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Schirmer/Mosel Meine Autobiographie A1030566188
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Hanna Schygulla, geb. 1943 im schlesischen Kattowitz (Königshütte), als Flüchtlings- und später als Wirtschaftswunderkind in München aufgewachsen, wurde der weibliche Star der Filme von Rainer Werner Fassbinder (1945–1982); die zwischen 1969 (Liebe ist kälter als der Tod) und 1981 (Lili Marleen) in rasender Geschwindigkeit entstanden. Fassbinder hatte Hanna Schygulla 1963 auf der Schauspielschule kennengelernt und schon früh die Vision gehabt, sie würde „ein wesentlicher Eckpfeiler …; vielleicht gar so etwas wie ein Motor“ seines damals noch imaginären Filmwerks werden.Vor dem Hintergrund von Kriegsende, Wiederaufbau, Studentenbewegung – jener Zeit, als antiautoritär und kreativ noch gleichbedeutend waren – und Wiedervereinigung erzählt Hanna Schygulla von ihrer Flucht, ihrer Jugend in München, ihren Jahren mit Fassbinder, vom Ende der Zusammenarbeit nach Lili Marleen und Fassbinders frühem Tod ein Jahr danach, von ihrer Übersiedlung nach Paris der Liebe wegen und der Fortsetzung ihrer Karriere mit anderen großen Regisseuren wie Jean-Luc Godard, Andrzej Wajda, Marco Ferreri, Ettore Scola, Fatih Akin oder Alexander Sokurov. Ein besonderes Kapitel ist dem langen Abschied von den Eltern gewidmet.Die Innen- und Außenansichten eines von reichen Erfahrungen geprägten Lebens, geschildert im Duktus einer klugen und nie eitlen Frau (am Vorabend ihres 70. Geburtstags), sind mehr als das Geschichtsbild einer europäischen Epoche. Sie sind Zeugnis einer Persönlichkeit, Impressionen und Reflexionen über ein Leben im Widerspiel eigener und fremder Identitäten, wie es der Schauspielberuf mit sich bringt, als Wanderin zwischen den Heimatländern Deutschland, Polen und Frankreich und den Sprachen der Kunst, der Liebe und des Lebens.
Sofort lieferbar
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Frölich und Kaufmann Gegenschuss - Aufbruch der Filmemacher. DVD. 1496468
Frölich und Kaufmann Gegenschuss - Aufbruch der Filmemacher. DVD. 1496468
Mit Laurens Straub, Werner Herzog, Wim Wenders, Rainer Werner Fassbinder u.a. Die jungen deutschen Filmemacher rebellieren und erklären 1962 »Papas Kino« für tot. Später mutiert es zu »Opas Kino« und im April 1971 gründen 13 Filmschaffende in München den »Filmverlag der Autoren«. Innerhalb weniger Jahre wird aus dem Filmverlag die wichtigste Plattform einer ganzen Generation deutscher Regisseure. Fassbinders, Herzogs und Wenders« Werke werden durch ihn weltberühmt. Dominik Wesselys Dokumentarfilm ist das Porträt einer Künstlergemeinschaft und einer Generation zugleich. In zahlreichen Interviews kommen die Gründungsmitglieder zu Wort, ergänzt durch seltene, teilweise unveröffentlichte Archivaufnahmen.
1-3 Werktage
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Verlag der Autoren Theaterstücke A1000638306
Verlag der Autoren Theaterstücke A1000638306
Rainer Werner Fassbinders Stücke in einem Band - ein opulentes Buch von fast 700 Seiten, neu durchgesehen, ergänzt und in seinem Anhang zur Entstehung und Aufführungsgeschichte der einzelnen Stücke überarbeitet. Der Band enthält: die bereits seine zentralen Themen anschlagenden Stücke des damals 20-Jährigen aus dem Nachlass, NUR EINE SCHEIBE BROT und TROPFEN AUF HEIßE STEINE, sein frühes ANTITEATER, die respektlosen, für unsere Zeit umgeschriebenen Stücke nach Sophokles, Goldoni, Lope de Vega, Goethe und John Gay, die kritischen Volksstücke wie KATZELMACHER oder BREMER FREIHEIT, experimentelle Collagen wie PREPARADISE SORRY NOW oder Melodramen wie die weltberühmten BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT, - und nicht zuletzt das Stück, das seit seiner Erstveröffentlichung heftige Kontroversen auslöste: DER MÜLL, DIE STADT UND DER TOD, „ein böser Text, der kunstvoll verletzten will … eines von Fassbinders aufregendsten, verstörendsten Stücken“ (Joachim Kaiser). Auch die beiden Original-Hörspiele GANZ IN WEISS und KEINER IST BÖSE UND KEINER IST GUT, zwei Texte aus den frühen 70er Jahren, deren experimentelle Kraft unverbraucht ist, finden sich in diesem Band. Fassbinders Theater ist unvermindert aktuell und präsent auf den deutschen Bühnen, und ganz besonders auf vielen ausländischen Bühnen, wo er neben Heiner Müller und Botho Strauß zu den meistgespielten deutschen Dramatikern zählt. Die einbändige Ausgabe mit insgesamt 18 Stücken zeigt den Dramatiker Rainer Werner Fassbinder als einen Klassiker der Moderne - so ungestüm, respektlos und irritierend er sich auch in seinen Stücken und in seinem kurzen Leben gegeben haben mag.
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GRIN "Der Blaue Engel" und "Lola" im Vergleich. Die Frauenfiguren als Femmes Fatales?
GRIN "Der Blaue Engel" und "Lola" im Vergleich. Die Frauenfiguren als Femmes Fatales?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Aufbaumodul Filmanalyse und -geschichte (PS 17 624), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film "Lola" (1981) gilt heute als eine Hommage an den Film "Der blaue Engel" (1930). So ist auf der Rückseite der aktuellen DVD-Version zu lesen: Fassbinders Hommage an Josef von Sternbergs "Der blaue Engel" ist eine stilistisch meisterhafte Abrechnung mit der BRD der kapitalistischen Wirtschaftswunder-Ära, einer Welt jenseits der Moral, in der jeder käuflich ist. Ob es sich bei "Lola" wirklich nur um eine Hommage oder doch ein Remake handelt, ist schwer auszumachen. Jedoch basiert bereits "Der blaue Engel" auf Heinrich Manns Roman "Professor Unrat" (1905) , was dazu führte, dass es zu einem Vergleich zwischen Leonie Mann (der Erbin Heinrich Manns) und Fassbinders Trio Film kam, da man einen Plagiatsprozess vermeiden wollte. Bei all den Unterschieden, die es zwischen den zwei Filmen gibt, ist ihnen zumindest eines gemein geblieben: Die weibliche Hauptfigur und Nachtklubsängerin, die in "Der blaue Engel" Lola Lola heißt, dargestellt von Marlene Dietrich, und sich im Film "Lola" mit nur einem Lola im Namen begnügen muss, hier gespielt von Barbara Sukowa. Damit weichen beide Filmfiguren von ihrer ursprünglichen Vorlage bei Heinrich Mann ab, denn dort heißt die entsprechende Lola noch Rosa Fröhlich. Fassbinder hat sich bei der Namensgebung also nicht am Buch, sondern am Film orientiert. Doch was hat es nun mit diesen beiden Lolas auf sich? Ist Fassbinders Lola die Wiedergängerin von Sternbergs Lola Lola, so wie es der Filmkritiker Nicolaus Schröder behauptet? Handelt es sich bei den beiden Frauen um Männer zerstörende Femmes fatales? Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Hausarbeit. Dazu wird zunächst die Femme fatale, insbesondere des Weimarer Kinos, untersucht und danach die Rolle der Frau in Fassbinders BRD Trilogie. Abschließend wird anhand von Filmbeispielen aus "Der blaue Engel" und "Lola" analysiert, ob es sich bei den beiden Lolas lediglich um gewiefte Frauenfiguren handelt oder doch um gefährliche Femmes fatales.
Sofort lieferbar
17,95
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GRIN "Der Blaue Engel" und "Lola" im Vergleich. Die Frauenfiguren als Femmes Fatales? A1035526806
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Aufbaumodul Filmanalyse und -geschichte (PS 17 624), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film "Lola" (1981) gilt heute als eine Hommage an den Film "Der blaue Engel" (1930). So ist auf der Rückseite der aktuellen DVD-Version zu lesen: Fassbinders Hommage an Josef von Sternbergs "Der blaue Engel" ist eine stilistisch meisterhafte Abrechnung mit der BRD der kapitalistischen Wirtschaftswunder-Ära, einer Welt jenseits der Moral, in der jeder käuflich ist. Ob es sich bei "Lola" wirklich nur um eine Hommage oder doch ein Remake handelt, ist schwer auszumachen. Jedoch basiert bereits "Der blaue Engel" auf Heinrich Manns Roman "Professor Unrat" (1905) , was dazu führte, dass es zu einem Vergleich zwischen Leonie Mann (der Erbin Heinrich Manns) und Fassbinders Trio Film kam, da man einen Plagiatsprozess vermeiden wollte. Bei all den Unterschieden, die es zwischen den zwei Filmen gibt, ist ihnen zumindest eines gemein geblieben: Die weibliche Hauptfigur und Nachtklubsängerin, die in "Der blaue Engel" Lola Lola heißt, dargestellt von Marlene Dietrich, und sich im Film "Lola" mit nur einem Lola im Namen begnügen muss, hier gespielt von Barbara Sukowa. Damit weichen beide Filmfiguren von ihrer ursprünglichen Vorlage bei Heinrich Mann ab, denn dort heißt die entsprechende Lola noch Rosa Fröhlich. Fassbinder hat sich bei der Namensgebung also nicht am Buch, sondern am Film orientiert. Doch was hat es nun mit diesen beiden Lolas auf sich? Ist Fassbinders Lola die Wiedergängerin von Sternbergs Lola Lola, so wie es der Filmkritiker Nicolaus Schröder behauptet? Handelt es sich bei den beiden Frauen um Männer zerstörende Femmes fatales? Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Hausarbeit. Dazu wird zunächst die Femme fatale, insbesondere des Weimarer Kinos, untersucht und danach die Rolle der Frau in Fassbinders BRD Trilogie. Abschließend wird anhand von Filmbeispielen aus "Der blaue Engel" und "Lola" analysiert, ob es sich bei den beiden Lolas lediglich um gewiefte Frauenfiguren handelt oder doch um gefährliche Femmes fatales.
3 - 5 Tagen
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BoD – Books on Demand Haben Sie »Steffi Briest«? A1055589623
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"Wir unterhalten uns über weibliche Zweitvornamen von Männern. Ich: 'Rainer Maria Rilke!' Silvia: 'Rainer Werna Fassbinder!'" "Man leidet mit Wimbauer; aber man freut sich auch mit ihm" (Börsenblatt des Deutschen Buchhandels / Aus dem Antiquariat)
3 - 5 Tagen
22,00
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BoD – Books on Demand Haben Sie »Steffi Briest«? A1055589623
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"Wir unterhalten uns über weibliche Zweitvornamen von Männern. Ich: 'Rainer Maria Rilke!' Silvia: 'Rainer Werna Fassbinder!'" "Man leidet mit Wimbauer; aber man freut sich auch mit ihm" (Börsenblatt des Deutschen Buchhandels / Aus dem Antiquariat)
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Rowohlt eBooks Verzweiflung A1046351883
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Die Bluttat als Kunstwerk: In seinem frühen Roman erzählt Vladimir Nabokov, angeregt durch einen spektakulären Kriminalfall im Deutschland der zwanziger Jahre, die Geschichte eines mörderischen Versicherungsbetrugs. Verfilmt von R. W. Fassbinder unter dem Titel «Eine Reise ins Licht - Despair».
Sofort per Download lieferbar
9,99
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Frölich und Kaufmann Enfant Terrible. Blu-ray. 1496093
Frölich und Kaufmann Enfant Terrible. Blu-ray. 1496093
Mit Oliver Masucci, Hary Prinz, Katja Riemann, Alexander Scheer, Eva Mattes u. a. Als der 22-jährige Rainer Werner Fassbinder 1967 die Bühne des Antiteaters in München stürmt und kurzerhand die Inszenierung an sich reißt, ahnt niemand der Anwesenden, dass dieser dreiste Typ einmal der bedeutendste Filmemacher Deutschlands werden wird. Schnell schart der einnehmende wie fordernde Mann zahlreiche Schauspielerinnen, Selbstdarsteller und Liebhaber um sich. Er dreht einen Film nach dem nächsten, die auf den Festivals in Berlin und Cannes für Furore sorgen. Der junge Regisseur polarisiert: beruflich wie privat. Aber die Arbeitswut, die körperliche Selbstausbeutung aller Beteiligten und der ungebremste Drogenkonsum fordern bald ihre ersten Opfer. Herausragende Hommage an Rainer Werner Fassbinder.
1-3 Werktage
7,99
Versand: 6,99
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Film als Lektuere A1010278233
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Bei einer Literaturverfilmung treten Film und Literatur in einen komplexen Dialog. Der Band untersucht dieses System von Bezügen und Verweisen anhand von Alfred Döblins Roman «Berlin Alexanderplatz» und Rainer Werner Fassbinders filmischer Umsetzung. Ausgehend von einer fundierten Textanalyse werden signifikante Szenen der Adaption interpretiert und das virtuose Wechselspiel von Vorlage und Verfilmung gezeigt. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Montagetechnik Döblins und deren «Übersetzung» beziehungsweise Transformation in den Film. Die spezifischen Eigenschaften beider Medien werden herausgearbeitet, da gerade diese Distinktionen und Abweichungen zu einer wechselseitigen Erhellung führen. Aus der Perspektive einer medienwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft wird so ein neues Licht sowohl auf Fassbinders Adaption als auch auf Döblins Roman geworfen und es werden neue Deutungsmöglichkeiten aufgezeigt. Abbildungen aus dem Film ergänzen den Band.
5 - 7 Tagen
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Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Film als Lektuere
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Bei einer Literaturverfilmung treten Film und Literatur in einen komplexen Dialog. Der Band untersucht dieses System von Bezügen und Verweisen anhand von Alfred Döblins Roman «Berlin Alexanderplatz» und Rainer Werner Fassbinders filmischer Umsetzung. Ausgehend von einer fundierten Textanalyse werden signifikante Szenen der Adaption interpretiert und das virtuose Wechselspiel von Vorlage und Verfilmung gezeigt. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Montagetechnik Döblins und deren «Übersetzung» beziehungsweise Transformation in den Film. Die spezifischen Eigenschaften beider Medien werden herausgearbeitet, da gerade diese Distinktionen und Abweichungen zu einer wechselseitigen Erhellung führen. Aus der Perspektive einer medienwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft wird so ein neues Licht sowohl auf Fassbinders Adaption als auch auf Döblins Roman geworfen und es werden neue Deutungsmöglichkeiten aufgezeigt. Abbildungen aus dem Film ergänzen den Band.
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Frölich und Kaufmann Whity. DVD. 1496590
Frölich und Kaufmann Whity. DVD. 1496590
Fassbinder dreht einen Western, die dramatische Familiengeschichte ähnelt dabei einem Tennessee Williams Südstaaten-Drama. In einem Herrenhaus residiert die Familie Nicholson: der Gutsbesitzer Ben, seine nymphoman veranlagte zweite Frau Katherine und die beiden Söhne aus erster Ehe, der homosexuelle Frank und der geisteskranke Davy. Unterwürfiger Diener der Nicholsons ist Whity, ein illegitimer Sohn Bens mit der schwarzen Köchin. Als ihn nacheinander mehrere Mitglieder der Familie auffordern, andere Familienmitglieder zu töten, gewinnt der Schwarze Selbstbewusstsein. Whity vollstreckt das Urteil, das die Nicholsons längst über sich gesprochen haben, und holt zum umfassenden Strafgericht aus. Fassbinders erste Zusammenarbeit mit Michael Ballhaus ist »eine veritable Hollywood-Geschichte, eine wahre Kino-Oper« (Michael Töteberg). Western mit Günther Kaufmann, Ron Randell, Hanna Schygulla, Katrin Schaake u.a.
1-3 Werktage
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Frölich und Kaufmann Im Land des Apfelbaums. Gedichte und Prosa aus den Kölner Jahren 1962/63. 703052
Frölich und Kaufmann Im Land des Apfelbaums. Gedichte und Prosa aus den Kölner Jahren 1962/63. 703052
Rainer Werner Fassbinder hat als Siebzehnjähriger eine Reihe von Gedichten und Prosastücken geschrieben, die den späteren Filmemacher und Drehbuchautor bereits erahnen lassen. 1962/63 in seinem Kölner »Exil« entstanden, als er bei seinem Vater lebte und das Abendgymnasium besuchte, sind diese 2005 erstmals veröffentlichten Texte eindrucksvolle, berührende Dokumente eines frühreifen Genies. Mit Filmen wie »Katzelmacher« und »Angst essen Seele auf« wichtigster Vertreter der deutschen Kino-Avantgarde, erlangte Fassbinder Weltruhm mit »Effi Briest«, »Die Ehe der Maria Braun« oder »Lili Marleen«. Die schöpferische Ausdruckskraft, von der er beseelt war, seine Hingabe und Detailversessenheit zeigen sich schon in seinen allerersten lyrischen und literarischen Versuchen. Erstaunlich selbstbewusst, lässig und doch unendlich empfindsam, verweisen diese frühen Texte auf den ganzen schmerzensreichen Kosmos seiner Filme, auf all seine späteren Themen.
4-10 Werktage
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QWORK® 250 mm Zugmesser Reifmesser mit Hohe Schärfe, Gehärteter Hohlschliffklinge, Ergonomischen Holzgriffen (Gebogen) WD41841
QWORK® 250 mm Zugmesser Reifmesser mit Hohe Schärfe, Gehärteter Hohlschliffklinge, Ergonomischen Holzgriffen (Gebogen) WD41841
Hochwertige 250 mm gebogene klinge, geschmiedet aus #45 Stahl für präzise Schnitte und langlebigkeit. Ergonomische Holzgriffe bieten optimalen Komfort und Kontrolle beim Arbeiten. Ideal für Fassbinder, Tischler und Holzhandwerker durch robustes Design. Inklusive Schneidenschutz für sichere Aufbewahrung und Transport. Sorgenfreier Kauf mit zufriedenstellender Unterstützung bei Schäden oder Qualitätsproblemen.
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Merlin Querelle de Brest, Belletristik von Jean Genet, Ina Hartwig, Ruth Ücker-Lutz, Friedrich Flemming
Merlin Querelle de Brest, Belletristik von Jean Genet, Ina Hartwig, Ruth Ücker-Lutz, Friedrich Flemming
In seinem Roman 'Querelle de Brest' erzählt Genet die Geschichte des schönen Matrosen Querelle, der durch den nächtlichen Hafen von Brest streift und dem alle verfallen, die ihm begegnen. Eine Geschichte der verbotenen Lieben, mörderisch, voller Sehnsüchte, Phantasie und unverblümter poetischer Erotik. Der Roman wurde 1982 von Rainer Werner Fassbinder verfilmt.
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Merlin Werkausgabe / Werke in Einzelbänden - Querelle de Brest A1072092253
Merlin Werkausgabe / Werke in Einzelbänden - Querelle de Brest A1072092253
In seinem Roman "Querelle de Brest" erzählt Genet die Geschichte des schönen Matrosen Querelle, der durch den nächtlichen Hafen von Brest streift und dem alle verfallen, die ihm begegnen. Eine Geschichte der verbotenen Lieben, mörderisch, voller Sehnsüchte, Phantasie und unverblümter poetischer Erotik. Der Roman wurde 1982 von Rainer Werner Fassbinder verfilmt.
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Schirmer/Mosel Im Land des Apfelbaums A1035086879
Schirmer/Mosel Im Land des Apfelbaums A1035086879
Rainer Werner Fassbinder (1945–1982); einer der raren deutschen Weltstars des Kinos, hat als Siebzehnjähriger eine Reihe von Gedichten und Prosastücken geschrieben, die den späteren Filmemacher und Drehbuchautor bereits erahnen lassen. 1962/63 in seinem Kölner „Exil“ entstanden, als er bei seinem Vater lebte und das Abendgymnasium besuchte, sind diese 2005 erstmals veröffentlichten Texte eindrucksvolle, berührende Dokumente eines frühreifen Genies. Mit Filmen wie Katzelmacher und Angst essen Seele auf wichtigster Vertreter der deutschen Kino-Avantgarde, erlangte Fassbinder Weltruhm mit Effi Briest, Die Ehe der Maria Braun oder Lili Marleen. Die schöpferische Ausdruckskraft, von der er beseelt war, seine Hingabe und Detailversessenheit zeigen sich schon in seinen allerersten lyrischen und literarischen Versuchen. Erstaunlich selbstbewusst, lässig und doch unendlich empfindsam, verweisen diese frühen Texte auf den ganzen schmerzensreichen Kosmos seiner Filme, auf all seine späteren Themen.
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Frölich und Kaufmann Die bitteren Tränen der Petra von Kant. DVD. 1465902
Frölich und Kaufmann Die bitteren Tränen der Petra von Kant. DVD. 1465902
Mit Irm Hermann, Margit Carstensen, Hanna Schygulla, Eva Mattes und anderen. Fassbinders ausgeklügelte Inszenierung von Abhängigkeiten und Machtstrukturen, Eifer-sucht und Besitz in der Liebe - unterlegt mit der Musik von The Platters, The Walker Brothers und Giuseppe Verdi! Margit Carstensen und Eva Mattes erhielten für ihre eindrucksvolle Darstellung und Michael Ballhaus für seine Kameraführung den Deutschen Filmpreis!
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Klett Cotta Fünf Tage im Mai A1046406796
Klett Cotta Fünf Tage im Mai A1046406796
Ein funkelnder Roman über die ungewöhnliche Freundschaft einer jungen Frau mit ihrem Urgroßvater und über die Selbstlosigkeit wahrer Liebe Illy und ihr Urgroßvater sind ein ungleiches Gespann. Während sich Tatka mit großen Schritten dem Greisenstatus nähert, fängt Illy gerade an, die Welt zu entdecken. Doch ihre freie Zeit verbringen sie am liebsten gemeinsam – ob in der alten Fassbinder-Werkstatt oder auf dem Rücken von Tatkas Moped. Beschwingt und mit großer Wärme erzählt Elisabeth Hager über einen Zeitraum von achtzehn Jahren von fünf Tagen im Mai, an denen die Würfel im Leben der beiden neu fallen. llly ist ein Wildfang, besitzt einen scharfen Verstand und einen Urgroßvater namens Tatka. Der ist ein Auslaufmodell: Berserker im Greisengewand, letzter Fassbinder Tirols, Anhänger der untergegangenen K.u.K.-Monarchie und bald schon der älteste Mann im Dorf. Wenn Illy an ihren freien Nachmittagen bei ihm in der Werkstatt sitzt, lauscht er mit seinem guten Ohr ihren Berichten, erzählt vom untergegangenen Kaiserreich und weiht Illy ins Fassbinder-Handwerk ein. Sie wiederum teilt mit ihm jedes Geheimnis, etwa, dass in dem Atlas, den sie gerade erst in der Schule bekommen hat, ein seltsamer Name steht: Tristan Unger. Tatsächlich verliebt sich Illy Jahre später in Tristan, einen Außenseiter, der so gar nicht in die Tiroler Dorfidylle passen will. Die Eltern verbieten ihr den Umgang, nur Tatka deckt die junge Liebe. Doch Illy erkennt eines Tages selbst, dass sie eine Entscheidung treffen muss. Noch ahnt sie nicht, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung sie ein Leben lang begleiten werden.
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Klett-Cotta Fünf Tage im Mai, Belletristik von Elisabeth Hager
Klett-Cotta Fünf Tage im Mai, Belletristik von Elisabeth Hager
Ein funkelnder Roman über die ungewöhnliche Freundschaft einer jungen Frau mit ihrem Urgrossvater und über die Selbstlosigkeit wahrer Liebe. Illy und ihr Urgrossvater sind ein ungleiches Gespann. Während sich Tatka mit grossen Schritten dem Greisenstatus nähert, fängt Illy gerade an, die Welt zu entdecken. Doch ihre freie Zeit verbringen sie am liebsten gemeinsam - ob in der alten Fassbinder-Werkstatt oder auf dem Rücken von Tatkas Moped. Beschwingt und mit grosser Wärme erzählt Elisabeth Hager über einen Zeitraum von achtzehn Jahren von fünf Tagen im Mai, an denen die Würfel im Leben der beiden neu fallen. Illy ist ein Wildfang, besitzt einen scharfen Verstand und einen Urgrossvater namens Tatka. Der ist ein Auslaufmodell: Berserker im Greisengewand, letzter Fassbinder Tirols, Anhänger der untergegangenen K.u.K.-Monarchie und bald schon der älteste Mann im Dorf. Wenn Illy an ihren freien Nachmittagen bei ihm in der Werkstatt sitzt, lauscht er mit seinem guten Ohr ihren Berichten, erzählt vom untergegangenen Kaiserreich und weiht Illy ins Fassbinder-Handwerk ein. Sie wiederum teilt mit ihm jedes Geheimnis, etwa, dass in dem Atlas, den sie gerade erst in der Schule bekommen hat, ein seltsamer Name steht: Tristan Unger. Tatsächlich verliebt sich Illy Jahre später in Tristan, einen Aussenseiter, der so gar nicht in die Tiroler Dorfidylle passen will. Die Eltern verbieten ihr den Umgang, nur Tatka deckt die junge Liebe. Doch Illy erkennt eines Tages selbst, dass sie eine Entscheidung treffen muss. Noch ahnt sie nicht, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung sie ein Leben lang begleiten werden.
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