Werkstattwagen
- Bis zu 150 kg Traglast
- Rollen integriert
- 5 Schubladen
- Material: Stahl
- Mit Zentralverriegelung
- 2 Lenkrollen und 2 Bockrollen
- Stärke Arbeitsplatte: 25 mm
- Maße: B100 cm x T50 cm x H95 cm
- Gewicht: 69,60 kg
Rüttelplatte
- Leistung: 4100 W
- Hubraum: 196 cm³
- Drehzahl: 1450 1/min
- Kraftstoff: Benzin
- Motoröl: 1 l
- Arbeitsplatte: 540x450 mm
- Maße: B45 cm x H92 cm x T113,50 cm
- Gewicht: 94,10 kg
- Mobiler Schweißtisch
- Lasergeschnittener, verzinkter Lochtisch
- Löcher zur Fixierung von Werkstücken
- Nuten zur Befestigung von Winkelschraubstöcken
- Schweißgerätkonsole, Einhängeöse für Elektrodenhalter oder Schweißbrenner
Akku-Gras-/Strauchschere
- Bis 90 mm Schnittbreite
- 17 cm Schnittlänge
- 86 db Betriebsgeräusch
- 7,20 V Akkuspannung
- 1,50 Ah Akkukapazität
- 5 h Ladedauer
- 1 Akku(s)
- Akkuanzeige
- Maße: B23 cm x H10 cm x T32 cm
- Gewicht: 1,50 kg
Fliesenschneidemaschine
- 800 W Leistung
- 3.000 U/min Leerlaufdrehzahl
- 200 mm Durchmesser Trennscheibe
- 25,40 mm Aufnahmebohrung
- 52 cm Schnittlänge
- 30 mm Fliesenstärke 90°
- 25 mm Fliesenstärke 45°
- 85,20 db Schallleistungspegel
- Maße Tisch: B39 cm x L79 cm
- Maße: B45 cm x H92 cm x T83 cm
- Gewicht: 28,50 kg
Batterielader
- Profi-Ladekabel
- Zangen mit isolierten Griffen
- Amperemeter
- Verpol- und Thermoschutz
- Zusatzsicherung
- Ladezeituhr
- Min. Absicherung: 25 A
- Lade-Startspannung: 12 + 24 V
- Ladestrom effektiv: 70 A
- Batteriekapazitäten: 20 - 800 Ah
- Zusatzsicherung: 110 A
- Maße: B400 mm x H750 mm x L560 cm
- Gewicht: 23 kg
Stromerzeuger
- Motor: 4-Takt
- Betriebsart-Motor: Benzinmotor
- Max. Leistung bei 3.000 U/min
- 4 KW max. Leistung
- 5,50 PS max. Leistung
- Inhalt:15 l
- 12 h Betriebsdauer
- Steckdosen: 2 x 230 V
- Maße: B60 cm x H54,20 cm x T60,50 cm
- Gewicht: 45,30 kg
Batterieladegerät
- Inverter-Technologie
- Ausgangsspannung: 12 V
- Netzleistung: 320 W
- Batteriekapazität: 2-400 Ah
- BOOST-Funktion
- Automatische Ladeabschaltung
- LED-Anzeige
- 12 V Zigarettenanzünder
- Temperaturkontrolle während des Ladens
- Maße: B147 mm x H222 mm x L218 mm
- Gewicht: 1,5 kg
Werkbank
- Bis zu 300 kg Traglast
- 5 Schubladen
- Material: Gummibaum, Metall
- Höhenverstellbare Füße, Arbeitshöhe: 85 - 88,5 cm
- Türen abschließbar
- Maße: B120 cm x H85 cm x T60 cm
- Gewicht: 48,50 kg
- Rasenmäher mit 4-Takt Power-Engine Motor
- 3-fache Schnitthöhenverstellung von 30 bis 66 mm
- 3-in-1 System: Mähen, Sammeln, Heckauswurf
- Ergonomischer Fahrgriff und leichtes Gewicht von 15 kg
- Schnittbreite von 390 mm, geeignet für Rasenflächen bis 900 m²
Säge
- Säge-Typ: Wippsäge
- 2,6 KW Leistung
- Max. 2800 U/min Umdrehungen
- Stromversorgung: Netz
- 230 V Nennspannung
- 30 mm Sägeblattbohrung
- Ø 500 mm Sägeblattdurchmesser
- 115 db Schalldruckpegel
- Zubehör: Sägeblatt
- Maße: L110 cm x B80 cm x H110 cm
- Gewicht: 79 kg
GRIN Analyse der Realoptionstheorie zur kapitalmarktorientierten Bewertung von GuD-Kraftwerken im liberalisierten deutschen Elektrizitätsmarkt
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Liberalisierung des Elektrizitäts- und Gasmarktes sind die Akteure auf diesen Märkten völlig neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die EVUs sind gezwungen, ihre Geschäfte unter hoher Unsicherheit neu auszurichten, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Vor diesem Hintergrund ist insbesondere auch traditionelles (Des)Investitionsverhalten zu hinterfragen. Die Gestaltung der Kraftwerkparks ist aufgrund deren hoher Kapitalintensität in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung und zudem von hoher Relevanz, weil die Laufzeiten vieler bestehender Kraftwerke in absehbarer Zeit abgelaufen sein werden. GuD-Kraftwerke sind zur Deckung des bevorstehenden Kapazitätsbedarfs aufgrund ihrer technischen und wirtschaftlichen Vorzüge gegenüber anderen Kraftwerkstypen besonders gut geeignet. Die Bewertung von Kraftwerken erfolgt in praxi regelmäßig mit der Kapitalwertmethode. Empirische Untersuchungen des Investitionsverhaltens von Unternehmen zeigen jedoch eine nur beschränkte Aussagefähigkeit des Kapitalwertes als alleiniges Entscheidungskriterium auf. Ursächlich dafür könnte die Tatsache sein, daß die Kapitalwertmethode nicht in der Lage ist, Flexibilität - geschaffen durch Handlungsspielräume (Möglichkeiten, das Investitionsverhalten über die Zeit an zukünftige unerwartete Ereignisse anzupassen) - zu erfassen und dadurch Investitionsprojekte systematisch unterbewertet werden. Seit einigen Jahren ist jedoch vor allem auch in Deutschland ein neues Investitionsrechenverfahren verstärkt Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, das Handlungsspielräume kapitalmarktorientiert bewerten kann: die Realoptionstheorie. Diese hat sich in den USA in vielen Unternehmen bereits etabliert. In Deutschland hingegen ist man von einer Praxisimplementierung dieses Verfahrens, das flexible (Des)Investitionsstrategien unter Unsicherheit bewertet, noch weit entfernt. Lediglich einige wenige "Pionier"-Unternehmen wie die Bayer AG oder die RWE AG testen die Realoptionstheorie. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit die Anwendbarkeit der Realoptionstheorie zur Bewertung von GuD-Kraftwerken unter den unsicheren Rahmenbedingungen des liberalisierten Elektrizitätsmarktes untersucht werden. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst in Kapitel 2 als eine Denkschule der Strategieentwicklung ein Schema der strategischen Unternehmungsführung vorgestellt, das als oberstes monetäres Ziel die Kapitalwertmaximierung definiert und als Systematik für die weiteren Betrachtungen dienen soll. Darauf aufbauend werden flexible (Des)Investitionsstrategien, die GuD-Kraftwerke zum Gegenstand haben, als eine Möglichkeit identifiziert und definiert, das Investitions-verhalten der auf dem deutschen Elektrizitätsmarkt bestehenden hohen Unsicherheit anzupassen. Abschließend wird die kapitalwertsteigernde Wirkung von Flexibilität analysiert und anhand verschiedener Szenarien qualifiziert. Die folgenden Kapitel prüfen dann, inwieweit herkömmliche Investitionsrechenverfahren einerseits und die Realoptionstheorie andererseits Flexibilität kapitalmarktorientiert exakt bewerten können. In Kapitel 3.1 erfolgt dazu einleitend die Diskussion herkömmlicher, auf der Kapitalwertmethode basierender Verfahren, die in die Finanzoptionstheorie überleitet. Die Bewertung von Finanzoptionen wird in Kapitel 3.2 anhand des Binomialmodells ausführlich erläutert, weil die diesem Modell zugrunde liegenden Modellprämissen und die Bewertungslogik das Herzstück der Realoptionstheorie ausmachen. Im Anschluß daran erfolgt die Herleitung der Black-Scholes-Formel aus dem Binomialmodell und eine Erläuterung der geometrischen Brownschen Bewegung als...
GRIN Analyse der Realoptionstheorie zur kapitalmarktorientierten Bewertung von GuD-Kraftwerken im liberalisierten deutschen Elektrizitätsmarkt A1033303274
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Liberalisierung des Elektrizitäts- und Gasmarktes sind die Akteure auf diesen Märkten völlig neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die EVUs sind gezwungen, ihre Geschäfte unter hoher Unsicherheit neu auszurichten, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Vor diesem Hintergrund ist insbesondere auch traditionelles (Des)Investitionsverhalten zu hinterfragen. Die Gestaltung der Kraftwerkparks ist aufgrund deren hoher Kapitalintensität in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung und zudem von hoher Relevanz, weil die Laufzeiten vieler bestehender Kraftwerke in absehbarer Zeit abgelaufen sein werden. GuD-Kraftwerke sind zur Deckung des bevorstehenden Kapazitätsbedarfs aufgrund ihrer technischen und wirtschaftlichen Vorzüge gegenüber anderen Kraftwerkstypen besonders gut geeignet. Die Bewertung von Kraftwerken erfolgt in praxi regelmäßig mit der Kapitalwertmethode. Empirische Untersuchungen des Investitionsverhaltens von Unternehmen zeigen jedoch eine nur beschränkte Aussagefähigkeit des Kapitalwertes als alleiniges Entscheidungskriterium auf. Ursächlich dafür könnte die Tatsache sein, daß die Kapitalwertmethode nicht in der Lage ist, Flexibilität - geschaffen durch Handlungsspielräume (Möglichkeiten, das Investitionsverhalten über die Zeit an zukünftige unerwartete Ereignisse anzupassen) - zu erfassen und dadurch Investitionsprojekte systematisch unterbewertet werden. Seit einigen Jahren ist jedoch vor allem auch in Deutschland ein neues Investitionsrechenverfahren verstärkt Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, das Handlungsspielräume kapitalmarktorientiert bewerten kann: die Realoptionstheorie. Diese hat sich in den USA in vielen Unternehmen bereits etabliert. In Deutschland hingegen ist man von einer Praxisimplementierung dieses Verfahrens, das flexible (Des)Investitionsstrategien unter Unsicherheit bewertet, noch weit entfernt. Lediglich einige wenige "Pionier"-Unternehmen wie die Bayer AG oder die RWE AG testen die Realoptionstheorie. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit die Anwendbarkeit der Realoptionstheorie zur Bewertung von GuD-Kraftwerken unter den unsicheren Rahmenbedingungen des liberalisierten Elektrizitätsmarktes untersucht werden. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst in Kapitel 2 als eine Denkschule der Strategieentwicklung ein Schema der strategischen Unternehmungsführung vorgestellt, das als oberstes monetäres Ziel die Kapitalwertmaximierung definiert und als Systematik für die weiteren Betrachtungen dienen soll. Darauf aufbauend werden flexible (Des)Investitionsstrategien, die GuD-Kraftwerke zum Gegenstand haben, als eine Möglichkeit identifiziert und definiert, das Investitions-verhalten der auf dem deutschen Elektrizitätsmarkt bestehenden hohen Unsicherheit anzupassen. Abschließend wird die kapitalwertsteigernde Wirkung von Flexibilität analysiert und anhand verschiedener Szenarien qualifiziert. Die folgenden Kapitel prüfen dann, inwieweit herkömmliche Investitionsrechenverfahren einerseits und die Realoptionstheorie andererseits Flexibilität kapitalmarktorientiert exakt bewerten können. In Kapitel 3.1 erfolgt dazu einleitend die Diskussion herkömmlicher, auf der Kapitalwertmethode basierender Verfahren, die in die Finanzoptionstheorie überleitet. Die Bewertung von Finanzoptionen wird in Kapitel 3.2 anhand des Binomialmodells ausführlich erläutert, weil die diesem Modell zugrunde liegenden Modellprämissen und die Bewertungslogik das Herzstück der Realoptionstheorie ausmachen. Im Anschluß daran erfolgt die Herleitung der Black-Scholes-Formel aus dem Binomialmodell und eine Erläuterung der geometrischen Brownschen Bewegung als...
Die GÜDE Alpha Fasseiche wurde in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Harald Rüssel entwickelt. Über 80 Jahre gereifte Weinfässer aus dem Weingebiet Mosel, treffen auf Solinger Schmiedekunst. Zwei Traditionen wurden zu einem Meisterwerk verschmolzen Die professionellen GÜDE Werkzeuge für die Küche, werden traditionell und in über 40 manuellen Handarbeitsschritten gefertigt. Nach Handabzug der Klinge, bietet das Messer eine extreme Schärfe und ideale Schneideigenschaften. Handmade aus Solingen Der Käsegenuss von Parmesan, Greyerzer, Cheddar und andere Feinschmecker Hartkäsesorten, benötigen ein robustes Messer. Das Doppelkropf GÜDE Käsemesser ist ein idealer Begleiter für diverse Käsesorten. Schneiden und servieren mit Genuss! Eine Klingenlänge von 10 cm und eine Härte von ca. 58 HRC zeichnen das Messer aus. Der eingesetzte Messerstahl X50CrMoV15 wird nach starkem Erhitzen auf -80 °C abgekühlt. Diesen Vorgang nennt man Eishärten und optimiert das Gefüge des Stahls Die Solinger Messermanufaktur GÜDE lebt Tradition. Als einer der letzten Messerhersteller fertig GÜDE die Messer mit manuellen Arbeitsschritten von Hand und erhält dadurch weltweite Anerkennung. Die geschmiedeten Messer sind qualitativ Einzigartig