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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Der Ansatz von Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Die Bilanzierung von Rückstellungen hat sich, aufgrund der Unsicherheit der zugrunde liegenden Verpflichtungen und der damit einhergehenden Objektivierungsprobleme, als eines der in Schrifttum und Rechtsprechung meistdiskutierten Themen des Bilanzrechts erwiesen. Marc Binger widmet sich der rechtsvergleichenden Analyse des Bilanzansatzes von Rückstellungen nach überkommenem Handelsrecht und IFRS. Zunächst stellt er als Fundament für die weitere Untersuchung die jeweiligen Zielsetzungen, konzeptionellen Grundlagen sowie Prinzipiengefüge der handelsrechtlichen Rechnungslegung und der Rechnungslegung nach IFRS einander gegenüber. Kernpunkt der Arbeit ist die vergleichende Analyse des Ansatzes von Rückstellungen nach HGB und IFRS bezüglich ihrer grundlegenden Gemeinsamkeiten sowie der im Detail verborgenen Unterschiede. Anschließend werden die Ansatzregelungen nach HGB und IFRS anhand der Kriterien Regelungsschärfe, Zweckadäquanz und steuerliche Eignung einer systematischen Beurteilung unterzogen. Zum Abschluss geht der Autor auf künftige Entwicklungen der Bilanzierung von Rückstellungen ein, womit er der jüngsten Diskussion über das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sowie über die Neufassung von IAS 37 Rechnung trägt.
GRIN Latente Steuern auf Verlustvorträge. Vergleich der Rechnungslegung nach IFRS und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders in mittelständischen Unternehmen, die ihre Rechnungslegung auf IFRS umstellen, liegen die erforderlichen Fachkenntnisse nur bei wenigen Mitarbeitern vor. Erschwerend kommt hinzu, dass die DPR den Ansatz und die Bewertung von latenten Steueransprüchen (IAS 12) als einen Prüfungsschwerpunkt für das Jahr 2015 festgelegt hat. Die DPR-Experten raten zu einer aussagefähigen Darstellung. "Dies gilt insbesondere für die Dokumentation der Werthaltigkeit der aktivierten Steuerlatenzen auf Verlustvorträge und der Dokumentation der überzeugenden Hinweise bei Vorliegen einer Verlusthistorie." Wird im Rahmen der Prüfung ein Fehler festgestellt und ein möglicher Verdacht einer Straftat bestätigt sich, so kann gemäß 331 HGB eine unrichtige Darstellung der Verhältnisse mit Freiheits- oder Geldstrafe geahndet werden. Kenntnisse der Rechnungslegungsvorschriften sind jedoch nicht nur für die Erstellung, sondern auch für die Analyse des Abschlusses von Bedeutung. So sind beispielsweise Verlustvorträge, auf die keine latenten Ansprüche gebildet wurden ein Indiz dafür, dass das bilanzierende Unternehmen selbst nicht damit rechnet, dass in Zukunft ausreichend Gewinne erwirtschaftet werden. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der vorliegenden Arbeit zunächst die Bilanzierungsvorschriften für latente Steuern auf Verlustvorträge gemäß HGB und IFRS darzustellen. Im zweiten Schritt sollen die Unterschiede konkret benannt werden
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Rechnungslegung von Treasury-Instrumenten nach IAS/IFRS und HGB
Im Zeitalter der internationalen Bilanzierung hat das System der Rechnungslegung im Allgemeinen und im Speziellen mit Blick auf Finanzinstrumente eine Detailtiefe angenommen, die man so bisher unter HGB nicht kannte. Zielsetzung des Buches ist es daher, einen Leitfaden an die Hand zu geben, mit dem sich Praktiker in Kreditinstituten und Nicht-Kreditinstituten (u.a. Mittelstand, Kommunen, Stadtwerke) in der komplexen Welt der Rechnungslegung orientieren können, um so zu verstehen, wie sich Finanzinstrumente-Transaktionen auf Bilanz, GuV und Geschäftsbericht auswirken. Dabei können die Leser das Buch in unterschiedlicher Weise nutzen: Außer einem umfassenden Studium der Materie ermöglicht es durch sein Glossar einen schnellen Überblick sowie durch seine detaillierte Gliederung einen gezielten Zugriff auf bestimmte Aspekte. Praxisbeispiele aus Geschäftsberichten, die Darstellung der wesentlichen Gesetzestexte sowie eine Vielzahl nützlicher Links sorgen für eine umfassende und anschauliche Information.
GRIN Segmentberichterstattung nach HGB. Abgrenzung, Bestimmung der Segmentdaten und Angabevorschriften
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Segmentberichterstattung nach HGB i. V. m. dem DRS 3 zu vermitteln. Zur strukturierten Problemerfassung wird zunächst definiert, was unter der Segmentberichterstattung zu verstehen ist, wann diese anzuwenden ist und welches Ziel mit ihr verfolgt wird. Anschließend werden verschiedene Methoden zur Segmentabgrenzung sowie zur Segmentdatenbestimmung dargestellt, ehe daran anknüpfend die Angabevorschriften zur externen Segmentberichterstattung erläutert werden. Abschließend folgt ein persönliches Fazit. Für die deutsche Jahresabschlusserstellung ist traditionell die Ausschüttungsbemessungsfunktion von größerer Bedeutung als die Informationsfunktion. Aus diesem Grunde spielte die externe Segmentberichterstattung, die lediglich eine Informationsfunktion erfüllt, lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Im Zuge der Globalisierung der letzten Jahrzehnte wurden die großen Unternehmen zunehmend auf internationalen Märkten sowie auf diversifizierten Geschäftsfeldern tätig. Mit steigender Diversifikation ging zwangsläufig ein zunehmender Informationsverlust bzw. eine Informationsverzerrung aufgrund der starken Aggregation des Jahres- oder Konzernabschlusses einher. Die externe Rechnungslegung konnte ihrer Aufgabe, externe Abschlussadressaten mit wichtigen entscheidungsrelevanten Informationen zu ver-sorgen, zunehmend weniger nachkommen. In diesem Informationsverlust sowie in der zunehmenden Orientierung der Rechnungslegung an den Investoren liegt die Bedeutungssteigerung der externen Segmentberichterstattung begründet. International und insbesondere in den USA existieren bereits seit den siebziger Jahren umfangreiche Vorschriften zur Segmentberichterstattung, wohingegen deutsche Unternehmen bis zur Einführung des DRS 3 im Jahre 1999 nach HGB lediglich dazu verpflichtet waren, die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geografisch bestimmten Märkten anzugeben.
Akademische Verlagsgemeinschaft München Immaterielle Vermögenswerte nach HGB und IFRS
In den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft weg von einer reinen Industriegesellschaft, hin zu einer mehr und mehr dienstleistungs- und hochtechnologieorientierten Gesellschaft gewandelt. Im Laufe dieser Entwicklung haben immaterielle Vermögenswerte zunehmend an Bedeutung gewonnen. Heutzutage wird daher der Wert einer Unternehmung nicht mehr allein durch ihr materielles Vermögen, sondern eben auch durch ihre immateriellen Vermögenswerte bestimmt. Aufgrund dieser gestiegenen Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten für die Unternehmen wurde auch die Bilanzierung dieser Werte im Rahmen der externen Rechnungslegung immer wichtiger. Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung und der Vergleich zweier verschiedener Regelwerke zur externen Rechnungslegung in Bezug auf die Bilanzierung und Bewertung immaterieller Vermögenswerte: dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) und dem Regelwerk der International Financial Reporting Standards (IFRS).
Duncker & Humblot Die Schuldenhaftung nach § 25 HGB beim Erwerb von unselbständigen Unternehmensteilen.
Der Erwerber eines Handelsgeschäftes haftet nach 25 HGB für alle im Betrieb des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten, wenn das Handelsgeschäft im Wege der Einzelrechtsnachfolge erworben worden ist und die weiteren Voraussetzungen des 25 HGB erfüllt sind. Ob eine Haftung des Erwerbers auch besteht, wenn er nur einen unselbständigen Unternehmensteil erwirbt, sagt das Gesetz nicht. Die Frage, ob eine analoge Anwendung des 25 HGB auf den Fall des Erwerbs eines unselbständigen Unternehmensteils möglich und geboten ist, stellt sich in besonderem Maße, seitdem das Umwandlungsgesetz im Fall der Unternehmensspaltung, die einen wirtschaftlich vergleichbaren Fall betrifft, die gesamtschuldnerische Haftung von Veräußerer und Erwerber anordnet. Die Ergebnisse der kontroversen Theorien zur dogmatischen Einordnung des 25 HGB überzeugen im Hinblick auf die Frage der Erwerberhaftung bei unselbständigen Unternehmensteilen nicht. Diese Kritik ist der Ausgangspunkt für ein eigenes, weiterentwickeltes Haftungskonzept, das an die von Karsten Schmidt vertretene Theorie der Unternehmenskontinuität anknüpft. Die Haftung des Erwerbers entsteht infolge der kontinuierlichen Fortführung des Unternehmens, gibt dem Erwerber jedoch die Möglichkeit, sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Haftung zu lösen. Die Anwendung dieses Haftungskonzepts auf den Erwerb unselbständiger Unternehmensteile führt zu einer grundsätzlichen Haftung des Erwerbers für die in dem übernommenen Unternehmensteil begründeten Verbindlichkeiten, es sei denn, der Erwerber macht von den Möglichkeiten Gebrauch, sich von der Haftung zu lösen.
Linienkunst-Motiv einer Tiger Motte für Insektenkundler und Schmetterlingsliebhaber, die Naturillustrationen schätzen. Design by Jimbeels. Dieses Motiv spricht auch Naturliebhaber, Waldentdecker und Fans von nachtaktiven Insekten an. Perfekt für alle, die sich für Lepidopterologie interessieren. 8.5 oz, Klassisch geschnitten
GRIN Die grundlegenden Konzeptionen der Rechnungslegung nach HGB und IAS A1033185418
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Die externe Rechnungslegung befindet sich in Deutschland in einer Umbruchsphase. Als Folge der zunehmenden Globalisierung der Kapitalmärkte sind bei den börsennotierten Unternehmen die Konzernabschlüsse nach HGB innerhalb weniger Jahre fast zur Gänze durch jene auf Basis der International Accounting Standards (IAS), oder der US- Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) verdrängt worden. Auch innerhalb der EU werden die IAS künftig als Basis zur Harmonisierung der handelsrechtlichen Rechnungslegung herangezogen. Ab 2005 sind kapitalmarktbeanspruchende Konzerne europaweit verpflichtet, ihren Konzernabschluß nach IAS aufzustellen. Darüber hinaus werden Mitgliedstaatenwahlrechte eingeräumt, welche es ermöglichen, die Anwendung der IAS auch für den Einzelabschluß sowohl börsennotierter, als auch aller anderen Unternehmen vorzuschreiben oder zu gestatten. Damit zeichnet sich der Trend ab, daß die IAS künftig den Rahmen der Konzernabschlüsse börsennotierter Unternehmen verlassen und auch für den handelsrechtlichen Einzelabschluß relevant werden. Die möglicherweise bevorstehende Anwendung im Einzelabschluß wird jedoch wegen der gravierenden Folgewirkungen im Schrifttum kontrovers diskutiert. Ein Grund dafür ist, daß die IAS ausschließlich auf die Informationsbedürfnisse der Kapitalmärkte ausgerichtet sind, jedoch der deutsche handelsrechtliche Einzelabschluß neben der Informationsvermittlung traditionell auch andere Aufgaben zu erfüllen hat. So werden mit dem Einzelabschluß diejenigen Ergebnisgrößen bemessen, an die Gewinnausschüttungen und Steuerzahlungen anknüpfen, wobei jedoch die IAS im Gegensatz zum HGB für diese Funktionen nicht konzipiert sind. Ein weiterer Grund besteht darin, daß die IAS auf einer anderen Rechtsordnung aufgebaut sind und grundlegende Prinzipien der Vermögens- und Gewinnermittlung im Vergleich zum HGB differieren, weshalb sie abseits bloßer Informationsvermittlung für die mit dem handelsrechtlichen Einzelabschluß zu erfüllenden Zwecke vielfach als ungeeignet erachtet werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die dargestellte Problemstellung vertiefend zu analysieren, indem die grundlegenden Konzeptionen der Rechnungslegung nach HGB und IAS verglichen und hinsichtlich der Erfüllung der Zwecke der externen Rechnungslegung überprüft werden. Insbesondere soll analysiert werden, ob sich die IAS auch für die möglicherweise bevorstehende Anwendung im handelsrechtlichen Einzelabschluß eignen. Da die Behandlung sämtlicher Grundprinzipien sowie Ansatz- und Bewertungsregeln den Rahmen der Diplomarbeit überschreiten würde, beschränkt sich die Untersuchung auf ausgewählte charakteristische Rechnungslegungsgrundsätze sowie Ansatz- und Bewertungsvorschriften, wo grundlegende konzeptionelle Unterschiede zwischen der Rechnungslegung nach HGB und IAS bestehen. Weiters wird nur der handelsrechtliche Einzelabschluß betrachtet. Die Bestimmungen für den Konzernabschluß werden von der Untersuchung ausgenommen. Ebenso werden die beim handelsrechtlichen Einzelabschluß über den Maßgeblichkeitsgrundsatz und den Grundsatz der umgekehrten Maßgeblichkeit bestehenden steuerlichen Einflüsse ausgeklammert. Gang der Untersuchung: Im Grundlagenteil werden zunächst Bestandteile, Zwecke sowie die charakteristischen Grundsätze externer Rechnungslegung nach HGB dargestellt und deren Hintergründe erläutert. Anschließend erfolgt die analoge Darstellung von Rechtsgrundlagen, Bestandteilen, Zweck und Grundsätzen der Rechnungslegung nach IAS. Der Hauptteil beginnt in Gliederungspunkt vier mit einem Vergleich bilanzieller Folgen der unterschiedlichen Gewichtung der jeweiligen dominierenden Rechnungsleg...
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GRIN Jahresabschlusspolitik bei der Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen nach dem HGB und den IFRS im Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase haben die langfristig geprägten Altersversorgungsverpflichtungen in besonderem Maße an Brisanz gewonnen. Die immer schwächer wirkenden Abzinsungseffekte führen zu einem deutlichen Anstieg der Pensionsrückstellungen. In der Regel geht ein solcher Anstieg auch mit einer für Ratings relevanten Verschlechterung der Eigenkapitalquote einher. Zu berücksichtigen ist zudem, dass dem handelsrechtlichen Abschluss eine Auszahlungsbemessungsfunktion beikommt und dass somit die Ausschüttungen an die Unternehmenseigner durch den Zinsrückgang ebenfalls sinken. Ziel der Arbeit ist die Herausarbeitung und der Vergleich von jahresabschlusspolitischen Maßnahmen im HGB und in den IFRS im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen, um einen zielgerichteten Einsatz der gegebenen Aktionsparameter zur Erreichung ausgewählter Unternehmensziele zu ermöglichen. Hierfür wird in Abschnitt 2 zunächst der Begriff Jahresabschlusspolitik definiert und es werden die Aktionsparameter sowie wesentlichen Zielsetzungen der Jahresabschlusspolitik vorgestellt. Darüber hinaus werden in diesem Abschnitt neben einer Begriffsdefinition für ¿Pensionsrückstellungen¿ die Grundlagen der Bilanzierung und der Bewertung der Pensionsrückstellungen im HGB und in den IFRS aufgezeigt. Abschnitt 3 widmet sich anschließend einer detaillierten Analyse ausgewählter jahresabschlusspolitischer Aktionsparameter im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen. Zunächst werden die den Ansatz der Altersversorgungsverpflichtungen betreffenden Aktionsparameter untersucht sowie der Einfluss des Durchführungsweges und des Vorhandenseins von Deckungs- bzw. Planvermögen auf die Pensionsrückstellungen aufgezeigt. Anschließend werden die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen dargestellt. Hierbei werden zunächst die Bewertungsverfahren untersucht, dann die Besonderheiten von wertpapiergebundenen Versorgungszusagen erläutert und anschließend die Gestaltungsmaßnahmen bei den versicherungsmathematischen Bewertungsparametern beleuchtet. Im Anschluss wird in Abschnitt 4 ein Vergleich der Aktionsparameter der beiden Rechenwerke vorgenommen und ihre Auswirkungen auf das Jahresergebnis und die Eigenkapitalquote dargestellt, um einen zielgerichteten Einsatz der Gestaltungsparameter zu ermöglichen.
GRIN Bilanzierung von Emissionsrechten nach HGB und IFRS - eine kritische Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Bilanzen I + II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage wie Emissionsrechte nach IFRS zu bewerten sind. Nach einer Abhandlung über die Entwicklung der Bilanzierungsregeln für Emissionsrechten, untersucht die Arbeit wie Emissionsrechte erworben werden können. Schließlich stellt die Arbeit die Regelungen des IFRS zu Emissionsrechten vor und verweist auf Unklarheiten und Problemfelder.
GRIN Die Kryptowährung "Bitcoin". Bilanzierung der Währung nach dem HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Kryptowährung Bitcoin und stellt dessen Bilanzierung in einem handelsrechtlichen Abschluss dar. Kryptowährungen wie der Bitcoin haben in den letzten Jahren enormen Zulauf von Nutzern erfahren und stark an Volumen sowie Anzahl zugelegt. Bei Kryptowährungen handelt es sich um virtuelles oder elektronisches Geld. Seit der Veröffentlichung von Bitcoin im Jahre 2008, folgten viele weitere Konkurrenzprodukte wie zum Beispiel Ethereum, Litecoin, Namecoin, Ripple, Peercoin und viele mehr. Dabei ist Bitcoin der bekannteste, jedoch nicht der erfolgreichste Vertreter von Kryptowährungen. Zum 27. Oktober 2019 gab es weltweit 3.047 verschiedene Kryptowährungen, in die investiert werden konnte. Mit erhöhtem Tempo wird die Thematik auch für Unternehmen immer bedeutsamer. Sogar Geschäftsmodelle von Unternehmen müssen durch den zunehmenden Einfluss von Bitcoin und anderen Kryptowährungen neu überdacht und angepasst werden. Die Akzeptanz von Unternehmen Kryptowährungen als virtuelles Zahlungsmittel bei Transaktionen zu akzeptieren steigt an. Diese Entwicklung zieht ungeklärte Fragen in rechtlichen und ökonomischen Gesichtspunkten nach sich. Gleichzeitig wird die Frage aufgeworfen, wie Kryptowährungen bilanziell behandelt werden sollen. Bis heute findet sich weder ein entsprechender Absatz im HGB, noch gibt es Stellungsahmen der Finanzverwaltung, Urteile eines Finanzgerichts, des Bundesfinanzhofs oder des Bundesgerichtshofs zur Regelung der Bilanzierung von Kryptowährungen.
GRIN Unterschiede der Bilanzierung langfristiger Auftragsfertigung nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Hof, Veranstaltung: Handelsrechtliche Rechnungslegung und spezielle Anwendungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im bilanziellen Sinn wird unter einer langfristigen Auftragsfertigung grundsätzlich die Herstellung eines komplexen Produktes über einen längeren Zeitraum, verstanden welches im Kundenauftrag gefertigt wird. Die hergestellten Produkte bestehen in der Regel aus mehreren, in sich wieder zusammengesetzten Aggregaten oder Teilen, woraus die Komplexität des Herstellungsprozesses resultiert. Von einem längeren Zeitraum kann gesprochen werden, wenn die Fertigung nicht weniger als zwei Rechnungsperioden tangiert und somit zwischen Herstellungsbeginn und Abnahme, durch den Kunden, mindestens ein Bilanzstichtag liegt. In Anbetracht der Bearbeitungsdauer, sowie des relativ großen Umfangs der einzelnen Fertigungsobjekte, begründet sich vielfach eine besondere ökonomische Relevanz für das fertigende Unternehmen. Es kann dabei regelmäßig von Einzelfertigung ausgegangen werden, wobei hier auf den individuellen Charakter des Auftrags als Ganzes, und nicht auf die teilweise verwendeten standardisierten Teilaggregaten, abzustellen ist. Für den Produzenten besteht im Allgemeinen kein Absatzrisiko, da der Herstellungsprozess in der Regel erst mit dem Fertigungsauftrag des Kunden begonnen wird. Stattdessen tragen die Unternehmen ein höheres Angebotsrisiko, da für die Erstellung und die Abgabe eines verbindlichen Angebotes sowohl erhebliche kaufmännische als auch technische Ressourcen in Anspruch genommen werden, wobei im Ergebnis nur wenige der abgegebenen Angebote zu einem Vertragsschluss führen. Ferner sind mit langfristiger Fertigung hohe Kalkulationsrisiken verbunden, die aus der Einmaligkeit der Leistung, den extrem individuellen Kundenanforderungen und der nicht vorhersehbaren konjunkturellen Entwicklung resultieren. Da regelmäßig keine vergleichbaren Marktpreise vorhanden sind und auch Kostenschätzungen, die auf Erfahrungswerten basieren, nur eingeschränkt nutzbar sind, bereitet die Preisfindung mitunter große Schwierigkeiten.
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De Gruyter § 1–104 HGB und Gesetz über die Kaufmannseigenschaft von Handwerkern
Frontmatter -- Vorwort zum ersten Band -- Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes ( 1-104) -- Abkürzungen -- Allgemeine Einleitung -- A. Das Handelsrecht -- B. Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsrecht -- C. Handelsrechtliche Interzonenprobleme -- Handelsgesetzbuch Vom 10. Mai 1897 (RGBl. S.219) -- Erstes Buch. Handelsstand -- Erster Abschnitt. Kaufleute -- Zweiter Abschnitt. Handelsregister -- Dritter Abschnitt. Handelsfirma -- Fünfter Abschnitt. Prokura und Handlungsrollmacht -- Sechster Abschnitt. Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge -- Siebenter Abschnitt. Handelsvertreter -- Achter Abschnitt. Handelsmäkler -- Nachtrag. Gesetz über die Kaufmannseigenschaft von Handwerkern -- Sachregister -- Backmatter
C.H. Beck Fachwörterbuch Rechnungslegung nach IAS/IFRS und HGB A1050340948
Das Fachwörterbuch der Rechnungslegung bietet eine umfassende Sammlung der Fachbegriffe zur Rechnungslegung nach HGB - unter besonderer Berücksichtigung der Deutschen Rechnungslegungs Standards - und IAS/IFRS entsprechend der amtlichen EU-Texte. Das vorliegende Werk zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass nicht nur die reinen Fachbegriffe aufgenommen wurden, sondern auch entsprechender Kontext und Hinweise auf das jeweilige Rechnungslegungssystem. Dies erleichtert eine korrekte Anwendung der Begrifflichkeiten. Abgerundet wird die Publikation durch ausgewählte Definitionen und Zusatzinformationen, die bei der inhaltlichen Einordnung und begrifflichen Abgrenzung hilfreich sind. Umfassende Fachterminologie Phrasen und Kontext zur besseren Einordnung Unterscheidung der Begrifflichkeiten nach Rechnungslegungssystem Ausgewählte Definitionen und Zusatzinformationen Aufnahme wichtiger Abkürzungen und Gesetzesbezeichnungen in den Terminologiebestand Anhang mit übersichtlichen Schaubildern und Zusatzmaterial This Dictionary of Accounting and Financial Reporting provides comprehensive coverage of German and English accounting and financial reporting terminology under German GAAP including both the German Commercial Code (HGB) and the German Accounting Standards (GAS) and under IAS/IFRS as adopted by the EU. Comprehensive terminology Phrases and context for better understanding Terms distinguished according to financial reporting regime Selected definitions and information boxes for added guidance Key abbreviations and names of laws included in the headwords Appendix with useful illustrations and additional material