Apples neues iPhone: Lohnt sich das Upgrade?
Nach vielen Spekulationen ist es endlich so weit. Gestern stellte Apple sein neuestes Smartphone-Modell vor: das Apple iPhone 18 Pro 256GB. Der jüngste Zuwachs zur Handy-Familie kostet euch aktuell stolze 1.434 Euro, bringt dafür aber einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit sich. Was genau das 18er vom 17er unterscheidet und wieso sich der Kauf für euch lohnen könnte, das zeigen wir euch hier.
Verbesserter Akku und Prozessor
Besonders hervor sticht zunächst der neue Chip, den das Smartphone bekommen hat. Apples A20-Modul glänzt mit 40 Prozent Leistungssteigerung, was sich in allen Bereichen bemerkbar macht. In Zusammenarbeit mit 12 GB RAM werden Arbeitsprozesse somit noch schneller und geschmeidiger ausgeführt: Das ist besonders spannend mit Hinblick auf anspruchsvolle KI-Anwendungen oder Bildbearbeitung und -optimierung. Zusätzlich dazu kommt der neue Akku, der die bisher längste Akkulaufzeit in einem iPhone verspricht. In der kleinsten Speicherausführung vom Pro rechnet ihr hier mit bis zu 34 Stunden und beim Pro-Max-Gerät mit bis zu 43 Stunden. Auf 50 Prozent ladet ihr dann innerhalb von 15 Minuten auf.
Rahmenbedingungen ohne Update
Am Design ändert sich zunächst nicht so viel, obwohl die neuen Farben ganz schön was hermachen. Während es beim 17er Pro neben Schwarz und Weiß noch Tiefblau und Cosmic Orange gab, bekommt ihr das 18er Pro nun in Schwarz, Weiß, Polarblau und Burgunder. Das OLED-Display erstreckt sich aber weiterhin auf 6,3 Zoll, beim Pro Max auf 6,9 Zoll, und beide Modelle bieten mit 120 Hertz eine zeitgemäße Bildwiederholungsfrequenz.
Kamera-Revolution im iPhone
Spannend wird es dann wieder beim Kamera-Setup – dafür steht das iPhone Pro schließlich seit Jahren. Hier gibt es ein riesiges Update: Die 48-Megapixel-Hauptkamera bekommt eine variable Blende. Was zunächst schwammig klingt, sorgt dafür, dass bei weniger Licht deutlich bessere Fotos mit sehr guter Hintergrundschärfe geschossen werden können. Mit den drei Hauptkameras fotografiert ihr außerdem mit 40-fachem digitalem Zoom und 8-fachem optischem Zoom, ohne große Qualitätsverluste bei den Ergebnissen. Die Frontkamera schafft dann 18 Megapixel und ist mit einem zusätzlichen Objektiv ausgestattet. Das ist ähnlich wie beim Vorgänger.
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