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Henle, Günter Franz Liszt - Trois Études de concert A1063273376
These piano studies, fully worked out in summer 1848, but presumably sketched earlier, were published in the German original edition at the beginning of 1849 simply with the numbering 1–3. In the first French edition published at the end of that year, they were given the new title “Trois Caprices poétiques” – possibly at the publisher’s request – and also received the characteristic individual titles “Il lamento”; “La leggierezza” and “Un sospiro”; which have remained for these pieces that are still popular today. In comparison with the early studies, in which the purely technical performing aspect is to the fore, the idea of poetic sound is at the heart of these compositions, which were clearly written for concert performance. For this revised version, several newly-discovered or newly-available sources were available, including the autograph which served as the engraver’s copy.
Henle, Günter Franz Liszt - Consolations (mit Erstausgabe der Frühfassung) A1001443669
These six little piano pieces are among Liszt’s best-known works and are comparatively easy to play – a rarity amongst the composer’s often eccentric and virtuosic works. In 1844 Liszt had already begun work on the cycle that was only published in 1850. Although he had the pieces engraved, this version was never actually printed. He replaced no. 3, a precursor to the first Hungarian Rhapsody, with a piece in the style of a nocturne by Chopin (it can occasionally be heard as an encore at piano recitals), and he simplified the remaining numbers. In the second part of our edition we have reproduced the complete early version for the first time.
VDM Goller, R: Franz Liszt: Konzertparaphrasen für Klavier über A1018293743
Das vorliegende Werk soll einen Überblick über Franz Liszts Leben, Schaffen und das Virtuosentum seiner Zeit geben. Eine damals äußerst beliebte Gattung war die Paraphrase bzw. Transkription, in der der Komponist, zumeist auch gleichzeitig Interpret, bekannte Melodien aus Opern virtuos verarbeitete. Auch Franz Liszt schrieb einige dieser Werke für Klavier. Unter anderem schrieb Liszt über Opernthemen des damals gefeierten italienischen Komponisten, Guiseppe Verdi. Im Genaueren werden hier die Rigoletto-, Miserere- und Ernani-Paraphrase analysiert und die von Liszt verwendeten Szenen näher erörtert. Um auch einen Gesamtüberblick über die Verdi-Paraphrasen von Liszt zu geben, werden im Anhangkapitel alle existierenden erwähnt.
Epubli Publikationen historischer Dokumente / Erinnerungen an Franz Liszt A1046695244
August Stradals Aufzeichnungen aus dem Jahre 1929 über seinen Lehrer Franz Liszt. Neue Aufbereitung von 2014 (2017), kein Reprint. Herausgegeben von dem in Freiburg lebenden Pianisten und Forscher Jens Hagen Wegner in der Reihe "Publikationen historischer Dokumente". 175 Seiten, 20 Euro zuzügl. Versandkosten. Besuchen Sie die Seite "Publikationen historischer Dokumente", um weitere Veröffentlichungen zu entdecken!
Hansebooks Briefwechsel zwischen Franz Liszt und Hans von Bülow A1044393530
Briefwechsel zwischen Franz Liszt und Hans von Bülow ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1898. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
De Gruyter Die ungarischen Stileigentümlichkeiten in den musikalischen Werken Franz Liszts A1017846123
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- I. Kapitel. Liszts ungarische Bearbeitungen. Die ungarische Musik und Liszts Verhältnis zu ihr in der Wahl seiner Themen -- II. Kapitel. Herkunft der ungarischen Themen bei Liszt -- III. Kapitel. Der Stil der ungarischen Bearbeitungen Liszts im Verhältnis zu den Vorbildern -- IV. Kapitel. Ungarische Stileigentümlichkeiten in den Originalkompositionen -- Zusammenfassung -- Anhang. Tabellarische Übersicht der Themen, welche Liszt in seinen ungarischen Rhapsodien bearbeitet hat -- Notenbeispiele -- Backmatter
Henle, Günter Franz Liszt - Isoldens Liebestod aus „Tristan und Isolde“
The epochal piano virtuoso Liszt made numerous transcriptions for his instrument of works by other composers – Wagner’s Tristan und Isolde, a key nineteenth century work, naturally numbered amongst them. His congenial rendition of the famous closing scene (“Mild und leise, wie er lächelt”) for the piano is, incidentally, the source of the title that we are so familiar with today, “Isoldens Liebestod” (Isolde’s Love Death) – Wagner himself only spoke of Isolde’s “transfiguration”. We are now publishing Liszt’s sophisticated – but not impossibly difficult – piano setting in the finest Urtext quality, including the original fingerings by the master of the piano. The text of this final scene can be found in an appendix to our edition.
De Gruyter Franz von Liszt: Strafrechtliche Aufsätze und Vorträge / 1892 bis 1904
I-IV -- 15. Die Zukunft des Strafrechts. -- 16. Die deterministischen Gegner der Zweckstrafe (1893) -- 17. Ueber den Einfluss der soziologischen und anthropologischen Forschungen auf die Grundbegriffe des Strafrechts (1893) -- 18. Die Forderungen der Kriminalpolitik und der Vorentwurf eines schweizerischen Strafgesetzbuchs (1893) -- 19. ?. F. Klein und die unbestimmte Verurteilung (1894) -- 20. Die bedingte Verurteilung in Preussen (1896) -- 21. Die psychologischen Grundlagen der Kriminalpolitik (1896) -- 22. Die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit (1896) -- 23. Das Verbrechen als sozial-pathologische Erscheinung (1898) -- 24. Die Behandlung des dolus eventualis im Strafrecht und Strafprozess (1898) -- 25. Die Aufgaben und die Methode der Strafrechtswissenschaft (1899) -- 26. Wie ist im Strafprozess der Gerichtsstand der begangenen Tat hinsichtlich der Vergehen der Presse zu regeln? (1900) -- 27. Das gewerbsmässige Verbrechen (1900) -- 28. Die Kriminalität der Jugendlichen (1900) -- 29. Nach welchen Grundsätzen ist die Revision des Strafgesetzbuchs in Aussicht zu nehmen? (1902) -- 30. Zur Vorbereitung des Strafgesetzentwurfs (1902) -- 31. Die gesellschaftlichen Faktoren der Kriminalität (1902) -- 32. Hermann Seuffert. Ein Nachruf (1902) -- 33. Der strafrechtliche Schutz gegen Gesundheitsgefährdung durch Geschlechtskranke (1903) -- 34. Entwurf eines Gesetzes betreffend die Verwahrung gemeingefährlicher Geisteskranker und vermindert Zurechnungsfähiger (1904)
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Franz Liszt und seine Liedtranskriptionen: Eine Analyse von Liedtranskriptionen von den Originalwerken von Franz Schubert, Robert Schumann und Felix Mendelssohn B. 3639809998
Franz Liszt und seine Liedtranskriptionen: Eine Analyse von Liedtranskriptionen von den Originalwerken von Franz Schubert, Robert Schumann und Felix Mendelssohn B.