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Bavaria Media GmbH Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger Box 5 - Folgen 13-24 [2 DVDs] A1033830330
Franz Josef Wanninger (Beppo Brem) ermittelt trotz Ruhestand munter weiter! Und unterstützt seine ehemaligen Kollegen Fröschl (Maxl Graf), Kettwig (Claus Biederstaedt) und Steiner (Wolf Ackva) mal mehr, mal weniger. Die „seltsamen“ Methoden des Herrn W. sind einfach unschlagbar … Episoden: Disc 1: 13 Künstlerpech 14 Die Ballonfahrt 15 Der Hauptmann von Erkershausen 16 Drei Pässe zuviel 17 Der Vierzehnender 18 Liebe, Geld und Adel Disc 2: 19 Franz im Glück 20 Eine Padrone aus Palermo 21 Ein gewiefter Scheibenschütze 22 Papier ist geduldig 23 Ein besonderer Saft 24 Einladung in die Oper
Bavaria Media GmbH Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger Box 5 - Folgen 13-24 [2 DVDs] A1033830330
Franz Josef Wanninger (Beppo Brem) ermittelt trotz Ruhestand munter weiter! Und unterstützt seine ehemaligen Kollegen Fröschl (Maxl Graf), Kettwig (Claus Biederstaedt) und Steiner (Wolf Ackva) mal mehr, mal weniger. Die „seltsamen“ Methoden des Herrn W. sind einfach unschlagbar … Episoden: Disc 1: 13 Künstlerpech 14 Die Ballonfahrt 15 Der Hauptmann von Erkershausen 16 Drei Pässe zuviel 17 Der Vierzehnender 18 Liebe, Geld und Adel Disc 2: 19 Franz im Glück 20 Eine Padrone aus Palermo 21 Ein gewiefter Scheibenschütze 22 Papier ist geduldig 23 Ein besonderer Saft 24 Einladung in die Oper
Kohlhammer Von der Krise des 17. Jahrhunderts bis zur frühen Industrialisierung
Im Anschluss an einen Sammelband zum Spätmittelalter und der beginnenden Frühen Neuzeit nimmt der vorliegende Tagungsband Oberschwaben als Wirtschaftslandschaft vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in den Blick. Ausgewiesene Fachleute untersuchen die grundlegenden Entwicklungslinien des Raumes zwischen Lech und Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Bodensee in Gewerbe, Handel und Agrarwirtschaft, seine ökonomischen Verbindungen in die Nordschweiz, nach Vorarlberg und bis in den transalpinen Mittelmeerraum und das Wirtschaftshandeln der wesentlichen Akteure in Gestalt von Adel, Klöstern, Städten, Bauern wie auch der landjüdischen Bevölkerung. Ein besonderes Interesse gilt den wirtschaftlichen Folgen der einschneidenden Krisen und Umbrüche der Zeitepoche mit Dreißigjährigem Krieg, Säkularisation und Mediatisierung, der sog. Bauernbefreiung und schließlich der beginnenden Industrialisierung, die Oberschwaben mit Verspätung erfasst.
Rosenheimer Verlagshaus Unglaubliches Schicksal einer Nonne A1057108816
Als Mitte des 19. Jahrhunderts die vier Kinder des Ehepaares Waldheim nacheinander sterben, geben diese auf Anraten ihres Pfarrers das Versprechen ab, ihre nächsten Kinder in den Dienst der Kirche zu stellen. Bald bevölkern neun gesunde Kinder das Haus des Lehrers und so werden die dreizehnjährige Anna ins Kloster und der vierzehnjährige Xaver ins Priesterseminar nach Prag gebracht. Anna, die sich auch nach sechs Jahren immer noch nicht mit ihrem Leben im Kloster abgefunden hat, immerhin hat sie diesen Lebensweg nicht selbst gewählt, lernt einen jungen Adeligen kennen, der das Kloster mit Wäsche beliefert. Sie verlieben sich ineinander, doch eines Nachts entführt er sie...
Frölich und Kaufmann Sehnsucht Starnberger See: Villen und ihre berühmten Bewohner im Porträt. 15094362
Die historischen Villen mit ihren Türmchen, Erkern und Balkonen prägen bis heute die Landschaft rund um den Starnberger See. War der sommerliche Aufenthalt am See einst dem Adel vorbehalten, so verbrachte spätestens ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auch das Münchner Großbürgertum die Sommermonate vor den Toren der Stadt. Wer es sich leisten konnte, der residierte standesgemäß in einem stattlichen Wohnhaus inmitten eines großen Gartens.Es waren jedoch die Münchner Maler, die lange vor den »Großkopferten« der Schönheit des Starnberger Sees verfallen waren. Die Künstler waren nicht nur Wegbereiter für den im 19. Jahrhundert einsetzenden Fremdenverkehr: Maler, Musiker und Literaten waren auch gern gesehene Gäste in den herrschaftlichen Sommerhäusern und bereicherten das gesellschaftliche Leben. Und die eleganten Villen wurden zu Schauplätzen von Liebesgeschichten und Dramen, von Geistesblitzen in großer Einsamkeit, von Gipfeltreffen der Kunst, von schmutzigen Geschäften und von konspirativen Zusammenkünften. Ein wunderbar inspirierender Band zur bayerischen Kulturgeschichte.
FastBook Publishing Der Polo-Sport, Ratgeber von Yvonne Tomansek
Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind. Der Polo-Sport wurde in Persien an Königshäusern und von Militärs bereits mehrere Jahrhunderte vor Christus gespielt. Dank britischer Offiziere, die in Indien stationiert waren, eroberte das Polospiel im 19. Jahrhundert Grossbritannien. Auch hier kennt man den temporeichen Mannschaftssport zu Pferde vor allem von adeligen Spielern wie Prinz Charles und seinen Söhnen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde in Deutschland der Hamburger Polo Club gegründet. Die weltbesten Polospieler kommen allerdings aus Argentinien. Neben viel Geschick im Umgang mit dem Schläger erfordert Polo vor allem Talent im Reiten und ein gutes Pferd. Doch der traditionsreiche Sport ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem die Zuschauer in den grossen Spielpausen aufs Feld gebeten werden, um den beim Spiel herausgerissenen Rasen wieder festzutreten. Dieses Buch bietet einen Überblick über den Polosport in Deutschland, Grossbritannien, Argentinien und weltweit.
Franz Steiner Verlag Landpacht, Marktgesellschaft und agrarische Entwicklung
Wie hat sich die Landpacht in Deutschland langfristig entwickelt? Dieser Frage gehen Johannes Bracht und Ulrich Pfister erstmals nach. Auf Basis der Rechnungsbücher adeliger Güter in Westfalen und dem Rheinland zeigen sie, dass die Verbreitung von Pacht sowie das Niveau und die Entwicklung der Pachtzinsen stark von der Bevölkerungsentwicklung, der Marktdurchdringung und von ökonomischen Strategien der Grundbesitzer abhingen. Die Landpacht ist zwar als wichtiger Aspekt der Herausbildung der modernen Marktgesellschaft zu sehen, blieb aber auch noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts in ein Gefüge von sozialen Beziehungen zwischen Bauern und Gutsbesitzern eingebettet. Bracht und Pfister revidieren die in Literatur, klassischer Wirtschaftstheorie und in Teilen der aktuellen Forschung verbreitete Ansicht, welche die Pacht in die Nähe eines Ausbeutungsverhältnisses rückt. Sie zeichnen für den nordwestdeutschen Raum und das 19. Jahrhundert ein ausgewogeneres Bild: Demzufolge konnten die Pächter deutlich von der beschleunigten Agrarmodernisierung profitieren. Die Studie liefert damit wichtige neue Einsichten zur langfristigen Entwicklung der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft auf dem Weg in die Moderne.
Der Autor geht der Frage nach, auf welcher Basis, in welcher Gestalt und mit welchen Folgen sich in der preußisch-ostelbischen Forstbeamten- und Jägerschaft ein Elitenwandel im Kaiserreich vollzog. Im Zentrum des in drei Hauptkapitel gegliederten Buches steht der waldnahe Adel, der in dieser Funktionselite Anfang des 19. Jahrhunderts Positionsverluste zugunsten aufstrebender ländlicher Bildungsbürger hatte hinnehmen müssen, aber im Kaiserreich stark zurückgewann und Prägungswirkungen auf die Profession bis ins 20. Jahrhundert ausübte. Nach einer Einführung in Gegenstand, Forschungslage und Quellenfundus wird in Kapitel 1 der Jagd als Passion und ihren Motivationsfeldern nachgegangen. Kernthema ist die Wahrnehmung von Jagd in ihrer Erholungs- und Freiheitsfunktion. Weiterhin werden Funktionen der Jagdgeselligkeit identifiziert, wie sie für Selbstbild und Begegnung in Familie, Heiratskreisen und mit Fremden ausschlaggebend waren. Kapitel 2 widmet sich, fundiert durch umfangreiche statistische Daten, den Besitzstrukturen und Herausforderungen der Forstwirtschaft im späten 19. Jahrhundert unter der Frage nach der Überlebensfähigkeit des adligen Waldbesitzes. Kapitel 3 folgt dem Fortgang der Laufbahn der gesamtpreußischen Forstbeamtenschaft als einer innovativen adlig-bürgerlichen Verwaltungselite vom Studienbeginn bis zur letzten Karrierestufe. Der Autor konzentriert sich hierbei auf die an den beiden preußischen Forstakademien seit 1830 beziehungsweise 1866/71 bis 1914 aktive Studentenschaft. Die gesellschaftliche Stellung der Staatsforstbeamten wurde - so das Resümee des Autors - durch eine auffällige Rückkehr des Adels deutlich gestärkt, so daß sie in Selbst- und Fremdeinschätzungen um 1914 zwanglos als staatstragend neben dem adligen Grundbesitz in Ostelbien auftraten. Die akademischen Staatsforstbeamten - Exempel einer partiell gelungenen aristokratisierten Elitenkonfiguration eigener Art - erwiesen sich als konservatives Rückgrat der wilhelminischen Gesellschaftsordnung auf dem Lande.
Franz Steiner Verlag Landpacht, Marktgesellschaft und agrarische Entwicklung A1056545514
Wie hat sich die Landpacht in Deutschland langfristig entwickelt? Dieser Frage gehen Johannes Bracht und Ulrich Pfister erstmals nach. Auf Basis der Rechnungsbücher adeliger Güter in Westfalen und dem Rheinland zeigen sie, dass die Verbreitung von Pacht sowie das Niveau und die Entwicklung der Pachtzinsen stark von der Bevölkerungsentwicklung, der Marktdurchdringung und von ökonomischen Strategien der Grundbesitzer abhingen. Die Landpacht ist zwar als wichtiger Aspekt der Herausbildung der modernen Marktgesellschaft zu sehen, blieb aber auch noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts in ein Gefüge von sozialen Beziehungen zwischen Bauern und Gutsbesitzern eingebettet. Bracht und Pfister revidieren die in Literatur, klassischer Wirtschaftstheorie und in Teilen der aktuellen Forschung verbreitete Ansicht, welche die Pacht in die Nähe eines Ausbeutungsverhältnisses rückt. Sie zeichnen für den nordwestdeutschen Raum und das 19. Jahrhundert ein ausgewogeneres Bild: Demzufolge konnten die Pächter deutlich von der beschleunigten Agrarmodernisierung profitieren. Die Studie liefert damit wichtige neue Einsichten zur langfristigen Entwicklung der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft auf dem Weg in die Moderne.
Die historischen Villen mit ihren Türmchen, Erkern und Balkonen prägen bis heute die Landschaft rund um den Starnberger See. War der sommerliche Aufenthalt am See einst dem Adel vorbehalten, so verbrachte spätestens ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auch das Münchner Großbürgertum die Sommermonate vor den Toren der Stadt. Wer es sich leisten konnte, der residierte standesgemäß in einem stattlichen Wohnhaus inmitten eines großen Gartens. Es waren jedoch die Münchner Maler, die lange vor den »Großkopferten« der Schönheit des Starnberger Sees verfallen waren. Die Künstler waren nicht nur Wegbereiter für den im 19. Jahrhundert einsetzenden Fremdenverkehr: Maler, Musiker und Literaten waren auch gern gesehene Gäste in den herrschaftlichen Sommerhäusern und bereicherten das gesellschaftliche Leben. Und die eleganten Villen wurden zu Schauplätzen von Liebesgeschichten und Dramen, von Geistesblitzen in großer Einsamkeit, von Gipfeltreffen der Kunst, von schmutzigen Geschäften und von konspirativen Zusammenkünften. Ein wunderbar inspirierender Band zur bayerischen Kulturgeschichte.
Die historischen Villen mit ihren Türmchen, Erkern und Balkonen prägen bis heute die Landschaft rund um den Starnberger See. War der sommerliche Aufenthalt am See einst dem Adel vorbehalten, so verbrachte spätestens ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auch das Münchner Großbürgertum die Sommermonate vor den Toren der Stadt. Wer es sich leisten konnte, der residierte standesgemäß in einem stattlichen Wohnhaus inmitten eines großen Gartens. Es waren jedoch die Münchner Maler, die lange vor den »Großkopferten« der Schönheit des Starnberger Sees verfallen waren. Die Künstler waren nicht nur Wegbereiter für den im 19. Jahrhundert einsetzenden Fremdenverkehr: Maler, Musiker und Literaten waren auch gern gesehene Gäste in den herrschaftlichen Sommerhäusern und bereicherten das gesellschaftliche Leben. Und die eleganten Villen wurden zu Schauplätzen von Liebesgeschichten und Dramen, von Geistesblitzen in großer Einsamkeit, von Gipfeltreffen der Kunst, von schmutzigen Geschäften und von konspirativen Zusammenkünften. Ein wunderbar inspirierender Band zur bayerischen Kulturgeschichte.
GRIN Das Hof- und Nationaltheater in München im 19. Jahrhundert A1005660932
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenscchaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Nationaltheater, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG Um die Nationaltheateridee im 19. Jhd. und die geistig ideellen Implikationen, die damit verbunden sind, verstehen zu können, ist es notwendig, den zeitgeschichtlichen Hintergrund, der zur Entstehung dieser Idee im 18. Jhd. geführt hat, zu erkennen. Kerngedanke der Aufklärung ist, daß der Mensch ein vernunftiges Wesen ist, das zur Selbstbestimmung fähig ist, sich individuell entwickeln und die Welt mit Mitteln des Verstandes begreifen, letztlich auch beherrschen kann. Aufklärerisches Gedankengut ist deshalb vielfältig mit dem Begriff Macht und mit der Vorstellung von übergreifenden allgemeinmenschlichen Dimensionen verbunden. Die Aufklärung ist dabei aber nicht als bürgerlicher Gegensatz zur Fürstenherrlichkeit des Absolutismus zu verstehen, wie es das 19. Jhd. getan hat. Aus dieser Konstellation ergibt sich das gemeinsame Interesse von Adel und Bürgertum an Bildung und Erziehung, Kunst und Wissenschaft. Während die Fürsten auf diese Weise versuchen, ihre Macht zu stabilisieren, tendiert das wachsende Selbstbewußtsein des Bürgertums dazu, eben diese Macht mit den Mitteln der Vernunft in Frage zu stellen. Dieser Prozeß der Emanzipation dauert in Deutschland bis weit ins 19. Jhd., denn nicht zuletzt die wirtschaftliche Potenz der Fürstenhöfe bleibt der politisch und sozial lange bestimmende Faktor und schafft dadurch erst die materiellen Voraussetzungen für eine Bildungs- und Kulturpolitik. Im Gegensatz zu Frankreich oder England ist Deutschland im 18. Jhd. in unzählige Kleinstaaten zersplittert und der Nationalgedanke ist eine abstrakte Größe, die aus der Sicht von bürgerlichen, intellektuellen und adeligen Kreisen, kaum politisch, aber kulturell angestrebt wird; der Reichsgedanke bleibt dem 19. Jhd. vorbehalten. Der deutschen Sprache als übergreifender Gemeinsamkeit einer Nation und dem Theater, der Dichtung und Literatur als Anwendungsbereich für diese Sprache kommt damit eine zentrale Bedeutung zu. Die Nationaltheateridee wurzelt in dieser historischen und politischen Situation. Das real existierende (Hof- und) Nationaltheater des 18. Jhds. ist eine Symbiose aus höfischen Subventionen und Organisationsformen, aufklärerischem Bildungsanspruch und bürgerlichem Selbstbewußtsein und die Idee eines deutschsprachigen Theaters mit anspruchsvollem Repertoire ist zugleich Ausdruck eines maßgeblich höfischem Kunst- und Kulturverständnisses, welches nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend weniger exklusiv wird.
Bavaria Media GmbH Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger Box 5 - Folgen 13-24 [2 DVDs] A1033830330
Franz Josef Wanninger (Beppo Brem) ermittelt trotz Ruhestand munter weiter! Und unterstützt seine ehemaligen Kollegen Fröschl (Maxl Graf), Kettwig (Claus Biederstaedt) und Steiner (Wolf Ackva) mal mehr, mal weniger. Die „seltsamen“ Methoden des Herrn W. sind einfach unschlagbar … Episoden: Disc 1: 13 Künstlerpech 14 Die Ballonfahrt 15 Der Hauptmann von Erkershausen 16 Drei Pässe zuviel 17 Der Vierzehnender 18 Liebe, Geld und Adel Disc 2: 19 Franz im Glück 20 Eine Padrone aus Palermo 21 Ein gewiefter Scheibenschütze 22 Papier ist geduldig 23 Ein besonderer Saft 24 Einladung in die Oper
Jan Thorbecke Ulm und Oberschwaben, Sachbücher von Gudrun Litz, Frank Brunecker, Michael Wettengel
„Ulm und Oberschwaben“ zählt zu den ältesten regionalhistorischen Zeitschriften in Südwestdeutschland und stellt aktuelle Forschungen zur Geschichte der beiden Regionen vor. Der neue Band enthält 15 Beiträge, die sich mit Fragen der Adels- und Klostergeschichte im Mittelalter beschäftigen, mit Reliquien und dem Abendmahlsstreit sowie mit Donauübergängen und der Fastnacht in vormoderner Zeit. Aus dem Bereich der Medizingeschichte wird ein frühneuzeitlicher Text zur Anatomie ediert und auch biographische Themen sowie Aspekte des Kirchenbaus im 19. und frühen 20. Jahrhundert werden behandelt. Einen Schwerpunkt im 20. Jahrhundert bilden Fragen zu Kriegsgefangenen im Ersten und zu britischen Kriegsdienstverweigerern im Zweiten Weltkrieg sowie zu Flüchtlingen und Vertriebenen in der Nachkriegszeit. Abgerundet wird der Band durch Rezensionen von Neuerscheinungen und ein Register.
Hardball Films (AV Visionen) Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 DVDs] A1061794531
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
Kohlhammer Von der Krise des 17. Jahrhunderts bis zur frühen Industrialisierung A1063618071
Im Anschluss an einen Sammelband zum Spätmittelalter und der beginnenden Frühen Neuzeit nimmt der vorliegende Tagungsband Oberschwaben als Wirtschaftslandschaft vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in den Blick. Ausgewiesene Fachleute untersuchen die grundlegenden Entwicklungslinien des Raumes zwischen Lech und Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Bodensee in Gewerbe, Handel und Agrarwirtschaft, seine ökonomischen Verbindungen in die Nordschweiz, nach Vorarlberg und bis in den transalpinen Mittelmeerraum und das Wirtschaftshandeln der wesentlichen Akteure in Gestalt von Adel, Klöstern, Städten, Bauern wie auch der landjüdischen Bevölkerung. Ein besonderes Interesse gilt den wirtschaftlichen Folgen der einschneidenden Krisen und Umbrüche der Zeitepoche mit Dreißigjährigem Krieg, Säkularisation und Mediatisierung, der sog. Bauernbefreiung und schließlich der beginnenden Industrialisierung, die Oberschwaben mit Verspätung erfasst.
Crunchyroll Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 BRs] A1061794532
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
„Ulm und Oberschwaben“ zählt zu den ältesten regionalhistorischen Zeitschriften in Südwestdeutschland und stellt aktuelle Forschungen zur Geschichte der beiden Regionen vor. Der neue Band enthält 15 Beiträge, die sich mit Fragen der Adels- und Klostergeschichte im Mittelalter beschäftigen, mit Reliquien und dem Abendmahlsstreit sowie mit Donauübergängen und der Fastnacht in vormoderner Zeit. Aus dem Bereich der Medizingeschichte wird ein frühneuzeitlicher Text zur Anatomie ediert und auch biographische Themen sowie Aspekte des Kirchenbaus im 19./frühen 20. Jh. werden behandelt. Einen Schwerpunkt im 20. Jh. bilden Fragen zu Kriegsgefangenen im Ersten und zu britischen Kriegsdienstverweigerern im Zweiten Weltkrieg sowie zu Flüchtlingen und Vertriebenen in der Nachkriegszeit. Abgerundet wird der Band durch Rezensionen von Neuerscheinungen und ein Register.
GRIN Das Hof- und Nationaltheater in München im 19. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenscchaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Nationaltheater, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG Um die Nationaltheateridee im 19. Jhd. und die geistig ideellen Implikationen, die damit verbunden sind, verstehen zu können, ist es notwendig, den zeitgeschichtlichen Hintergrund, der zur Entstehung dieser Idee im 18. Jhd. geführt hat, zu erkennen. Kerngedanke der Aufklärung ist, daß der Mensch ein vernunftiges Wesen ist, das zur Selbstbestimmung fähig ist, sich individuell entwickeln und die Welt mit Mitteln des Verstandes begreifen, letztlich auch beherrschen kann. Aufklärerisches Gedankengut ist deshalb vielfältig mit dem Begriff Macht und mit der Vorstellung von übergreifenden allgemeinmenschlichen Dimensionen verbunden. Die Aufklärung ist dabei aber nicht als bürgerlicher Gegensatz zur Fürstenherrlichkeit des Absolutismus zu verstehen, wie es das 19. Jhd. getan hat. Aus dieser Konstellation ergibt sich das gemeinsame Interesse von Adel und Bürgertum an Bildung und Erziehung, Kunst und Wissenschaft. Während die Fürsten auf diese Weise versuchen, ihre Macht zu stabilisieren, tendiert das wachsende Selbstbewußtsein des Bürgertums dazu, eben diese Macht mit den Mitteln der Vernunft in Frage zu stellen. Dieser Prozeß der Emanzipation dauert in Deutschland bis weit ins 19. Jhd., denn nicht zuletzt die wirtschaftliche Potenz der Fürstenhöfe bleibt der politisch und sozial lange bestimmende Faktor und schafft dadurch erst die materiellen Voraussetzungen für eine Bildungs- und Kulturpolitik. Im Gegensatz zu Frankreich oder England ist Deutschland im 18. Jhd. in unzählige Kleinstaaten zersplittert und der Nationalgedanke ist eine abstrakte Größe, die aus der Sicht von bürgerlichen, intellektuellen und adeligen Kreisen, kaum politisch, aber kulturell angestrebt wird; der Reichsgedanke bleibt dem 19. Jhd. vorbehalten. Der deutschen Sprache als übergreifender Gemeinsamkeit einer Nation und dem Theater, der Dichtung und Literatur als Anwendungsbereich für diese Sprache kommt damit eine zentrale Bedeutung zu. Die Nationaltheateridee wurzelt in dieser historischen und politischen Situation. Das real existierende (Hof- und) Nationaltheater des 18. Jhds. ist eine Symbiose aus höfischen Subventionen und Organisationsformen, aufklärerischem Bildungsanspruch und bürgerlichem Selbstbewußtsein und die Idee eines deutschsprachigen Theaters mit anspruchsvollem Repertoire ist zugleich Ausdruck eines maßgeblich höfischem Kunst- und Kulturverständnisses, welches nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend weniger exklusiv wird.
Universitätsverlag Wagner Die Wolkensteiner A1009392343
SPÄTMITTELALTERLICHE UND FRÜHNEUZEITLICHE FÜHRUNGSGESCHICHTE: Adel und Hof am Beispiel der Familie von Wolkenstein Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht der Herren, Freiherrn und schließlich Grafen von Wolkenstein zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten. Der Dichter Oswald von Wolkenstein (†1445) ist jedem ein Begriff; über seine Familie, die Herren, Freiherren und schließlich Grafen von Wolkenstein ist aber wenig bekannt. Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten Tirols. Schwerpunkt ist dabei die frühe Neuzeit, aber auch der spätmittelalterliche "Vorlauf" steht im Blickfeld. Für das 16. bis 18. Jahrhundert geht es vor allem um Heiratsstrategien und Familienformen, um das Engagement der Wolkensteiner in der Adelskirche, um Formen der Repräsentation und Erinnerungskultur, um die Teilhabe an Lesekultur und Geschichtsschreibung, um die Betätigung im Bergbau sowie um die besondere Rolle der Wolkenstein im Hochstift Trient und in der Tiroler Landesverwaltung; überdies kommen die Stellung und die Probleme des Adels im politischen und sozialen Wandel des 19. und 20. Jahrhunderts zur Sprache. Mehrere Beiträge befassen sich schließlich mit der archivalischen Hinterlassenschaft der Familie Wolkenstein und ebnen damit den Weg für künftige Untersuchungen zur Geschichte dieser und anderer Südtiroler Adelsfamilien sowie zur Erforschung der Tiroler Landesgeschichte überhaupt. AUS DEM INHALT: Peter Johanek Der Adel in den österreichischen Ländern und in Tirol während des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit Gustav Pfeifer miles potens in comitatu - Engelmar von Vilanders und der Tiroler Adel in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ein Kapitel aus der Vorgeschichte des Hauses Wolkenstein Sigrid Schmitt Oswald von Wolkenstein. Zur Lebenswelt eines Niederadligen im Spätmittelalter Reinhard Seyboth Adel und Hof zur Zeit Maximilians I. am Beispiel der Familie von Wolkenstein Clemens Joos Tod und Begängnis Veit von Wolkensteins in Freiburg Siglinde Clementi Deren von Wolkenstein. Familienstrategien, Heirat und Geschlechterbeziehungen bei den Wolkenstein-Trostburg (um 1500 bis 1650) Klaus Brandstätter Kirchliche Karrieren der Wolkensteiner in der Frühen Neuzeit Leo Andergassen Das Selbstverständnis der Wolkensteiner im Spiegel ihrer Grabmäler, Heraldica und Stiftungen (15. Bis 17. Jahrhundert) Rudolf Tasser Die Wolkenstein-Rodenegg als Bergbauunternehmer im Ahrntal (1562 bis 1650) Marcello Bonazza I Wolkenstein di Trento (1578-1826) Clonazione e innesto di un sistema famigliare aristocratico Stefan Benz Marx Sittich von Wolkensteins "Landesbeschreibung" von Südtirol Ursula Stampfer Adlige Lesekultur in Tirol um 1600 am Beispiel der Wolkenstein-Rodenegg Astrid von Schlachta Das Amt des Landeshauptmanns - Verwaltung und Politik in Tirol im 18. Jahrhundert am Beispiel Paris Dominkus von Wolkenstein-Trostburgs und Paris von Wolkenstein-Rodeneggs Hans Heiss Tiroler Adel an der Schwelle zur Moderne: Krise und Neuorientierung am Beispiel der Wolkensteiner Gerhard Fouquet Die Wolkensteiner - eine Zusammenfassung Irmtraud Freifrau von Andrian-Werburg Das Archiv der Familie Wolkenstein-Rodenegg. Ein Werkstattbericht Christine Roilo Das Archiv der Familie Wolkenstein-Trostburg im Südtiroler Landesarchiv Kurt Andermann Ein Wolkensteiner Archiv am Oberrhein