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Cellar Selection Chenin Blanc - 2025 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Weißwein
Cellar Selection Chenin Blanc - 2025 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Drei Kilometer vom Ortskern der bekannten südafrikanischen Weinstadt Stellenbosch entfernt liegt das vom deutschen Einwanderer Nicholas Cleef gegründete Weingut Kleine Zalze. Rund 100 Hektar Rebfläche werden hier bewirtschaftet und gepflegt. Die Weinberge sind auf verschiedenen Hängen über die Region verteilt und weisen zum Teil recht unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten auf. Besonders stolz ist man beim Weingut Kleine Zalze auf seine Weißweine aus der Rebsorte Chenin Blanc. Ursprünglich aus Frankreich stammend, heute am Kap die mit Abstand am weitesten verbreitete weiße Rebsorte. Die Trauben für den Chenin Blanc aus der Cellar Selection von Kleine Zalze stammen nicht nur aus Stellenbosch, sondern auch von Weinbauern aus Paarl und dem Swartland. Schon während ihrer Zeit auf den malerisch gelegenen Weinfeldern gilt den Trauben ein besonderes Augenmerk, werden die Reben doch als sogenannte Bush Vines kultiviert, will meinen ohne die gängige Drahtrahmenerziehung. Aufgrund dessen wird im Weinberg ein sorgfältiges Management des Kronendachs durchgeführt, um zu verhindern, dass die Trauben übermäßiger Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Im Ergebnis erhält das Lesegut eine gleichmäßige Reifung. Alle Weinbergsparzellen werden bei optimaler Reife geerntet. Anschließend werden die Trauben nach Herkunft separat vinifiziert. Der Most darf noch bis zu 24 Stunden auf den Schalen liegen, bevor der frei laufende Saft zur Gärung in die Stahltanks überführt wird. Nach der Fermentation wird der Wein für weitere vier Monate auf der Hefe belassen, bevor der endgültige Verschnitt zusammengestellt wird. Das Resultat: ein überaus trinkfreudiger Weißwein, der mit viel Eleganz daherkommt. Der Kleine Zalze Chenin Blanc ist geradezu prädestiniert dafür, solo genossen zu werden. Aber selbstverständlich passt er als Speisebegleiter auch herrlich zu Spargel, Fisch- und Geflügelgerichte sowie zur würzigen asiatischen Küche. Wie der Wein schmeckt: harmonisch & mild In dunklem Goldgelb präsentiert sich der Chenin Blanc Cellar Selection im Glas. Ein intensives und verführerisches Bouquet aus Aromen von reifer Ananas, Pfirsich, Mango und Litschi strömt in die Nase. Am Gaumen bestätigt der Chenin Blanc seine fruchtige Prägung. Frisch, mit straffer Textur und feiner Balance. Der lange Abgang wird von einem ausgeglichenen Säurespiel begleitet.
8,99
Versand: 3,99
Cellar Selection Pinotage - 2023 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Rotwein
Cellar Selection Pinotage - 2023 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Kobus Basson, der heutige Inhaber des im malerischen Stellenbosch gelegenen Weinguts Kleine Zalze, hat seine ganz eigene Philosophie, wenn es um die Erzeugung charaktervoller, typisch südafrikanischer Weine geht. Eine Kombination aus den Fruchtaromen und der Intensität der Neuen Welt mit der Eleganz und Struktur der Alten Welt sind für ihn der Schlüssel zum Erfolg. Bestes Beispiel dafür ist dieser elegante und reinsortige Pinotage aus der Cellar Selection des Weinguts. Der Pinotage, eine Kreuzung aus Cinsault und Pinot Noir, entstand in den 1920er-Jahren in Südafrika und ist heute das Aushängeschild des südafrikanischen Weinbaus. Die Trauben für diesen kraftvollen Rotwein stammen zum größten Teil aus der Region Stellenbosch und werden durch ausgewählte Parzellen aus Regionen wie Durbanville ergänzt. Durch naturnahe, aber moderne Arbeiten im Weinberg – angefangen bei konstanter Entlaubung und Ertragsreduzierung bis hin zu selektiver Anpflanzung und stetiger Bodenverbesserung – reifen die Trauben sehr gleichmäßig aus. Nach der per Hand erfolgten Lese werden die Trauben entrappt und als ganze Beeren zur Gärung in Tanks gefüllt. Zur Hälfte in offene Zementtanks, zur anderen Hälfte in geschlossene Stahltanks. Anschließend sorgen 12 Monate in französischen Eichenfässern für einen Rotwein von bemerkenswerter Eleganz und Ausgeglichenheit. Der Kleine Zalze Pinotage aus der Cellar Selection ist ein charaktervoller und viriler Wein, der bestens als Solokünstler geeignet ist. Er ist aber ebenso eine gute Wahl als Begleiter zu Grillgerichten und Winter-Eintöpfen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Das facettenreiche Aromaprofil des rubinrot ins Glas fließenden Pinotage ist geprägt von Maulbeeren, Pflaumen und Schwarzen Johannisbeeren. Flankiert von rauchigen Untertönen aus Leder und würzigen Röstaromen, dank des Ausbaus im Holz. Am Gaumen überzeugt der vollmundige Rotwein durch seine Pinotage-typische Würzigkeit. Kraftvoll und zugleich geschmeidig, mit einer guten Struktur und sanften Tanninen, die in einem langen, runden Abgang enden.
11,50
Versand: 3,99
Cellar Selection Sauvignon Blanc - 2025 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Weißwein
Cellar Selection Sauvignon Blanc - 2025 - Kleine Zalze - Südafrikanischer Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Die südafrikanische Weinregion Stellenbosch wird aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen oft als das Napa Valley Südafrikas bezeichnet. Mit gleichbleibend hohen Temperaturen während des ganzen Jahres und dem kühlenden Einfluss des nahen Ozeans erhalten die Reben sowohl die Wärme als auch die kühlende Brise, die sie benötigen, damit aus ihnen elegante Weine mit ausreichend Frische entstehen können. Weine, wie dieser reinsortige Sauvignon Blanc aus der Cellar Selection des mehrfach prämierten Weinguts Kleine Zalze. Die Trauben für den aromatischen Weißwein stammen hauptsächlich aus Stellenbosch und von Parzellen aus Darling, Durbanville und Koekenaap an der Westküste des Landes. Entscheidend für den Chef-Önologen Botha und seinem Team ist, dass die Rebstöcke allesamt weniger als 15 Kilometer vom Meer entfernt liegen und somit durch die kühlende Meeresbrise entspannt reifen können. Nur, wenn die Trauben ihren optimalen Reifegrad erreicht haben, werden sie gelesen. Und das auch nur am frühen Morgen, um zu gewährleisten, dass sie in einem optimalen Zustand in der Kellerei ankommen. Dabei wird das Lesegut unterschiedlicher Herkunft getrennt voneinander vinifiziert, um die spezifischen Eigenschaften der einzelnen Weinberge hervorzuheben. Nach der Gärung werden die Weine noch für weitere vier Monate auf der Hefe belassen. Mehr Schmelz und Tiefe in diesem Sauvignon Blanc sind der Dank dafür. Der Kleine Zalze Sauvignon Blanc Cellar Selection passt zu allen Sommergerichten. Der trockene Weiße aus der Coastal Region ist ein idealer Begleiter zu Fisch und Geflügel oder auch Gemüse. Aber auch ein frischer Salat passt wunderbar zu diesem frischen Wein. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Gelb-grünlich fließt der Sauvignon Blanc von Kleine Zalze ins Glas. In der Nase ein angenehmes facettenreiches Bouquet von reifen Feigen, Stachelbeeren, Ananas und Litschi. Dazu subtile grasige Noten und eine feine Würze. Am Gaumen dann herb, dennoch angenehm frisch, mit einer spritzigen Säure. Im Finale sehr fruchtbetont, doch auch würzige Aromen fehlen nicht und verleihen diesem Wein eine angenehme Tiefe.
8,99
Versand: 3,99
Champagne Blanc de Blancs - Ruinart - Französischer Champagner
Champagne Blanc de Blancs - Ruinart - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Wein Chardonnay spielt schon seit der Gründung des Champagner-Hauses im Jahre 1729 die Hauptrolle bei Ruinart. Die mineralisch geprägte Frische, die diese Rebsorte liefert, ist nur auf den kalkhaltigen Böden der Champagne zu erzielen und somit steht Chardonnay für die ganz eigene Identität dieser Premium-Region. Nicht ohne Grund bildet die Rebsorte bei Ruinart daher die Grundlage für alle Cuvées und der Blanc de Blancs bietet ihr sogar – wie die Bezeichnung es auch verlangt – zu 100 Prozent eine Bühne. Der Schaumwein wird aus Chardonnay-Trauben unterschiedlicher Lagen hergestellt – überwiegend Premiers Crus aus der Côte des Blancs und der Montagne de Reims, um für Aromatik zu sorgen. Ergänzt durch Chardonnay aus der Sézannais, der Kraft und Struktur mitbringt. Und schließlich gibt noch ein kleiner Anteil aus dem Norden des Vesle-Tals seinen besonders frischen Charakter dazu. Da die Grundweine nicht alle aus dem gleichen Jahr stammen, darf der Blanc de Blancs keine Jahrgangsbezeichnung tragen. Dies lässt sich allerdings als Vorteil werten, denn bis zu 25 Prozent des verwendeten Weines stammen aus den zwei vorangegangenen Jahren, so dass der Wein bereits jetzt eine perfekte Trinkreife besitzt. Und wer möchte bei so viel Champagner-Genuss länger als nötig warten? Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Im Glas strahlt dieser Champagner in einem blassen Gold mit leicht grünlichen Reflexen. Die sehr feine und aktive Perlage steigt schnell und flüssig nach oben. Der Duft des Schaumweines wirkt sehr klar und frisch. Er erinnert an frische Zitrusfrüchte, weiße Blumen und Pfirsich. Im Mund dann sehr weich, harmonisch und dennoch lebendig frisch. Hier wiederholen sich die Aromen der Nase und münden in einem langen, mineralisch geprägten Abgang, der durch seine lebhafte Säure extrem präzise wirkt.
97,00
Versand: 3,99
Champagner Brut - Ruinart - Französischer Champagner
Champagner Brut - Ruinart - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Wein Die Komposition eines Champagners aus den Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir hat Tradition. Stammt ein solcher Schaumwein dann vom ältesten Champagner-Haus überhaupt, erhält das Wort Tradition einen ganz besonderen Klang. Bereits 1729 nahm Ruinart seine Geschäftstätigkeit auf und bis heute zählen die Champagner des Hauses zu den besten der Welt. Im R Champagner Brut kommen 40 Prozent Chardonnay zum Einsatz – eine Rebsorte, die bei Ruinart seit jeher einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt. Diese aromatische, Frische spendende Traube wird im R durch 49 Prozent weiß gekelterten Pinot Noir ergänzt, der dem Schaumwein ein besonderes Maß an Tiefe, Komplexität und Struktur verleiht. Die weiteren 11 Prozent Pinot Meunier sorgen für zusätzliche aromatische Vielschichtigkeit. Alle Trauben für den Wein werden per Hand gelesen. Um den R Champagner Brut bereits in perfekter Trinkreife anzubieten, stammen bis zu 25 Prozent der Grundweine aus den zwei vorangegangenen Jahren. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Im Glas glänzt ein helles und klares Goldgelb. Die feine Kohlensäure wirkt kräftig und steigt mit einer dünnen Perlenschnur nach oben. Der Duft ist fein und frisch und wird durch Aromen von Aprikose, Haselnuss und Mandel geprägt. Aber auch die typischen Brioche- und Biskuit-Noten lassen sich ausmachen. Ein subtiler Eindruck von weißen Blumen und Gewürzen erhöht die Komplexität an der Nase. Im Mund dann sehr elegant, aber auch mit vollem Körper. Reife Fruchtaromen, die an Mandarine und Nektarine erinnern, treten in den Vordergrund und schwingen im sehr langen Abgang fort. Die gut integrierte Dosage wirkt in perfekter Harmonie mit der vom Chardonnay herrührenden Frische.
72,00
Versand: 3,99
Champagner Brut - Veuve Clicquot - Französischer Champagner
Champagner Brut - Veuve Clicquot - Französischer Champagner
Ein Champagner wie aus dem Bilderbuch. Aromen von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Mandeln bestechen am Gaumen und lassen Genießerherzen höher schlagen. Im ansprechenden Abgang läuft dieser Klassiker zur Höchstform auf und präsentiert sich äußerst charaktervoll und perfekt balanciert.
53,95
Versand: 3,99
Champagner Brut Classic - Deutz - Französischer Champagner
Champagner Brut Classic - Deutz - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Champagner Champagne Deutz zählt zu den edelsten unter den besten französischen Schaumweinproduzenten und ist insbesondere aufgrund seiner unglaublich ausgereiften Qualität seiner Grundweine berühmt. Der Brut Classic ist absolut brillant, von einer umwerfenden Frische und hat einen ebenso dichten wie sinnlichen Schaum. Wie der Champagner schmeckt: fruchtig & frisch Ganz zarte Pfirsicharomen, allerfeinste Zitrusfrucht und der Duft von frisch gebackenen Brioches vereinen sich zu einem kitzelnden Erlebnis. Der Brut Classic ist die Visitenkarte des Hauses Deutz und der gesamten Region. Ein Champagner, den man mal probieren sollte.
49,50
Versand: 3,99
Champagner Brut Réserve - Pol Roger - Französischer Champagner
Champagner Brut Réserve - Pol Roger - Französischer Champagner
Wie der Champagner schmeckt Im Glas leuchtet der edle Schäumer mit strohgelber Farbe und einer schnell aufsteigenden, goldenen Perlenkette. Das Bouquet ist intensiv, es duftet kräftig nach Fruchtaromen von gelben Steinobst, Jasminblüten und etwas Vanille. Am Gaumen frisch, druckvoll und sehr harmonisch in der Struktur, die im leicht cremigen Finale ihren Höhepunkt hat. Ein Champagner, der auf den Beginn eines ereignisreichen Abends gelungen einstimmt. Das Besondere an diesem Champagner Der Brut Réserve zählt zu den Einstiegs-Cuvées von Pol Roger. Die Assemblage besteht aus jeweils ein Drittel Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay aus 30 unterschiedlichen Cru-Lagen, der Cuvée wird bis zu 25 % Réserve-Wein zugefügt. Gemäß der Méthode Champenoise reifte der Schaumwein mindestens 48 Monaten auf der Hefe und wurde dann degorgiert, die Dosage lag bei 9 Gramm pro Liter. Es folgten drei weitere Monate Reife auf der Flasche, bevor der Brut Réserve zum Verkauf freigeben wird. Pol Roger erzeugt somit einen Champagner ohne Jahresangaben, der in Puncto Preis-Genuss in einer eigenen Liga spielt. Hugh Johnson, altgedienter Weinkritiker aus Großbritannien, zählt den Brut Réserve zu den „überragenden“ Schaumweinen seiner Klasse.
47,50
Versand: 3,99
Champagner Brut Vintage - 2016 - Pol Roger - Französischer Champagner
Champagner Brut Vintage - 2016 - Pol Roger - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Champagner Der Brut Vintage 2013 wurde aus 60 % Pinot Noir und 40 % Chardonnay komponiert, die Reben wachsen auf 20 Grands- und Premiers Cru Lagen der Montagne de Reims und der Côtes des Blancs. Der Schaumwein reifte schließlich gemäß der Méthode Champenoise 8 Jahre in den Kelleranlagen der Maison, in über 30 Meter Tiefe. Die Dosage liegt bei 7 Gramm pro Liter. Wie der Champagner schmeckt - charakterstark & kräftig Ein wahres Spektakel beginnt, sobald der Vintage ins Glas fließt. Goldgelbe Robe, eine feine Perlage-Perlenkette steigt auf. Das intensive und reife Bouquet zeigt Zitrusfrucht-Aromen, Pfirsich-, Aprikosen- und Mandelnoten sowie einen Hauch Brioche – eine großartige Komplexität! Am Gaumen ist der Champagner cremig und stoffig, stets von weinigem Charakter und mit einer wunderbaren, eleganten Struktur unterlegt, die im Mund begeistert und entzückt. Das Finale ist von jener Länge geprägt, die Champagner Liebhaber stets begeistert.
74,90
Versand: 3,99
Champagner Cuvée Sir Winston Churchill - 2015 - Pol Roger - Französischer Champagner
Champagner Cuvée Sir Winston Churchill - 2015 - Pol Roger - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Wein Die Cuvée ist eine Hommage an den britischen Staatsmann Sir Winston Churchill. Bis zu zwei Flaschen Pol Roger soll der wohl bekannteste Premierminister jeden Tag getrunken haben. Allerdings in der 0,5 l-Abfüllung, die das Champagnerhaus extra für den Premier auf die Flasche zog. Im Jahre 1984, knapp 19 Jahre nach dem Tod Churchills, lancierte Pol Roger einen Prestige-Champagner, der diese ganz besondere Staatsaffäre würdigt: Die Cuvée Sir Winston Churchill. Dieser High-End-Champagner wird bis heute nur in absoluten Spitzenjahren und nur aus den besten Pinot Noir- und Chardonnay-Trauben erzeugt. Ganz nach der Devise des Staatsmanns selbst: „Mein Geschmack ist simpel, ich bin ganz einfach mit dem Besten zufrieden zu stellen“. Der Most dieses Champagners vergärt bei einer vergleichsweise kühlen Temperatur von unter 18 Grad Celsius Edelstahltanks. Dabei wird jede Rebsorte und jede Lage separat vinifiziert, um die endgültige Cuvée so ideal wie möglich aussteuern zu können. Die zweite Gärung erfolgt dann in Flaschen bei neun Grad Celsius in einem 33 Meter tief gelegenen Keller von Pol Roger. Das Rütteln der Flaschen zur Konzentration des Hefelagers (Remuage) erfolgt bei der Cuvée Sir Winston Churchill noch ausschließlich per Hand – selbst in der Champagner mittlerweile eine Seltenheit. Erst nach zehn Jahren Flaschenreife auf der Hefe wird dieses Premium Cuvée schließlich degorgiert und in den Handel gegeben. Der große Aufwand hat sich gelohnt! Unbedingt in großen Weißwein-Gläsern oder kleinen Rotwein-Gläsern genießen. Dabei sollte der Schaumwein nicht kälter als 10 Grad Celsius sein, um seine ganze Aromatik ausspielen zu können. Erst in drei bis fünf Jahren auf seinem Höhepunkt. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Champagner kommt leuchtend golden ins Glas und besitzt einen sehr feinen und regelmäßigen Bläschenstrom. Die vielschichtige Nase gibt zunächst subtile Noten von Brioche, Vanille und süßer Würze Preis. Im Hintergrund auch Zitrusaromen und und der Duft von weißen Blumen. Nachdem sich der Wein im Glas etwas erwärmt und mehr Sauerstoffkontakt hat, wirkt er kräftiger und die Nase entwickelt komplexe Nuancen von gerösteten Nüssen, Akazienblüten und Honigwaben. Am Gaumen ist der Champagner cremig-elegant und wird durch Noten frischer, gelber Früchte geprägt. Die Struktur ist opulent, aber gleichsam mit einer beeindruckenden Balance ausgestattet. Im Abgang lang und kraftvoll. Was Kritiker zu dem Wein sagen 95+ Punkte vom Wine Advocate „Pol Rogers Cuvée Sir Winston Churchill aus dem Jahr 2009 hat sich sehr gut entwickelt und bietet ein ausdrucksstarkes Bouquet von goldenen Äpfeln, klarem Honig, Haselnüssen und frischem Gebäck, das noch ziemlich primär wirkt. Vollmundig, fleischig und strukturiert, tief und konzentriert, mit einem reichhaltigen Fruchtkern, reifer, aber rassiger Säure, einer punktgenauen Mousse und einem langen, durchdringenden Abgang. Dies ist eine ausdrucksstarke, sehr zugänglich wirkende Abfüllung. Trotz des jetzigen Charmes werden Leser, die bereit sind mindestens fünf Jahre zu warten, mit erheblich zusätzlicher Komplexität belohnt. Zu trinken zwischen 2023 und 2050“.
229,00
Versand: frei!
Champagner Imperial Brut - Moët & Chandon - Französischer Champagner
Champagner Imperial Brut - Moët & Chandon - Französischer Champagner
Das Traditionshaus Moet&Chandon gehört zu den bekanntesten Erzeugern der Champagne. Vielschichtig und fruchtbetont weiß der Schaumwein seine zahlreichen Fans aus der ganzen Welt zu verzaubern. Viel Trinkfreude für außergewöhnliche Augenblicke.
47,50
Versand: 3,99
Champagner Rosé - Ruinart - Französischer Champagner
Champagner Rosé - Ruinart - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Wein Die Entstehung des Ruinart Rosé lässt sich bis in das 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Er war damals der erste Rosé-Champagner überhaupt und begründet somit diese heute so beliebte Schaumweingattung. Der Ruinart Rosé wirkt unwahrscheinlich fein und seine Anklänge von roter Frucht sind verführerisch. Den besonderen Reiz erhält dieser Rosé-Champagner durch die besonders sogfältig ausgewählte Cuvée: Zum einen kommt die bei Ruinart so hoch geschätzte Rebsorte Chardonnay zum Einsatz. Zum anderen bereichert ein – zum Teil als Rotwein gekelterter – Pinot Noir die Assemblage. Dadurch entsteht eine wunderbar spannungsreiche Mischung, bei der die Frische des Chardonnay durch die Struktur des Pinot Noir extrem stimmig ergänzt wird. Im Ruinart Rosé schlummern 45% Chardonnay aus der Côte des Blancs sowie 55% Pinot Noir aus der Montagne de Reims und dem Marne-Tal. Um dem Schaumwein bereits bei Veröffentlichung eine gewisse Reife zu verleihen, enthält er bis zu 25% Reserveweine aus den zwei vorangegangenen Jahren. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Im Glas erstrahlt der Champagner in einem zarten Granat-Rosa. Die Perlage zeigt sich lebendig und steigt in einer feinen Schnur an die Oberfläche. Der Duft wirkt sehr frisch und lässt vor allem exotische Fruchtaromen wie Litschi oder Guave in den Vordergrund treten. Aber auch Noten von Himbeeren, Kirschen, Rose und Granatapfel lassen sich wahrnehmen. Im Mund dann mit guter Struktur, sehr feiner Kohlensäure und fabelhafter Frische. Aromatisch wiederholen sich vor allem die roten Fruchtaromen am Gaumen. Im wohl balancierten, langen Abgang lassen sich zudem Anklänge von Grapefruit und etwas Minze entdecken.
97,00
Versand: 3,99
Chandon Garden Spritz - Chandon -
Chandon Garden Spritz - Chandon -
Das Besondere an diesem Spritz Der Garden Spritz ist eine Variante des beliebten Spritz, der ursprünglich aus Italien stammt und dort als Aperol Spritz bekannt ist. Er wird von Chandon hergestellt, einem vor 60 Jahren gegründeten Ableger von Moët & Chandon, zu dem Weingüter in Argentinien, Kalifornien, Brasilien, Australien, China und Indien gehören. Die Schaumweine von Chandon werden nach dem traditionellen Champagner-Verfahren hergestellt. Das bedeutet, dass die zweite Gärung in der Flasche stattfindet und die Kohlensäure auf natürliche Weise entsteht. Die Basis des Chandon Garden Spritz ist der Chandon Brut Sparkling Wine aus Argentinien. Er wurde als „bester argentinischer Schaumwein 2020“ ausgezeichnet und besteht aus einer Assemblage von Chardonnay, Pinot Noir und Sémillon. Die ersten beiden Rebsorten werden auch zur Herstellung von Champagner verwendet und sind für ihre Eleganz, Frische und Komplexität bekannt. Der Garden Spritz wird mit einem hausgemachten Orangen-Bitterlikör kombiniert. Dieser Likör wird aus natürlichen Zutaten wie Orangenschalen, Kräutern und Gewürzen hergestellt und verleiht dem Getränk eine aromatische Note. Der Chandon Garden Spritz ist ein idealer Aperitif für gesellige Anlässe. Er kann pur oder mit einer Orangenscheibe auf Eis serviert werden und passt dabei hervorragend zu leichten Speisen wie Salaten, Meeresfrüchten oder Tapas. Und auch wenn sein Name suggeriert, dass er vornehmlich während beschwingter Gartenfeste getrunken werden sollte, so darf man ihn auch mit ins Haus nehmen, ohne dabei Geschmackseinbußen befürchten zu müssen. Wie der Spritz schmeckt: Dieser Aperitif besitzt eine hellgelbe Farbe mit orangefarbenen Reflexen und eine feine Perlage. Er duftet nach frischen Zitrusfrüchten wie Orange, Grapefruit und Zitrone sowie nach blumigen Noten von Orangenblüte und Kamille. Im Mund explodiert förmlich die Aromatik: reife Früchte wie Apfel, Birne und Pfirsich treffen auf würzige Noten von Kardamom, schwarzem Pfeffer und Quassias, einem Extrakt aus dem Holz eines brasilianischen Baums. Ein erfrischendes Finale rundet das Geschmackserlebnis ab.
19,90
Versand: 3,99
Chardonnay trocken - 2025 - Markus Schneider - Deutscher Weißwein
Chardonnay trocken - 2025 - Markus Schneider - Deutscher Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Nur etwas über drei Prozent der Rebfläche in dem zweitgrößten Anbaugebiet Deutschlands – der Pfalz – sind mit Chardonnay bestockt. Die Tendenz ist zwar steigend, doch lässt sich kaum von einer Stammrebsorte der Region sprechen. Markus Schneider interessiert so etwas nicht. Er macht seit jeher Weine, die überraschen, die etwas Unerwartetes liefern. Sein Chardonnay hat aber noch viel mehr zu bieten: Er ist ein Weißwein, der mit einem attraktiven Preis-Genuss-Verhältnis daherkommt und gleichzeitig die burgundische Rebsorte besonders typisch vorführt. Gute Struktur trifft auf harmonischen Schmelz und wird durch eine mineralisch geprägte Frische gekonnt ausbalanciert. Das zu schaffen erfordert nicht nur einen freien Geist, sondern zeugt auch von echtem Winzerhandwerk. Markus Schneider eben. Die Chardonnay-Trauben für den Wein stammen aus vergleichsweise hoch gelegenen, kühlen Parzellen, die durch ihren steinigen Kalkmergel-Boden aufhorchen lassen. Denn diese bieten beste Voraussetzungen für Weißweine, die auf Frische setzen. Für die vergleichsweise säurearme Rebsorte Chardonnay eine perfekte Wahl – Chablis lässt grüßen! Doch ganz so karg muss nicht sein, daher stammt ein kleiner Teil der Trauben aus tiefer gelegenen, milder temperierten Weinbergen. Diese verleihen dem Schneider’schen Chardonnay noch einen gewissen Hedonismus-Kick. Ausgebaut wird der Wein ganz klassisch in Edelstahltanks – nur eine Partie landet im großen Holzfass, um den fertigen Wein mit etwas mehr Eleganz und Reife auszustatten. Im Ergebnis präsentiert uns Markus Schneider einen wirklich gelungenen Chardonnay, der „solo“ getrunken großen Spaß bereitet, aber auch zu hellem Fleisch und Fisch hervorragend gut passt. Wie der Wein schmeckt: harmonisch & mild Der Chardonnay glänzt mit einem intensiven Hellgold im Glas. Der Duft zeigt sich sehr expressiv und mit tropischen Anklängen: Ananas, Guave und Banane. Aber auch Honigmelone, gelbes Steinobst und reife Äpfel ergänzen den vielschichtigen Eindruck. Im Mund mit guter Struktur und sehr präziser Eleganz. Zudem bietet der Wein ein ideales Maß an Frische. Im Abgang auf der Frucht lange nachwirkend.
11,90
Versand: 3,99
Château Angélus 1er Cru A Saint-Émilion - 2009 - Angélus - Französischer Rotwein
Château Angélus 1er Cru A Saint-Émilion - 2009 - Angélus - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein In der ersten Dekade des neuen Jahrtausends sind gleich drei große Jahrgänge im Bordeaux zu verzeichnen. 2000 gilt dabei als sehr gut, 2005 als der noch bessere Jahrgang, aber 2009 soll selbst diesen noch einmal übertrumpfen. Das Château Angélus berichtet von idealen Bedingungen: Das Frühjahr brachte genügend Niederschläge, der Sommer fiel nicht so trocken aus, wie beispielsweise 2005, dafür schuf ein warmer, trockener Spätsommer beste Voraussetzungen für die aromatische Reife der Trauben und ließ Zeit bei der Bestimmung des optimalen Lesezeitpunkts. Die Lese für den 2009er Angélus erfolgt zwischen dem 25. September und dem 14. Oktober. Der Saint-Émilion Grand Cru Classé A von Château Angélus variiert seine typische Cuvée aus dominierendem Merlot (60 Prozent) und dem Cabernet Franc (40 Prozent), der für die vielschichtigen Weihen sorgt, nur wenig von Jahrgang zu Jahrgang. Ein trockener Sommer-Ausklang lässt den Merlot im 2009er mit aller fruchtaromatischen Dichte auffahren, die die Rebsorte zu bieten hat. Wie üblich, trägt der Cabernet Franc filigrane Fruchtnoten bei, die warme Vegetationsperiode dankt er mit kräuterigem Zusatzspiel. Die Vinifikation des Merlot erfolgt teilweise in Eichenfässern, um für Struktur zu sorgen, und teilweise im Edelstahltank, um die Frische der Fruchtaromen zu unterstreichen. Dem Cabernet Franc lässt Önologe in Hubert de Boüard de Laforest die Gärung in Betontanks angedeihen. Der geringere Sauerstoffaustausch hält den Wein in Spannung, was insbesondere in warmen Jahrgängen wichtig ist. Die alkoholische Gärung erfolgt bei bis zu maximal 28 Grad Celsius. Die Rebsorten erfahren vor dem Vermählen auch eine unterschiedliche Reife. Der Merlot sowie ein Teil des Cabernet Franc durchlaufen die Reife in neuen Barriques aus französischer Eiche. Der Rest des Cabernet Francs wandert in große Foudres von 3000 Litern, was für einen wesentlich dezenteren Holzeindruck sorgt, dem Wein aber Struktur und Komplexität einhaucht. Die Reife beträgt zwischen 20 und 22 Monaten. Erst 2012 ist Château Angélus in den Olymp der höchsten Saint-Émilion Klassifikation aufgestiegen. Doch die enormen Qualitätsanstrengungen, die man seit Jahrzehnten auf dem Weingut unternimmt, haben für ein Selbstverständnis und ein Selbstbewusstsein gesorgt, das auf solche Klassifizierungen verzichten kann. Umso besitzt der Saint-Émilion Grand Cru Classé A von Château Angélus einen Ausnahmestatus – und zwar bei fachgerechter Lagerung noch mehr als 30 Jahre lang. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Ein Wein, der wie dunkle Tinte im Glas erscheint. Tiefes, fast opakes Granat. Überwältigender Duft von dunklen Beeren, Waldfrüchten und dunklen Kirschen. Die Frucht triumphiert an der Nase dicht, opulent und reif, aber dennoch animierend und lockend. Dazu bietet er einen Strauß von Schokoladenpudding und Lakritze, Vanille und Waldkräutern an. Im Mund breitet der Angélus ein weiten, samtenen Teppich von Tanninen aus, auf dem Beeren- und Kirscharomen daher schreiten. Mit grandiosem Nachhall ausgestattet, der in den kommenden Jahren sicherlich noch an Raffinesse und Eleganz gewinnen wird. Jetzt schon Weltklasse! Was Kritiker zu dem Wein sagen 99 Punkte von Robert Parker „Aus 60 Merlot und 40 Prozent Cabernet Franc vermählt, besingt der tief granatrote 2009er Angélus Brombeermarmelade, reife Schwarzkirschen, Pflaumenkompott und getrocknete Kräuter mit einem Hauch von chinesischen Gewürzen, duftender Erde, Trüffeln und neuem Leder. Dicht, reich, würzig und dekadent im Mund, hat er eine plüschige, samtige Textur und gute Frische und endet in lang anhaltender würziger Vielschichtigkeit. 2019 bis 2055 zu trinken.“
650,00
Versand: frei!
Château Cheval Blanc 1er Cru A Saint-Émilion - 2018 - Cheval Blanc - Französischer Rotwein
Château Cheval Blanc 1er Cru A Saint-Émilion - 2018 - Cheval Blanc - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Die Weine von Château Cheval Blanc reihen sich mit großer Selbstverständlichkeit in die Besten aus Saint-Émilion ein. Zuallererst der als Premier Grand Cru Classé A klassifizierte Grand Vin. Dank erstklassiger Böden für Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc und bestem Handwerk im Keller versetzt er Jahr für Jahr die internationale Weinkritik ins Schwärmen. Und das sogar in Jahren, die nicht ganz optimal für die Reben und Trauben verlaufen. So waren der März und April 2018 besonders regenreich. Nahezu das Doppelte an Niederschlägen versetzten die Weinmacher in Sorge, denn dadurch stieg der Pilzdruck beträchtlich und der Mehltau entwickelte sich zum ernsten Problem. Selbst der Mai und der Juni waren noch von überdurchschnittlich viel Regen geprägt. Die folgenden Monate waren trocken, aber nicht allzu heiß, sodass die Trauben doch noch perfekt ausreifen konnten. Im September wurde mit der Lese des Merlot begonnen, im Oktober folgten die Cabernet-Trauben. Das Château selbst bezeichnet daher den 2018er als einen der großen Jahrgänge bei Cheval Blanc. Die Böden des Weinguts bestehen aus einem Untergrund aus Lehm. Der Lehm hält das Wasser besonders gut, sodass sich die Reben auch in Perioden großer Hitze und Trockenheit mit Wasser versorgen können. Auf diesem Untergrund liegen Böden mit einem hohen Sand- und Kies-Anteil. Sie verleihen dem Wein Eleganz und Finesse. Für den 2018er Cheval Blanc wurde eine Cuvée aus 55 Prozent Merlot, 40 Prozent Cabernet Franc und nur fünf Prozent Cabernet Sauvignon komponiert. In den kommenden Jahren soll der Anteil des Cabernet Franc bis auf 50 Prozent anwachsen und der Merlot dafür etwas zurückgenommen werden. Noch besitzen die Cabernet-Franc-Reben aber nicht das Alter, um für den Spitzenwein des Châteaus infrage zu kommen. Die Trauben für den Wein wurden komplett entrappt und spontan vergoren. Schwefel wird für diesen Wein erst nach der malolaktischen Gärung beigegeben. Die Reife erfolgte 18 Monate lang in neuen Barriques aus französischer Eiche. Das Trinkfenster für den Cheval Blanc wird vom Château mit 2030 bis 2077 angegeben. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Im Glas zeigt der Wein ein dichtes, strahlendes Granatrot. Der Duft spielt mit dunkelbeerigen, frisch anmutenden Aromen auf, mit schwarzer Kirsche, Waldbeeren. Dazu gesellen sich Noten von Lakritze, Veilchen und Schokolade sowie florales Beiwerk, das mit der Zeit mehr und mehr an Ausdruck gewinnt. Im Mund folgt der zweite Akt mit viel Struktur und Komplexität, die jedoch im Laufe der Jahre noch zunehmen sollte. Die Fruchtaromen gebären sich elegant und überraschend frisch. Dabei ausgreifend am Gaumen und vor allem ins Finale hinein noch einmal mit floralem und würzigen Rankenwerk. Was Kritiker zu dem Wein sagen 98+ Punkte von Robert Parker „Tief granatrot gefärbt, braucht es viel Verwirbelung und Luft, um duftende Noten von geschmorten Pflaumen, saftigen Schwarzkirschen und reifen Brombeeren, mit unterschwelligen Andeutungen von feuchter Erde, schwarzen Trüffeln, Rosenöl und Kardamom sowie einen Hauch von Unterholz und Eisenerz freizusetzen. Der mittel- bis vollmundige Gaumen ist dicht gepackt, mit satten schwarzen Früchten und vielen erdigen Akzenten, umrahmt und ausbalanciert von superfesten, körnigen Tanninen und nahtloser Frische. Der Wein endet mit einer erstaunlichen Länge und einer wunderschönen Reihe von blumigen und mineralischen Funken.“
990,00
Versand: frei!
Château d’Yquem 1er Cru Supérieur Sauternes - 2019 - d’Yquem - Französischer Weißwein
Château d’Yquem 1er Cru Supérieur Sauternes - 2019 - d’Yquem - Französischer Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Man kommt leider nicht an der Feststellung vorbei, dass die goldenen Tage der goldenen Süßweine aus dem Sauternes eher in der Vergangenheit als in der Gegenwart zu finden sind. Wenn es jedoch einen Vertreter dieser Zunft gibt, der sich dem Zeitgeist völlig ungerührt und überdies sehr erfolgreich entgegenstellt, dann kommt man an einem Namen nicht vorbei: Château d’Yquem. Der Sonderstatus der Sauternes-Legende ist durch seine Alleinstellung als Premier Grand Cru Classé Supérieur nicht nur amtlich verbrieft, sondern wird Jahr für Jahr immer wieder auf das Neue untermauert – die Bewertungen der Kritiker fallen zurecht euphorisch aus. Der Jahrgang 2019 reifte entlang einiger klimatischer Kapriolen. Auf ungewöhnliche Trockenheit und Wärme bis in den März folgte ein regnerischer und kühler Frühling, der den Zyklus anfänglich verzögerte. Ende Juni rollte dann eine Hitzewelle an, die bis Mitte August andauern und sodann für eine beschleunigte Entwicklung der Reben sorgen sollte. Zwischenzeitlich, genauer gesagt am 26. Juli, regnete es im Sauternes für einen Tag aus Kübeln, womit die dankbaren Böden ihre gesamten Wasserreserven auffüllen konnten. Schlussendlich begann die Lese am 10. Oktober unter geradezu perfekten bravourös vereinen. Der Mythos d’Yquem, der bisweilen auch mit „bottled poetry“ beschrieben wird, handelt seit je her von der ungeheuer akribischen Arbeit im Weinberg. In zehn und manchmal auch mehr Lesegängen werden nur die besten Trauben, mitunter sogar nur einzelne Beeren im perfekten Reifezustand per Hand geerntet – und hiernach einer nochmaligen Selektion unterworfen. Im Ergebnis liefern sodann drei Rebstöcke den Saft für nur eine einzige Flasche d’Yquem. Eindringlicher kann der Zusammenhang zwischen kleinstem Ertrag und großartigster Qualität gar nicht veranschaulicht werden. Der 2019er Château d’Yquem ist eine Cuvée aus 55 Prozent Sémillon und 45 Prozent Sauvignon Blanc. Die beiden Rebsorten agieren in einer geradezu kongenialen Symbiose: Während Sémillon für Körper und eher tropische Fruchtaromen sorgt, fügt Sauvignon Blanc eine feine Säure und komplexe Zitrusaromen hinzu. Der Sauvignon Blanc-Anteil ist 2019 so hoch wie noch nie bei d’Yquem, was für die ungeheure Kraft spricht, die der Sémillon des Jahrgangs vorlegt – und dennoch in einem Süßwein von großartiger Frische mündet. Eine wiederum perfekte Balance, wie sie nur bei d’Yquem zu finden ist. In französischen Barriques gereift, verspricht der Grand Vin des Jahres 2019 ein grandioses Genusserlebnis. Der 2019er Château d’Yquem wird schon in seiner Jugend großen Spaß machen. Wer fünf bis zehn Jahre Geduld hat, wird natürlich belohnt. Das tatsächliche Alterungspotenzial liegt indes noch weit hinter diesem Zeitfenster. Wer im Jahr 2050 etwas Großes zu feiern hat, könnte bereits jetzt Vorsorge treffen. Wie der Wein schmeckt: harmonisch & mild Strahlendes Gold im Glas, mit bezaubernden Reflexen von hellem Gelb. Überschwänglich an der Nase: gelbes Steinobst und tropische Fruchtaromen, dazu Vanille und Gewürznoten. Am Gaumen eine opulente Symphonie aus Passionsfrucht und Mango, Ananas und Orangennoten, mit mineralischen Tönen. Perfekte Balance zwischen süßlicher Power und zarter Säure. Ungeheure Energie und beispiellose Eleganz. Was Kritiker zu dem Wein sagen 96 Punkte von James Suckling „Ein saftiger Yquem mit Tarte Tartin, gesalzenem Karamell und getrockneten Orangen in der Nase und am Gaumen. Mittlerer bis voller Körper und mittlere Süße mit einer cremigen und runden Textur. Hell und lebhaft. Angenehme Textur. Lang. Entwickelt sich zu Karamell und gebranntem Vanillezucker. 55 % Sémillon und 45 % Sauvignon Blanc. 138 g/l Restzucker. Trinken oder lagern“.
407,00
Versand: frei!
Château Figeac 1er Cru B Saint-Émilion Jahrgang - 2018 - Figeac - Französischer Rotwein
Château Figeac 1er Cru B Saint-Émilion Jahrgang - 2018 - Figeac - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Der 2018er-Jahrgang war eine außerordentliche Herausforderung für die Winzer des Bordelais. Ein nasser Winter, gefolgt von einem sehr warmen Frühling und einer nicht aufhörenden Regenperiode führten zu einem massiven Mehltau-Befall der Weinreben. Erst das im Juli einsetzende trockene und sehr heiße Wetter beendetet diese Phase. Gewitter mit starkem Hagel gingen von Mai bis Mitte Juli in unmittelbarer Nähe zu den Weinbergen von Château Figeac nieder, verschonten die Reben jedoch wie durch ein Wunder. Der Château Figeac 2018 wurde aus 37 % Merlot, 33 % Cabernet Sauvignon und 30 % Cabernet Franc assembliert. Geerntet wurde – vor allem aufgrund des warmen Wetters im Frühling – bereits Ende August. Die Traubenlese erfolgte von Hand, ebenso die Entrappung. In Eichenbottichen erfolgte schließlich die alkoholische Gärung, wobei der Tresterhut währenddessen mehrfach untergetaucht und gelockert wurde. Der Wein wurde ausschließlich in neuen Barriquefässern über einen Zeitraum von 18 Monaten ausgebaut. Das Ergebnis ist ein ikonischer Figeac, dem die Schwierigkeiten des Jahres nicht anzumerken sind. Im Gegenteil: selten befand sich der Grand Vin auf solch hohem Niveau. Saint-Émilion befindet sich auf dem rechten Ufer der Gironde und der Dordogne. Die gesamte Weinanbaufläche beträgt etwa 5.700 Hektar und ist auf rund 1.000 Winzer verteilt. Der Boden führt bei den allermeisten Winzern zu einem hohen Anteil von Merlot im Rebsortenspiegel – und natürlich auch im Wein. Das Château Figeac umfasst 40 Hektar, die sich auf bis zu sieben Meter dicken Kiesablagerungen befinden. Dadurch zeichnet es sich – wie auch Cheval Blanc – durch einen vergleichsweise hohen Anteil an Cabernet Franc und auch Cabernet Sauvignon aus. Daher sagt man Figeac auch eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weinen aus dem Médoc nach. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der 2018er Château Figeac zeigt in der Nase eine ungeheure Wucht: Maulbeeren, Schwarzkirschen, Holunder und dazu frische Kräuter wie Minze, daneben Orangenschale und Jasmin. Im Mund sehr viel frische Frucht, kantige Tannine und eine klare mineralische Struktur, schön eingebunden in eine umfassende Samtigkeit. Ein Wein, der gern lange lagern darf. Was Kritiker zu dem Wein sagen 97+ Punkte von Robert Parker „Der mittelkräftige, elegant gemachte Gaumen zeigt viel Frische und reife, schön ausbalancierter Tannine. Aus dem gleichen Holz geschnitzt wie ein Figeac alter Schule, dazu reif, intensiv und nuanciert. Geben Sie ihm fünf bis sechs Jahre Zeit, damit sich die Eiche vollständig integriert und genießen Sie ihn dann in den nächsten 20 - 25 Jahren oder mehr. Zu trinken von 2026 bis 2051“.
316,00
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Château Haut-Brion 1er Cru Pessac-Léognan - 2018 - Haut-Brion - Französischer Rotwein
Château Haut-Brion 1er Cru Pessac-Léognan - 2018 - Haut-Brion - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Wer das Premier Grand Cru Classé auf dem Weinetikett liest, weiß, dass er grundsätzlich einen Top-Wein ins Glas bekommt. In dem einen Jahr mehr, in einem anderen weniger, so ist das Bordeaux. Doch zelebriert man in der Weinregion nicht nur die Hochkultur der Klassifizierung, nirgendwo sonst ist die Bewertung des jeweiligen Jahrgangs so ein Ereignis. Beim 2018er Grand Vin von Château Haut-Brion fiel das Urteil der internationalen Weinkritik eindeutig aus: Vielfach Höchstpunktzahlen und ansonsten Bewertungen knapp unterhalb des Optimums – das ist der 2018er Château Haut-Brion. Natürlich ist es das besondere Terroir des Château in Pessac-Léognan, das für Exzellenz in Serie sorgt. Doch das unaufgeregte Jahr 2018 hat dem Wein seine durchgängig ebenso harmonische wie frische Eindringlichkeit eingehaucht. Das Frühjahr begann mit gutem Wetter für die Reben, deren Entwicklung allerdings durch ein heftiges Unwetter Ende Mai etwas gebremst wurde. Doch der milde Juni verschaffte Erholung und zeigte sich perfekt für eine gleichmäßige Blüte der Reben. Ein heißer Sommer mit wenig Regen trieb die Reife der Trauben voran, ohne dass fehlende Feuchtigkeit die Rebstöcke in Stress versetzt hätte. Der September gab mit seinem warmen, trockenen Wetter und den deutlich kühleren Nächten der phenolischen Reife der Trauben den letzten Schliff. Rund die Hälfte steuert mit 49,4 Prozent der Merlot zur 2018er Cuvée bei. Den Rest machen Cabernet Sauvignon mit 38,7 Prozent und Cabernet Franc mit 11,9 Prozent unter sich aus. Vereinfachend gesagt, eigentlich die ideale Château Haut-Brion Stilistik, die in diesem Jahrgang mit perfektem Traubenmaterial auf Höchstniveau getrimmt wird. So viel Kraft und Frische, so viel Opulenz und Spannung. Mit aller Berechtigung vom Château selbst als „zweifellos großer Haut-Brion“ deklariert und bereits jetzt von einigen Experten mit dem legendären 1989er-Jahrgang verglichen. Bis 2030 sollte selbst der genusssüchtigste Bordeaux-Fan nicht daran denken, die Flasche zu öffnen. Ab dann kann man jedoch ins Grübeln kommen, sich allerdings dafür noch gut 30 Jahre Zeit lassen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Ein intensives und dichtes Granatrot zeigt sich beim Augenschein des Weins. Der Duft ist geradezu überbordend und verwebt dunkle Früchte – Kirsche, Pflaume und Cassis – mit dem Spiel von Gewürzen und mineralischen Akzenten. Eine kleine, kostbare Ewigkeit braucht es, um ganz in das vielschichtige Spiel einzusteigen. Im Mund ruft der Grand Vin noch einmal alle Akteure auf die Bühne: eingekochte Beerenfrüchte, erdige Töne wie Trüffel und Waldkräuter, dazu Lakritze und noch mehr Gewürze. Alles mit Nachdruck und großer Länge vorgebracht. Dabei unaufgeregt souverän, sprich grandios. Was Kritiker zu dem Wein sagen 100 Punkte von Robert Parker „Der Wein besitzt eine tief granatrote Farbe und benötigt viel Bewegung im Glas, bevor er beginnt, eine komplexe Melodie von Noten freizusetzen, eine nach der anderen: gepflügte Erde, gefolgt von ausgeprägtem Lakritz, dann zerkleinerte Steine sowie eingelegte Pflaumen. Schließlich fügt sich alles zu einem faszinierenden Crescendo aus intensiver Crème de Cassis, Rosenöl, wilden Blaubeeren und Kirschnoten zusammen, das leisen, anhaltenden Leitmotivdüften von Zimtstange, Trüffeln und Johannisbeergelee Platz macht. Der mittel- bis vollmundige Gaumen liefert all dies und mehr und enthüllt eng gewobene Aromen von schwarzen Früchten, roten Beeren und exotischen Gewürzen. Dazu ein solides, wunderbar weiches Tanningerüst und nahtlose Frische, die mit epischer Länge und vielen erdigen und mineralischen Funken endet. Zu trinken von 2028 bis 2068“.
699,00
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Château Lafite Rothschild 1er Cru Pauillac Jahrgang - 2017 - Lafite Rothschild - Französischer Rotwein
Château Lafite Rothschild 1er Cru Pauillac Jahrgang - 2017 - Lafite Rothschild - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Ende April suchten nahezu das gesamte Bordelais zwei Nächte mit strengem Frost heim. Viele Weingüter verloren dadurch große Teile ihrer Trauben. Glücklicherweise blieben die Rebflächen des Château Lafite Rothschild von diesem Wetterereignis verschont, sodass man bei Lafite Rothschild schon von einem kleinen Wunder sprach. Nach den Frostnächten setzte warmes Frühlingswetter ein, das zudem leichte Niederschläge brachte – optimal für eine gute Entwicklung der Reben. Daher setzten die Blüte und die Ausbildung der Trauben früher ein als in anderen Jahren. Am Ende des Junis gab es noch einmal schwere Regenfälle, anschließend zeigte sich der Sommer warm und trocken. Jedoch blieben die Temperaturen unter den Durchschnittstemperaturen, was die langsame Reife maßgeblich unterstützte. Zwar gab es vor der Lese noch einmal Regen, doch die perfekt gereiften Trauben überstanden diesen unbeschadet. Der Grand Vin von Château Lafite Rothschild ist traditionell ein klar Cabernet Sauvignon dominierter Wein. Die Cuvée für den 2017er-Jahrgang zählt 97 Prozent Cabernet Sauvignon auf und nur 2,5 Prozent Merlot und 0,5 Prozent Petit Verdot. Manche Experten sehen das Nobel-Château sogar auf dem Weg zu einem Grand Vin aus 100 Prozent Cabernet Sauvignon. Jedenfalls hat gerade der langsam und spät reifende Cabernet Sauvignon vom Wetterverlauf im Jahr 2017 profitiert, was sich in der spürbaren Frische und der tollen Säure des Weins ausdrückt. Rund zehn Jahre sollte man warten, bevor man den 2017er öffnet. Bei mehr Geduld und guter Lagerung verträgt der Grand Vin von Château Lafite Rothschild auch noch weitere 25 Jahre. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Dem Auge präsentiert sich der Grand Vin in einem dicht, dunklen Granatrot mit violetten Reflexen. Der Duft verzaubert mit großer Vielschichtigkeit: feine, frische rote Frucht, allen voran Johannisbeere, aber auch satte Kirsche, Waldbeeren und Hagebutte sowie mineralische und erdige, fleischige Noten. Aber alles mit Understatement vorgetragen. Der Wein benötigt Zeit, um sich zu öffnen und wird durch die Reife noch an Dichte gewinnen. Im Mund mit etwas mehr Opulenz, aber immer noch überraschend leichtfüßig und für einen Grand Vin fast schlank. Großes Spiel der Aromen mit etwas deutlicher hervortretenden mineralischen Tönen. Langes Finale mit einer Reprise der ganzen Vielschichtigkeit. Was Kritiker zu dem Wein sagen 97+ Punkte von Robert Parker „Der Wein öffnet sich langsam und vorsichtig, mit zurückhaltenden Noten von mit Schokolade überzogenen Kirschen und Maulbeeren, von warmen, Schwarzen Johannisbeeren und wilden Blaubeeren. Es folgen Noten von geräuchertem Fleisch, duftender Erde, zerkleinerten Steinen und Flieder sowie ein Hauch von gusseiserner Pfanne und Marmite-Toast. Am Gaumen mit mittlerem Körper und trügerisch leicht. Zu Beginn ziemlich ätherisch, wächst er im Mund, und enthüllt elegante Töne von energischen roten und schwarzen Früchten, mit Tonnen von würzigen Akzenten. Umrahmt von exquisit reifen, wunderbar feinkörnigen Tanninen besitzt er eine berauschende Frische und einen sehr langen, hypnotisch parfümierten Abgang.“
827,00
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