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GRIN Orientierung an Tugenden?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Woran sollen wir uns nach Kant orientieren? 2. Wie orientieren Tugenden nach Aristoteles? 3. Bestimmen Sie das Verhältnis von Tugend (Person) und sozialer Trägerschaft (Institution) 4. Die aktuelle Relevanz der "Tugenden des Glaubens" 5. Kritik der Tugendethik
Anfänge feministischer Exegese: Gesammelte Beiträge, mit einem orientierenden Nachwort und einer Auswahlbibliographie: Gesammelte Beiträge. Mit e. orientierenden Nachw. u. e. Auswahlbibliogr. B_3825857530
Anfänge feministischer Exegese: Gesammelte Beiträge, mit einem orientierenden Nachwort und einer Auswahlbibliographie: Gesammelte Beiträge. Mit e. orientierenden Nachw. u. e. Auswahlbibliogr.
Gelassen erziehen, stark begleiten – Die 7 Zauberformeln für Vertrauen, Humor und klare Orientierung: Die 7 Zauberformeln für Vertrauen, Humor und klare Orientierung.DE 3910258727
Gelassen erziehen, stark begleiten – Die 7 Zauberformeln für Vertrauen, Humor und klare Orientierung: Die 7 Zauberformeln für Vertrauen, Humor und klare Orientierung.DE
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Ideal für Taucher, die eine praktische Unterwasser-Orientierung suchen. Diese Marker sind ein unverzichtbares Werkzeug für Abenteurer. Ob Erkundung oder Navigation, diese Linienmarkierungen bieten eine klare Route, die während Ihrer Unterwasser-Expeditionen verbessert. Unverzichtbar für die Unterwassernavigation, dieses Set aus 5 Höhlentauch-Linienmarkierungen bietet mit seinen multifunktionalen Designs Orientierungshilfe. Diese Höhlentauchlinienmarkierungen markieren nicht nur die Höhlenlinie, sondern weisen auch Richtungen auf und sind ein unverzichtbares Accessoire zum Tauchen. Hergestellt aus PVC, jeder rechteckige Marker sorgt für lange Sichtbarkeit und Verwendung unter verschiedenen Tauchbedingungen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Didaktik der Geographie), Veranstaltung: Leistungsmessung Leistungsbeurteilung, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Kartenkompetenzen brauchen Schüler eigentlich? Das ist die Frage, die nach der Kompetenz-Debatte in aller Munde ist. Müssen Schüler die Karten nur lesen können oder ist es auch wichtig, dass sie diese eigenständig skizzieren und erstellen können, oder müssen sie über diese Kompetenzen hinaus weiter geschult werden? Mit einigen dieser Aspekte befasst sich diese Seminararbeit. Es soll geklärt werden wie diese Kartenkompetenzen in den neuen Bildungsstandards dargestellt werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Kartenmanipulationen gelegt werden. Wie können Schüler diese erkennen und wie drücken diese sich überhaupt in einer Karte aus? Im Anschluss daran soll an einem Anwendungsbeispiel gezeigt werden, wie man diese Thematiken in den Unterricht mit einbeziehen kann.
Wir leben in einer Zeit multidimensionaler Krisen, einschließlich mannigfaltiger Deutungen und medialer Inszenierungen. Die Reaktionen darauf sind vielfältig: Affektpolitiken reichen von blinder Panikerzeugung bis hin zu einem Fortschrittsoptimismus, der Krisen ausschließlich als Lernfelder begreift. Krisendeutungen sind also stets strittig – fest steht allerdings, dass jede Krise uns mit unserer Art zu leben konfrontiert und vor die Frage stellt: »Wie weiter?« Die Beiträger*innen aus Philosophie, Politikwissenschaft, Religionswissenschaft, Soziologie und Theologie reflektieren den Krisenbegriff und suchen nach Antworten auf diese Grundfrage unserer Zeit.
Alle reden von Orientierung, aber seit Kant sind kaum Versuche gemacht worden, zu sagen, was das ist: Orientierung. Sie ist das Alltäglichste, mit dem wir zu tun haben, das Erste, von dem alles ausgeht, und das Letzte, zu dem wir zurückkommen, und als solches eine Frage der Philosophie. In Auseinandersetzung mit den großen Entwürfen der Philosophie klärt Werner Stegmaier die Bedingungen und Strukturen der alltäglichen Orientierung, in die auch sexuelle, politische, religiöse, ethische Orientierungen eingebettet sind, und schafft der Philosophie dabei neue Grundlagen. Geklärt werden die Bedingungen der Möglichkeit der Orientierung überhaupt, die Bedingungen der Orientierung an anderer Orientierung in Interaktion und Kommunikation, die Bedingungen der Orientierung in besonderen Orientierungssystemen wie der Ökonomie, den Massenmedien, der Politik, des Rechts, der Wissenschaft, der Kunst und der Religion, die Bedingungen der moralischen Orientierung und ihrer Selbstreflexion in der ethischen Orientierung, die Bedingungen der Weltorientierung in der globalisierten Kommunikation und schließlich die Bedingungen der Metaphysik, des Absehens von der Orientierung in der Orientierung. Die Philosophie der Orientierung schließt mit der Bedeutung des Todes für die Orientierung. Am Anfang stehen Vororientierungen zu den Bedingungen der Möglichkeit einer Philosophie der Orientierung, dem Vorkommen der Orientierung bei Tieren, Pflanzen und Teilchen und ihrer Entwicklung beim Menschen und zur Evolution des philosophischen Begriffs der Orientierung. Die Philosophie der Orientierung reicht weit über die Philosophie hinaus und bezieht auch eine Vielzahl von Fachwissenschaften ein. Sie hat dadurch zugleich Handbuch-Charakter. Sie wird künftig das Referenzwerk für alle philosophische Fragen der Orientierung sein.
Die Zunahme von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität in Wirtschaft und Gesellschaft stellt viele Führungskräfte vor die Frage, welche Fähigkeiten sie anpassen oder neu erlernen müssen, um als Führungskraft zukünftig wirksam agieren zu können. Die Autoren zeigen Ihnen, dass der Schlüssel dafür gerade nicht im Erlernen von neuen Führungskonzepten liegt. Wirksame Führung basiert im Gegenteil auf einer Reduktion und Fokussierung auf das, was sich nicht verändert, auf zentrale, dem Menschen innewohnende Haltungen und Handlungsmuster. Inhalte: Führung als Transformationsprozess Grundgerüst menschlicher Selbstkonzepte und Handlungsmuster als Basis für wirksame Führung und Persönlichkeitswachstum Moral als innere Orientierung und Grundlage von ökonomisch nachhaltiger Führung Mut als Katalysator
Eigenschaften • Perfekt für den Einstieg: Der Kinderkompass ist ideal für den ersten Umgang mit den Himmelsrichtungen. • Transparenter Boden: Der durchsichtige Boden ermöglicht eine optimale Arbeit mit Karten. • Klein und Handlich: Der kompakte Kompass passt mit seinem Durchmesser von 48 mm perfekt in jede Hosentasche. • aus Robustem Kunststoff: Das widerstandsfähige Kunststoffgehäuse ist prädestiniert für den Einsatz im Freien. • mit Umhängekordel: Der Taschenkompass lässt sich Dank der Kordel um den Hals hängen. Lieferumfang • 1 x Orientierungs-Kompass
Zu unserem Leben als Personen gehört, daß wir uns Gedanken über unser Handeln und Leben machen. Wir möchten wissen, was für uns zu tun und wie für uns zu leben gut ist. Orientierung am Guten versucht, die Struktur der Überlegungen, die wir dabei anstellen, aufzuhellen. Dies geschieht unter weitgehendem Verzicht auf normative Vorgaben. Gefragt wird nicht vordringlich, was wir im eigenen Interesse tun sollten oder was moralisch geboten ist, sondern wie wir überhaupt jene Grundorientierungen gewinnen können, die uns praktisch leiten. Es geht um eine Rekonstruktion der Fundamente unseres praktisch-evaluativen Welt- und Selbstverhältnisses und damit zugleich des Prozesses, in dem wir uns zu den Subjekten machen, die wir als je einzelne sind.
Der interdisziplinäre Sammelband dokumentiert die kulturelle Vielfalt und Offenheit um 1700 im deutschsprachigen Raum. Die Autoren stellen diese Schwellenzeit als eine produktiv-experimentierende Phase dar, in der neue kulturelle Spielräume ausgeschritten werden. Sie zeigen, inwiefern tiefgreifende soziale Wandlungsprozesse diese Innovationsleistungen begünstigen. Die versammelten Beiträge wenden sich vielfältigen Formen kultureller Orientierung zu, wie sie in den Bereichen Literatur (Poesie, Literaturkritik u.a.), Architektur, Theologie oder Verhaltenslehre stattfindet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Woran sollen wir uns nach Kant orientieren? 2. Wie orientieren Tugenden nach Aristoteles? 3. Bestimmen Sie das Verhältnis von Tugend (Person) und sozialer Trägerschaft (Institution) 4. Die aktuelle Relevanz der "Tugenden des Glaubens" 5. Kritik der Tugendethik
Viele Hundehalterinnen und -halter kennen es: Man hat so viel trainiert, ausprobiert, ausgelastet, seinem Hund die Welt zu Pfoten gelegt. Trotzdem hakt es, der eigene Hund ist nicht so ansprechbar, wie man sich das vorstellt, ist leicht ablenkbar, zieht an der Leine, pöbelt Artgenossen an und ist generell an seiner Umwelt mehr interessiert als an einem selbst. Charly Arzberger, Mine Seumel und Nina Jassmann erklären in diesem Buch die Ursachen und Hintergründe und zeigen mögliche Lösungswege. Sie führen Hundehalterinnen und -halter durch den Dschungel der heutigen Methodenvielfalt und geben ihnen ganzheitliche und individuelle Trainingsansätze an die Hand. Sie erklären, welche Trainingstechniken/Umgang zu welchen Hundetypen passt. Dieser wertvolle Ratgeber zeigt, wie sie an ihrer Beziehung mit dem Hund arbeiten können und wie man schrittweise und fair zusammen durch Konflikte geht und dies als Chance begreift, sich wirklich kennen zu lernen und eine tiefe Beziehung zu entwickeln.
Ausgehend von aktuellen Fragestellungen beleuchtet Starnitzke die biblisch-theologischen Grundlagen für das Selbstverständnis und das Handeln der Diakonie. Die Bedeutungsverschiebung von diakonein "dienen" hin zu "vermitteln" (John N. Collins) wird dabei ebenso untersucht wie das Liebesgebot als Grundprinzip christlicher Ethik. Der Rückgriff auf biblische Grundlagen bietet Orientierung auch in aktuellen gesellschaftlichen Fragen: Handeln im Kontext der Globalisierung, Begründung moderner Menschenrechte, Verständnis von Krankheit und Behinderung, Pränataldiagnostik sowie Vision und Realität einer inklusiven Gesellschaft. Abschließend zeigt Starnitzke Konsequenzen für das diakonische Leitungshandeln auf und stellt exemplarisch den Leitbildprozess der Diakonischen Stiftung Wittekindshof dar.
Unzählige Publikationen auf den Feldern der Ethik, der politischen Philosophie und anderer philosophischer Disziplinen haben die Idee der Toleranz zum Untersuchungsgegenstand gewählt. Auch die Sozialwissenschaften und die historischen Wissenschaften nahmen sich des Themas an, indem sie die Erscheinungsformen von Toleranz und das ihnen zugrundeliegende menschliche Handeln in Geschichte und Gesellschaft untersuchten. Gegenstand der Sozialpsychologie waren die kognitiven Mechanismen, die entweder zu einem aggressiven und konfliktorientierten oder eher zu einem konsens- oder verhandlungsorientierten Verhalten führten. Auch zur Rolle des Vorurteils bei der Genese intoleranten Verhaltens haben Sozialpsychologen wichtige Beiträge geleistet. All diese Forschungen stellen Schritte zu einem besseren Verständnis von Funktionen, Erscheinungsformen, strukturellen Bedingungen, kognitiven Grundlagen, geistesgeschichtlicher Bedeutung und normativer Basis der Toleranz dar. Einer interkulturell informierten und zugleich interkulturell orientierenden Sichtweise waren die meisten der vorliegenden Untersuchungen ungeachtet ihrer sonstigen Verdienste nicht explizit verpflichtet. Die gegenwärtige Problemlage einer postkolonialen und sich globalisierenden Welt macht eine solche Verlagerung des Brennpunktes und des Blickwinkels der Toleranzforschung allerdings zum dringenden Desiderat. Eine interkulturelle Perspektive erscheint in besonderer Weise geeignet, zum Verständnis und zur Erklärung aktueller politischer, ethnischer und religiöser Konflikte beizutragen und unter Berücksichtigung der gesamten Palette vorliegender Forschungen Lösungsansätze anzubieten. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die interkulturelle Toleranzforschung, da Beziehungen zwischen den Kulturen nur dann friedlich gepflegt werden können, wenn Dialoge zwischen ihnen auf der Grundlage wechselseitiger Toleranz geführt werden. Die in zwei Bänden vorgelegte Aufsatzsammlung stellt eine Art Kompendium oder Handbuch dar. Eine toleranztheoretische und toleranzpraktische Systematik verbindet die Bände. Die historischen und gegenwartsbezogenen Aufsätze sind nach sachlichen Gesichtspunkten in jeweils sieben Abteilungen angeordnet und je nach ihrer Bezogenheit auf dialogische Theorie und Praxis unter folgenden Titeln zusammengestellt: Interkulturelle Orientierung. Grundlegung des Toleranz-Dialogs. Teil I: Methoden und Konzeptionen. Teil II: Angewandte Interkulturalität. Ziel der beiden Bände ist die Zusammenführung von Beiträgen, die den Toleranz-Dialog zwischen Kulturen, Traditionen und Religionen aus einer interkulturell orientierten und interdisziplinären Sicht heraus zu fördern versuchen oder zu fördern versprechen. Auch bei jenen Beiträgen, die dies nicht auf den ersten Blick erkennen lassen, bestehen interessante und weiterführende Bezüge zum Thema. Die Aufsätze stellen ein buntes Kaleidoskop von Zugängen zum Toleranz-Dialog vor, die von verschiedenen Sachproblemen her, auf variierenden methodischen Wegen, Fragen entfalten und Lösungsansätze anbieten. Streng wissenschaftlich oder an praktischen Problemen orientiert, distanziert oder engagiert, prinzipientreu oder skeptisch, vermitteln sie Orientierungsmuster mannigfacher Art. Diese Vielfalt an Sichtweisen, Herangehensweisen und Handlungsvorschlägen ist gewollt: Interkulturalität und Toleranz müssen auch, bei Strafe der Selbstwiderlegung, auf der Ebene der Reflexion über Theorie und Praxis von Interkulturalität und Toleranz zur Geltung kommen. ›Interkulturalität‹ und ›Interkulturelle Orientierung‹ werden in diesen Beiträgen im einzelnen unterschiedlich definiert und diskutiert. Daher ist zunächst zu klären, was als der allgemeinste Nenner dieser beiden Begriffe angesehen werden kann. Beide Begriffe bezeichnen eine Grundhaltung, die sowohl eine theoretische als auch eine praktische Differenz gegenüber anderen handlungsrelevanten Einstellungen markiert. Zum Wesen von Interkulturalität und interkultureller Orientierung gehört zum einen di