Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Hgb
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. Januar 2005 sind die International Financial Reporting Standards (IFRS) bzw. International Accounting Standards (IAS) für alle kapitalmarktorientierten Unternehmen in Europa unmittelbar relevant geworden. Die entsprechende EU-Verordnung verpflichtet diese Unternehmen, ihre Konzernabschlüsse nun nach IFRS zu erstellen und zu publizieren. Eine Umstellung der nationalen Standards - wie z. B. dem Handelsrecht - auf IFRS, als auch die laufende Anpassung an Änderungen der IFRS-Standards haben erhebliche Auswirkungen auf die Rechnungslegung der Unternehmen. Auch das Controlling ist von der Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards betroffen. Vor diesem Hintergrund sollen die Auswirkungen einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS in Bezug auf das Controlling den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Zielsetzung dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie es durch die Änderung der Rechnungslegung auf IFRS zu einer engeren Verzahnung von externem Rechnungswesen und Controlling kommt. Zudem soll dargestellt werden, inwieweit der Controller von dieser Umstellung betroffen ist. In Kapitel 1 wird der Umstellungsprozess der Rechnungslegung von HGB auf IFRS dargelegt sowie wesentliche Unterschiede beider Rechnungslegungsstandards untersucht. Es soll aufgezeigt werden, dass sich durch die Übernahme der IFRS auch erhebliche Auswirkungen auf das Controlling ergeben, welche im Wesentlichen in zwei Schnittstellen gegliedert werden. Zum einen stellen die gestiegenen Informationsanforderungen und der Rückgriff der IFRS auf das Controlling als Datenlieferant eine Schnittstelle dar. Die Übernahme von IFRS-Größen für das Controlling bildet die zweite Schnittstelle. Im zweiten Kapitel wird auf die erste Schnittstelle zwischen Controlling und IFRS-Rechnungslegung eingegangen. Die gestiegenen Publizitäts- und Transparenzanforderungen der IFRS setzen inner-betriebliche Informationssysteme voraus, welche die geforderten Daten zeitgerecht liefern können. Es soll gezeigt werden, wie bestimmte Daten des Controllings unverändert übernommen werden und zudem weitere intern verwendete Daten und Methoden als Grundlage für die externe Rechnungslegung dienen. Das abschließende Kapitel behandelt die zweite betroffene Schnittstelle. Hierbei geht es um die von vielen Unternehmen angestrebte Harmonisierung von externem und internem Rechnungswesen. Die IFRS bilden für viele Unternehmen den Ausgangspunkt einer integrierten Rechnungslegung.
GRIN Aufgabe und Inhalt des Prüfunsgberichts nach § 321 HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann mit Recht die These aufgestellt werden, der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer sei ins Gerede gekommen und befinde sich aktuell in einer schweren Vertrauenskrise. Maßgeblich zur öffentlichen Kritik an den Wirtschaftsprüfern beigetragen haben spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche mit sich anschließenden Insolvenzen in den USA und Europa. So stellte der Zusammenbruch des Telekommunikationsunternehmens WorldCom die größte Firmenpleite in den USA dar, die ihre Ursache darin hatte, dass durch Falschbuchungen in einer Höhe von 3,85 Milliarden US-Dollar versucht wurde, entsprechende Verluste zu verschleiern. Die offensichtlichen Falschbuchungen wurden von den zuständigen Abschlussprüfern entweder nicht erkannt oder wurden zumindest nicht beanstandet. Als bis dato größter Bilanzbetrug innerhalb Europas ist der Fall des italienischen Unternehmens der Milch- und Nahrungsmittelindustrie Parmalat anzusehen. Obwohl der Quartalsbericht zum 30.09.2003 noch einen Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von 4,2 Milliarden EURO aufwies konnte nur kurze Zeit später eine Anleihe über 150 Millionen EURO nicht mehr bedient werden. Aber auch zahlreiche Skandale innerhalb Deutschlands haben ihren Beitrag zum angeschlagenen Ruf der Wirtschaftsprüfer geleistet. Beispielhaft sei an dieser Stelle der Fall des Telematik-Anbieters ComRoad angeführt, bei dem von den in 2001 bilanzierten Umsätzen in Höhe von 93,6 Millionen EUR nur 1,6% real getätigt wurden; die verbleibenden Umsätze wurden lediglich vorgetäuscht.
GRIN Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen nach HGB und IFRS
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Private Fachhochschule Göttingen (Fernstudium), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit zunehmenden wirtschaftlichen Verflechtungen und steigender Konkurrenz beteiligen sich Unternehmen an diversen anderen nationalen und internationalen Unternehmen, um sich gegen Wettbewerber behaupten zu können. Diese Beteiligungen sind i.d.R. für den dauerhaften Geschäftsbetrieb gedacht und können unterschiedlichen Charakter haben. Neben Tochterunternehmen, auf die ein beherrschender Einfluss ausgeübt werden kann, und Gemeinschaftsunternehmen beziehungsweise gemeinschaftliche Tätigkeiten, bei denen i.d.R. mit einem Geschäftspartner die Anteile am Beteiligungsunternehmen zu gleichen Teilen gehalten werden, kann eine Beteiligung als assoziiertes Unternehmen eingestuft werden. Auf diese Beteiligung kann lediglich ein maßgeblicher Einfluss ausgeübt werden. Für diese Beteiligungskategorie existieren ebenso zahlreiche Bilanzierungsgesetze und -richtlinien, wie für die Bilanzierung von Tochterunternehmen. Lange Zeit war die Rechnungslegung in Deutschland nur vom nationalen Handels- und Steuerrecht geprägt. Durch die internationalen Verflechtungen beziehungsweise der Teilnahme an einem organisierten Markt sind Unternehmen jedoch verpflichtet ihre Einzelabschlüsse bzw. ihre Konzernabschlüsse nach den international anerkannten IFRS aufzustellen. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Überblick über den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von assoziierten Unternehmen zu geben. Dieses geschieht mit dem Vergleich der zwei in Deutschland angewendeten Rechnungslegungsnormen HGB und IFRS. Obwohl die Bundesregierung mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) 2009 und dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) 2015 das Handelsgesetzbuch (HGB) an die internationalen International Financial Reporting Standards (IFRS) annähern wollte, existieren dennoch weiterhin Unterschiede zwischen den beiden Rechnungslegungsnormen.
GRIN Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Unterschiede der Bilanzierung des GoFs im Hinblick auf die unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nach HGB und IFRS grundlegend zu erläutern. Differenziert nach dem jeweiligen Rechnungslegungssystem soll anschließend eine Beurteilung der Bilanzierung des GoFs anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbran-che erfolgen. Zur Erreichung dieses Ziels werden zunächst die betriebswirtschaftlich relevanten Grundlagen erläutert, die für das weitere Verständnis der vorliegenden Arbeit erforderlich sind. Neben einer ausführlichen Begriffsabgrenzung wird dabei vor allem auf das Entstehen des GoFs im Jahres- und Konzernabschluss eingegangen. Im Anschluss daran werden die relevanten Vorschriften zur Bilanzierung des GoFs sowohl nach den Vorschriften des HGBs als auch der IFRS dargestellt. Dies beinhaltet vor allem die Erläuterung der einschlägigen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften beider Rechnungslegungssysteme. Während dabei im Rahmen der handelsrechtlichen Rechnungslegung sowohl auf die Regelungen des Jahres- und Konzernabschlusses eingegangen wird, findet auf Ebene der Rechnungslegung nach IFRS, aufgrund der untergeordneten Rolle von IFRS-Jahresabschlüssen, eine Beschränkung auf den Konzernabschluss statt. Auf Grundlage der theoretischen Vergleichsdarstellung der Bilanzierung des GoFs erfolgt eine empirische Analyse anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Dabei werden sowohl fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften des HGBs bilanzieren als auch fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften der IFRS bilanzieren, untersucht. Nach einer Analyse der bilanziellen Bedeutung des GoFs wird im Anschluss auf die Auswirkungen der verschiedenen Vorschriften zur Folgebewertung eingegangen. Aufgrund der Tatsache, dass der Jahres- bzw. Konzernabschluss für externe Adressaten die einzige Informationsquelle ist, die zur Beurteilung der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes herangezogen werden kann, wird in einem letzten Schritt das Publizitätsverhalten bezogen auf die Bilanzierung des GoFs untersucht. Dazu werden die potentiell zu erbringenden Sollangaben zunächst in Form einer Checkliste rechnungslegungsindividuell zusammengefasst. Anschließend erfolgt auf Basis der ermittelten Checklisten ein Soll-Ist-Abgleich des tatsächlich erbrachten Publizitätsverhaltens.
GRIN Die bilanzielle Behandlung strukturierter Finanzinstrumente nach IFRS und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Institut für Wirtschaftsprüfung (Prof. Dr. Karlheinz Küting)), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist die grundlegende Erläuterung der bilanziellen Behandlung strukturierter Finanzinstrumente aus Sicht des Investors (Gläubigers) und des Emittenten (Schuldners) sowohl im IFRS- als auch im HGB-Abschluss. Die Darstellung erfolgt hinsichtlich der IFRS-Rechnungslegung anhand der einschlägigen Standards IAS 32 und IAS 39 sowie i.R.d. Betrachtung der handelsrechtlichen Bilanzierung auf Grundlage der allgemeinen Vorschriften und im Speziellen des Entwurfs einer Stellungnahme des IDW (IDW ERS HFA 22). Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse der Trennungskonzeption für strukturierte Produkte, denn die Abspaltungsfrage bildet die Quintessenz der Bilanzierungsproblematik strukturierter Finanzinstrumente. Die Betrachtung beginnt zunächst nach Rechtskreisen separiert mit zwei ausführlichen Abschnitten, innerhalb derer sämtliche für die Bilanzierungsproblematik strukturierter Finanzinstrumente maßgeblichen Regelungen nach IFRS und HGB erläutert werden. Hierbei erfolgt zunächst grundlegend die Darstellung der allgemeinen Vorschriften zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS bzw. HGB. Die darauf aufbauende spezifische Betrachtung der Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente beinhaltet jeweils die Definition und Abgrenzung wesentlicher Begriffe und Anwendungsbereiche, die Darstellung der Regelungen zur ggf. notwendigen bilanziellen Abspaltung eingebetteter Derivate vom Basisinstrument sowie die Betrachtung der daraus resultierenden Auswirkungen auf den Jahresabschluss. Die für den Emittenten eines strukturierten Finanzinstruments zu beachtenden Vorschriften zur Eigen- bzw. Fremdkapitalabgrenzung der Komponenten des Geschäfts werden ebenfalls erläutert. Innerhalb des folgenden, die vorherigen Ausführungen zusammenführenden Abschnitts erfolgt die gegenüberstellende Würdigung der Ansätze nach IFRS und HGB, wobei wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bzgl. Anwendungsbereich, Trennungskonzeption, bilanzieller Konsequenzen und Bilanzierung aus Sicht des Emittenten herausgearbeitet werden. I.R.d. anschließenden Fallstudie werden die theoretischen Ausführungen der vorangehenden Abschnitte anhand eines typischen Geschäfts veranschaulicht, wobei neben der grundsätzlichen Vorgehensweise auch die Bilanzierung durch Ausübung etwaiger Wahlrechte bzw. Anwendung von Sondervorschriften berücksichtigt wird.
GRIN Überleitung eines HGB-Abschlusses in einen IAS-Abschluss am Beispiel eines Fleisch- und Wurstwarenproduzenten
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Accounting Standards sind derzeit in aller Munde, da diese ab dem 01.01.2005 verpflichtend von allen börsennotierten Konzernen anzuwenden sind. Weil die Anwendung für den Einzelabschluss bislang nicht vorgesehen ist, schenken mittelständische Unternehmen diesem Thema bisher keine große Aufmerksamkeit. Dennoch gehen mit der Bilanzierung nach IAS Vorteile einher, aufgrund deren es sich auch für mittelständische Unternehmen lohnt, über eine Anwendung der IAS nachzudenken. Für mittelständische Unternehmen wie die hier untersuchte Bauernhof GmbH könnte sich die Notwendigkeit zur IAS-Bilanzierung bspw. in bezug auf die Beschaffung von Fremdkapital ergeben. Im Rahmen von Basel II werden Banken zukünftig verstärkt aussagefähige Unternehmensinformationen verlangen, welche durch einen IAS-Abschluss besser vermittelt werden können als durch einen HGB-Abschluss . Eine bessere Eigenkapitalquote kann zusätzlich die Folge der IAS-Bilanzierung sein, welche das Rating nach Basel II verbessern würde. Ferner kann die Anwendung der IAS auch für das Unternehmen selbst aufgrund des höheren Informationsgehaltes positiv zur internen Unternehmenssteuerung beitragen. Nicht zuletzt eröffnet sich durch die Anwendung der IAS auch für den Mittelstand die Möglichkeit, international Kapital nachzufragen. Allerdings handelt es sich bei den IAS um sehr komplexe Rechnungslegungsstandards, die hohe Abschlusserstellungskosten verursachen. Da der IAS-Abschluss als Ausschüttungs- und Steuerbemessungsgrundlage nicht geeignet ist , müssten selbst bei zukünftiger pflichtmäßiger Anwendung der IAS zusätzliche Bilanzen für diese Zwecke erstellt werden. Hinzu kommt, dass die Bauernhof GmbH nicht über eigene IAS-Experten verfügt und somit auf externe Beratungsleistungen zurückgreifen müsste . Außer Acht gelassen darf bei der Entscheidung für oder gegen eine IAS-Bilanzierung ebenso nicht, dass die damit einhergehende Transparenz auch Konkurrenz, Gesellschaftern und Personal zu Gute kommt .
Diplomica Verlag GmbH Leasingbilanzierung im Vergleich IFRS, US-GAAP und HGB
Die Geschichte des Leasing geht auf über 40 Jahre zurück. Sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich ist Leasing als Finanzierungsinstrument heute ein fester Bestandteil des gesamten Wirtschaftslebens. Die Annahme, dass der Vorteil eines Investitionsguts im Gebrauch und nicht im juristischen Eigentum liegt, breitet sich bei den Unternehmen immer mehr aus. Wirtschaftliches Eigentum kann in Zusammenhang mit Leasingverhältnissen auch als verdeckter Kauf interpretiert werden, der durch eine Kreditfinanzierung seitens des Leasinggebers kombiniert wurde. So verwundert es nicht, dass angesichts der zunehmend verhalten agierenden Banken die Leasingquote steigt. Auch in konjunkturell schwierigen Zeiten konnten Leasinggesellschaften kontinuierliche Zuwächse verzeichnen, die teilweise erheblich über dem gesamten Wirtschaftswachstum liegen. Leasing zieht enorme bilanzielle Veränderungen nach sich. Es wirkt sich sowohl unmittelbar auf das investierte Kapital und nachfolgende Abschreibungen, als auch auf die Kapitalstruktur und damit auf den Verschuldungsgrad eines Unternehmens aus. Um negative Beurteilungen im Rahmen des Rating zu vermeiden, sind Leasingnehmer in der Regel besonders daran interessiert, den Leasingvertrag so zu gestalten, dass bilanziell nur die Miete auszuweisen ist. Der Leasinggegenstand und vor allem die entsprechende Leasingverbindlichkeit würden nicht in der Bilanz erscheinen, Fremdkapital und Verschuldungsgrad blieben unberührt. Die zentrale Frage von Leasinggeschäften ist daher die der bilanziellen Zuordnung von Leasingobjekten. Wer muss was bilanzieren? Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, das bilanzpolitische Instrument „Leasingbilanzierung“ im Rahmen der Rechnungslegungsvorschriften IFRS, US-GAAP und HGB zu untersuchen, und auf dessen Auswirkungen in diesem Zusammenhang hinzuweisen. Hierfür erfolgt zunächst die Definition des Begriffes Leasing sowie seine rechtliche Einordnung in die verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften. Anschließend wird die Klassifizierung und Bilanzierung nach den zu untersuchenden Rechnungslegungsvorschriften IFRS, US-GAAP und HGB beschrieben und näher erläutert. Um die theoretischen Grundlagen aus den vorherigen Kapiteln zu veranschaulichen, wird in Kapitel 5 die Bilanzierung nach HGB der Bilanzierung nach IFRS gegenübergestellt. Ferner werden Auswirkungen auf Kennzahlen näher untersucht. Anschließend fasst Kapitel 6 die Ergebnisse vorliegender Arbeit zusammen und wagt einen Ausblick des deutschen Leasingmarktes in die Zukunft. In dieser Arbeit wird hauptsächlich der Sachverhalt des Mobilienleasings untersucht, da dieser den Großteil aller Leasinggeschäfte ausmacht. Der Sachverhalt des Immobilienleasings wird lediglich am Rande erwähnt. Da die Thematik des Leasings und seiner Bilanzierung nach verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften sehr komplex ist und ständigen Änderungen unterliegt, beansprucht diese Arbeit keine Vollständigkeit des Themenkomplexex.
Damen Proud Cat Mom T-Shirt mit V-Ausschnitt B0H18HGB4H
Proud Cat Mom, Cute Cat Mom Graphic, funny cat pun And Funny Cat Dad Design for proud cat owner, crazy cat lady or cat lover. Perfect present for birthday, Mother's Day, Father's Day or Christmas. Proud Cat Mom, Cute Cat Mom Graphic, funny cat pun And Funny Cat Dad Design for proud cat owner, crazy cat lady or cat lover. Perfect present for birthday, Mother's Day, Father's Day or Christmas. leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Auslegungshierarchie des HGB
Die Autorin setzt sich mit der Auslegung des HGB auseinander. Hierfür werden die Institutionen, die sich mit der Auslegung des HGB befassen, benannt und diese in eine hierarchische Reihenfolge gebracht. Grundlage dieser Hierarchisierung stellen verschiedene Kriterien dar, wobei neben einer juristischen auch eine betriebswirtschaftliche Sichtweise auf die Problematik eingenommen wird.
GRIN Kritischer Vergleich der bilanziellen Behandlung von Leasingverhältnissen nach HGB und IFRS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die wachsende Bedeutung von Leasinggeschäften wird es immer wichtiger, ihre bilanzielle Behandlung zu verstehen und ihre Auswirkungen richtig zu deuten, um eine Fehlinterpretation des durch den Jahresabschluss vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu verhindern. Die Anwendung der IFRS macht es notwendig, die bilanzielle Behandlung in beiden Rechnungslegungssystemen, HGB und IFRS, zu kennen und Unterschiede zu beachten. Dies gilt gleichermaßen für externe Abschlussadressaten im Rahmen einer Jahresabschlussanalyse wie für Unternehmen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die bilanzielle Behandlung von Leasingverhältnissen in beiden Rechnungslegungssystemen darzustellen und insbesondere Unterschiede herauszuarbeiten. Auf Grundlage eines fundierten Verständnisses für die Thematik werden Handlungsempfehlungen für Unternehmen und andere Gruppen aufgezeigt.
GRIN Zweckgesellschaften (SPVs) nach HGB, IFRS und BilMoG in der Kreditkrise
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), 88 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Sommer 2007 ist die Subprime Crisis unwiderruflich mit dem Wort Zweckgesellschaft verbunden. Es ist seither kein Tag vergangen, an dem nicht über die Subprime Crisis berichtet wurde. Schauen wir sie etwas genauer an und klären wir, wie es dazu kam, dass die Krise so lange im Verborgenen blieb. Zunächst wird im zweiten Kapitel die Neue Institutionenökonomik vorgestellt. Mit ihrer Hilfe wird gezeigt, welche Wirkung Informationsasymmetrien auf den Kapitalmarkt haben und welche Funktion die Rechnungslegung beim Abbau der Asymmetrien einnimmt. Das dritte Kapitel rekapituliert die jüngsten Entwicklungen der Subprime Crisis und skizziert ihren Weg von Amerika über die Kapitalmärkte nach Europa. Im vierten Kapitel wird die Subprime Crisis am Beispiel der IKB Deutsche Industriebank AG konkretisiert und das Geschäftsmodell einer ihrer Zweckgesellschaften vorgestellt. Das fünfte Kapitel widmet sich den allgemeinen Bilanzierungs- und Konsolidierungsvorschriften und geht explizit auf die Vorschriften für Zweckgesellschaften nach HGB, IFRS und BilMoG ein. Für Kreditinstitute ergeben sich im Rahmen von Basel II besondere Vorschriften, sie werden im sechsten Kapital abgebildet. Im siebten Kapitel erfolgt die Schlussbetrachtung.
Nomos Das Ordnungsgeldverfahren wegen Verletzung von Jahresabschlusspublizitätspflichten gemäß § 335 HGB
Die Arbeit befasst sich mit der drohenden Sanktion eines Ordnungsgeldes gemäß 335 HGB im Falle von Verstößen gegen handelsrechtliche Jahresabschlusspublizitätspflichten im Sinne der 325, 325a HGB. Ein besonderer Fokus wird auf die umfassende verfassungsrechtliche Beurteilung sowohl der Offenlegungspflichten als auch des nunmehr durch das EHUG ausgestalteten Sanktionsmechanismus gelegt. Berücksichtigt werden die europarechtlichen Bezüge. Zentrales Anliegen ist es, die Rechtsnatur des Ordnungsgeldes strafrechtsdogmatisch zu konturieren und die Voraussetzungen zur Verhängung von Ordnungsgeldern zu untersuchen. Betrachtet werden überdies spezifische Problemaspekte aus dem Strafprozess- und Insolvenzrecht.
Deutscher Universitätsverlag Die Bilanzierung von Pensionsgeschäften nach HGB, US-GAAP und IAS
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung des Marktes für Pensionsgeschäfte stellt sich die Frage, inwieweit die Rechnungslegung ihrer Aufgabe gerecht wird, derartige Geschäfte im Jahresabschluss ihrem wirtschaftlichen Gehalt entsprechend mit Hilfe der wirtschaftlichen Betrachtungsweise abzubilden. Iris Oldenburger präsentiert eine umfassende Analyse der Bilanzierung von Pensionsgeschäften im internationalen Vergleich und zeigt, dass 340b HGB einen gegenüber SFAS 125 und IAS 39 formal anderen Ansatz wählt. Die handelsrechtliche Vorschrift löst das Zuordnungsproblem der Pensionsgegenstände aufgrund ihrer Verbindung zwischen der Bilanzierung von Pensionsgeschäften und der Erfüllung der Definition dieser Geschäfte durch eine alleinige Orientierung an der Rückübertragungsvereinbarung des Pensionsnehmers. Die Autorin verdeutlicht mittels einer Risiken-Chancen-Verteilung, dass das Prinzip des wirtschaftlichen Eigentums als mögliche Ausprägung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise in 340b HGB lediglich implizit berücksichtigt wird, während in SFAS 125 und IAS 39 bei der Zuordnungsentscheidung eine unmittelbare Anknüpfung an das Konzept des wirtschaftlichen Eigentums erfolgt.
VDM Hares, C: Außerplanmäßige Ab- und Zuschreibung nach HGB und
Die außerplanmäßige Bewertung ist eine betriebswirtschaftliche Problemstellung, die bereits seit dem 17. Jahrhundert diskutiert wird und die jeden Bilanzierenden betrifft. Die außerplanmäßige Bewertung wird durch Normen determiniert, die sich wiederum aus den Zielen der jeweiligen Rechnungslegungssysteme ergeben. Mit der wachsenden Internationalisierung der Rechnungslegung geht die Frage der außerplanmäßigen Bewertung sowohl nach internationalen als auch deutschen Normen einher. Christoph Hares stellt die zu beachtenden Normen und die relevanten Wertmaßstäbe der außerplanmäßigen Ab- und Zuschreibung für das Anlage- und das Umlaufvermögen im Bereich des HGB und der IFRS strukturiert und detailliert dar. Im Anschluß erfolgt eine kritische Analyse der außerplanmäßigen Bewertung im Lichte der Ziele der Rechungslegungssysteme des HGB und der IFRS. Dieses Fachbuch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirschaftslehre, v.a. mit den Schwerpunkten Rechnungswesen/Wirtschaftsprüfung, Investition/Finanzierung und Unternehmensbewertung sowie an Unternehmer, Unternehmensberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Erich Schmidt Verlag Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB - Klausurtraining
Übung macht den Meister! Nach diesem Motto unterstützt Sie das praktische Klausurtraining bei Ihren Prüfungsvorbereitungen zur doppelten Buchführung und zur Jahresabschlusserstellung an Universitäten, Fachhochschulen und anderen öffentlichen oder privaten Bildungseinrichtungen. Perfekte Prüfungssimulation in aktualisierter 7. Auflage: Elf typische Musterklausuren mit detaillierten Lösungsvorschlägen vermitteln Ihnen mehr Sicherheit und ein gutes Gespür dafür, was in Prüfungen auf Sie zukommen kann und wie Sie Ihre Zeit und Kräfte erfolgsorientiert einteilen. Die ideale Ergänzung: „Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB – Lehrbuch“; das speziell auf das Klausurtraining abgestimmte Lehr- und Grundlagenwerk von Torsten Mindermann und Gerrit Brösel. „Obwohl das Buch bereits viele Beispiele und Aufgaben enthält, gibt es noch ein ergänzendes Klausurtraining. Nach seinem Durchackern sind Prüfungen kein Problem mehr.“
GRIN Dokumentation und Bewertung steuerlicher Verlustvorträge nach HGB i.d.F. BilMoG
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Behandlung speziell von aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge. Darauf aufbauend wird die Steuerplanung, die gem. 274 HGB zum Nachweis der Werthaltigkeit eines Aktivüberhangs aktiver latenter Steuern gefordert wird, näher betrachtet. In Anlehnung an der Best Practise von IFRS oder US-GAAP wird eine mögliche Gestaltung einer Steuerplanung aufgezeigt.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Bilanzierung von Zuschüssen nach HGB und IFRS
In vielen Bereichen des Wirtschaftslebens übernehmen Zuschüsse eine betriebswirtschaftliche Anreiz- und Finanzierungsfunktion. Sandra Wolf überträgt die handelsrechtlichen GoB auf die Bilanzierung von Zuschüssen und entwickelt systemgerechte Rechnungslegungsgrundsätze für sämtliche Zuschusstypen. Innerhalb der IFRS zeigt die Autorin, dass die einschlägigen Regelungen zahlreiche Unzulänglichkeiten aufweisen. Sie überträgt die zeitwertstatischen Reformbestrebungen der internationalen Standardsetter auf den Problemkreis der Zuschussbilanzierung und unterbreitet Vorschläge zur Weiterentwicklung der Bilanzierungsnormen.
GRIN Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach US-GAAP, IAS und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen US-GAAP, IAS und HGB. In der Arbeit soll der Internationalisierungstrend der Rechnungslegung mit der alten, aber noch immer ungelösten Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach deutschen Bilanzrecht verbunden werden. Bei der langfristigen Auftragsfertigung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Auftragsdurchführung über einen Bilanzstichtag hinaus erstreckt, stellt sich die Frage, welcher der betroffenen Jahresabschlußperioden der Gewinn zuzurechnen ist. Das handelsrechtliche Realisationsprinzip im 252 HGB bindet die Gewinnrealisierung im Fall der langfristigen Auftragsfertigung an die Abnahme des Auftrags durch den Kunden, obwohl auch die Perioden der Auftragsdurchführung an der Gewinnentstehung beteiligt sind. Hierin wird ein Konflikt mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses gesehen, da keine Vermittlung eines Bildes stattfindet, welches den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens- und Ertragslage entspricht, wie es der 264 HGB fordert. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigt sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten schon mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Es werden immer noch unterschiedliche Gewinnrealisierungsmethoden diskutiert, ohne daß sich eine einheitliche Meinung herauskristallisieren konnte. Diese Methoden sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt, beurteilt und weiterentwickelt werden. Dabei steht immer die Erfüllung der beiden Jahresabschlußfunktionen, der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung im Focus. Da die angelsächsisch geprägten Rechnungslegungssysteme die Informationsfunktion des Jahresabschlusses in den Vordergrund stellen, werden in dieser Arbeit auch die Gewinnrealisierungsmethoden nach US-GAAP und IAS betrachtet. Zum einen soll dies dazu beitragen, Ideen für Lösungsansätze im Handelsrecht zu liefern bzw. diese weiterzuentwickeln. Zweitens soll in einer Schlußfolgerung erörtert werden, ob für Unternehmen mit langfristiger Auftragsfertigung die Möglichkeit eines internationalen "dualen" Konzernabschlusses besteht. Gang der Untersuchung: Nachdem zunächst auf die Zwecke, Grundsätze der drei verschiedenen Rechnungslegungssysteme eingegangen wird, werden die Gewinnrealisierungsmethoden und deren Anwendungsvoraussetzungen nach den US-GAAP bzw. IAS beschrieben. Anschließend wird die HGB-"Normalfall"-Lösung entsprechend Realisationsprinzips dargestellt und beurteilt wird. Danach werden Lösungsalternativen unter dem Aspekt der rechtlichen Anwendbarkeit und ihrer Auswirkung auf die Jahresabschlußfunktionen untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die aus der angelsächsischen Rechnungslegung stammende "percentage of completion"-Methode. Schließlich erfolgt die Erörterung der Frage, ob unter dem Gesichtspunkt der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung die Aufstellung eines "dualen" Konzernabschlusses möglich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1.Problemstellung1 2.2.Gang der Untersuchung3 2.Charakterisierung der langfristigen Auftragsfertigung4 2.1.Begriff und Merkmale langfristiger Auftragsfertigung4 2.2.Risiken bei langfristiger Auftragsfertigung7 2.3.Vertragsarten bei langfristiger Auftragsfertigung10 2.4.Langfristige Auftragsfertigung als schwebendes Geschäft11 3.Grundlegen...
GRIN Immaterielle Vermögensgegenstände in der externen Rechnungslegung nach HGB und IAS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein neues Zeitalter der Ökonomie hat begonnen. Vor dem Hintergrund der Technologisierung, Globalisierung und des Wachstums des tertiären Sektors sind die Unternehmen der Dienstleistungs- und Hochtechnologiebranche in unserer modernen Volkswirtschaft unersetzlich geworden, womit sich das externe Rechnungswesen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einer Situation neuer herausfordernder Fragestellungen befindet. Eine dieser Herausforderungen veranschaulicht folgendes Zitat: One major reason why good, hard data on the importance of intangible assets in the economy are not available is that intangibles are difficult to measure, quantify and account for. Because one cannot see, or touch or weigh intangibles, one cannot measure them directly . Die derzeit unzureichende Abbildung immaterieller Ressourcen und ihre zukünftige bilanzielle Behandlung und Kommunikation steht immens in der Diskussion. Grund hierfür ist, dass die steigende Bedeutung immaterieller Werte als zentraler Werttreiber wie z. B. Marken oder Patenten mit dem Wandel der Ökonomie von einer Industrie- zu einer informationsbasierten Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft zulasten der Bedeutung materieller und finanzieller Werttreiber wie z. B. Grundstücken einherging. Begriffe wie New Economy, Information Economy oder post-industrial Society tragen dieser Entwicklung Rechnung. Ihnen gemein ist die Verlagerung der zentralen Determinante des Unternehmenserfolgs von materiellen und finanziellen hin zu immateriellen und nicht-finanziellen Vermögensgegenständen. Ihre Relevanz für den Unternehmenserfolg belegt auch die Befragung von CDAX-Unternehmen in der Studie Hurdles for the Voluntary Disclosure of Information on Intangibles . Gleichzeitig bedeutet dies, dass sich ein großer Teil des Unternehmenspotentials der traditionellen Rechnungslegung entzieht. In der Literatur wird oft die Meinung vertreten, dass es versäumt wurde die Bilanzierungsnormen an die dynamischen ökonomischen Entwicklungen anzupassen und daher die Darstellung immaterieller Werte in der externen Berichtserstattung unzulänglich sei. Sowohl ihre Bedeutung als auch ihre bilanzielle Erfassung innerhalb des Rechnungswesens stehen vor diesem Hintergrund derzeit (inter-)national ebenso stark wie auch kontrovers in der Diskussion. So verdeutlichen die trotz der Schwäche an den Börsen steigenden Market-to-Book Ratios, dass die Bilanz immer weniger auf ihre finanziellen und materiellen Vermögenswerte zurückführbar ist. Bereits 1999 betrug der Marktwert der Unternehmen im Börsenindex S&P 500 durchschnittlich das Sechsfache der in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerte. Experten sind der Meinung, dass die klassische Bilanz der steigenden Bedeutung dieser Thematik nicht mehr gerecht wird und fordern daher eine transparentere Berichterstattung, denn externen Bilanzadressaten wird die Möglichkeit verwehrt, diese immateriellen Ressourcen beurteilen zu können. Eine diesbezügliche Stagnation der Berichterstattung auf dem heutigen Niveau ist nicht plausibel. So bietet sich vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung über Basel II einerseits die Chance für die Unternehmen durch intensivere Kommunikation und transparenterer Abbildung immaterieller Werte am Finanzmarkt Kreditaufnahmen zu erleichtern, Finanzierungskosten für innovative und risikoreiche Investitionen zu senken sowie Kompetenzen gegenüber dem Markt zu kommunizieren. Andererseits ist die Rechnungslegung traditionell transaktionsorientiert, obwohl heute Werte oft vor einer Transaktion erstellt und vernichtet werden. Die Bedeutung von Forschungs- und Entwicklungskosten als Werttreiber ha...