Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Das-verbrechen
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Der Atlas der außergewöhnlichsten Kriminal-Orte: Auf den Spuren der berühmtesten Verbrechen und Verbrecher. True-Crime-Geschichten zum Reisen. Das perfekte Geschenk für Krimi-Fans und Hobby-Detektive 3695382872
Der Atlas der außergewöhnlichsten Kriminal-Orte: Auf den Spuren der berühmtesten Verbrechen und Verbrecher. True-Crime-Geschichten zum Reisen. Das perfekte Geschenk für Krimi-Fans und Hobby-Detektive
Der Atlas der außergewöhnlichsten Kriminal-Orte: Auf den Spuren der berühmtesten Verbrechen und Verbrecher. True-Crime-Geschichten zum Reisen. Das perfekte Geschenk für Krimi-Fans und Hobby-Detektive 3695382880
Der Atlas der außergewöhnlichsten Kriminal-Orte: Auf den Spuren der berühmtesten Verbrechen und Verbrecher. True-Crime-Geschichten zum Reisen. Das perfekte Geschenk für Krimi-Fans und Hobby-Detektive
Die große Hörbuch-Edition - Verbrechen und andere Texte: Verbrechen - Schuld - Der Fall Collini - Carl Tohrberg - Tabu - Die Würde ist antastbar 3844523928
Die große Hörbuch-Edition - Verbrechen und andere Texte: Verbrechen - Schuld - Der Fall Collini - Carl Tohrberg - Tabu - Die Würde ist antastbar
De Gruyter Versuch einer Prüfung der Lehre vom Thatbestand und der Thäterschaft der Verbrechen im Allgemeinen und des Verbrechens der Tödtung insbesondere A1017777877
Frontmatter -- Vorwort -- Allgemeiner Theil. Vom objectiven und subjectiven Thatbestande der Verbrechen überhaupt -- Besonderer Theil. Vom Verbrechen der Tödtung -- In der Verlagshandlung sind folgende Schriften erschienen -- Backmatter
Der Welt zu Diensten: Wie Großbritannien zum Butler von Oligarchen, Kleptokraten, Steuerhinterziehern und Verbrechern wurde: Wie Großbritannien zum ... Kleptokraten und Verbrechern wurde 3956145372
Der Welt zu Diensten: Wie Großbritannien zum Butler von Oligarchen, Kleptokraten, Steuerhinterziehern und Verbrechern wurde: Wie Großbritannien zum ... Kleptokraten und Verbrechern wurde
Familienromane erregen Aufmerksamkeit. Sie werden in der Presse debattiert und avancieren zu preisgekrönten Bestsellern. Auch das Fernsehen folgt dem Trend. Besondere Bedeutung messen typische Plots der Rolle der NS-Verstrickung einer konstruierten ›Kriegsgeneration‹ von ›Eltern‹ oder ›Großeltern‹ zu, mit der sich deren ›Kinder‹ und ›Enkel‹ auseinandersetzen. Warum aber entwickeln diese Geschichten eine derartige Emotionalisierungskraft, und wie wird diese ästhetisch erzeugt? Welche Gefühle genau werden durch diese Darstellungen hervorgerufen? Dieses Buch bietet kritische Beiträge zur Emotionalisierungskunst im Roman, im Comic und im Film. Neben Werken viel gelesener Autoren wie Arno Geiger, Bernhard Schlink und Uwe Timm werden dabei auch missverstandene oder bisher kaum beachtete Texte von Gisela Elsner, Thomas Harlan und Reinhard Jirgl untersucht. Mit Beiträgen von Ole Frahm, Andrea Geier, Sieglinde Geisel, Hans-Joachim Hahn, Konstanze Hanitzsch, Urte Helduser, Markus Joch, Christine Künzel, Matthias N. Lorenz, Jan Süselbeck und Sabrina Wagner.
Die Fantômas-Romane von Pierre Souvestre und Marcel Allain haben, zusammen mit Louis Feuillades Cinéromanen der 1910er Jahre, eine kulturgeschichtliche Lawine losgetreten. Surrealisten, Expressionisten, Revolutionäre und Schwärmer gerieten in den Bann der Figur und seines weiblichen Pendants Irma Vep. Beide waren zugleich gefürchtet und geliebt. Das Phänomen Fantômas bedient die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Kern der Faszination ist die kindliche Allmachtsfantasie, die auch gesunde Erwachsene bei glücklich misslungener Sozialisation nie ganz loslässt. Thomas Brandlmeier untersucht die Wirkung dieses begeistert gefeierten Verbrechers. Dieses Buch erscheint in der Filmliteraturreihe „Filit“; die von Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen herausgegeben wird. Das Buch war nominiert für den Willy-Haas-Preis 2007.
Alfred Edel war ein unvergleichlicher Schauspieler. Er spielte unter anderem in Filmen von Herbert Achternbusch, Monika Treut, Christoph Schlingensief, Alexander Kluge, stand auf der Theaterbühne, war ein Frankfurter Original und ist in nicht wenigen Publikationen aus dem Kreis der „Neuen Frankfurter Schule“ eine wichtige Figur. Mit diesem Buch soll an ihn erinnert werden. Beiträge von Rainer Friedrichsen, Eva Demski, Gisela Geier und Ronny Loewy, Bernd Pfarr, Simone Borowiak, Arend Agthe, Volker Kühn, René Perraudin, Norbert Schliewe, Monika Treut, Ulrich Mannes, Richard Siebenbürger, Thomas Brandlmeier, Alfred Rolf Aurich, Wolfgang Jacobsen, Alexander Kluge, Christian Schulte, Wolf Peter Fahrenberg, Ralph Eue, Rainer Knepperges, Dietrich Kuhlbrodt, Günter Krenn, Bernd Eilert, Peter W. Jansen, Jörg Becker, Heike Klapdor, Robert Gernhardt, Emmy und von Alfred Edel. Das Buch ist eine Publikation des Filmmuseums Berlin.
Die einen fordern, dass Menschen zugunsten von Tieren sterben müssten. Die anderen bezeichnen Säuglinge, Behinderte und Demente als Nicht-Personen, deren Leben wertlos und teuer sei. Dritte verklären den Kampf ums Dasein, Kapitalismus und Sexismus als natürliche Gesellschaftsform. Wie passen Linke mit solchen Positionen, mit Euthanasie, Anti semitismus und Antihumanismus zusammen? Eigentlich gar nicht, sollte man meinen. Ein solches Crossover ist in der Linken jedoch nicht neu. Die kritische Darstellung und Analyse von aktuellen und historischen Strömungen, die biologistische und sozialdarwinistische Ansichten vertreten, ist das Thema dieses Buches. Bierl spricht von einer darwinistischen Linken in Abgrenzung zu einer emanzipatorischen Linken, die kritisch-materialistische Positionen vertritt. Dabei handelt es sich weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart um eine geschlossene Doktrin, sondern ein Konglomerat von Gruppen und Personen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Facetten, Widersprüchen und Konflikten. Peter Bierl unterzieht dieses Konglomerat einer genauen Analyse.
Warum ist realistische Literatur oft nur pseudo-realistisch und Popliteratur lediglich ein erfolgreiches Marketingprodukt? In drei Kapiteln analysiert Enno Stahl kritisch und konfrontativ die gesellschaftlichen Veränderungen, die Politik unserer Zeit und die (fehlende) Auseinandersetzung damit in der deutschen Gegenwartsliteratur. Er untersucht u. a. Christian Kracht, Richard David Precht, Charlotte Roche und Juli Zeh mit ideologiekritischer Verve, analysiert die Social-Beat-Bewegung, Poetry Slams und die Anfänge des deutschen Punk im Ratinger Hof in Düsseldorf. Außerdem geht es um die Schlaflosigkeit unserer heutigen Gesellschaft, die sich in der Gegenwartsliteratur kaum niederschlägt, da Erwerbsarbeit hier keine Rolle zu spielen scheint. Demgegenüber entwickelt Stahl eine Programmatik zeitgenössischen literarischen Engagements, einer Literatur, die sich den gesellschaftlichen Aporien stellt.
Helmut Schreiber (1903-1963), der seit den 1920er-Jahren untern dem Namen „Kanalag“ auftrat, pflegte nicht nur Umgang mit den Größen des Films und des magischen Metiers, sondern auch mit denen des Naziregimes. Mehrere Auftritte vor Hitler auf dem Obersalzberg waren die Höhepunkte seiner Karriere als Magier. Zudem hatte sich Schreiber des Films bemächtigt und begegnete als Aufnahmeleiter in München um 1923 unter anderem Alfred Hitchcock. In Berlin stand er in engem Kontakt zu jüdischen Filmproduzenten und -künstlern und stieg in der frühen Tonfilmzeit zum Produktionsleiter auf. Sein einstiger Freund, Max Heilbronner, floh schon aus Deutschland, die gemeinsame Produktionsfirma gehörte nun Schreiber. Eine seiner letzten Berliner Produktionen war 1939 das antisemitische Musical „Robert und Bertram“; im Anschluss wurde er 1942 Bavaria-Produktionschef in München. 1943 reiste er im Tross des Reichsministers Albert Speer nach Nordeuropa und zauberte zur „Weihnachtsfreude“ der deutschen Besatzungssoldaten. Sein Entnazifizierungsverfahren blieb voller Widersprüche. Mochte Schreibers Filmkarriere auch beendet sein, gelang ihm schon unmittelbar nach der Währungsreform 1948 als Berufszauberer „Kalanag“ ein sagenhafter Neuaufstieg, seine Show wurde weltbekannt. Auf den Film als bestes Kontrollinstrument seiner magischen Arbeit mochte er indes nicht verzichten. Unter Nutzung bislang unbekannten Film- und Archivmaterials nähert sich dieser Band dem rätselhaften Komplex „Kalanag“.
Halbbildung ist das Gegenteil von Bildung und die aller Auf klärung zum Trotz herrschende Form des gegenwärtigen Bewusstseins. Sie ist eins mit Konformismus, Ressentiment und stereotypem Denken. Dass sich Universitäten und der Kultur betrieb nach dem 7. Oktober 2023 als Nährboden für Anti semitismus erweisen, ist kein Zufall. Wo narzisstische Selbstvergewisserung selbstständiges Denken abgelöst hat, wird Halbbildung total. Die Frage nach dem Warum erfordert Theorie und Kritik der Pädagogik wie der Gesellschaft. In »Halbbildung« fokussieren sich die Autor*innen darauf, was Bildung und Erziehung unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zu leisten beansprucht – und was auch durch diese systematisch verhindert wird. Dabei wird eine Rettung desjenigen anvisiert, was die von der Barbarei ergriffene bürgerliche Gesellschaft nur beschädigt hinterließ. Die Beiträge verhandeln den Zusammenhang von Psychologie und Pädagogik, kritisieren das Konzept von Empowerment, fragen nach der Möglichkeit von Bildung nach Auschwitz und zeigen, warum die herrschende Kultur der Mitmenschlichkeit eine wesentliche Erscheinungsform bürgerlicher Kälte ist. Mit Beiträgen von Ulrich Mathias Gerr, Anne Gräf, Henning Gutfleisch, Enrico Pfau, Thassilo Polcik, Nadine Randak, Michael Schüßler, Anna-Josepha Stahl und Patrick Viol.
Die Naturwissenschaften gelten als zentraler Stichwortgeber und kritische Instanz, wenn es um die Ursachen und Folgen des menschengemachten Klimawandels geht. Im heute dominierenden Verständnis von Wissenschaft hat allerdings eine Sache – die allerwirklichste – keinen Ort: Gesellschaft. Ein kritischer Begriff von ihr ist jedoch vorausgesetzt, soll dem Klimawandel in Zukunft etwas entgegengesetzt werden. Der Band versammelt Beiträge, denen diese Einsicht zugrunde liegt, unter so unter schiedlichen Themenschwerpunkten wie Kapital, Ethik und Wissenschaft, Ideologiekritik ökologischer Bewegungen, Geschichtsphilosophie und Zukunftsbewusstsein, gesellschaftliche Naturverhältnisse und reale Folgen des Klimawandels. In ihrer Gesamtheit bieten diese Aspekte einen klaren Einblick in die Ursache der gegenwärtigen Misere.
Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation, scheint davon spätestens seit dem 7. Oktober nicht mehr viel übrig zu sein. Musiker*innen unterschreiben offene Briefe und Statements, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es wird zu Boykotten aufgerufen, Konzerte werden zu israelfeindlichen Kundgebungen. Das Massaker der Hamas war auch ein Angriff auf die Welt der Musik, auf Emanzipation und Freiheit. Die Weigerung weiter Teile der Popmusik, dies anzuerkennen, ist ebenso bemerkenswert wie die Selbstdarstellung einiger Musiker*innen als Freiheitskämpfer*innen. Maria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren – etwa Roger Waters, Kanye West oder Macklemore – zeigen sie, in welchem Ausmaß Antisemitismus mittlerweile ins popkulturelle Repertoire eingesickert ist. Sei es die Unterstützung von Boykottkampagnen, Verschwörungsmythen in Liedern oder Konzerte bekannter Rockmusiker, in denen Musik lediglich der Verbreitung antisemitischer Propaganda dient. Bekannte nationale und internationale Musiker*innen nutzen ihre Reichweite, um ihren Hass auf Jüdinnen und Juden oder ihre Bewunderung für Hitler zu verbreiten. Im Ergebnis zeigen sie, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird.
Für Thomas Harlan war die Auseinandersetzung mit den Täter*in nen der Shoah und ihrem Weiterleben in der BRD zentral. Harlans Archivrecherche in Polen in den 1960er Jahren über die Verbrechen der »Aktion Reinhardt« führte zu dem Buchprojekt »Das Vierte Reich«, das nie vollendet und publiziert wurde. In der Historio grafie der Shoah stellte dieses Projekt bis in die 2000er Jahre ein Desiderat dar. Aber es bildete das Ausgangsmaterial für Harlans Romane »Rosa« (2000) und »Heldenfriedhof« (2006), die an der Schnittstelle von Dokumentation und Fiktion sind. Diese Romane problematisieren den Umgang mit den Täter*innen und ihren Verbrechen in der BRD und legen damit den Finger in eine Wunde, die etwa Thomas Harlans Freund Fritz Bauer vergeblich bearbeitete: die nahezu ausgebliebene Strafverfolgung der konkreten NS-Täter*innen und die mangelhafte Auseinandersetzung mit der gesamtgesellschaftlichen Verweigerung, sich juristisch, moralisch, persönlich und konkret mit den Täter*innen zu befassen. Der Band widmet sich dem Werk Harlans und Fragen, die sich daraus ergeben: Lässt sich ein Massenverbrechen wie die Shoah überhaupt in Literatur überführen? Wie lässt sich mit einem Fokus auf die Täter*innen schreiben, ohne deren Gedankenwelt zu affirmieren? Wo ist die Grenze zwischen Geschichtswissenschaft und Literatur?
Die Fantômas-Romane von Pierre Souvestre und Marcel Allain haben, zusammen mit Louis Feuillades Cinéromanen der 1910er Jahre, eine kulturgeschichtliche Lawine losgetreten. Surrealisten, Expressionisten, Revolutionäre und Schwärmer gerieten in den Bann der Figur und seines weiblichen Pendants Irma Vep. Beide waren zugleich gefürchtet und geliebt. Das Phänomen Fantômas bedient die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Kern der Faszination ist die kindliche Allmachtsfantasie, die auch gesunde Erwachsene bei glücklich misslungener Sozialisation nie ganz loslässt. Thomas Brandlmeier untersucht die Wirkung dieses begeistert gefeierten Verbrechers. Dieses Buch erscheint in der Filmliteraturreihe „Filit“; die von Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen herausgegeben wird. Das Buch war nominiert für den Willy-Haas-Preis 2007.