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GRIN Immaterielle Vermögensgegenstände in der externen Rechnungslegung nach HGB und IAS
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein neues Zeitalter der Ökonomie hat begonnen. Vor dem Hintergrund der Technologisierung, Globalisierung und des Wachstums des tertiären Sektors sind die Unternehmen der Dienstleistungs- und Hochtechnologiebranche in unserer modernen Volkswirtschaft unersetzlich geworden, womit sich das externe Rechnungswesen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einer Situation neuer herausfordernder Fragestellungen befindet. Eine dieser Herausforderungen veranschaulicht folgendes Zitat: One major reason why good, hard data on the importance of intangible assets in the economy are not available is that intangibles are difficult to measure, quantify and account for. Because one cannot see, or touch or weigh intangibles, one cannot measure them directly . Die derzeit unzureichende Abbildung immaterieller Ressourcen und ihre zukünftige bilanzielle Behandlung und Kommunikation steht immens in der Diskussion. Grund hierfür ist, dass die steigende Bedeutung immaterieller Werte als zentraler Werttreiber wie z. B. Marken oder Patenten mit dem Wandel der Ökonomie von einer Industrie- zu einer informationsbasierten Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft zulasten der Bedeutung materieller und finanzieller Werttreiber wie z. B. Grundstücken einherging. Begriffe wie New Economy, Information Economy oder post-industrial Society tragen dieser Entwicklung Rechnung. Ihnen gemein ist die Verlagerung der zentralen Determinante des Unternehmenserfolgs von materiellen und finanziellen hin zu immateriellen und nicht-finanziellen Vermögensgegenständen. Ihre Relevanz für den Unternehmenserfolg belegt auch die Befragung von CDAX-Unternehmen in der Studie Hurdles for the Voluntary Disclosure of Information on Intangibles . Gleichzeitig bedeutet dies, dass sich ein großer Teil des Unternehmenspotentials der traditionellen Rechnungslegung entzieht. In der Literatur wird oft die Meinung vertreten, dass es versäumt wurde die Bilanzierungsnormen an die dynamischen ökonomischen Entwicklungen anzupassen und daher die Darstellung immaterieller Werte in der externen Berichtserstattung unzulänglich sei. Sowohl ihre Bedeutung als auch ihre bilanzielle Erfassung innerhalb des Rechnungswesens stehen vor diesem Hintergrund derzeit (inter-)national ebenso stark wie auch kontrovers in der Diskussion. So verdeutlichen die trotz der Schwäche an den Börsen steigenden Market-to-Book Ratios, dass die Bilanz immer weniger auf ihre finanziellen und materiellen Vermögenswerte zurückführbar ist. Bereits 1999 betrug der Marktwert der Unternehmen im Börsenindex S&P 500 durchschnittlich das Sechsfache der in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerte. Experten sind der Meinung, dass die klassische Bilanz der steigenden Bedeutung dieser Thematik nicht mehr gerecht wird und fordern daher eine transparentere Berichterstattung, denn externen Bilanzadressaten wird die Möglichkeit verwehrt, diese immateriellen Ressourcen beurteilen zu können. Eine diesbezügliche Stagnation der Berichterstattung auf dem heutigen Niveau ist nicht plausibel. So bietet sich vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung über Basel II einerseits die Chance für die Unternehmen durch intensivere Kommunikation und transparenterer Abbildung immaterieller Werte am Finanzmarkt Kreditaufnahmen zu erleichtern, Finanzierungskosten für innovative und risikoreiche Investitionen zu senken sowie Kompetenzen gegenüber dem Markt zu kommunizieren. Andererseits ist die Rechnungslegung traditionell transaktionsorientiert, obwohl heute Werte oft vor einer Transaktion erstellt und vernichtet werden. Die Bedeutung von Forschungs- und Entwicklungskosten als Werttreiber ha...
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Diplomica Verlag GmbH IFRS, HGB und polnisches Rechnungslegungs-Gesetz im Vergleich
Diplomica Verlag GmbH IFRS, HGB und polnisches Rechnungslegungs-Gesetz im Vergleich
Seit mehr als einem Jahrzehnt ständigen wirtschaftlichen Wachstums und politischer Reformen hat Polen sich seinen Platz unter den größten und stabilsten Volkswirtschaften in Ost- und Mitteleuropa gesichert. Polen stellt aufgrund seiner Lage sowie seines EU-Beitritts im Jahre 2004 für Deutschland einen wichtigen Absatz- und Beschaffungsmarkt dar. Einerseits lässt das hohe Wachstumspotenzial Polens auf einen langfristigen Erfolg schließen, andererseits werden die Unternehmen bei der Erschließung dieses Marktes durch spezifische Herausforderungen vor besondere Schwierigkeiten gestellt. Eines der Haupthindernisse für ausländische Investitionen in Polen ist die Unkenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. Dazu zählen auch die Vorschriften über das Bilanz- und Steuerrecht. Die Thematik dieser Diplomarbeit stellt für deutsche Investoren einen bedeutsamen Sachverhalt dar, da es aus dem bereits oben genannten Gründen wichtig ist, im Rahmen einer (geplanten) Investitionstätigkeit in Polen auch einen Einblick über die Rechnungslegung im Einzelabschluss nach polnischem Recht im Vergleich zum HGB und IFRS zu bekommen. Einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die aktuelle Diskussion bezüglich der Umsetzung der IFRS-Vorschriften in der EU nach der IAS-Verordnung, die am Beispiel Polens erläutert wird. Ausschlaggebend für die Konzeption dieser Arbeit waren insbesondere die Aktualität des Themas sowie das Fehlen von vergleichbaren Werken auf dem Gebiet der Literatur zur Internationalen Rechnungslegung. Im Rahmen der Literaturrecherche stellte sich heraus, dass in der polnischen Literatur ausschließlich die internationalen Standards (IFRS und US-GAAP) als Vergleichsmaßstab zum polnischen Bilanzrecht herangezogen werden. In Deutschland trifft das bis auf wenige Ausnahmen ebenso zu. Diese Tatsachen begründen den innovativen Charakter dieser Arbeit. Ausgangspunkt der Betrachtung stellt das novellierte polnische Rechnungslegungsgesetz (RLG) aus dem Jahr 2002 dar (Rechtstand 01.01.2006). Aus diesem Grund werden die entsprechenden HGB und IFRS-Regelungen in dem Umfang beschrieben, in der sie auch für die Ausführungen des RLG von Bedeutung sind.
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GRIN Bilanzierung von Mezzanine-Kapital nach HGB, IFRS und US-GAAP A1006621937
GRIN Bilanzierung von Mezzanine-Kapital nach HGB, IFRS und US-GAAP A1006621937
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Art der Finanzierung erlebt zurzeit in Deutschland einen Umbruch. Mezzanine-Kapital gewinnt im Vergleich zu den traditionellen Finanzierungsformen immer mehr an Bedeutung. Dabei handelt es sich genau genommen nicht um einen neuen Trend, sondern es ist eine Wiederentdeckung einer Finanzierungsform ¿ sozusagen die Renaissance des Mezzanine-Kapitals, da schon vor mehr als 100 Jahren mezzanine Finanzinstrumente bekannt waren. Bei Mezzanine-Kapital handelt es sich grundsätzlich um Finanzinstrumente, die Merkmale von Eigen- und Fremdkapital aufweisen. In der wissenschaftlichen Diskussion und in der Finanzierungspraxis ist Mezzanine-Kapital inzwischen nahezu allgegenwärtig. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Formen mezzaniner Finanzierung wegen der verschärften Bewertung von Kapitalrisiken im Zuge der überarbeiteten Rahmenvereinbarung über die ¿Internationale Konvergenz der Eigenkapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen¿ (Basel II) immer wichtiger geworden. Die Banken stellen für eine Kreditaufnahme höhere Anforderungen an die Unternehmen; vor allem wird durch die Einführung eines Ratingsystems, das im Rahmen von Basel II seit Anfang 2007 verpflichtend ist, die Vergabe der Kredite durch Banken an die Bonität bzw. Eigenkapitalbasis des Kreditnehmers geknüpft. Dies stellt den Mittelstand respektive die KMU vor große Probleme. Die ¿Kreditklemme¿ wird beispielsweise noch durch den wachsenden internationalen Wettbewerb zwischen den Banken, durch den Wegfall der Anstaltslast und der Gewährträgerhaftung bei Sparkassen und Landesbanken im Jahre 2005 und durch die seit Februar 2007 andauernde Finanzkrise noch verstärkt, denn besonders deutsche Unternehmen weisen deutlich niedrigere Eigenkapitalquoten im internationalen Vergleich auf. Laut einer Studie von Siemens Financial Services wiesen größere mittelständische Unternehmen aus Deutschland eine Eigenkapitalquote von 29% auf; Unternehmen in Frankreich, den USA und Großbritannien verfügten dagegen über Eigenkapitalquoten von ungefähr 50%. Vor diesem Hintergrund geraten immer mehr alternative Arten der Unternehmensfinanzierung in den Fokus der Unternehmen, um die Kapitalstruktur zu verbessern und die niedrige Eigenkapitalquote zu erhöhen. Für diese Zwecke kommt neben Leasing und Factoring vor allem Mezzanine-Kapital in Betracht.
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GRIN Auswirkungen der Umstellung von HGB auf IFRS auf die Bilanzanalyse A1017461374
GRIN Auswirkungen der Umstellung von HGB auf IFRS auf die Bilanzanalyse A1017461374
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,8, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die zunehmende Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte wird auch die internationale Vergleichbarkeit von Unternehmensdaten immer wichtiger. Beispielsweise benötigen potentielle Investoren vergleichbare Informationen über verschiedene Unternehmen um die zukünftigen Erfolgsaussichten realistisch einschätzen zu können. Durch die Anwendung verschiedener Rechnungslegungskonzepte können Unternehmen nicht unmittelbar miteinander verglichen werden, was u. a. zu einer Behinderung des Kapitalmarktes und Investitionsentscheidungen führt. Auf Grund dessen müssen die meisten kapitalmarktorientierten Unternehmen seit 2005 ihre Konzernabschlüsse gemäß IFRS erstellen. Eine Ausnahme besteht für vorher nach US-GAAP bilanzierende Unternehmen, die erst seit 2007 nach IFRS bilanzieren müssen. Aber auch nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen haben mittlerweile gemäß 315a Abs. 3 HGB ein Wahlrecht zur Aufstellung des Konzernabschlusses nach IFRS, wodurch in Zukunft die Anzahl der IFRS-Abschlüsse weiter steigen dürfte. Wegen der unterschiedlichen Behandlung gleicher Sachverhalte in den Rechnungslegungssystemen kann die Anwendung der IFRS anstelle der HGB-Rechnungslegung Auswirkungen auf das Gesamtbild eines Unternehmens haben, welches durch die Bilanzanalyse ermittelt werden soll. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Auswirkungen der unterschiedlichen Rechnungslegung auf wichtige Kennzahlen des Jahresabschlusses eines Unternehmens darzustellen. Um möglichst allgemeingültig zu bleiben wird hauptsächlich auf die Unterschiede im Einzelabschluss eingegangen und nur an geeigneter Stelle auf Bilanzierungsfragen im Konzernabschluss, wobei nur auf wesentliche Unterschiede eingegangen wird. Es soll dargestellt werden, dass ein Bilanzanalytiker bei der Betrachtung zweier verschiedener Abschlüsse darauf zu achten hat, warum einzelne Posten der Bilanz und dadurch wichtige Kennzahlen beim direkten Vergleich eventuell einen anderen Wert aufweisen. Um das zu erreichen wird auf die Aufstellung einer Strukturbilanz verzichtet, damit die wesentlichen und erkennbaren Unterschiede nicht wieder eliminiert werden.
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GRIN Rechnungslegung nach HGB. Übungsskript mit Aufgaben und Lösungen A1034216613
GRIN Rechnungslegung nach HGB. Übungsskript mit Aufgaben und Lösungen A1034216613
Vorlesungsmitschrift aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Zusammenfassung handelt es sich lediglich um Mitschriften aus der Veranstaltung Rechnungslegung nach HGB - Übungen Sommersemester 2013. Für die Richtigkeit wird keine Haftung übernommen.
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GRIN Bilanzierung von Mitarbeiter-Aktienoptionen nach US-GAAP, IAS und HGB A1033185583
GRIN Bilanzierung von Mitarbeiter-Aktienoptionen nach US-GAAP, IAS und HGB A1033185583
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Furtwangen (Internationale Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen, welche als Komponenten der erfolgsabhängigen Vergütung von Führungskräften und Mitarbeitern auch in Deutschland immer mehr Verbreitung finden. Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen ist dabei ein auf internationaler Ebene kontrovers diskutiertes Thema, wobei vor allem die Frage bezüglich der erfolgswirksamen Erfassung den zentralen Streitpunkt bildet. Die international vorliegenden Bilanzierungsansätze werden zunächst vorgestellt und anschließend in Form einer vergleichenden Gegenüberstellung aufbereitet. Im Einzelnen behandelt werden dabei die Regelungen der US GAAP, die Vorschriften des HGB, einschließlich des Bilanzierungsvorschlags des DSR E-DRS 11 und die Bestimmungen der IAS, einschließlich des Standardentwurfs ED 2. Es wird gezeigt, dass sich die verschiedenen Bilanzierungsansätze auf den ersten Blick nicht erheblich unterscheiden. Mit Hilfe eines Zahlenbeispiels wird dann aber deutlich, dass sich doch Differenzen hinsichtlich der Höhe und der zeitlichen Verteilung eines zu erfassenden Personalaufwands ergeben können. Daran anknüpfend wird auf die Zukunft der bilanziellen Erfassung von Aktienoptionen in deutschen Konzern- und Einzelabschlüssen eingegangen, gefolgt von einer kritischen Würdigung dieser Erkenntnisse vor dem Hintergrund des vorgestellten Meinungsbildes in Deutschland. Es kann festgestellt werden, dass eine erfolgswirksame Erfassung der Aktienoptionen als Personalaufwand bei Abwägung aller Argumente befürwortet werden muss. Anhand einer Untersuchung der Konzernabschlüsse 2002 von 30 ausgewählten Unternehmen wird abschließend die aktuelle Rechnungslegungspraxis in Deutschland abgebildet; untersucht werden die Verbreitung, die vorhandenen Ausgestaltungsformen sowie die bilanzielle Erfassung von Aktienoptionsplänen. Im Rahmen der Untersuchung wird deutlich, dass die Offenlegungspraxis in IAS- und HGB-Abschlüssen als äußerst mangelhaft zu bezeichnen ist, was die Notwendigkeit der Verabschiedung eines detaillierten Rechnungslegungsstandards noch einmal hervorhebt. Abstract: The subject of the following thesis are financial accounting issues regarding stock options. In Germany, stock options gain more and more in importance as a component of the performance-based compensation package of managers and employees. Accounting for stock options is being considered a highly controversial topic, whereby the main point of contention is whether compensation cost for stock options should be recognized or not. To begin with, the existing international accounting requirements are being presented and compared. Part of the analysis are the regulations according to US GAAP, the regulations of the German Commercial Code, including the exposure draft of the DSR E-DRS 11 and the regulations according to IAS, including the exposure draft ED 2. It will be demonstrated that the various accounting regulations do not show significant differences at first sight, however, with the help of a illustrating example it becomes clear that there are in fact differences regarding the extent of the compensation expense as well as the distribution of the expense over the recognition period. Next, the future of financial accounting for stock options in German consolidated as well as individual financial statements is being portrayed, followed by a review of the findings against the background of the presented spectrum of differing opinions in Germany. After consideration of all relevant arguments the conclusion can be drawn that the recognition of stock options in the form of personnel expenses has to be strongly supported. Finally, an analysis of the consolida...
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GRIN Bilanzierung von Websites nach HGB, IFRS und US-GAAP A1033186028
GRIN Bilanzierung von Websites nach HGB, IFRS und US-GAAP A1033186028
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Immaterielle Wirtschaftsgüter sind im Wirtschaftsleben seit jeher von großer Bedeutung. Der Wandel hin zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft lässt die traditionellen Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital an Bedeutung verlieren und die immateriellen Werte gewinnen. Diese Werte haben einen immer größer werdenden Stellenwert bei der Unternehmensbewertung. Für die Zukunft wird ein steigendes Investitionsvolumen in Websites prognostiziert, da der Drang der Unternehmen, sich im Internet zu präsentieren, ungebrochen ist. Die Aufwendungen zur Erstellung und Unterhaltung einer Internetpräsenz müssen zwangsläufig ihren Niederschlag in der externen Rechnungslegung finden. Die Unternehmen stehen nun allerdings vor der Problematik der bilanziellen Behandlung dieser immateriellen Werte. Im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung muss das Problem auch aus dem internationalen Blickwinkel betrachtet werden. Die Rechnungslegungsnormen HGB, IFRS und US-GAAP weisen unterschiedliche Objektivierungsanforderungen in Bezug auf Erfassung und Wertzumessung auf. Im Kern lässt sich die Problematik der Abbildung immaterieller Vermögenswerte auf die Fragen reduzieren, ob, ab wann, in welcher Höhe und bis zu welchem Zeitpunkt ein solcher Vermögenswert vorliegt. Gang der Untersuchung: Bevor die bilanziellen Gegebenheiten von Websites angegangen werden, werden im Zusammenhang mit dem Urheberrecht zwei Punkte abgeklärt: Zuerst wird die Frage nach der rechtlichen Schutzfähigkeit geprüft und anschließend die Frage nach dem Träger des Urheberrechts. Der Hauptteil ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil behandelt die Rechnungslegung nach HGB, der zweite Teil befasst sich mit den IFRS und der dritte Teil mit den US-GAAP. Nach einer Übersicht über die einzelnen Komitees wird auf die jeweiligen Bilanzierungs- und Bewertungsbestimmungen eingegangen. Die Arbeit soll die Unterschiede bei der Anwendung der verschiedenen Rechnungslegungsnormen HGB, IFRS und US-GAAP zur Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen aufzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Website und Porter8 1.1Klassifizierung einer Website8 1.1.1Was ist eine Website?8 1.1.2Die Website entlang der Porterschen Wertschöpfungskette9 1.1.2.1Primäre Aktivitäten9 1.1.2.2Sekundäre Aktivitäten11 1.1.3Internet, Intranet, Extranet12 1.2Problemstellung13 2.Rechtsprechung bei Websites15 2.1Urheberrechtlicher Schutz von Websites15 2.1.1Urheberrechtsschutz bei geistig-schöpferischer Tätigkeit15 2.1.2Natürliche Personen als Schöpfer im urheberrechtlichen Sinne16 2.2Unterschiede zwischen amerikanischem und deutschem Urheberrecht17 2.3Abgrenzung von Websites zu Software18 3.Bilanzierung nach HGB19 3.1Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee19 3.1.1Grundlagen und Aufgaben19 3.1.2Organisation19 3.1.3Standard Setting Process20 3.1.4Anwendbarkeit der DRS21 3.2Abstrakte Aktivierungsfähigkeit von Websites21 3.2.1Greifbarkeit des Vermögensvorteils21 3.2.2Abgrenzung der Bewertungseinheit22 3.3Konkrete Aktivierungsfähigkeit von Websites23 3.3.1Materielle und Immaterielle Vermögensgegenstände24 3.3.2Zuordnung der Website zum Anlagevermögen oder Umlaufvermögen25 3.3.3Entgeltlicher Erwerb26 3.3.4Sale-and-Lease-back als bilanzpolitisches Instrument28 3.4Bewertungsvorschriften29 3.4.1Bewertung29 3.4.2Abschreibungsmöglichkeiten und Nutzungsdauer31 3.4.2.1Die planmäßige Abschreibung31 3.4.2.2Nutzungs...
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GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich A1038405640
GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich A1038405640
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,75, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für BWL), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rechnungslegung dient als Kommunikationsmittel. Damit die Wirtschaftssubjekte und Teilnehmer am Wirtschaftsverkehr untereinander Informationen austauschen können, müssen sie eine gemeinsame Sprache sprechen. Dieses Erfordernis hatte man in der Europäischen Gemeinschaft (EG) erkannt, und im Rahmen der Harmonisierung des Gesellschaftsrechts die 4., 7. und 8. EG-Richtlinie verabschiedet. Die Richtlinien wurden in Deutschland durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz in nationales Recht umgesetzt. Mit ihrer Hilfe konnte eine Verbesserung der Vergleichbarkeit der externen Rechnungslegung in den Staaten der EU - zumindest tendenziell - erreicht werden. Im Zuge der steigenden Auslandsaktivitäten deutscher Unternehmen und vor allem auf-grund der verstärkten Inanspruchnahme ausländischer Kapitalmärkte wird seit Anfang der 90er Jahre eine Diskussion über eine globale Harmonisierung der Rechnungslegung, d.h. über den Rahmen der EU hinaus, geführt. Wesentliche Ursache hierfür sind die An-forderungen, welche von ausländischen Börsenaufsichtsorganisationen an den vorzulegenden Abschluß gestellt werden: Je nach Land und Behörde werden hierfür entweder die International Accounting Standards (IAS) und/oder die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) akzeptiert. Um diese Listing-Anforderungen zu erfüllen, wurden in Deutschland neben Überleitungsrechnungen (reconciliation) verstärkt Konzernabschlüsse aufgestellt, die sowohl den HGB-Vorschriften als auch den internationalen Normen entsprachen (duale Abschlüsse), oder es wurde zusätzlich zum HGB-Abschluß ein internationaler Abschluß erstellt (parallele Abschlüsse). Auf diese Entwicklungen hat der deutsche Gesetzgeber reagiert, indem mit dem KapAEG ein neuer 292a in das HGB eingefügt wurde. Danach dürfen (erstmals für Geschäftsjahre, die am 1. Januar 1999 beginnen) börsennotierte Mutterunternehmen einen befreienden Konzernabschluß und -lagebericht nach international anerkannten Rech-nungslegungsgrundsätzen aufstellen, sofern neben weiteren Anforderungen diese Abschlüsse im Einklang mit den EU-Richtlinien stehen und ihre Aussagekraft der eines HGB-Abschlusses gleichwertig ist.
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GRIN Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS. Darstellung und kritischer Vergleich A1057488788
GRIN Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS. Darstellung und kritischer Vergleich A1057488788
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Wedel , Sprache: Deutsch, Abstract: Unterschiede in der bilanziellen Behandlung des Goodwill lassen sich durch die verschiedenen Zielsetzungen und Grundsätze der jeweiligen Rechnungslegungsstandards erklären. Während die IFRS die Vermittlung von entscheidungsrelevanten Informationen für Investoren und ähnliche Gruppen als zentrales Ziel verfolgt, hat im Handelsgesetzbuch (HGB) der Schutz der Gläubiger den höchsten Stellenwert. Vor diesem Hintergrund ist die Zielsetzung dieser Arbeit, die Bilanzierung des Goodwill nach nationalen (HGB) und internationalen (IFRS) Normen darzulegen und einem kritischen Vergleich zu unterziehen. Um einen Zugang zu der Thematik zu schaffen, erfordert es zunächst einer Abgrenzung des originären Goodwill vom derivativen Goodwill. Auf Grundlage dieses Basiswissens folgen danach die Definition und die Unterscheidung der Begriffe des Asset- beziehungsweise Share Deals und anschließend die Vorstellung der Ermittlung des derivativen Goodwill. Die Bilanzierung des Goodwill nach dem HGB ist das nächste Thema. Es gilt, den Ansatz des derivativen Goodwill und seine Zugangs- sowie Folgebewertung darzulegen. Um die Erläuterung der bilanziellen Behandlung des Goodwill nach nationalen Normen zu vollenden, schließt sich die Darstellung der Ausweisvorschriften des Goodwill an. Korrespondierend dazu wird nachfolgend die Bilanzierung des Goodwill nach den IFRS thematisiert. Eingangs wird der Ansatz des derivativen Goodwill erläutert, anschließend folgt die Bewertung, wobei hauptsächlich auf Besonderheiten wie die Kaufpreisallokation (KPO) bei der Zugangsbewertung und auf den Werthaltigkeitstest im Rahmen der Folgebewertung des Goodwill eingegangen wird. Abschließend erfolgt eine Erläuterung des Ausweises des derivativen Goodwill nach den IFRS. Ein kritischer Vergleich der Rechnungslegungsmethoden in Bezug auf die Bilanzierung des derivativen Goodwill nach dem HGB und den IFRS stellt den Abschluss dieser Arbeit dar. Die synoptische Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse und eine Schlussbetrachtung bilden das Fazit.
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GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich A1025043775
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: "Accounting is often referred to as the language of business." Mit dieser Aussage weisen MUELLER/GERNON/MEEK der Rechnungslegung eine entscheidende Funktion im Wirtschaftsleben zu: sie dient als Kommunikationsmittel. Damit die Wirtschaftssubjekte und Teilnehmer am Wirtschaftsverkehr untereinander Informationen austauschen können, müssen sie eine gemeinsame Sprache sprechen.
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GRIN Latente Steuern im Konzernabschluss nach HGB und IFRS A1031006766
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Steuerabgrenzung im Konzernabschluss ist ein Gebiet, in dem deutliche Unterschiede zwischen der handelsrechtlichen Rechnungslegung und der internationalen Rechnungslegung bestehen. Insbesondere durch das am 10.12.2004 in Kraft getretene Bilanzrechtsreformgesetz wird deutlich, dass die Internationalisierung nun auch verbindlich Einzug gefunden hat. Die Verpflichtung zur Aufstellung des Konzernabschlusses nach IAS respektive IFRS gem. 315a HGB gilt für ab dem 1.1.2005 beginnende Geschäftsjahre kapitalmarktorientierter Konzerne. Sofern Unternehmen einen Konzernabschluss aufgrund der außereuropäischen Börsennotierung nach US-GAAP erstellen, gilt für diese die Verpflichtung erst ab dem 1.1.2007. Für nicht kapitalmarktorientierte Konzerne besteht ein Wahlrecht zur Aufstellung des Konzernabschlusses nach HGB oder IFRS. An dieser Stelle zeigt sich, dass die Relevanz des Themas für die Unternehmen zunehmen wird. ¿In den Fällen, in denen ein Unternehmen seine Rechnungslegung von den nationalen HGB-Vorschriften auf internationale Regelungen nach IFRS oder US-GAAP umgestellt hat, wird als wesentlichster Unterschied zu den nationalen Vorschriften die Behandlung latenter Steuern genannt¿. Insbesondere die fehlende Maßgeblichkeit des Jahresabschlusses nach den IFRS für die Steuerbilanz führt dazu, dass die Differenzen zwischen den Rechnungslegungssystemen weitaus häufiger und zahlreicher zum Tragen kommen und somit die Bedeutung der Steuerabgrenzung erhöht wird. Durch die Annäherung der Regelungen des DRS 10 an die internationalen Rechnungslegungsvorschriften wird diese Tendenz unterstützt. Ist die Zielsetzung des DRSC bereits vollständig umgesetzt worden oder ist der Prozess noch weiter voranzutreiben?
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GRIN Die Bildung von Pensionsrückstellungen nach IAS 19 und HGB A1033180426
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 19. Juni 2003 den IFRS 1 First-time Adoption of International Financial Reporting Standards verabschiedet. Dieser Standard regelt die Erstanwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und ist spätestens für Geschäftsjahre anzuwenden, die mit bzw. nach dem 1. Januar 2004 beginnen. Der Standard löst die Interpretation SIC 8 First-Time Application of IASs as the Primary of Accounting ab, in der die Grundsätze der erstmaligen Anwendung bisher geregelt sind. Die Verabschiedung der EU-Verordnung durch den Ministerrat am 7. Juni 2002 beinhaltet, dass alle kapitalmarktorientierten Unternehmen innerhalb der EU i. S. v. Artikel 4 der Verordnung ab dem 1. Januar 2005 verpflichtet sind, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen. Somit entfällt die Öffnungsklausel zur Aufstellung eines befreienden Konzernabschlusses nach 292 a HGB. Des weiteren besitzen die Mitgliedsstaaten nach Art. 5 der EU-Verordnung ein Wahlrecht, wonach eine verpflichtende oder fakultative Anwendung der IFRS auch für die Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie für die Einzelabschlüsse kapitalmarktorientierter und/oder nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen vorgesehen werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es empfehlenswert, dass sowohl börsennotierte Unternehmen, die zurzeit ihren Konzernabschluss nach HGB oder US-GAAP aufstellen, als auch deren Prüfer und Berater, sich explizit mit den Bilanzierungsregeln der IFRS sowie mit den Unterschieden gegenüber dem bislang angewandten Normensystem auseinandersetzen. Die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS stellt deutsche Unternehmen u.a. bei der Bildung von Pensionsrückstellungen vor grundsätzliche Neuerungen. Im Gegensatz zu den allgemein gehaltenen Anweisungen zur Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschem Handelsrecht ist die Bildung nach IAS 19 Employee Benefits komplexer geregelt. Darüber hinaus unterscheidet sich die Ermittlung der auszuweisenden Pensionsrückstellung sowie des Pensionsaufwands nach HGB wesentlich von der Ermittlung nach IFRS, da nach IAS 19 der Ausweis bestimmter Verpflichtungsbestandteile in Nebenbüchern außerhalb von Bilanz und GuV möglich ist, und durch die grundlegende Überarbeitung von IAS 19 in den Jahren 2000 und 2002 weitere Anpassungen erfolgten. Da Pensionsverpflichtungen dem Grunde nach langfristiger Natur sind und i. d. R. aufgrund ihrer Höhe einen wesentlichen Anteil am Vermögens- und Erfolgsausweis eines Unternehmens haben, erscheint eine frühzeitige Planung der bei der Umstellung vorhandenen Bilanzierungsalternativen und deren Auswirkungen sinnvoll. Demnach wird zunächst die Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschen Rechnungslegungsnormen und IFRS kritisch dargestellt und erläutert. Insbesondere werden dabei bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und Bilanzauswirkungen beim Übergang auf IFRS aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt ein kritischer Vergleich der Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen nach den deutschen und internationalen Rechnungslegungsnormen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung1 2.Bildung von Pensionsrückstellungen nach HGB2 2.1Grundlagen und Zielsetzung der deutschen Rechnungslegung2 2.2Bilanzierung von Pensionsrückstellungen3 2.2.1Begriff der Pensionsverpflichtung3 2.2.2Charakterisierung als ungewisse Verbindlichkeiten5 2.2.3Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung7 2.2.3.1Überblick7 2.2.3.2Unmittelbare Pensionsverpflichtungen9 2.2.3.3Mittelbare Pen...
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Erich Schmidt Verlag Mezzanine-Kapital in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung A1000900185
Erich Schmidt Verlag Mezzanine-Kapital in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung A1000900185
Eigen- oder Fremdkapital? Bei Mischformen wie der Mezzanine-Finanzierung stellt sich diese Frage immer wieder – auch hinsichtlich der Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Ulrike L. Dürr gibt in ihrem Buch Antworten. Sie analysiert umfassend die Bilanzierung von Mezzanine-Kapital nach HGB und IFRS, gerade weil die Kapitalabgrenzung von erheblicher materieller Bedeutung ist. Das Buch vermittelt aktuelle Erkenntnisse zu - den Formen der Mezzanine-Finanzierung in der Wirtschaft: Vorzugsaktien, stille Gesellschaftsverhältnisse, Genussrechte, Nachrangdarlehen u. a. - Konsequenzen der Kapitalabgrenzung in der Rechnungslegung nach HGB und IFRS für die Behandlung von Mezzanine-Kapital - Besonderheiten von Mezzanine-Kapital in der Bilanzanalyse und im Rating. Das Werk enthält zahlreiche Ansätze zur Verbesserung der Kapitalstruktur von Unternehmen – insb. des Mittelstands. Es ist somit ein wertvoller Berater für Unternehmen im Rating-Prozess und darüber hinaus.
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GRIN Kritische Analyse der Sicherungsbilanzierung nach § 254 HGB A1047876480
GRIN Kritische Analyse der Sicherungsbilanzierung nach § 254 HGB A1047876480
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren." Sah der holländische Maler und Grafiker Vincent van Gogh das Risiko noch als eine Tugend an, werden gegenwärtig immer neue Instrumente zur Verlagerung von Unternehmerrisiken entwickelt. Ein elementarer Bestandteil in der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist dabei die Sicherungsbilanzierung nach 254 HGB. In der vorliegenden Ausarbeitung wird das gesetzliche Regelungswerk i. Z. den Kommentierungen aus der Bilanzierungspraxis kritisch beurteilt. Dabei stehen insbesondere die Fragestellungen im Fokus, die vom Gesetzgeber noch nicht eindeutig kodifiziert sind und damit Interpretationsspielraum für die bilanzierenden Unternehmen bieten. Eine Betrachtung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsprinzipien soll darüber hinaus Aufschluss geben, inwiefern sich diese mit dem Streben nach einer wirtschaftlich korrekten Darstellung von Sicherungsbeziehungen in Einklang bringen lassen. In der daran anschließenden deskriptiven Analyse anhand der Unternehmen im Deutschen Aktienindex (DAX) 30 wird die praktische Umsetzung der zuvor theoretisch fundierten Inhalte untersucht.
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GRIN Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IFRS A1005917973
GRIN Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IFRS A1005917973
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Akademie JAK, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wirtschaft ist zunehmend eine internationale Verflechtung festzustellen. So werden Waren, Dienstleistungen und Kapital grenzüberschreitend gehandelt. Im Zuge dieser Globalisierung wachsen die Güter- und Finanzmärkte stark zusammen. Diese Veränderung führt dazu, dass ein einheitliches Rechnungslegungssystem verlangt wird, damit z.B. Kapitalanleger weltweit nach den günstigsten Anlagealternativen suchen können. Im Rahmen dieser Arbeit, werden die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Rechnungslegungssystem des HGB und des IFRS deutlich gemacht. Um sich mit der wesentlichen Materie auseinander setzen zu können, werden erstmals die Begriffe der beiden Systeme erläutert. Durch die Vertiefung der Rechnungslegungsziele und Rechnungslegungsinstrumente, wird deutlich gemacht, dass die jeweiligen Systeme unterschiedliche Einzeljahresabschlüsse bzw. Konzernjahresabschlüsse vermitteln wollen. Es ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, alle Unterscheidungen der Bilanzierung und Bewertung zu erläutern. Es wird deshalb der Fokus auf die Rückstellungen gerichtet.
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Erich Schmidt Verlag Immobilienbewertung nach HGB und IFRS A1001025593
Erich Schmidt Verlag Immobilienbewertung nach HGB und IFRS A1001025593
Die bilanzielle Bewertung von Immobilien stellt besondere Anforderungen an das betriebliche Rechnungswesen. Praktiker stehen bei der Bilanzierung von Immobilien vor hohen Hürden, handelt es sich doch bei Immobilien häufig um höchst individuelle Güter, die gleichzeitig absolut hohe Werte verkörpern. Innerhalb des Sachanlagevermögens gilt ihnen die Aufmerksamkeit der Unternehmen und – in der Folge – auch der Rechnungslegung. Denn Immobilien binden in erheblichem Maße Ressourcen der Unternehmen. Zu nennen sind hier die Bestrebungen zur Ausgliederung des Immobilieneigentums, die wachsende Bedeutung von Immobilienaktiengesellschaften sowie die Förderung neuer, immobilienspezifischer Anlageformen – die sog. Real Estate Investment Trusts (REITs). Dr. Daniel Ranker setzt sich in diesem Buch dezidiert mit den aus der bilanziellen Bewertung der Immobilien des Anlagevermögens resultierenden vielfältigen und komplexen Fragestellungen auseinander. Er geht dabei anwendungsnah und vertiefend auf folgende Punkte ein: - die Bewertungskonzeptionen von HGB und (endorsed) IFRS - die Ausgestaltung der für die Bilanzierung einschlägigen Bewertungsmaßstäbe - die Ermittlung der bilanziellen Werte - die Überprüfung der Werthaltigkeit von Immobilien - die Bedeutung von WertV, IVS und ähnlicher Verlautbarungen - Sonderprobleme bei Abbruch, Wiederherstellungsverpflichtung, Aufteilung eines Gesamtkaufpreises - die Möglichkeiten der Implementierung einer, für beide Rechnungslegungswelten gleichlaufenden und damit parallelen Bewertung. In diesem Werk wird grundlegend die bilanzielle Bewertung der Güter des Sachanlagevermögens und hier insb. der Immobilien im HGB und in den IFRS (IAS 16 und IAS 40) thematisiert und für die Anwendung in der Praxis erschlossen. Wesentliche Sonderprobleme werden – sowohl für Bilanzierer, als auch für Anleger – anwendungsnah und umfassend aufgearbeitet. Das Buch ist somit Der Leitfaden für eine praxisgerechte Immobilienbewertung.
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