Literaricon Grammatik der oskisch-umbrischen Dialekte A1053681772
Die hier in drei Bänden vorliegende Grammatik des Engadiner Philologen Robert von Planta (1864 - 1937) ist bis heute grundlegend für die oskisch-umbrischen Dialekte. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1897.
Hansebooks Grammatik der Achener Mundart A1044110808
Grammatik der Achener Mundart ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
De Gruyter Kommunikative Grammatik im Sprachvergleich A1000927357
This study investigates how the speech-act "refusal" is (or can be) realized in German and Japanese. Every individual's choice of communicative resources (in this case, the linguistic manifestation of refusal) is dependent on his/her perception of the situation, the evaluation of the injunction in terms of this perception, his/her own cognitive assessment of the interpersonal constellation (hierarchy and social distance), and various other factors. Despite a number of similarities in the linguistic conventions operative in German and Japanese, there are differences in terms of directness, the refusal paradigm, and much more.
De Gruyter Abriß der mittelhochdeutschen Grammatik A1000265728
Für die Neuauflage des bewährten Studienbuchs wurden in erster Linie Druckfehler der vorausgegangenen überarbeiteten Auflage beseitigt. Erstmals beigegeben wurde eine Karte mit der geographischen Verbreitung der mittelhochdeutschen Dialekte.
Hansebooks Grammatik der spanischen Sprache A1044110771
Grammatik der spanischen Sprache ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1860. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
GRIN Nebensätze in der deutschen Grammatik A1019594763
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ¿Satz¿ gilt ganz generell als der wichtigste Teil der deutschen Grammatik. Darum sind auch Nebensätze ein zentraler Bestandteil des Deutschen. Ohne sie würde die deutsche Sprache nur noch in Hauptsätzen repräsentiert. Doch Nebensätze sind nötig, um sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Sprachgebrauch inhaltliche Zusammenhänge darzustellen. So haben bspw. die Hauptsätze ¿Ich muss lernen.¿ und ¿Ich schreibe eine Arbeit.¿ nicht zwangsläufig einen inhaltlichen Zusammenhang. Durch die Verbindung der beiden Sätze wird daraus z.B. ¿Ich muss lernen, weil ich eine Arbeit schreibe.¿ Hier wird also ein Grund für die Handlung präsentiert. Nebensätze bilden folglich nicht nur Zusammenhänge, sondern sie präzisieren Aussagen in einem Maße, das Hauptsätze alleine nicht umsetzen können. Nach Wellmann erweist sich die Grammatik einer Sprache als ¿die Schnittstelle zwischen Denken und Sprechen¿. Dies ist so, seit es Sprache gibt, doch erst seit dem Mittelalter beschäftigen sich Menschen genauer mit Sprachregelungen. Laut Bußmann war Grammatik zuvor nur ¿die Lehre von den Buchstaben¿. Die erste deutsche Grammatik veröffentlichte Valentin Ickelsamer um 1531. Seitdem beschäftigte man sich also auch konkret mit Nebensätzen. Es gibt aktuell im Deutschen viele verschiedene Grammatiken, die sich mit dem Bereich der Nebensätze befassen. Bereits an den folgenden drei Grammatiken lässt sich erkennen, dass es keine Einigkeit über den Bereich der Gliedsätze gibt. Dies betrifft sowohl die Begrifflichkeiten als auch die Klassifikation von Gliedsätzen. Zunächst soll der Begriff ¿Nebensatz¿ definiert werden, um eine Grundlage für die nachfolgende Arbeit zu gewährleisten. Daran anknüpfend wird der Bezug zu den benachbarten Gegenständen von Nebensätzen, also Orthographie, Lexik, Satzglieder, Hauptsätze und Texte, hergestellt. Dies ist notwendig, um Nebensätze in der deutschen Grammatik einordnen zu können. Im Folgenden wird die Nebensatzbestimmung der Dudengrammatik vorgestellt. Da der Duden das wohl bekannteste Werk der deutschen Grammatik ist, soll er als Grundlage für den darauf folgenden Vergleich der Grammatiken dienen. Wenn im Anschluss die jeweiligen Grammatiken miteinander verglichen werden, werden zusätzlich Bestimmungsschwierigkeiten innerhalb und zwischen den Grammatiken aufgezeigt. Dies soll zeigen, dass die Grammatik die deutsche Sprache weder eindeutig noch vollständig bestimmen kann.
Literaricon Ælfrics Grammatik und Glossar A1053681671
Julius Zupitza (1844 - 1895), Anglist und Begründer der englischen Philologie in Deutschland, veröffentlichte eine Reihe und Texten und Untersuchungen zur altenglischen Sprache, so auch die hier vorliegende kritische Ausgabe zu Ælfrics Grammatik und Glossar, die aufgrund des frühen Todes des Gelehrten auf den ersten Band "Text und Varianten" beschränkt blieb. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890.
Erweiterte Neuauflage des bewährten Nachschlagewerkes zur germanistischen Linguistik. Der Band konzentriert sich auf die grundlegenden Bereiche der Grammatik und erläutert die grammatischen Grundbegriffe leicht verständlich und präzise. Der systematische Aufbau und zahlreiche Beispiele erleichtern das Erlernen der Fachbegriffe in Sachzusammenhängen. Ein grundlegendes Buch für alle Studierenden der germanistischen Sprachwissenschaft. Aus einer Rezension: „Die Präzision der Definitionen, ihre Erklärung im systematischen Zusammenhang und die Übersichtlichkeit der Darstellung sind drei wesentliche Argumente für die Stärke des Grammatischen Kompendiums“ (ZRS 4, 2012).
Hansebooks Historische Grammatik der englischen Sprache
Historische Grammatik der englischen Sprache ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1863. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Harrassowitz Vergleichende Grammatik der literarischen Prākṛt-Sprachen
Die bisher in der Indologie nur spärlich behandelten Prākṛts bilden die dritte Stufe der um die Mitte des 1. Jahrtausends v.Chr. allmählich einsetzenden mittelindoarischen Sprachen. Abgeleitet ist der Begriff Prākṛt von prakṛti; das hier „Natur“; „Ursprünglichkeit“ bedeutet. Gemeint ist die natürliche Volkssprache im Unterschied zum regulierten Sanskrit. Die Prākṛts gehen jedoch nicht, wie lange angenommen, auf das Sanskrit, sondern auf bestimmte vedische Dialekte zurück, mitunter finden sich schon in vedischen Texten „Prākṛtismen“. Verschiedene Prākṛts sind von Volks- zu Literatursprachen geworden. Diese Prākṛts im engeren Sinne sind die Māhārāṣṭrī; die Śaurasenī; die Ardhamāgadhī; die Paiśācī und die Māgadhī. Der international renommierte Indologe Klaus Mylius legt nun eine didaktisch fundierte Gesamtschau der für die Literatur bedeutenden mittelindoarischen Sprachen vor, die nicht nur ihr Verhältnis untereinander, sondern auch das zum Sanskrit beleuchtet. Besonderes Gewicht wird auf Übersichtlichkeit und Transparenz dieser als schwierig bekannten Materie gelegt. Ziel ist es, die mittelindoarische Literatur wieder auf den Platz zurückzuführen, der ihr als Gegenstand des Weltkulturerbes gebührt. Der Wissensschatz, den das Buch in sich vereinigt, ist nicht nur für die Indologie, sondern auch für die Sprachwissenschaft von größtem Interesse, zeigt sich hier doch in besonders deutlicher Weise, wie in der Sprachgeschichte Regelhaftigkeiten und Irregularitäten Hand in Hand gehen können.