Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Gravis
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml 5 St Infusionslösungskonzentrat 17638787
Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Schwerer Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser4929,5 mgentsprichtMagnesium-Ion486,1 mgentsprichtMagnesium-Ion20 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeFehlende UrinausscheidungEingeschränkte NierenfunktionLangsamer Puls (Bradykardie)Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesium
HEVERT Heweneural 1% Injektionslösung Ampullen 100x2 ml 03173066
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg (entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml Heweneural 1%). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern, älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in der Schwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaft auftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen des Herz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: Heweneural 1% wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwere Störungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierte Herzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), NSAR oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten und betreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie bei anderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. Allergische Reaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain); Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall); Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin (Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil (Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika (additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und ZNS); Cimetidin (Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen, kann Heweneural 1% (Lidocain) das vegetative Nervensystem über Triggerpunkte günstig beeinflussen. Heweneural 1% wirkt schnell und nachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.
Anwendung & IndikationReizdarm-Syndrom: bei krampfartigen Bauchbeschwerden Magen-Darm-Krämpfe AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Hemmung der Schweißsekretion mit Hautrötung, Mundtrockenheit, beschleunigtem Puls sowie zu Störungen beim Wasserlassen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1-2 Dragees3-mal täglichmorgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffButylscopolaminiumbromid10 mgHilfsstoffWeinsäure+HilfsstoffStearinsäure+HilfsstoffPalmitinsäure+HilfsstoffMacrogol 6000+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffWachs, gebleichtes+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtButylscopolaminium-Kation8,19 mgHilfsstoffSaccharose+HilfsstoffCalciumhydrogenphosphat+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffPovidon+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)HarnverhaltProstatavergrößerungEngwinkelglaukomWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleMundtrockenheitSchwindelMüdigkeitÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:JuckreizNesselausschlagAustrocknung der HautNiedriger BlutdruckPulsbeschleunigungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauc
Wirkstoff: Magnesiumsulfat-7-Wasser Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen durch schweren Magnesiummangel (Wadenkrämpfe) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Lösung = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser1000 mgentsprichtMagnesium-Ion98,61 mgentsprichtMagnesium-Ion4,06 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konze
Opening Remarks.- Opening Remarks.- Theoretical Part.- Destruction of Complement-Target Cell Complexes by Mononuclear Leukocytes.- Anticomplementary Activity of Guinea Pig Serum Euglobulin: Its Relation to C 1 and to TAMe Esterase.- Experimental Inhibition of Complement.- Molecular and Stereochemical Properties Required of Antigens for the Elicitation of Allergic Reactions.- Mammalian Erythrocyte Receptors: Their Nature and their Significance in Immunopathology.- Studies on the Structure and Formation of Antibodies.- Structure and Formation of Antibodies.- The Significance of the Carrier Effect for the Induction of Antibodies.- The Effect of Cytostatic Agents on Nucleic Acid and Protein Synthesis and on Immunological and Non-Immunological Inflammation.- Studies on the Cytotoxicity of Lymphocytes.- Contact Sensitivity and Immunological Tolerance as Competitors in Sensitization to Simple Chemical Compounds.- Results of Some Investigations on Lymphocyte Transformation in vitro.- In vitro Stimulation of Lymphoid Cells by Antilymphocytic Globulins.- The in vitro Transformation of Lymphocytes of Premature and Mature Infants.- Cell-Bound Antibodies to Streptococcal Cell-Wall Preparations.- Delayed Hypersensitivity and Tumor Specific Immunity.- Histological Changes in NZB/NZW Mice.- Clinical Part.- Clinical and Serological Aspects of the Aetiologic Differentiation of Auto-Immune Haemolytic Anaemias.- The Pathogenesis of Hemolytic Diseases of the ABO-System of the Newborn.- Immune Phenomena in Pernicious Anaemia.- Immune Reactions in Chronic Liver Diseases.- Cellular Immune Reactions in Experimental Hepatitis.- Quantitative Serum Immunoglobulin Determinations in Active Chronic Hepatitis and Idiopathic Cirrhosis.- The Possible Role of Lipid Containing RNA Viruses for the Etiologyof Autoimmune Diseases.- Humoral Antibodies in Older Humans.- Experimental Glomerulonephritis in Unresponsive Rabbits after Termination of Immunologic Tolerance.- The Long Acting Thyroid Stimulator (LATS) in Thyrotoxicosis.- Immunological Investigations in Myasthenia Gravis and Other Skeletal Muscle Disorders.- Comparative Studies of the Immunopathology of Inflammatory Cardiovascular Diseases.- Possible Bithermic Pathomechanism in Cryoglobulinemic Vasculitis.- Amyloid Involvement and Monoclonal Immunoglobulins.- Research in Drug Allergy: A Search for Impurities?.- Immunogenicity of Semisynthetic Penicillins.
Anwendung & IndikationMuskelkrampf (anfallartig, schmerzhaft) durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Lösung = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser1000 mgentsprichtMagnesium-Ion98,61 mgentsprichtMagnesium-Ion4,06 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und i
Springer Berlin Current Problems in Immunology A1032768393
Opening Remarks.- Opening Remarks.- Theoretical Part.- Destruction of Complement-Target Cell Complexes by Mononuclear Leukocytes.- Anticomplementary Activity of Guinea Pig Serum Euglobulin: Its Relation to C 1 and to TAMe Esterase.- Experimental Inhibition of Complement.- Molecular and Stereochemical Properties Required of Antigens for the Elicitation of Allergic Reactions.- Mammalian Erythrocyte Receptors: Their Nature and their Significance in Immunopathology.- Studies on the Structure and Formation of Antibodies.- Structure and Formation of Antibodies.- The Significance of the Carrier Effect for the Induction of Antibodies.- The Effect of Cytostatic Agents on Nucleic Acid and Protein Synthesis and on Immunological and Non-Immunological Inflammation.- Studies on the Cytotoxicity of Lymphocytes.- Contact Sensitivity and Immunological Tolerance as Competitors in Sensitization to Simple Chemical Compounds.- Results of Some Investigations on Lymphocyte Transformation in vitro.- In vitro Stimulation of Lymphoid Cells by Antilymphocytic Globulins.- The in vitro Transformation of Lymphocytes of Premature and Mature Infants.- Cell-Bound Antibodies to Streptococcal Cell-Wall Preparations.- Delayed Hypersensitivity and Tumor Specific Immunity.- Histological Changes in NZB/NZW Mice.- Clinical Part.- Clinical and Serological Aspects of the Aetiologic Differentiation of Auto-Immune Haemolytic Anaemias.- The Pathogenesis of Hemolytic Diseases of the ABO-System of the Newborn.- Immune Phenomena in Pernicious Anaemia.- Immune Reactions in Chronic Liver Diseases.- Cellular Immune Reactions in Experimental Hepatitis.- Quantitative Serum Immunoglobulin Determinations in Active Chronic Hepatitis and Idiopathic Cirrhosis.- The Possible Role of Lipid Containing RNA Viruses for the Etiologyof Autoimmune Diseases.- Humoral Antibodies in Older Humans.- Experimental Glomerulonephritis in Unresponsive Rabbits after Termination of Immunologic Tolerance.- The Long Acting Thyroid Stimulator (LATS) in Thyrotoxicosis.- Immunological Investigations in Myasthenia Gravis and Other Skeletal Muscle Disorders.- Comparative Studies of the Immunopathology of Inflammatory Cardiovascular Diseases.- Possible Bithermic Pathomechanism in Cryoglobulinemic Vasculitis.- Amyloid Involvement and Monoclonal Immunoglobulins.- Research in Drug Allergy: A Search for Impurities?.- Immunogenicity of Semisynthetic Penicillins.
HEVERT Heweneural 1% Injektionslösung Ampullen 10x2 ml 03173043
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Lidocainhydrochlorid 1 H2O 20 mg (entsprechend 16,2 mg Lidocain) Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 20 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O (entsprechend bis zu 2 ml Heweneural 1%). Bei Applikation in Gewebe, aus denen eine schnelle Aufnahme von Substanzen erfolgt, sollte eine Einzeldosierung von 300 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O ohne gefäßverengenden Zusatz oder 500 mg Lidocainhydrochlorid 1 H2O mit gefäßverengendem Zusatz nicht überschritten werden. Niedrigere Dosen sind anzuwenden bei Kindern, älteren Patienten, Patienten mit reduziertem Allgemeinzustand bzw. schweren Nieren-, Leber- oder Tumorerkrankungen sowie in der Schwangerschaft. Bei Niereninsuffizienz kann die Wirkzeit verkürzt sein. Bei Patienten mit zerebralem Anfallsleiden kann eine gesteigerte Krampfbereitschaft auftreten. Beim Melkersson-Rosenthal-Syndrom können allergische und toxische Reaktionen des Nervensystems auf Lokalanästhetika vermehrt auftreten. Bei Herzinsuffizienz oder Störungen des Herz-Reizleitungssystems ist die Dosis zu reduzieren und eine stete Kontrolle der Funktionsparameter erforderlich, auch nach Wirkungsende des Lokalanästhetikums. Art der Anwendung: Heweneural 1% wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ, schwere Störungen des Herz-Reizleitungssystems, akut dekompensierte Herzinsuffizienz, Schock. Besondere Vorsicht ist geboten bei Nieren- oder Lebererkrankungen, Myasthenia gravis, Injektion in ein entzündetes Gebiet, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), NSAR oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In der Schwangerschaft strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: Systemische Reaktionen können bei höheren Blutspiegeln auftreten und betreffen das Zentralnerven- und Herz-Kreislaufsystem. Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Eine maligne Hyperthermie ist - wie bei anderen Lokalanästhetika auch - nicht auszuschließen. Allergische Reaktionen in Form von Pruritus, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen werden gelegentlich beschrieben. Wechselwirkungen: Gefäßverengende Arzneimittel (längere Wirkdauer von Lidocain); Secale-Alkaloide, z.B. Ergotamin, oder Epinephrin (Blutdruckabfall); Beruhigungsmittel (Krampfschwelle des ZNS erhöht); Aprindin (Verstärkung der Nebenwirkungen); Propranolol, Diltiazem und Verapamil (Gefahr der Kummulation von Lidocain); andere Lokalanästhetika (additive Wirkungen an Herz-Kreislauf-System und ZNS); Cimetidin (Lidocaintoxizität erhöht); nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Lidocainwirkung verlängert). Neben der Fähigkeit, die nervale Erregung und Leitfähigkeit zu hemmen, kann Heweneural 1% (Lidocain) das vegetative Nervensystem über Triggerpunkte günstig beeinflussen. Heweneural 1% wirkt schnell und nachhaltend, enthält keine Konservierungsstoffe und ist gut verträglich.
Anwendung & IndikationMuskelkrampf (anfallartig, schmerzhaft) durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Lösung = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser1000 mgentsprichtMagnesium-Ion98,61 mgentsprichtMagnesium-Ion4,06 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und i
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 7mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277809
Anwendung & IndikationLinderung von Nicotinentzugssymptomen Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Drücken Sie es 10-20 Sekunden an. Das Arzneimittel sollte 24 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung an der selben Stelle sollte eine Pause von einigen Tagen abgewartet werden. Für das Aufkleben günstige Körperstellen sind der Oberarm, der Schulterbereich oder die Hüfte.Dauer der Anwendung?Das Arzneimittel sollte bei alleiniger Behandlung nicht länger als 3 Monate und in der Kombinationstherapie nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAls alleinige Behandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene und ältere Menschen1 Pflaster1-mal täglichmorgens nach dem Aufstehen In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 cm2 Pflaster = 1 Pflaster WirkstoffNicotin17,5 mgentsprichtNicotinFreigabe: 7 Milligramm pro TagHilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+HilfsstoffPolyester-Folie, aluminisiert+HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat, vinylacetat, (2-hydroxyethyl)acrylat, (2,3-epoxypropyl)methacrylat] (67:28:5:0,15)+HilfsstoffGlycerol trialkanoat (C6-C12)+HilfsstoffPapier+HilfsstoffDrucktinte braun+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtRaynaud-SyndromPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Hauterkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und/oder chronisch sind, wie z.B. Schuppenflechte, chronische Hautentzündungen und NesselausschlagHerzrhythmusstörungenUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisHerzinfarkt in der VorgeschichteBluthochdruckHerzschwächeDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeEpilepsieEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionMyasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung w
Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG Magnesium Verla i.v. 20 mmol / 10 mol 50 St Infusionslösungskonzentrat 17638793
Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Schwerer Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser4929,5 mgentsprichtMagnesium-Ion486,1 mgentsprichtMagnesium-Ion20 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeFehlende UrinausscheidungEingeschränkte NierenfunktionLangsamer Puls (Bradykardie)Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesium
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 21 mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277790
Anwendung & IndikationLinderung von Nicotinentzugssymptomen Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Drücken Sie es 10-20 Sekunden an. Das Arzneimittel sollte 24 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung an der selben Stelle sollte eine Pause von einigen Tagen abgewartet werden. Für das Aufkleben günstige Körperstellen sind der Oberarm, der Schulterbereich oder die Hüfte.Dauer der Anwendung?Das Arzneimittel sollte bei alleiniger Behandlung nicht länger als 3 Monate und in der Kombinationstherapie nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAls alleinige Behandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene und ältere Menschen1 Pflaster1-mal täglichmorgens nach dem Aufstehen In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 30 cm2 Pflaster = 1 Pflaster WirkstoffNicotin52,5 mgentsprichtNicotinFreigabe: 21 Milligramm pro TagHilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+HilfsstoffPolyester-Folie, aluminisiert+HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat, vinylacetat, (2-hydroxyethyl)acrylat, (2,3-epoxypropyl)methacrylat] (67:28:5:0,15)+HilfsstoffGlycerol trialkanoat (C6-C12)+HilfsstoffPapier+HilfsstoffDrucktinte braun+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtRaynaud-SyndromPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Hauterkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und/oder chronisch sind, wie z.B. Schuppenflechte, chronische Hautentzündungen und NesselausschlagHerzrhythmusstörungenUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisHerzinfarkt in der VorgeschichteBluthochdruckHerzschwächeDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeEpilepsieEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionMyasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung
Kohlpharma GmbH Buscopan 10mg 20 St Überzogene Tabletten 04955032
Buscopan Dragees Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartigen Bauchschmerzeen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Hinweis: Enthält Sucrose Anwendung & IndikationReizdarm-Syndrom: bei krampfartigen Bauchbeschwerden Magen-Darm-Krämpfe AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Hemmung der Schweißsekretion mit Hautrötung, Mundtrockenheit, beschleunigtem Puls sowie zu Störungen beim Wasserlassen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1-2 Dragees3-mal täglichmorgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffButylscopolaminiumbromid10 mgHilfsstoffPovidon+HilfsstoffWeinsäure+HilfsstoffStearinsäure+HilfsstoffMacrogol+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffWachs, gebleichtes+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtButylscopolaminium-Kation8,19 mgHilfsstoffSaccharose+HilfsstoffCalciumhydrogenphosphat+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffStärke, löslich+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffArabisches Gummi+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)HarnverhaltProstatavergrößerungEngwinkelglaukomWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleMundtrockenheitSchwindelMüdigkeitÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:JuckreizNesselausschlagAustrocknung der HautNiedriger BlutdruckPulsbeschleunigungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder
Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat mit dem Wirkstoff Magnesium. Das Arzneitmittel wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn dieser die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lösnesium 365 mg Brausegranulat. Wirkstoff: Magnesium. Anwendungsgebiete: bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn dieser die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Lösnesium 365 mg Brausegranulat, zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren Wirkstoff: Magnesium Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST LÖSNESIUM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON LÖSNESIUM BEACHTEN? WIE IST LÖSNESIUM EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST LÖSNESIUM AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST LÖSNESIUM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Lösnesium ist ein Mineralstoffpräparat mit dem Wirkstoff Magnesium. Lösnesium wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn dieser die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON LÖSNESIUM BEACHTEN? Lösnesium darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Magnesium oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn bei Ihnen eine Störung der Nierenfunktion vorliegt oder bei zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) infolge von Erregungsleitungsstörungen des Herzens (AV-Block höheren Grades). Es sollte auch überprüft werden, ob sich aus der Lage des Elektrolythaushaltes, wie z.B. Magnesiumüberschuss (Hypermagnesiämie) oder Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie), eine Gegenanzeige ergibt. Weitere Gegenanzeigen für die Anwendung von Lösnesium sind: Myasthenia gravis (eine seltene Muskelerkrankung) starker Wasserverlust metabolische Alkalose chronische Harnwegsinfekte mit harnstoffspaltenden Bakterien (Gefahr einer Struvitsteinbildung) und bestimmte Harnsteinleiden (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine). Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lösnesium einnehmen. Aufgrund des Gehaltes an Kaliumverbindungen besteht die Gefahr einer Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) mit Magenbeschwerden und Durchfall (Diarrhö). Kinder: Lösnesium soll nicht zur Behandlung von Kindern unter 6 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Einnahme von Lösnesium zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die Aufnahme und damit auch die Wirksamkeit von Eisenpräparaten, Natriumfluorid oder bestimmten Antibiotika
Das Präparat ist ein nicotinhaltiges transdermales Pflaster zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Es wird angewendet zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): nikofrenon 7 mg/24 Stunden Pflaster, Transdermales Pflaster. Wirkstoff: Nicotin. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Warnhinweise: Die transdermalen Pflaster müssen vor und nach Gebrauch für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER nikofrenon 7 mg/24 Stunden Pflaster, Transdermales Pflaster zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit, zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Nicotin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST NIKOFRENON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON NIKOFRENON BEACHTEN? WIE IST NIKOFRENON ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST NIKOFRENON AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST NIKOFRENON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? nikofrenon ist ein nicotinhaltiges transdermales Pflaster zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. nikofrenon wird angewendet zur Linderung von Nicotinentzugssymptomen und zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON NIKOFRENON BEACHTEN? nikofrenon darf nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Nicotin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei allgemeinen Hauterkrankungen. bei nicht stabiler oder sich verschlechternder Verengung der Herzkranzgefäße (Angina Pectoris). unmittelbar nach Herzinfarkt. bei schweren Herzrhythmusstörungen. bei vor kurzem aufgetretenem Schlaganfall. bei Vasospasmen. bei einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom). bei Kindern. bei Nichtrauchern und Gelegenheitsrauchern. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie nikofrenon anwenden, bei: stabiler Verengung der Herzkranzgefäße (Angina Pectoris). älterem Herzinfarkt. Hirngefäßerkrankungen. Durchblutungsstörungen an Armen oder Beinen (z.B. "Raucherbein"). stark erhöhtem Blutdruck. Herzmuskelschwäche. Nieren- und Leberstörungen. Überfunktion der Schilddrüse. Epilepsie. Muskelschwäche (Myasthenia gravis, pseudomyasthenisches Syndrom). Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Magenschleimhautentzündung und akuten Magen- und Darmgeschwüren. In diesen Fällen sollten Sie vor der Anwendung von nikofrenon mit Ihrem Arzt sprechen. Die Risiken des Weiterrauchens sind in diesem Fall gegen das Risiko der Nicotin-Ersatz-Therapie abzuwägen. Bei Patienten mit bekannten Krampfanfällen (d.h. Epilepsie) könnte unter der Behandlung mit nikofrenon ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen bestehen. Patienten mit bekannter Muskelschwäche (Myasthenia gravi
Protina Pharmazeutische Magnesium Diasporal 2Mmol 25 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Magnesium-Diasporal 2 mmol Injektionslösung. Wirkstoff: Magnesiumsulfat-Heptahydrat. Anwendungsgebiete: Bei Magnesium-Mangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck mit Flüssigkeitseinlagerungen und Eiweißausscheidung im Urin (Präeklampsie) bei schwangerschaftsbedingten generalisierten Krampfanfällen (Eklampsie) bei Frühgeburtsbestrebungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Magnesium-Diasporal 2 mmol/5 ml, Injektionslösung, bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist, Eklampsie, Präeklampsie, Frühgeburtsbestrebungen. Wirkstoff: Magnesiumsulfat Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL BEACHTEN? WIE IST MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Magnesium-Diasporal 2 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal 2 mmol wird angewendet: Bei Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Calcium-Serumspiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normwerten (0,8-1,1 mmol/l) liegt und der Calcium-Serumspiegel normal (2,2-2,7 mmol/l) ist. Bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck mit Flüssigkeitseinlagerungen und Eiweißausscheidung im Urin (Präeklampsie). Bei schwangerschaftsbedingten generalisierten Krampfanfällen (Eklampsie). Bei Frühgeburtsbestrebungen: Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn der Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreitet. Wenn Sie sich nach der Anwendung dieses Arzneimittels nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUM-DIASPORAL 2 MMOL BEACHTEN? Magnesium-Diasporal 2 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche), bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal 2 mmol ist erforderlich: bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Überwachungsmaßnahmen bei hochdosierter Magnesiumsulfat-Therapie mit Magnesium-Diasporal 2 mmol: Die Patellarsehnenreflexe müssen erhalten bleiben. Sind sie nicht mehr auslösbar, ist die Dosis zu reduzieren. Die Atemfrequenz soll 16 Atemzüge/Min. nicht unterschreiten. Die Urinausscheidung soll mind. 25 ml/h betragen, ist sie geringer, besteht die Gefahr der Magnesium-Überversorgung. Als Gegenmittel müssen Ampullen von Calciumgluconat 10% bereitgehalten werden. Wenn das Gegenmittel nicht ausreicht,
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hydrotalcit-ratiopharm 500 mg Kautabletten. Wirkstoff: Hydrotalcit. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen Magensäure gebunden werden soll: bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden und/oder bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hydrotalcit-ratiopharm 500 mg Kautabletten Wirkstoff: Hydrotalcit Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST HYDROTALCIT-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON HYDROTALCIT-RATIOPHARM BEACHTEN? WIE IST HYDROTALCIT-RATIOPHARM EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HYDROTALCIT-RATIOPHARM AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HYDROTALCIT-RATIOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hydrotalcit-ratiopharm ist ein Arzneimittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum). Hydrotalcit-ratiopharm wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen Magensäure gebunden werden soll: bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON HYDROTALCIT-RATIOPHARM BEACHTEN? Hydrotalcit-ratiopharm darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Hydrotalcit oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei schweren Nierenfunktionsstörungen. bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie). bei krankhafter Muskelschwäche oder -ermüdbarkeit (Myasthenia gravis). Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Hydrotalcit-ratiopharm einnehmen. Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Hydrotalcit-ratiopharm sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bei langfristigem Gebrauch von Hydrotalcit-ratiopharm sind regelmäßige Kontrollen der Aluminiumspiegel erforderlich. Dabei sollten 40 µg/l nicht überschritten werden. Bei Verdacht auf ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf Helicobacter pylori -und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Kombinationstherapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt. Bei Patienten, die an der Alzheimer-Krankheit oder an anderen Formen der Demenz leiden, sowie bei Patienten mit Phosphatverarmung oder unter phosphatarmer Ernährung sollten hohe Dosen und eine längerfristige Anwendung vermieden werden. Bei lang andauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Kinder: Hydrotalcit-ratiopharm soll nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine a
STADA Consumer Health Magnetrans Forte 150mg 50 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Magnetrans forte 150 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Schweres Magnesiumoxid. Anwendungsgebiete: bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Magnetrans forte 150 mg Hartkapseln Wirkstoff: Schweres Magnesiumoxid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MAGNETRANS FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MAGNETRANS FORTE BEACHTEN? WIE IST MAGNETRANS FORTE EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MAGNETRANS FORTE AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MAGNETRANS FORTE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Magnetrans forte ist ein Mineralstoffpräparat. Magnetrans forte wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MAGNETRANS FORTE BEACHTEN? Magnetrans forte darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung vorliegt. wenn Sie unter Myasthenia gravis (Muskelschwäche) leiden. wenn Sie zu (Calcium-)Magnesium-Ammoniumphosphat-Steinen (bestimmte Nierensteine) neigen. wenn Sie an Erregungsüberleitungsstörung zwischen Herzvorhof und Herzkammer (AV-Block) leiden. bei erheblichen Wasser- und Salzverlusten (Exsikkose). Gegebenenfalls sollte Ihr Arzt durch Messen der Salze (Elektrolyte) im Blut prüfen, ob sich aufgrund der Lage Ihres Mineralhaushaltes, wie z.B. Magnesiumüberschuss (Hypermagnesiämie) oder Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie), eine Gegenanzeige ergibt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Magnetrans forte sollte nur unter besonderer Vorsicht und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden: bei leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen. wenn bei Ihnen eine Neigung zur Bildung infizierter Nierensteine während einer Harnwegsinfektion bekannt ist. Anwendung von Magnetrans forte zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Magnetrans forte sollte nicht gleichzeitig mit Eisen, Fluoriden oder Tetracyclinen (bestimmte Antibiotika) eingenommen werden, da eine gegenseitige Behinderung der Aufnahme im Darm (enterale Resorption) auftreten kann. Zwischen der Einnahme von Magnesium und Eisen-, Fluorid- oder Tetracyclinpräparaten sollte daher ein Intervall von 2 bis 3 Stunden eingehalten werden. Auch Aminochinoline (gegen Malaria), Chinidin und verwandte Stoffe (bei Herzrhythmusstörungen), Nitrofurantoin (Antibiotikum) und Penicillamin (bei Rheuma) sollten aufgrund der gegenseitigen Beeinflussung der Aufnahme in den Körper nicht gleichzeitig mit Magnesium-Präparaten angewendet werden. Magnesium sollte nur mit Vorsicht angewendet werden wenn Sie gleichzeitig Arzn
MIBE GmbH Arzneimittel LÖSNESIUM Brausegranulat Btl. 20 St Granulat 04373904
Lösnesium Brausegranulat Wirkstoff: Magnesiumcarbonat/Magnesiumoxid Anwendung: Magnesiummangel, wenn er die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskul. Stör., Wadenkrämpfe) ist. Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in etwa 1/2 Glas Wasser auf.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 6 Jahren1/2-1 Beutel1-mal täglichunabhängig von der MahlzeitJugendliche und Erwachsene1 Beutel1-2-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit Bei schweren Magnesiummangelzuständen kann die Dosierung unter Aufsicht Ihres Arztes erhöht werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 6,1 g Granulat = 1 Beutel WirkstoffMagnesium carbonat, leichtes, basisches670 mgHilfsstoffZitronen-Aroma+HilfsstoffNatrium cyclamat+HilfsstoffNatriumchlorid+HilfsstoffSaccharin natrium+entsprichtNatrium-Ioninsgesamt 239 mgWirkstoffMagnesiumoxid, leichtes342 mgentsprichtMagnesium-Ioninsgesamt 364,575 mgentsprichtMagnesium-Ioninsgesamt 15 mmolHilfsstoffCitronensäure+HilfsstoffKaliumhydrogencarbonat+entsprichtKalium-Ion195 mgHilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+HilfsstoffNatriumcarbonat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeStark eingeschränkte NierenfunktionAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erhöhte MagnesiumwerteZu hoher Kaliumgehalt im BlutNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)AustrocknungStörung im Säure-Base-Haushalt im Blut (metabolische Alkalose)Chronische Harnwegsinfekte mit harnstoffspaltenden BakterienNeigung zur Bildung von NierensteinenNeigung zu Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-SteinenWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?weicher StuhlMagen-Darm-BeschwerdenDurchfallMüdigkeitBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nu
Protina Pharmazeutische Magnesium-Diasporal 4Mmol Injektionslösung 100 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Magnesium-Diasporal 4 mmol Injektionslösung. Wirkstoff: Magnesiumsulfat-Heptahydrat. Anwendungsgebiete: Bei Magnesium-Mangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck mit Flüssigkeitseinlagerungen und Eiweißausscheidung im Urin (Präeklampsie) bei schwangerschaftsbedingten generalisierten Krampfanfällen (Eklampsie) bei Frühgeburtsbestrebungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Magnesium-Diasporal 4 mmol/2 ml, Injektionslösung, bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist, Eklampsie, Präeklampsie, Frühgeburtsbestrebungen. Wirkstoff: Magnesiumsulfat Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST MAGNESIUM-DIASPORAL 4 MMOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUMDIASPORAL 4 MMOL BEACHTEN? WIE IST MAGNESIUM-DIASPORAL 4 MMOL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MAGNESIUM-DIASPORAL 4 MMOL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MAGNESIUM-DIASPORAL 4 MMOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Magnesium-Diasporal 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal 4 mmol wird angewendet: Bei Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Calcium-Serumspiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normwerten (0,8-1,1 mmol/l) liegt und der Calcium-Serumspiegel normal (2,2-2,7 mmol/l) ist. Bei schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck mit Flüssigkeitseinlagerungen und Eiweißausscheidung im Urin (Präeklampsie). Bei schwangerschaftsbedingten generalisierten Krampfanfällen (Eklampsie). Bei Frühgeburtsbestrebungen: Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn der Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreitet. Wenn Sie sich nach der Anwendung dieses Arzneimittels nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MAGNESIUMDIASPORAL 4 MMOL BEACHTEN? Magnesium-Diasporal 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche), bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal 4 mmol ist erforderlich: bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Überwachungsmaßnahmen bei hochdosierter Magnesiumsulfat-Therapie mit Magnesium-Diasporal 4 mmol: Die Patellarsehnenreflexe müssen erhalten bleiben. Sind sie nicht mehr auslösbar, ist die Dosis zu reduzieren. Die Atemfrequenz soll 16 Atemzüge/Min. nicht unterschreiten. Die Urinausscheidung soll mind. 25 ml/h betragen, ist sie geringer, besteht die Gefahr der Magnesium-Überversorgung. Als Gegenmittel müssen Ampullen von Calciumgluconat 10 % bereitgehalten werden. Wenn das Gegenmittel nicht ausreicht, s