Testurteil: "7"
Test: Einzeltest: Tesoro F700
Zitat: Gaming-Chairs, die auf die Bedürfnisse von Zockern angepasst wurden, sind ja mittlerweile keine Seltenheit mehr. Viele Hardware-Hersteller wie Sharkoon oder Corsair haben mittlerweile Modelle im Angebot, andere Anbieter haben sich gar gänzlich auf die schnittigen Sitzmöbel spezialisiert. Was jedoch nach wie vor Seltenheitswert hat sind Stühle unterhalb der 200- oder gar der 150-Euro-Grenze. Und genau hier kommt der taiwanesische Hardware-Konzern Tesoro ins Spiel. Denn seit Anfang des Jahres bieten sie mit dem F700 ein waschechtes Einsteigermodell in Sachen Gaming-Seats an, für rund 140 Euro. Die Qualität weiß dabei grundsätzlich zu überzeugen: Der Zusammenbau ist einfach, die Polster bequem, die Nähte gut verarbeitet und auch die üblichen Funktionen sind an Bord. So könnt ihr natürlich die Höhe verstellen, die Armlehnen in Winkel und Höhe anpassen und die Rückenlehne sogar stufenlos einstellen. Nichtsdestotrotz müssen bei dem Budget-Preis auch Abstriche gemacht werden. Zum einen ist die Rückenlehne relativ locker über einen Winkel angebracht, zum anderen wirken sowohl Sitzpolster als auch Rückenlehne etwas dünner und somit weniger massiv als bei teureren Stühlen. Trotzdem: Als Einstiegsmodell taugt der F700.