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De Gruyter Liebe und Lyrik
Durch die funktionsorientierte Analyse ausgewählter Liebesgedichte und übergeordneter Gedichtgruppen sowie die Darstellung grundlegender thematischer und kompositioneller Verknüpfungen des erotischen Diskurses mit den anderen wichtigen lyrischen Diskursen eröffnet die Arbeit einen neuen Blick auf die erste Odensammlung des Horaz. Es wird gezeigt, dass die Liebesthematik sowohl der Etablierung zentraler Motive und Bildbereiche als auch der Selbstinszenierung des lyrischen Sprechers in der Rolle des Ratgebers dient, so dass sie im Kontext der Lyrik als autonomer und paradigmatischer Diskurs als ein interdiskursives Fundament derselben erkennbar wird. Die beobachtete poetische Funktionalisierung des erotischen Sujets führt auch zu einer Neubewertung des Verhältnisses zwischen Dichter und Prinzeps, die jenem eine weitaus größere Autonomie, als bisher angenommen wurde, zuerkennt. Die Fülle der Einzelnachweise zu den verborgenen Beziehungen der Einzelgedichte untereinander erlaubt zudem neuartige Einblicke in die an der Oberfläche stark heterogen erscheinende Architektur der Sammlung als Ganzes und lässt bislang übersehene einheitliche Strukturen erkennen.
als auf.dem.bug veröffentlicht der Autor seine Gedichte bei Instagram. Sie sind voller Sehnsucht, Schuld und Hoffnung. Immer wieder ist die Stadt nicht nur Leinwand, sondern Inhalt, genauso wie die Menschen, die in ihr leben. In seinen Gedichten nähert sich der Autor Liebe, Verlust, Angst, Schmerz mit Schwermut, Leichtigkeit und Witz und sucht dabei auch immer den richtigen lyrischen Ausdruck zu finden - von klassischen Reimformen zu freien von Rhythmik und Klang geprägten Verskreationen.
Über die Autorin Emma Moor wurde 1994 in Bonn geboren und lebt heute in Hannover. In ihren literarischen Werken, die ihr gleichwohl persönliches Tagebuch wie Wegbegleiter sind, wendet sie sich insbesondere dem Innenleben des Menschen zu – der eigenen Wahrnehmung, den Empfindungen und Gedanken. Geprägt durch eine schwierige Kindheit und psychische Leiden, schreibt die Autorin von Euphorie über Depression, von Sehnsüchten und Träumen über raue Realität über alles, was sie bewegt.
Fragmentarische Lyrik zwischen Kneipe und Geschichte. Zwischen Zerfall, Sehnsucht und Deutschland. Gedichte eben, die aus dreckigen Biergläsern summen. Ein Jahr zwischen Bruchstücken. Broseme Lyrik gibt keine Antworten und keinen Trost. Das ist der Mehrwert. In einer Zeit, in der Literatur zunehmend erklärt, beruhigt und auflöst, verweigert dieses Buch genau das. Es benennt das Zerbrochene, ohne es zu kitten.
Was geht in einem Sexualstraftäter bei der Tatbestandsverwirklichung vor, was in seinen Opfern? Welche Beweggründe haben Täter und Opfer? Was verbindet und was trennt sie? Dieser Gedichtband nähert sich der Frage von der lyrischen Seite
Es geht um enttäuschte Liebe, um den Sinn des Liebens, um die Schwächen der Menschen, um die Zerstörung der Umwelt und um Alltägliches im Leben. Einige Gedichte sind besinnlich, andere laden zum Schmunzeln ein. So steht die Frage im Raum: Wann bin ich alt? Ein Gedicht über starke Frauen, die für ihre kranken Männer immer da sind und nicht einmal klagen.
Über die Autorin Emma Moor wurde 1994 in Bonn geboren und lebt heute in Hannover. In ihren literarischen Werken, die ihr gleichwohl persönliches Tagebuch wie Wegbegleiter sind, wendet sie sich insbesondere dem Innenleben des Menschen zu – der eigenen Wahrnehmung, den Empfindungen und Gedanken. Geprägt durch eine schwierige Kindheit und psychische Leiden, schreibt die Autorin von Euphorie über Depression, von Sehnsüchten und Träumen über raue Realität über alles, was sie bewegt.
als auf.dem.bug veröffentlicht der Autor seine Gedichte bei Instagram. Sie sind voller Sehnsucht, Schuld und Hoffnung. Immer wieder ist die Stadt nicht nur Leinwand, sondern Inhalt, genauso wie die Menschen, die in ihr leben. In seinen Gedichten nähert sich der Autor Liebe, Verlust, Angst, Schmerz mit Schwermut, Leichtigkeit und Witz und sucht dabei auch immer den richtigen lyrischen Ausdruck zu finden - von klassischen Reimformen zu freien von Rhythmik und Klang geprägten Verskreationen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: keine, Universität Trier (Germanistik), Veranstaltung: Einführung in das Jiddische kontrastiv zum Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Übersetzung von literarischen Texten im Allgemeinen ist in der Literaturwissenschaft generell ein sehr umstrittenes Thema. Wozu dienen eigentlich Übersetzungen von literarischen Texten? Um die Texte jedem nahe zu bringen, vor allem den Lesern, die nicht der jeweiligen Sprache mächtig sind, werden diese in die Sprache des Lesers übersetzt. Jedoch ist die übersetzte Literatur nicht mit dem Original, das der Übersetzung zugrunde liegt, gleichzusetzen, da es oft durch sprachliche Hürden fast unmöglich ist das Original akkurat in der Übersetzung widerzugeben.
Lyrik Like ist eine kleine Sammlung von kindlich naiven bis sozialkritischen Themen. Die Vielfalt dieser Gedichte ist in so unterschiedlichen Themenbereichen von tierisch, herzlich, festlich, politisch bis hin zum klassischen Haiku gegliedert. Mit den Gedichten möchte ich Sie zum Schmunzeln bringen, aber auch zum Nachdenken anregen.
Ziel ist es, den in der Forschung erhobenen Anspruch einzulösen, Lyrik als »Paradigma der Moderne« zu erweisen. Die Voraussetzungen dafür werden in einer neuen Einschätzung der Ästhetik Kants und der Literaturtheorien Schillers und Friedrich Schlegels geschaffen. Der Entfaltung der Theorie folgt eine exemplarische Interpretation dreier programmatischer Gedichte von Paul Celan.
Erich Mühsam: Die Lyrik. 152 Gedichte Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Verse Gebrauchsanweisung für Literarhistoriker Dichter und Vagabund Weltschmerz und Liebe Beschauliche Weisheit Gleichnisse Balladen Krieg Fanale Haft Requiem Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Erich Mühsam: Ausgewählte Werke, Bd.1: Gedichte. Prosa. Stücke, Bd. 2: Publizistik. Unpolitische Erinnerungen, Berlin: Volk und Welt, 1978. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Fotograf, Erich Mühsam, 1928. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.