De Gruyter Grammatik und deutsche Grammatiken A1000274343
Der Sammelband enthält die Vorträge der vom 22. bis 24. September 1993 in Budapest abgehaltenen Grammatiktagung. Die Beiträger sind Autoren deutscher Grammatiken und ungarische Germanisten, die allgemeine grammatiktheoretische Probleme, Einzelfragen der deutschen Grammatik sowie grammatikographische Konzepte, Methoden und Probleme behandeln.
PONS Grammatik Deutsch als Fremdsprache kurz & bündig: Mit Leicht-Merk-System und Grammatik-Übungen in der Scan2Learn-App (PONS Grammatik kurz & bündig) 3125660610
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De Gruyter Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie A1000874381
Roman Jakobsons monumentales Alterswerk Poetry of Grammar and Grammar of Poetry (1981) samt seinen späteren Ergänzungen war und ist eine theoretische Herausforderung für die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft wie für die verschiedensten Einzelphilologien. Aus der souveränen Vielsprachigkeit dieser linguistischen Gedichtanalysen resultierte aber nicht nur ihre weltweite Rezeption, sondern zugleich auch deren völlige Disparatheit: Gab es doch kaum einen Leser, der sie alle auch nur zu lesen, geschweige denn kritisch zu diskutieren vermochte. Diesen Missstand zu beheben strebt die deutsche Ausgabe von Jakobsons sämtlichen strukturalen Gedichtanalysen und seiner wichtigsten poetologischen Aufsätze an, die durch Spezialisten aus den jeweiligen Literaturwissenschaften übersetzt und kommentiert werden.
De Gruyter Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie
Roman Jakobsons monumentales Alterswerk Poetry of Grammar and Grammar of Poetry (1981) samt seinen späteren Ergänzungen war und ist eine theoretische Herausforderung für die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft wie für die verschiedensten Einzelphilologien. Aus der souveränen Vielsprachigkeit dieser linguistischen Gedichtanalysen resultierte aber nicht nur ihre weltweite Rezeption, sondern zugleich auch deren völlige Disparatheit: Gab es doch kaum einen Leser, der sie alle auch nur zu lesen, geschweige denn kritisch zu diskutieren vermochte. Diesen Missstand zu beheben strebt die deutsche Ausgabe von Jakobsons sämtlichen strukturalen Gedichtanalysen und seiner wichtigsten poetologischen Aufsätze an, die durch Spezialisten aus den jeweiligen Literaturwissenschaften übersetzt und kommentiert werden.
GRIN Traditionelle Grammatik versus Generative Grammatik A1030346067
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie ein Mensch fähig ist, so viele verschiedene immer komplexer werdende Sätze zu formen und neue Aussagen zu bilden, ohne dass er ungrammatikalisch wird. Haben wir jeden möglichen Satz in unserem Lexikon? Das würde unser mentales Lexikon übersteigen. Es muss demnach Regeln geben, die uns dazu befähigen, jeden Satz zu bilden, der grammatisch korrekt ist, ohne dass wir darüber viel nachdenken müssen. Mit dieser Tatsache haben sich sowohl das topologische Feldermodell als auch das Government-and-Binding-Modell auseinander gesetzt. Die vorliegende Ausarbeitung zeigt diese zwei Modelle zur Beschreibung des Aufbaus von deutschen Sätzen auf. Zu Anfang wird auf das topologische Feldermodell eingegangen, welches aus der traditionellen Grammatik stammt und von dem der Duden Gebrauch nimmt. Es versucht anhand einer Tabelle die Strukturierung eines Satzes darzustellen, deren jeweilige Elemente ausführlich betrachtet werden. Anschließend findet eine kritische Auseinanderstellung statt. Daneben zeigt sich die Government-and-Binding-Theorie, welche im Zuge der generativen Grammatik entwickelt wurde. Sie geht auf Noam Chomsky zurück, der mithilfe dieses Modells der Konstituentengrammatik die Phrasenstrukturgrammatik weiter entwickelt hat. Zunächst werden kurz die Phasenstrukturregeln erläutert und anschließend die X-Bar-Theorie besprochen, welche die Phasenstrukturgrammatik revidiert und auf die Rektions- und Bindungstheorie zurückgeht. Im Anschluss daran wird explizit das Modell von Chomsky dargestellt. Daraufhin wird versucht das Government-and-Binding-Modell und das topologische Modell in Einklang zu bringen und zu vergleichen. Zum Schluss findet eine kritische Reflexikon über das Government-and-Binding-Modell statt.
Buchner, C.C. Grammatiken I / forma.Lateinische Grammatik A1017323698
forma reagiert gezielt auf die Bedürfnisse heutiger Schülerinnen und Schüler bei der Verwendung einer lateinischen Grammatik: Angesichts verkürzter Lernzeiten benötigen sie einfache Texte als Exempla und knappe Zusammenfassungen zum Einprägen. Und wo immer angebracht, werden visualisierende Elemente zur Erklärung genutzt. Einprägsame Patterns und "sprechende" Bilder und Skizzen verdeutlichen Grundregeln und Zusammenhänge. Als Systemgrammatik ist forma nach den großen Teilbereichen (Wort – Satz – Satzgefüge – Text) gegliedert. Ihre Überschaubarkeit erlaubt eine rasche Orientierung. Die gewählten Beispiele sind, wo immer sinnvoll, belegten Textstellen entnommen. Am Ende jedes grammatischen Komplexes (in Formenlehre und Syntax) stehen Trainingsteile , die den Stoff griffig zusammenfassen und üben lassen. Durch ihre Schülerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit eignet sich forma für alle Altersstufen (Anfänger und Fortgeschrittene) und die verschiedenen Lernphasen (Neudurchnahme, rasche Wiederholung des Grundwissens und intensive Vertiefung); die Grammatik kann neben allen lateinischen Unterrichtswerken und Lektüren eingesetzt werden.
Buchner, C.C. Grammatiken I / Grammatik-Begleiter Latein A1000291184
Auf dieser strapazierfähigen Falttafel werden Übersichten zu allen Deklinationen, Konjugationen und zur Syntax angeboten. Lateinisches Grundwissen auf einen Blick!
GRIN Grammatische Perspektiven. Konstruktionsgrammatik im Vergleich mit generativer Grammatik A1049011264
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zahn der Zeit hinterließ im 20. Jahrhundert deutliche Spuren in sprachwissenschaftlicher Hinsicht. Zwar befassten sich schon zu vorchristlichen Epochen Dichter, Denker und Philosophen mit Schrift und Sprache, doch entfaltete sich gerade in den Dekaden vor der Jahrtausendwende eine ganze Reihe systematischer Grundsätze zur Sprachbeschreibung. Brächte es von diesen zumindest eine Grammatik fertig, Sprachen ganzheitlich und lückenlos zu beschreiben, erübrigten sich die anderen dann demzufolge nicht? Sich dieses Gedankens besinnend erscheint es lohnenswert zwei Grundgerüste von Grammatiken genauer in Augenschein zu nehmen, zum einen die Strömung der Generativen Grammatik und zum anderen die Familie der Konstruktionsgrammatik. Die dabei zu beachtenden Leitfragen konstituieren sich daraus, inwiefern beide Systeme einer konfrontierenden Gegenüberstellung Paroli bieten können. Sind die Sprachlehren in der Lage, künftig nebeneinander konfliktfrei zu bestehen oder ist bereits abzusehen, ob sich über kurz oder lang eine der beiden Konzeptionen inhaltlich durchsetzen wird? Es bietet sich für den Vergleich eine chronologische Vorgehensweise an, welche die jeweiligen Leitmotive und Entwicklungen in einem historischen Rahmen verbildlichen soll. Folgendermaßen strukturiert sich der Aufbau zunächst in eine thematische Annäherung, gefolgt von dem Versuch, die einzelnen Phasen der Grammatiken getrennt voneinander zu charakterisieren und mündet schließlich im eigentlichen Vergleich. Sofern es die Ergebnisse der Überlegungen zulassen, soll der Vorstoß einer Prognose gewagt werden.