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GRIN Vergleichende Beurteilung des Vorsichtsprinzips nach HGB und IFRS
GRIN Vergleichende Beurteilung des Vorsichtsprinzips nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Financial Reporting, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Unternehmen sehen sich mit Auswirkungen der Globalisierung und Internationalisierung konfrontiert. Sowohl global agierende Konzerne als auch kleine und mittelständische Unternehmen sind auf internationalen Handelsplätzen vertreten, um dort Produkte abzusetzen, Rohstoffe zu beschaffen oder Kapital zur Finanzierung des Unternehmens zu akquirieren. Insbesondere die Kapitalakquise setzt voraus, dass anderen Marktteilnehmern Informationen zur Verfügung stehen, auf deren Basis Risiken und Chancen der Kapitalüberlassung beurteilt werden können. Potenziellen Kapitalgebern stehen hierbei viele informatorische Quellen zur Verfügung, deren Güte und Transparenz stark schwanken können. Besonders die Vergleichbarkeit fundamentaler Informationen ist für Investoren im Hinblick auf alternative Investitionsmöglichkeiten relevant. Dem Jahresabschluss kommt hier als Informationsquelle große Bedeutung zu. Die International Financial Reporting Standards (IFRS) und das deutsche Handelsgesetzbuch (HGB) bilden für viele Unternehmen die Rahmenkonzepte, innerhalb derer sich bei Jahresabschlusserstellung zu bewegen ist. Nach IFRS erstellte Jahresabschlüsse unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Aussage erheblich von jenen, welche nach Vorschriften des HGB erstellt wurden, da beide Regelwerke infolge unterschiedlicher Prämissen divergierende Ziele verfolgen.
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GRIN Umsatzrealisierung bei Verkauf von Waren mit Umtauschrecht nach HGB und IFRS 15
GRIN Umsatzrealisierung bei Verkauf von Waren mit Umtauschrecht nach HGB und IFRS 15
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Gegenüberstellung der Bilanzierung von Verkäufen, speziell Versandhandel, mit Rückgaberechten nach nationalen und internationalen Vorschriften der Rechnungslegung. Der neue Standard IFRS 15, der die Standards IAS 11 und IAS 18 seit dem 01.01.2018 ablöst, wird mit der nationalen Rechnungslegung (HGB) verglichen. Ab wann darf ein Unternehmen eine Forderung und einen Gewinn aus einem vollzogenen Absatzgeschäft, bei einem noch bestehendem Umtauschrecht des Kunden, ausweisen? Die Arbeit ist gegliedert in sechs Kapitel. In Kapitel zwei werden die Zielsetzungen des JA nach HGB und IFRS näher betrachtet. Im Anschluss werden die Grundzüge der bilanziellen Behandlung von Umsatzerlösen erläutert. Es geht vorrangig um die Frage, wann ein Umsatz nach HGB und IFRS als realisiert anzusehen ist. Nach der Erläuterung der Grundzüge widmet sich das vierte Kapitel der Realisierung von Umsätzen mit Rückgaberechten. Der Fokus liegt auf dem klassischen Umtauschrecht für beide Rechnungslegungsstandards. Anschließend werden die im vierten Kapitel beschriebenen Vorgänge beider Standards einer kritischen Würdigung unterzogen. Zum Schluss folgt ein Fazit der wissenschaftlichen Arbeit.
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Duncker & Humblot Befreiende Konzernabschlüsse nach US-GAAP (§ 292a HGB).
Duncker & Humblot Befreiende Konzernabschlüsse nach US-GAAP (§ 292a HGB).
Nach 292a HGB können deutsche Konzerne ihre Rechnungslegungspflicht durch Vorlage eines nach international anerkannten Vorschriften erstellten Konzernabschlusses erfüllen, soweit dieser mit der 7. EG-Richtlinie im Einklang steht. Der Autor befasst sich schwerpunktmäßig mit der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der Bezugnahme auf die Vorschriften fremder Normgeber und dem Einklang zwischen US-GAAP und 7. EG-Richtlinie. Der Verfasser beginnt mit einer Analyse des Begriffs der "international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze" und kommt zu dem Ergebnis, dass jedes Regelwerk international anerkannt ist, das von einem überwiegenden Teil der Abschlussadressaten einer Gesellschaft gewünscht wird. Im Anschluss befasst sich Andreas Erdbrügger mit der Frage, inwieweit die Bezugnahme auf Vorschriften fremder Normgeber mit dem Verfassungsrecht vereinbar ist. Nach Darstellung verschiedener Möglichkeiten der Bezugnahme auf fremde Normen, werden diesen verfassungsrechtliche Anforderungen zugeordnet und 292a HGB entsprechend eingeordnet. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um eine verfassungsrechtlich unbedenkliche Substitutionsnorm handelt. Im europarechtlichen Teil wendet sich der Autor zunächst der Frage zu, inwieweit der deutsche Gesetzgeber an die Umsetzungspflicht für EG-Richtlinien gemäß Art. 249 EG-Vertrag gebunden ist. Es zeigt sich, dass der Gesetzgeber seine formelle Umsetzungspflicht mit dem Einklangerfordernis des 292a HGB auf die bilanzierenden Unternehmen übertragen hat und dass diese Übertragung die Umsetzungspflicht verletzt. Aus der Übertragung der Umsetzungspflicht auf die Rechtsanwender leitet der Verfasser her, dass diese in gleicher Weise an die 7. Richtlinie gebunden sind wie der Gesetzgeber selbst und dass damit keine Lockerung der Bindungswirkung einhergeht. Sodann geht Andreas Erdbrügger zu der Untersuchung über, inwieweit die US-GAAP mit der 7. Richtlinie im Einklang stehen. Die Prüfung wird anhand ausgewählter Bilanzierungsprobleme vorgenommen und zeigt, dass bis zum Inkrafttreten der Modernisierungs-Richtlinie 2003 die US-GAAP in zahlreichen Fällen nicht im Einklang mit der 7. EG-Richtlinie standen. Daraus folgt, dass jedenfalls zum Zeitpunkt des Erlasses des 292a HGB keine befreienden Konzernabschlüsse nach US-GAAP aufgestellt werden konnten.
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Igel Verlag RWS Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich A1034206164
Igel Verlag RWS Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich A1034206164
Nach 17 Monaten der öffentlichen und nicht öffentlichen Diskussionen im Rahmen des Referenten und Regierungsentwurfs fand das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts Einzug in das deutsche Rechnungslegungssystem. Nach Inkrafttreten am 29.05.2009 stellt das BilMoG die am weitesten reichende Reform des deutschen Bilanzrechts dar. Das verfolgte Ziel des BilMoG ist es, das altbewährte Bilanzrecht des HGB zu einer dauerhaft vollwertigen, kostengünstigeren und einfacheren Alternative zu den IFRS weiter zu entwickeln, um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen durch Deregulierung zu entlasten. Überdies strebt der Gesetzgeber die Stärkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen JA an, um eine Angleichung an die IFRS-Rechnungslegung zu vollziehen und somit eine bessere Vergleichbarkeit der JA untereinander zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Neuerungen des Handelsrechts und deren praktische und theoretische Auswirkungen für zukünftige Abschlüsse hinsichtlich des Ansatzes und der Bewertung von Rückstellungen im Vergleich zu den IFRS aufzuzeigen. Durch den direkten Vergleich mit den IFRS soll es schließlich möglich sein, zu entscheiden, inwieweit es dem Gesetzgeber gelungen ist, seinem verkündeten Ziel der Erhöhung der Informationsfunktion für den Bilanzleser sowie der Annäherung an die internationale Rechnungslegung, zu entsprechen. Um den Hintergrund und die Motivation der deutschen Gesetzgebung besser zu verstehen, wird im weiteren Verlauf die Zielsetzung des Gesetzgebers in Hinblick auf die Bilanzierung von Rückstellungen auf ihre Erfüllung hin überprüft und kritisch beurteilt.
1 - 2 Wochen
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GRIN Ansatz und Bewertung latenter Steuern nach HGB und IFRS A1036319869
GRIN Ansatz und Bewertung latenter Steuern nach HGB und IFRS A1036319869
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oberhausen und Mülheim an der Ruhr e.V. (VWA), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der steigenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnt die Internationalisierung der Rechnungslegung immer stärker an Gewicht. Demzufolge ist es unumgänglich, dass die Einzel- und Konzernabschlüsse sämtlicher Unternehmen vergleichbar sind, um gerade den Investoren einen transparenten Einblick in die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu verschaffen. In diesem Zusammenhang kann ein mögliches Ziel darin bestehen, eine auf Fakten basierende Anlageentscheidung zu treffen. Daher unterliegt auch die Rechnungslegung ständigen Neuerungen. Jüngstes Beispiel hierfür ist das Inkrafttreten des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Mai 2009. Seit diesem Zeitpunkt ist eine unaufhörliche Annäherung der Rechnungslegung nach HGB an die Rechnungslegung nach IFRS zu erkennen. Gerade die Einführung des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes hatte einschlägige Auswirkungen auf die Behandlung der latenten Steuern sowohl nach HGB wie auch nach IFRS. Die Unternehmen standen unter anderem gerade deshalb in der Umsetzung der Neuerungen in der Rechnungslegung vor großen Herausforderungen. Diese Arbeit behandelt den Ansatz und die Bewertung latenter Steuern nach dem HGB sowie nach IFRS. Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Vergleich der Behandlung latenter Steuern nach HGB und IFRS auf einen Seite zu schaffen und die Problematik in der Umsetzung auf der anderen Seite darzustellen.
3 - 5 Tagen
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BoD – Books on Demand Jahresabschluss nach HGB A1027128967
BoD – Books on Demand Jahresabschluss nach HGB A1027128967
Das vorliegende Buch vermittelt in kompakter, anschaulicher und anwendungsorientierter Weise die Grundlagen der Bilanzierung nach HGB.
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Filofax Personal Organizer Trennwände – Good Vibes B0BV73HGB6
Filofax Personal Organizer Trennwände – Good Vibes B0BV73HGB6
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GRIN Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS - Auswirkungen auf die Bilanzkennzahlen
GRIN Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS - Auswirkungen auf die Bilanzkennzahlen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewertung der Chancen und Risiken einer Umstellung auf IAS/IFRS unterliegt seit dem 01.01.04 einer signifikanten Aktualität: Alle kapitalmarktorientierten Gesellschaften, die nicht nach international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften, wie beispielsweise den US-GAAP, bilanzieren, haben ihren Konzernabschluß seit dem Geschäftsjahr 2005 nach den Rechnungslegungsvorschriften der IAS/IFRS zu erstellen. Die vorliegende Arbeit stellt die Auswirkungen der Umstellung der Rechnungslegung auf IAS/IFRS auf die für die Außendarstellung des Unternehmens signifikanten Ergebnis- und Bilanzkennzahlen dar. Dazu werden nach einer kurzen chronologischen Übersicht zu der Entstehung der IAS/IFRS einige wichtige, ausgewählte Unterschiede zwischen HGB und IAS/IFRS erläutert, um vor dem Hintergrund möglicher Bilanzpolitiken die Auswirkungen auf die relevante Bilanzkennzahlen darzustellen. Eine gesonderte Betrachtung erfährt dabei die Umstellung im Hinblick auf ein Unternehmensrating bzw. eine Bonitätsbewertung. Zur anschaulichen Hinterlegung der dargestellten Rechnungslegungsvorschriften wurden 4 Unternehmen als Fallbeispiele herangezogen: die Metro AG als intenationaler Handelskonzern, die Deutsche Börse AG als Dienstleistungsunternehmen und als Produktionsunternehmen die BMW AG und die Volkswagen AG.
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GRIN Segmentberichterstattung - Aufbau, Struktur und Aussage nach HGB und IFRS
GRIN Segmentberichterstattung - Aufbau, Struktur und Aussage nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren hat sich eine ausgeprägte Tendenz hin zu stark diversifizierten und globalen Unternehmen und Konzernen entwickelt. Durch die immer größer werdenden Unternehmen steigt auch die Zahl der für den Jahresabschluss verwendeten Daten, d.h., dass immer mehr Daten für den Jahresabschluss herangezogen und aggregiert werden müssen. Auf dieser Grundlage ist es für die Abschlussadressaten schwierig ein den tatsäch-lichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ¿ ent-sprechend der Generalnorm des 264 Abs. 2 S. 1 HGB ¿ eines Konzerns zu ermitteln und mögliche zukünftige Entwicklungen abzuleiten. Durch die Segmentberichterstattung be-kommt der Abschlussadressat die Möglichkeit einzelne Teilbereiche, die sog. Segmente, eines Unternehmens oder Konzerns zu beurteilen und daran die Lage des Unternehmens am Markt sowie auch dessen Zukunftsaussichten zu bestimmen. Undurchsichtige Saldogrößen werden aufgespaltet und es wird für externe Dritte einfacher die Chancen und Risiken der Segmente zu erkennen.
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GRIN Gewinnrealisierung nach HGB, IAS/IFRS und US-GAAP. Unterscheidungsmerkmale und Kriterien
GRIN Gewinnrealisierung nach HGB, IAS/IFRS und US-GAAP. Unterscheidungsmerkmale und Kriterien
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung des Waren- und Kapitalverkehrs gewinnen internationale Rechnungslegungsvorschriften zunehmend an Bedeutung. Waren Kapitalgesellschaften früher ausschließlich an ihren Heimatbörsen gelistet, sind international agierende Unternehmen heutzutage an einer Vielzahl internationaler Finanzschauplätze präsent. Während sich Unternehmen auf diese Weise inländisches und ausländisches Kapital zu möglichst günstigen Bedingungen beschaffen können, eröffnen sich für Anleger neue und lukrative Anlagemöglichkeiten in Form von Aktien und Anleihen der betreffenden Unternehmen. Der Rechnungslegung bzw. dem Jahresabschluss kommt in diesem Zusammenhang eine zentrale Aufgabe zu: der Jahresabschluss soll den potenziellen Kapitalgebern nützliche Informationen über das Unternehmen bereitstellen und so eine fundierte Investitionsentscheidung ermöglichen. Um diese Investitionsentscheidungen nicht nur national sondern auch international vergleichen zu können, bedarf es daher einheitlicher und transparenter Standards für Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens wird zumeist anhand von monetären Kennzahlen wie dem Jahresüberschuss oder dem Cashflow gemessen. Ausgangspunkt einer jeder Gewinn- und Verlust-Rechnung sowie einer jeder Cashflow-Rechnung sind stets die Umsatzerlöse eines Unternehmens, was die zentrale Bedeutung dieser Größe unterstreicht. Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen nationaler und internationaler Rechnungslegungsvorschriften weichen die Definitionen der Umsatzerlöse sowie der Zeitpunkt der buchhalterischen Erfassung jedoch teilweise stark voneinander ab. In der Folge kommt es zu unterschiedlich Werten beim auszuweisenden Gewinn oder beim Cashflow, was den Vergleich und die Bewertung von Investitionsentscheidungen für Außenstehende erschwert. Die nachfolgende Arbeit soll sich genau dieser Problematik widmen und die unterschiedlichen Kriterien der Umsatz- und Gewinnrealisierung nach nationalen und internationalen Gesichtspunkten untersuchen.
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GRIN Die Bilanzierung des Eigenkapitals der Kreditinstitute nach HGB und IFRS
GRIN Die Bilanzierung des Eigenkapitals der Kreditinstitute nach HGB und IFRS
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung - IFRS, Sprache: Deutsch, Abstract: Wegen der Anwendung von verschiedenen Rechnungslegungssystemen können die Abschlüsse der unterschiedlichen Banken nicht unmittelbar miteinander verglichen werden. Dies war ein Grund mit, dass die Forderung nach einem einheitlichen Rechnungssystem laut wurde. Mit der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1606 / 2002 vom 19.07.2002 reagierte die EU. Der Hintergrund für den Erlass ist die Zielsetzung, die Rahmenbedingungen für die Finanzmärkte zu harmonisieren. Deswegen sind von der gesetzlichen Anwendungspflicht, insbesondere kapitalmarktorientierte Muttergesellschaften mit Sitz in einem Mitgliedsstaat in der EU betroffen gewesen. Gemäß der IAS ¿ Verordnung mussten diese Unternehmen für die Geschäftsjahre, die am oder nachdem 01.01.2005 beginnen, ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards aufstellen, wenn sie am jeweiligen Abschlussstichtag als Wertpapieremittent am geregelten Kapitalmarkt aufgetreten sind. Unternehmen, die ausschließlich Schuldtitel an einem organistisierten Markt emittieren, haben eine Übergangsfrist von 2 Jahren erhalten.Sie mussten einen Konzernabschluss erstmalig ab dem 01.01.2007 nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufstellen.
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GRIN Bilanzierung des Sachanlagevermögens nach HGB und IAS A1026378317
GRIN Bilanzierung des Sachanlagevermögens nach HGB und IAS A1026378317
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: In der jüngsten Vergangenheit sind die Rechnungslegungsvorschriften, die das IASC aufgestellt hat, durch die fortschreitende Globalisierung und der damit verbundenen Harmonisierungsbestrebungen in der Rechnungslegung in den Blickpunkt einer immer größer werdenden Anzahl von Unternehmen getreten. Unter diesem Aspekt und der Bestrebung zum Ausbau der Wettbewerbsvorteile im stark umworbenen Versorgungsmarkt, hat sich die Firma im Frühjahr 2000 dazu entschlossen, den Konzernabschluß für das Jahr 2001 und den folgenden Jahren nach den Grundsätzen des IASC zu erstellen. Diese Arbeit stellt die bilanzielle Behandlung des Sachanlagevermögens nach IAS und HGB gegenüber. Sie dient der Firma als Leitfaden zur Überleitung eines handelsrechtlichen Konzernabschlusses auf einen IAS konformen Konzernabschluß bezogen auf das Sachanlagevermögen. Im ersten Teil werden die Gründe für eine Umstellung der Rechnungslegung nach IAS aufgezeigt. Die Arbeit beschäftigt sich im zweiten Teil damit, welche Grundsätze bei der Bilanzierung des Sachanlagevermögens nach dem HGB und den IAS zu beachten sind. Der dritte Teil beschäftigt sich mit öffentliche Zuwendungen als anwendungsorientiertes Problem der Firma. Der vierte Abschnitt analysiert die Maßnahmen zur Überleitung der Rechnungslegung nach HGB zur Rechnungslegung nach IAS. Der fünfte Gliederungspunkt erläutert die praktische Umsetzung der IAS und den daraus resultierenden Folgen für den Konzernabschluß der Firma. Der letzte Teil faßt die Untersuchungsergebnisse der Arbeit zusammen und prognostiziert kurz die zukünftige Entwicklung der internationalen Rechnungslegung nach IAS.
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Deutscher Universitätsverlag Wechsel von HGB zu IAS/IFRS oder US-GAAP A1000692678
Deutscher Universitätsverlag Wechsel von HGB zu IAS/IFRS oder US-GAAP A1000692678
In der letzten Dekade haben in Deutschland immer mehr Unternehmen ihren Konzernabschluss nach IAS/IFRS oder US-GAAP aufgestellt. Der Kreis derjenigen, die nach internationalen Standards bilanzieren, wird sich in den nächsten Jahren insbesondere durch die EU-Verordnung zur Konzernrechnungslegung nach IAS/IFRS, aber auch durch die wachsenden Transparenzanforderungen der Deutschen Börse AG an die Unternehmen des Prime Standard erweitern. Anhand einer empirischen Studie der Unternehmen des DAX 100 und des Neuen Marktes untersucht Anne B. Stahl, welche Motive und Ziele Unternehmen mit einer Umstellung auf IAS/IFRS oder US-GAAP verbinden und welche Faktoren die Wahl des jeweiligen Rechnungslegungsstandards beeinflusst haben. Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind die organisatorische Umsetzung der Umstellung sowie die Kommunikation mit den Kapitalmarktteilnehmern.
1 - 2 Wochen
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GRIN Gründe für die Umstellung der Rechnungslegung von HGB und IAS A1005615080
GRIN Gründe für die Umstellung der Rechnungslegung von HGB und IAS A1005615080
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch soll dem Leser einen Einblick in die Rechnungslegung nach HGB und IAS geben. Des Weiteren werden die Gründe für die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS angesprochen. Durch die fortlaufende Internationalisierung der Wirtschaftbeziehungen verlangen die Kapitalmärkte verstärkt international vergleichbare Jahres- und Konzernabschlüsse. Deutsche Unternehmen gehen aus diesem Grund vermehrt dazu über Jahres- und Konzernabschlüsse nach den US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) oder nach den International Accounting Standards (IAS) zu veröffentlichen. Ab dem Jahre 2005 werden alle börsennotierten Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union zur Aufstellung von Konzernabschlüssen nach IAS verpflichtet. Die IAS werden daher künftig in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland eine herausragende Stellung einnehmen.
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Erich Schmidt Verlag Ifrs, Hgb und F&e A1000794930
Erich Schmidt Verlag Ifrs, Hgb und F&e A1000794930
Das Werk von Prof. Dr. Claus Ahrens stellt die Systematik des Wettbewerbsrechts anschaulich dar. Europäische Bezüge sowie internationale Aspekte sind berücksichtigt. Auf grundlegende Fallkonstellationen wird ebenso eingegangen wie auf das Sanktionensystem mitsamt dazugehöriger strategischer Aspekte. Ziel dieser Monographie ist die systematische Durchdringung des Wettbewerbsrechts mit praktischem Bezug. Sie wendet sich somit an den wissenschaftlich Interessierten ebenso wie an den Rechtsanwender.
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Deutscher Universitätsverlag Bilanzielle Verbindlichkeiten nach HGB und US-GAAP A1017505206
Deutscher Universitätsverlag Bilanzielle Verbindlichkeiten nach HGB und US-GAAP A1017505206
Auf den globalen Kapitalmärkten ist die deutsche Rechnungslegung vor allem der Konkurrenz durch die Vorschriften der US-GAAP ausgesetzt, denen in höherem Maße die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen zugeschrieben wird. Die Bilanzierung von Verbindlichkeiten ist, aufgrund der ihr zugrunde liegenden Prognose künftiger Auszahlungen, ein wesentliches Element in der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen. Bernd Roese beurteilt die Unterschiede in der Verbindlichkeitsbilanzierung nach HGB und US-GAAP durch einen Vergleich anhand von Einzelsachverhalten. Er zeigt, dass hinsichtlich der Ansatz- und Bewertungsvorschriften nicht die Schlussfolgerung gezogen werden kann, die Passivierung nach US-GAAP vermittle entscheidungsrelevantere Informationen als die nach HGB. Hingegen wird aus der Analyse der Ausweis- und Erläuterungsvorschriften deutlich, dass die US-GAAP wesentlich ambitionierter Informationen über die tatsächliche Zahlungswirkung liefern. Diese Ergebnisse bestätigt der Autor durch Vergleiche der Passivierung von Altsanierungsverpflichtungen sowie von Rückbau- und Entsorgungsverpflichtungen.
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GRIN Vergleichende Gegenüberstellung der Leasingbilanzierung nach HGB und IFRS A1071699611
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GRIN Kapitalflussrechnung. Bedeutung und Regelungen nach HGB und IFRS A1038221080
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens wird durch die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt. Die Bilanz gibt das Vermögen eines Unternehmens wieder und die Gewinn- und Verlustrechnung hat die Aufgabe, über die Ertragslage innerhalb eines bestimmten Zeitraumes Auskunft zu geben. Die Gewinn- und Verlustrechnung beispielsweise besteht aus vielen Faktoren wie z.B. aus Abschreibungen, die nicht den tatsächlichen Zahlungsfluss beeinflussen. Beide Instrumente geben nur begrenzt Auskunft über die Finanzlage des Unternehmens. Aus diesem Grund versucht man mit der Aufstellung einer Kapitalflussrechnung eine übersichtliche Beurteilung der Finanzlage zu ermöglichen. Die Kapitalflussrechnung ist nach IFRS Pflichtbestandteil eines Jahresabschlusses. Im Bereich der nationalen Bilanzierung hingegen ist die Erstellung einer Kapitalflussrechnung nach Handelsgesetzbuch (HGB) lediglich für den Konzernabschluss und den Einzelabschluss von kapitalmarktorientierten Unternehmen, die keinen Konzernabschluss erstellen müssen, als verbindlicher Bestandteil des Jahresabschlusses vorgesehen. Da im HGB eine Konkretisierung zu ihren Aufgaben, Inhalt und Auf-bau fehlt, ist die Anwendung der vom Deutschen Rechnungslegungsrat (DRSC) erarbeitete "Deutscher Rechnungslegungsstandard Nr.21" (DRS 21) einschlägig. Obwohl sich DRS 21 an die IFRS stützt, soll diese Arbeit den Leser neben den Ähnlichkeiten auch über die Unterschiede zwischen den nationalen und internationalen Rechnungslegungsstandards informieren. Eine kurze Einführung in das Thema soll durch die Definition der Kapitalflussrechnung und durch eine kurze Erklärung der Aufgaben erleichtert werden. Nach der Bereitstellung der Informationen über die allgemeinen Grundlagen der Kapitalflussrechnung, wird in Kapitel 3 der Aufbau und die Darstellung der Kapitalflussrechnung nach DRS 21 und IAS 7 erklärt. Des Weiteren wird in Kapitel 4 die wesentlichen Unterschiede in der Kapitalflussrechnung nach DRS 21 und IAS 7 genannt. Abschließend wird anhand von Vor- und Nachteilen der Kapitalflussrechnung und einer kurzen Zusammenfassung des Themas die Arbeit abgerundet.
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GRIN Die Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im HGB-Konzernabschluss A1056536338
GRIN Die Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im HGB-Konzernabschluss A1056536338
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im handelsrechtlichen Konzernabschluss auseinander. Aufgrund der Aktualität dieses Themas wird insbesondere der neue, durch das Deutsche Rechnungslegungs Standard Committee (DRSC) verabschiedete und durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz am 16. Oktober 2018 veröffentlichte Deutsche Rechnungslegungs Standard (DRS) 26 "Assoziierte Unternehmen" Beachtung finden. Dieser regelt wesentliche Punkte bei der Abgrenzung eines assoziierten Unternehmens und der Anwendung der Equity-Methode neu. Aufgrund seines Inkrafttretens für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2019 beginnen, wird der noch gültige Vorgängerstandard DRS 8 "Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss" hinreichend berücksichtigt und vergleichend herangezogen. Dabei bildet 311 HGB die handelsrechtliche Grundlage für das Vorliegen eines assoziierten Unternehmens und 312 HGB für dessen Behandlung. DRS 26 orientiert sich stärker an seinen zugrunde liegenden gesetzlichen Vorschriften, als das im Vorgängerstandard DRS 8 der Fall ist. Um den Unterschied zwischen einem Konzernunternehmen und einem assoziierten Unternehmen darzustellen, werden die unterschiedlichen Unternehmensverbindungen, die sich in vier Gruppen einteilen lassen, in das handelsrechtliche Stufenkonzept verortet. Zur Qualifikation zu einem assoziierten Unternehmen bedarf es der Erfüllung zweier Tatbestandsvoraussetzungen. Zum einen ist das Vorliegen einer Beteiligung im Sinne des 271 I HGB vonnöten. Zum anderen muss ein maßgeblicher Einfluss auf das assoziierte Unternehmen ausgeübt werden, der, zum Beispiel aus Gründen der Weiterveräußerungen der erworbenen Anteile, nicht nur vorübergehend bestehen darf. Ein maßgeblicher Einfluss wird bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% widerlegbar vermutet, ist bei Unterschreitung der 20%-Grenze dennoch möglich und unter Berücksichtigung der Gesamtumstände gesondert festzustellen. Mit dem Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzung ist das assoziierte Unternehmen sodann nach der in 312 HGB geregelten Equity-Methode zu bilanzieren.
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GRIN Bewertung von langfristigen Dienstleistungsverträgen nach HGB, IAS und US-GAAP A1033290792
GRIN Bewertung von langfristigen Dienstleistungsverträgen nach HGB, IAS und US-GAAP A1033290792
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutschen (HGB) und die internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsgrundsätze haben sich unterschiedlich entwickelt. Das deutsche Handelsrecht ist u. a. vom Maßgeblichkeits- bzw. umgekehrten Maßgeblichkeitsprinzip geprägt. Dies bedeutet, dass es eine Verknüpfung zwischen den handels- und steuerrechtlichen Ansätzen gibt. Die International Accounting Standards (IAS) haben keine Rechtskraft und sind grundsätzlich nur Empfehlungen seitens des IASC s. Die Vorschriften der IAS sind weder größen- noch rechtfsformabhängig und deren Anwendung beruht auf rein freiwilliger Basis. Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sind Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze deren gesetzesähnlicher Charakter als eine Art Common Law der Rechnungslegung gilt. Unternehmen, die der amerikanischen Börsenaufsicht unterliegen, müssen für den Konzernabschluss die Vorschriften der US-GAAP anwenden. Aufgrund der fehlenden Maßgeblichkeit bei den IAS und den US-GAAP gibt es keine Verknüpfung zwischen dem Handels- und dem Steuerrecht. Das HGB beinhaltet viele Wahlrechte und bietet den bilanzierenden Unternehmen einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Die Anwendung von Wahlrechten bei den IAS ist sehr eingeschränkt und bei den US-GAAP existieren faktisch keine Wahlrechte. Dies wirkt sich auf die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze aus. Das HGB orientiert sich an dem Vorsichtsprinzip, welches eine weite Auslegung des Realisations- und Imparitätsprinzips zulässt. Das Ziel ist der Gläubigerschutz und die Kapitalerhaltung. Bei den IAS und den US-GAAP steht die periodengerechte Erfolgsermittlung mit dem Ziel einer umfassenden Information für derzeitige und zukünftige Investoren im Vordergrund. Die unterschiedlichen Zielsetzungen der Rechnungslegungsgrundsätze wirken sich u. a. auf die Bewertung von langfristigen Dienstleistungsaufträge aus. Weder nach deutschen noch nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen ist der Begriff langfristige Aufträge eindeutig festgelegt. Bilanzrechtlich werden sie als schwebende Geschäfte bzw. executory contracts behandelt. Charakteristisch für eine langfristige Auftragsdurchführung ist nach h. M., wenn der Beginn und die Beendigung eines Auftrages in unterschiedliche Rechnungsperioden (Geschäftsjahre) fallen. Die zur Bewertung von langfristigen Aufträgen angewendeten Methoden sind die: - Completed-contract Methode. - Percentage-of-completion Methode (anteilige Gewinnrealisierung). - Bewertung nach dem Teilabnahmeprinzip (milestones). Die Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilden die Grundlage zur Bewertung der langfristigen Aufträge. Die Tabelle stellt die unterschiedlichen Pflicht-, Wahlbestandteile und Ansatzverbote der einzelnen Rechnungslegungssysteme dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI Tabellen- und AbbildungsverzeichnisIII KurzzusammenfassungIV 1.Erläuterung der Themenstellung1 2.Entwicklung der nationalen (HGB) und internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsvorschriften2 3.Langfristige Dienstleistungsaufträge5 3.1Definition langfristiger Dienstleistungsaufträge5 3.2Vertragsarten bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen6 3.3Charakteristische Merkmale für Risiken bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen8 4.Rechnungslegungsgrundsätze (HGB, IAS, US-GAAP)9 4.1Grundlagen und Funktionen9 4.2Übersicht der Rechnungslegungsgrundsätze nach HGB, IAS, US-GAAP11 4.2.1Ziele der Rechnungslegung12 4.2.2Grundsätze der Rechnungslegung12 4.2.2.1Going Concern12 4.2.2.2Dominierende Rechnungslegungsgrundsätze13 4.2.3Allgemeine Informatione...
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