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Château Margaux 1er Cru Margaux Jahrgang - 2016 - Margaux - Französischer Rotwein
Château Margaux 1er Cru Margaux Jahrgang - 2016 - Margaux - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Aus dem exzellenten Jahr 2016 stammt dieser Château Margaux, der nicht weniger als 99 Parker-Punkte erhielt. Der nasse und milde Winter in diesem Jahr führte zu einem recht frühen Austrieb in der letzten Märzwoche. 400 Millimeter Niederschlag in den ersten drei Monaten des Jahres trugen maßgeblich zur Erholung des Grundwasserspiegels nach einem eher trockenen Jahr 2015 bei. Die Reben nutzten zwischen dem 6. und 8. Juni einige seltene und schöne Sonnentage, um zu blühen. Im Juli und August fielen dann nur etwa acht Millimeter Niederschlag. Es war trocken, aber nicht besonders heiß. Der September war geprägt von trockenen Tagen und kühlen Nächten – optimal für die Trauben, um ihre Reifung abzuschließen. Trotz der teilweise extremen Trockenheit hat dieser Wein sein Säurepotenzial bewahrt – gute Voraussetzungen für ein fabelhaftes Alterungspotential. Die Ernte fand vom 23. September bis zum 18. Oktober statt – die längste Ernte in der Geschichte des Château Margaux. Unglaubliche 94 % der Assemblage bestehen aus Cabernet Sauvignon. Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot verleihen dem Wein Volumen und Dichte. Die Weine wurden vollständig entrappt, die Fermentation erfolgte spontan in großen Holzfudern und der abschließende Ausbau zu 100 % in Barriques aus neuem Eichenholz. Dabei gingen nur 28 % der Ernte in den ersten Wein. Der Château Margaux 2016 fügt sich exzellent in die Reihe der großen Jahrgänge des beginnenden Jahrhunderts! Margaux ist als einzige Appellation im Bordeaux nach einem Château benannt. Sie liegt auf der Halbinsel Médoc auf der linken Seite der Gironde und gilt als eines der herausragendsten Weinanbaugebiete der Welt. Hier stehen 1.100 Hektar Fläche unter Reben, davon sind 60 % mit Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Kiesschichten sind hier weniger mächtig als in den benachbarten Appellationen, deshalb erreichen die Wurzeln der Reben den darunter liegenden Kalk etwas besser – möglicherweise einer der Gründe für die Erlesenheit der Weine aus Margaux. Hier befinden sich immerhin ein Drittel aller 1855 als Grand Cru Classé zertifizierten Weingüter. Das ist mehr als in jeder anderen Appellation. Die Weine aus Margaux werden häufig als samtig beschrieben, als fein, duftig und höchst elegant. Die Weine des Château Margaux gelten seit Jahrhunderten als Crème de la Crème des Bordeaux. Thomas Jefferson empfahl, sie vier Jahre zu lagern, damit sie Trinkreife erlangen. Heute dürfte diese Empfehlung noch deutlich höher ausfallen. Mit der Französischen Revolution wurde das Château Margaux zunächst enteignet. Später erlebte es eine Vielzahl von Besitzern, bevor es 1977 der aus Griechenland stammende Unternehmer André Mentzelopoulos erwarb. Nach seinem frühen Tod führt es bis heute seine Tochter Corinne. Fast 100 Hektar Anbaufläche sind mit 75 % Cabernet Sauvignon, 20 % Merlot und kleineren Mengen Cabernet Franc und Petit Verdot bestockt. Aber diese Zahlen können kaum das Renommee der Weine des Château Margaux ausdrücken. Sie zählen zu den begehrtesten Weinen der Welt. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Viel Kirsche, frische Zwetschge, weißer Pfeffer, Lakritze – ein dichtes Gewebe von Aromen und deren Nuancen, alles in der Schwebe. Die Tannine sind extrem klar definiert, einfach geschliffen und dabei von großer Frische und Mineralität. Der Abgang zieht sich über Minuten hin. Das ist ein Wein für die Geschichtsbücher, der jetzt schon unglaublich gut trinkbar ist, aber noch Jahrzehnte reifen darf. Was Kritiker zu dem Wein sagen 99 Punkte von Robert Parker „Der 2016er Château Margaux verströmt glamouröse Düfte von Roten Johannisbeeren, kandierten Veilchen, Kirschwasser und zerdrückten Schwarzen Johannisbeeren. Mittelkräftige, mineralische Akzente schweben über den Gaumen, super intensiv, mit Schichten von roten und schwarzen Aromen, die von einer festen Textur aus Tanninen gestützt werden. Von 2024 bis 2063 zu trinken“.
829,00
Versand: frei!
Château Margaux 1er Cru Margaux - 2018 - Margaux - Französischer Rotwein
Château Margaux 1er Cru Margaux - 2018 - Margaux - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Das Jahr 2018 weckte zunächst keine große Hoffnung für einen Château Margaux mit solch atemberaubender Qualität. Gleich zwei Wetterextreme prägten das Wetter im Bordelais: Zunächst ein sehr warmes Frühjahr, das alsbald im Dauerregen versank. Die Folge war ein Mehltaubefall, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hatte. Manche Winzer verloren bis zu zwei Drittel des normalen Ertrages. Anfang Juli hörte der Regen auf und wurde durch eine extreme Trockenperiode mit hohen Temperaturen abgelöst. Die Trauben, die den Mehltau überlebt hatten, blieben klein, aber erreichten eine nie zuvor dokumentierte Konzentration. Und so hatte sich aus einem Horrorszenario die Chance auf einen großen Jahrgang entwickelt. Die Ernte fand vom 17. September bis zum 13. Oktober unter besten Vorzeichen statt. Das milde Wetter und gut verteilte Reifegrade zwischen dem frühreifen Merlot und dem späten Cabernet Sauvignon machten es möglich, jede Parzelle unter optimalen Bedingungen zu ernten. 2018 wurden annähernd hundert verschiedene Chargen einzeln vinifiziert. Sehr bald stellte sich heraus: Der Grand Vin des Château Margaux 2018 ist einer der besten des Weinguts überhaupt. Die geringe Größe der Beeren und die relativ geringen Erträge erklären die außergewöhnlich hohen Tanninwerte und die daraus resultierende Alterungsfähigkeit. 90 % Cabernet Sauvignon, 4 % Merlot, 4 % Cabernet Franc und 2 % Petit Verdot gingen in die Cuvée des Grand Vin ein – ein außergewöhnlich hoher Anteil von Cabernet Sauvignon. Letztlich zeigt der Jahrgang 2018 eine außergewöhnliche Kraft und Vielschichtigkeit. Die Appellation Margaux ist die einzige im Bordeaux, die nach einem Château benannt ist. Sie liegt linksseitig der Gironde und gilt als eines der besten und exklusivsten Weinanbaugebiete der Welt. 1.100 Hektar Fläche stehen hier unter Reben. 60 % davon sind Cabernet Sauvignon, der auf den Kiesböden ausgesprochen gut gedeiht. Die Kiesschichten sind hier nicht ganz so mächtig wie in den benachbarten Appellationen, deshalb erreichen die Wurzeln der Reben schneller den darunter liegenden Kalk. Vielleicht ist dies einer der Gründe für die Qualität der Weine aus Margaux. Ein Drittel aller 1855 als Grand Cru Classé zertifizierten Weingüter befinden sich in Margaux, mehr als in jeder anderen Appellation. Samtig, duftig, fein und elegant – mit diesen Worten werden die Weine aus Margaux oft beschrieben. Und das hat seinen Preis! Die Weine des Château Margaux spielen seit wortwörtlich hunderten von Jahren in der obersten Liga. Thomas Jefferson beschwerte sich einst über den hohen Preis, fand ihn aber letztlich angemessen. Seit der Französischen Revolution ging das Weingut durch die Hände von zahlreichen Handelshäusern und Bankiers, bis schließlich 1977 der aus Griechenland stammende Unternehmer André Mentzelopoulos Château Margaux erwarb. Es gehört heute seiner Tochter Corinne. Auf knapp 100 Hektar Anbaufläche wachsen 75 % Cabernet Sauvignon, 20 % Merlot und kleinere Mengen Cabernet Franc und Petit Verdot. Aber das sind nur Zahlen. Der Château Margaux zählt zu den begehrtesten Weinen der Welt, eine absolute Ikone der französischen Weinkultur. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Château Margaux 2018 ist unglaublich konzentriert, tief und wuchtig und dabei von einer fast leichtfüßigen Frische. Jedes Aroma, jede Nuance, von Kirsche über Backpflaume zu Lakritz, ist hoch konzentriert und kann einzeln erschmeckt werden. Schon jetzt sehr reif, einer der besten Château Margaux Grand Vin, die es je gab, entstanden in einem geradezu brutalen Weinjahr. Ein Wunder an Wein! Was Kritiker zu dem Wein sagen 100 Punkte von Robert Parker „Der Gaumen strotzt vor opulenten schwarzen Früchten, duftenden Erd- und Blumenschichten, unterstützt von einer felsenfesten Struktur aus exquisit reifen, feinkörnigen Tanninen und einem nahtlosen Rückgrat von Frische. Dies ist klassisches Margaux in seiner verführerischsten Form, obwohl er erstaunlicherweise zugänglich und gerade j
845,00
Versand: frei!
Château Mouton Rothschild 1er Cru Pauillac - 2014 - Mouton Rothschild - Französischer Rotwein
Château Mouton Rothschild 1er Cru Pauillac - 2014 - Mouton Rothschild - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Mouton Rothschild. Der Name ist Legende und der Grand Vin des Châteaus gilt jedes Jahr als Aushängeschild der Spitzenklasse im Bordeaux. Zum Kult um Château Mouton Rothschild zählen auch die von international bekannten Künstlern gestalteten Etiketten des Weins. Für den 2014er-Jahrgang ist dies der Brite David Hockney, der mit seiner Darstellung eines leeren und eines vollen Weinglases auf die wunderbare Erneuerung des Weingenusses mit jedem neuen Jahrgang anspielt. Der 2014er-Jahrgang absolvierte ein schwieriges Jahr und schaffte erst auf der Zielgeraden den entscheidenden Qualitätssprung – was insbesondere für den Cabernet Sauvignon gilt. Im Winter folgte viel Niederschlag, dafür eröffnete der Frühling mit mildem und trockenem Wetter, das etwas über den Durchschnittstemperaturen lag. Mai und Juni verliefen nicht günstig: Im Mai war es recht kühl und immer wieder zogen Regenschauer über die Rebflächen. Ende Juni gab es darüber hinaus sehr stürmische Winde. Der Juli zeigte sich versöhnlicher, der August etwas zu kühl, sehr trocken und mit wenig Sonne. Entscheidend für Trauben und Jahrgang war, dass ab Ende August bis in den Oktober hinein, trockenes und sehr warmes Wetter vorherrschte, das im Zusammenspiel mit den kühleren Nächten für eine perfekte Reife sorgte. Das trockene Wetter erleichterte auch die Wahl der Lesezeitpunkte, da kein Zeitdruck aufkam. Die Ernte für den Mouton Rothschild 2014 fand zwischen dem 19. September und dem 9. Oktober statt. Die Assemblage für den 2014er Grand Vin weicht nicht groß von den Vorjahren ab: Die Cuvée besteht zu 81 Prozent aus Cabernet Sauvignon sowie 16 Prozent Merlot und drei Prozent Cabernet Franc. Eine klassische Komposition bei Mouton Rothschild, die von dem guten Jahr für den Cabernet Sauvignon, der in aller Ruhe reifen konnte, profitiert. Nach rund zehn Jahren sollte sich das Trinkfenster für den Mouton Rothschild 2014 öffnen. Der Wein gewinnt sicherlich mit mehr Flaschenreife und überdauert in dieser Erwartung noch weit über 30 Jahre. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Wein offenbart sich mit einem dichten Granatrot und violetten Reflexen im Glas. Der Duft trägt lebendige Aromen von roten und schwarzen Kirschen, von Blaubeeren und Brombeeren vor, selbstverständlich auch von Cassis. Aber auch schokoladiges, einen Hauch von Teer und Rosenduft entdeckt die Nase. Der 2014er Château Mouton Rothschild besitzt Kraft und Frische, und präsentiert mit einem mittelgewichtigen Körper energiegeladene Eleganz. Das Tannin ist bereits ganz im Dienste des Gesamtbildes und damit eine exzellente Bühne für das vielschichtige Furiosum des Weins. Was Kritiker zu dem Wein sagen 95 Punkte von Robert Parker „Anfangs recht zurückhaltend, reagiert er auf Belüftung wie ein kleines Kind, das um die Ecke lugt und einem dann mit den Händen winkend entgegenläuft. Der Wein trifft einen plötzlich und mit wunderschönen schwarzen Kirschen, Heidelbeeren, Zedern und welken Rosenblättern. Der Gaumen ist mittelkräftig, mit einem seidig glatten Einstieg. Das ist absolut verführerisch: ein Wein ohne jeden Makel. Er ist nicht so kraftvoll oder so komplex wie der 2015er Mouton Rothschild, aber die Präzision und der Fokus sind betörend.“
645,00
Versand: frei!
Château Palmer 3ème Cru Margaux - 2011 - Palmer - Französischer Rotwein
Château Palmer 3ème Cru Margaux - 2011 - Palmer - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Der Château Palmer aus dem Jahrgang 2011 besticht durch eine außerordentlich hohe Konzentration. Wie kam es dazu? Ein halbes Jahrhundert nach dem legendären Jahrgang 1961 bringt die Ernte nur spärliche Erträge. Zunächst ein Frühling, der drei Wochen zu früh kommt. Der Frühsommer geprägt von großer Hitze und Trockenheit, mit Ausnahme eines Hagelschauers, der am 4. Juni den Weinberg traf und einen Teil der Ernte vernichtete. Dann wieder Trockenstress, bis am 14. Juli Dauerregen einsetzt. Am 7. September beginnt die Ernte des Merlots. Ein Jahrgang, den man damals schon abschreiben wollte. Aber eine wunderbare Säure und eine sehr schöne Tanninkonzentration in den Trauben ermöglichen eine optimale Entwicklungsfähigkeit dieses Jahrgangs. Der seit 2009 für das Château Palmer tätige Kellermeister Olivier Campadieu assemblierte den Château Palmer 2011 aus 55 % Merlot und 45 % Cabernet Sauvignon – ein Anteil an Merlot, der sogar noch höher lag, als die schon recht hohen 40 % Merlot, die Château Palmer üblicherweise verwendet. Die Trauben gärten in 54 Cuves, getrennt nach Rebsorten und Parzellen. Dann lagerte der Wein zwischen 20 und 22 Monaten in Eichenholzfässern, davon weniger als die Hälfte neue Fässer. Die sorgfältige Selektion machte sich bezahlt: Der 2011er Château Palmer offenbart eine berauschende Aromenvielfalt und zählt zu den Top-Weinen dieses Jahrgangs. Die Appellation Margaux liegt auf der Halbinsel Médoc westlich der Gironde. Im Fluss vorgelagerte Inseln schützen die Weinberge bei Nordwind vor der Kälte. Man sagt im Bordelais, guter Wein müsse aufs Wasser blicken, also am Fluss liegen. Das ist in Margaux unzweifelhaft der Fall. Die Böden bestehen aus einer mächtigen Kiesschicht, die es den Reben erlaubt, ihre Wurzeln tief in den Boden zu strecken und so gut mit Trockenheit umzugehen. Zudem sorgt er für eine gute Drainage bei starken Regenfällen. Das Château Palmer ist als 3ème Cru eingestuft, liegt aber qualitativ oft weit darüber. Der Name des Château geht auf das Jahr 1814 zurück. Die junge Witwe Marie Brunet de Ferriere verkaufte damals das gerade geerbte Weingut an den britischen Oberstleutnant Charles Palmer. Heute gehört es zwei Familien: Mähler-Besse und Sichel. Die Rebfläche umfasst etwa 52 Hektar. Sie ist mit Cabernet Sauvignon und Merlot – jeweils etwas weniger als 50 % – und einer kleinen Menge Petit Verdot bestockt. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Château Palmer 2011 ist im Glas von undurchsichtig dunklem Violett. In der Nase schichtet er eine opulente Vielfalt von Aromen übereinander, darunter Jod, Veilchen und Minzbonbons. Feste und sehr straffe Tannine in einem klarem und langem Abgang. Was Kritiker zu dem Wein sagen 96 Punkte von Robert Parker „Der undurchsichtig blau-violett gefärbte 2011er Palmer offenbart ein atemberaubendes Bouquet aus Lakritze, Trüffeln, Kampfer, Frühlingsblumen und Schwarzen Johannisbeeren. Dieser brillante 2011er ist einer der Superstars des Jahrgangs und besitzt eine hervorragende Konzentration und Reinheit, einen mittleren bis vollen Körper und eine bemerkenswerte Länge von fast einer Minute. Dem Palmer-Team gelang eine Meisterleistung in der Weinherstellung mit dem Erreichen dieses Qualitätsniveaus in einem deutlich anspruchsvolleren Jahrgang als 2009 oder 2010“.
355,00
Versand: frei!
Château Pontet-Canet 5ème Cru Pauillac (Bio) - 2016 - Pontet-Canet - Französischer Rotwein
Château Pontet-Canet 5ème Cru Pauillac (Bio) - 2016 - Pontet-Canet - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Die Vorzeichen für den 2016er Château Pontet-Canet waren zunächst nicht die besten: Die erste Hälfte des Jahres war im Bordelais komplett verregnet. In den ersten Monaten fiel der gesamte durchschnittliche Niederschlag von sonst 12 Monaten. Bevor sich die damit verbundenen Befürchtungen großer Mehltaubefälle bewahrheiteten, setzte allerdings eine für die Region ungewöhnliche Trockenperiode ein, die bis zum 23. September andauerte. Diese Trockenheit schadete den Reben aber nicht, da die Wasserreservoirs bestens gefüllt waren. Geerntet wurde schließlich unter idealen Bedingungen und auf Château Pontet-Canet war man sowohl mit der Traubenqualität als auch den Ernteerträgen zufrieden. Die Assemblage des 2016er Grand Vin aus dem Hause Château Pontet-Canet besteht aus 65 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 3 % Cabernet Franc und 2 % Petit Verdot. Es wurde eine Handlese in mehreren Durchgängen durchgeführt. Nach der vollständigen Entrappung der Trauben schloss sich im Weinkeller eine vierwöchige Maischegärung in Zementtanks an. Durch den Einsatz von natürlichen Hefen vergären die Rotweine von Pontet-Canet besonders langsam, sodass sich die Frucht und die Tannine optimal entwickeln können. Die Hälfte der Produktion wurde anschließend für 18 Monate in neuen französischen Eichenholzfässern ausgebaut, die andere Hälfte in zweitbefüllten Fässern und Beton-Amphoren, bevor der Claret zur finalen Reifung in Flaschen abgefüllt wurde. Pauillac am linken Ufer der Gironde, zwischen Saint-Julien im Süden und Saint-Estèphe im Norden, gilt als das Epizentrum des Weinanbaus in der Region Médoc. Die Appellation verfügt über außergewöhnlich vorteilhafte klimatische und geologische Voraussetzungen. Insgesamt stehen hier 1200 Hektar unter Reben, wobei Cabernet Sauvignon die vorherrschende Sorte ist. Einige der weltweit besten Rotweine entstammen der Region. Gleich 18 der 61 Châteaux, die 1855 bei der Bordeaux-Klassifizierung in die Riege der Grand-Cru-Classé aufgenommen wurden, sind hier zu finden. Die Geschichte des Château Pontet-Canet beginnt mit den ersten Weinparzellen, die der Notar Jacques de Ségur im Jahre 1670 anlegen ließ. Aber erst mit der Übernahme des Châteaus durch die Familie Tesseron im Jahr 1975 begann der Aufstieg zu einem qualitätsorientierten Weingut, moderner Prägung. Das Château bewirtschaftet 120 Hektar Land, davon 81 Hektar mit Weinreben. Angebaut werden Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot, wobei das Durchschnittsalter der Reben bei 35 Jahren und die Pflanzdichte bei 9.000 Stöcken je Hektar liegt. Im Jahr 2010 wurde das Château als erstes der großen Bordeaux Weingüter biozertifiziert. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der 2016er Château Pontet-Canet besitzt eine sehr intensive Farbe: Dichtes, dunkles Purpur mit lila Rand. In der Nase ein opulenter Duft von Pflaumen, schwarzen Kirschen, Gewürzkuchen und Crème de Cassis, mit Anklängen von kandierten Veilchen, Schokoladenminze und Fleisch. Dazu etwas Holzrauch, Lakritze und Vanille. Sehr dicht, tief und würzig. Der Gaumen ist vollmundig, fruchtig und voller reichhaltiger Gewürzschichten. Dazu abgeschliffene Tannine, eine harmonische Frische und ein Abgang von unglaublicher Länge und Tiefe, der intensiv-mineralisch nachhallt. Was Kritiker zu dem Wein sagen 98+ Punkte von Robert Parker „Der 2016er Pontet-Canet ist von tiefem Granat-Lila und besticht mit einer hedonistischen Nase von Schwarzwälder Kirschtorte, Crème de Cassis und Blaubeerkuchen sowie Anklängen von kandierten Veilchen, Hoisin, Schokoladenminze, Wurstwaren und Waldboden sowie einem Hauch von Sternanis. Am Gaumen ist er vollmundig, reichhaltig, vielschichtig und kraftvoll fruchtig. Gebaut wie ein Backsteinhaus, mit sehr festen, superreifen, körnigen Tanninen und einer harmonischen Frische, die mit unglaublicher Länge und Tiefe endet. Der Wein ist noch sehr primär und doch schon so vielschichtig, dass es mich nicht überraschen würde, wenn er in ein paar Jahr
189,00
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Château Talbot 4ème Cru Saint-Julien - 2018 - Talbot - Französischer Rotwein
Château Talbot 4ème Cru Saint-Julien - 2018 - Talbot - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Der Jahrgang, aus dem dieser Château Talbot stammt, war für viele Winzer im Bordelais eine besondere Herausforderung. Auf einen viel zu warmen Jahresbeginn, der die Reben zu einem frühzeitigen Austreiben anregte, folgte ein Dauerregen, der einen massiven Mehltau-Befall zur Folge hatte. Die Winzer waren rund um die Uhr im Einsatz, um Kupfersulfat zu sprühen, das der Regen gleich daraufhin wieder abwusch. Anfang Juli hörte der Regen endlich auf, es begann eine heiße Trockenperiode, welche die Konzentration der Tannine in ungekannte Höhen trieb – beste Voraussetzungen für eine gute Lagerfähigkeit dieses Jahrgangs. Die Ernte war bei perfekten Wetterbedingungen einfach und problemlos. Jean-Michel Laporte hatte zum 1. März 2018 die Nachfolge von Jean-Pierre Marty als Kellermeister übernommen und kümmerte sich um den neuen Jahrgang: Im Anschluss an die Lese von Hand wurden die Trauben zweifach sortiert und entrappt. Der Winemaker assemblierte eine Cuvée aus 66 % Cabernet Sauvignon, 29 % Merlot und 5 % Petit Verdot. Die Gärung erfolgte temperaturkontrolliert in Edelstahltanks und Holzfässern. Der Ausbau in Holzfässern dauerte 18 Monate, dabei wurden 40 % neue Eiche verwendet. Die sorgfältige Vinifikation bändigte die enorme Kraft des Jahrgangs 2018 und präsentiert nun einen eleganten und ausbalanciert fruchtigen Talbot. Die Appellation Saint-Julien liegt westlich der Gironde, inmitten der Halbinsel Médoc. Mit einer Anbaufläche von lediglich 910 Hektar ist sie für das Bordeaux relativ klein. Der vorherrschende Boden in Saint-Julien ist Kies, der einst durch die Gironde aufgeschwemmt wurde. Er ermöglicht eine perfekte Drainage der Weinreben. Zudem ist er perfekt für die Rebsorte Cabernet Sauvignon geeignet. Er überwiegt deshalb im Rebsortenspiegel der Winzer von Saint-Julien – hieraus erwächst eine gewisse Tanninlastigkeit und damit einhergehende gute Lagerfähigkeit der Weine dieser Appellation. Das altehrwürdige Château Talbot wurde 1855 als 4ème Grand Cru Classé eingestuft. Die Weinberge des Château Talbot bilden eine einzige, zusammenhängende Fläche von 107 Hektar Größe, die mit 66 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot und 4 % Petit Verdot bepflanzt sind. Das Durchschnittsalter der Reben beträgt 30 Jahre. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Talbot 2018 ist ein üppiger und tiefschwarzer Wein, der zugleich von herrlicher Transparenz geprägt ist. Viel dunkle Frucht wie Blaubeeren und Waldbeeren, dann Aromen von Lakritz und Tabak, dazu dunkle Schokolade. Reichlich Tannine bescheren diesem Wein eine lange Zukunft im Weinkeller. Was Kritiker zu dem Wein sagen 91+ Punkte von Robert Parker „Der tief granatrote Talbot 2018 zeigt Noten von gebackenen Schwarzen Johannisbeeren, Pflaumenkompott und Bouquet Garni, mit einem Hauch von Ackerboden, Tabakblättern und Bleistiftmine. Der mittelkräftige Gaumen ist weich strukturiert, mit saftiger schwarzer Frucht, unterstützt von reichlich Tanninen und einer leichten Frische. Zu trinken von 2023 bis 2038.“.
89,00
Versand: 3,99
Châteauneuf-du-Pape (Bio) Jahrgang - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape (Bio) Jahrgang - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Château de Beaucastel ist eines der prestigeträchtigsten Weingüter im Châteauneuf-du-Pape-Gebiet. Und auch darüber hinaus hat sich die Eigentümerfamilie Perrin schon lange weltweite Anerkennung erworben. Nicht ohne Grund, denn die Famille Perrin gilt bei ihrem Handwerk als bedingungslos rigoros, präzise und traditionsbewusst. Der Châteauneuf-du-Pape von Beaucastel ist der wichtigste Wein im Portfolio. Die ihm entgegengebrachte Wertschätzung kommt nicht von ungefähr: Die Trauben für das Cuvée stammen von über 50 Jahre alten Reben, die auf einer 70 Hektar großen Einzellage gedeihen. Der Boden hier ist das für die Gegend berühmte Terroir mit dicken, wärmespeichernden Kieselsteinen, auch Galets genannt. Die Unterböden sind von Sand-, Ton- und Kalkstein geprägt und bieten eine perfekte Kombination aus Wasserdurchfluss und -speicherung. Die Assemblage – also die Vermählung der Rebsorten zu einer Cuvée – ist eine wahre Kunstform und kaum jemand beherrscht sie so perfekt wie die Perrins vom Château de Beaucastel. Denn die Zusammenstellung von Grundweinen unterschiedlicher Rebsorten fällt Jahr für Jahr etwas anders aus, um die einzelnen Qualitäten angemessen berücksichtigen zu können. Praktisch in jedem Jahr besteht dieser Châteauneuf-du-Pape aber aus 30 % Grenache und 30 % Mourvèdre sowie 15 % Syrah, 10 % Counoise und 5 % Cinsault. Damit fällt der Mourvèdre-Anteil im Vergleich zu anderen Châteauneuf-du-Pape relativ hoch aus. Die übrigen 10 % des Weines bestehen aus anderen regionalen Rebsorten, die offiziell in der Appellation zugelassen sind. Darunter auch weiße Rebsorten. Die Trauben für den Wein werden aufgrund ihrer unterschiedlichen Reifezeitpunkten einzeln per Hand gelesen, selektioniert und zum Teil (Mourvèdre, Syrah) in 1000 Liter fassenden Eichenfässern (Foudre/demi-muid) sowie in traditionellen Betonbehältern (die restlichen Sorten) fermentiert. Nach der malolaktischen Gärung findet schließlich die Magie statt – die Assemblage der einzelnen Partien. Die Cuvée reift daraufhin erneut ein Jahr in großen Eichenfässern. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Wunderschöne, tiefe Farbe von intensivem Rubinrot. Typisch für Beaucastel ist der Duft reichhaltig und komplex, aber sehr frisch, mit einem opulenten aromatischen Bouquet, das von Noten frischer Früchte und Gewürzen dominiert wird. Vollmundig, rund, eminent seidig, enthüllt dieser Wein mit großer Eleganz eine herrlich dichte Struktur im Mund, sehr feine Tannine und köstliche Aromen von frischen roten Früchten, Johannisbeeren und edlen Gewürzen. Der Abgang ist von hervorragender Länge, voll und harmonisch. Mindestens 15 Jahre Lagerpotenzial. Was Kritiker zu dem Wein sagen 96 Punkte von Decanter „Ein tiefer, recht kräuterbetonter Ausdruck, mit Lakritze und zerdrückten Blaubeeren in der Cassisfrucht. Vollmundig, kraftvoll, fruchtig, dicht und tief. Wirklich mundschmeichelnd, intensive Frucht. Die Tannine sind reif, fein und reichlich, ganz in Brombeersaft getränkt im langen Abgang. Sicherlich einer der erfolgreicheren Châteauneuf in diesem Jahr. Wird gut altern. Ein von Mourvèdre geprägter Ausdruck von Beaucastel – er enthält mehr als üblich, mindestens 35 % und wahrscheinlich mehr. Grenache und Cinsault in Zement vergoren, Syrah und Mourvèdre in Foudre vergoren.“
84,95
Versand: 3,99
Châteauneuf-du-Pape (Bio) - 1,5 L-Magnum - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape (Bio) - 1,5 L-Magnum - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Château de Beaucastel ist eines der prestigeträchtigsten Weingüter im Châteauneuf-du-Pape-Gebiet. Und auch darüber hinaus hat sich die Eigentümerfamilie Perrin schon lange weltweite Anerkennung erworben. Nicht ohne Grund, denn die Famille Perrin gilt bei ihrem Handwerk als bedingungslos rigoros, präzise und traditionsbewusst. Der Châteauneuf-du-Pape von Beaucastel ist der wichtigste Wein im Portfolio. Die ihm entgegengebrachte Wertschätzung kommt nicht von ungefähr: Die Trauben für das Cuvée stammen von über 50 Jahre alten Reben, die auf einer 70 Hektar großen Einzellage gedeihen. Der Boden hier ist das für die Gegend berühmte Terroir mit dicken, wärmespeichernden Kieselsteinen, auch Galets genannt. Die Unterböden sind von Sand-, Ton- und Kalkstein geprägt und bieten eine perfekte Kombination aus Wasserdurchfluss und -speicherung. Die Assemblage – also die Vermählung der Rebsorten zu einer Cuvée – ist eine wahre Kunstform und kaum jemand beherrscht sie so perfekt wie die Perrins vom Château de Beaucastel. Denn die Zusammenstellung von Grundweinen unterschiedlicher Rebsorten fällt Jahr für Jahr etwas anders aus, um die einzelnen Qualitäten angemessen berücksichtigen zu können. Praktisch in jedem Jahr besteht dieser Châteauneuf-du-Pape aber aus 30 % Grenache und 30 % Mourvèdre sowie 15 % Syrah, 10 % Counoise und 5 % Cinsault. Damit fällt der Mourvèdre-Anteil im Vergleich zu anderen Châteauneuf-du-Pape relativ hoch aus. Die übrigen 10 % des Weines bestehen aus anderen regionalen Rebsorten, die offiziell in der Appellation zugelassen sind. Darunter auch weiße Rebsorten. Die Trauben für den Wein werden aufgrund ihrer unterschiedlichen Reifezeitpunkten einzeln per Hand gelesen, selektioniert und zum Teil (Mourvèdre, Syrah) in 1000 Liter fassenden Eichenfässern (Foudre/demi-muid) sowie in traditionellen Betonbehältern (die restlichen Sorten) fermentiert. Nach der malolaktischen Gärung findet schließlich die Magie statt – die Assemblage der einzelnen Partien. Die Cuvée reift daraufhin erneut ein Jahr in großen Eichenfässern. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Wunderschöne, tiefe Farbe von intensivem Rubinrot. Typisch für Beaucastel ist der Duft reichhaltig und komplex, aber sehr frisch, mit einem opulenten aromatischen Bouquet, das von Noten frischer Früchte und Gewürzen dominiert wird. Vollmundig, rund, eminent seidig, enthüllt dieser Wein mit großer Eleganz eine herrlich dichte Struktur im Mund, sehr feine Tannine und köstliche Aromen von frischen roten Früchten, Johannisbeeren und edlen Gewürzen. Der Abgang ist von hervorragender Länge, voll und harmonisch. Mindestens 15 Jahre Lagerpotenzial. Was Kritiker zu dem Wein sagen 94 Punkte von James Suckling „Noch etwas verschlossen, sodass die Frucht etwas zurückhaltend wirkt, aber es gibt bereits Aromen von Fleisch, Lavendel und Rosmarin. Gut strukturiert und knackig, die Tannine bauen sich stetig auf, während der Wein über den Gaumen fließt. Die konzentrierten und reifen roten Früchte sind sehr gekonnt um den Kern des Wein geflochten. Langer, würziger und lakritziger Abgang. Ab Veröffentlichung zu trinken. Aus biologisch angebauten Trauben.“ 94 Punkte von Robert Parker „Der Châteauneuf du Pape 2021 steigert die Intensität des Coudoulet und fügt ausgeprägtere, von Mourvèdre abgeleitete Noten von Trüffel und Baumrinde hinzu, die sich mit reifen schwarzen Kirschen und Pflaumen, Schotter und einem Hauch von dunkler Schokolade verbinden. Am Gaumen ist dieser Wein vollmundig, konzentriert und reichhaltig, mit sanften Tanninen und einem langen, samtigen Abgang, mit Anklängen von Lakritz und dunklen Früchten. Der Wein ist eine Ausnahmeerscheinung aus einem schwierigen Jahrgang. Von 2024 bis 2040 zu trinken.“ 96 Punkte von Decanter „Ein tiefer, recht kräuterbetonter Ausdruck, mit Lakritze und zerdrückten Blaubeeren in der Cassisfrucht. Vollmundig, kraftvoll, fruchtig, dicht und tief. Wirklich mundschmeichelnd, intensive Frucht. Die Tannine sind reif, fe
220,00
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Châteauneuf-du-Pape (Bio) - 2022 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape (Bio) - 2022 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Château de Beaucastel ist eines der prestigeträchtigsten Weingüter im Châteauneuf-du-Pape-Gebiet. Und auch darüber hinaus hat sich die Eigentümerfamilie Perrin schon lange weltweite Anerkennung erworben. Nicht ohne Grund, denn die Famille Perrin gilt bei ihrem Handwerk als bedingungslos rigoros, präzise und traditionsbewusst. Der Châteauneuf-du-Pape von Beaucastel ist der wichtigste Wein im Portfolio. Die ihm entgegengebrachte Wertschätzung kommt nicht von ungefähr: Die Trauben für das Cuvée stammen von über 50 Jahre alten Reben, die auf einer 70 Hektar großen Einzellage gedeihen. Der Boden hier ist das für die Gegend berühmte Terroir mit dicken, wärmespeichernden Kieselsteinen, auch Galets genannt. Die Unterböden sind von Sand-, Ton- und Kalkstein geprägt und bieten eine perfekte Kombination aus Wasserdurchfluss und -speicherung. Die Assemblage – also die Vermählung der Rebsorten zu einer Cuvée – ist eine wahre Kunstform und kaum jemand beherrscht sie so perfekt wie die Perrins vom Château de Beaucastel. Denn die Zusammenstellung von Grundweinen unterschiedlicher Rebsorten fällt Jahr für Jahr etwas anders aus, um die einzelnen Qualitäten angemessen berücksichtigen zu können. Praktisch in jedem Jahr besteht dieser Châteauneuf-du-Pape aber aus 30 % Grenache und 30 % Mourvèdre sowie 15 % Syrah, 10 % Counoise und 5 % Cinsault. Damit fällt der Mourvèdre-Anteil im Vergleich zu anderen Châteauneuf-du-Pape relativ hoch aus. Die übrigen 10 % des Weines bestehen aus anderen regionalen Rebsorten, die offiziell in der Appellation zugelassen sind. Darunter auch weiße Rebsorten. Die Trauben für den Wein werden aufgrund ihrer unterschiedlichen Reifezeitpunkten einzeln per Hand gelesen, selektioniert und zum Teil (Mourvèdre, Syrah) in 1000 Liter fassenden Eichenfässern (Foudre/demi-muid) sowie in traditionellen Betonbehältern (die restlichen Sorten) fermentiert. Nach der malolaktischen Gärung findet schließlich die Magie statt – die Assemblage der einzelnen Partien. Die Cuvée reift daraufhin erneut ein Jahr in großen Eichenfässern. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Wunderschöne, tiefe Farbe von intensivem Rubinrot. Typisch für Beaucastel ist der Duft reichhaltig und komplex, aber sehr frisch, mit einem opulenten aromatischen Bouquet, das von Noten frischer Früchte und Gewürzen dominiert wird. Vollmundig, rund, eminent seidig, enthüllt dieser Wein mit großer Eleganz eine herrlich dichte Struktur im Mund, sehr feine Tannine und köstliche Aromen von frischen roten Früchten, Johannisbeeren und edlen Gewürzen. Der Abgang ist von hervorragender Länge, voll und harmonisch. Mindestens 15 Jahre Lagerpotenzial. Was Kritiker zu dem Wein sagen 96 Punkte vom Decanter „In diesem Jahr mit dunkler und tintiger Farbe. Frisch, mit Beerenfrüchten, ziemlich kraftvoll, mit muskulösen Tanninen und einer treibenden Säure. Ein dichter, dunkler und tiefgründiger Jahrgang von Beaucastel. Die aromatische Präzision ist jedoch äußerst beeindruckend: Holunder, Schlehe und Brombeere. Er ist solide und wird gut altern. Nicht zu jung zu trinken, denn wenn man ihn zu früh öffnet, wird er wahrscheinlich enttäuschen. Grenache und Cinsault wurden in Zement, Syrah und Mourvèdre in Fässern vergoren. Syrah und Counoise werden als ganze Trauben vergoren“. 17,5 Punkte von Jancis Robinson „Fassprobe. Unglaublich saftige Nase - schwarzer Tee, Leder und auch Gewürznoten. Am Gaumen ist der Wein rund, geschmeidig und üppig. Am Gaumen ist er sehr dicht. Ein geschmeidiger mittlerer Gaumen und eine fleischige Note im reichhaltigen Abgang. Auch hier gibt es eine gute, frische Säure, mit einer Schwere am Gaumen, die durch die frische Säure ausgeglichen wird. Komplex und beeindruckend!“.
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Châteauneuf-du-Pape - 2022 - Saint Cosme - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape - 2022 - Saint Cosme - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Die legendäre Cru-Appellation Châteauneuf-du-Pape besitzt ihr Renommee nicht zuletzt durch das besondere Terroir: Im Winter ist es in der Region extrem kalt – der eisige Mistral-Wind fegt unerbittlich durch die Weinberge. Im Sommer wiederum kann es sehr heiß werden – perfekte Voraussetzungen für die vollständige Ausreifung der wichtigen Rhône-Cuvée Rebsorten Grenache und Mourvèdre. Der Boden in Châteauneuf ist von rotem Ton geprägt und wird von großen Kieselsteinen bedeckt. Diese „Galets“ speichern Wärme, die sie in kühlen Nächten an die Reben abgeben und der dichte Untergrund sorgt für viel Struktur und Fülle in dem fertigen Wein. Wenn sich ein Weingut wie Saint Cosme einem Châteauneuf-du-Pape annimmt, geht es aber nicht nur um die Erschaffung eines körperreichen Rotweins. Vielmehr ist Winzer Louis Barroul immer auf der Suche nach einem Gegengewicht in Form von Eleganz und Frische. Diesen Ausdruck findet er durch sein eigenes „Geheimrezept“: Man nehme Ganztrauben von alten Reben, die nur einen kleinen, hochqualitativen Ertrag liefern. Diese vergäre man mit Hilfe von weinbergseigenen Hefen und baue den Wein anschließend in gebrauchten Holzfässern für zwei Jahre aus. Diese sehr traditionelle Machart folgt nicht etwa einem Dogma, sondern sie bringt schlichtweg die bestmögliche Qualität in dem fertigen Wein hervor – nicht ohne Grund besitzt Châteauneuf-du-Pape schon sehr lange Zeit einen exzellenten Ruf. Louis Barroul verteidigt mit seinem Cru aus 50 Prozent Grenache, 30 Prozent Mourvèdre, 15 Prozent Syrah und 5 Prozent Cinsault nachdrücklich diese Wahrnehmung. Auch wenn der Wein schon jetzt sein Potetnial zeigt, sollte er erst in frühestens fünf Jahren als das begriffen werden, was er wirklich ist: ein großer Wein. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Die Farbe des Weines ist undurchdringlich Rubinrot mit hellen Reflexen am Rand. Sein Duft zeigt sich vielschichtig und vor allem durch Gewürzanklänge geprägt: Garrigue-Sträucher, Olivenpaste, Trüffel und sogar Zimt lassen sich ausmachen. Aber auch fruchtige Noten kommen nicht zu kurz und zeigen sich mit Schwarzkirsche und Cassis. Im Mund geradezu üppig und sehr fest strukturiert. Im langen Abgang fein, seidig, aber dennoch mit jugendlichem Tannineindruck.
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Châteauneuf-du-Pape Blanc Roussanne Vieilles Vignes (Bio) - 2024 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Weißwein
Châteauneuf-du-Pape Blanc Roussanne Vieilles Vignes (Bio) - 2024 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Man ist stets gut beraten, mit Superlativen sparsam zu haushalten. In diesem Fall jedoch ist Großzügigkeit mehr als begründet, denn es ist die Rede von einem der unbestritten besten Weißweine Frankreichs. Nur 6000 Flaschen kommen jährlich in den Genuss, mit einem Châteauneuf-du-Pape Blanc Roussanne Vieilles Vignes von Beaucastel gefüllt zu werden. Der Großteil davon ist für die gastronomische Elite der Grande Nation fest reserviert, umso mehr gilt: Dieser Text handelt von einer außergewöhnlichen Rarität. Es sind die Perrins, die „Première Famille“ der südlichen Rhône, die mit diesem Meisterwerk regelmäßig Punkte nahe der 100er-Decke einfährt - ihrer Geschichte gebührt besondere Beachtung. Im Jahr 1549 legte der Adelsmann Pierre de Beaucastel mit dem Erwerb einer Scheune nebst Landbesitz den Grundstein für den Weinbau. Fast fünf Jahrhunderte später steht sein Name mit Château de Beaucastel geradezu emblematisch für die ruhmreiche Appellation von Châteauneuf-du-Pape. 1909 ging der Beaucastel-Besitz auf einen Mann namens Pierre Tramier über, der nur wenige Jahre später die Leitung des Weinguts an seinen Schwiegersohn Pierre Perrin übertrug, womit auch der zweite Name in der Welt war. Perrin-Nachfolger Jacques kam schließlich das Verdienst zu, das Weingut ab den 1950er-Jahren in jene Sphären zu führen, die Robert Parker mit „among the finest in in the world“ beschreibt. Jacques war es auch, der als Pionier schlechthin schon früh auf naturnahen Weinbau setzte - bereits 1974 erreichte er die vollständige Transformation auf Biodynamik. Aktuell ist es die dritte und vierte Perrin-Generation im familiären Schulterschluss, die Château Beaucastel zu immer neuen Spitzenleistungen treibt. Winzer aus Châteauneuf-du-Pape gelten gemeinhin als die Könige der Cuvées. Bis zu dreizehn unterschiedliche Rebsorten können – und dürfen – gemäß Statuten der AOP verarbeitet werden, womit die Weine aus der päpstlichen Appellation – zumindest traditionell – zu den handwerklich komplexesten Kreationen ihrer Art zählen. Die Wahrheit jedoch ist: Nur wenige örtliche Weingüter geben sich heute noch der Mühsal hin, einen Châteauneuf tatsächlich in dieser Tradition zu erzeugen – Château Beaucastel gehört wie selbstverständlich zu diesem erlesenen Kreis. Können, aber nicht müssen... Es zählt zu den bisweilen irritierenden Eigentümlichkeiten der Appellation, dass es zwar dreizehn Rebsorten sein können, bisweilen auch sind, es buchstäblich aber nur eine jener dreizehn sein muss. Ein reinsortiger Grenache mag darum zwar die Ausnahme als die Regel sein, darf aber dennoch den päpstlichen Segen zu Recht beanspruchen, wenn er nachweislich von dort stammt. Ebenso zulässig wie ungewöhnlich ist ein weißer Châteauneuf-du-Pape, der sich als reinsortiger Roussanne vorstellt – und jener von Beaucastel ist dann auch gleich außergewöhnlich. Der Châteauneuf-du-Pape Blanc Roussanne Vieilles Vignes stammt vom ältesten Plot auf Beaucastel. Schon als Dynastie-Gründer Pierre Perrin das Zepter übernommen hatte, wurzelten die Roussanne-Reben auf dem sandigen, von Rhône-typischen Galets bedeckten Terroir. Sie kommen somit auf ein Durchschnittsalter von beeindruckenden 120 Jahren; fast nie bekommt die Kennzeichnung „Vieilles Vignes“ eine derartige Berechtigung. Die Trauben werden mit leichter Überreife geerntet – natürlich per Hand, das ist Beaucastel-Standard. Der Ertrag ist mit 20 Hektoliter pro Hektar sehr gering, die Selektion der Trauben beispiellos streng. 70 % der Ernte reift in Stahltanks, 30 % in Eiche, ein großer Anteil davon in neuem Holz, auch wenn man das später ob der leichtfüßigen Eleganz des Weins gar nicht glauben mag. Zur Komplexität dieses Geniestreichs gehört, dass sich der Châteauneuf-du-Pape Blanc Roussanne Vieilles Vignes von Beaucastel in seinen mittleren Jahren üblicherweise verschließt. Darum empfehlen die Perrins, ihn entweder binnen von drei Jahren oder erst wiederum nach 15 Jahren zu öffnen. So oder so: Man sollte einen besonderen
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Châteauneuf-du-Pape Blanc (Bio) - 2024 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Weißwein
Châteauneuf-du-Pape Blanc (Bio) - 2024 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Châteauneuf-du-Pape. Wer hat bei diesem Namen nicht gleich jenen legendenumrankten Rotwein vor dem geistigen Auge oder sogar schon an Nase und Gaumen? Er überstrahlt die Weinwelt der südlichen Rhône genauso, wie der päpstliche Palast über dem nahen Avignon thront. Die Weißweine aus der unfehlbaren Appellation liegen seit je her im Schatten des roten Mythos' und auch auf Château Beaucastel werden den weißen Trauben nur sieben von weit über 100 Hektar Rebfläche geschenkt. Aber das sind nur nackte Zahlen. Die Wahrheit ist: Im Hause Perrin erfährt der Châteauneuf-du-Pape Blanc schon immer die beispiellose Hingabe vorzüglichster Winzerkunst. Als eine der kostbarsten Juwelen in der ohnehin reich gefüllten Schatzkammer der „Première famille au Sud du Rhône“ zählt er zu einem der begehrtesten Weißweine Frankreichs. Der Vertrieb erfolgt maßgeblich über Zuteilung; zu den bevorzugten Kunden zählt wie selbstverständlich die sternegekrönte Gastronomie des Landes. Umso glücklicher darf man sich schätzen, wenn man als Normalsterblicher einmal in den Genuss dieser luxuriösen Rarität kommt – und womöglich sogar die eine oder andere Flasche im privaten Weinkeller hütet. 80 % des Ertrags aus weißen Reben entfallen bei Beaucastel auf die Sorte Roussanne, die auch im gleichen Anteil die Cuvée dominiert. Grenache Blanc, Bourboulenc, Clairette, Picpoul und Picardan vervollständigen das alchimistische Kunstwerk in jeweils verschwindend geringen Anteilen. Der komplexe Rebsortenspiegel unterstreicht eindringlich, wie minutiös und subtil die Kellermeister und Meisterinnen hier zu Werke gehen. Zugleich dokumentiert sich darin auch das Traditionsbewusstsein der Famille Perrin. Nur sehr wenige Weingüter in Châteauneuf-du-Pape geben sich heute noch der Mühsal hin, buchstäblich alle 13 in der AOP zugelassenen Rebsorten zu kultivieren. Château Beaucastel zählt wie selbstverständlich dazu. Der Weißwein-Plot auf Beaucastel repräsentiert das typische Terroir der südlichen Rhône mit kalksteinhaltigen Sandböden, bedeckt durch die magischen Kiesel, die Galets Rouge. Die Weinlese erfolgt ausschließlich per Hand, die Selektion ist rigoros und die pneumatische Pressung erfolgt so behutsam wie möglich. Der Ausbau des Weins erfolgt über acht Monate zu 70 % in Stahltanks und zu 30 % im Barrique, neues Holz und Zweitbelegungen halten sich dort in etwa die Waage. Aus alldem resultiert so viel Intensität, dass dieser weiße Châteauneuf eigentlich eine Mahlzeit für sich ist. Ihn als Speisebegleiter zu empfehlen, würde der Sache kaum gerecht werden. Wenn, dann sollte man eher die passende Speise zu diesem fulminanten Wein aussuchen – und die wäre dann eine maximal feierliche Assiette de homard. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Châteauneuf-du-Pape Blanc besticht im Glas mit einem brillant klaren Goldgelb. In der Nase entfaltet sich ein eindrucksvolles, sehr frisches Bouquet, in dem zarte Noten von weißen Blüten hervorstechen. Am mittleren Körper zeigt er sich in umwerfender Eleganz, brillant austariert zwischen Harmonie, Finesse und Komplexität, mit präsenten Aromen von Pfirsich und Zitrusfrüchten. Er ist von seidiger Textur, weich und raffiniert und begeistert mit anhaltender Frische wie knackiger Mineralität. Subtile Salznoten geleiten schließlich in ein Finale von beeindruckender Länge. Was Kritiker zu dem Wein sagen 95 Punkte von James Suckling „Fantastische Nase mit gekochten Aprikosen, einem breiten Spektrum von kandierten Früchten und gerösteten Nüssen. Vollmundig, konzentriert und cremig, mit einer sehr schmeichelnden Textur am mittleren Gaumen und einem sehr langen Abgang, der eine große, zurückhaltende Kraft besitzt. Aus biologisch angebauten Trauben. Trinken oder lagern“. 94 Punkte von Robert Parker „Der 2022 Châteauneuf du Pape Blanc von Beaucastel besteht zu etwa 80 % aus Roussanne, der Rest ist eine Mischung aus anderen zugelassenen weißen Rebsorten. Er ist ein feiner, feiner Wein. Mandarinen- und Pfirsichnoten sind
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Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) - 2021 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Über 60 % Mourvèdre, abgerundet mit Grenache und Syrah, über ein Jahr im Holzfuder gereift – so könnte man den Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel in aller Kürze beschreiben, doch natürlich wird man ihm damit nicht gerecht. Denn in Wahrheit ist dieser Rotwein eine Legende, die Speerspitze eines ikonischen Weinguts, das mit seinem Portfolio Weinfreunde auf der ganzen Welt begeistert. Gleichzeitig ist dieser Châteauneuf auch eine Hommage an den Mann, der das Fundament für den Erfolg und das große Qualitätsstreben des Weinguts legte: Jacques Perrin. Er war es, der das Familiengut bis zu seinem Tod im Jahr 1978 leitete und in dieser Zeit zu einer Schlüsselfigur bei der Kreation der exzellenten Weine von Château de Beaucastel avancierte. Jacques Perrin wendete sich bereits in 1960er-Jahren dem biologischen Landbau zu – in einer Zeit, in der die Vertreter der Chemiekonzerne Winzer für Winzer davon überzeugten, mit Pestiziden und Herbiziden auf dem Weinberg „nachzuhelfen“. In diesem Kontext scheint es geradezu unglaublich, dass der Visionär Jacques Perrin schon 1974 biodynamische Praktiken einführte. Damit zog er auch Spott seiner Winzerkollegen auf sich. Doch war er fest davon überzeugt, dass die Natur, das Terroir respektiert werden muss, um Weinbau nachhaltig zu gestalten und damit langfristig eine hohe Weinqualität zu ermöglichen. Noch heute ist diese Weisheit und Verbundenheit mit der Natur tief in der Familie Perrin verankert. Und so war es eine verdiente Ehrerbietung, dem Visionär des Weinguts mit der Hommage à Jacques Perrin einen Châteauneuf-du-Pape zu widmen, der einerseits von überragender Qualität ist und andererseits die besondere Leidenschaft von Jacques Perrin für die Rebsorte Mourvèdre aufgreift. Die alte Rebsorte der Region war wegen der Schwierigkeiten beim Anbau in Ungnade gefallen, doch Jacques Perrin wollte sie unbedingt wieder zu einem prominenten Bestandteil eines Châteauneuf-du-Papes machen. So wundert es nicht, dass der Hommage à Jacques Perrin Jahr für Jahr von Mourvèdre dominiert wird und Syrah sowie Grenache nur das Begleitkonzert spielen. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, das einen Châteauneuf-du-Pape mit ganz eigener Stilistik entstehen lässt. Die Mourvèdre-Trauben für den Wein stammen von uralten Rebstöcken, die direkt hinter dem Château de Beaucastel tief in der Erde wurzeln und nach den Prinzipien der Biodynamik, die Jacques Perrin so sehr am Herzen lagen, naturnah gepflegt werden, um einen reinen und ungeschminkten Ausdruck zutage zu fördern. Keine leichte Aufgabe, denn Mourvèdre kann nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen voll ausreifen. Doch durch die Pionierarbeit von Jacques Perrin, gelingt es auch der aktuellen Generation, die einzigartige Charakteristik der Sorte, mit enormer Komplexität und Aromen von schwarzen Früchten, Gewürzen und Leder in den Wein einzubringen. Vermählt mit Syrah und Grenache von höchstmöglicher Qualität, entsteht mit dem Hommage à Jacques Perrin ein Châteauneuf-du-Pape, der sich durch seine feinen und eleganten Tannine sowie durch die perfekte Balance zwischen Frische und Konzentration auszeichnet. Dabei reift jeder Jahrgang dank seines bemerkenswerten Alterungspotenzials sehr langsam und gewinnt über die Jahrzehnte immer mehr Komplexität. So ist es wenig verwunderlich, dass ein Hommage à Jacques Perrin, der nicht von Anfang an mit 100 Punkten bedacht wurde, oftmals nach längerer Reifezeit diese dreistellige Bewertung erhält. Der Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel ist ein streng limitierter Rotwein, der von Weinliebhabern auf der ganzen Welt nachgefragt wird. Ob als Investition verstanden oder als hedonistische Krönung der persönlichen Leidenschaft für Wein – eine Kaufentscheidung sollte nicht zu lange auf sich warten lassen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Hommage à Jacques Perrin besitzt eine dunkle und tief purpurrote, fast schwarze Fa
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Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) Jahrgang - 2019 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) Jahrgang - 2019 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Über 60 % Mourvèdre, abgerundet mit Grenache und Syrah, über ein Jahr im Holzfuder gereift – so könnte man den Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel in aller Kürze beschreiben, doch natürlich wird man ihm damit nicht gerecht. Denn in Wahrheit ist dieser Rotwein eine Legende, die Speerspitze eines ikonischen Weinguts, das mit seinem Portfolio Weinfreunde auf der ganzen Welt begeistert. Gleichzeitig ist dieser Châteauneuf auch eine Hommage an den Mann, der das Fundament für den Erfolg und das große Qualitätsstreben des Weinguts legte: Jacques Perrin. Er war es, der das Familiengut bis zu seinem Tod im Jahr 1978 leitete und in dieser Zeit zu einer Schlüsselfigur bei der Kreation der exzellenten Weine von Château de Beaucastel avancierte. Jacques Perrin wendete sich bereits in 1960er-Jahren dem biologischen Landbau zu – in einer Zeit, in der die Vertreter der Chemiekonzerne Winzer für Winzer davon überzeugten, mit Pestiziden und Herbiziden auf dem Weinberg „nachzuhelfen“. In diesem Kontext scheint es geradezu unglaublich, dass der Visionär Jacques Perrin schon 1974 biodynamische Praktiken einführte. Damit zog er auch Spott seiner Winzerkollegen auf sich. Doch war er fest davon überzeugt, dass die Natur, das Terroir respektiert werden muss, um Weinbau nachhaltig zu gestalten und damit langfristig eine hohe Weinqualität zu ermöglichen. Noch heute ist diese Weisheit und Verbundenheit mit der Natur tief in der Familie Perrin verankert. Und so war es eine verdiente Ehrerbietung, dem Visionär des Weinguts mit der Hommage à Jacques Perrin einen Châteauneuf-du-Pape zu widmen, der einerseits von überragender Qualität ist und andererseits die besondere Leidenschaft von Jacques Perrin für die Rebsorte Mourvèdre aufgreift. Die alte Rebsorte der Region war wegen der Schwierigkeiten beim Anbau in Ungnade gefallen, doch Jacques Perrin wollte sie unbedingt wieder zu einem prominenten Bestandteil eines Châteauneuf-du-Papes machen. So wundert es nicht, dass der Hommage à Jacques Perrin Jahr für Jahr von Mourvèdre dominiert wird und Syrah sowie Grenache nur das Begleitkonzert spielen. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, das einen Châteauneuf-du-Pape mit ganz eigener Stilistik entstehen lässt. Die Mourvèdre-Trauben für den Wein stammen von uralten Rebstöcken, die direkt hinter dem Château de Beaucastel tief in der Erde wurzeln und nach den Prinzipien der Biodynamik, die Jacques Perrin so sehr am Herzen lagen, naturnah gepflegt werden, um einen reinen und ungeschminkten Ausdruck zutage zu fördern. Keine leichte Aufgabe, denn Mourvèdre kann nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen voll ausreifen. Doch durch die Pionierarbeit von Jacques Perrin, gelingt es auch der aktuellen Generation, die einzigartige Charakteristik der Sorte, mit enormer Komplexität und Aromen von schwarzen Früchten, Gewürzen und Leder in den Wein einzubringen. Vermählt mit Syrah und Grenache von höchstmöglicher Qualität, entsteht mit dem Hommage à Jacques Perrin ein Châteauneuf-du-Pape, der sich durch seine feinen und eleganten Tannine sowie durch die perfekte Balance zwischen Frische und Konzentration auszeichnet. Dabei reift jeder Jahrgang dank seines bemerkenswerten Alterungspotenzials sehr langsam und gewinnt über die Jahrzehnte immer mehr Komplexität. So ist es wenig verwunderlich, dass ein Hommage à Jacques Perrin, der nicht von Anfang an mit 100 Punkten bedacht wurde, oftmals nach längerer Reifezeit diese dreistellige Bewertung erhält. Der Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel ist ein streng limitierter Rotwein, der von Weinliebhabern auf der ganzen Welt nachgefragt wird. Ob als Investition verstanden oder als hedonistische Krönung der persönlichen Leidenschaft für Wein – eine Kaufentscheidung sollte nicht zu lange auf sich warten lassen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Hommage à Jacques Perrin besitzt eine dunkle und tief purpurrote, fast schwarze Fa
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Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) Jahrgangswein - 2020 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin (Bio) Jahrgangswein - 2020 - Château de Beaucastel (Famille Perrin) - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Über 60 % Mourvèdre, abgerundet mit Grenache und Syrah, über ein Jahr im Holzfuder gereift – so könnte man den Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel in aller Kürze beschreiben, doch natürlich wird man ihm damit nicht gerecht. Denn in Wahrheit ist dieser Rotwein eine Legende, die Speerspitze eines ikonischen Weinguts, das mit seinem Portfolio Weinfreunde auf der ganzen Welt begeistert. Gleichzeitig ist dieser Châteauneuf auch eine Hommage an den Mann, der das Fundament für den Erfolg und das große Qualitätsstreben des Weinguts legte: Jacques Perrin. Er war es, der das Familiengut bis zu seinem Tod im Jahr 1978 leitete und in dieser Zeit zu einer Schlüsselfigur bei der Kreation der exzellenten Weine von Château de Beaucastel avancierte. Jacques Perrin wendete sich bereits in 1960er-Jahren dem biologischen Landbau zu – in einer Zeit, in der die Vertreter der Chemiekonzerne Winzer für Winzer davon überzeugten, mit Pestiziden und Herbiziden auf dem Weinberg „nachzuhelfen“. In diesem Kontext scheint es geradezu unglaublich, dass der Visionär Jacques Perrin schon 1974 biodynamische Praktiken einführte. Damit zog er auch Spott seiner Winzerkollegen auf sich. Doch war er fest davon überzeugt, dass die Natur, das Terroir respektiert werden muss, um Weinbau nachhaltig zu gestalten und damit langfristig eine hohe Weinqualität zu ermöglichen. Noch heute ist diese Weisheit und Verbundenheit mit der Natur tief in der Familie Perrin verankert. Und so war es eine verdiente Ehrerbietung, dem Visionär des Weinguts mit der Hommage à Jacques Perrin einen Châteauneuf-du-Pape zu widmen, der einerseits von überragender Qualität ist und andererseits die besondere Leidenschaft von Jacques Perrin für die Rebsorte Mourvèdre aufgreift. Die alte Rebsorte der Region war wegen der Schwierigkeiten beim Anbau in Ungnade gefallen, doch Jacques Perrin wollte sie unbedingt wieder zu einem prominenten Bestandteil eines Châteauneuf-du-Papes machen. So wundert es nicht, dass der Hommage à Jacques Perrin Jahr für Jahr von Mourvèdre dominiert wird und Syrah sowie Grenache nur das Begleitkonzert spielen. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, das einen Châteauneuf-du-Pape mit ganz eigener Stilistik entstehen lässt. Die Mourvèdre-Trauben für den Wein stammen von uralten Rebstöcken, die direkt hinter dem Château de Beaucastel tief in der Erde wurzeln und nach den Prinzipien der Biodynamik, die Jacques Perrin so sehr am Herzen lagen, naturnah gepflegt werden, um einen reinen und ungeschminkten Ausdruck zutage zu fördern. Keine leichte Aufgabe, denn Mourvèdre kann nur unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen voll ausreifen. Doch durch die Pionierarbeit von Jacques Perrin, gelingt es auch der aktuellen Generation, die einzigartige Charakteristik der Sorte, mit enormer Komplexität und Aromen von schwarzen Früchten, Gewürzen und Leder in den Wein einzubringen. Vermählt mit Syrah und Grenache von höchstmöglicher Qualität, entsteht mit dem Hommage à Jacques Perrin ein Châteauneuf-du-Pape, der sich durch seine feinen und eleganten Tannine sowie durch die perfekte Balance zwischen Frische und Konzentration auszeichnet. Dabei reift jeder Jahrgang dank seines bemerkenswerten Alterungspotenzials sehr langsam und gewinnt über die Jahrzehnte immer mehr Komplexität. So ist es wenig verwunderlich, dass ein Hommage à Jacques Perrin, der nicht von Anfang an mit 100 Punkten bedacht wurde, oftmals nach längerer Reifezeit diese dreistellige Bewertung erhält. Der Châteauneuf-du-Pape Hommage à Jacques Perrin von Château de Beaucastel ist ein streng limitierter Rotwein, der von Weinliebhabern auf der ganzen Welt nachgefragt wird. Ob als Investition verstanden oder als hedonistische Krönung der persönlichen Leidenschaft für Wein – eine Kaufentscheidung sollte nicht zu lange auf sich warten lassen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Hommage à Jacques Perrin besitzt eine dunkle und tief purpurrote, fast schwarze Fa
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Clos du Marquis Saint-Julien - 2020 - Clos du Marquis - Französischer Rotwein
Clos du Marquis Saint-Julien - 2020 - Clos du Marquis - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Der Januar und Februar war 2020 im Bordeaux regnerisch und mild. In Kombination mit dem feuchten und warmen Frühling sorgte dies für eine Frühreife der Reben. Die Folgezeit konnte zwar eine optimale Entwicklung der Trauben sicherstellen, doch waren große Ertragsreduzierungen auf Château Clos du Marquis notwendig, um Top-Qualität zu erhalten. Wenig Regen in der zweiten Augusthälfte und stärkere Temperaturschwankungen sorgten letztlich für bestens ausgereifte Beeren mit viel Aromatik und einer idealen phenolischen Reife. Beste Voraussetzungen für einen Grand Vin! Der Wein verfügt über eine wunderbare Konzentration und ein Maß an Eleganz, das mit den namhaftesten Weinen der Appellation mithalten kann. Sanfte Kraft verbindet sich mit aromatischer Vielfalt und der Abgang zeigt eine erfrischend mineralische Klarheit. Der Clos du Marquis 2020 besteht zu 61 % aus Cabernet Sauvignon, zu 33 % aus Merlot und zu 6 % aus Cabernet Franc. Der Alkoholgehalt beträgt – ganz präzise beziffert – 13,57 %. Die Cabernet-Sauvignon-Trauben wurden vom 26. bis 29. September 2020 geerntet, Merlot vom 11. bis 16. September und der Cabernet Franc vom 18. bis 29. September. Merlot besitzt 2020 einen ungewöhnlich hohen Anteil, dafür sind die beiden Cabernet-Sorten geringer als üblich enthalten. Eine besondere Betonung der roten Fruchtaromen ist das Ergebnis. Der Wein wurde in Eichenholz-Barriques ausgebaut, 40 % davon neu. Saint-Julien ist eine der renommierten Appellationen auf der Médoc-Halbinsel, die im Norden an Pauillac grenzt. 910 Hektar Rebfläche machen Saint-Julien zu einer der kleinsten Appellationen im Bordeaux. Die Böden sind ganz typisch für das Bordelais: Kies dominiert hier deutlich und bildet den perfekten Untergrund für Cabernet Sauvignon. Tannine prägen den Grand Vin von Clos Marquis daher deutlich und bescheren ihm gleichzeitig ein großes Alterungspotenzial. Château Clos du Marquis besitzt 97 Hektar Weinberge. Der Rebsortenspiegel wird mit 66 % von Cabernet Sauvignon dominiert, hinzu kommen 24 % Merlot, 9 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot. Der Altersdurchschnitt der Reben beträgt 30 Jahre. Clos du Marquis produziert Jahr für Jahr rund 200.000 Flaschen Wein. Der Clos du Marquis 2020 stellt durch sein exzellentes Preis-Genuss-Verhältnis eine besondere Empfehlung aus diesem Jahrgang am linken Ufer der Gironde dar. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Clos du Marquis gelangt mit einem undurchsichtigen Rubinrot mit violettfarbenen Reflexen ins Glas. Der Duft verströmt frisch wirkende Aromen von Brombeeren und Schwarzen Johannisbeeren. Im Hintergrund auch Anklänge von schwarzem Pfeffer und gerösteten Walnüssen. Im Mund cremig, straff und reichhaltig strukturiert sowie mit noch jugendlich körnigen Tanninen. Der Abgang ist spannungsvoll frisch und wirkt durch eine überraschende Ausgewogenheit fein und elegant. Was Kritiker zu dem Wein sagen 94–95 Punkte von James Suckling „Ein dichter, geradliniger Rotwein mit Aromen von Schwarzen Johannisbeeren, Oliven und Blumen. Er ist mittel- bis vollmundig, mit einem festen, rassigen Abgang. Straff. Süßer Tabak.“ Was Kritiker zu dem Wein sagen 93–95 Punkte von Robert Parker „Der Wein besitzt eine tief violett-schwarze Farbe und duftet im Glas nach zerkleinerten Brombeeren, reifen, saftigen Pflaumen und Pastillen von Schwarzen Johannisbeeren, mit Anklängen von Lakritz, roten Rosen und Espresso. Der mittelkräftige Gaumen ist vollständig mit duftenden schwarzen Früchten bedeckt, umrahmt von festen, körnigen Tanninen und kühner Frische, und endet lang und duftend. Einfach herrlich.“
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Collection 244 Brut - 1,5 L Magnum - Louis Roederer - Französischer Champagner
Collection 244 Brut - 1,5 L Magnum - Louis Roederer - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Champagner Mit dem geheimnisvollen Titel 'Collection 242' präsentiert die Maison Louis Roederer einen exquisiten Brut-Champagner. Er unterstreicht die Innovationskraft des traditionsreichen Hauses, das mit ihrem Brut Premier bereits eine 40-jährige Erfolgsgeschichte schreibt. Der ohne Jahrgang geführte Collection 242 Brut ist ein sogenannter Multi-Vintage-Champagner, bei dem die in der Bezeichnung enthaltene Zahl eine besondere Rolle spielt: Die für den Champagner verwendeten Chardonnay-Trauben aus dem Jahrgang 2017 stammen aus der 242. Weinlese des Hauses Roederer. Gekonnt ergänzt werden diese durch Reserve-Weine ausgesuchter Parzellen aus den Jahren 2009, 2011, 2013, 2014, 2015 und 2016 – alle gemäß der Tradition von Louis Roederer in großen Eichenfässern ausgebaut. Das i-Tüpfelchen bildet eine Zugabe der 2012 von Roederer angelegten 'Réserve Perpétuelle'. Ähnlich wie beim spanischen Solera-System für die Sherry-Herstellung, besteht diese Réserve aus einem Verschnitt besonders hochwertiger Grundweine älterer Jahrgänge, um dem Champagner zusätzliche Länge und Textur zu verleihen. Die Collection 242 Brut von Roederer besteht aus 42 % Chardonnay, 36 % Pinot Noir und 22 % Meunier. Auf den ersten Blick also eine sehr typische Champagner-Assemblage, doch profitiert die Cuvée von der besonderen Reife, die die Chardonnay-Trauben im Jahrgang 2017 mitbrachten. Dadurch wirkt der Brut besonders aromatisch und strukturvoll. Durch die lange Reifezeit auf dem Hefelager in der Flasche bietet dieser Champagner zudem die weltweit geschätzten Tugenden eines Spitzenschaumweines: Eleganz, feinste Perlage, energiereiche Frische sowie eine überraschend gute Struktur. Für die gebotene Qualität ein preislich hochattraktives Angebot! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Ein strahlendes Hellgold mit lebendiger, eng gebundener Perlage im Glas. Der Duft wirkt süßlich und wird von Noten reifer Früchte getragen, die durch einen dezenten Einfluss von frischem Eichenholz ergänzt werden. Im Mund mit viel Fülle, Präzision und Frische. Im langen Abgang balanciert und fein, aber auch saftig und frisch. Ein perfekter Begleiter zu frischen Austern. Was Kritiker zu dem Wein sagen 94 Punkte von James Suckling „Aromen von gekochtem Apfel, Brotteig und Zitronen-Tarte werden von einem vollen Körper mit runder, köstlicher Frucht und einem reichen, würzigen Abgang gefolgt. Dennoch fest und fein mit schöner, komprimierter Perlage. Neue Energie und Frische. Mittel- bis vollmundig mit Fruchtschichten und lebendiger Intensität. 42 % Chardonnay, 36 % Pinot Noir und 22 % Pinot Meunier. 8 Gramm Dosage. Trauben aus der Ernte 2017 sowie Reserveweine aus den Jahren 2009, 2011, 2013, 2014, 2015 und 2016. Jetzt trinken oder warten“.
131,00
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Collection 245 Brut - Louis Roederer - Französischer Champagner
Collection 245 Brut - Louis Roederer - Französischer Champagner
Das Besondere an diesem Champagner Mit dem geheimnisvollen Titel „Collection 244“ präsentiert die Maison Louis Roederer einen exquisiten Brut-Champagner. Er unterstreicht die Innovationskraft des traditionsreichen Hauses, das mit ihrem Brut Premier bereits eine 40-jährige Erfolgsgeschichte schreibt. Der ohne Jahrgang geführte Collection 244 Brut ist ein sogenannter Multi-Vintage-Champagner, bei dem die in der Bezeichnung enthaltene Zahl eine besondere Rolle spielt: Die für den Champagner verwendeten Trauben aus dem Jahrgang 2019 stammen aus der 244. Weinlese des Hauses Roederer. Gekonnt ergänzt werden diese durch Reserve-Weine ausgesuchter Parzellen, alle gemäß der Tradition von Louis Roederer in großen Eichenfässern ausgebaut. Das i-Tüpfelchen bildet eine Zugabe der 2012 von Roederer angelegten „Réserve Perpétuelle“. Ähnlich wie beim spanischen Solera-System für die Sherry-Herstellung, besteht diese Réserve aus einem Verschnitt besonders hochwertiger Grundweine älterer Jahrgänge, um dem Champagner zusätzliche Länge und Textur zu verleihen. Die Collection 244 Brut von Roederer besteht aus 42 % Chardonnay, 40 % Pinot Noir und 18 % Meunier. Auf den ersten Blick also eine sehr typische Champagner-Assemblage, doch profitiert die Cuvée von den voll ausgereiften Trauben. Dadurch wirkt der Brut besonders aromatisch und strukturvoll. Durch die lange Reifezeit auf dem Hefelager in der Flasche bietet dieser Champagner zudem die weltweit geschätzten Tugenden eines Spitzenschaumweines: Eleganz, feinste Perlage, energiereiche Frische sowie eine überraschend gute Struktur. Für die gebotene Qualität ein preislich hochattraktives Angebot! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Ein strahlendes Hellgold mit lebendiger, eng gebundener Perlage im Glas. Der Duft wirkt süßlich und wird von Noten reifer Früchte getragen, die durch einen dezenten Einfluss von frischem Eichenholz ergänzt werden. Im Mund mit viel Fülle, Präzision und Frische. Im langen Abgang balanciert und fein, aber auch saftig und frisch. Ein perfekter Begleiter zu frischen Austern.
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Colledilà Chianti Classico Gran Selezione - 2020 - Ricasoli - Italienischer Rotwein
Colledilà Chianti Classico Gran Selezione - 2020 - Ricasoli - Italienischer Rotwein
Das Besondere am Colledilà Wenn nicht Barone Ricasoli, wer sonst sollte sich an einem klassischen Wein aus der Region versuchen, der sämtliche Qualitätsstandards sprengt? Seine Gran Selezione – die höchste Qualitätsstufe im Chianti Classico – stammt aus einer Einzellage namens Colledilà. Diese befindet sich im Besitz des altehrwürdigen Weinguts und zeichnet sich durch Weine mit komplexer Struktur und großer, moderner Eleganz aus. Für den Wein kommt ganz bewusst nur Sangiovese zum Einsatz, um die Typizität dieser Rebsorte in Kombination mit der besondere Bodenbeschaffenheit zu portraitieren. Das Ergebnis ist ein Wein, der das ganze Potential des Chianti Classico Gebiets eindrucksvoll zur Schau stellt. Nur einem Weingut wie Ricasoli kann dies so meisterhaft gelingen. Der Boden der Einzellage ist ein kalkhaltiger Ton, der von Felsen durchsetzt ist und sich in einer geologischen Formation namens Monte Morello befindet. Colledilà ist nur sieben Hektar groß, liegt 390 Meter über dem Meeresspiegel und ist nach Südosten ausgerichtet. Die Trauben für diese Gran Selezione werden handverlesen und selektioniert: Nur perfekte Sangiovese-Beeren werden für den Colledilà zugelassen. Die schonende Weiterverarbeitung zielt ausschließlich auf höchste Qualität und die 18 Monate dauernde Reife in 500-Liter fassenden Tonneaux aus Eichenholz verleihen dem Wein zusätzliche Struktur, sanfte Tannine und das Rüstzeug für ein langes Leben. Dabei kommen für den Colledilà 30 Prozent Holz aus Erstbelegung und 70 Prozent aus Zweitbelegung zum Einsatz. So fällt der Holzeinsatz aromatisch nicht zu stark ins Gewicht. Der typische Charakter des Sangiovese bleibt erhalten. Der Colledilà ist eine Gran Selezione für die Ewigkeit – erst in 15 bis 20 Jahren wird er maximale Trinkfreude bieten. Das Warten lohnt sich garantiert! Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Ein rein leuchtendes Rubinrot in mittlerer Ausprägung zeigt sich am Auge. Der Duft ist würzig-maskulin und wird durch ein frisches Kirscharoma belebt. Erdbeerkonfitüre, Marzipan und Vanille im Hintergrund. Insgesamt aber an der Nase noch etwas verschlossen. Am Gaumen wunderbar elegant und unaufgeregt. Die sehr feinen Tannine wirken bereits etwas abgeschliffen. Schöne Aroma-Komplexität und ein perfektes Zusammenspiel von Säure und Tanninen. Im Abgang lang, frisch und elegant. Was Kritiker zu dem Wein sagen 97 Punkte von James Suckling „Eine schöne Nase, die dunkle Pflaumen, Vanille, Teer, Tabak und Gewürze zeigt. Vollmundig und sehr kraftvoll mit druckvollen Tanninen, aber einer gelungenen Integration von agiler Frucht und Säure. Die Komplexität und Tiefe im Abgang ist atemberaubend“. 95 Punkte vom Wine Advocate „Der 2016 Chianti Classico Gran Selezione Colledilà (100% Sangiovese) liefert ein straffes und konzentriertes Bouquet, das sich durch dunkle Fruchtaromen, Kirschen und Cassis mit Gewürzen, wilder Rose und süßer Erde im Hintergrund auszeichnet. Der Wein ist frisch und fest am Gaumen, hat aber auch einen zugänglichen Charakter, sodass Sie mit dem Entkorken nicht zu lange warten müssen. Wie bei den anderen Weinen von Barone Ricasoli auch, wurde die Intensität und die Stärke des Mundgefühls absichtlich reduziert, um diesem Wein eine elegantere und leichtere Charakteristik zu verleihen. Eine schöne Begleitung zu delikaten Wurstwaren. Es wurden rund 27.000 Flaschen produziert. Bis 2038 zu trinken“. 95 Punkte von Falstaff „Leuchtendes Rubin mit feinem Granatschimmer. Sehr intensive Nase mit viel reifer, süßer Frucht, Brombeeren, Kirschen und Zwetschgen. Saftig und klar in Ansatz und Verlauf, sehr gut herausgearbeitete Frucht, breitet sich aus mit feinmaschigem, präzisem Tannin, große Frische“.
58,00
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Collezione Cinquanta - Cantine San Marzano - Italienischer Rotwein
Collezione Cinquanta - Cantine San Marzano - Italienischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Die Cantine San Marzano ist für exklusive Kreationen bekannt, doch der Cinquanta setzt dem bereits Dagewesenen nochmals eine Krone auf. Völlig frei von Konventionen ist ein Wein entstanden, der nicht nur bei Fans der Region Apulien Begeisterung auslösen wird. Denn die alten Reben, die für den Cinquanta zum Einsatz kommen, wurden erst im Jahr 2010 wiederentdeckt. Völlig verwildert fand man einen Weinberg vor, auf dem die Sorten Primitivo und Negroamaro in Eintracht wachsen. Diese Vermischung einer Rebfläche ist heutzutage völlig ungewöhnlich – man kennt dies am ehesten noch vom Gemischten Satz aus Österreich. Der Mix von Sorten ist im modernen Weinbau sehr rar, da man versucht die Lage, Bodenbeschaffenheit, Rebpflege und auch den Erntezeitpunkt an die jeweilige Rebsorte möglichst genau anzupassen. Dabei machen es sortenreine Rebzeilen natürlich viel einfacher. Zudem ist der händische Aufwand deutlich geringer. Beim Cinquanta standen Kosteneinsparungen aber nicht im Pflichtenheft. Im Gegenteil: Der Weinberg ist klein, immer noch sehr unübersichtlich und der Ertrag von den alten Rebstöcken niedrig. Die Qualität der Cuvée aus Primitivo und Negroamaro ist dafür außergewöhnlich hoch. Der Name des Weines steht übrigens direkt für zwei Dinge: Die hälftige Aufteilung zwischen Primitivo und Negroamaro in dem entdeckten Weinberg und für das 50. Jubiläum der Cantine San Marzano. Das macht den Cinquanta nicht nur zu einem gelungenen Geburtstagsgeschenk der Cantine an sich selbst, sondern er passt hervorragend auf den Gabentisch eines jeden fünfzigjährigen Jubilars. Bei der hohen Qualität des Cinquanta stört auch nicht die Tatsache, dass der Wein nur als „Vino Rosso“ klassifiziert wurde und keine Jahrgangsbezeichnung trägt. Vor allem, weil dies einfach zu erklären ist: Negroamaro und Primitivo in gleicher Menge einzusetzen entspricht nicht den Statuten des Weinkonsortiums vor Ort. Zudem liegt der wiederentdeckte Weinberg außerhalb der offiziellen Gemarkungen des Gebiets – sonst hätte man ihn sicher erst gar nicht aus den Augen verloren. Und wer rechnen kann ist in Bezug auf den Jahrgang des Weines klar im Vorteil: Der 50. Geburtstag der Cantine San Marzano war im Jahr 2012. Damals wurde der Cinquanta erstmalig präsentiert. Das aktuelle Rücketikett trägt nun hinter der Weinbezeichnung immer ein Plus, gefolgt von einer Zahl. Addiert man diese Zahl mit 2012 erhält man den aktuellen Jahrgang. Die Ernte der Trauben für den Cinquanta erfolgt wenig überraschend in Handarbeit. Und da der Negroamaro etwas später reift als der Primitivo, ist das Lesegut insgesamt sehr reif, ja fast überreif. Dies resultiert in einem unwahrscheinlich konzentrierten und aromatischen Wein, der über eine leichte, aber harmonisch wirkende Restüße verfügt. Der würzige Charakter der eingesetzten Rebsorten wird durch den 12-monatigen Ausbau in französischen Eichenfässern noch weiter unterstützt. Zudem erhält der Cinquanta dadurch ein vornehme Eleganz und ein sehr gutes Alterungspotential. Alles in allem ist der Cinquanta ein echtes Weinerlebnis, der nicht nur Fünfzigjährige zu begeistern weiß. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Rubinrot mit violetten Reflexen. Der vielschichtige Duft präsentiert fruchtige Aromen von Brombeeren, Kirschen und Pflaumen sowie würzige Noten, die an Vanille, Lakritz und Weihrauch erinnern. Am Gaumen wirkt der Wein gut strukturiert und gleichzeitig sehr geschmeidig. Im langen Abgang wirkt Frucht und Würze harmonisch nach. Ein deutliches Wechselspiel zwischen Restsüße und Säure verleihen dem Wein eine außergewöhnliche Vitalität.
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