Henle, Günter Franz Liszt - Valses oubliées A1015344567
The “Valses oubliées” belong to Liszt’s late work, characterised by themes such as memory, sorrow and grief. They do not form a cycle but were written as separate pieces between 1881 and 1884. The title “Forgotten Waltzes” alludes to the fact that certain forms and genres were no longer fashionable. These four pieces are reminiscent of Liszt’s waltzes for piano from the 1830s, but embed typical melodic and rhythmic clichés from salon waltzes in new harmonic progressions. Up to now only the first of the “Valses oubliées” has found its way into concert repertoire. Our new edition affords pianists an opportunity to discover all four waltzes and their characteristic idiosyncrasies.
Das vorliegende Werk von Rudolf Louis beschreibt das Leben und Wirken des großen österreichisch - ungarischen Komponisten Franz Liszt (1811 - 1886). Louis erläutert Liszts Heimat, sein Leben sowie den Künstler und Mensch. Er geht ausführlich auf seine Wanderjahre, seine Tätigkeit als Pianist und seine Zeiten in Weimar und Rom ein. Der Autor hat mit diesem Band ein umfangreiches Buch mit vielen Details über Franz Liszt geschrieben. Der Europäische Musikverlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Literatur zu Musik, Musikern und Kultur durch qualitativ hochwertige Nachdrucke der Originalausgaben für jeden Liebhaber und interessierten Leser zu erhalten. Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1900.
AV Akademikerverlag Franz Liszt und seine Liedtranskriptionen A1037122007
Wirft man einen Blick auf die Werkeliste von Franz Liszt, bemerkt man, welchen Stellenwert die Bearbeitungen und Transkriptionen im kompositorischen Schaffen von Liszt hatten. Jedoch wo genau liegen die klaviertechnischen und musikalischen Unterschiede zwischen Original und Transkriptionen? In welcher Beziehung stand Franz Liszt zu den Komponisten der Originalwerke? Diese Arbeit soll die Entstehung und die unterschiedlichen Aspekte zum Vorschein bringen und anhand musikwissenschaftlicher Analysen, ausgewählter Lieder von F. Schubert, R. Schumann und F. Mendelssohn Bartholdy, aber auch pianistischer Untersuchungen die Bedeutung der Transkriptionen hervorheben.
Epubli Publikationen historischer Dokumente / Meine Erinnerungen an Franz Liszt
Erinnerungen von Alexander Siloti an seinen großen und verehrten Lehrer Franz Liszt. Neue Aufbereitung, kein Reprint. 43 Seiten. Veröffentlicht von dem in Freiburg lebenden Pianisten und Forscher Jens Hagen Wegner in der Reihe "Publikationen historischer Dokumente". Besuchen Sie die Seite "Publikationen historischer Dokumente", um weitere Veröffentlichungen zu entdecken!
AV Akademikerverlag Prunner, E: Mephisto im Schaffen von Franz Liszt
Franz Liszt zählt zu den vielseitigsten Komponisten der Musikgeschichte. Durch seine einzigartige Bühnenpräsenz und sein hoch virtuoses Klavierspiel erlangte er den Status wie ihn heute ein Popstar hat. Später trat er in den Klerikerstand ein, zog nach Rom und wurde Abbé. Während seiner Zeit in Weimar entstanden neben vielen anderen Werken auch die Faust-Symphonie und der Mephisto-Walzer. Die Figur des Teufels hat Liszt zweifelsfrei fasziniert, sodass er sich gleich mehrmals in seinen Kompositionen damit auseinander setzte. Dabei diente ihm nicht nur Goethes Faust als Vorbild, sondern auch die Faust-Dichtung Lenaus. Zwar existieren zahlreiche Biographien und Werkanalysen zu Liszts Leben und Kompositionen, doch seine besondere Affinität zu dem Bösewicht aus dem Faust-Stoff und vor allem die musikalisch unterschiedliche Darstellung der beiden Mephisto-Figuren wurde in der Literatur nur peripher behandelt. Doch welche Einstellung hatte der religiöse Liszt zu der Figur des Teufels? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen der Person Liszt und der literarischen Figur des Mephistopheles? Und wie werden die charakteristischen Unterschiede der beiden literarischen Figuren in der Musik umgesetzt?
In summer 1881 Franz Liszt composed a work that he called “Valse oubliée” (Forgotten waltz) in a letter to his publisher. The work is reminiscent of the appealing piano waltzes that the composer used to write when he was younger – although there is a certain distance to the usual waltz style. Liszt by no means renounces virtuosity and elegance, but rather infuses these characteristics with nostalgia and irony by embedding typical melodic and rhythmic elements of salon waltzes in innovative, harmonically alienating progressions. In the years that followed he wrote three further “Valses oubliées”; yet number 1, published here in a single edition, has remained the best-loved of these “Forgotten waltzes” by far.
Henle, Günter Franz Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 7
The seventh Hungarian Rhapsody, which was issued in 1853, is based on three themes from Hungarian folk music: an older instrumental melody and two peasant songs. We find here all the typical characteristics of the “style hongrois;” such as tempo changes, rich ornamentation, augmented-second suspensions, and sharply dotted rhythms. However, the rhapsody with a rather moderate level of difficulty requires diverse expressive and formative abilities in the Lento introduction as well as power and endurance in the Vivace section. During Liszt’s lifetime, the Rhapsody appeared in various versions, the sources of which were fully taken into consideration for the first time in the new Henle Urtext edition. Moreover, two eminent Liszt experts were also involved in the edition: Mária Eckhardt wrote the preface and Vincenzo Maltempo contributed the fingerings.
Franz Liszt Komponist Pianist Tarot Doppelwandiger Edelstahl-Thermobecher B0H2S7YT62
Franz Liszt Komponist Portrait Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler