Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Principia
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Union Schaltauge GH-080 183526-2
Dieses Schaltauge dient dazu den Fahrradrahmen, genauer gesagt das hintere rechte Ausfallende, mit dem Schaltwerk zu verbinden. Das Schaltauge GH-080 muss mit dem Original Schaltauge, oder dem vorher verbauten Schaltauge übereinstimmen. Am besten funktioniert ein Abgleich mit dem Produktbild. Nachfolgend sind die Fahrradmarken aufgeführt, mit denen diesesSchaltauge kompatibel ist: Bergamont, BH, BMC, Bulls, Canyon, Carrera, Carver, Corratec, De Rosa, Decathlon, Diamondback, Focus, Fuji, Ghost, Gitane, GT, Haibike, Hercules, KHS, Koga, Koga-Miyata, Kuota, Marin, MBK, Müsing, Principia, Raleigh, Ridley, Rocky Mountain, Schwinn, Sinus, Staiger, Steppenwolf, Stevens, Storck, Winora und viele andere Marken.
Im Jahr 1678 veröffentlichte Robert Hooke „Lectures de Potentia Restitutiva Or of Spring Explaining the Power of Springing Bodies“; in dem er das Verhalten von verschiedenen Federformen beschrieben hat. Das darin formulierte Hookesche Gesetz stellt einen linearen Spezialfall des Elastizitätsgesetzes dar, das das einfache Verhältnis zwischen Belastung und Verformung beschreibt. In einem Zeitalter vor der Veröffentlichung von Newtons Principia, der Differentialrechnung und der Formulierung von physikalischen Größen wie Kraft und Energie, führte Hooke Größen ein, die die Schwingung einer Feder quantitativ beschreiben. Dies tat er mithilfe von geometrischen Verhältnissen, die er in einem Diagramm in Lectures de Potentia Restitutiva mit veröffentlichte. Doch über welche Größen schrieb Hooke da wirklich? In dieser Interpretation wird argumentativ eine mögliche Antwort auf diese Frage hergeleitet.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Wittgenstein und die Geometrische Auffassung des Beweises A1028897297
Die Arbeit befasst sich mit der Kritik, die Wittgenstein am logizistischen Begründungsprojekt der Mathematik übt, sowie der von ihm daran angeschlossenen kritischen Hinterfragung des eigenen Standpunktes. Dazu sollen seine Einwände gegen die Tauglichkeit des von Russell und Whitehead in den Principia Mathematica entworfenen Kalküls zur Fundierung der Mathematik dargestellt werden. In einer nahe am handschriftlichen Text bleibenden Aufbereitung seiner Gedankenbewegungen werden besonders die gegenläufigen und selbstkritischen Momente hervorgehoben. Als leitendes Paradigma dient das von Wittgenstein oft wiederholte Credo, dass der Philosoph die Tätigkeit des Mathematikers in keiner Weise stören darf, sondern nur unser Interesse für einzelne ihrer Rechnungen einer Prüfung unterziehen kann.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Wittgenstein und die Geometrische Auffassung des Beweises
Die Arbeit befasst sich mit der Kritik, die Wittgenstein am logizistischen Begründungsprojekt der Mathematik übt, sowie der von ihm daran angeschlossenen kritischen Hinterfragung des eigenen Standpunktes. Dazu sollen seine Einwände gegen die Tauglichkeit des von Russell und Whitehead in den Principia Mathematica entworfenen Kalküls zur Fundierung der Mathematik dargestellt werden. In einer nahe am handschriftlichen Text bleibenden Aufbereitung seiner Gedankenbewegungen werden besonders die gegenläufigen und selbstkritischen Momente hervorgehoben. Als leitendes Paradigma dient das von Wittgenstein oft wiederholte Credo, dass der Philosoph die Tätigkeit des Mathematikers in keiner Weise stören darf, sondern nur unser Interesse für einzelne ihrer Rechnungen einer Prüfung unterziehen kann.
Meiner, F Einführung in die mathematische Philosophie
Dem Versuch, die These zu stützen, dass Logik und Mathematik eins seien, hat Russell mehrere Bücher gewidmet, unter anderem das dreibändige, gemeinsam mit A. N. Whitehead verfasste Werk »Principia Mathematica« (1910-1913). Die »Einführung in die mathematische Philosophie« fasst die Ergebnisse dieser Untersuchungen zusammen, ohne Kenntnisse der mathematischen Symbolik vorauszusetzen. Sie ist zuweilen und mit Recht »eine bewundernswerte Exposition des Monumentalwerks Principia Mathematica« genannt worden; und sie ist zugleich etwas anderes, insofern sie eine relativ eigenständige Einführung in die Grundlagen der Mathematik und der Erkenntnistheorie darstellt. Das Buch entstand 1918 im Gefängnis von Brixton, wo Russell eine sechsmonatige Haftstrafe für seine pazifistische Tätigkeit während des 1. Weltkrieges absaß. Es ist sehr anregend zu lesen, wie beinahe alles, was Bertrand Russell geschrieben hat, und es ist ein Buch von der Art, wie es nur jemand wie Russell schreiben kann, wenn er im Gefängnis sitzt und keine Hilfsmittel hat und sich daher entschließt, allen technischen Ballast abzustreifen. Anders als die heute üblichen Texte im Bereich der Philosophie der Mathematik läßt Russell seine Leser immer an seinem Denken teilhaben, an seinen Vermutungen und Irrtümern und an der Begeisterung, die er bei der Beschäftigung mit seinem Gegenstand empfindet. Da er einer der herausragenden Protagonisten des modernen wissenschaftlichen Empirismus und einer der Begründer der heute dominierenden Philosophie der Mathematik ist, gewinnt man auf diese Weise aus seinen Schriften einen einzigartigen Einblick in die Wechselfälle und Ideen der erkenntnistheoretischen und logischen Diskussionen dieses Jahrhunderts. Die Ausgabe bietet eine revidierte Fassung der deutschen Übersetzung des in den 20er Jahren prominenten Mathematikers E. J. Gumbel sowie W. Gordon. Michael Otte stellt in seiner Einleitung die Russellsche Genialität in den Kontext der Gesamtproblematik, wie sie Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Philosophie der Mathematik seit Beginn des 20. Jahrhunderts
Academia Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie, Fachbücher von Ed Dellian, Isaac Newton
Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den drei Grundbüchern unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen, den Kräften der Natur, erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschliesslich des freien Willens.
Spektrum Akademischer Verlag Die Gödel'schen Unvollständigkeitssätze, Fachbücher von Dirk W. Hoffmann
Im Jahr 1931 erschien im Monatsheft für Mathematik und Physik ein Artikel mit dem geheimnisvoll klingenden Titel Über formal unentscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme I. In dieser Arbeit hat Kurt Gödel zwei Unvollständigkeitssätze bewiesen, die unseren Blick auf die Mathematik von Grund auf verändert haben. Gödels Sätze manifestieren, dass zwischen dem Begriff der Wahrheit und dem Begriff der Beweisbarkeit eine Kluft besteht, die wir nicht überwinden können. Die Mathematik fügt sich in kein formales Korsett. Seit ihrer Entdeckung sind die Unvollständigkeitssätze in aller Munde und eine Flut an Büchern widmet sich ihrem fulminanten Inhalt. Doch kaum ein Werk behandelt die Gödel'sche Arbeit in ihrer ursprünglichen Form - und dies hat triftige Gründe: Seine komplexen, in akribischer Präzision beschriebenen Argumentationsketten, die vielen Definitionen und Sätze.
Oxford University Press Priest of Nature, Sachbücher von Rob Iliffe
"Priest of Nature" von Rob Iliffe bietet einen tiefen Einblick in das Leben und die Gedankenwelt von Sir Isaac Newton, einer der einflussreichsten Figuren der Wissenschaftsgeschichte. Das Buch beleuchtet nicht nur seine wissenschaftlichen Errungenschaften, wie die "Principia Mathematica" und "Opticks", sondern auch seine komplexen religiösen Überzeugungen, die oft im Widerspruch zu den etablierten Lehren der anglikanischen Kirche standen. Newtons private Manuskripte, die eine Vielzahl von theologischen Überlegungen und biblischen Spekulationen enthalten, zeigen seine Abneigung gegen die orthodoxe Religion und seine Vision einer "einfachen Christlichkeit", die Vielfalt in Glaubensfragen feiert. Iliffe gelingt es, Newton als einen originellen und zugleich obsessiv privaten Denker darzustellen, dessen radikale Ideen über Jahrhunderte hinweg unterdrückt wurden. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Schnittstelle von Wissenschaft, Philosophie und Religion interessieren.
Springer Emilie du Châtelet between Leibniz and Newton, Fachbücher
"Emilie du Châtelet zwischen Leibniz und Newton" ist ein Fachbuch, das sich mit dem Einfluss von Emilie du Châtelet, einer der bedeutendsten Philosophinnen der Aufklärung, auf die wissenschaftlichen Debatten des 18. Jahrhunderts beschäftigt. Du Châtelet spielte eine zentrale Rolle in der Auseinandersetzung zwischen den Philosophien von Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Leibniz. Ihre Schriften zur Naturphilosophie, Physik und Mechanik haben nicht nur die wissenschaftliche Diskussion geprägt, sondern auch zur Vermittlung zwischen empiristischen und rationalistischen Positionen beigetragen. In diesem Band werden verschiedene Beiträge präsentiert, die sich mit du Châtelets Synthese der beiden philosophischen Strömungen auseinandersetzen, einschliesslich ihrer kommentierten Übersetzung von Newtons "Principia". Die Analyse ihrer Arbeiten zeigt, wie sie entscheidend zur Entwicklung der Wissenschaftsgeschichte beigetragen hat und welche innovativen Ansätze sie in die philosophischen Debatten einbrachte.
Meiner, F Einführung in die mathematische Philosophie A1000997232
Dem Versuch, die These zu stützen, dass Logik und Mathematik eins seien, hat Russell mehrere Bücher gewidmet, unter anderem das dreibändige, gemeinsam mit A. N. Whitehead verfasste Werk »Principia Mathematica« (1910-1913). Die »Einführung in die mathematische Philosophie« fasst die Ergebnisse dieser Untersuchungen zusammen, ohne Kenntnisse der mathematischen Symbolik vorauszusetzen. Sie ist zuweilen und mit Recht »eine bewundernswerte Exposition des Monumentalwerks Principia Mathematica« genannt worden; und sie ist zugleich etwas anderes, insofern sie eine relativ eigenständige Einführung in die Grundlagen der Mathematik und der Erkenntnistheorie darstellt. Das Buch entstand 1918 im Gefängnis von Brixton, wo Russell eine sechsmonatige Haftstrafe für seine pazifistische Tätigkeit während des 1. Weltkrieges absaß. Es ist sehr anregend zu lesen, wie beinahe alles, was Bertrand Russell geschrieben hat, und es ist ein Buch von der Art, wie es nur jemand wie Russell schreiben kann, wenn er im Gefängnis sitzt und keine Hilfsmittel hat und sich daher entschließt, allen technischen Ballast abzustreifen. Anders als die heute üblichen Texte im Bereich der Philosophie der Mathematik läßt Russell seine Leser immer an seinem Denken teilhaben, an seinen Vermutungen und Irrtümern und an der Begeisterung, die er bei der Beschäftigung mit seinem Gegenstand empfindet. Da er einer der herausragenden Protagonisten des modernen wissenschaftlichen Empirismus und einer der Begründer der heute dominierenden Philosophie der Mathematik ist, gewinnt man auf diese Weise aus seinen Schriften einen einzigartigen Einblick in die Wechselfälle und Ideen der erkenntnistheoretischen und logischen Diskussionen dieses Jahrhunderts. Die Ausgabe bietet eine revidierte Fassung der deutschen Übersetzung des in den 20er Jahren prominenten Mathematikers E. J. Gumbel sowie W. Gordon. Michael Otte stellt in seiner Einleitung die Russellsche Genialität in den Kontext der Gesamtproblematik, wie sie Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Philosophie der Mathematik seit Beginn des 20. Jahrhunderts
Springer Deduction Systems, Fachbücher von Patricia Johann, Rolf Socher-Ambrosius
"Deduction Systems" ist ein Fachbuch, das sich mit der Mechanisierung des deduktiven Denkens beschäftigt. Die Wurzeln dieser Idee reichen bis zu Leibniz zurück, der die Entwicklung eines rationalen Kalküls vorschlug. Das Buch beleuchtet die Entwicklung der modernen mathematischen Logik, beginnend mit Frege's Begriffsschrift von 1879, die als Vorläufer zeitgenössischer mathematischer Logiksysteme gilt. Es wird aufgezeigt, wie Whitehead und Russell in ihrem Werk "Principia Mathematica" die gesamte klassische Mathematik innerhalb eines formalen Kalküls entwickeln konnten. Zudem wird die Vollständigkeit des Prädikatenkalküls durch die Arbeiten von Skolem, Herbrand und Gödel behandelt, die die Grundlagen für die Automatisierung des logischen Schliessens legten. Das Buch bietet eine umfassende Analyse der Konzepte, die es Maschinen ermöglichen, logische Schlüsse zu ziehen und die Gültigkeit von Formeln zu bestimmen. Es richtet sich an Fachleute und Studierende in den Bereichen Technik und IT, die ein tieferes Verständnis für die Mechanismen der deduktiven Logik und deren Anwendungen in der Informatik erlangen möchten.
Springer Boris Hessen: Physics and Philosophy in the Soviet Union, 1927-1931, Fachbücher von Boris Hessen
Das Buch "Boris Hessen: Physics and Philosophy in the Soviet Union, 1927-1931" bietet eine umfassende Sammlung der bedeutendsten Werke von Boris Hessen, einem herausragenden sowjetischen Philosophen der Wissenschaft. Zum ersten Mal sind diese Schlüsseltexte in englischer Sprache verfügbar, ergänzt durch eine Einführung und Anmerkungen der Herausgeber. Hessen ist bekannt für seine Analyse der sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln von Newtons "Principia", die 1931 in London präsentiert wurde und neue Ansätze im Westen inspirierte. In den 1920er Jahren war er damit beauftragt, einen marxistischen Ansatz zur Wissenschaft zu entwickeln und untersuchte die Geschichte der Physik, um zentrale Themen wie Reduktionismus und Kausalität im Kontext neuer Entwicklungen zu klären. Die Auseinandersetzungen mit den sogenannten "Dialektikern" und den "Mechanisten" über das Thema Emergenz sind nach wie vor von Bedeutung und werden in der aktuellen Forschung oft vernachlässigt. Insgesamt bietet das Buch wertvolle Einblicke in die Grundlagen der Physik sowie in die sowjetische Geschichte.
Émilie du Châtelet (1706–1749) war eine französische Mathematikerin, Physikerin und Philosophin. In den 1730er Jahren begegnete sie Voltaire, beide verband über 16 Jahre eine intellektuelle Freundschaft und Liebesbeziehung. Ihren Rückzugsort fanden sie in einem Schlösschen in der südlichen Champagne, dem legendären Château de Cirey. Hier arbeiteten Émilie und Voltaire unermüdlich und empfingen Gäste aus Wissenschaft und Adel. In dieser Zeit entstanden auch die wichtigsten Werke Émilies: die „Institutions de physique“; die „Rede vom Glück“ oder die „Examens de la Bible“ und schließlich die Übersetzung und Kommentierung der „Principia“ von Isaac Newton. Du Châtelet war eine der ersten Wissenschaftlerinnen Frankreichs, lange bevor Frauen zu einem Universitätsstudium zugelassen waren. Als Autodidaktin und Privatschülerin ist sie auf den Geisteszug der Zeit aufgesprungen und hat sich, wie es seit dem 17. Jahrhundert Mode war, mit Naturwissenschaften und Philosophie gleichermaßen auseinandergesetzt. Dies fruchtete in Publikationen, was für eine Frau damals der absolute Ausnahmefall war.
Émilie du Châtelet (1706–1749) war eine französische Mathematikerin, Physikerin und Philosophin. In den 1730er Jahren begegnete sie Voltaire, beide verband über 16 Jahre eine intellektuelle Freundschaft und Liebesbeziehung. Ihren Rückzugsort fanden sie in einem Schlösschen in der südlichen Champagne, dem legendären Château de Cirey. Hier arbeiteten Émilie und Voltaire unermüdlich und empfingen Gäste aus Wissenschaft und Adel. In dieser Zeit entstanden auch die wichtigsten Werke Émilies: die „Institutions de physique“; die „Rede vom Glück“ oder die „Examens de la Bible“ und schließlich die Übersetzung und Kommentierung der „Principia“ von Isaac Newton. Du Châtelet war eine der ersten Wissenschaftlerinnen Frankreichs, lange bevor Frauen zu einem Universitätsstudium zugelassen waren. Als Autodidaktin und Privatschülerin ist sie auf den Geisteszug der Zeit aufgesprungen und hat sich, wie es seit dem 17. Jahrhundert Mode war, mit Naturwissenschaften und Philosophie gleichermaßen auseinandergesetzt. Dies fruchtete in Publikationen, was für eine Frau damals der absolute Ausnahmefall war.
Springer Constructing the Edifice of Mechanics, Fachbücher von M.A. Curt Koenders
"Constructing the Edifice of Mechanics" ist ein Fachbuch, das sich mit der theoretischen Mechanik beschäftigt und die grundlegenden Prinzipien der Physik behandelt, die für das Verständnis der Bewegungen von Planeten, Monden und Kometen im Sonnensystem erforderlich sind. Basierend auf den Arbeiten von Isaac Newton, insbesondere seinem Werk "Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica" aus dem Jahr 1687, bietet das Buch eine umfassende Analyse der klassischen Mechanik. Es beleuchtet die Entwicklung und Verfeinerung dieser Prinzipien über die Jahrhunderte hinweg und zeigt auf, wie moderne Theorien immer wieder auf Newtons Grundlagen zurückgreifen. Der Autor, M.A. Curt Koenders, führt die Leser durch die komplexen Strukturen der Mechanik und betont die Bedeutung der historischen Perspektive in der Physik. Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource für Studierende und Fachleute, die ein tieferes Verständnis der Mechanik und ihrer evolutionären Entwicklung anstreben.
Peter Grant, Londoner Police Constable und Zauberlehrling, ermittelt in einem Magie-verdächtigen Todesfall, in den Olivia, die Tochter der Flussgöttin Tyburn, verwickelt zu sein scheint. Als wäre das nicht heikel genug, wird Peter der verschollene dritte Band der Principia von Sir Isaac Newton zum Verkauf angeboten. Doch hinter dem wertvollen Buch ist auch ein Trupp amerikanischer Zauberer her und noch so manch anderer. Peter läuft zu Hochform auf und versucht dabei Lady Ty nicht zu verärgern und nicht von dem Gesichtslosen Magier ins Jenseits befördert zu werden. Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche. Dietmar Wunder, die Synchronstimme von "James Bond" Daniel Craig, spricht ein weiteres Abenteuer von Peter Grant voller magischer Turbulenzen und mit feinstem britischen Humor.
Springer Galileo and the Equations of Motion, Fachbücher von Dino Boccaletti
"Galileo und die Gleichungen der Bewegung" ist eine umfassende historische und kritische Untersuchung der Ursprünge der Bewegungsgleichungen, wie sie in Newtons "Principia" festgelegt sind. Das Buch widmet sich der zentralen Frage, ob es gerechtfertigt ist, Galileo das Trägheitsprinzip und das Gesetz der fallenden Körper zuzuschreiben. Um diese Fragestellung zu klären, wird zunächst die Theorie der Körperbewegung aus der Antike betrachtet, insbesondere die Ansichten von Aristoteles. Anschliessend erfolgt eine eingehende Analyse der Theorien, die im Mittelalter und in der Renaissance entwickelt wurden, wobei die Beiträge der Merton- und Pariser Schulen sowie die Arbeiten von Galileos unmittelbaren Vorgängern, Tartaglia und Benedetti, berücksichtigt werden. Das Buch bietet eine detaillierte Untersuchung von Galileos Schriften, einschliesslich Auszügen, die es den Texten ermöglichen, für sich selbst zu sprechen, gefolgt von Kommentaren. Es liefert historische Beweise für Galileos Abhängigkeit von seinen Vorgängern sowie für die bedeutenden Durchbrüche, die er erzielt hat. Dieses Werk richtet sich an alle, die sich für die Entstehung und die Zuschreibung bestimmter physikalischer Gesetze an Galileo interessieren.
Carl Hanser Impulsströme, Fachbücher von Werner Bieck
Das Buch befasst sich mit den Grundzügen der physikalischen Modellierung: Was sind physikalische Modelle und was macht man damit? Wie erstellt man ein solches Modell und was ist hierbei im Einzelnen zu beachten? Welche Vorteile und welche Grenzen und Risiken sind mit der Modellierung physikalischer Phänomene aus unserer Erfahrungswelt verknüpft? Gibt es in diesem Zusammenhang eigentlich „wahre“ Modelle, wenn ja, woran erkenne ich dann „unwahre“, soll heissen „falsche“ Modelle? Hatte etwa Newton mit seiner richtungsweisenden Philosophiae Naturalis Principia Mathematica letztlich doch „Unrecht“ und sind demzufolge Einsteins Relativitätstheorien „rechtens“? Wie sind physikalische Modellgrössen und Modellgesetze diesbezüglich eigentlich einzuordnen? Was versteht man in der Physik beispielsweise unter dem Modellbegriff Energie und wieso braucht es unbedingt die Entropie? Gibt es Kräfte „wirklich“ oder haben wir es vielmehr mit Impulsströmen zu tun? Wie lässt sich entscheiden, ob eine Modellvorstellung tatsächlich „stimmt“? Lassen sich hierfür geeignete objektive Kriterien finden?.
Oldtimertools Verlag Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen-Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach A1076993307
Dies ist ein Reprint eines Büchleins von 1904, aber bereits dieses teilte mit, daß der Originaltext aus der Pergamenthandschrift einer alten Klosterbibliothek von 1509 stammen solle. Wir haben das Büchlein für sie neu gesetzt. Da der Originaltitel zu lang für das Cover ist, wollen wir diesen hier wiedergeben: Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach Ordnung eines jeden Tages in der Woche zitieren und Alles von denselben erhalten kann, was man begehret. Laut Original-Einleitung „sehen wir in diesem Buche einen kurzen Begriff der ganzen Magie, in welchem gleichsam als gegenwärtig die Geschäfte der Geister angezeigt werden, und wie man sie zu einer Unterredung anlocken und zwingen kann, auch Wort für Wort beschrieben stehet, was man täglich und stündlich dabei zu tun hat. In Summa: alle Gründe und principia der magischen Künste sind in diesem Buche, welches ein rechter Wegweiser zu denselben ist, begriffen.“ Mit der Anleitung magische Kreise zu errichten.
Springer Honoré Fabri and the Concept of Impetus: A Bridge between Conceptual Frameworks, Fachbücher von Michael Elazar
"Honoré Fabri and the Concept of Impetus: A Bridge between Conceptual Frameworks" bietet eine eingehende Analyse der Impetus-basierten Physik des Jesuitenphilosophen und Mathematikers Honoré Fabri. In diesem Fachbuch wird Fabris innovative Herangehensweise an das Konzept des 'Impetus' beleuchtet, das er in einer Zeit entwickelte, die zwischen dem Tod Galileis und der Veröffentlichung von Newtons "Principia" liegt. Fabri bleibt zwar den aristotelischen Traditionen treu, gelingt es ihm jedoch, moderne wissenschaftliche Elemente wie Galileis Fallgesetz und Descartes' Trägheitsprinzip in seine physikalischen Theorien zu integrieren. Diese Untersuchung stellt eine neuartige Perspektive dar, da Fabris Physik oft als dogmatische Ablehnung der Neuen Wissenschaft betrachtet wird. Das Buch zeigt zudem, wie neue wissenschaftliche Prinzipien in den Jesuitenkollegien der 1640er Jahre vermittelt wurden und verdeutlicht die komplexe Art und Weise, wie sich neue Ideen innerhalb der katholischen Bildung etablierten.