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Henle, Günter Franz Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 2
Liszt’s piano rhapsodies are in the same tradition as his transcriptions of opera or song themes, but in this case the point of departure is folk dances and songs. Liszt described no. 2 of his Hungarian Rhapsodies, published in 1851, as “truly Hungarian”; and a “brilliant companion piece” to his own concert showpiece the Grand Galop chromatique. And indeed, the work, with its strong dynamic and harmonic contrasts, quickly became popular and remains among his best-loved keyboard works. The long-inaccessible autograph of the work is now available for consultation again - reason enough for undertaking a careful revision of Henle’s Urtext edition.
Henle, Günter Franz Liszt - Études d’exécution transcendante
Liszt’s “Transcendental Studies” of 1852 are without doubt among the triumphs of virtuoso piano music, and their visionary language and poetic expression make them a milestone of the romantic age. This set of twelve études represents the results of the composer’s own revision of a collection already published in 1827 and 1839. Accordingly, the principal source for our edition was a printed copy of the earlier version with myriad changes in the composer’s hand. Each of these pieces, including the famous “Harmonies du soir” and “Mazeppa”; bears its own title and has entered the concert repertoire less as an étude than as a tone-poem with its own distinctive flavour. Read more about this edition in the Henle Blog.
Henle, Günter Franz Liszt - Ouvertüre zu „Tannhäuser“, Konzertparaphrase für Klavier
Looking back in 1876, Liszt admitted candidly to the publisher Breitkopf & Härtel that his “Wagner transcriptions” had “only served as modest propaganda for Wagner’s noble genius, using the meagre possibilities of the piano”. In fact, in around 1850, Wagner’s operas Der fliegende Holländer, Tannhäuser and Lohengrin – which would later be so successful – were only being performed at the Weimar Court Theatre under Liszt’s baton. Liszt was inspired to compose his Tannhäuser Paraphrase by performances in Weimar of the overture in 1848 and of the whole opera in February 1849. Liszt’s piano arrangement of the overture is a technically brilliant piece of the highest order. It is a further milestone in Henle Publishers’ series of Liszt’s Wagner arrangements. Read more about this edition in the Henle Blog.
Henle, Günter Franz Liszt - Harmonies poétiques et religieuses
The substantial cycle, published in 1853, unites splendid concert pieces (Bénédiction and Funérailles) and simple, short compositions, which partly make use of Gregorian modes. The volume was composed over a long period of time. As early as 1835 No. 4 was published in a compositionally revolutionary first version entitled Harmonies poétiques et religieuses after the volume of poetry with the same title by Lamartine. In 1853 Liszt distanced himself from the important early piece, presenting it in a slightly smoother form as Pensées des morts, although it still had considerable impact. Henle has reproduced the bold early work in the appendix to this volume (Bénédiction and Funérailles are available as separate editions HN 984 and 748).
Acabus Verlag Ein Kuss von Franz Liszt - Mathilde Kralik von Meyrswalden
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt. Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich. Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern. Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand. In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen. Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Stilvolles Vintage-inspiriertes Design mit Komponist Franz Liszt mit einem klassischen Kunstposter-Look. Perfekt für Musikliebhaber, Pianisten und Fans klassischer Komponisten, die zeitlose Kultur und künstlerischen Ausdruck schätzen. Zeigen Sie Ihrem Freund, dass Sie in klassische Musik stehen und nicht nur Pop and Rock. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Cornell Univ Pr Franz Liszt, Sachbücher von Alan Walker
Wichtige Entwicklungen haben seit der ersten Veröffentlichung dieses Bandes im Jahr 1983 in der Welt der Liszt-Forschung stattgefunden. Dieses Buch enthält viele der grundlegenden Dokumente, die Ramann verwendete, um ihre 'offizielle' dreibändige Biografie über Liszt zu erstellen, die im Zeitraum von 1880 bis 1894 erschien. Es war schon immer bekannt, dass Liszt Ramann einige persönliche Interviews gewährte, aber deren Umfang war bisher nie richtig dokumentiert worden.
Editio Musica Budapest Piano Works, Fachbücher von Franz Liszt
Der Ergänzungsband 15 der Neuen Liszt-Ausgabe enthält sowohl frühere Versionen veröffentlichter Werke als auch mehrere Werke, die als Manuskripte verblieben sind. Das umfangreichste Werk in diesem Band ist der früheste bekannte Entwurf des Klavierkonzerts in A-Dur, das 1839 für Solo-Piano geschrieben wurde. Der Entwurf bietet nicht nur Einblicke in den Entstehungsprozess des Werkes, sondern steht auch als eigenständiges Werk für Solo-Piano. Darüber hinaus umfasst der Band mehrere kürzere Werke, wie eine Klaviertranskription von Robert Schumanns Lied Widmung, die die Originalität von Liszts Interpretationen demonstriert, sowie zwei frühe Entwürfe der Zweiten Elegie, die Lina Ramann gewidmet sind, einer ehemaligen Schülerin von Liszt und seiner ersten Biografin. Letztere wurden im Faksimile veröffentlicht. Der Ergänzungsband 15 enthält ein ausführliches Vorwort in Deutsch, Englisch und Ungarisch, das wertvolle Details zu jedem Werk offenbart. Die gebundene Ausgabe enthält ausserdem kritische Anmerkungen in Englisch.
Epubli Publikationen historischer Dokumente / Dokumente über Franz Liszt A1046695059
Eine Sammlung von Dokumenten über Franz Liszt, von dessen Schülern Jose Vianna da Motta, Eugen d'Albert, Emil von Sauer und Moriz Rosenthal. Gesammelt und herausgegeben von Jens Hagen Wegner in der Reihe Publikationen historischer Dokumente. Inhaltsverzeichnis: Jose Vianna da Motta: Liszt als Lehrer. Jose Vianna da Motta: Was bedeutet Franz Liszt? Eugen d'Albert: Franz Liszt. Emil von Sauer: Über Franz Liszt (aus "Meine Welt") Moriz Rosenthal: Erinnerungen und Betrachtungen.
Severus Verlag Louis, R: Franz Liszt. Biographie A1025307146
„Es ist nicht mehr Klavierspiel dieser oder jener Art, sondern Aussprache eines kühnen Charakters überhaupt, dem, zu herrschen, zu siegen, das Geschick einmal statt gefährlichen Werkzeugs das friedliche der Kunst zugeteilt.“ (Robert Schumann über Franz Liszt) – Rudolf Louis beschäftigt sich in diesem Werk mit dem von ihm bewunderten musikalischen Genie Franz Liszt, Komponist, Dirigent, Pianist, Schriftsteller, Theaterleiter und Musiklehrer. Der Leser bereist verschiedenen Stationen seines Lebens, von seinem ersten Konzert im Alter von neun Jahren bis zur Erhebung in den österreischischen Ritterstand. Doch nicht nur das äußere Leben von Liszt wird hier betrachtet; vor allem geht es Louis um das Seelenleben des Künstlers, seine Werke, seine persönliche wie musikalische Entwicklung. Ausführlich und leidenschaftlich legt Louis dar, wie Liszt zu anderen Künstlern stand, berichtet über den Tod seines Vaters und seine erste Liebe, von seinem Ehrendoktor der Kunst, über seine Reisen nach Österreich, Ungarn, Deutschland, England, Belgien, Berlin, Königsberg und St. Petersburg, über Weimar, Rom, seine Kompositionen. Sein Verhältnis zu Wien und Bayreuth, Beethoven und Wagner, zu Goethe und seine persönliche Tragödie mit der Fürstin Wittgenstein. Vorliegende Ausgabe ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalschrift in Fraktur von 1900
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Ungarischer Komponist, virtuoser Pianist, Dirigent, Musiklehrer, Arranger und Organist der Romantik. Er war auch Schriftsteller, Philanthrop, ungarischer Nationalist und Franziskanertertiär. Für wahre Liebhaber klassischer Musik, Symphonien, Klavier, Violine und Oper. 8.5 oz, Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
GRIN Franz Liszt "Die Hunnenschlacht". Kampf der Kulturen in der sinfonischen Dichtung
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule für Musik Detmold (Musikwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Franz Liszt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um Franz Liszts sinfonische Darstellung der Hunnenschlacht, einem Schlachtengemälde des Malers Wilhelm von Kaulbach. Diese sinfonische Dichtung entstand in den Jahren 1856/57, wurde am 29. Dezember 1857 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt und ist Liszts elfte seiner insgesamt dreizehn sinfonischen Dichtungen. Sie ist für ein um Schlagwerk und Orgel/Harmonium erweitertes Sinfonieorchester geschrieben und schildert den Kampf zweier Kulturen, zwischen Römern und Hunnen, ein Kampf zwischen Christentum und Heidentum.
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