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Oldtimertools Verlag Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen-Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach A1076993307
Dies ist ein Reprint eines Büchleins von 1904, aber bereits dieses teilte mit, daß der Originaltext aus der Pergamenthandschrift einer alten Klosterbibliothek von 1509 stammen solle. Wir haben das Büchlein für sie neu gesetzt. Da der Originaltitel zu lang für das Cover ist, wollen wir diesen hier wiedergeben: Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach Ordnung eines jeden Tages in der Woche zitieren und Alles von denselben erhalten kann, was man begehret. Laut Original-Einleitung „sehen wir in diesem Buche einen kurzen Begriff der ganzen Magie, in welchem gleichsam als gegenwärtig die Geschäfte der Geister angezeigt werden, und wie man sie zu einer Unterredung anlocken und zwingen kann, auch Wort für Wort beschrieben stehet, was man täglich und stündlich dabei zu tun hat. In Summa: alle Gründe und principia der magischen Künste sind in diesem Buche, welches ein rechter Wegweiser zu denselben ist, begriffen.“ Mit der Anleitung magische Kreise zu errichten.
Springer Honoré Fabri and the Concept of Impetus: A Bridge between Conceptual Frameworks, Fachbücher von Michael Elazar
"Honoré Fabri and the Concept of Impetus: A Bridge between Conceptual Frameworks" bietet eine eingehende Analyse der Impetus-basierten Physik des Jesuitenphilosophen und Mathematikers Honoré Fabri. In diesem Fachbuch wird Fabris innovative Herangehensweise an das Konzept des 'Impetus' beleuchtet, das er in einer Zeit entwickelte, die zwischen dem Tod Galileis und der Veröffentlichung von Newtons "Principia" liegt. Fabri bleibt zwar den aristotelischen Traditionen treu, gelingt es ihm jedoch, moderne wissenschaftliche Elemente wie Galileis Fallgesetz und Descartes' Trägheitsprinzip in seine physikalischen Theorien zu integrieren. Diese Untersuchung stellt eine neuartige Perspektive dar, da Fabris Physik oft als dogmatische Ablehnung der Neuen Wissenschaft betrachtet wird. Das Buch zeigt zudem, wie neue wissenschaftliche Prinzipien in den Jesuitenkollegien der 1640er Jahre vermittelt wurden und verdeutlicht die komplexe Art und Weise, wie sich neue Ideen innerhalb der katholischen Bildung etablierten.
Oldtimertools Verlag Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen-Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach A1076994403
Dies ist ein Reprint eines Büchleins von 1904, aber bereits dieses teilte mit, daß der Originaltext aus der Pergamenthandschrift einer alten Klosterbibliothek von 1509 stammen solle. Wir haben das Büchlein für sie neu gesetzt. Da der Originaltitel zu lang für das Cover ist, wollen wir diesen hier wiedergeben: Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach Ordnung eines jeden Tages in der Woche zitieren und Alles von denselben erhalten kann, was man begehret. Laut Original-Einleitung „sehen wir in diesem Buche einen kurzen Begriff der ganzen Magie, in welchem gleichsam als gegenwärtig die Geschäfte der Geister angezeigt werden, und wie man sie zu einer Unterredung anlocken und zwingen kann, auch Wort für Wort beschrieben stehet, was man täglich und stündlich dabei zu tun hat. In Summa: alle Gründe und principia der magischen Künste sind in diesem Buche, welches ein rechter Wegweiser zu denselben ist, begriffen.“ Mit der Anleitung magische Kreise zu errichten.
Oldtimertools Verlag Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen-Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach A1076994403
Dies ist ein Reprint eines Büchleins von 1904, aber bereits dieses teilte mit, daß der Originaltext aus der Pergamenthandschrift einer alten Klosterbibliothek von 1509 stammen solle. Wir haben das Büchlein für sie neu gesetzt. Da der Originaltitel zu lang für das Cover ist, wollen wir diesen hier wiedergeben: Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach Ordnung eines jeden Tages in der Woche zitieren und Alles von denselben erhalten kann, was man begehret. Laut Original-Einleitung „sehen wir in diesem Buche einen kurzen Begriff der ganzen Magie, in welchem gleichsam als gegenwärtig die Geschäfte der Geister angezeigt werden, und wie man sie zu einer Unterredung anlocken und zwingen kann, auch Wort für Wort beschrieben stehet, was man täglich und stündlich dabei zu tun hat. In Summa: alle Gründe und principia der magischen Künste sind in diesem Buche, welches ein rechter Wegweiser zu denselben ist, begriffen.“ Mit der Anleitung magische Kreise zu errichten.
Oldtimertools Verlag Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen-Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach A1076993307
Dies ist ein Reprint eines Büchleins von 1904, aber bereits dieses teilte mit, daß der Originaltext aus der Pergamenthandschrift einer alten Klosterbibliothek von 1509 stammen solle. Wir haben das Büchlein für sie neu gesetzt. Da der Originaltitel zu lang für das Cover ist, wollen wir diesen hier wiedergeben: Ludwig von Cyprian des Weltweisen Höllen Zwang, worin sehr deutlich und aufrichtig gelehret wird, wie man die himmlischen und höllischen Geister nach Ordnung eines jeden Tages in der Woche zitieren und Alles von denselben erhalten kann, was man begehret. Laut Original-Einleitung „sehen wir in diesem Buche einen kurzen Begriff der ganzen Magie, in welchem gleichsam als gegenwärtig die Geschäfte der Geister angezeigt werden, und wie man sie zu einer Unterredung anlocken und zwingen kann, auch Wort für Wort beschrieben stehet, was man täglich und stündlich dabei zu tun hat. In Summa: alle Gründe und principia der magischen Künste sind in diesem Buche, welches ein rechter Wegweiser zu denselben ist, begriffen.“ Mit der Anleitung magische Kreise zu errichten.
Die Metaethik als Disziplin kann auf eine vergleichsweise kurze Vergangenheit zurückblicken. Datiert wird ihre Geburtsstunde zumeist auf das Erscheinen der Principia Ethica (1903) von G. E. Moore. Seitdem hat sie jedoch einen rasanten Aufstieg erlebt. So müssen sich ihre Publikationszahlen, auch im deutschsprachigen Raum, nicht vor denen der angewandten Ethik oder politischen Philosophie verstecken. Diesem Interesse steht ein auffälliges »Schweigen« gegenüber, das Forschungsfeld entsprechend zu strukturieren und überblicksartig darzustellen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum finden wir aktuell nur wenig einführende Literatur, die dieser Zielsetzung folgt. Diesem Desiderat möchte der »Grundkurs Metaethik« abhelfen. Konzeptionell ist er als ein Einführungswerk zu verstehen, das versucht, einen Überblick über die Grundlagen, Positionen und Schlüsselkontroversen der Metaethik anzubieten. Es richtet sich an Studierende der Philosophie, an Lehrende in der Schule und Universität, sowie an alle, die an Fragen interessiert sind, die mit den Grundlagen der Moral zusammenhängen. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander studiert werden, am Ende jedes Kapitels werden Literaturhinweise zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema gegeben.
Springer Lesniewski's Systems of Logic and Foundations of Mathematics, Fachbücher von Rafal Urbaniak
Lesniewski's Systems of Logic and Foundations of Mathematics bietet eine umfassende kritische Analyse der wegweisenden Arbeiten des Philosophen Stanislaw Lesniewski, einem der führenden Logiker der Lvov-Warsaw-Schule. Der Autor, Rafal Urbaniak, konzentriert sich auf die primären Texte Lesniewskis und untersucht dessen philosophische Ansichten sowie die Formulierungen, die einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der mathematischen Logik hatten. Lesniewski, der als Mentor für viele bedeutende analytische Philosophen, darunter Alfred Tarski, fungierte, entwickelte ein System der grundlegenden mathematischen Logik als Alternative zu den Principia Mathematica von Whitehead und Russell. Das Buch gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die die drei Hauptstränge von Lesniewskis System - Protothetik, Ontologie und Mereologie - detailliert darstellen. Darüber hinaus werden seine frühen philosophischen Ansichten, Beiträge zur Mengenlehre sowie seine Arbeiten zu Nominalismus und höherer Quantifizierung behandelt. Diese umfassende kritische Kommentierung bietet einen einzigartigen Einblick in das Werk eines der grossen Pioniere der analytischen Philosophie.
Die Metaethik als Disziplin kann auf eine vergleichsweise kurze Vergangenheit zurückblicken. Datiert wird ihre Geburtsstunde zumeist auf das Erscheinen der Principia Ethica (1903) von G. E. Moore. Seitdem hat sie jedoch einen rasanten Aufstieg erlebt. So müssen sich ihre Publikationszahlen, auch im deutschsprachigen Raum, nicht vor denen der angewandten Ethik oder politischen Philosophie verstecken. Diesem Interesse steht ein auffälliges »Schweigen« gegenüber, das Forschungsfeld entsprechend zu strukturieren und überblicksartig darzustellen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum finden wir aktuell nur wenig einführende Literatur, die dieser Zielsetzung folgt. Diesem Desiderat möchte der »Grundkurs Metaethik« abhelfen. Konzeptionell ist er als ein Einführungswerk zu verstehen, das versucht, einen Überblick über die Grundlagen, Positionen und Schlüsselkontroversen der Metaethik anzubieten. Es richtet sich an Studierende der Philosophie, an Lehrende in der Schule und Universität, sowie an alle, die an Fragen interessiert sind, die mit den Grundlagen der Moral zusammenhängen. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander studiert werden, am Ende jedes Kapitels werden Literaturhinweise zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema gegeben.
Die Metaethik als Disziplin kann auf eine vergleichsweise kurze Vergangenheit zurückblicken. Datiert wird ihre Geburtsstunde zumeist auf das Erscheinen der Principia Ethica (1903) von G. E. Moore. Seitdem hat sie jedoch einen rasanten Aufstieg erlebt. So müssen sich ihre Publikationszahlen, auch im deutschsprachigen Raum, nicht vor denen der angewandten Ethik oder politischen Philosophie verstecken. Diesem Interesse steht ein auffälliges Schweigen gegenüber, das Forschungsfeld entsprechend zu strukturieren und überblicksartig darzustellen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum finden wir aktuell nur wenig einführende Literatur, die dieser Zielsetzung folgt. Diesem Desiderat möchte der Grundkurs Metaethik abhelfen. Konzeptionell ist er als ein Einführungswerk zu verstehen, das versucht, einen Überblick über die Grundlagen, Positionen und Schlüsselkontroversen der Metaethik anzubieten. Es richtet sich an Studierende der Philosophie, an Lehrende in der Schule und Universität sowie an alle, die an Fragen interessiert sind, die mit den Grundlagen der Moral zusammenhängen. Die einzelnen Kapitel können unabhängig voneinander studiert werden, am Ende jedes Kapitels werden Literaturhinweise zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema gegeben.
Oxford University Press Newton's Metaphysics, Sachbücher von Eric Schliesser
In "Newton's Metaphysics" bietet der angesehene Philosoph Eric Schliesser eine umfassende Sammlung von Essays, die sowohl neue als auch zuvor veröffentlichte Interpretationen von Isaac Newtons Metaphysik umfassen. Schliesser untersucht die grundlegenden Konzepte von Raum, Zeit, Gravitation, Bewegung und Inertia, die in der philosophischen Literatur von zentraler Bedeutung sind. Darüber hinaus beleuchtet er Newtons Philosophie der Zeit, seine Ansichten zur Emanation und seine modale Metaphysik. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Verbindungen zwischen Newtons und Spinozas Metaphysik, wobei Schliesser neue Argumente präsentiert, die die Reaktionen von Newton und seinem Umfeld auf die Vorwürfe des Spinozismus beleuchten. Die Analyse umfasst auch kontroverse Interpretationen von Newtons Ideen zu Raum, Zeit und Notwendigkeit, und bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklung von Newtons Denken während der Entstehung seiner Werke, insbesondere des "Principia". Das Buch enthält eine ausführliche Einführung, mehrere Kapitel, die in Zusammenarbeit mit anderen Autoren verfasst wurden, sowie Postskripte, in denen Schliesser auf die Kritik seiner wichtigsten Widersacher eingeht.
Der Berichtszeitraum dieses Bandes umfaßt zwei unterschiedliche Abschnitte des Leibnizschen Wirkens: die Endphase seiner Versuche mit der Horizontalwindkunst im Harz und die Anfangsphase seiner Arbeiten zur großen Welfengeschichte. Letztere sind gekennzeichnet durch seine erdgeschichtlichen Erkundungen im Harz (Materialien zur „Protogaea“) und durch die Reise nach Süddeutschland und Italien. Leibniz’ Bemühungen um Verbesserungen im Harzer Erzbergbau finden ihren Niederschlag in den Briefwechseln mit dem Mühlenbaumeister H. Linsen und mit Leibniz’ Diener J. D. Brandshagen. Die Italienreise brachte Leibniz neben einer Mitgliedschaft in der Accademia fisico-matematica den Dialog und die Korrespondenz mit italienischen Mathematikern und Naturwissenschaftlern (Bianchini, Giordano, Grandi, Guglielmi, Quarteroni, Ramazzini und Viviani). Der in Rom entstandene Plan einer Leibnizschen „Dynamica“; die als Gegenstück zu Newtons „Principia“ gedacht war, wurde unter Mitwirkung des Freihernn von Bodenhausen zu Papier gebracht, worüber der sehr dichte Briefwechsel detailliert berichtet. Neben den großen Leibnizschen Projekten nehmen sich die ersten Veröffentlichungen zur Infinitesimalrechnung und Diskussionen über die Descartessche Bewegungslehre (Briefwechsel mit Tschirnhaus, Jakob Bernoulli, Huygens, Pfautz u. a.) eher bescheiden aus.
Der Berichtszeitraum dieses Bandes umfaßt zwei unterschiedliche Abschnitte des Leibnizschen Wirkens: die Endphase seiner Versuche mit der Horizontalwindkunst im Harz und die Anfangsphase seiner Arbeiten zur großen Welfengeschichte. Letztere sind gekennzeichnet durch seine erdgeschichtlichen Erkundungen im Harz (Materialien zur „Protogaea“) und durch die Reise nach Süddeutschland und Italien. Leibniz’ Bemühungen um Verbesserungen im Harzer Erzbergbau finden ihren Niederschlag in den Briefwechseln mit dem Mühlenbaumeister H. Linsen und mit Leibniz’ Diener J. D. Brandshagen. Die Italienreise brachte Leibniz neben einer Mitgliedschaft in der Accademia fisico-matematica den Dialog und die Korrespondenz mit italienischen Mathematikern und Naturwissenschaftlern (Bianchini, Giordano, Grandi, Guglielmi, Quarteroni, Ramazzini und Viviani). Der in Rom entstandene Plan einer Leibnizschen „Dynamica“; die als Gegenstück zu Newtons „Principia“ gedacht war, wurde unter Mitwirkung des Freihernn von Bodenhausen zu Papier gebracht, worüber der sehr dichte Briefwechsel detailliert berichtet. Neben den großen Leibnizschen Projekten nehmen sich die ersten Veröffentlichungen zur Infinitesimalrechnung und Diskussionen über die Descartessche Bewegungslehre (Briefwechsel mit Tschirnhaus, Jakob Bernoulli, Huygens, Pfautz u. a.) eher bescheiden aus.
Gemäß einhelliger Meinung der Wissenschaftsgeschichtsschreibung markieren Newtons Principia von 1687 die Ablösung der aristotelischen Physik durch die moderne Naturwissenschaft. Sven Müller weist dagegen nach, dass weder Aristoteles noch Newton die Ursache der Gravitation mit einer in der Materie liegenden Kraft identifizieren, sondern Newton unter Rückgriff auf die Lehre der Stoa mit einem als feinstoffliche Substanz verstandenen Gott, Aristoteles hingegen mit einer immateriellen Substanz. Die Analyse der Rezeptionsgeschichte zeigt: Der von Newton bekämpfte Gegner ist nicht die genuin aristotelische Lehre, sondern ein von Duns Scotus und Ockham materialistisch umgedeuteter Aristoteles. Während Aristoteles den physikalischen Körpern ausschließlich ein intrinsisches passives Prinzip der Bewegung zuspricht, vertreten Scotus und Ockham die Ansicht, dass die physikalischen Körper über ein aktives Prinzip der Bewegung verfügten, das heißt, sich selbst bewegten. Ausgangspunkt dieser materialistischen Aristoteles-Auslegung ist ein Aspekt der Modifikation der aristotelischen Lehre vor dem Hintergrund der christlichen Schöpfungslehre durch Thomas von Aquin. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die Thesen des Aristoteles durch die moderne Physik ungeprüft und unwiderlegt geblieben sind, da sie fälschlich mit spätmittelalterlichen Positionen gleichgesetzt wurden. Er eröffnet so ein neues Feld gemeinsamer geistes- und naturwissenschaftlicher Forschung.
Esta apasionante obra de 1897, escrita en forma de novela epistolar, plasma de modo artístico las investigaciones de Bram Stoker acerca de los vampiros en el folclore europeo. Así vemos como el letrado británico Jonathan Harker emprende una fatigosa jornada hacia la región de Transilvania, en los montes Cárpatos, para dar consejo legal al tenebroso conde Drácula, quien pretende comprar tierras en Gran Bretania como paso inicial de un malévolo plan de dominación del mundo.Una vez allí Harker es tomado prisionero, pero logra escapar salvando así su vida. Poco después el conde arriba a Londres tras un viaje por barco colmado de horrores, y principia su asedio a la bella Mina Murray, prometida de Harker. El drama madura con la aparición del profesor Abraham Van Helsing quien logra dar muerte al vampiro.
The captivating biography of the French aristocrat who balanced the demands of her society with passionate affairs of the heart and a brilliant life of the mind Although today she is best known for her fifteen-year liaison with Voltaire, Gabrielle Emilie le Tonnelier de Breteuil, Marquise Du Châtelet (1706-1749) was more than a great man's mistress. After marrying a marquis at the age of eighteen, she proceeded to fulfill the prescribed-and delightfully frivolous-role of a French noblewoman of her time. But she also challenged it, conducting a highly visible affair with a commoner, writing philosophical works, and translating Newton's Principia while pregnant by a younger lover. With the sweep of Galileo's Daughter, Emilie Du Châtelet captures the charm, glamour, and brilliance of this magnetic woman.
Gemäß einhelliger Meinung der Wissenschaftsgeschichtsschreibung markieren Newtons Principia von 1687 die Ablösung der aristotelischen Physik durch die moderne Naturwissenschaft. Sven Müller weist dagegen nach, dass weder Aristoteles noch Newton die Ursache der Gravitation mit einer in der Materie liegenden Kraft identifizieren, sondern Newton unter Rückgriff auf die Lehre der Stoa mit einem als feinstoffliche Substanz verstandenen Gott, Aristoteles hingegen mit einer immateriellen Substanz. Die Analyse der Rezeptionsgeschichte zeigt: Der von Newton bekämpfte Gegner ist nicht die genuin aristotelische Lehre, sondern ein von Duns Scotus und Ockham materialistisch umgedeuteter Aristoteles. Während Aristoteles den physikalischen Körpern ausschließlich ein intrinsisches passives Prinzip der Bewegung zuspricht, vertreten Scotus und Ockham die Ansicht, dass die physikalischen Körper über ein aktives Prinzip der Bewegung verfügten, das heißt, sich selbst bewegten. Ausgangspunkt dieser materialistischen Aristoteles-Auslegung ist ein Aspekt der Modifikation der aristotelischen Lehre vor dem Hintergrund der christlichen Schöpfungslehre durch Thomas von Aquin. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die Thesen des Aristoteles durch die moderne Physik ungeprüft und unwiderlegt geblieben sind, da sie fälschlich mit spätmittelalterlichen Positionen gleichgesetzt wurden. Er eröffnet so ein neues Feld gemeinsamer geistes- und naturwissenschaftlicher Forschung.
The captivating biography of the French aristocrat who balanced the demands of her society with passionate affairs of the heart and a brilliant life of the mind Although today she is best known for her fifteen-year liaison with Voltaire, Gabrielle Emilie le Tonnelier de Breteuil, Marquise Du Châtelet (1706-1749) was more than a great man's mistress. After marrying a marquis at the age of eighteen, she proceeded to fulfill the prescribed-and delightfully frivolous-role of a French noblewoman of her time. But she also challenged it, conducting a highly visible affair with a commoner, writing philosophical works, and translating Newton's Principia while pregnant by a younger lover. With the sweep of Galileo's Daughter, Emilie Du Châtelet captures the charm, glamour, and brilliance of this magnetic woman.
Der 'Discours de la méthode', 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung 'Olympica 'sowie den späten 'Brief an Picot', der 1647 der französischen Ausgabe der 'Principia philosophiae 'vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes' ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes' frühesten Texten von 1619 über den 'Discours 'von 1637 bis zu den 'Principes 'von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes' »von außen« einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens »von innen« bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.
Cosimo Classics The Principle of Relativity A1005789233
Following up on his two previous works, The Principles of Natural Knowledge and The Concept of Nature, Whitehead explains his alternative theory of relativity, which "cuts away the casual heterogeneity" of Einstein's later theory. Dividing his book into three parts--General Principles, Physical Applications, and Elementary Theory of Tensors--the author's arguments and observations utilize his own unique mix of nature, philosophy, and "the old division between physics and geometry." This work, first published in 1922, is essential reading for students, teachers, scientists, or anyone interested in the relationship of physics to philosophy. English mathematician and philosopher ALFRED NORTH WHITEHEAD (1861-1947) contributed significantly to 20th-century logic and metaphysics. With Bertrand Russell he cowrote the landmark Principia Mathematica, and also authored The Concept of Nature, The Function of Reason, and Process and Reality.
Der 'Discours de la méthode', 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung 'Olympica 'sowie den späten 'Brief an Picot', der 1647 der französischen Ausgabe der 'Principia philosophiae 'vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes' ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes' frühesten Texten von 1619 über den 'Discours 'von 1637 bis zu den 'Principes 'von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes' »von außen« einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens »von innen« bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.