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Bayer Vital GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation Talcid Liquid 10 St Suspension 06874125
Bayer Vital GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation Talcid Liquid 10 St Suspension 06874125
Wirkstoff: Hydrotalcit. Zusammensetzung: 10 ml Talcid Liquid (1 Beutel Suspension) enthält 1000 mg Hydrotalcit. Sonstige Bestandteile: gereinigtes Wasser, Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Bentonit, Zimtöl, Saccharin-Natrium, Aromastoff. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni); Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Gegenanzeigen: Allergie gegen Hydrotalcit oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwere Nierenfunktionsstörungen, Myasthenia gravis und Hypophosphatämie. Bei eingeschränkter Nierenfunktion nur unter ärztlicher Kontrolle des Serumspiegels von Magnesium und Aluminium. Nebenwirkungen: Magen-Darm-Trakt: Bei hoher Dosierung kann es zu Verstopfung, breiigem Stuhl, erhöhter Stuhlfrequenz bis hin zu Durchfall und Erbrechen kommen. Blut: Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann Talcid Hypermagnesiämie und Anstieg der Serum-Aluminiumspiegel verursachen; bei Nieren¬insuffizienz und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinla¬gerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen. Immunsystem: Allergische Reaktionen möglich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Siehe Fachinformation. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland. Talcid Liquid lindert schnell Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Dazu bindet es neben der überschüssigen Magensäure auch Gallensäuren und Pepsin. Der zusätzliche Vorteil: Talcid Liquid ist sofort einnahmebereit, Schütteln oder Kneten ist nicht notwendig ? und weist zudem einen angenehmen Geschmack auf. Häufiger treten Sodbrennen und Co. auch nachts auf. Im Liegen kann die verantwortliche Magensäure leichter zurück in die Speiseröhre fließen, zum Beispiel durch sogenannte spontane Erschlaffungen des Muskels, der als Verschluss zwischen Speiseröhre und Magen dient. Talcid Liquid kann beim folgenden Sodbrennen und bei säurebedingten Magenbeschwerden helfen. Der enthaltene Wirkstoff Hydrotalcit neutralisiert überschüssige Magensäure und lindert dadurch: ? Sodbrennen ? Magenschmerzen ? Magendruck ? Beschwerden von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren Um die Symptome in der gereizten Speiseröhre zu beruhigen und die übermäßig gebildete Magensäure zu neutralisieren, enthält ein Suspensionsbeutel Talcid Liquid 1.000 Milligramm Hydrotalcit. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Schichtgitterantazidum ? also um einen säurebindenden Wirkstoff, aus dessen Struktur sich die wirksamen Bestandteile nicht auf einmal lösen, sondern Stück für Stück und je nach Bedarf. Das hat den Vorteil, dass nur so viel Magensäure wie nötig neutralisiert wird, um den optimalen pH-Wert im Magen zu erreichen. Wenn erneut Magensäure gebildet wird, wird auch wieder Wirkstoff freigesetzt. Bekämpfen Sie Ihr Sodbrennen mit Talcid Liquid und bestellen Sie sich hier eine Packung direkt nach Hause.
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Springer Berlin Muskelkrankheiten
Springer Berlin Muskelkrankheiten
1. Muskeldystrophien-Dystrophia muscularis progressiva.- 1.1 X-chromosomal vererbte Formen.- 1.2 Autosomal rezessiv vererbte Formen.- 1.3 Autosomal dominant vererbte Formen.- 1.4 Dystrophische Myopathien mit besonderen strukturellen Veränderungen.- 1.5 Differentialdiagnose der Muskeldystrophien.- 1.6 Diagnostische Hilfsmethoden.- 1.7 Ätiologie.- 1.8 Identifizierung heterozygoter Erbüberträger.- 1.9 Therapie.- 1.10 Literatur.- 2. Myotonien.- 2.1 Myotonia congenita (Thomsen).- 2.2 Paramyotonia congenita.- 2.3 Dystrophia myotonica.- 2.4 Andere Leiden mit Myotonie oder myotonieähnlichen Erscheinungen.- 2.5 Myotonieähnliche Muskelstarre: Stiffman-Syndrom.- 2.6 Literatur.- 3. Myotonie, Myokymie und Neuromyotonie.- 3.1 Myotonia aquisita (Talma, 1892).- 3.2 Myokymie, Myotonie, Muskelschwund und starkes Schwitzen (Gamstorp u. Wohlfahrt, 1959).- 3.3 Schwartz-Jampel-Syndrom.- 3.4 Neuromyotonie.- 3.5 Literatur.- 4. Metabolisch definierte Myopathien.- 4.1 Glykogenspeicherkrankheiten.- 4.2 Lipidspeicher- und Carnitinmangelmyopathien.- 4.3 Myopathie mit mitochondrialen und metabolen Veränderungen....- 4.4 Maligne Hyperpyrexie und Myopathie.- 4.5 Literatur.- 5. Myopathien bei nicht entzündlichen mesenchymalen Krankheiten.- 5.1 Myositis ossificans progressiva.- 5.2 Myositis fibrosa generalisata.- 5.3 Marfan- und Ehlers-Danlos-Syndrom.- 5.4 Werner-Syndrom.- 5.5 Arthrogryposis multiplex congenita.- 5.6 Literatur.- 6. Periodische Lähmungen.- 6.1 Hypokaliämische periodische Lähmung.- 6.2 Hyperkaliämische periodische Lähmung oder Adynamia episodica hereditaria.- 6.3 Normokaliämische periodische Lähmung.- 6.4 Symptomatische Formen paroxysmaler Lähmung.- 6.5 Differentialdiagnose.- 6.6 Literatur.- 7. Myasthenia gravis pseudoparalytica und myasthenische Syndrome.- 7.1 Literatur.-8. Entzündliche Muskelkrankheiten.- 8.1 Infektiöse Myositiden.- 8.2 Primäre Formen unbekannter (autoimmunpathologischer?) Genese. Polymyositis Dermatomyositis.- 8.3 Begleitmyositiden bei definierten Bindegewebskrankheiten.- 8.4 Sjögren-Syndrom.- 8.5 Myositis bei rheumatischen Krankheiten.- 8.6 Okuläre Myositis.- 8.7 Literatur.- 9. Polymyalgia rheumatica.- 9.1 Literatur.- 10. Myopathien und endokrine Störungen.- 10.1 Schilddrüse.- 10.2 Nebenschilddrüse.- 10.3 Cushing-Syndrom.- 10.4 Addison-Krankheit.- 10.5 Hyperaldosteronismus.- 10.6 Akromegalie.- 10.7 Literatur.- 11. Mangel- und Malabsorptionsmyopathien.- 11.1 Literatur.- 12. Toxische und medikamentös bedingte Myopathien.- 12.1 Toxine.- 12.2 Drogen.- 12.3 Literatur.- 13. Traumatische und ischämische Muskelläsionen.- 13.1 Literatur.- 14. Myopathie und Myoglobinurie.- 14.1 Literatur.- 15. Geschwülste.- 16. Muskelhypertrophie und angeborene Muskeldefekte.- 16.1 Literatur.- 17. Infantile Muskelhypotonie.
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OPTOPAN Pharma GmbH MAGNESIUM OPTOPAN Kapseln 100 St Kapseln 07349680
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Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen und Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) einDauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche und Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichmorgens und abends, vor der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel WirkstoffMagnesiumoxid250 mgentsprichtMagnesium-Ion150,76 mgHilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffMacrogol+HilfsstoffPolyoxyethylen monostearat+HilfsstoffGelatine+HilfsstoffMagnesium stearat+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeEingeschränkte NierenfunktionNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Neigung zur Bildung von NierensteinenAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)AustrocknungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?weicher StuhlMagen-Darm-BeschwerdenDurchfallErschöpfungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
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Wirkstoff: Magnesium-Ion Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen und Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) einDauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche und Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichmorgens und abends, vor der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel WirkstoffMagnesiumoxid250 mgentsprichtMagnesium-Ion150,76 mgHilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffMacrogol+HilfsstoffPolyoxyethylen monostearat+HilfsstoffGelatine+HilfsstoffMagnesium stearat+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeEingeschränkte NierenfunktionNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Neigung zur Bildung von NierensteinenAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)AustrocknungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?weicher StuhlMagen-Darm-BeschwerdenDurchfallErschöpfungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
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Springer Berlin Muskelkrankheiten A1024593473
Springer Berlin Muskelkrankheiten A1024593473
1. Muskeldystrophien-Dystrophia muscularis progressiva.- 1.1 X-chromosomal vererbte Formen.- 1.2 Autosomal rezessiv vererbte Formen.- 1.3 Autosomal dominant vererbte Formen.- 1.4 Dystrophische Myopathien mit besonderen strukturellen Veränderungen.- 1.5 Differentialdiagnose der Muskeldystrophien.- 1.6 Diagnostische Hilfsmethoden.- 1.7 Ätiologie.- 1.8 Identifizierung heterozygoter Erbüberträger.- 1.9 Therapie.- 1.10 Literatur.- 2. Myotonien.- 2.1 Myotonia congenita (Thomsen).- 2.2 Paramyotonia congenita.- 2.3 Dystrophia myotonica.- 2.4 Andere Leiden mit Myotonie oder myotonieähnlichen Erscheinungen.- 2.5 Myotonieähnliche Muskelstarre: Stiffman-Syndrom.- 2.6 Literatur.- 3. Myotonie, Myokymie und Neuromyotonie.- 3.1 Myotonia aquisita (Talma, 1892).- 3.2 Myokymie, Myotonie, Muskelschwund und starkes Schwitzen (Gamstorp u. Wohlfahrt, 1959).- 3.3 Schwartz-Jampel-Syndrom.- 3.4 Neuromyotonie.- 3.5 Literatur.- 4. Metabolisch definierte Myopathien.- 4.1 Glykogenspeicherkrankheiten.- 4.2 Lipidspeicher- und Carnitinmangelmyopathien.- 4.3 Myopathie mit mitochondrialen und metabolen Veränderungen....- 4.4 Maligne Hyperpyrexie und Myopathie.- 4.5 Literatur.- 5. Myopathien bei nicht entzündlichen mesenchymalen Krankheiten.- 5.1 Myositis ossificans progressiva.- 5.2 Myositis fibrosa generalisata.- 5.3 Marfan- und Ehlers-Danlos-Syndrom.- 5.4 Werner-Syndrom.- 5.5 Arthrogryposis multiplex congenita.- 5.6 Literatur.- 6. Periodische Lähmungen.- 6.1 Hypokaliämische periodische Lähmung.- 6.2 Hyperkaliämische periodische Lähmung oder Adynamia episodica hereditaria.- 6.3 Normokaliämische periodische Lähmung.- 6.4 Symptomatische Formen paroxysmaler Lähmung.- 6.5 Differentialdiagnose.- 6.6 Literatur.- 7. Myasthenia gravis pseudoparalytica und myasthenische Syndrome.- 7.1 Literatur.-8. Entzündliche Muskelkrankheiten.- 8.1 Infektiöse Myositiden.- 8.2 Primäre Formen unbekannter (autoimmunpathologischer?) Genese. Polymyositis Dermatomyositis.- 8.3 Begleitmyositiden bei definierten Bindegewebskrankheiten.- 8.4 Sjögren-Syndrom.- 8.5 Myositis bei rheumatischen Krankheiten.- 8.6 Okuläre Myositis.- 8.7 Literatur.- 9. Polymyalgia rheumatica.- 9.1 Literatur.- 10. Myopathien und endokrine Störungen.- 10.1 Schilddrüse.- 10.2 Nebenschilddrüse.- 10.3 Cushing-Syndrom.- 10.4 Addison-Krankheit.- 10.5 Hyperaldosteronismus.- 10.6 Akromegalie.- 10.7 Literatur.- 11. Mangel- und Malabsorptionsmyopathien.- 11.1 Literatur.- 12. Toxische und medikamentös bedingte Myopathien.- 12.1 Toxine.- 12.2 Drogen.- 12.3 Literatur.- 13. Traumatische und ischämische Muskelläsionen.- 13.1 Literatur.- 14. Myopathie und Myoglobinurie.- 14.1 Literatur.- 15. Geschwülste.- 16. Muskelhypertrophie und angeborene Muskeldefekte.- 16.1 Literatur.- 17. Infantile Muskelhypotonie.
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Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen und Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) einDauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche und Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichmorgens und abends, vor der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel WirkstoffMagnesiumoxid250 mgentsprichtMagnesium-Ion150,76 mgHilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffMacrogol+HilfsstoffPolyoxyethylen monostearat+HilfsstoffGelatine+HilfsstoffMagnesium stearat+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeEingeschränkte NierenfunktionNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Neigung zur Bildung von NierensteinenAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)AustrocknungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?weicher StuhlMagen-Darm-BeschwerdenDurchfallErschöpfungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
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Drossapharm GmbH MG 5 Sulfat Amp. 10% Injektionslösung 5 St Injektionslösung 02779192
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Wirkstoff: Magnesiumsulfat-7-Wasser Anwendung & IndikationNeuromuskuläre Störungen durch schweren Magnesiummangel (Wadenkrämpfe) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Lösung = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser1000 mgentsprichtMagnesium-Ion98,61 mgentsprichtMagnesium-Ion4,06 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konze
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Magnesium Diasporal 4 mmol Ampullen 5x2 ml 08626779
Magnesium Diasporal 4 mmol Ampullen 5x2 ml 08626779
Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.
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Magnesium Diasporal 4 mmol Ampullen 50x2 ml 08626785
Magnesium Diasporal 4 mmol Ampullen 50x2 ml 08626785
Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.
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EurimPharm Arzneimittel GmbH Buscopan 10mg Dragees 20 St Überzogene Tabletten 02350388
EurimPharm Arzneimittel GmbH Buscopan 10mg Dragees 20 St Überzogene Tabletten 02350388
Buscopan Dragees Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartigen Bauchschmerzeen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Hinweis: Enthält Sucrose Anwendung & IndikationReizdarm-Syndrom: bei krampfartigen Bauchbeschwerden Magen-Darm-Krämpfe AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Hemmung der Schweißsekretion mit Hautrötung, Mundtrockenheit, beschleunigtem Puls sowie zu Störungen beim Wasserlassen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1-2 Dragees3-mal täglichmorgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffButylscopolaminiumbromid10 mgHilfsstoffWeinsäure+HilfsstoffStearinsäure+HilfsstoffPalmitinsäure+HilfsstoffMacrogol 6000+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffWachs, gebleichtes+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtButylscopolaminium-Kation8,19 mgHilfsstoffSaccharose+HilfsstoffCalciumhydrogenphosphat+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffPovidon+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)HarnverhaltProstatavergrößerungEngwinkelglaukomWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:ÜbelkeitErbrechenDurchfälleMundtrockenheitSchwindelMüdigkeitÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:JuckreizNesselausschlagAustrocknung der HautNiedriger BlutdruckPulsbeschleunigungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt o
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Drossapharm GmbH MG 5 Sulfat Amp. 50% Infusionslösungskonzentrat 5 St Infusionslösungskonzentrat 03273980
Drossapharm GmbH MG 5 Sulfat Amp. 50% Infusionslösungskonzentrat 5 St Infusionslösungskonzentrat 03273980
Wirkstoff: Magnesiumsulfat-7-Wasser Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Magnesiummangel mit Störungen der Herztätigkeit AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser5000 mgentsprichtMagnesium-Ion493,05 mgentsprichtMagnesium-Ion20,29 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu
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Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 21 mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277790
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 21 mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277790
Anwendung & IndikationLinderung von Nicotinentzugssymptomen Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Drücken Sie es 10-20 Sekunden an. Das Arzneimittel sollte 24 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung an der selben Stelle sollte eine Pause von einigen Tagen abgewartet werden. Für das Aufkleben günstige Körperstellen sind der Oberarm, der Schulterbereich oder die Hüfte.Dauer der Anwendung?Das Arzneimittel sollte bei alleiniger Behandlung nicht länger als 3 Monate und in der Kombinationstherapie nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAls alleinige Behandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene und ältere Menschen1 Pflaster1-mal täglichmorgens nach dem Aufstehen In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 30 cm2 Pflaster = 1 Pflaster WirkstoffNicotin52,5 mgentsprichtNicotinFreigabe: 21 Milligramm pro TagHilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+HilfsstoffPolyester-Folie, aluminisiert+HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat, vinylacetat, (2-hydroxyethyl)acrylat, (2,3-epoxypropyl)methacrylat] (67:28:5:0,15)+HilfsstoffGlycerol trialkanoat (C6-C12)+HilfsstoffPapier+HilfsstoffDrucktinte braun+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtRaynaud-SyndromPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Hauterkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und/oder chronisch sind, wie z.B. Schuppenflechte, chronische Hautentzündungen und NesselausschlagHerzrhythmusstörungenUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisHerzinfarkt in der VorgeschichteBluthochdruckHerzschwächeDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeEpilepsieEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionMyasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung
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Lophakomp Procain 2 ml Injektionslösung 50x2 06057900
Lophakomp Procain 2 ml Injektionslösung 50x2 06057900
Zusammensetzung 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 2 ml enthält 40 mg Procainhydrochlorid. 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 5 ml enthält 100 mg Procainhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Natriumedetat (Ph. Eur.), NaCl, HCl 3,6%, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe bzw. Wirkungsweise Procain-Injektionslösungen ohne Konservierungs- mittel Lophakomp®-Procain 2 ml und 5 ml sind Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanäs- thetika vom Ester-Typ). Anwendungsgebiete Zur intracutanen Anwendung in die gesunde Haut, wie z.B. zur spezifischen lokalen Applikation im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprin- zipien. Lophakomp®-Procain 5 ml wird zusätzlich ange- wendet zur örtlichen und regionalen Nervenblockade in der Schmerztherapie. Gegenanzeigen Bekannte Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhe- tika vom Ester-Typ, Sulfonamide, Benzoesäure (Parabene), bekannter Mangel an Pseudocholines- terase, intraarterielle, peridurale oder spinale Injek- tion. Anwendungsbeschränkungen: Myasthenia gravis, bei Störungen des Herz-Reiz- leistungssystems, bei Herzinsuffizienz, bei Injektion in ein infiziertes Gebiet. Vor einer Lokalanästhe sie ist grundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreis- laufes zu achten. Bestehende Hypovolämien müs- sen behoben werden. Eine intravenöse Injektion oder Infusion darf nur unter sorgfältiger Kreislauf- überwachung erfolgen. Bei Anwendung im Hals- Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Intoxikations- symptome erhöht ist. Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen Geringgradige Blutdruckänderungen durch die posi- tiv inotrope und positiv chronotrope Wirkung, EKG- Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Kreislaufreaktionen. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirum, tonisch-klonische Krämpfe. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Broncho- spasmus, Atemnotsyndroms, Kreislaufreaktionen (selten). Lokale Allergien und pseudoallergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Lokale Reaktionen bei subkutaner und intramuskulärer Ap- plikation (Schwellungen, Ödeme, Erytheme, Häma- tome). Tachyphylaxie.chkeit gesenkt wurden. Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen rät B. Braun dringend davon ab, gepuderte Latex-Handschuhe zu verwenden. Wechselwirkungen Verlängerung der Wirkung durch nichtdepolarisie- rende Muskelrelaxanzien, Verstärkung der Wirkung durch Physostigmin, Verminderung der Wirksam- keit der Sulfonamide. Durch Zugabe kleiner Atropin- mengen ist eine Verlängerung der schmerzaus- schaltenden Wirkung möglich. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung Lophakomp-Procain 2 ml: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg. Lophakomp-Procain 5 ml: Lokale Infiltration bis zu 100 mg, Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg, Nervenblockade an Extremi- täten bis zu 500 mg, Schmerzausschaltung an der Wirbelsäule (Paravertebralanästhesie) bis zu 300 mg, Grenzstrangblockade bis zu 400 mg. Weiter- gehende Informationen siehe Packungsbeilagen.
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Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 7mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277809
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 7mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277809
Anwendung & IndikationLinderung von Nicotinentzugssymptomen Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Drücken Sie es 10-20 Sekunden an. Das Arzneimittel sollte 24 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung an der selben Stelle sollte eine Pause von einigen Tagen abgewartet werden. Für das Aufkleben günstige Körperstellen sind der Oberarm, der Schulterbereich oder die Hüfte.Dauer der Anwendung?Das Arzneimittel sollte bei alleiniger Behandlung nicht länger als 3 Monate und in der Kombinationstherapie nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAls alleinige Behandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene und ältere Menschen1 Pflaster1-mal täglichmorgens nach dem Aufstehen In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 cm2 Pflaster = 1 Pflaster WirkstoffNicotin17,5 mgentsprichtNicotinFreigabe: 7 Milligramm pro TagHilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+HilfsstoffPolyester-Folie, aluminisiert+HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat, vinylacetat, (2-hydroxyethyl)acrylat, (2,3-epoxypropyl)methacrylat] (67:28:5:0,15)+HilfsstoffGlycerol trialkanoat (C6-C12)+HilfsstoffPapier+HilfsstoffDrucktinte braun+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtRaynaud-SyndromPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Hauterkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und/oder chronisch sind, wie z.B. Schuppenflechte, chronische Hautentzündungen und NesselausschlagHerzrhythmusstörungenUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisHerzinfarkt in der VorgeschichteBluthochdruckHerzschwächeDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeEpilepsieEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionMyasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung w
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Hexal AG MAGNESIUM SANDOZ 243 mg Brausetabletten 40 St 11013448
Hexal AG MAGNESIUM SANDOZ 243 mg Brausetabletten 40 St 11013448
Magnesium-Sandoz 243 mg Brausetabletten Allgemeines Magnesium-Sandoz ist ein Magnesium-Ergänzungspräparat zur Behandlung von Magnesiummangelzuständen, wenn diese durch Ernährung nicht ausreichend behoben werden können. Es unterstützt den Körper bei der Wiederherstellung eines physiologischen Magnesiumgleichgewichts und kann magnesiummangelbedingte Muskelfunktionsstörungen (z. B. Waden- und Nachtkrämpfe) lindern. Besonderheit Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Die Brausetabletten lösen sich angenehm in Wasser auf und sind zur längerfristigen Anwendung geeignet (bei chronischem Mangel i. d. R. mindestens 4 Wochen). Anwendung Erwachsene und Jugendliche: 1?2 Brausetabletten täglich (entspricht 243?486 mg Magnesium). Kinder 10?12 Jahre (ca. 30?43 kg): 1 Brausetablette täglich (243 mg Magnesium). Kinder 6?9 Jahre (ca. 20?29 kg): ˝ Brausetablette täglich (121,5 mg Magnesium). Brausetablette in einem Glas Wasser vollständig auflösen und den Inhalt trinken. Die Tablette ist teilbar. Infos - Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Arzneimittel (z. B. Eisen- oder Natriumfluoridpräparate, einige Antibiotika, Penicillamin u. a.) 3?4 Stunden Abstand einhalten. - Bei hoher Dosierung können Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall) auftreten ? Dosis reduzieren oder vorübergehend absetzen. - Natriumgehalt je Brausetablette: 11,17 mmol (257 mg) ? bei kochsalzarmer Diät berücksichtigen. - Nicht über 30 C lagern; Röhrchen stets fest verschlossen halten (Feuchtigkeitsschutz). Hinweise Magnesium-Sandoz nicht anwenden bei: Überempfindlichkeit gegen Bestandteile, schwerer Niereninsuffizienz, Myasthenia gravis, starkem Wasserverlust, bestimmten Harnsteinleiden (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine) sowie bei Phenylketonurie (enthält Aspartam/Phenylalanin). Bei eingeschränkter Nierenfunktion, AV-Block, Neigung zu infizierten Nierensteinen oder hereditärer Fructoseintoleranz vor Einnahme ärztlichen Rat einholen. Bei Überdosierung bzw. anhaltenden Beschwerden Arzt/Apotheke kontaktieren. Pflichttext Magnesium-Sandoz 243 mg Brausetabletten. Wirkstoff: Magnesium (als Citrat und Bis(hydrogenaspartat)-Dihydrat). Anwendungsgebiete: Behandlung von Magnesiummangelzuständen, sofern diese durch diätetische Maßnahmen nicht behoben werden können; Behandlung von Muskelfunktionsstörungen, die durch einen bestätigten Magnesiummangel verursacht werden (neuromuskuläre Störungen, Muskelkrämpfe, z. B. Waden-/Nachtkrämpfe). Warnhinweise: Enthält Sorbitol, Natrium und Aspartam (Phenylalaninquelle). Packungsbeilage beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Stand: 10/2017. Apothekenpflichtig. Inhaltsstoffe/ Wirkstoff Wirkstoff: 243 mg Magnesium pro Brausetablette (als Magnesiumcitrat und Magnesiumbis(hydrogenaspartat)-Dihydrat). Sonstige Bestandteile: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumsulfat, Sorbitol (Ph. Eur.), Zitronenaroma, Saccharin-Natrium, Aspartam. Hersteller Pharmazeutischer Unternehmer: Hexal AG, Industriestraße 25, 83607 Holzkirchen. Hersteller: Salutas Pharma GmbH, Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben.
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Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG Magnesium Verla i.v. 20 mmol / 10 mol 50 St Infusionslösungskonzentrat 17638793
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Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Schwerer Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser4929,5 mgentsprichtMagnesium-Ion486,1 mgentsprichtMagnesium-Ion20 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeFehlende UrinausscheidungEingeschränkte NierenfunktionLangsamer Puls (Bradykardie)Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesium
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Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 14mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277815
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Nicotinell 14mg/24-Stunden-Pflaster 30 St Pflaster transdermal 20277815
Anwendung & IndikationLinderung von Nicotinentzugssymptomen Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Drücken Sie es 10-20 Sekunden an. Das Arzneimittel sollte 24 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung an der selben Stelle sollte eine Pause von einigen Tagen abgewartet werden. Für das Aufkleben günstige Körperstellen sind der Oberarm, der Schulterbereich oder die Hüfte.Dauer der Anwendung?Das Arzneimittel sollte bei alleiniger Behandlung nicht länger als 3 Monate und in der Kombinationstherapie nicht länger als 6 Monate angewendet werden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAls alleinige Behandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene und ältere Menschen1 Pflaster1-mal täglichmorgens nach dem Aufstehen In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 20 cm2 Pflaster = 1 Pflaster WirkstoffNicotin35 mgentsprichtNicotinFreigabe: 14 Milligramm pro TagHilfsstoffButylmethacrylat-Copolymer, basisches+HilfsstoffPolyester-Folie, aluminisiert+HilfsstoffPoly[(2-ethylhexyl)acrylat, vinylacetat, (2-hydroxyethyl)acrylat, (2,3-epoxypropyl)methacrylat] (67:28:5:0,15)+HilfsstoffGlycerol trialkanoat (C6-C12)+HilfsstoffPapier+HilfsstoffDrucktinte braun+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtRaynaud-SyndromPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Hauterkrankungen, die den ganzen Körper betreffen und/oder chronisch sind, wie z.B. Schuppenflechte, chronische Hautentzündungen und NesselausschlagHerzrhythmusstörungenUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisHerzinfarkt in der VorgeschichteBluthochdruckHerzschwächeDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeEpilepsieEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionMyasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wi
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Drossapharm GmbH MG 5 Sulfat Amp. 50% Infusionslösungskonzentrat 5 St Infusionslösungskonzentrat 03273980
Drossapharm GmbH MG 5 Sulfat Amp. 50% Infusionslösungskonzentrat 5 St Infusionslösungskonzentrat 03273980
Wirkstoff: Magnesiumsulfat-7-Wasser Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Magnesiummangel mit Störungen der Herztätigkeit AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser5000 mgentsprichtMagnesium-Ion493,05 mgentsprichtMagnesium-Ion20,29 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenNervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )Erblich bedingte Erkrankung der Muskeln (Myopathie)Eingeschränkte NierenfunktionNeigung zur Bildung von NierensteinenLangsamer Puls (Bradykardie)Fehlende UrinausscheidungAustrocknungWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu
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Anwendung & IndikationSchwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert) Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen Schwerer Magnesiummangel AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 10 ml Konzentrat = 1 Ampulle WirkstoffMagnesiumsulfat-7-Wasser4929,5 mgentsprichtMagnesium-Ion486,1 mgentsprichtMagnesium-Ion20 mmolHilfsstoffWasser für Injektionszwecke+HilfsstoffSchwefelsäure zur pH-Wert-Einstellung+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeFehlende UrinausscheidungEingeschränkte NierenfunktionLangsamer Puls (Bradykardie)Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)Erregungsleitungsstörung am HerzenWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Langsamer Puls (Bradykardie)BlutdruckabfallErregungsleitungsstörung am HerzenPeriphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)ErbrechenÜbelkeitKopfschmerzenWärmegefühlSchwindelUnruhezuständeMundtrockenheitKribbelnSchwitzenStarkes SchwindelgefühlErregungZitternAtemstörungenNiedriger BlutdruckFehlende oder reduzierte SehnenreflexeAbflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der AtemsteuerungReaktionen an der EinstichstelleDurstHerzklopfenHerzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)SchläfrigkeitVerwirrtheitJuckreizHautausschlagZu hoher Kaliumgehalt im BlutVerlängerte BlutungszeitSehstörungenVerlangsamung von Herz und AtemtätigkeitVenenreizung (reversibel)Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesium
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