Epubli Lyrik und Aphorismen (2013 - 2016) A1043855429
Der Lyrik-Band gliedert sich in vier Abschnitte: 1. Liebes-Lyrik, 2. Alltags-Lyrik, 3. Politische Lyrik und 4. Aphorismen. Die Lyrik und die Aphorismen entstanden in den Jahren 2013 bis 2016 und sind auch teilweise in drei Essay- und Geschichten-Bänden sowie in meiner Novelle: "Laurence oder der Sommer der Anarchie" (Teil der Aphorismen) enthalten. Besonders die Alltags-Lyrik und Politische Lyrik geben meine Sichtweise auf die aktuelle gesellschaftliche Situation in Deutschland wieder. Die Lyrik wird jeweils mit Farbfotos eingeleitet, die unmittelbaren Bezug zur entsprechenden Lyrik hat.
De Gruyter Edition und Interpretation moderner Lyrik seit Hölderlin
Die Aufsätze dieses Bandes untersuchen Möglichkeiten und Probleme der Edition und Interpretation moderner Lyrik seit Hölderlin. Die Frage nach dem Verhältnis der editorischen Theorie und Praxis zur allgemeinen Literatur- und Texttheorie sowie zur Theorie und Praxis der Interpretation wird unter neuen Gesichtspunkten erörtert. Dabei konzentriert sich der Band auf die bislang in der Forschung vernachlässigte Frage nach den Besonderheiten der Edition lyrischer Texte. In historischer Perspektive stehen in den Studien dieses Bandes Werkeditionen und Interpretationen zur ‑ vornehmlich deutschsprachigen ‑ modernen Lyrik seit 1800 im Mittelpunkt. Friedrich Hölderlins nur wenige hundert Druckseiten umfassendes Werk ist mit vier historisch-kritischen Gesamtausgaben sowie zahlreichen Studien- und Leseausgaben das wohl am intensivsten edierte Œuvre eines einzelnen Autors im Bereich der neueren deutschen Literatur. Mit vier Studien zu Hölderlin ist daher dieser Anfangs- und Bezugspunkt der modernen deutschsprachigen Lyrik besonders stark vertreten. Die weiteren neun Abhandlungen sind einem Überblick über die Geschichte der Lyrik-Edition sowie den Werken Stefan Georges, Rudolf Borchardts, Rainer Maria Rilkes, Georg Trakls, Gottfried Benns, Bertolt Brechts, Paul Celans und Ernst Jandls gewidmet.
E-artnow Die schönsten Gedichte (Lyrik der Romantik) A1068880979
Clemens Brentanos "Die schönsten Gedichte" entführt den Leser in die poetische Welt der deutschen Romantik, in der Emotionen, Natur und das Streben nach dem Essence des Lebens im Mittelpunkt stehen. Brentano, ein herausragender Vertreter der romantischen Literatur, zeigt in seinen Versen eine meisterhafte Verbindung von klarer Sprache und tiefgründigem Gefühl. Seine Gedichte gewähren einen Einblick in die Seelenlandschaften seiner Zeit und spiegeln Themen wie Liebe, Verlust und das Streben nach dem Unendlichen wider. Der kunstvolle Einsatz von Metaphern und Symbolik offenbart die unerschöpfliche Kreativität des Autors und fordert den Leser zu einer aktiven Auseinandersetzung mit den dargebotenen Inhalten auf. Clemens Brentano, geboren 1778, war nicht nur ein bedeutender Lyriker, sondern auch ein Prosa- und Märchenerzähler, dessen Werk eine entscheidende Rolle in der Entstehung der Romantik spielte. Seine Freundschaften mit anderen Literaten wie Achim von Arnim und Novalis hatten einen großen Einfluss auf seine Schreibweise und seine Themenwahl. Brentanos Streben nach dem Schönen und der Wahrheit in der Kunst spiegelt sich eindrucksvoll in seinen Gedichten wider, die von einem Gefühl der Sehnsucht und dem Drang nach innerer Erfüllung durchzogen sind. Dieses Werk ist uneingeschränkt empfehlenswert für jene, die sich tief in die romantische Poetologie hineinbegeben möchten. Brentanos Gedichte sind nicht nur ein Genuss für den Literaturfreund, sondern laden auch dazu ein, über das eigene Dasein und die emotionalen Facetten des Lebens nachzudenken. Lassen Sie sich von Brentanos lyrischem Gesang verzaubern und erleben Sie die Schönheit und Tiefe der romantischen Dichtung.
Europäischer Literaturverlag Hausbuch Deutscher Lyrik A1017633073
"Ein Begleiter sollte dies Hausbuch werden durch die Gotteswelt draußen vom Erblühn bis zum Verschnein, aber auch durch die Gotteswelt drinnen vom Reifen der Seele durch Liebescherz und Liebesernst und Ehe, durch Freude und Trauer und Zweifel und Festigung bis zum Scheiden und bis zu dem Ausblick darüber hin auf das Bleibende." Die Gedichtsammlung von Ferdinand Avenarius, Gründer der Zeitschrift "Der Kunstwart", erhebt keinen literaturwissenschatlichen Anspruch, sondern möchte Lyrik für den "Hausgebrauch" zugänglich machen. Die themenbezogene Zusammenstellung der Gedichte ermöglicht den Lesern ausgewählte Texte zu Jahreszeiten und zu verschiedenen Lebenssituationen von Goethe, Mörike, Droste-Hülshoff, Storm, Fontane und vielen weiteren Dichtern zu lesen. Mit Zeichnungen von Fritz Phil. Schmidt. Nachdruck der Originalausgabe von 1902.
nicht weniger als das endlich zu entwirren / nahm ich mir vor / aber fand in meinen briefen / die du nie gelesen hast / und fand in meinen büchern / die dir noch immer fremd / keine mysteriöse / nicht weiter wichtige / chronologie & du hättest irgendwann aufgegeben / mich nach dem schlüssel zu fragen, sagst du / weil chronologie sei nur verwirrung, sage ich / und grad unsere chiffren / die sich austauschten über d. band / Wagnis + Gewinn & alles andere blosz leere versprechen / mir mein brot nicht weiter klauen zu wollen.
De Gruyter Neue Religion in Friedrich Hölderlins später Lyrik
Die Arbeit untersucht, wie in Friedrich Hölderlins zwischen 1800 und 1806 geschriebenen Gedichten in der Verbindung unterschiedlicher religiöser und (natur-)wissenschaftlicher Diskurse und Traditionen eine 'Neue Religion' konzipiert wird. In der eingehenden Analyse der Gedichte 'Der Nekar', 'Der Wanderer', 'Heimkunft', 'Der Einzige' und 'Germanien' werden die religions- und diskursgeschichtlichen Hintergründe der in den Texten beschriebenen göttlichen Mächte erarbeitet. Die Untersuchung zeigt, dass dafür weniger die in der Forschung vielfach behauptete synkretistische Verknüpfung unterschiedlicher Wissensbestände von Bedeutung ist. Entscheidend ist vielmehr die Ambiguität der von Hölderlin verwendeten Begriffe, Konzepte und syntaktischen Verknüpfungen. Deren Vielschichtigkeit eröffnet unterschiedliche Konnotationsräume, innerhalb derer die Texte das Göttliche beschreiben. Auf diese Weise zeigt die Arbeit erstmals umfänglich, aus welchen traditionsgeschichtlichen Quellen sich die religiösen Vorstellungen von Hölderlins späten Gedichten speisen und wie sie diese miteinander sowie mit zeitgenössisch aktuellen Wissensbeständen verbinden, um eine 'Neue Religion' zu entwerfen.
GRIN Beispielhafte Textanalysen aus Lyrik, Prosa und Drama
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,5, Universität Salzburg, Veranstaltung: UE Textanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier finden sich beispielhafte Textanalysen aus Lyrik, Prosa und Drama - "Heidenröslein" von Johann Wolfgang von Goethe, "Die Ermordung einer Butterblume" von Alfred Döblin und "Der Talisman" von Johann Nestroy. Das Gedicht ¿Heidenröslein¿ von Johann Wolfgang von Goethe besteht aus drei Strophen zu jeweils sieben Versen. Die regelmäßig wechselnden vier- und dreihebigen Trochäen sowie der zweizeilige Refrain am Ende jeder Strophe (jeweils sechster und siebter Vers) begünstigen die Vertonung des Gedichts als Strophenlied unter anderem von Franz Schubert. Der erste, dritte, vierte und sechste Vers jeder Strophe sind vierhebig und weisen eine männliche Kadenz auf, während der zweite, fünfte und siebte Vers drei Hebungen haben und mit weiblicher Kadenz enden. Das Reimschema ist ebenfalls in jeder Strophe gleich, nämlich a-b-a-a-b-c-b, wobei in der ersten Strophe der dritte und der fünfte Vers nur unrein mit den jeweils anderen Versen reimen. Die dennoch überwiegende Regelmäßigkeit im formalen Aufbau des Rollengedichts lässt sich auch dahingehend deuten, dass ¿ ebenso wie sich Reimschema und Rhythmus wiederholen ¿ die erzählte Geschichte universell ist und immer wieder passiert oder zumindest passieren kann.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Lyrik und Medizin
Konfrontiert mit eigener oder fremder Krankheit fehlen oft die Worte, um sich anderen mitzuteilen. Die Lyrik bietet gerade dann, wenn die Alltagssprache an ihre Grenzen stößt, alternative Wege der Kommunikation: Die spezifische Semantik der poetischen Sprache oder das Verhältnis von Schrift, Versbruch und Papier machen es möglich, vermeintlich unsagbare Leidenserfahrungen zwischen den Zeilen zum Ausdruck zu bringen. In der Literaturgeschichte findet sich eine Fülle an Dichterinnen und Dichtern wie etwa Ingeborg Bachmann, die sich in ihren Werken mit medizinischen Themen befasst haben. Ärzteliteratinnen und -literaten wie Gottfried Benn legen wiederum beredtes Zeugnis davon ab, welchen Reiz das poetische Wort umgekehrt auf die Medizin ausübt. Die Beziehung zwischen Medizin und Lyrik wurde in der Forschung bisher nur zurückhaltend in den Blick genommen. Mit dem vorliegenden Band soll vor diesem Hintergrund ein wichtiger Schritt getan werden, diesen Wechselwirkungen ein Stück weit näher zu kommen.
Vieweg & Teubner Die Deutschen Lyriker von Luther bis Nietzsche
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Hansebooks Humoristische Lyrik des klassischen Alterthums
Humoristische Lyrik des klassischen Alterthums ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1868. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
C.H. Beck Spanische und hispanoamerikanische Lyrik A1071359317
Spanische und hispanoamerikanische Lyrik - die Vermessung eines poetischen Kontinents Der einzigartige Reichtum der spanischsprachigen Lyrik ist hierzulande nur ansatzweise bekannt. Diese Anthologie leistet Pionierarbeit: In vier Bänden stellt sie die Glanz- und Höhepunkte einer Tradition vor, die vom mittelalterlichen Al-Andalus bis heute und von Spanien über Mexiko bis nach Argentinien reicht - in exzellenten Übersetzungen und mit knappen, hilfreichen Kommentaren. Eine Einladung zum Entdecken! In der spanischsprachigen Literatur genießt die Lyrik ein besonderes Prestige. Das gilt für die volkstümliche Dichtung des Mittelalters nicht weniger als für die raffinierte Lyrik des spanischen Goldenen Zeitalters. Mit der Emanzipation der lateinamerikanischen Länder vom alten kolonialen Zentrum brach im 19. Jahrhundert auch sie zu vielen neuen Ufern auf. Und diesseits wie jenseits des Atlantiks entwickelte die Lyrik in der Moderne eine unvergleichliche Kraft und Vielfalt. Die zweisprachige Anthologie präsentiert neben den Klassikern auch wunderbare Entdeckungen. Zwei Drittel der Gedichte wurden von den besten Übersetzer:innen neu übersetzt. Die Kommentare führen in Leben und Werk der Autor:innen ein und geben Erläuterungen zu den Gedichten. Diese Anthologie erschließt die spanischsprachige Lyrik in einer bislang nie erreichten historischen Tiefe und kulturellen Breite. Sie ist die Vermessung eines poetischen Kontinents.