This concert edition contains 5 symphonies from Anton Bruckner featuring the acknowledged Bruckner specialist Franz Welser-Möst and his Cleveland Orchestra. The concerts took place at Cleveland’s Severance Hall, who is still hailed today as one of the world‘s most beautiful concert halls, at the magnificent Golden Hall at the Wiener Musikverein and at the Stiftsbasilika St. Florian, where the composer is buried. The intense and calm conducting of Franz Welser-Möst as well as the inimitable intonation of The Cleveland Orchestra have set new standards in Bruckner interpretation. DVD 1 Live from the Stiftsbasilika St. Florian, September 2012 Anton Bruckner – Symphony No. 4 in E-fl at major WAB 104 (Arranged by Benjamin Korstvedt, Version 1888) DVD 2 Live from the Stiftsbasilika St. Florian, September 2006 Anton Bruckner – Symphony No. 5 in B-fl at major Bonus: Franz Welser-Möst in conversation DVD 3 Live from Cleveland’s Severance Hall, September 2008 Anton Bruckner – Symphony No. 7 in E major Bonus: Introduction by Franz Welser-Möst DVD 4 Live from Cleveland’s Severance Hall, August 2010 Anton Bruckner – Symphony No. 8 in C minor (1887 version, edited by Leopold Nowak) Bonus: Pre-concert talk with Dee Perry, Franz Welser-Möst and William Cosel DVD 5 Live from the Wiener Musikverein, October 2007 Anton Bruckner – Symphony No. 9 in D minor
Anton Bruckner war ein österreichischer Komponist für seine Symphonien. Eine der interessanten Tatsachen über Bruckner ist, dass er nach einer Probe einmal den Dirigenten Trinkgeld gegeben hat. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Sinfonia n.9 (1891 96) in re (incompiuta) SymphonieSinfonia n.9 (1891 96) in re (incompiuta) SymphonieSinfonia n.9 (1891 96) in re (incompiuta) SymphonieSinfonia n.9 (1891 96) in re (incompiuta) SymphonieSinfonia n.9 (1891 96) in re (incompiuta)
Als sich Anton Bruckner im Alter von fünfzig Jahren auf eine Kapellmeisterstelle in Wien bewarb, schrieb er stolz, er sei „bei der Kirchenmusik aufgewachsen“. Kaum ein sinfonisches Konzerthaus, in dem die f-Moll-Messe oder das "Te Deum" noch nicht erklungen wären, kaum ein Kirchenchor, der nicht das "Ave Maria", das "Christus factus est" oder das "Locus iste" im Programm hätte. Aber ein Großteil seines geistlichen Werkes ist unbekannt. Wer weiß schon, dass Bruckner das "Ave Maria" und das "Christus factus est" je drei Mal vertonte, in unterschiedlichen Lebensphasen und in verschiedenen Stilen? Wer kennt Bruckners deutschsprachige Chöre für Trauungen, Beisetzungen und Namenstage? Seine Musik liegt bis auf den heutigen Tag verschüttet unter Klischees – dem vom ;frommen‘ und ;tiefgläubigen‘ Organisten oder jenem vom komponierenden Professor, der mit seinem Katholizismus aus Zeit und Welt gefallen scheint. Dieser Werkführer bietet erstmals fundierte Informationen zu Bruckners geistlichem Gesamtwerk, kritisch und mit einem frischen Blick. Sämtliche Werke werden vor ihrem sozialen, religiösen und liturgischen Hintergrund geschildert, verbunden mit aufführungspraktischen Hinweisen