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DELOCK 62444 - Audio Konverter Digital > Analog
Der Audio Konverter von Delock wandelt ein digitales Audiosignal in ein analoges Stereosignal um. Am Eingang des Gerätes kann z. B. ein DVD oder Blu-ray Player angeschlossen und das Signal entweder optisch über TOSLINK oder per S/PDIF Koaxialverbindung einspeist werden. Am Ausgang wird das Audiosignal per Cinch zum analogen Gerät ausgegeben. Spezifikation Anschlüsse: Eingang: 1 x TOSLINK Buchse S/PDIF 1 x Koaxial Buchse S/PDIF 1 x DC Strombuchse Ausgang: 2 x Cinch Buchse unterstützte Abtastraten: 32 / 44,1 / 48 / 96 kHz robustes Metallgehäuse Maße (LxBxH): ca. 63 x 41 x 21 mm
Allgemeine Beschreibung Der MAXTECH DK-201 ist ein unidirektionaler Audiowandler, der digitale koaxiale Signale in analoge L/R Audiosignale umwandelt. Er ermöglicht die einfache Verbindung moderner Audiosysteme mit klassischen analogen Stereoanlagen, ohne dass eine komplizierte Konfiguration erforderlich ist. Technische daten Signalumwandlung: Digital zu Analog Audio Eingang: TOSLINK / COAXIAL Audioausgang: Stereo L/R (2 x RCA), AUX 3.5MM Abmessungen: 51.5 x 41 x 25.5 cm
Audio Media Digital Josefine Mutzenbacher A1069204896
Josefine Mutzenbacher - ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig anders - wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852 geboren. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle und übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern der äußeren Bezirke, dann im Dienste einer Kupplerin, die während des wirtschaftlichen Aufschwungs - und Ausstellungsjahres 1873 - die vornehmere Lebewelt mit Mädchenware versorgte. Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien, kehrte nach wenigen Jahren wohlhabend und glänzend aus-gestattet in ihre Vaterstadt zurück, wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahre 1894 ein auffallendes und vielbemerktes Leben führte.
Audio Media Digital Schläfst du, Mutter? A1068829613
Endlich wurde oben ein Fenster aufgerissen, und der Kopf der alten Magd wurde sichtbar. Ihre große, weiße Haube ragte weit vornüber. Sie grunzte, rief etwas ins Zimmer zurück, schlug das Fenster wieder zu, und gleich darauf polterte sie die Stiege hinab und empfing den Knaben mit jener Flut wohlgemeinter Schmähungen, die oft größere Freudenbezeugungen sind als Küsse. Der Vater sei fort, um ihn zu suchen, und die Mutter weine sich die Augen aus dem Kopf. Als er furchtsam die Tür des Wohnzimmers öffnete, sah er die Mutter am Tisch sitzen. Aber sie weinte nicht.
Seinen packenden Roman um den Kampf der Ostgoten gegen Rom nach dem Tode Theoderichs des Großen im 6. Jahrhundert schrieb Dahn 1876 und schuf damit ein Werk, das bis heute nichts von seiner Dramatik und seinem Unterhaltungswert eingebüßt hat. Es war eine schwüle Sommernacht des Jahres 526 nach Christus. Schwer lagerte dichtes Gewölk über der dunklen Fläche der Adria, deren Küsten und Gewässer zusammenflossen in unterscheidungslosem Dunkel: nur ferne Blitze warfen hier und da ein zuckendes Licht über das schweigende Ravenna. In ungleichen Pausen fegte der Wind durch die Steineichen und Pinien auf dem Höhenzug, welcher sich eine gute Strecke westlich von der Stadt erhebt, einst gekrönt von einem Tempel des Neptun, der, schon damals halb zerfallen, heute bis auf dürftige Spuren verschwunden ist...
Audio Media Digital Tiroler Bergbauern A1068439990
Neunzig Ernten rauschten vor den blauen Augen des alten Ingram in die Mühle der Ewigkeit. Neunzig Mal hielt er ein Jahr in seinen klobigen Bauernhänden wie eine scharfe Axt und hieb Kerbe um Kerbe in den hochragenden Baum seines Lebens.
Der Roman schildert das Leben des fiktiven jüdischen Prinzen Judah Ben Hur, der zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. wegen eines angeblichen Attentats auf den römischen Statthalter von Judäa zur Galeerenstrafe verurteilt wird, später aber in seine Heimat zurückkehrt und eine Aufstandsbewegung gegen die Römer plant. In einem Wagenrennen besiegt er seinen früheren Freund und späteren Widersacher, den Römer Messala. Ben Hur bricht seine Aufstandspläne ab, als er von der Glaubensbotschaft des gekreuzigten Jesus überzeugt wird. Oftmals verfilmt, zuletzt unter der Regie von Rainer Werner Fassbinder mit Hanna Schygulla.
Mancher gibt sich viele Müh' Mit dem lieben Federvieh; Einesteils der Eier wegen, Welche diese Vögel legen; Zweitens: Weil man dann und wann Einen Braten essen kann; Drittens aber nimmt man auch Ihre Federn zum Gebrauch In die Kissen und die Pfühle, Denn man liegt nicht gerne kühle.
Audio Media Digital Das Kloster bei Sendomir A1068943721
Ein Mönch des Klosters erzählt zwei Reitern die Geschichte vom Grafen Starschensky und seiner Frau. Der Graf begegnete in Warschau dem wunderschönen Mädchen Elga, in das er sich sehr verliebte. Einige Zeit nach der Vermählung gebar ihm Elga ein blondgelocktes Mädchen mit großen schwarzen Augen. Als er eines Tages ein Bild von Oginsky, einem entfernteren Verwandten Elgas, entdeckte, fiel ihm dessen Ähnlichkeit mit seiner Tochter auf. Es kam ihm der Verdacht auf ein Verhältnis Elgas mit Oginsky. Er ließ die Sache nicht auf sich beruhen und ging in der Nacht zusammen mit Frau und Kind zu der Warte in der Nähe des Schlosses, in der sich Oginsky versteckt hielt. Dort fand er ein Schriftstück, in dem sich dieser zum verbotenen Verhältnis mit seiner früheren Liebe Elga bekannte. Vor Wut entbrannt stieß der Graf seiner Frau Elga den Säbel in die Seite und steckte die Warte in Brand. Nur das kleine Mädchen und der Graf konnten den Flammen entrinnen. An der Stelle, wo die Warte stand, stiftete er ein Kloster, in dem er selbst Mönch wurde. In der Einsamkeit der Klosterzelle büßte der zum Wahnsinn getriebene Graf für seine grausame Tat.
Audio Media Digital Der arme Spielmann A1068943722
Der Erzähler lernt in Wien den armen Spielmann Jakob kennen, der aus einem reichen Elternhaus stammte, aber wegen schulischer Misserfolge bei seinem Vater in Ungnade fiel und so sein Leben als Kanzleischreiber fristen musste. Jakob verliebte sich unglücklich und als er auch noch aus Naivität und Gutgläubigkeit seine Erbschaft verlor, wurde er der einsame Bettelmusikant. Erst nach seinem Tod erkennen seine Mitmenschen das Herz, den Mut und die Güte des armen Spielmannes.
Audio Media Digital Alice im Wunderland A1069204894
Die Titelheldin Alice wird während eines langweiligen Picknicks mit ihrer Schwester auf ein weißes Kaninchen aufmerksam, dem sie schließlich in dessen Kaninchenhöhle folgt. Dabei landet sie in einer traumartigen Unterwelt, die vor Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt. Bei dem Versuch, dem Kaninchen zu folgen, passieren ihr zahlreiche Missgeschicke. So begegnet sie einer Gruppe winziger Tiere, die in einem Meer von Alices Tränen gestrandet sind, wird im Kaninchenbau gefangen, trifft auf einen Säugling, der sich plötzlich in ein Schwein verwandelt und die Grinsekatze, die verschwindet, bis nur noch ihr Grinsen sichtbar ist. Neben einer unendlichen Teegesellschaft kommt auch noch ein Croquet-Spiel mit vermenschlichten Spielkarten vor, bevor die Geschichte damit endet, dass der Herz-Bube wegen Diebstahls vor Gericht gestellt wird und Alice unter einem Baum bei ihrer Schwester Celia aufwacht.
Draußen im Walde stand ein niedlicher, kleiner Tannenbaum; er hatte einen guten Platz, Sonne konnte er bekommen, Luft war genug da, und ringsumher wuchsen viel größere Kameraden, sowohl Tannen als Fichten. Aber dem kleinen Tannenbaum schien nichts so wichtig wie das Wachsen; er achtete nicht der warmen Sonne und der frischen Luft, er kümmerte sich nicht um die Bauernkinder, die da gingen und plauderten, wenn sie herausgekommen waren, um Erdbeeren und Himbeeren zu sammeln.
Fast auf Reichweite folgte der Schwarze hinter ihm. Rorie und ich blieben stehen, denn hier vermochten Menschen nichts mehr. Das war Gottes Ratschluss, der sich hier vor unseren Augen vollzog. Schneller konnte das Ende nicht kommen. An dieser steilen Küste waren sie mit einem Sprung in der Tiefe.
Auf dem so genannten Hammelburger Berg in der Nähe der alten Stadt Hammelburg stand ehemals ein Schloss, welches Amalberga, die Thüringer Königin, erbaut haben soll, von der denn auch die nahe Stadt den Namen getragen.
Audio Media Digital Ausgewählte Gedichte A1068906814
Der Tod erst macht den Menschen frei; hier lebt er in Ohnmacht und Sklaverei. Und sollt er auf Erden von neuem erstehn, von neuem Leben und strebend vergehn, dann wird er doch schreiten im Wechsel der Zeit zur Reife, zum Leben der Ewigkeit.
Audio Media Digital Sindbad der Seefahrer A1068948797
Zu Zeiten des barmherzigen und großen Kalifen Harun Arraschid lebten in Bagdad zwei Männer: der eine hieß Sindbad, der Seemann und der andere Sindbad, der Lastträger. Sindbad, der Lastträger, war ein sehr armer Mann und hatte eine große Familie und einen kleinen Verdienst. Sindbad, der Seemann hingegen war ein äußerst angesehener und weiser Kaufmann, der einen so ausgebreiteten Handel trieb, dass er am Ende gar nicht mehr wusste, wo er das viele gewonnene Gold und Silber und die mancherlei Waren aufbewahren sollte.
Audio Media Digital Wo bleibt die Moral? A1068986983
Eine kuriose Wiener Geschichte die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt. Weil ich Augengläser trage sagen manche Leute "Doktor" zu mir. Merkwürdiger Weise schätze sie mich nicht als Mediziner sondern als Juristen, so auch der Monteur... Rudolf Stürzer (1865 – 1926) war Schriftsteller, Journalist und Redakteur.
Auf einem Basalthügel zwischen Tann und Hilters, doch dem letzteren Ort näher, stehen noch die Ruinen der ehemaligen Burg Auersberg. Ein reiches Geschlecht soll sie in Vorzeittagen bewohnt und die Gegend beherrscht haben, das in vielfache Fehden verwickelt gewesen, aber nunmehr gänzlich verschollen ist. Ludwig Bechstein (* 24. November 1801 in Weimar; † 14. Mai 1860 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar, Archivar und Apotheker. Er ist heute vor allem durch die von ihm herausgegebene Sammlung deutscher Volksmärchen bekannt.