











| 3,5 mm-Klinkenanschluss, USB-C |
| Ja |
| Ja |
| 182 g |
| Ja |
| 85 dB |
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Auch kleine Ohren wollen große Töne! Hier ist es besonders wichtig auf die passende Qualität zu achten, um empfindliche Kinderohren beim Hören von ihren Tophits zu schützen. Stiftung Warentest hat einen genaueren Blick auf Kinderkopfhörer geworfen und ist dabei zu einem spannenden Ergebnis gekommen: Einer ist gut, die Konkurrenten sind ihm auf den Fersen. Bewertet wurden zwölf Geräte in, unteranderem, den Kategorien Gehörschutz, Schadstoffe und Klang. Wir zeigen euch hier, zu welchem Kinderkopfhörer ab drei Jahren es sich lohnt zu greifen.
Tigermedia Tigerbuddies
Am besten im Test abschließen konnte das Tigermedia-Modell Tigerbuddies mit der Note „Gut“. Den Kopfhörer gibt es in verschiedenen Farbkombinationen, um das Herz der Kleinen mit dem Design anzusprechen. Er lässt sich über Bluetooth aber auch per Kabel einwandfrei mit den gewünschten Geräten verbinden. Wer an dieser Stelle auf die Tigerbox Touch aus demselben Herstellerhaus zurückgreift, der wird sich auf die Kabelverbindung verlassen müssen, da Bluetooth hier ausbleibt.
Das Gerät wiegt circa 180g was für einen guten Tragekomfort auch über eine längere Weile sorgt. Es ist faltbar und verschwindet somit nach dem Gebrauch ganz unkompliziert in der Tasche oder dem Rucksack. Der Schalldruck von 85dB ist eine befriedigende Leistung und erreicht die empfohlene Maximallautstärke für Kinderohren – ab geht die Party und die Party geht ab! Damit auch längere Anfahrten mit dem Kopfhörer überbrückt werden können, hält der Akku bis zu acht Stunden durch. Ihr erhaltet diesen Kinderkopfhörer ab 48 Euro.
Elf weitere Modelle wurden im Vergleich von Stiftung Warentest untersucht. Dazu gehörten auch der JR310 von JBL für 21 Euro und der OTL Pokémon PK0758 für 20 Euro. Beide Kopfhörer haben die Note „Befriedigend“ bekommen.
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