehäuse gegenüber den anderen SLR Kameras lässt sich, verglichen mit denen der NEX Systemkameras, sehr bequem händeln und die gro0en Objektive wirken nicht wie ein schlechter Witz daran.Durch den größeren APS-C Sensor und der Möglichkeit Objektive wechseln zu können erfüllen sich endlich die Wünsche der "Bridge-Aufsteiger".
Wer auf GPS und 2 Millionen weniger verzichten kann, ist mit der deutlich preiswerteren A33 bestens bedient, denn Die guten Fotos machen ohnhin nur die Objektive der Kamera.
ich habe eine sony alpha 700(sehr gutes stück wenn mann damit umgehen kann).ich habe meiner frau die alpha 33 gekauft am liebsten würde ich sie behalten.die macht sogar nachtaufnahmen ohne stativ scharf.der hauptfaktor ist,sie ist sehr leicht und alpha 700 objektive passen auch an die alphe 33.besser geht es nicht.
Ich wollte erst eine DSLR, habe dann aber diese gekauft. Die Kamera hat ein gutes Display und macht sehr gute Fotos. Die Farben werden sehr naturgetreu. Bei Serienbildern werden die Aufnahmen scharf und so kann man auch bewegte Motivie einfangen. Bei ISO800 beginnt leichtes Rauschen. Die Haptik ist leider bicht durchgehend so hochwertig, das Drehdisplay knackt etwas und der Bildstabilisator surrt beim Filmen. Der Rest der Kamera ist aber top!