Bohr- Fräsmaschine
- Fräsmaschinen-Typ: Bohr-Fräsmaschine
- 550 W Leistung
- Drehzahl: 50 U/min - 2.500 U/min
- 230 V Nennspannung
- Maße: B63 cm x H80 cm x T49 cm
- Gewicht: 80 kg
- Hochdruckreiniger
- Leistung: 1800 Watt, Arbeitsdruck bis 135 bar, Fördermenge 468 l/h
- Ausgestattet mit Auto-Stopp-System und Aluminiumpumpe
- Zubehör: Strahlrohr, Dreckfräser, Waschbürste, Variodüse
- Maße: 30,5 x 82,2 x 36,7 cm, Gewicht: 10,7 kg, max. Zulauftemperatur 50 Grad
Elektrischer Seilzug
- 1.050 W Leistung
- Schutzart: IP 54
- Max. Traglast: ohne Umlenkrolle 300 kg / mit Umlenkrolle 600 kg
- Max. Hubhöhe ohne Umlenkrolle 1100 cm / mit Umlenkrolle 550 cm
- Hubgeschwindigkeit: ohne Umlenkrolle 10 m pro min / mit Umlenkrolle 5 m pro min
- Maße: B15 cm x H27 cm x T42 cm
- Gewicht: 18 kg
- Rasentrimmer GRT 251 P
- Ideal für leichte bis mittlere Trimmerarbeiten
- Zusatzhandgriff für sicheres Arbeiten
- 2-Fadensystem mit Tipp Nachstellautomatik
- Inklusive zusätzlicher Fadenspule
Messer
- Material: Chrom, Olivenholz, Stahl
- Pflege: per Hand zu spülen - nicht spülmaschinengeeignet
- Wichtig: Hochwertiges Schneidemesser, nicht zum Hacken von Knochen, Knorpeln, Gefrorenem o.ä. verwenden. Nur weiche Schneidunterlagen wie Holz oder Kunststoff nutzen
- 18 cm Klingenlänge
- Spiralschlauch mit einer Länge von 5 m und einem Durchmesser von 5 mm
- Aus PU (Polyurethan)
- Knickschutz für zusätzliche Robustheit
- Schnellkupplung und Stecknippel für einfache Handhabung
- Flexibel auch bei niedrigen Temperaturen
- Geeignet für eine Vielzahl von Druckluftgeräten
Betonmischer
- 800 W Leistung
- 160 l Volumen
- Schutzart: IP 44
- Drehzahl : 29,5 U/min
- Ø-Handrad: 55 cm
- Maße: B84 cm x H134,50 cm x T128 cm
- Gewicht: 69 kg
Säge
- Sägetyp: Bandsäge
- 550 W Leistung
- 230 V Nennspannung
- Max. 70 mm Schnitttiefe bei 45°
- Max. 115 mm Schnitttiefe bei 90°
- Gewicht: 48,30 kg
Abbruchhammer
- 1.600 W Leistung
- 2.000 U/min Leerlaufdrehzahl
- 50 J Schlagenergie
- 230 V Nennspannung
- Stromversorgung: Netz
- Maße: B15 cm x H30,50 cm x T65,60 cm
- Gewicht: 13,10 kg
GRIN Analyse der Realoptionstheorie zur kapitalmarktorientierten Bewertung von GuD-Kraftwerken im liberalisierten deutschen Elektrizitätsmarkt
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Liberalisierung des Elektrizitäts- und Gasmarktes sind die Akteure auf diesen Märkten völlig neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die EVUs sind gezwungen, ihre Geschäfte unter hoher Unsicherheit neu auszurichten, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Vor diesem Hintergrund ist insbesondere auch traditionelles (Des)Investitionsverhalten zu hinterfragen. Die Gestaltung der Kraftwerkparks ist aufgrund deren hoher Kapitalintensität in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung und zudem von hoher Relevanz, weil die Laufzeiten vieler bestehender Kraftwerke in absehbarer Zeit abgelaufen sein werden. GuD-Kraftwerke sind zur Deckung des bevorstehenden Kapazitätsbedarfs aufgrund ihrer technischen und wirtschaftlichen Vorzüge gegenüber anderen Kraftwerkstypen besonders gut geeignet. Die Bewertung von Kraftwerken erfolgt in praxi regelmäßig mit der Kapitalwertmethode. Empirische Untersuchungen des Investitionsverhaltens von Unternehmen zeigen jedoch eine nur beschränkte Aussagefähigkeit des Kapitalwertes als alleiniges Entscheidungskriterium auf. Ursächlich dafür könnte die Tatsache sein, daß die Kapitalwertmethode nicht in der Lage ist, Flexibilität - geschaffen durch Handlungsspielräume (Möglichkeiten, das Investitionsverhalten über die Zeit an zukünftige unerwartete Ereignisse anzupassen) - zu erfassen und dadurch Investitionsprojekte systematisch unterbewertet werden. Seit einigen Jahren ist jedoch vor allem auch in Deutschland ein neues Investitionsrechenverfahren verstärkt Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, das Handlungsspielräume kapitalmarktorientiert bewerten kann: die Realoptionstheorie. Diese hat sich in den USA in vielen Unternehmen bereits etabliert. In Deutschland hingegen ist man von einer Praxisimplementierung dieses Verfahrens, das flexible (Des)Investitionsstrategien unter Unsicherheit bewertet, noch weit entfernt. Lediglich einige wenige "Pionier"-Unternehmen wie die Bayer AG oder die RWE AG testen die Realoptionstheorie. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit die Anwendbarkeit der Realoptionstheorie zur Bewertung von GuD-Kraftwerken unter den unsicheren Rahmenbedingungen des liberalisierten Elektrizitätsmarktes untersucht werden. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst in Kapitel 2 als eine Denkschule der Strategieentwicklung ein Schema der strategischen Unternehmungsführung vorgestellt, das als oberstes monetäres Ziel die Kapitalwertmaximierung definiert und als Systematik für die weiteren Betrachtungen dienen soll. Darauf aufbauend werden flexible (Des)Investitionsstrategien, die GuD-Kraftwerke zum Gegenstand haben, als eine Möglichkeit identifiziert und definiert, das Investitions-verhalten der auf dem deutschen Elektrizitätsmarkt bestehenden hohen Unsicherheit anzupassen. Abschließend wird die kapitalwertsteigernde Wirkung von Flexibilität analysiert und anhand verschiedener Szenarien qualifiziert. Die folgenden Kapitel prüfen dann, inwieweit herkömmliche Investitionsrechenverfahren einerseits und die Realoptionstheorie andererseits Flexibilität kapitalmarktorientiert exakt bewerten können. In Kapitel 3.1 erfolgt dazu einleitend die Diskussion herkömmlicher, auf der Kapitalwertmethode basierender Verfahren, die in die Finanzoptionstheorie überleitet. Die Bewertung von Finanzoptionen wird in Kapitel 3.2 anhand des Binomialmodells ausführlich erläutert, weil die diesem Modell zugrunde liegenden Modellprämissen und die Bewertungslogik das Herzstück der Realoptionstheorie ausmachen. Im Anschluß daran erfolgt die Herleitung der Black-Scholes-Formel aus dem Binomialmodell und eine Erläuterung der geometrischen Brownschen Bewegung als...
GRIN Analyse der Realoptionstheorie zur kapitalmarktorientierten Bewertung von GuD-Kraftwerken im liberalisierten deutschen Elektrizitätsmarkt A1033303274
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Liberalisierung des Elektrizitäts- und Gasmarktes sind die Akteure auf diesen Märkten völlig neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die EVUs sind gezwungen, ihre Geschäfte unter hoher Unsicherheit neu auszurichten, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Vor diesem Hintergrund ist insbesondere auch traditionelles (Des)Investitionsverhalten zu hinterfragen. Die Gestaltung der Kraftwerkparks ist aufgrund deren hoher Kapitalintensität in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung und zudem von hoher Relevanz, weil die Laufzeiten vieler bestehender Kraftwerke in absehbarer Zeit abgelaufen sein werden. GuD-Kraftwerke sind zur Deckung des bevorstehenden Kapazitätsbedarfs aufgrund ihrer technischen und wirtschaftlichen Vorzüge gegenüber anderen Kraftwerkstypen besonders gut geeignet. Die Bewertung von Kraftwerken erfolgt in praxi regelmäßig mit der Kapitalwertmethode. Empirische Untersuchungen des Investitionsverhaltens von Unternehmen zeigen jedoch eine nur beschränkte Aussagefähigkeit des Kapitalwertes als alleiniges Entscheidungskriterium auf. Ursächlich dafür könnte die Tatsache sein, daß die Kapitalwertmethode nicht in der Lage ist, Flexibilität - geschaffen durch Handlungsspielräume (Möglichkeiten, das Investitionsverhalten über die Zeit an zukünftige unerwartete Ereignisse anzupassen) - zu erfassen und dadurch Investitionsprojekte systematisch unterbewertet werden. Seit einigen Jahren ist jedoch vor allem auch in Deutschland ein neues Investitionsrechenverfahren verstärkt Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, das Handlungsspielräume kapitalmarktorientiert bewerten kann: die Realoptionstheorie. Diese hat sich in den USA in vielen Unternehmen bereits etabliert. In Deutschland hingegen ist man von einer Praxisimplementierung dieses Verfahrens, das flexible (Des)Investitionsstrategien unter Unsicherheit bewertet, noch weit entfernt. Lediglich einige wenige "Pionier"-Unternehmen wie die Bayer AG oder die RWE AG testen die Realoptionstheorie. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit die Anwendbarkeit der Realoptionstheorie zur Bewertung von GuD-Kraftwerken unter den unsicheren Rahmenbedingungen des liberalisierten Elektrizitätsmarktes untersucht werden. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst in Kapitel 2 als eine Denkschule der Strategieentwicklung ein Schema der strategischen Unternehmungsführung vorgestellt, das als oberstes monetäres Ziel die Kapitalwertmaximierung definiert und als Systematik für die weiteren Betrachtungen dienen soll. Darauf aufbauend werden flexible (Des)Investitionsstrategien, die GuD-Kraftwerke zum Gegenstand haben, als eine Möglichkeit identifiziert und definiert, das Investitions-verhalten der auf dem deutschen Elektrizitätsmarkt bestehenden hohen Unsicherheit anzupassen. Abschließend wird die kapitalwertsteigernde Wirkung von Flexibilität analysiert und anhand verschiedener Szenarien qualifiziert. Die folgenden Kapitel prüfen dann, inwieweit herkömmliche Investitionsrechenverfahren einerseits und die Realoptionstheorie andererseits Flexibilität kapitalmarktorientiert exakt bewerten können. In Kapitel 3.1 erfolgt dazu einleitend die Diskussion herkömmlicher, auf der Kapitalwertmethode basierender Verfahren, die in die Finanzoptionstheorie überleitet. Die Bewertung von Finanzoptionen wird in Kapitel 3.2 anhand des Binomialmodells ausführlich erläutert, weil die diesem Modell zugrunde liegenden Modellprämissen und die Bewertungslogik das Herzstück der Realoptionstheorie ausmachen. Im Anschluß daran erfolgt die Herleitung der Black-Scholes-Formel aus dem Binomialmodell und eine Erläuterung der geometrischen Brownschen Bewegung als...
Die GÜDE Alpha Fasseiche wurde in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Harald Rüssel entwickelt. Über 80 Jahre gereifte Weinfässer aus dem Weingebiet Mosel, treffen auf Solinger Schmiedekunst. Zwei Traditionen wurden zu einem Meisterwerk verschmolzen Die professionellen GÜDE Werkzeuge für die Küche, werden traditionell und in über 40 manuellen Handarbeitsschritten gefertigt. Nach Handabzug der Klinge, bietet das Messer eine extreme Schärfe und ideale Schneideigenschaften. Handmade aus Solingen Der Käsegenuss von Parmesan, Greyerzer, Cheddar und andere Feinschmecker Hartkäsesorten, benötigen ein robustes Messer. Das Doppelkropf GÜDE Käsemesser ist ein idealer Begleiter für diverse Käsesorten. Schneiden und servieren mit Genuss! Eine Klingenlänge von 10 cm und eine Härte von ca. 58 HRC zeichnen das Messer aus. Der eingesetzte Messerstahl X50CrMoV15 wird nach starkem Erhitzen auf -80 °C abgekühlt. Diesen Vorgang nennt man Eishärten und optimiert das Gefüge des Stahls Die Solinger Messermanufaktur GÜDE lebt Tradition. Als einer der letzten Messerhersteller fertig GÜDE die Messer mit manuellen Arbeitsschritten von Hand und erhält dadurch weltweite Anerkennung. Die geschmiedeten Messer sind qualitativ Einzigartig