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De Gruyter Kognitive Grammatik A1001027917
Die kognitive Grammatik ist ein Beitrag zu den Kognitionswissenschaften, insofern die Kategorisierungsleistung und Systemorganisation der Sprache einen Zugang zum menschlichen Denken eröffnet; sie erneuert aber auch die Linguistik, indem sie die in den Grammatiken beschriebenen Regularitäten mit Begriffen der Psychologie, der Anthropologie und der Neurologie einer Erklärung zuführt. Da verschiedene Paradigmen entstanden sind, wird die Darstellung in den Hauptkapiteln nach Ansätzen und ihren Initiatoren (Lakoff, Talmy, Langacker, Fillmore/Kay/Goldberg, Fauconnier/Turner) getrennt. Dadurch wird eine detaillierte Bewertung der Fortschritte und Problemzonen der kognitiven Grammatik ermöglicht. Die Grundidee, eine semantisch motivierte Grammatik, die zu Einsichten in das (sprachliche) Denken führt, bleibt dabei identisch. Der Ausgangspunkt: Was heißt Denken und wie kategorisiert die Sprache Erfahrung?, wird in den beiden Anfangskapiteln präzisiert, so dass der Weg, den die kognitive Grammatik seit etwa 1970 zurückgelegt hat, deutlich wird. Ziel des Studienbuches ist die Darstellung der Forschungsmethoden und ihrer Resultate. Dies öffnet Perspektiven für die Zukunft einer interdisziplinären Grammatikforschung.
Schattauer Grammatik der Körpersprache A1055073029
- Relevant: Einbezug des nonverbalen Ausdrucks und körperlichen Verhaltens wird in der Psychotherapie immer wichtiger - Praktisch: Gezielte Anleitungen für Bewegungsanalysen und 60 praxiserprobte Übungen sowie 20 meditative Tänze mit Praxisanleitung - Online: Alle Übungskataloge zum Download Immer mehr Psychotherapeuten, Pädagogen, Berater und Coaches machen sich die Körpersprache zunutze, um das innere Erleben des Gegenübers zu verstehen und damit zu arbeiten. Denn die Körpersprache ist ein eigenständiges komplexes Kommunikationssystem und kann das Gesprochene be-, aber auch widerlegen. Die 3., aktualisierte und ergänzte Auflage bietet erneut zusätzliche Hilfestellungen, um Verkörperungen von psychischen Dispositionen – Embodiment – erkennen und deuten zu können. Die renommierten Autoren dieses Bandes beziehen sich hierbei auf aktuelle Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Forschungsrichtungen und bieten zahlreiche Fallbeispiele für die Praxis. Neu in der 3. Auflage: - 20 meditative Tänze, ihre Symbolik und Rituale in gezielter Anwendung in stationärer und ambulanter Psychotherapie - Body Movement Mind Analysis – ein Vorschlag zur Erweiterung der OPD-2-Achse Dieses Buch richtet sich an: - Psychologische PsychotherapeutInnen - Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen - Coaches, PädagogInnen, BeraterInnen, Supervisoren, Tanz-, Bewegungs-, Ausdrucks- und KörpertherapeutInnen, TraumatherapeutInnen
Der Sprachwissenschaftler, Balkanologe und Indogermanist Gustav Meyer (1850 - 1900) widmete sich vornehmlich der Vergleichenden Sprachwissenschaft. Eine der Früchte dieser Arbeit ist das hier vorliegende Werk zur griechischen Grammatik. Nachdruck der zweiten Auflage aus dem Jahr 1886.
Karl Gotthelf Jakob Weinhold (1823 - 1901), Mediävist und bedeutender Spezialist für Syntax und Lexikologie, widmete sich den historischen Grundlagen und der Entwicklung der deutschen Sprache, insbesondere der mittelhochdeutschen Grammatik. In einer Reihe von Werken widmete Weinhold sich den Dialekten verschiedener deutschsprachiger Stämme. Das hier vorliegende Werk befasst sich mit der Grammatik des Bairischen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1867.
Das hier vorliegende Werk des Sprachwissenschaftlers, Sinologen und Vorreiters der modernen synchronen Sprachwissenschaft Georg von der Gabelentz (1840 - 1893) "soll, soweit es nach dem jetzigen Stande der Wissenschaft, nach meinen Kräften und innerhalb des verfügbaren Raumes möglich ist, ein ausführliches wissenschaftliches Lehr- und Nachschlagebuch zunächst für die classische und nachclassische Sprache sein." (Vorwort) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1881.
Grammatik Der Italienischen Sprache is a comprehensive Italian grammar book authored by Ludwig Gattfried Blanc, originally published in 1844. This historical text provides a detailed examination of Italian grammar rules and usage. It serves as a valuable resource for students and scholars interested in the historical development of the Italian language and its grammatical structures. This edition allows modern readers to explore the nuances of 19th-century Italian grammatical instruction. This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
De Gruyter Informationsstruktur und grammatische Kodierungsmuster
Das Fehlen des Artikelsystems, der Person/Numerus- sowie weiterer Finitheitsmarkierungen am Verb, der fakultative Einsatz des Passivs, die Präsenz der Verbserialisierung oder die marginale Rolle der Personalpronomina und Konjunktionen beim Textaufbau – all diese satz- und textgrammatischen Merkmale des Thais sind nicht etwa darauf zurückzuführen, dass diese prototypische isolierende Sprache keine Definitheit oder Finitheit kennt, oder dass sie grammatisch weniger komplex oder stärker pragmatisch orientiert ist als das Deutsche mit seinen gegenteiligen Merkmalen. Andererseits sollte man daraus nicht schlussfolgern, dass das Artikelsystem oder die finiten Verbformen nur als „Luxus“ bestimmter Sprachen anzusehen sind. Dieses Buch zeigt anhand der funktional- und relationalistischen Grammatiktheorie und durch detaillierte Textanalysen, dass sich die Varianz bezüglich der grammatischen Kodierung in diesen beiden Sprachen aus der perfekten Organisation der verfügbaren grundgrammatischen Kodierungsstrategien – Syntax (kovert) und Morphologie (overt) – ergibt, und unmittelbar mit der Präferenz für eines von zwei Mustern der Informationsstruktur zusammenhängt, die funktional äquivalent sind und eine Analogie zum Distributivgesetz der Mathematik aufweisen.
Grammatik des biblisch-aramäischen - Mit einer Kritischen Erörterung der aramäischen Wörter im Neuen Testament ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1884. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Jetzt in der 16. Auflage verfügbar. Die »Althochdeutsche Grammatik« von Wilhelm Braune hat sich seit über 100 Jahren als unentbehrliches Hilfsmittel der germanistischen Forschung und Lehre bewährt. Sie wurde zuletzt 1975 von Hans Eggers neu bearbeitet (für die 14. Auflage von 1987 begnügte sich Eggers mit einer Revision). Für die Neuauflage der Laut- und Formenlehre wurde die umfangreiche Forschungsliteratur der vergangenen 30 Jahre in Phonologie und Morphologie verarbeitet, die vor allem im Bereich der Phonologie vielfach zu neuen Erklärungen und Bewertungen führte, die zwar nicht immer übernommen, aber so weit möglich referiert wurden. Braunes Text wurde, vor allem in der Terminologie, vorsichtig modernisiert. Das bewährte Konzept (und auch das -Gerüst) wurde beibehalten. An Braunes Zielsetzung, Studienbuch und Forschungsgrammatik (Referenzgrammatik) zu verbinden, wurde so weit möglich festgehalten.
Die Germanistischen Arbeitshefte setzen sich zum Ziel, etablierte Forschungsbereiche und aktuelle Forschungsdiskussionen der germanistischen Sprachwissenschaft für die akademische Lehre und das Selbststudium zugänglich zu machen. Viele der seit 1970 erschienenen Bände sind zu Standardwerken in der Lehre geworden. Die Bände sind gekennzeichnet durch eine knappe, aber verständliche Form der Darstellung, übersichtlichen Aufbau und leserfreundliche Gestaltung. Sie vermitteln theoretisches Grundlagenwissen, führen in Analysemethoden ein und machen mit einschlägigem Datenmaterial vertraut. Neben den darstellenden Textteilen enthalten sie Übungsaufgaben und -materialien mit Lösungshinweisen oder Musterlösungen, Lektürehinweise, Literatur- und Sachverzeichnisse. Die Bände sollen insbesondere auch den Bedürfnissen der Lehre in den neuen, modularisierten Studiengängen dienen.