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GRIN Galante Lyrik. Gender und Sexualität in der erotischen Lyrik des Barock A1059909617
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1.0, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Barock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erotische Lyrik des Barock thematisiert die Lust, die Lebensfreude und hebt sich damit von der vom Vanitasgedanken geprägten Lyrik des Barock ab. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen werden, welche Genderaspekte die erotische Lyrik des Barock aufweist und welches Bild der Sexualität von ihr in diesem Zusammenhang entworfen wird. Daher wird zuerst die erotische Lyrik des 17. Jahrhunderts vorgestellt. Es wird dabei zuerst auf den Petrarkismus und dessen Einführung in Deutschland unter anderem durch Martin Opitz sowie auf den Einfluss der Antike auf die erotische Lyrik in Deutschland eingegangen. Die Arbeit beginnt mit dem Petrarkismus, da er die Grundlage für die weitere Entwicklung der erotischen Lyrik in Deutschland bildet. Dann wird auf die sich entwickelnde Kultur der Erotik, die die erotische Lyrik erst gesellschaftliche akzeptabel machte, eingegangen werden. Die Kultur der Erotik machte es erst möglich, dass angesehene Autoren erotische Lyrik verfassen konnten. Für die Fragestellung dieser Arbeit ist die Kultur der Erotik auch sehr wichtig, da sie ein neues Verhältnis zu Sexualität entwarf. Der nächste Punkt wird dann die sogenannte galante Lyrik sein, aus der haupt-sächlich auch die in dieser Arbeit analysierten Gedichte stammen. Auch auf die Kritiker der erotischen Lyrik wird dann in dieser Arbeit eingegangen werden, um die von ihnen geforderte Moral mit dem Moralverständnis der Autoren erotischer Lyrik zu vergleichen. Darauf folgt dann ein Überblick über Genderrollen, Sex und Frauen im 17. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang wird auch eine genauere Definition für den mehrdeutigen Begriff Gender gegeben. Dieser Überblick dient dazu, das von der erotischen Lyrik entworfene Bild von Sexualität, Frauen und Gender mit dem in der Bevölkerung vorherrschenden Moralvorstellungen und Lebenswirklichkeiten zu vergleichen.
Sarkastischer Spruch in Retro- und Vintage-Text-Farben, lustige personalisierte Geschenkidee für alle mit Humor, Sarkasmus und Vornamen Lyrik. Personalisiertes Zitat Vorname mit abgenutztem Texteffekt als persönliche Geschenkidee oder passendes Paar-Outfit für Lyrik. Viele weitere individuelle Namen erhältlich. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
GRIN Die Stadtdarstellung in der Lyrik Victor Hugos mit einem Schwerpunkt auf der Lyrik der Julimonarchie ab 1830 A1017144889
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Paris in der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Victor Hugo, Autor zwischen Romantik und Moderne, erkennt erstmals das Potenzial der Stadt Paris und beginnt Mitte der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts mit der poetischen Annäherung an das Sujet der Großstadt. Dies geschieht im Spannungsfeld vorherrschender romantischer Universalphilosophie und sich herausbildendem modernem Fortschrittsdenken und Dekadenzbewusstsein, zwischen ¿romantischem Kontinuitätsdenken und diskontinuierlicher Zeitlichkeit der Moderne.¿1 Die Bearbeitung des Themas Großstadt in seiner Stadtlyrik gerät für Hugo unter den epochalen Voraussetzungen zu einer Herausforderung. Inwiefern nimmt Hugo diese Herausforderung an? Wie nähert er sich dem Thema, unter welchen Blickwinkeln betrachtet er die Großstadt? Wie verarbeitet er die Erfahrungen der Großstadt in seiner Lyrik?
GRIN Galante Lyrik. Gender und Sexualität in der erotischen Lyrik des Barock A1059909617
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1.0, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Barock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erotische Lyrik des Barock thematisiert die Lust, die Lebensfreude und hebt sich damit von der vom Vanitasgedanken geprägten Lyrik des Barock ab. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen werden, welche Genderaspekte die erotische Lyrik des Barock aufweist und welches Bild der Sexualität von ihr in diesem Zusammenhang entworfen wird. Daher wird zuerst die erotische Lyrik des 17. Jahrhunderts vorgestellt. Es wird dabei zuerst auf den Petrarkismus und dessen Einführung in Deutschland unter anderem durch Martin Opitz sowie auf den Einfluss der Antike auf die erotische Lyrik in Deutschland eingegangen. Die Arbeit beginnt mit dem Petrarkismus, da er die Grundlage für die weitere Entwicklung der erotischen Lyrik in Deutschland bildet. Dann wird auf die sich entwickelnde Kultur der Erotik, die die erotische Lyrik erst gesellschaftliche akzeptabel machte, eingegangen werden. Die Kultur der Erotik machte es erst möglich, dass angesehene Autoren erotische Lyrik verfassen konnten. Für die Fragestellung dieser Arbeit ist die Kultur der Erotik auch sehr wichtig, da sie ein neues Verhältnis zu Sexualität entwarf. Der nächste Punkt wird dann die sogenannte galante Lyrik sein, aus der haupt-sächlich auch die in dieser Arbeit analysierten Gedichte stammen. Auch auf die Kritiker der erotischen Lyrik wird dann in dieser Arbeit eingegangen werden, um die von ihnen geforderte Moral mit dem Moralverständnis der Autoren erotischer Lyrik zu vergleichen. Darauf folgt dann ein Überblick über Genderrollen, Sex und Frauen im 17. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang wird auch eine genauere Definition für den mehrdeutigen Begriff Gender gegeben. Dieser Überblick dient dazu, das von der erotischen Lyrik entworfene Bild von Sexualität, Frauen und Gender mit dem in der Bevölkerung vorherrschenden Moralvorstellungen und Lebenswirklichkeiten zu vergleichen.
GRIN Die Stadtdarstellung in der Lyrik Victor Hugos mit einem Schwerpunkt auf der Lyrik der Julimonarchie ab 1830
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Paris in der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Victor Hugo, Autor zwischen Romantik und Moderne, erkennt erstmals das Potenzial der Stadt Paris und beginnt Mitte der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts mit der poetischen Annäherung an das Sujet der Großstadt. Dies geschieht im Spannungsfeld vorherrschender romantischer Universalphilosophie und sich herausbildendem modernem Fortschrittsdenken und Dekadenzbewusstsein, zwischen ¿romantischem Kontinuitätsdenken und diskontinuierlicher Zeitlichkeit der Moderne.¿1 Die Bearbeitung des Themas Großstadt in seiner Stadtlyrik gerät für Hugo unter den epochalen Voraussetzungen zu einer Herausforderung. Inwiefern nimmt Hugo diese Herausforderung an? Wie nähert er sich dem Thema, unter welchen Blickwinkeln betrachtet er die Großstadt? Wie verarbeitet er die Erfahrungen der Großstadt in seiner Lyrik?
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