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Universitätsverlag Wagner Die Wolkensteiner A1009392343
SPÄTMITTELALTERLICHE UND FRÜHNEUZEITLICHE FÜHRUNGSGESCHICHTE: Adel und Hof am Beispiel der Familie von Wolkenstein Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht der Herren, Freiherrn und schließlich Grafen von Wolkenstein zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten. Der Dichter Oswald von Wolkenstein (†1445) ist jedem ein Begriff; über seine Familie, die Herren, Freiherren und schließlich Grafen von Wolkenstein ist aber wenig bekannt. Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten Tirols. Schwerpunkt ist dabei die frühe Neuzeit, aber auch der spätmittelalterliche "Vorlauf" steht im Blickfeld. Für das 16. bis 18. Jahrhundert geht es vor allem um Heiratsstrategien und Familienformen, um das Engagement der Wolkensteiner in der Adelskirche, um Formen der Repräsentation und Erinnerungskultur, um die Teilhabe an Lesekultur und Geschichtsschreibung, um die Betätigung im Bergbau sowie um die besondere Rolle der Wolkenstein im Hochstift Trient und in der Tiroler Landesverwaltung; überdies kommen die Stellung und die Probleme des Adels im politischen und sozialen Wandel des 19. und 20. Jahrhunderts zur Sprache. Mehrere Beiträge befassen sich schließlich mit der archivalischen Hinterlassenschaft der Familie Wolkenstein und ebnen damit den Weg für künftige Untersuchungen zur Geschichte dieser und anderer Südtiroler Adelsfamilien sowie zur Erforschung der Tiroler Landesgeschichte überhaupt. AUS DEM INHALT: Peter Johanek Der Adel in den österreichischen Ländern und in Tirol während des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit Gustav Pfeifer miles potens in comitatu - Engelmar von Vilanders und der Tiroler Adel in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ein Kapitel aus der Vorgeschichte des Hauses Wolkenstein Sigrid Schmitt Oswald von Wolkenstein. Zur Lebenswelt eines Niederadligen im Spätmittelalter Reinhard Seyboth Adel und Hof zur Zeit Maximilians I. am Beispiel der Familie von Wolkenstein Clemens Joos Tod und Begängnis Veit von Wolkensteins in Freiburg Siglinde Clementi Deren von Wolkenstein. Familienstrategien, Heirat und Geschlechterbeziehungen bei den Wolkenstein-Trostburg (um 1500 bis 1650) Klaus Brandstätter Kirchliche Karrieren der Wolkensteiner in der Frühen Neuzeit Leo Andergassen Das Selbstverständnis der Wolkensteiner im Spiegel ihrer Grabmäler, Heraldica und Stiftungen (15. Bis 17. Jahrhundert) Rudolf Tasser Die Wolkenstein-Rodenegg als Bergbauunternehmer im Ahrntal (1562 bis 1650) Marcello Bonazza I Wolkenstein di Trento (1578-1826) Clonazione e innesto di un sistema famigliare aristocratico Stefan Benz Marx Sittich von Wolkensteins "Landesbeschreibung" von Südtirol Ursula Stampfer Adlige Lesekultur in Tirol um 1600 am Beispiel der Wolkenstein-Rodenegg Astrid von Schlachta Das Amt des Landeshauptmanns - Verwaltung und Politik in Tirol im 18. Jahrhundert am Beispiel Paris Dominkus von Wolkenstein-Trostburgs und Paris von Wolkenstein-Rodeneggs Hans Heiss Tiroler Adel an der Schwelle zur Moderne: Krise und Neuorientierung am Beispiel der Wolkensteiner Gerhard Fouquet Die Wolkensteiner - eine Zusammenfassung Irmtraud Freifrau von Andrian-Werburg Das Archiv der Familie Wolkenstein-Rodenegg. Ein Werkstattbericht Christine Roilo Das Archiv der Familie Wolkenstein-Trostburg im Südtiroler Landesarchiv Kurt Andermann Ein Wolkensteiner Archiv am Oberrhein
SPÄTMITTELALTERLICHE UND FRÜHNEUZEITLICHE FÜHRUNGSGESCHICHTE: Adel und Hof am Beispiel der Familie von Wolkenstein Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht der Herren, Freiherrn und schließlich Grafen von Wolkenstein zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten. Der Dichter Oswald von Wolkenstein (†1445) ist jedem ein Begriff; über seine Familie, die Herren, Freiherren und schließlich Grafen von Wolkenstein ist aber wenig bekannt. Dieses Buch fasst das derzeit verfügbare Wissen über das noch heute blühende Geschlecht zusammen und bietet darüber hinaus eine vertiefte Betrachtung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Führungsschichten Tirols. Schwerpunkt ist dabei die frühe Neuzeit, aber auch der spätmittelalterliche "Vorlauf" steht im Blickfeld. Für das 16. bis 18. Jahrhundert geht es vor allem um Heiratsstrategien und Familienformen, um das Engagement der Wolkensteiner in der Adelskirche, um Formen der Repräsentation und Erinnerungskultur, um die Teilhabe an Lesekultur und Geschichtsschreibung, um die Betätigung im Bergbau sowie um die besondere Rolle der Wolkenstein im Hochstift Trient und in der Tiroler Landesverwaltung; überdies kommen die Stellung und die Probleme des Adels im politischen und sozialen Wandel des 19. und 20. Jahrhunderts zur Sprache. Mehrere Beiträge befassen sich schließlich mit der archivalischen Hinterlassenschaft der Familie Wolkenstein und ebnen damit den Weg für künftige Untersuchungen zur Geschichte dieser und anderer Südtiroler Adelsfamilien sowie zur Erforschung der Tiroler Landesgeschichte überhaupt. AUS DEM INHALT: Peter Johanek Der Adel in den österreichischen Ländern und in Tirol während des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit Gustav Pfeifer miles potens in comitatu - Engelmar von Vilanders und der Tiroler Adel in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Ein Kapitel aus der Vorgeschichte des Hauses Wolkenstein Sigrid Schmitt Oswald von Wolkenstein. Zur Lebenswelt eines Niederadligen im Spätmittelalter Reinhard Seyboth Adel und Hof zur Zeit Maximilians I. am Beispiel der Familie von Wolkenstein Clemens Joos Tod und Begängnis Veit von Wolkensteins in Freiburg Siglinde Clementi Deren von Wolkenstein. Familienstrategien, Heirat und Geschlechterbeziehungen bei den Wolkenstein-Trostburg (um 1500 bis 1650) Klaus Brandstätter Kirchliche Karrieren der Wolkensteiner in der Frühen Neuzeit Leo Andergassen Das Selbstverständnis der Wolkensteiner im Spiegel ihrer Grabmäler, Heraldica und Stiftungen (15. Bis 17. Jahrhundert) Rudolf Tasser Die Wolkenstein-Rodenegg als Bergbauunternehmer im Ahrntal (1562 bis 1650) Marcello Bonazza I Wolkenstein di Trento (1578-1826) Clonazione e innesto di un sistema famigliare aristocratico Stefan Benz Marx Sittich von Wolkensteins "Landesbeschreibung" von Südtirol Ursula Stampfer Adlige Lesekultur in Tirol um 1600 am Beispiel der Wolkenstein-Rodenegg Astrid von Schlachta Das Amt des Landeshauptmanns - Verwaltung und Politik in Tirol im 18. Jahrhundert am Beispiel Paris Dominkus von Wolkenstein-Trostburgs und Paris von Wolkenstein-Rodeneggs Hans Heiss Tiroler Adel an der Schwelle zur Moderne: Krise und Neuorientierung am Beispiel der Wolkensteiner Gerhard Fouquet Die Wolkensteiner - eine Zusammenfassung Irmtraud Freifrau von Andrian-Werburg Das Archiv der Familie Wolkenstein-Rodenegg. Ein Werkstattbericht Christine Roilo Das Archiv der Familie Wolkenstein-Trostburg im Südtiroler Landesarchiv Kurt Andermann Ein Wolkensteiner Archiv am Oberrhein
Der Autor geht der Frage nach, auf welcher Basis, in welcher Gestalt und mit welchen Folgen sich in der preußisch-ostelbischen Forstbeamten- und Jägerschaft ein Elitenwandel im Kaiserreich vollzog. Im Zentrum des in drei Hauptkapitel gegliederten Buches steht der waldnahe Adel, der in dieser Funktionselite Anfang des 19. Jahrhunderts Positionsverluste zugunsten aufstrebender ländlicher Bildungsbürger hatte hinnehmen müssen, aber im Kaiserreich stark zurückgewann und Prägungswirkungen auf die Profession bis ins 20. Jahrhundert ausübte. Nach einer Einführung in Gegenstand, Forschungslage und Quellenfundus wird in Kapitel 1 der Jagd als Passion und ihren Motivationsfeldern nachgegangen. Kernthema ist die Wahrnehmung von Jagd in ihrer Erholungs- und Freiheitsfunktion. Weiterhin werden Funktionen der Jagdgeselligkeit identifiziert, wie sie für Selbstbild und Begegnung in Familie, Heiratskreisen und mit Fremden ausschlaggebend waren. Kapitel 2 widmet sich, fundiert durch umfangreiche statistische Daten, den Besitzstrukturen und Herausforderungen der Forstwirtschaft im späten 19. Jahrhundert unter der Frage nach der Überlebensfähigkeit des adligen Waldbesitzes. Kapitel 3 folgt dem Fortgang der Laufbahn der gesamtpreußischen Forstbeamtenschaft als einer innovativen adlig-bürgerlichen Verwaltungselite vom Studienbeginn bis zur letzten Karrierestufe. Der Autor konzentriert sich hierbei auf die an den beiden preußischen Forstakademien seit 1830 beziehungsweise 1866/71 bis 1914 aktive Studentenschaft. Die gesellschaftliche Stellung der Staatsforstbeamten wurde - so das Resümee des Autors - durch eine auffällige Rückkehr des Adels deutlich gestärkt, so daß sie in Selbst- und Fremdeinschätzungen um 1914 zwanglos als staatstragend neben dem adligen Grundbesitz in Ostelbien auftraten. Die akademischen Staatsforstbeamten - Exempel einer partiell gelungenen aristokratisierten Elitenkonfiguration eigener Art - erwiesen sich als konservatives Rückgrat der wilhelminischen Gesellschaftsordnung auf dem Lande.
Hansebooks Little Lord Fauntleroy, Belletristik von Frances Hodgson Burnett
"Little Lord Fauntleroy" ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1889, herausgegeben von Hansebooks. Dieses Werk von Frances Hodgson Burnett erzählt die berührende Geschichte eines kleinen Jungen, der von bescheidenen Verhältnissen in die Welt des Adels katapultiert wird. Die Erzählung thematisiert Werte wie Freundschaft, Loyalität und die Bedeutung von Familie. Hansebooks hat sich der Erhaltung historischer Literatur verschrieben und bietet mit diesem Titel einen Einblick in die zeitlose Erzählkunst des 19. Jahrhunderts. Die Neuauflage ermöglicht es Leserinnen und Lesern, in die Welt von Fauntleroy einzutauchen und die kulturellen und sozialen Kontexte der damaligen Zeit zu erkunden. Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Liebhaber klassischer Literatur von Bedeutung, sondern auch für alle, die sich für die Entwicklung von Kinderliteratur interessieren.
Der südlich von Weimar von Herzog Ernst August nach 1728 angelegte Park von Belvedere wurde um 1820 durch seine Pflanzenvielfalt weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Goethe und Herzog Carl August nutzten Park und Orangerie für botanische Studien. Der Band erzählt die Geschichte der ursprünglich barocken Anlage und deren Erweiterung durch Elemente des englischen Landschaftsgartens mit Parkarchitekturen und Schmuckplätzen bis in die Gegenwart; seit 1998 gehört Belvedere zu den UNESCO-Welterbestätten. Ein Rundgang durch den Park beginnt am Lustschloss, dem architektonischen Zentrum der Anlage. Hier ist ein Museum des Kunsthandwerks und der adeligen Lebenskultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts untergebracht. Auch die Orangerie und das historische Gärtnerwohnhaus sind mit Ausstellungen für Besucher geöffnet.
Crunchyroll Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 BRs] A1061794532
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
Between pages by Piper Im Glanz des Wasserfalls A1074430694
Atmosphärischer historischer Roman um ein Hotel und seinen Aufstieg in Österreich Atmosphärischer historischer Roman um eine Frau zwischen Liebe und Pflicht. Für alle Leser:innen von Lisa Graf und Anja Marschall Ende des 19. Jahrhunderts wird das Wildbad Gastein zum Weltbad, wo der Adel und das Großbürgertum Europas zusammenkommen. Die kluge Valerie Wahringer, deren Vater die Verwaltung des kaiserlichen Badeschlosses übernimmt, blüht in dem mondänen Kurort auf und verliert ihr Herz ausgerechnet an Theo Straubinger, den Neffen des konkurrierenden Hotelbesitzers. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, familiäre Intrigen und gesellschaftliche Zwänge verhindern eine Ehe zwischen den beiden. Valerie muss sowohl um ihre Liebe als auch das Fortbestehen des Hotels kämpfen.
Hardball Films (AV Visionen) Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 DVDs] A1061794531
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
Im 19. Jahrhundert war das Kloster Dobbertin östlich von Schwerin als Stift für adelige Damen das reichste Klosteramt in Mecklenburg. Das kleine Pachtgut Mestlin gehörte zu seinen zahlreichen Versorgungsgütern. Nach der Bodenreform im Osten Deutschlands wurde Mestlin zum Vorzeigedorf gekürt und im zeitgenössischen Stil zur »Stalinallee der Dörfer« ausgebaut. Ein überdimensioniertes Kulturhaus stand dabei als Symbol für die geplante Herausbildung eines »neuen Menschen« auch auf dem Lande. Das Buch beschreibt neben der Geschichte des Klosterguts die Entstehung des »Musterdorfs«, das – entgegen den großspurigen Planungen – das Einzige in der DDR blieb. Es erzählt vom Umgang der Bewohner damit und verweist auf jüngste Versuche zur Rettung des denkmalgeschützten Ensembles von nationaler Bedeutung.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Geschichten als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts. Als Adelige profitierte Ebner-Eschenbach davon, dass sie über den bürgerlichen Verhältnissen lebte, diese überschauen konnte und früh eine präzise Sicht über staatliche Zustände erhielt. Mit der Schilderung der ihr vertrauten Aristokratie eröffnete sie als Dichterin eine neue poetische Prosa mit viel Gefühl und Streben nach Selbsterkennung. Der Leser soll lernen, das Schöne im Leben zu schätzen, seine und andere Gefühle zu verstehen, sich selbst und den Sinn des Lebens zu finden. In diesem Band erzählt sie die Geschichten: Die erste Beichte Ohne Liebe Die Spitzin In letzter Stunde Die Sünderin Erste Trennung Die eine Sekunde Ein Lied Vielleicht Ein Orginal
GRIN Der Musikalische Salon. Eine Praxis bürgerlicher Musikkultur A1043914142
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Musikalische Aufführung. Historische, soziologische und psychologische Betrachtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts begann in Europa die Auflehnung des Bürgertums gegen die Bevormundung durch den Adel. So lehnte das Bürgertum die bis dahin vorherrschende Politik der Aristokraten ab; was jedoch deren Kultur anbelangt, ahmten sie diese in großen Teilen nach und machten sie sich zueigen. Aus den kammermusikalischen Zusammenkünften des Adels und den, für die Epoche der Aufklärung charakteristischen politischen und literarischen Salons entstand der Musikalische Salon. Dessen Blütezeit war ab 1830 in Frankreich und kurze Zeit darauf in weiteren Teilen Europas. In seinem Text ¿Wandlungsprozesse der Musikkultur¿ beschreibt Alfred Smudits die vielfältigen Transformationen, die die abendländische Musikkultur im Laufe der Jahrhunderte durchlaufen hat. Einen Schwerpunkt setzt er hierbei auf die Entstehung einer bürgerlichen Musikkultur, die er unter den Gesichtspunkten Kreation/Produktion, Distribution, Kulturpolitik, Rezeption, sowie Formen und Inhalte betrachtet. Die Rolle des Musikalischen Salons hierbei wird angedeutet, jedoch nicht tiefer gehend behandelt. Im Folgenden wird diese Einrichtung des Bürgertums unter Zuhilfenahme der von Smudits eingeführten Aspekte dargestellt.
GRIN Der Musikalische Salon. Eine Praxis bürgerlicher Musikkultur
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Musikalische Aufführung. Historische, soziologische und psychologische Betrachtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts begann in Europa die Auflehnung des Bürgertums gegen die Bevormundung durch den Adel. So lehnte das Bürgertum die bis dahin vorherrschende Politik der Aristokraten ab; was jedoch deren Kultur anbelangt, ahmten sie diese in großen Teilen nach und machten sie sich zueigen. Aus den kammermusikalischen Zusammenkünften des Adels und den, für die Epoche der Aufklärung charakteristischen politischen und literarischen Salons entstand der Musikalische Salon. Dessen Blütezeit war ab 1830 in Frankreich und kurze Zeit darauf in weiteren Teilen Europas. In seinem Text ¿Wandlungsprozesse der Musikkultur¿ beschreibt Alfred Smudits die vielfältigen Transformationen, die die abendländische Musikkultur im Laufe der Jahrhunderte durchlaufen hat. Einen Schwerpunkt setzt er hierbei auf die Entstehung einer bürgerlichen Musikkultur, die er unter den Gesichtspunkten Kreation/Produktion, Distribution, Kulturpolitik, Rezeption, sowie Formen und Inhalte betrachtet. Die Rolle des Musikalischen Salons hierbei wird angedeutet, jedoch nicht tiefer gehend behandelt. Im Folgenden wird diese Einrichtung des Bürgertums unter Zuhilfenahme der von Smudits eingeführten Aspekte dargestellt.
Hardball Films (AV Visionen) Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 DVDs] A1061794531
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
Jan Thorbecke Verlag Ulm und Oberschwaben A1070291031
„Ulm und Oberschwaben“ zählt zu den ältesten regionalhistorischen Zeitschriften in Südwestdeutschland und stellt aktuelle Forschungen zur Geschichte der beiden Regionen vor. Der neue Band enthält 15 Beiträge, die sich mit Fragen der Adels- und Klostergeschichte im Mittelalter beschäftigen, mit Reliquien und dem Abendmahlsstreit sowie mit Donauübergängen und der Fastnacht in vormoderner Zeit. Aus dem Bereich der Medizingeschichte wird ein frühneuzeitlicher Text zur Anatomie ediert und auch biographische Themen sowie Aspekte des Kirchenbaus im 19./frühen 20. Jh. werden behandelt. Einen Schwerpunkt im 20. Jh. bilden Fragen zu Kriegsgefangenen im Ersten und zu britischen Kriegsdienstverweigerern im Zweiten Weltkrieg sowie zu Flüchtlingen und Vertriebenen in der Nachkriegszeit. Abgerundet wird der Band durch Rezensionen von Neuerscheinungen und ein Register.
KOMPASS freytag und berndt Meran/Merano Wander- und Radkarte A1043050004
Das Meraner Land zählt zu den vielfältigsten Regionen des Alpenraums. Abgeschirmt von den mehr als 3.000 m ü. NN hohen Bergen, die für das milde, alpin-mediterrane Klima sorgen, bietet das Meraner Land alpine Aktivitäten in allen Höhenlagen und Schwierigkeitsgraden mit mediterranem Lebensgefühl. Die namensgebende Stadt Meran entwickelte sich zu Beginn des 19. Jh. zur wichtigsten Kurstadt der Belle Époque, in der sich Adelige und Literaten aus ganz Europa trafen. Im Passeiertal, das von Meran bis zum Timmelsjoch reicht, führen die Wege zu urigen Bergdörfern, entlang der Waale oder bis in die Höhen des Naturparks Texelgruppe. Auch für Radfahrer locken zahlreiche Herausforderungen wie die Strecke über die Pässe Timmelsjoch und Jaufen.
Rosenheimer Verlagshaus Unglaubliches Schicksal einer Nonne A1057108816
Als Mitte des 19. Jahrhunderts die vier Kinder des Ehepaares Waldheim nacheinander sterben, geben diese auf Anraten ihres Pfarrers das Versprechen ab, ihre nächsten Kinder in den Dienst der Kirche zu stellen. Bald bevölkern neun gesunde Kinder das Haus des Lehrers und so werden die dreizehnjährige Anna ins Kloster und der vierzehnjährige Xaver ins Priesterseminar nach Prag gebracht. Anna, die sich auch nach sechs Jahren immer noch nicht mit ihrem Leben im Kloster abgefunden hat, immerhin hat sie diesen Lebensweg nicht selbst gewählt, lernt einen jungen Adeligen kennen, der das Kloster mit Wäsche beliefert. Sie verlieben sich ineinander, doch eines Nachts entführt er sie...
Classic-Library Albrecht Dürers Tagebuch der Reise in die Niederlande A1053186938
Albrecht Dürer der Jüngere (1471 - 1528) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance. Ein knappes Jahr verbrachte Albrecht Dürer mit seiner Frau in den Niederlanden, wo er als berühmtester deutscher Künstler seiner Zeit von den einflussreichen Personen hofiert und geehrt wurde. Eindringlich dokumentierte Dürer seine Erlebnisse und Eindrücke von der niederländischen Kultur und seine Kontakte zu Adel, Auftraggebern und anderer Prominenz in vorliegendem Tagebuch, das der passionierte Kunsthistoriker Dr. Franz Friedrich Leitschuh (1864-1924) im 19. Jahrhundert erneut publiziert hat. Sorgfältiger bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1884.
Crunchyroll Emma - Eine viktorianische Liebe - Gesamtausgabe [2 BRs] A1061794532
Im London des 19. Jahrhunderts sind die Grenzen zwischen den Gesellschaftsklassen noch scharf gezogen. Die soziale Stellung, in die die Menschen hineingeboren werden, bestimmt deren Lebensweg. Die ehrliche und fleißige Emma lebt als Dienstmädchen bei der alten Mrs. Stowner. Bis dato hatte das junge Mädchen ihren Platz im Leben nie als Last empfunden. Bis zu dem Augenblick, als sie William kennenlernt, ein Mitglied des Adels und ältester Sohn einer wohlhabenden Familie. Er verliebt sich augenblicklich in Emma. Doch kann diese standesübergreifende Liebe auch den Hürden bürgerlicher Konventionen standhalten? Basierend auf Kaoru Moris preisgekröntem, gleichnamigen Manga erscheint Emma – Eine viktorianische Liebe im schicken Digipak im Schuber!
Europäischer Literaturverlag Omphale oder Die verliebte Teppichdame A1018371246
Th¿hile Gautier (1811-1872) z¿t zu den bedeutendsten franz¿sischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. Er geh¿rte dem K¿nstlerkreis um Victor Hugo an und war einer der f¿hrenden Vertreter der Idee des "l'art pour l'art", die er im Vorwort zu seinem grön Roman "Mademoiselle Maupin" theoretisch fundierte. Die Novelle "Omphale" (1834) erz¿t die Geschichte eines jungen Mannes, der seinen adeligen Onkel in Paris besucht. In dessen Gartenpavillon st¿¿ er auf einen Wandteppich mit dem Bildnis von Omphale und Herkules. Als diesem Teppich nachts der Geist einer Frau entsteigt, ver¿ert sich das Leben des Mannes schlagartig .
KOMPASS freytag und berndt Meran/Merano Wander- und Radkarte A1043050004
Das Meraner Land zählt zu den vielfältigsten Regionen des Alpenraums. Abgeschirmt von den mehr als 3.000 m ü. NN hohen Bergen, die für das milde, alpin-mediterrane Klima sorgen, bietet das Meraner Land alpine Aktivitäten in allen Höhenlagen und Schwierigkeitsgraden mit mediterranem Lebensgefühl. Die namensgebende Stadt Meran entwickelte sich zu Beginn des 19. Jh. zur wichtigsten Kurstadt der Belle Époque, in der sich Adelige und Literaten aus ganz Europa trafen. Im Passeiertal, das von Meran bis zum Timmelsjoch reicht, führen die Wege zu urigen Bergdörfern, entlang der Waale oder bis in die Höhen des Naturparks Texelgruppe. Auch für Radfahrer locken zahlreiche Herausforderungen wie die Strecke über die Pässe Timmelsjoch und Jaufen.