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Literaricon Deutsche Grammatik A1054041472
Jacob Grimm (1785 - 1863) gilt - zusammen mit seinem Bruder Wilhelm - als Begründer der germanistischen Altertumswissenschaften, der germanistischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Beide wurden berühmt durch ihre Kinder- und Hausmärchen, wegweisend war auch das "Deutsche Wörterbuch". Das Gleiche gilt auch für die hier in acht Bänden vorliegende "Deutsche Grammatik". Die beiden Bücher des vierten Teils behandeln die Syntax. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1837.
Frontmatter -- Vorwort -- Zur Beachtung -- Das Hauptwort -- Das Fürwort -- Das Eigenschaftswort -- Das Zeitwort -- Das Hilfszeitwort »haben« -- Das Zahlwort -- Das Verhältniswort -- Das Bindewort -- Das Umstandswort -- Lidi bodeji tati -- Sangamuol Gauri
Karl Brunners »Altenglische Grammatik« ist eine Neufassung der »Angelsächsischen Grammatik« von Eduard Sievers. Sie erschien zum ersten Mal 1942 und fand sogleich allgemeine Zustimmung. Plan und Aufbau des Werkes haben sich bewährt, sie sind darum auch in der dritten Auflage gleich geblieben. Im einzelnen bringt diese jedoch zahlreiche Änderungen und Verbesserungen, in denen auch neuere Forschungsergebnisse ausgewertet werden.
Johan Hendrik Gallée (1847 - 1908), niederländischer Germanist, Anglist und Niederlandist, beschäftigte sich v. a. mit der hochdeutschen, mittelhochdeutschen und der anglizistischen Sprache. Frucht seiner Arbeit ist u. a. seine hier vorliegende Grammatik zum Altsächsischen. Nachdruck der zweiten völlig umgearbeiteten Auflage aus dem Jahr 1910.
Der Romanist und Anglist Eduard Mätzner (1805 - 1892) zeichnet als Herausgeber der hier vorliegenden Grammatik und geht dabei ausführlich auf die lateinischen Wurzeln des Französischen ein. Nachdruck der dritten Auflage aus dem Jahr 1885.
Westfälische Grammatik - Die Laute und Flexionen der Ravensbergischen Mundart ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1877. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Koptische Grammatik ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1880. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Jacob Grimm (1785 - 1863) gilt - zusammen mit seinem Bruder Wilhelm - als Begründer der germanistischen Altertumswissenschaften, der germanistischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Beide wurden berühmt durch ihre Kinder- und Hausmärchen, wegweisend war auch das "Deutsche Wörterbuch". Das Gleiche gilt auch für die hier in acht Bänden vorliegende "Deutsche Grammatik". Das erste Buch des ersten Teils handelt "von den Buchstaben". Nachdruck der zweiten Ausgabe aus dem Jahr 1822.
Jacob Grimm (1785 - 1863) gilt - zusammen mit seinem Bruder Wilhelm - als Begründer der germanistischen Altertumswissenschaften, der germanistischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Beide wurden berühmt durch ihre Kinder- und Hausmärchen, wegweisend war auch das "Deutsche Wörterbuch". Das Gleiche gilt auch für die hier in acht Bänden vorliegende "Deutsche Grammatik". Das zweite Buch des ersten Teils handelt "von den Wortbiegungen". Nachdruck der zweiten Ausgabe aus dem Jahr 1822.
Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Slavisches Institut), Veranstaltung: Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprache ist ein wichtiges Instrument der Kommunikation. Alle Menschen haben das Bedürfnis etwas mitzuteilen, Fragen zu stellen, Aussagen über bestimmte Begebenheiten, Gedanken und Gefühle zu machen,, Befehle zu geben oder auch einfach ihr Wissen zu erweitern. Sprache ist dabei keineswegs ein einfaches Konstrukt, sondern wird durch die zahlreichen Absichten eines Sprechers in der täglichen Konversation geprägt und geformt. Dabei lässt die Form schon oft erkennen, um welche Art von Satz es sich handelt und welche Information am relevantesten für den Hörer ist. Letzteres geschieht nicht nur durch die Reihenfolge der Satzkonstituenten sondern wird zudem noch durch die Satzmelodie und Intonation bewirkt. Dazu betrachten wir zunächst die funktionale Grammatik und grenzen sie dabei von der Generativen Grammatik ab, welche syntaktische Strukturen autonom betrachtet und nicht die Absicht des Sprechers und Verständnis des Hörer in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Der zweite Punkt stellt die Definition der Begriffe Thema und Rhema dar, welche für Kohärenz und Weiterführung der Konversation sorgen. Dem schließt sich die Thema- Rhema Gliederung an, welche die kommunikative Funktion von Sätzen beschreibt, die nicht rein syntaktisch erklärbar sind. Darauf folgen die inhaltlichen Faktoren welche den Sprecher dazu veranlassen, etwas als Thema oder Rhema zu wählen. Um von der kontextbezogenen zur satzinternen Betrachtung zu kommen, folgt die Topik- Kommentar- Gliederung, in der näher auf die Topik- Kennzeichnung eingegangen wird. Abschließend wird der Einfluss der Intonation welcher Thema und Rhema markiert geschildert und der, von der normalen Satzstellung abweichende Satz mit einem Kontrastakzent.
Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Erster Theil. Lautlehre -- Zweiter Theil. Wortlehre -- Dritter Theil. Satzlehre (Syntaxe) -- Anhang. Übersicht der wichtigsten Regeln der französischen Syntax in deutschen Beispielen