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Verbrecher Fürsorge A1043476739
Der neue Roman von Anke Stelling beschreibt das Leben der Berufstänzerin Nadja, die nach dem Ende ihrer Bühnenkarriere als Dozentin an einer Ballettschule arbeitet und dort ihre „Schäfchen“ schindet. Nadja weiß nicht recht, wohin mit sich – trotz ihrer Beziehung und den aufwändigen Abendessen, die ihr Partner veranstaltet. Sie beschließt, erstmals nach vielen Jahren ihre Mutter zu besuchen, die sich seit seiner Geburt um Nadjas sechzehnjährigen Sohn Mario kümmert. Dieser definiert sich und kommuniziert wie seine Mutter ausschließlich über seinen Körper. Zwischen Mutter und Sohn entwickelt sich – zum Entsetzen der beobachtenden, nicht unmittelbar in die Geschichte involvierten Erzählerin – ein heftiges amouröses Verhältnis. Ein Verhältnis, das niemand sonst zur Kenntnis nehmen will. Mit „Fürsorge“ hat Anke Stelling einen Roman verfasst, der die verstörende Einsamkeit in unserer Gesellschaft thematisiert und insbesondere auf das Verhältnis zwischen Müttern und Kindern eingeht, das uns nur aus Gewohnheit ganz einfach erscheint.
Am Anfang des Romans erwägt ein Mann mittleren Alters, in einem kleinen hessischen Dorf ein Haus zu kaufen. Was ihn zögern lässt, ist die Geschichte des Dorfes Saumlos, die er im Laufe des Sommers 1973 kennenlernt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Ort Saumlos eine jüdische Mehrheit, 1938 war Saumlos, wie alle deutschen Dörfer und Kleinstädte, „judenfrei“. Mit allen Mitteln hatten der Pfarrer, der Lehrer und ein paar Hitlerjungen sie vertrieben und die guten Leute von Saumlos hatten keinen Finger gerührt für ihre jüdischen Nachbarn. Der Ort steht für das ganze Deutschland, und so erklärt sich die Frage, ob und wie man in einer Gesellschaft mit einer derartigen Vergangenheit überhaupt leben kann.
„Wann haben wir gemerkt, dass wir in einem neuen Land leben? Und woran? Und wie lernen wir, gegen den Wind zu atmen, der sich unheilvoll zusammenbraut und mit scharfen Böen in die Lungen drückt?“ 2024 startete ein ungewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt. Mit Manja Präkels, Tina Pruschmann und Barbara Thériault wurden drei namhafte Autorinnen als „Überlandschreiberinnen“ ausgeschickt, um die Stimmung in Ostdeutschland zu ergründen, verborgene gesellschaftliche Brüche und Kipppunkte sichtbar zu machen. Während Manja Präkels gezielt zivilgesellschaftliche Initiativen und Brennpunkte in Brandenburg besuchte, bereiste Tina Pruschmann mit dem Fahrrad entlegene Regionen im sächsischen Erzgebirge. Barbara Thériault heuerte als Lokaljournalistin bei einer thüringischen Zeitung an, und Alexander Leistner folgte mentalen Entwicklungslinien, deren Anfänge teils noch vor 1989 zu verorten sind. So entstanden literarische Reportagen über die Normalisierung rechtsextremer Strukturen und Narrative, bedrohte Kulturvereine und Gedenkstätten, bizarre Infrastrukturprojekte in Ruinenlandschaften. Über Menschen, die wegsehen und schweigen, und solche, die tagtäglich ihr Bestes geben, um im tobenden Sturm der Umwertung aller Werte weiter gegen den Wind zu atmen.
Muslimaniac steht für europäische Fantasien und Sehnsüchte nach Homogenität und Kontrolle, die sich am Feindbild Islam ausbilden. Aber genauso für die Gefühlswelt von Musliminnen und Muslimen selbst. Dafür, was es heißt, in ein Integrationskorsett gezwängt zu werden und sich ununterbrochen beweisen zu müssen. Es steht für die Diskrepanz zwischen Fremd- und Selbstbild. Dafür, sich in Debatten, die über den eigenen Kopf hinweg geführt werden, nicht mehr erkennen zu können. Die Anfeindungen und Anschuldigungen, die Stereotype und Verschwörungsmythen – sie stecken wie ein Kloß im Hals. Es ist schwer, unter der Last der Fremdbilder ein selbstbestimmtes Ich auszubuchstabieren. Muslimaniac – in diesem Wort mischt sich die Fremdkonstruktion mit dem Geist des Ausbruchs aus Stereotypen. Ozan Zakariya Keskinkılıç erzählt in »Muslimaniac« vom Phänomen des antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft anhand von Fakten, persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen, historischen Bezügen und Analysen der Gegenwartsdebatten. Die Besonderheit seines Buches macht der sachliche, empathische und geradezu poetische Ton aus. »Muslimaniac« ist 2021 bei der Edition Körber erschienen. Im Verbrecher Verlag wird eine durchgesehene und aktualisierte Ausgabe veröffentlicht.
Klappentext Gibt es einen Leselebenstintensee? Das glaubt eine Gruppe von Buchpersonen, die in die Buchberge aufbricht, um den See zu finden. Kann man dort am Buchwelthimmel vielleicht sogar die Nasen spitze des Verfassers sehen, der vornübergebeugt am Schreibtisch sitzt und diese Geschichte gerade schreibt? Im Roman »Der Leselebenstintensee« will die Gruppe unter Anleitung eines Lesers endlich herausfinden, wie sie alle zu ihrem buchweltlichen Leben, ihrer Bibliobiographie kommen. Dabei helfen ihnen Figuren aus dem »Zauberberg« von Thomas Mann, die sich dank ihres speziellen Romanthemas und ihres Aufenthaltes in den Buchweltbergen bereits in buchweltlichen Seinsfragen aus kennen … In diesem nachgelassenen Roman des im März 2020 verstorbenen großen deutsch-georgischen Autors spielt er noch einmal anhand des Lebens von Buchpersonen die großen Schicksalsfragen durch. In einem Nachwort erläutert Jörg Sundermeier die Hintergründe von Margwelaschwilis Werk.
Das Oderbruchbuch bietet Geschichte und Geschichten aus einer Landschaft am östlichen Rand Deutschlands. Das Land ist flach, der Himmel hoch. Man ist zu Gast und ist doch mittendrin. Man hat nichts zu tun und ist doch immer beschäftigt. So sitzt man im Garten, zupft Unkraut aus der Rabatte und mäht den Rasen. Die Gedanken gehen auf Reisen, der Mensch bleibt am Ort. Die Blumen im Garten wachsen, die Wildgänse und Kraniche ziehen im Herbst, die Gedanken bleiben hängen und drehen sich um sich selbst. Die Zeit vergeht, die Vergangenheit taucht auf, und die Zukunft kommt näher. Das Oderbruchbuch ist ein Reisebuch. Das Oderbruchbuch ist ein Gartenbuch. Das Oderbruchbuch ist ein Geschichtsbuch. Das Oderbruchbuch ist ein Oderbruchbuch.
Vor über 20 Jahren erschien dann im Verlag Zweitausendeins die vielbeachtete, von Klaus Völker edierte Ausgabe der „Gesammelten Werken in zehn Bänden“. Diese umfassende Werkausgabe Max Herrmann-Neißes brachte nicht nur den lange vergessenen Dichter zurück ins literarische Gedächtnis, sie wurde auch nachdrücklich für ihre editorische Genauigkeit, ihre schöne Ausstattung und sorgfältige Buchgestaltung gelobt. Von Anfang an sollte dieser Ausgabe eine Edition der gesammelten Briefe von Max Herrmann-Neiße folgen. Im Januar 2012 sollen die Briefe nun endlich erscheinen – in schöner Ausstattung, angepasst an die bisherige Werkausgabe. Die Umschlagzeichnungen und die Vorsätze wird wieder Johannes Grützke entwerfen. Einige Tausend Leser haben die zehnbändige Ausgabe, die vergriffen ist, in einigen Antiquariaten aber noch angeboten wird, seinerzeit erworben. Wir appellieren an Sie, nun das Erscheinen der Briefe durch Subskription zu befördern. Es braucht, damit die Ausgabe erscheinen kann, 400 Subskribenten, die sich vorab verpflichten, die Gesammelten Briefe zum Subskriptionspreis beziehen zu wollen. Alle Subskribenten werden in einer Sponsorentafel im Anhang von Band 2 namentlich genannt.
Wie kann man sich in Bern verlaufen? Die Geschichten im Bernbuch zeigen, wie es geht: Sie führen auf hohe Brücken, zu Aussichtspunkten und zu den Bären im Gehege an der Aare. Auf Ab wegen geht es zu historischen Pissoirs im Weltkulturerbe und in die Schokoladenfabrik, die zum Universitätsgebäude wurde – vorbei an Renaissancefassaden, die gelegentlich auch mit Farbbeuteln beworfen werden. Bern die Bundesstadt, die de facto Hauptstadt der Schweiz, wird auf Robert Walsers Spuren erkundet, durchstreift und durchschwommen – so entsteht das Panorama einer Stadt, die immer auf die Alpen schaut.
J. J. Voskuils Monumentalroman 'Das Büro' ist Literatur gewordenes Büroleben, wie viele es kennen. 'Het Bureau' erreichte Kultstatus in den Niederlanden und wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet. Nach Band 1, 'Direktor Beerta', und Band 2, 'Schmutzige Hände', folgt nun der dritte Band in deutscher Übersetzung und mit einem Nachwort von Gerbrand Bakker. Schaurig-öde bleibt der Alltag im Büro des Maarten Koning auch in den Jahren 1972–1975. Die fleißigen wie auch die weniger fleißigen Volkskundler in Amsterdam sind zumeist mit sich selbst beschäftigt, oder sie spinnen Intrigen. Dabei bahnen sich bereits die Katastrophen an: der ständige Ärger mit Professor Pieters aus Antwerpen über die Redaktionslinie der gemeinsamen Zeitschrift oder die eigenmächtige Entscheidung Maartens, über den Kopf Direktor Balks hinweg für die traditionelle Neujahrskarte des Büros einen 'Brummtopf' als Motiv zu nehmen – eine Entscheidung, für die er bitter büßen muss. Immerhin wird wenigstens ein Film über uralte bäuerliche Traditionen fertig, wenn auch mit kleinen Schönheitsfehlern: Einer der Protagonisten hat vergessen, seine Armbanduhr abzulegen, ein anderer trägt einen flotten Sporthut auf dem Kopf. Auch privat hat Maarten einiges zu verkraften: Sein Vater stirbt, und auch für den ehemaligen Büro-Direktor Beerta geht das Jahr gar nicht gut aus … 'Das Büro' ('Het Bureau') war in den Niederlanden mit über 400.000 verkauften Exemplaren ein Bestseller. Auch hierzulande wurden Band 1 und Band 2 begeistert aufgenommen. Das siebenbändige Werk erscheint in deutscher Übersetzung im Verbrecher Verlag, alle weiteren Bände werden halbjährlich veröffentlicht.
Die Jahre 1982 bis 1987 sind Jahre des Abschieds. Kaum ist der Tod von Nicoliens Mutter verwunden, stirbt Maartens Lehrmeister Beerta einsam in seinem Pflegeheim. Und schließlich müssen sich Maarten und Nicolien auch noch von ihrem alten Freund Frans Veen verabschieden, den eine Krebserkrankung das Leben kostet. Abschied nehmen heißt es auch für Direktor Balk, allerdings nicht vom Leben, sondern »nur« von der Arbeit. Nach vielen aufreibenden Jahren an der Spitze des Amsterdamer Volkskundeinstituts beschließt er, sich auf’s Altenteil zurück zuziehen, und überträgt seinem Stellvertreter Maarten Koning die kommissarische Leitung der Anstalt. Bei Licht betrachtet wäre Maarten die ideale Besetzung für den vakanten Direktorenposten, doch das Büro wäre nicht das Büro, wenn es diesem glücklichen Wink des Schicksals widerstandslos folgen würde. Kaum ist die Nachricht vom Rückzug Balks durchgesickert, setzt ein reges Treiben unter den Abteilungsleitern ein, um den eigenen Mann – oder sich selbst – für die Nachfolge in Stellung zu bringen. Einigkeit herrscht nur in einem Punkt: Es gilt um jeden Preis zu verhindern, dass Maarten Direktor wird! Dazu bedient man sich der nur allzu bereitwilligen Mithilfe des Kollegen vom Mittelalterlichen Quellenbuch. Doch als man bemerkt, dass dieser seine ganz eigenen Pläne verfolgt, ist es bereits zu spät … Schließlich ist es auch für Maarten an der Zeit, sich zur Ruhe zu setzen. Nach dreißig langen Jahren als wissenschaftlicher Beamter im Dienste der niederländischen Volkskultur und auf der Höhe seines Ruhms als international ausgewiesene Kapazität auf dem Gebiet der Dreschflegelforschung hält er nun die Zeit für gekommen, dem Büro Lebewohl zu sagen. Doch das Büro wäre auch hier nicht das Büro, wenn es Maarten einen ruhigen, besinnlichen Lebensabend gönnen würde und die Geschichte damit zu Ende wäre. Der siebenbändige Romanzyklus »Das Büro« (»Het Bureau«) war in den Niederlanden mit über 400.000 verkauften Exemplaren ein Riesenerfolg. Er wurde bei einer Internetabstimmung auf Platz 7 der wichtigsten niederländischen Romane aller Zeiten gewählt! Am Erstverkaufstag der Bände standen in Amsterdam Schlangen vor den Buchläden, auch hierzulande hat sich eine stetig wachsende Fangemeinde gebildet. Neuigkeiten über "Das Büro" finden Sie auf Facebook! Editionsplan Das Büro 1. Direktor Beerta – 978-3-95732-006-3 (Neuausgabe im Verbrecher Verlag: Oktober 2016) Das Büro 2. Schmutzige Hände – 978-3-95732-007-0 (2014) Das Büro 3. Plankton – 978-3-95732-008-7 (2015) Das Büro 4. Das A. P. Beerta-Institut – 978-3-95732-009-4 (2015) Das Büro 5. Und auch Wehmütigkeit – 978-3-95732-010-0 (2016) Das Büro 6. Abgang – 978-3-95732-011-7 (Mai 2017) Das Büro 7. Der Tod des Maarten Koning – 978-3-95732-012-4 (Herbst 2017)
Wahres Heldentum ist überall zu finden – nicht nur in Gotham City oder den Büchern von Karl May, sondern auch rund um den Karl-August-Platz in Berlin-Charlottenburg. Vielleicht muss ein Held hier nicht gleich die ganze Welt retten, seine Taten sind jedoch nicht weniger heroisch: Er kämpft mit den Tücken des Alltags und ficht schließlich seinen wichtigsten Kampf aus: den mit sich selbst. Knud Kohr geht in seinen Geschichten der Frage nach, was wahres Heldentum ausmacht. Nicht immer findet er in seinen komischen und anrührenden Erzählungen tatsächlich einen Helden, immer aber bewahrt er sich einen genauen und dabei liebevollen Blick auf seine Mitmenschen.
Der zynische Werbetexter Bruno Sawatzki arbeitet in der kleinen Agentur des Parvenüs Gottfried Kockel. Während dieser nach außen den stets besorgten, äußerst ehrenhaften Bürger spielt, betrügt er gemeinsam mit seiner Gattin und mithilfe eines bestochenen Angestellten seinen wichtigsten Auftraggeber, den Schmelzstoff- Verband. Doch in dessen Vorstand ist man unzufrieden mit der Arbeit Kockels, man will neue, ungewöhnlichere Werbeideen. Daher soll der Konstanzer Großdichter Bodo Redwanz in die Agenturarbeit eingespannt werden? „Die Beutelschneider“ ist ein Roman über Kleinbürger, deren Großmannssucht unstillbar ist, über das Leben in den Kleinstädten und vor allem über die verlogene Welt der Werber, der Grafiker und der Sekretärinnen. 45 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist diese hellsichtige Satire, die den damaligen Lesern als viel zu scharf erschien, nun erstmals wieder zugänglich.
Bukarest im Frühjahr 2002: David Wagner hat eine Wohnung mitten in der Stadt, viel Zeit und müsste einen Roman schreiben. Er aber besucht bloß Ceau°escus Paläste, verspielt sein Geld im Casino, vermisst seine kleine Tochter, trifft Ganoven, Schriftsteller und Verleger, verliebt sich in eine Dichterin und soll Gellu Naums Wintermantel zu Oskar Pastior nach Berlin bringen – kurz, er gerät in einen Roman, statt einen zu schreiben. Wiedergefundene Aufzeichnungen und Tagebucheinträge, die bis ins Jahr 2021 reichen, erzählen nun diesen Roman aus den letzten Tagen des Postkommunismus, einen Roman voller poetischer Verzweiflung und Beschreibungsfreude.
Das zweite halbjahr 1921 in der bayerischen Festungshaft in Niederschönenfeld, das diesen Band ausfüllt, stellt Mühsams Zukunftsglauben auf die härteste Probe. Täglich steigern die Bewacher den an Folter grenzenden Psychoterror gegen die völlig entrechteten Häftlinge. Fast alle Versuche, Notschreie nach außen dringen zu lassen, werden unterbunden. Mühsam konfrontiert sich täglich mit den Grundfragen des politischen Kampfes, nicht nur in Gedanken, sondern mit Haut und Haar: geht es um die Zukunft oder nur noch um Widerstand? Geht es um die Wahrung von Würde oder nur noch um das nackte überleben? Muss er auf seiner Wahrheit beharren, oder muss er sich den Entschlüssen einer fernen KP-Zentrale beugen? Zumal wenn auch diese Zentrale alles tut, um ihn mundtot zu machen? Mühsam kennt nur eine Antwort, und sie treibt ihn in die tiefste Isolation.
Ein scheinbar neutraler Herausgeber – der allerdings immer wieder den Text kommentiert – präsentiert die hinterlassenen Papiere seines Freundes Jake Sonarson. Dieser wiederum beschreibt ungeheuerliche Vorgänge: verwirrt durch die Fanfarenklänge der dänischen Nationalhymne, die er in der Silvesternacht laut im Radio hörte, seien auf Sonarsons Hof einige Gestalten aus ihren Gräbern wiederauferstanden, die die Nationalhymne mit den Posaunen zum letzten Gericht verwechselt hätten. Der moderne Eremit Sonarson muss nun mit diesen historischen Gestaltenleben – unter ihnen eine handfeste Bäuerin, ein unzüchtiger Pfarrer, ein trinkfester Sagendichter und ein Mann ohne Kopf.Die Gestalten wiederum halten ihn für den lieben Gott … Mit dem 1932 erstmals erschienen Roman 'Vikivaki' – benanntnach einem legendären, von den isländischen Kirchenoberenverbotenen Tanz – konzentriert Gunnar Gunnarsson die isländische Geschichte auf einem kleinen Anwesen. Und er überraschtseine Leserinnen und Leser dabei mit einer überaus komischen, zu keinem Zeitpunkt vorhersehbaren Geschichte.
De Gruyter Albrecht Heinrich Arnim: Bruchstücke über Verbrechen und Strafen / Vorschläge, wie der bemerkten Vermehrung der Verbrecher gegen die Sicherheit des Ei
Dunkle Orte: Wahre Verbrechen aus Hamburg: 7 Spektakuläre Kriminalfälle und ihre psychologischen Hintergründe – Eine Rekonstruktion realer Morde und Verbrechen B0GQYLKTD1
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Malbuch mit albernen Verbrechen: Lustiges Malbuch mit verrückten Verbrechen und humorvollen Szenen für Erwachsene und Jugendliche – Kreativer Spaß zum Entspannen B0H2PP3BN3
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