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Lit Verlag Orientierung durch Philosophieren A1000938449
Die Festschrift beinhaltet die Ergebnisse des 17. Bundeskongresses des Fachverbands Philosophie. Sie umfasst Vorträge von Ekkehard Martens zur Orientierung durch Philosophieren, von Kurt Bayertz zur ethischen Orientierung und Carl-Friedrich Gethmann zur Orientierung in der technischen Kultur. Ludwig Siep befasst sich mit Problemen der Naturethik, Annemarie Pieper mit ästhetischen Fragen und Kurt Reichenbach behandelt Probleme der politischen Bildung. In Berichten aus den Arbeitskreisen gibt es didaktische und methodische Hinweise für den Unterricht in Philosophie und Praktische Philosophie.
Wochenschau Historische Orientierung im Geschichtsunterricht A1055823470
Geschichtsunterricht soll historische Orientierung ermöglichen. Komplexe Gegenwartsphänomene und ihre Entstehung sollen begreifbar, die Problemlösungen früherer Generationen für das eigene Leben erschließbar, die eigenen Handlungsoptionen am positiven und negativen historischen Vorbild geschärft werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit sollen auf die Zukunft vorbereiten. Dieser unterrichtspraktisch angelegte Band fragt nach den Fähigkeiten und Wissensbeständen, die Schülerinnen und Schüler dazu benötigen. Anhand von praktischen Anwendungsbeispielen werden Basisoperationen der Kausalitätszuschreibung, der Bedeutungszuweisung, des historischen Vergleichs, der Unterscheidung von Zeit- sowie Erzählebenen, der Perspektivenübernahme sowie des historischen Urteilens und Bewertens veranschaulicht.
Kosmos Uitgevers Orientierung am Menschen A1071043369
Viele Hundehalterinnen und -halter kennen es: Man hat so viel trainiert, ausprobiert, ausgelastet, seinem Hund die Welt zu Pfoten gelegt. Trotzdem hakt es, der eigene Hund ist nicht so ansprechbar, wie man sich das vorstellt, ist leicht ablenkbar, zieht an der Leine, pöbelt Artgenossen an und ist generell an seiner Umwelt mehr interessiert als an einem selbst. Charly Arzberger, Mine Seumel und Nina Jassmann erklären in diesem Buch die Ursachen und Hintergründe und zeigen mögliche Lösungswege. Sie führen Hundehalterinnen und -halter durch den Dschungel der heutigen Methodenvielfalt und geben ihnen ganzheitliche und individuelle Trainingsansätze an die Hand. Sie erklären, welche Trainingstechniken/Umgang zu welchen Hundetypen passt. Dieser wertvolle Ratgeber zeigt, wie sie an ihrer Beziehung mit dem Hund arbeiten können und wie man schrittweise und fair zusammen durch Konflikte geht und dies als Chance begreift, sich wirklich kennen zu lernen und eine tiefe Beziehung zu entwickeln.
EOS Das Lukas-Evangelium. Orientierung am Weg Jesu
Kein Evangelium hat die Liturgie des Kirchenjahres und das Gottes- und Jesus-„Bild“ so geprägt wie das Lukasevangelium. Die eindrucksvoll gemalten Textbilder von der Verkündigung in Nazareth, dem Besuch Marias bei Elisabeth („Heimsuchung“); der Geburt Jesu im Stall, der Engel über den Hirtenfeldern von Bethlehem, des stärkenden Engels in der Todesangst Jesu am Ölberg, der Begegnung des Auferstandenen mit den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus, der „Himmelfahrt“ und der Geistsendung am Pfingsttag in Jerusalem – sie alle verdanken wir ausschließlich dem Evangelisten Lukas. Der hier vorgelegte Kommentar bringt in knapper Form wesentliche Fragen und Themenfelder des dritten Evangelisten zur Sprache.
Die zunehmende Pluralität der deutschen Gesellschaft bedeutet, dass die Breite des als selbstverständlich Erachteten abnimmt. Damit wird Menschen eine höhere Orientierungsleistung abverlangt. Dies betrifft religiös-weltanschauliche Themen ebenso wie die Frage, wie gesellschaftliche Multikulturalität gedeutet und bewertet wird und welche Gemeinsamkeiten unverzichtbar sind, damit die Gesellschaft nicht zerfällt. In diesem Band werden in lokaler wie interkultureller Perspektive Themen wie Multikulturalismus, postkoloniale Theorie, Theologie der Religionen, Theorien des Dialogs, interkulturelle Hermeneutik, Fragen von Pluralität und Wahrheitsansprüchen, christlich-islamische Beziehungen, christliche Sendung und Theologie der Mission behandelt. Es geht insgesamt um christliches Zeugnis und Kirche in einer spätchristlichen Gesellschaft sowie deren Beitrag zu aktuellen zivilgesellschaftlichen Diskursen. [Plurality Needs Orientation. Church and Christian Witness in Late Christian Society] The increasing plurality of German society means that the breadth of what is taken for granted is decreasing. Therefore, people are forced to spend more energy on orientation. This applies to religious and ideological issues as well as the question of how social multiculturalism is interpreted and evaluated and which commonalities are indispensable so that society does not fall apart. This volume deals with topics such as multiculturalism, postcolonial theory, theology of religions, theories of dialogue, intercultural hermeneutics, questions of plurality and truth claims, Christian-Islamic relations, Christian witness and theology of mission from a local and intercultural perspective. Overall, it is about Christian witness and church in a late Christian society and their contribution to current civil society discourses.
Springer Berlin Tanzsprache und Orientierung der Bienen
Seit mehr als 50 Jahren sind die Bienen in unserem Institut, wie in der Zeit der Ferien am Wolfgangsee, die Lieblingstiere meiner wissensGhaftlichen Arbeit. Ihr Farbensehen, ihr Riechen und Schmecken und die Beziehungen ihrer Sinnes leistungen zur Blumenwelt, ihre "Sprache" und ihr Orientierungsvermogen - das war das ratselvolle Wunderland, das zu immer weiterem Vordringen lockte. All mahlich haben sie uns aus der Schatzkammer ihres Daseins viele Neuigkeiten verraten. Diese hauften sich im Laufe der Jahre und verlangten immer dringender nach einer Besinnung und Dbersicht. Der Plan, dieses Buch zu schreiben, besteht daher schon lange. Aber groBe LUcken in unseren Kenntnissen waren so storend, wie die weiBen Flecken fUr den Betrachter der alten Erdkarten. Der Wunsch, ein moglichst geschlossenes Bild zu geben, rief immer wieder yom Schreibtisch zum Experiment, urn tieferen Einblick zu gewinnen - und jede neue Einsicht stellt neue Fragen. Ein Ende kommt nicht von selbst. Man muB es schlieBlich setzen. Ich war bemUht, aHgemein verstandlich zu schreiben und hoffe, daB auch noch in unserer Zeit, die immer mehr zur Spezialisierung drangt und immer weniger MuBestunden kennt, die Biene das Interesse weiterer Kreise fesseln kann. Sie hat es durch Jahrtausende vermocht. Mancher Unvollkommenheiten bin ich mir bewuBt. Nichts Besseres konnte ich mir wUnschen, als daB sie anderen als Anreiz dienen, die Arbeit fortzufUhren. Dem Springer-Verlag fUhle ich mich fUr sein Entgegenkommen und die gute Ausstattung des Buches in Dankbarkeit verbunden. MUnchen, im Marz 1965 K. v. FRISCH Inhaltsiibersicht Einleitung . . . . . . .
Tredition Orientierung in der postmodernen offenen Gesellschaft
Themen, die uns umtreiben können: Existenzangst, Fragen zu Sexualität und Familie, Zunahme der Brutalität und Kälte unter den Menschen, Macht des Zeitgeistes, Macht der Evolutionslehre, Selbstbestimmung und Autorität der Bibel, Einsamkeit, die Integrationspolitik, die Religionen (besonders Islam, Judentum, Esoterik), die Macht der Lüge („Fake News“); Glaubwürdigkeit, Sinn des Lebens etc. Der Autor greift diese und andere brisante Themen unserer Zeit auf, indem er die biblischen Prophetien ernst nimmt und damit selbstkritisch und konsequent der offenen Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Er erkannte, dass der Werteverfall in der Gesellschaft wesentlich bedingt ist durch ein Missverhältnis zwischen der ungebrochenen Aktualität der biblischen Botschaft und einer erschreckenden Unkenntnis großer Teile der Bevölkerung in Fragen eines lebendigen christlichen Glaubens. Die Ergebnisse seiner jahrelangen Recherchen sind überzeugend und verblüffend aktuell. Sie führen den Leser aus der Unsicherheit der Orientierungslosigkeit und Identitätsfindung heraus, mit stabilisierenden Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft.
Eine Flüssigdose mit transparenter Bodenplatte mit Linien.Die Kinder stellen im freien Gelände oder im Klassenzimmer die Haupt- und Nebenhimmelsrichtungen fest. Sie können den Kompass für Orientierungs- und Kartenarbeiten verwenden.Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Die Kinder stellen im freien Gelände oder im Klassenzimmer die Haupt- und Nebenhimmelsrichtungen fest. Sie können den Kompass für Orientierungs- und Kartenarbeiten verwenden. Leicht, aber stabil, Flüssigdose, transparente Bodenplatte mit Linien
Unzählige Publikationen auf den Feldern der Ethik, der politischen Philosophie und anderer philosophischer Disziplinen haben die Idee der Toleranz zum Untersuchungsgegenstand gewählt. Auch die Sozialwissenschaften und die historischen Wissenschaften nahmen sich des Themas an, indem sie die Erscheinungsformen von Toleranz und das ihnen zugrundeliegende menschliche Handeln in Geschichte und Gesellschaft untersuchten. Gegenstand der Sozialpsychologie waren die kognitiven Mechanismen, die entweder zu einem aggressiven und konfliktorientierten oder eher zu einem konsens- oder verhandlungsorientierten Verhalten führten. Auch zur Rolle des Vorurteils bei der Genese intoleranten Verhaltens haben Sozialpsychologen wichtige Beiträge geleistet. All diese Forschungen stellen Schritte zu einem besseren Verständnis von Funktionen, Erscheinungsformen, strukturellen Bedingungen, kognitiven Grundlagen, geistesgeschichtlicher Bedeutung und normativer Basis der Toleranz dar. Einer interkulturell informierten und zugleich interkulturell orientierenden Sichtweise waren die meisten der vorliegenden Untersuchungen ungeachtet ihrer sonstigen Verdienste nicht explizit verpflichtet. Die gegenwärtige Problemlage einer postkolonialen und sich globalisierenden Welt macht eine solche Verlagerung des Brennpunktes und des Blickwinkels der Toleranzforschung allerdings zum dringenden Desiderat. Eine interkulturelle Perspektive erscheint in besonderer Weise geeignet, zum Verständnis und zur Erklärung aktueller politischer, ethnischer und religiöser Konflikte beizutragen und unter Berücksichtigung der gesamten Palette vorliegender Forschungen Lösungsansätze anzubieten. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die interkulturelle Toleranzforschung, da Beziehungen zwischen den Kulturen nur dann friedlich gepflegt werden können, wenn Dialoge zwischen ihnen auf der Grundlage wechselseitiger Toleranz geführt werden. Die in zwei Bänden vorgelegte Aufsatzsammlung stellt eine Art Kompendium oder Handbuch dar. Eine toleranztheoretische und toleranzpraktische Systematik verbindet die Bände. Die historischen und gegenwartsbezogenen Aufsätze sind nach sachlichen Gesichtspunkten in jeweils sieben Abteilungen angeordnet und je nach ihrer Bezogenheit auf dialogische Theorie und Praxis unter folgenden Titeln zusammengestellt: Interkulturelle Orientierung. Grundlegung des Toleranz-Dialogs. Teil I: Methoden und Konzeptionen. Teil II: Angewandte Interkulturalität. Ziel der beiden Bände ist die Zusammenführung von Beiträgen, die den Toleranz-Dialog zwischen Kulturen, Traditionen und Religionen aus einer interkulturell orientierten und interdisziplinären Sicht heraus zu fördern versuchen oder zu fördern versprechen. Auch bei jenen Beiträgen, die dies nicht auf den ersten Blick erkennen lassen, bestehen interessante und weiterführende Bezüge zum Thema. Die Aufsätze stellen ein buntes Kaleidoskop von Zugängen zum Toleranz-Dialog vor, die von verschiedenen Sachproblemen her, auf variierenden methodischen Wegen, Fragen entfalten und Lösungsansätze anbieten. Streng wissenschaftlich oder an praktischen Problemen orientiert, distanziert oder engagiert, prinzipientreu oder skeptisch, vermitteln sie Orientierungsmuster mannigfacher Art. Diese Vielfalt an Sichtweisen, Herangehensweisen und Handlungsvorschlägen ist gewollt: Interkulturalität und Toleranz müssen auch, bei Strafe der Selbstwiderlegung, auf der Ebene der Reflexion über Theorie und Praxis von Interkulturalität und Toleranz zur Geltung kommen. ›Interkulturalität‹ und ›Interkulturelle Orientierung‹ werden in diesen Beiträgen im einzelnen unterschiedlich definiert und diskutiert. Daher ist zunächst zu klären, was als der allgemeinste Nenner dieser beiden Begriffe angesehen werden kann. Beide Begriffe bezeichnen eine Grundhaltung, die sowohl eine theoretische als auch eine praktische Differenz gegenüber anderen handlungsrelevanten Einstellungen markiert. Zum Wesen von Interkulturalität und interkultureller Orientierung gehört zum einen di
GRIN Jugendkulturelle Orientierungen und Umgehensweisen in der Postmoderne
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Subkulturen, Jugendkulturen, (Fan-)Szenen oder Mainstream der Minderheiten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftler hängen den aktuellen Tendenzen jungendlichen Verhaltens hinterher. Im Rahmen des fortschreitenden Strukturwandels und der damit einhergehenden Pluralisierung von Lebensstilen sowie der veränderten Verfügbarkeit von freier Zeit wird es für Jugendliche zunehmend schwieriger ihren persönlichen Lebensweg zu finden. Die Vielzahl an neuen Wahlmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Lebensgestaltung - gemeint sind sowohl die beruflichen Wahlmöglichkeiten als auch die erhöhte Auswahl an Freizeitangeboten - erfordert in steigendem Maße eine Aneignung von Strategien zur Bewältigung des unübersichtlichen Angebots. Sind die Jugendlichen Opfer dieses Wandels oder formen sie in der postmodernen Epoche des 21. Jahrhunderts eine neue Art von Jugendkultur, die sich zwar von den früheren Subkulturen unterscheidet, aber dennoch ihre eigenen Qualitäten aufweist? Ziel der Arbeit ist es, die veränderten Ausgangsbedingungen für Jugendliche in der Postmoderne zu analysieren. Im ersten Teil der Arbeit soll auf die strukturellen, gesellschaftlichen Gegebenheiten für die Jugendkulturen des 21. Jahrhunderts eingegangen werden. Was hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert? In welchem Rahmen bewegen sich die Jugendlichen? Im zweiten Teil sollen die Orientierungsmuster der Jugendkulturen heraus gearbeitet werden. Relevant hierfür sind veränderte Leitbilder und heterogen zusammengesetzte Gruppen. Im Schlussteil werden von Ferchhoff ermittelte Antworten als Bewältigungsmuster vorgestellt und des Weiteren der Versuch einer Beantwortung der Leitfrage gewagt. Zudem erfolgt ein Ausblick auf weiterführende Problem
GRIN Die religiöse Dimension von Tagen der Orientierung
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Evangelisch-Theologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung Die Kernfrage dieser Arbeit lautet: Haben Tage der Orientierung (noch) etwas mit Glaube, Religion und Kirche zu tun? Nun lässt sich diese Frage sicherlich nur zum kleinsten Teil durch einen Blick in die Konzepte der Veranstalter beantworten. Wie jede Art prozess-orientierter Veranstaltungen, die auf der Basis themenzentrierter Interaktion arbeiten, können auch TdO nur in der konkreten Seminarsituation und in der konkreten Betrachtung einer Gruppe erfasst werden. Dies bringt uns direkt zur nächsten Fragestellung: Welche Voraussetzungen an religiöser Erfahrung bringen die SchülerInnen mit? Zuletzt stehen TdO nicht isoliert für sich selbst, sondern sind eingebettet in ein komplexes Netzwerk von Schule, peer-group, Familie, (kirchlicher) Jugendarbeit und Medien. Ausgehend vom Wissen, dass in einer pluralistischen Gesellschaft Religiosität auch und gerade für junge Menschen Optionscharakter besitzt , müssen wir bei der Suche nach der religiösen Dimension von TdO auch folgender Frage nachgehen: Wie stellen sich ReferentInnen für Tage der Orientierung der Frage nach der religiösen Dimension? Vorgehensweise Zunächst wird anhand eines kurzen Rückblicks und einer Zusammenfassung der Grundlagen von TdO diese doch sehr spezielle Maßnahme genauer zu beschreiben sein, wobei ein Fokus auf die Jugend heute und ihren Zugang zu religiösen Inhalten zu setzen ist. Im Anschluss daran beschäftige ich mich damit, wie die verschiedenen Anbieter solcher Angebote der Frage nach der religiösen Dimension in ihren Konzeptionen begegnen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt schließlich auf der Auswertung von acht qualitativen Interviews , die mit SchülerInnen vor und unmittelbar nach ihrer Teilnahme an TdO durchgeführt wurden. Abschließend versuche ich, ausgehend von der Betrachtung der Interviews und unter Einbeziehung von einigen Meinungen von ReferentInnen für Tage der Orientierung, mich Antworten zur o.g. Fragestellung zu nähern und einen Ausblick zu wagen.
Predigten können orientieren, an Seele und Beziehung heilen unterwegs durchs Leben. In mehr als 3 Jahrzehnten in der Gemeinde als Herberge solche Orientierung angeboten, war mein Anliegen, Ortsgemeinde zu beschreiben als geistliches Gasthaus am Weg (vgl. Bd.1 und Bd. 2). Inzwischen pensioniert mündet nun aus dem ¿Ruhe¿stand heraus die in Leitung und Begleitung gesammelte seelsorgerlich-praktische Erfahrung in deren systematisierende Reflexion: Was ist der Auftrag solchen Gasthauses bzw. der Christenmenschen, die sie bilden?Was ist das Wesen einer Gemeinde als Herberge?Wie ist ihr Leitbild zu beschreiben?In kritischem Rückgriff auf biblisch-theologische Quellen und im Gefolge der theologischen Interpretationen von LUTHER und BONHOEFFER wird die Rolle der Gemeindeglieder charakterisiert als Gäste und Bedienende zugleich und ihre Bedeutung als Avantgarde der Heiligung herausgestellt: Der ¿alte Madensack¿ wird begriffen als Gefäß des Heils, in geheiligter Welt-Fremdheit zu not-wendiger Gastfreundschaft bevollmächtigt ¿ auch wenn das als eine reale Utopie erscheinen mag ...Titelbild: Oase 'Emmaus' nahe Jerusalem
Die Gedanken des späten und spätesten Wittgenstein gehören zu den großen Neuanfängen des Philosophierens im 20. Jahrhundert und auch zu ihren Rätseln. Seine Texte sind auf äußerste Nüchternheit und Klarheit angelegt, doch Wittgenstein hat ihnen keine übersichtliche Ordnung gegeben. Die vielfältigen Versuche zu wenigstens groben inhaltlichen Gliederungen haben eher Verwirrung gestiftet; keiner hat sich durchgesetzt. Das liegt daran, dass es Wittgenstein um eine methodische Orientierung im Philosophieren selbst, um Techniken der Vergewisserung ging, nachdem alle scheinbar absoluten Gewissheiten der Philosophie, auch die seiner frühen Logisch-Philosophischen Abhandlung, verlorengegangen waren. In seinen späten Philosophischen Untersuchungen beschied er sich damit, „eine Menge von Landschaftsskizzen“ vorzulegen, zu denen er immer neue Entwürfe erarbeitete. Sie sollten Anleitungen zur Navigation im Philosophieren sein, Hilfen geben zur philosophischen Orientierung auf unübersichtlichem Gelände, nicht mehr, nicht weniger. Der späte Wittgenstein hat wie niemand zuvor das Philosophieren an die „Sprachspiele“ und die „Lebensformen“ des Alltags angebunden. Er gebraucht selbst den Begriff „Orientierung“ in Komposita wie „Orientierungszeichen“ und „Orientierungsregel“ und lotet das Sprachspiel der Orientierung mit zahlreichen weiteren Begriffen aus dem semantischen Umfeld aus. Der Begriff der Orientierung könnte das „erlösende Wort“ sein, das Wittgenstein bis zum Ende gesucht hat und in dem sich seine philosophischen Bemühungen zu einem stimmigen Bild zusammenfügen. In der Forschung ist Wittgensteins Beitrag zum Verständnis der menschlichen Orientierung und ihrer Techniken noch kaum zum Thema geworden. Aber eben von hier könnte eine revolutionäre Wirkung ausgehen.
AV Akademikerverlag Service-Orientierung und Portalsysteme A1022971662
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Service-orientierte Architekturen...Hype, Modewort oder ernstzunehmende Revolution auf dem Gebiet der IT-Architekturen? Dieses Buch möchte nicht erneut von vorne beginnen und ein bereits viel diskutiertes Thema erneut aufgreifen. Der Autor ist vom Mehrwert dieser Architektur überzeugt. Daher beschäftigt sich diese Arbeit nicht mit einer Grundsatzdiskussion über Serviceorientierung, sondern zeigt vielmehr auf, wie man diese Architektur effizient in einem Unternehmen einführen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der Verbindung von service-orientierten Architekturen mit prozessorientierten Unternehmensportalen. Beide Themenkomplexe werden zunächst unabhängig voneinander analysiert, um im Anschluss daran mittels der gewonnenen Erkenntnisse in Kombination betrachtet werden zu können. Es wird aufgezeigt, wo Schnittstellen zwischen beiden Themenkomplexen liegen und wie sich bei einer Umsetzung im Unternehmen Synergien erzielen lassen. Dieses Buch richtet sich an alle Manager, Architekten, Entwickler, IT-Entscheider und Studenten, die an service-orientierten Architekturen interessiert sind und diese Architektur nicht völlig isoliert betrachten möchten.
Hansebooks Philosophie als Orientierung über die Welt A1042181282
Philosophie als Orientierung über die Welt ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1872. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.