City-E-Bikes unter 1.000 Euro
Der Frühling ist da! Ostern steht vor der Tür und auch der erste Mai rückt näher. Vatertag, Muttertag – die Liste der Anlässe für eine Fahrradtour jetzt, wo das Wetter besser wird, scheint endlos. In die Pedale zu treten, besonders bei E-Bikes, kann allerdings schnell teuer werden. Wir haben euch daher drei Modelle herausgesucht, die an Funktionalität glänzen und trotzdem weniger als 1.000 Euro kosten.
Fafrees-Bike ist Preis-Leistungs-Tipp
Eins der günstigsten Elektrofahrräder ist aktuell das Fafrees F26 Pro. Ihr shoppt es ab 870 Euro und bekommt eine 7-Gang-Schaltung, mit der ihr bei 25 km/h Standardgeschwindigkeit unterwegs seid. Circa 65 km Fahrleistung lassen euch im Sattel die Stadt erkunden. Für abenteuerliche Wege ist dieses City-Bike eher nicht geeignet. Angetrieben wird das Ganze vom 150-W-bürstenlosen Motor und dem 36V/14,5-Ah-Lithium-Akku und da das Bike auch mit einem Gepäckträger versehen ist und bis zu 120 kg trägt, könnt ihr problemlos auch noch den Einkauf oder die Sporttasche damit transportieren.
Beliebtestes Einsteiger-Modell kommt von Telefunken
Am aktuell beliebtesten bei den E-Bikes mit dreistelligem Kostenfaktor ist das Telefunken RC657 Multitalent. Es ist ebenfalls ein City-Bike mit 7 Gängen und bietet neben dem Stauraum auf dem Gepäckträger auch noch einen Korb am Lenker. 250 Watt Leistung, bis zu 100 km Reichweite und eine Akkukapazität von 13 Wh geben diesem Fahrrad die nötige Ausdauer, euch beispielsweise zwischen zuhause und Arbeit hin und her zu kutschieren. Verlassen könnt ihr euch außerdem auf die V-Bremse und die Rücktrittbremse und das ab aktuell 999 Euro.
Schick und trotzdem kräftig: Retro-Rad von FISCHER
Als absoluten Eyecatcher sendet FISCHER sein FISCHER Cita Retro 2.0 418 Wh 2023 an den Start. Dieses romantische City-Bike shoppt ihr ab momentan 889 Euro in seiner kräftigen roten Farbe, mit beigen Details. Hier fahrt ihr in drei verschiedenen Gängen, was für die Stadt-Nutzung absolut ausreichend ist, und könnt mit einer Akkukapazität von 418 Wh rechnen. Felgenbremsen mit Rücktrittbremsen geben euch die nötige Sicherheit und mit bis zu 120 km Reichweite müsst ihr das Rad auch weniger oft aufladen als die anderen beiden Modelle. Zuletzt bleibt allerdings noch zu sagen, dass es mit 27 kg auch das schwerste Bike in diesem Vergleich ist.
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