Testurteil: "20%"
Test: Einzeltest: Tina in den Bergen
Zitat: Wenn wir hier davon ausgehen, dass THQ sich mit Tina in den Bergen um den Titel Flop des Jahres bemüht, kann ich nur sagen: Alles richtig gemacht. Rein technisch gesehen besteht da eine gute Chance.Tina in den Bergen ist ein Spiel für tier- und naturbegeisterte Kinder, die dabei noch etwas lernen können. Vorausgesetzt die Kleinen können schon lesen, denn das müssen sie hier am laufenden Band. Das Spiel erzählt eine kleine, weniger interessante Geschichte, die vielleicht für Kindergartenkinder oder Erstklässler noch von Interesse sein könnte. Nur dass es dann leider noch an der Lesefertigkeit hapert. Im Grunde aber ist Tina in den Bergen nichts anderes, als eine Sammlung von Minispielen, die im Großen und Ganzen wenig spektakulär sind. Spielt man das Spiel im normalen Modus durch, was für mich verschenkte 15 Minuten waren, darf man sich im schwereren Modus versuchen. Für Kinder könnte das unter Umständen zumindest gegen Ende jedes der beiden Modi zu einer Herausforderung werden. Wenn sie wirklich so lange durchhalten und das Spiel nicht direkt wieder in die Ecke legen.Bei einem Kostenpunkt von knapp 40 Euro ist das Spiel in jedem Fall eine Unverschämtheit. Dafür gebe ich die wohlverdiente Gurke.