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GRIN Risikoreduktion bei direkten Pensionszusagen A1033268128
GRIN Risikoreduktion bei direkten Pensionszusagen A1033268128
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jedes Unternehmen, das direkte Pensionszusagen erteilt, geht a priori teilweise erhebliche Risiken ein, obwohl Direktzusagen aufgrund der Pensionsrückstellungsbildung auf den ersten Blick eine günstige Innenfinanzierungsquelle zu sein scheinen. Die Risiken gliedern sich in biometrische und versicherungstechnische Risiken (Absicherung biologischer Vorgänge) sowie in Kapitalanlagerisiken (durch die regelmäßige Zusage von Mindestrenditen). Die Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten, die eben beschriebenen Risiken zu reduzieren oder zu eliminieren. Hierzu kommen u.a. die Übertragung von Treuhandvermögen an einen CTA-Pensionsfonds oder Rückdeckungsversicherungen in Betracht. Es könnte jedoch auch eine Übertragung der Verpflichtung auf eine Pensionskasse, auf den neu geschaffenen Pensionsfonds (nach Versicherungsaufsichtsgesetz) oder auf Lebensversicherungsunternehmen erfolgen. Weiterhin wird die Ausgliederung von Pensionsverpflichtungen auf sog. Rentnergesellschaften gem. UmwG diskutiert. Die zum Verständnis notwendigen arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung werden ebenso erläutert wie die Bilanzierung der Pensionsverpflichtung in Handels-, Steuer- und Konzernbilanz (auch international). Ferner wird ein Bezug zur Bilanzierung von Lebensversicherungsunternehmen hergestellt. Sämtliche Maßnahmen zur Risikenreduktion (s.o.) werden auf deren Wirksamkeit untersucht. Ferner werden mögliche arbeitsrechtliche Restriktionen, steuer- bzw. sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen sowie bilanzielle und finanzwirtschaftliche Folgen dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Die Direktzusage3 2.1Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung4 2.1.1Begriff, Rechtsnatur und inhaltliche Ausgestaltung4 2.1.2Leistungssysteme der bAV6 2.1.3Arbeitsrechtliche Grundlagen7 2.1.3.1Entstehung der Versorgungsverpflichtung7 2.1.3.2Anwartschaft und Unverfallbarkeit8 2.1.3.3Arbeitsrechtliche Vorbehaltsregelungen, Widerruf, Änderung, Aufhebung und Abfindung der Versorgungszusage9 2.1.4Durchführungswege der bAV11 2.1.5Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Grundlagen12 2.2Risiken und Versicherungsgeschäft15 2.2.1Risikobegriffe und Grundlagen des Versicherungsgeschäfts16 2.2.2Spezifische Risiken der bAV, insbesondere der Direktzusage18 2.2.2.1Biometrische und versicherungstechnische Risiken18 2.2.2.2Kapitalanlagerisiken19 2.2.3Auswirkungen auf Financial- und Operating-Leverage-Risiko19 2.3Ansatz, Bewertung und Ausweis der Pensionsverpflichtung und ihrer Komponenten in Handels- und Steuerbilanz20 2.4Finanzwirtschaftliche, bilanzielle und steuerliche Wirkungen24 2.5Mögliche Auswirkungen von Basel II26 3.Asset Funding, insbesondere mittels CTA-Pensionsfonds27 3.1Arten von Asset Funding27 3.2CTA-Pensionsfonds29 3.2.1Begriff und Ausgestaltung29 3.2.2Bilanzierung im internationalen Konzernabschluß sowie im handels- und steuerrechtlichem Einzelabschluß30 3.2.3Zweck der Errichtung von CTA-Pensionsfonds31 3.3Kritische Bewertung32 4.Übertragung von Versorgungsverpflichtungen bzw. -anwartschaften35 4.1VAG-Pensionsfonds35 4.1.1Begriff und inhaltliche Ausgestaltung35 4.1.2Bilanzierung und Besteuerung auf Pensionsfondsebene39 4.1.3Bilanzierung und Besteuerung auf Ebene des Trägerunternehmens40 4.1.4Steuerliche...
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Verlag Wissenschaft & Praxis Entscheidungsunterstützung mit OR-Methoden. A1000293541
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Die vorliegende Arbeit behandelt einen neuartigen Ansatz für den kombinierten Einsatz von Modellen und Algorithmen aus dem Operations Research (OR-Methoden) im Rahmen von Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS). EUS bieten ihrem Benutzer die Möglichkeit, schlecht strukturierte Probleme zu untersuchen und Lösungen zu erarbeiten. Beim modellorientierten Ansatz der Entscheidungsunterstützung wird einem a priori schlecht strukturierten Ausgangsproblem durch Konstruktion eines Modells eine Struktur aufgeprägt, deren Auswertung Lösungen liefert, die anschließend dem EUS-Benutzer als Entscheidungsgrundlage dienen. OR-Modelle können in diesem Zusammenhang als Strukturierungswerkzeuge eingesetzt werden, wobei die Auswertung der damit gewonnenen Strukturen durch den Problemen angepaßte (Optimierungs-)Algorithmen erfolgt. Der in der Literatur überlicherweise vorgeschlagene Weg zur Realisierung modellorientierter Entscheidungsunterstützung mit Modell- und Algorithmenbanken ist für die Verwendung von OR-Methoden allerdings problematisch. Viele EUS-Benutzer besitzen zwar umfangreiche Kenntnisse in ihrem jeweiligen Entscheidungsbereich und verschiedene Erfahrungen im Umgang mit rechnergestützten Modellen, wissen aber oftmals nur wenig über OR-Methoden, die zur Lösung ihrer Probleme eingesetzt werden können. Um solchen EUS-Benutzern OR-Methoden besser zugänglich zu machen, die ihnen bisher unbekannt sind, wird in der vorliegenden Arbeit ein Ansatz beschrieben, mit dem die Strukturierung von Problemen durch OR-Modelle realisiert werden kann. Grundlage dafür sind ein Ablaufmodell der modellorientierten Entscheidungsunterstützung mit OR-Methoden und ein für OR-Methoden spezifischer Aufbau der Modellbasis des EUS. Kann das Ausgangsproblem nicht durch ein bereits existierendes Modell abgebildet werden, so kann durch die Strukturierung mit Hilfe verschiedener OR-Modelle eine (zumindest teilweise) Dekomposition des Problems in verschiedene Teilmodelle errreicht werden. Die Lösungsvorschläge für das Ausgangsproblem werden dann durch Auswertung der einzelnen interdependenten Teilmodelle bestimmt. Die Vorgehensweise zur Konstruktion von Modellen aus bekannten Teilmodellen führt dabei zu einer interaktiven Meta-Heuristik, die die Möglichkeit bietet, Erfahrungen des Systembenutzers zu integrieren. Die Vorgehensweise dieser Heuristik wird anhand von Fallbeispielen erläutert. Der Vorteil der in dieser Arbeit entwickelten Meta-Heuristik gegenüber anderen Konzepten für den Einsatz von Modell- und Algorithmenbanken besteht darin, daß umfangreiche (heuristische) Modelle konstruiert werden können, die die Untersuchung von schlecht strukturierten Problemen erlauben, ohne ein entsprechendes Totalmodell generieren zu müssen. Die nur teilweise Lösung gegebener Probleme durch Relaxation ist möglich. Darüber hinaus wird keine Einschränkung auf bestimmte Arten von OR-Modellen gemacht. Durch die Trennung von Anwendungsproblemen und OR-Methoden für deren Lösung wird erreicht, daß neuentwickelte Methoden in das EUS aufgenommen werden und im Rahmen der vorgeschlagenen Schemata eingesetzt werden können.
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Verlag Wissenschaft & Praxis Entscheidungsunterstützung mit OR-Methoden.
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Die vorliegende Arbeit behandelt einen neuartigen Ansatz für den kombinierten Einsatz von Modellen und Algorithmen aus dem Operations Research (OR-Methoden) im Rahmen von Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS). EUS bieten ihrem Benutzer die Möglichkeit, schlecht strukturierte Probleme zu untersuchen und Lösungen zu erarbeiten. Beim modellorientierten Ansatz der Entscheidungsunterstützung wird einem a priori schlecht strukturierten Ausgangsproblem durch Konstruktion eines Modells eine Struktur aufgeprägt, deren Auswertung Lösungen liefert, die anschließend dem EUS-Benutzer als Entscheidungsgrundlage dienen. OR-Modelle können in diesem Zusammenhang als Strukturierungswerkzeuge eingesetzt werden, wobei die Auswertung der damit gewonnenen Strukturen durch den Problemen angepaßte (Optimierungs-)Algorithmen erfolgt. Der in der Literatur überlicherweise vorgeschlagene Weg zur Realisierung modellorientierter Entscheidungsunterstützung mit Modell- und Algorithmenbanken ist für die Verwendung von OR-Methoden allerdings problematisch. Viele EUS-Benutzer besitzen zwar umfangreiche Kenntnisse in ihrem jeweiligen Entscheidungsbereich und verschiedene Erfahrungen im Umgang mit rechnergestützten Modellen, wissen aber oftmals nur wenig über OR-Methoden, die zur Lösung ihrer Probleme eingesetzt werden können. Um solchen EUS-Benutzern OR-Methoden besser zugänglich zu machen, die ihnen bisher unbekannt sind, wird in der vorliegenden Arbeit ein Ansatz beschrieben, mit dem die Strukturierung von Problemen durch OR-Modelle realisiert werden kann. Grundlage dafür sind ein Ablaufmodell der modellorientierten Entscheidungsunterstützung mit OR-Methoden und ein für OR-Methoden spezifischer Aufbau der Modellbasis des EUS. Kann das Ausgangsproblem nicht durch ein bereits existierendes Modell abgebildet werden, so kann durch die Strukturierung mit Hilfe verschiedener OR-Modelle eine (zumindest teilweise) Dekomposition des Problems in verschiedene Teilmodelle errreicht werden. Die Lösungsvorschläge für das Ausgangsproblem werden dann durch Auswertung der einzelnen interdependenten Teilmodelle bestimmt. Die Vorgehensweise zur Konstruktion von Modellen aus bekannten Teilmodellen führt dabei zu einer interaktiven Meta-Heuristik, die die Möglichkeit bietet, Erfahrungen des Systembenutzers zu integrieren. Die Vorgehensweise dieser Heuristik wird anhand von Fallbeispielen erläutert. Der Vorteil der in dieser Arbeit entwickelten Meta-Heuristik gegenüber anderen Konzepten für den Einsatz von Modell- und Algorithmenbanken besteht darin, daß umfangreiche (heuristische) Modelle konstruiert werden können, die die Untersuchung von schlecht strukturierten Problemen erlauben, ohne ein entsprechendes Totalmodell generieren zu müssen. Die nur teilweise Lösung gegebener Probleme durch Relaxation ist möglich. Darüber hinaus wird keine Einschränkung auf bestimmte Arten von OR-Modellen gemacht. Durch die Trennung von Anwendungsproblemen und OR-Methoden für deren Lösung wird erreicht, daß neuentwickelte Methoden in das EUS aufgenommen werden und im Rahmen der vorgeschlagenen Schemata eingesetzt werden können.
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GRIN Risikoreduktion bei direkten Pensionszusagen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jedes Unternehmen, das direkte Pensionszusagen erteilt, geht a priori teilweise erhebliche Risiken ein, obwohl Direktzusagen aufgrund der Pensionsrückstellungsbildung auf den ersten Blick eine günstige Innenfinanzierungsquelle zu sein scheinen. Die Risiken gliedern sich in biometrische und versicherungstechnische Risiken (Absicherung biologischer Vorgänge) sowie in Kapitalanlagerisiken (durch die regelmäßige Zusage von Mindestrenditen). Die Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten, die eben beschriebenen Risiken zu reduzieren oder zu eliminieren. Hierzu kommen u.a. die Übertragung von Treuhandvermögen an einen CTA-Pensionsfonds oder Rückdeckungsversicherungen in Betracht. Es könnte jedoch auch eine Übertragung der Verpflichtung auf eine Pensionskasse, auf den neu geschaffenen Pensionsfonds (nach Versicherungsaufsichtsgesetz) oder auf Lebensversicherungsunternehmen erfolgen. Weiterhin wird die Ausgliederung von Pensionsverpflichtungen auf sog. Rentnergesellschaften gem. UmwG diskutiert. Die zum Verständnis notwendigen arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung werden ebenso erläutert wie die Bilanzierung der Pensionsverpflichtung in Handels-, Steuer- und Konzernbilanz (auch international). Ferner wird ein Bezug zur Bilanzierung von Lebensversicherungsunternehmen hergestellt. Sämtliche Maßnahmen zur Risikenreduktion (s.o.) werden auf deren Wirksamkeit untersucht. Ferner werden mögliche arbeitsrechtliche Restriktionen, steuer- bzw. sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen sowie bilanzielle und finanzwirtschaftliche Folgen dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Die Direktzusage3 2.1Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung4 2.1.1Begriff, Rechtsnatur und inhaltliche Ausgestaltung4 2.1.2Leistungssysteme der bAV6 2.1.3Arbeitsrechtliche Grundlagen7 2.1.3.1Entstehung der Versorgungsverpflichtung7 2.1.3.2Anwartschaft und Unverfallbarkeit8 2.1.3.3Arbeitsrechtliche Vorbehaltsregelungen, Widerruf, Änderung, Aufhebung und Abfindung der Versorgungszusage9 2.1.4Durchführungswege der bAV11 2.1.5Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Grundlagen12 2.2Risiken und Versicherungsgeschäft15 2.2.1Risikobegriffe und Grundlagen des Versicherungsgeschäfts16 2.2.2Spezifische Risiken der bAV, insbesondere der Direktzusage18 2.2.2.1Biometrische und versicherungstechnische Risiken18 2.2.2.2Kapitalanlagerisiken19 2.2.3Auswirkungen auf Financial- und Operating-Leverage-Risiko19 2.3Ansatz, Bewertung und Ausweis der Pensionsverpflichtung und ihrer Komponenten in Handels- und Steuerbilanz20 2.4Finanzwirtschaftliche, bilanzielle und steuerliche Wirkungen24 2.5Mögliche Auswirkungen von Basel II26 3.Asset Funding, insbesondere mittels CTA-Pensionsfonds27 3.1Arten von Asset Funding27 3.2CTA-Pensionsfonds29 3.2.1Begriff und Ausgestaltung29 3.2.2Bilanzierung im internationalen Konzernabschluß sowie im handels- und steuerrechtlichem Einzelabschluß30 3.2.3Zweck der Errichtung von CTA-Pensionsfonds31 3.3Kritische Bewertung32 4.Übertragung von Versorgungsverpflichtungen bzw. -anwartschaften35 4.1VAG-Pensionsfonds35 4.1.1Begriff und inhaltliche Ausgestaltung35 4.1.2Bilanzierung und Besteuerung auf Pensionsfondsebene39 4.1.3Bilanzierung und Besteuerung auf Ebene des Trägerunternehmens40 4.1.4Steuerliche...
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GRIN Corporate Social Irresponsibility / Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in
GRIN Corporate Social Irresponsibility / Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Kapitel 2 beschreibt das Konstrukt ¿Corporate Social Responsibility¿. Beginnend mit einem kurzen historischen Abriss, werden die CSR-Klassifikation nach Carroll (1979), aktuellere CSR-Definitionen sowie der theoretische Hintergrund diskutiert. Schließlich befasst sich das Kapitel mit Aspekten der Messung von CSR, dem praktischen Nutzen des Konstruktes sowie der Kritik daran. Im folgenden Kapitel 3 wird versucht, das Konstrukt CSIR von CSR abzugrenzen. Beispiele aus der Wirtschaft werden dargestellt. Anhand der Fallbeispiele Shell, Siemens und Nokia wird die Bedeutung des Konstruktes nachzuzeichnen intendiert. Schließlich knüpft eine Beschreibung des CSIR-Inventars von Wagner et al. (2008) daran an. Kapitel 4 dreht sich um die variierende kulturelle Bedeutung von CSR. Die Absätze widmen sich generellen Länderunterschieden, CSR in den USA, CSR in Deutschland sowie CSR in Großbritannien. Im 5. Kapitel werden bisherige Forschung und Ergebnisse zu Moderatoren im Feld von CSR aufgeführt. Organisationsmerkmale, Persönlichkeitseigenschaften und demographische Faktoren sind hier als Grobkategorien potentieller Moderatoren zu nennen. Schließlich befasst sich das 6. Kapitel mit der Theory of Planned Behaviour (Ajzen, 1985). Die Theory of Reasoned Action (TRA) als Vorläufer der TPB wird kurz umrissen. Anschließend werden die Inhalte der Kernversion der TPB sowie Erweiterungen diskutiert. Letztendlich sollen die Messung der einzelnen Theoriekonstrukte, bisherige Studien zur TPB in anderen Forschungsfeldern sowie im Wirtschaftskontext, der praktische Nutzen und die Theoriekritik beschrieben werden. Nachdem eine umfassende Einführung in die theoretischen Konstrukte gegeben wurde, kann in Kapitel 7 nun sukzessive die Fragestellung vorliegender Arbeit herausgestellt werden. Aus den abgeleiteten Fragestellungen lassen sich an dieser Stelle konkrete Untersuchungshypothesen formulieren. Kapitel 8 steht im Zeichen der Operationalisierung und dient der Beschreibung der Stichprobe und des allgemeinen Vorgehens, beinhaltend relevante Voranalysen und die Erläuterung der Fragebogenkonstruktion. Anschließend widmet sich das 9. Kapitel den Ergebnissen dieser Arbeit, wobei diese zu den a priori formulierten Hypothesen und den aufgeworfenen Forschungsfragen in Beziehung gesetzt werden. Die Ergebnisse werden im abschließenden 10. Kapitel diskutiert. Limitationen vorliegender Studie, ihr Nutzen bzw. Erkenntnisgewinn sowie ein Ausblick für zukünftige Forschung runden die Arbeit ab.
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GRIN Frauen im Kunstbusiness gestern und heute A1017417216
GRIN Frauen im Kunstbusiness gestern und heute A1017417216
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: sehr gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Frauen- und Geschlechterforschung im Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist ein anerkanntes Faktum,daß Kunst und Künstlern allgemein in unserer Gesellschaft (zu)wenig Stellenwert beigemessen wird. Dieses soziale und gesellschaftliche Stigma trifft Frauen am härtesten, tragen sie doch oft die zusätzliche Bürde von Familie und Haushalt- die damit verbundene Erwartungshaltung der Gesellschaft von der perfekten Frau UND Künstlerin- der sie zu genügen haben. Zudem hält sich das noch aus dem Mittelalter stammende Vorurteil, Frauen entsprächen dem Ideal des Genies nicht, hartnäckig- d.h sie könnten a priori keine gesellschaftlich und künstlerisch respektable (oder als ¿genial¿ empfundene )Arbeit abliefern. Zieht man dabei allerdings in Betracht, daß diese simplen, ¿femininen¿ , imperfekten Zugänge oft gerade durch starke soziale, erzieherische und finanzielle Restriktionen bedingt waren und Frauen sich durch die Jahrhunderte ihre eigenen, oft verwinkelten Zugänge zur Kunst schaffen mussten, erstaunt die extrem hohe Qualität der Werke, auf die ich man v.a. im bildnerischen Bereich immer wieder stößt, zutiefst. Auf eine Periode relativer Akzeptanz zumindest von adeligen Frauen in den Künsten in der Antike folgten (je nach künstlerischer Disziplin) Zeiten fast gänzliches Ausschlusses der meisten Frauen aus der Kunst in Mittelalter und der Neuzeit. Produzierende Frauen waren abwechselnd als eingebildet, bizarr, wundersam, Einzelereignis, Wilde, anrüchig oder ähnliches gesehen worden- wollten sie dies umgehen, mussten sie noch perfekter als Ehefrau denn als Künstlerin sein. Einen starken Aufschwung erlebten Künstlerinnen- unabhängig von der Kunstsparte- mit Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit Valie Exports war es damit ein Hauptanliegen des aufkeimenden Feminismus, die Vorurteile und gesellschaftlichen Barrieren in Bezug auf weibliche Kunstproduktion abzubauen. Diese Arbeit bietet im folgenden Kapitel 2 einen kurzen Überblick über die Frauengeschichte in der Kunst mit Fokus auf bildender Kunst und Musik. Kapitel 3 befasst sich daraufhin mit einem exemplarischen Abriß der Vita zweier Künstlerinnen, namentlich Artemisia und Valie Export, sowie einem Exkurs zur Rolle der Frauen als "Enabler" der Kuünste im Sinne eines Mäzeninnentums. Darauf folgt eine Übersicht über die aktuelle Situation weiblicher Künstlerinnen in der Steiermark, sowie in einem weiteren Kapitel eine Beschreibung relevanter Förderinitiativen. Abgerundet wird dies durch ein Interview mit einer steirischen Galeristin zum Thema Frau in der Kunst.
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GRIN Corporate Social Irresponsibility / Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in A1016902360
GRIN Corporate Social Irresponsibility / Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen - Validierung des CSIR-Inventars von Wagner, Bicen und Hall (2008) in A1016902360
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Kapitel 2 beschreibt das Konstrukt ¿Corporate Social Responsibility¿. Beginnend mit einem kurzen historischen Abriss, werden die CSR-Klassifikation nach Carroll (1979), aktuellere CSR-Definitionen sowie der theoretische Hintergrund diskutiert. Schließlich befasst sich das Kapitel mit Aspekten der Messung von CSR, dem praktischen Nutzen des Konstruktes sowie der Kritik daran. Im folgenden Kapitel 3 wird versucht, das Konstrukt CSIR von CSR abzugrenzen. Beispiele aus der Wirtschaft werden dargestellt. Anhand der Fallbeispiele Shell, Siemens und Nokia wird die Bedeutung des Konstruktes nachzuzeichnen intendiert. Schließlich knüpft eine Beschreibung des CSIR-Inventars von Wagner et al. (2008) daran an. Kapitel 4 dreht sich um die variierende kulturelle Bedeutung von CSR. Die Absätze widmen sich generellen Länderunterschieden, CSR in den USA, CSR in Deutschland sowie CSR in Großbritannien. Im 5. Kapitel werden bisherige Forschung und Ergebnisse zu Moderatoren im Feld von CSR aufgeführt. Organisationsmerkmale, Persönlichkeitseigenschaften und demographische Faktoren sind hier als Grobkategorien potentieller Moderatoren zu nennen. Schließlich befasst sich das 6. Kapitel mit der Theory of Planned Behaviour (Ajzen, 1985). Die Theory of Reasoned Action (TRA) als Vorläufer der TPB wird kurz umrissen. Anschließend werden die Inhalte der Kernversion der TPB sowie Erweiterungen diskutiert. Letztendlich sollen die Messung der einzelnen Theoriekonstrukte, bisherige Studien zur TPB in anderen Forschungsfeldern sowie im Wirtschaftskontext, der praktische Nutzen und die Theoriekritik beschrieben werden. Nachdem eine umfassende Einführung in die theoretischen Konstrukte gegeben wurde, kann in Kapitel 7 nun sukzessive die Fragestellung vorliegender Arbeit herausgestellt werden. Aus den abgeleiteten Fragestellungen lassen sich an dieser Stelle konkrete Untersuchungshypothesen formulieren. Kapitel 8 steht im Zeichen der Operationalisierung und dient der Beschreibung der Stichprobe und des allgemeinen Vorgehens, beinhaltend relevante Voranalysen und die Erläuterung der Fragebogenkonstruktion. Anschließend widmet sich das 9. Kapitel den Ergebnissen dieser Arbeit, wobei diese zu den a priori formulierten Hypothesen und den aufgeworfenen Forschungsfragen in Beziehung gesetzt werden. Die Ergebnisse werden im abschließenden 10. Kapitel diskutiert. Limitationen vorliegender Studie, ihr Nutzen bzw. Erkenntnisgewinn sowie ein Ausblick für zukünftige Forschung runden die Arbeit ab.
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Macmillan Education Elt A History of Israel A1003383967
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A History of Israel examines Israel's turbulent history from the first Zionist Congress in 1897 to the present day. The driving themes of this masterly account are Jewish immigration, war, and attempts to forge peace between Israelis, Arabs and Palestines. Bregman also uses his experience as a journalist to expose secrets never previously published to support his compelling narrative. There is a rare extract from a radio exchange between air control and Israeli pilots on the fourth day of the Six Day War, showing that the Israelis did realize that the ship they were bombing was the American USS Liberty, but still went on to attack it. Also included is the never-before-published protocol of the secret meeting between Foreign Minister Moshe Dayan and President Sadat's emissary Hassan el-Tohami, in Morocco in 1977, which shows that contrary to common belief, no promise was made a priori to President Sadat that he would get the Sinai back before his arrival in Israel. Bregman had access to The Syrian Declaration of Principles of 1992 - the basis for talks between Israel and Syria - and this appears in this book in its entirety for the first time ever. But perhaps the biggest coup is the exclusive revelations on the work of the most senior spy Mossad ever had in Egypt, and possibly in the Arab world. Bregman tells of how the spy turned his back on Mossad at the eleventh hour and betrayed and misled the Israelis to become the jewel in the crown of the Egyptian deception plan for the October 1973 war.
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GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92
GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Kant, Kritik der reinen Vernunft, Transzendentale Logik: Einleitung und Transzendentale Analytik, 1. Buch: Analytik der Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Diese Hauptseminararbeit setzt sich zum Ziel, darzustellen, wie Kant in seiner Kritik der reinen Vernunft B 82-92 den Begriff der transzendentalen Logik versteht und ihn vom Begriff der allgemeinen reinen Logik absetzt. Die Vorgehensweise orientiert sich dabei an den inhaltlichen Rücksichten, unter denen Kant den Begriff der transzendentalen Logik in den angegebenen Abschnitten seiner ¿Kritik der reinen Vernunft¿ untersucht. Sie muß daher nicht stets streng der Reihenfolge des Textes folgen bzw. muß auch auf Textstellen über die Abschnitte B 82-92 hinaus zugreifen. Das erste Kapitel dieser Seminararbeit widmet sich dem Abschnitt B 82-86 der ¿Kritik der reinen Vernunft¿, indem es Gegenstand und Vorgehensweise der formalen Logik betrachtet. Es klärt die Frage, warum formale Logik ihrem Wesen nach Analytik ist, und warum die Teildisziplin der Dialektik, wie sie die aristotelisch-scholastische Logik kennt, in der Konzeption Kants zwangsläufig ihre Grundlage verlieren muß. Das zweite Kapitel erläutert den Begriff der transzendentalen Logik, wie er sich in den Abschnitten B 87-92 darbietet. Hierbei spielt die Gegenstandsbezogenheit des Denkens a priori die zentrale Rolle, welche ihre Verwirklichung in den reinen Verstandesbegriffen findet. Analog zur formalen Logik muß auch transzendentale Logik Analytik sein. Doch eine Analytik, eine Gliederung, nicht der Verknüpfungs- und Schlußregeln des Denkens, sondern des Verstandesvermögens selbst in seine Elemente. Auch hier erfolgt eine Verurteilung dialektischen Mißbrauchs und eine Konzeption einer ¿Kritik des dialektischen Scheins¿. Anschließend zieht das dritte Kapitel ein Fazit. Es stellt beide Logiken einander gegenüber. Die Unterschiede zwischen beiden werden aufgezeigt, aber auch das Moment, in dem formale Logik und transzendentale Logik aufeinander verwiesen sind. Das Ziel dieser Gegenüberstellung besteht also darin, die beiden Logiken zu unterscheiden, nicht sie zu trennen. Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 1. Gegenstand und Einteilung der formalen Logik nach KrV, 82-86 Betrachtet man den Begriff ¿allgemeine reine Logik¿, so ist unter ihm bei Kant das zu verstehen, was nicht nur der heutige Sprachgebrauch, sondern auch Kant selbst als ¿formale Logik¿ bezeichnet. 1 Diese scheidet Kant von anderen Bereichen der Logik durch zwei Gesichtspunkte, die in Kombination nur ihr zu eigen sind. Formale Logik ist allgemeine Logik, d.h. sie hat
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GRIN Die Auswirkungen der erfolgswirksamen Marktbewertung von Finanzinstrumenten auf die Produktgestaltung von Lebensversicherungsunternehmen A1033185984
GRIN Die Auswirkungen der erfolgswirksamen Marktbewertung von Finanzinstrumenten auf die Produktgestaltung von Lebensversicherungsunternehmen A1033185984
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität zu Köln (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anlass und Ausgangspunkt der vorliegenden Diplomarbeit ist der Ende 2000 von der Financial Instruments Joint Working Group of Standardsetters (JWG) veröffentlichte Draft Standard Financial Instruments and Similar Items . Erstmalig in der Geschichte der Rechnungslegung wird hier in einem Standard das Konzept der Full Fair Value Bewertung konkret umgesetzt. Welchen Einfluss dieser Standard auf die bestehenden Rechnungslegungsnormen im derzeitigen Entwurfsstadium schon hat, ist am Beispiel der EU Fair Value Richtlinie und seiner Umsetzung in nationales Recht durch den Vorschlag des DRSC erkennbar. Es besteht also einerseits sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene die eindeutige Tendenz hin zu einer Full Fair Value Bewertung von Finanzinstrumenten. Andererseits ist die Lebensversicherungsproduktion durch die typischerweise vorschüssige Prämienzahlung in Kombination mit Spar- und Entsparvorgängen mit einer erheblichen Kapitalbildung verbunden. In der Folge steht dem Unternehmen über einen a priori unbestimmten Zeitraum ein enormes Volumen an Geldmitteln zur Verfügung, welches größten Teils in Finanzinstrumente investiert wird. Aus diesem Grund tangieren sowohl nationale, als auch internationale Rechnungslegungsvorschriften für Finanzinstrumente die Lebensversicherungsunternehmen in besonderem Maße. Die Entwicklungen hin zu einer Full Fair Value Bewertung hat für die Versicherer bzw. für das Produkt Lebensversicherung weitreichende Konsequenzen. Die vorliegende Arbeit untergliedert sich in drei Hauptbestandteile. In einem ersten Schritt wird die Wirkungsweise der Marktwertbilanzierung auf das Kapitalanlageergebnis und den gesamten Jahresabschluss eines Lebensversicherers dargestellt. Diese Ausführungen basieren auf einem Überblick über die theoretischen Konzeptionen der Marktwertbewertung und der Darstellung des Vorschlags der JWG in Abgrenzung zu den bestehenden Konzepten der Zeitwertbilanzierung. Im zweiten Teil dieser Arbeit werden die leistungstheoretischen Grundlagen der kapitalbildenden Lebensversicherung genauer untersucht, um die durch eine Full fair Value Bewertung induzierte Problematik für Lebensversicherer detailliert darzustellen.. Aufgrund der Leistungsmerkmale einer Lebensversicherung stellt die Produktebene an die Kapitalanlageebene die Anforderung, dass der Lebensversicherer sowohl für die nominelle Kapitalerhaltung, als auch für die jederzeit mögliche Kapitalverfügung und mindestens für die zugesagten Verzinsung Sorge zu tragen hat. Die bei der Produktion von Lebensversicherungsschutz abgegebenen Finanzgarantien machen es erforderlich, das Kapital so anzulegen, dass eine periodische Ergebniszuweisung in entsprechender Höhe möglich ist. Dies setzt allerdings voraus, dass das Kapitalanlageergebnis von Jahr zu Jahr entsprechend hoch und wenig volatil ist. Im Rahmen einer marktwertorientierte Bewertung der Kapitalanlagen entsteht für Lebensversicherer z.B. das Problem, dass eine systematische Glättung des Anlageergebnisses durch das gezielte Bilden und Auflösen stiller Reserven nicht mehr gangbar sein wird. Die Konsequenzen der erfolgswirksamen Marktbewertung von Finanzinstrumenten auf der Produktebene werden im dritten Teil dieser Arbeit behandelt. Neben den entsprechenden Modifikationen im Rahmen der Produktgestaltung, sind Änderungen der Reservepolitik, als Reaktion auf die geänderten Bedingungen in der Kapitalanlageebene denkbar. Diese nicht die Bildung von Rücklagen oder die Beteiligungsfinanzierung betreffenden Änderungen werden im Rahmen dieser Arbeit dahingehend betrachtet, dass zunächst die theoretischen Möglichkeiten der Produktgestaltung aufgezeigt werden. Ergänzend dazu wird anhand empirischer Beispiele dargestellt, welche...
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Tectum Wissenschaftsverlag Finding a Cue through "Q" A1054250134
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United Nations Security Council reform has been hotly debated since the end of the Cold War, which unleashed a global geopolitical realignment. But since 2007, the push to update the Security Council to reflect the power-sharing realities of our modern age – giving for example Germany a seat on the coveted panel – has largely stalled. Finding a Cue through “Q” chronicles the history, key initiatives and major players in this important discussion, while focusing on U.S. and German involvement on the council, and reboots the debate through political discourse analysis and intensive Q-methodology. Diplomats from Germany and the United States were asked to rank their agreement with statements made by stakeholders from government, business, academia and media in both countries. Instead of presenting a priori categories and foregone conclusions, this method describes the parameters of the debate through typologies derived from fresh diplomatic assessments. Social perspective narratives were created from the results, leading to the surfacing of two dominant discourses: Convinced Institutionalism and Cautious Institutionalism. Andreas Schwenk’s innovative approach provides new insight into the thinking of German and U.S. diplomats, and offers a valuable contribution to overcoming the stalemate. “Considering the growing number of attacks on multilateralism, Mr. Schwenk’s meticulous study clearly illustrates the need for reform of what is designed to be the world’s pivotal multilateral organization. A lack of reform of the U.N. Security Council might lead to future challenges to its primacy. It was my great pleasure to contribute to this fascinating book.” Doris Hertrampf, German Ambassador (Ret.) “I enjoyed participating in Mr. Schwenk‘s rigorous and systematic study of the vexed issue of U.N. Security Council reform. His analysis demonstrates broad commitment to keeping the Security Council effective, while the diversity of views confirms that changes to the number, regional distribution, or powers of its members will continue to be difficult.” William B. Wood, U.S. Ambassador (Ret.)
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GRIN Das Konzept der organisationalen Identität
GRIN Das Konzept der organisationalen Identität
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Durch das gemeinsame Zusammenarbeiten von Menschen in Organisationen über längere Zeit hinweg bildet sich ein gemeinschaftliches Verständnis heraus. Daraus lässt sich schließen, dass Organisationen, genauso wie einzelne Personen, über eine bestimmte unverwechselbare Identität verfügen. Als minimaler Konsens kann organisationale Identität dabei als das Selbstverständnis einer Organisation und ihrer Mitglieder angenommen werden. Im Verlauf der Arbeit soll geklärt werden, was genau unter dem Begriff der organisationalen Identität verstanden werden kann. Die Schaffung eines grundlegenden Identitäts- und Organisationsverständnisses stellt dabei die Voraussetzung für eine Herantastung an das Phänomen organisationaler Identität dar. Darüber hinaus soll erörtert werden, ob und unter welchen Annahmen organisationale Identität entsteht und verändert werden kann, oder ob Identität, wie in einigen Ansätzen postuliert wird, a priori existiert. Dafür wird der Einfluss verschiedener Konstrukte und Kontexte auf die organisationale Identität einer genaueren Betrachtung unterzogen. Zudem soll untersucht werden, welche Bedeutung der Identität in Organisationen zukommt und welche Auswirkungen sie auf organisationales Handeln haben kann. Anhand der Argumentation soll schließlich deutlich werden, warum das Konzept der organisationalen Identität zum Forschungsgegenstand wurde. Das Ziel der Arbeit ist es, die aufgeworfenen Fragen durch eine Literaturanalyse der organisationalen Identitätskonzepte zu beantworten und eine kritische Betrachtung der Konzeptbausteine vorzunehmen. Als Forschungsgegenstand beansprucht die Auseinandersetzung mit Identität vielfältige Disziplinen. So widmen sich neben den Wirtschaftswissenschaften die Sozialwissenschaften - insbesondere die Soziologie, die Philosophie und die Sprachwissenschaften - diesem Thema. Die Komplexität und Heterogenität organisationaler Phänomene erfordert den Umgang mit einer Vielfalt von Theorien. Daraus resultieren unterschiedliche Perspektiven, die in dieser Arbeit pluralistisch zueinander in Beziehung gesetzt werden sollen. Dies ist nur durch eine multiparadigmatische und multimethodologische Herangehensweise möglich. Herangehensweise: Gemäß der Problemstellung gestaltet sich der Aufbau dieser Arbeit. Nach einer kurzen Einleitung in das Thema werden im zweiten Kapitel zunächst die begrifflichen Grundlagen für das Konzept der organisationalen Identität erläutert. Dabei wird näher auf die Besonderheiten von Identitäten und Organisationen eingegangen sowie eine Ausgangsdefinition der organisationalen Identität vorgestellt. Außerdem werden die kulturellen Rahmenbedingungen der Identität und die allgemeinen Anforderungen an Organisationen und Identitäten näher beleuchtet. Im dritten Kapitel werden wesentliche Identitätsansätze und Organisationstheorien vorgestellt, um die Basis für ein organisationales Identitätsverständnis zu schaffen. Ausgehend vom Corporate Identity - Ansatz werden die Grundbausteine des traditionellen Identitätskonzeptes erläutert. Die Theorie der sozialen Identität und die soziologische Systemtheorie bilden die sozialwissenschaftliche Grundlage für die weitere Identitätsbetrachtung. Als bedeutende Organisationstheorie wird die Strukturierungstheorie von Giddens einbezogen. Damit wird ein theoretisches Fundament geschaffen, das als Ausgangsbasis für die folgenden Konzepte zu organisationaler Identität dient. Den Schwerpunkt im vierten Kapitel bilden die Konzeptbausteine der organisationalen Identität. Da bislang kein ganzheitliches Konzept existiert, werden im Kontext der parallel verlaufenden US-amerikanischen und europäischen Forschung...
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GRIN Das Konzept der organisationalen Identität A1033182363
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Durch das gemeinsame Zusammenarbeiten von Menschen in Organisationen über längere Zeit hinweg bildet sich ein gemeinschaftliches Verständnis heraus. Daraus lässt sich schließen, dass Organisationen, genauso wie einzelne Personen, über eine bestimmte unverwechselbare Identität verfügen. Als minimaler Konsens kann organisationale Identität dabei als das Selbstverständnis einer Organisation und ihrer Mitglieder angenommen werden. Im Verlauf der Arbeit soll geklärt werden, was genau unter dem Begriff der organisationalen Identität verstanden werden kann. Die Schaffung eines grundlegenden Identitäts- und Organisationsverständnisses stellt dabei die Voraussetzung für eine Herantastung an das Phänomen organisationaler Identität dar. Darüber hinaus soll erörtert werden, ob und unter welchen Annahmen organisationale Identität entsteht und verändert werden kann, oder ob Identität, wie in einigen Ansätzen postuliert wird, a priori existiert. Dafür wird der Einfluss verschiedener Konstrukte und Kontexte auf die organisationale Identität einer genaueren Betrachtung unterzogen. Zudem soll untersucht werden, welche Bedeutung der Identität in Organisationen zukommt und welche Auswirkungen sie auf organisationales Handeln haben kann. Anhand der Argumentation soll schließlich deutlich werden, warum das Konzept der organisationalen Identität zum Forschungsgegenstand wurde. Das Ziel der Arbeit ist es, die aufgeworfenen Fragen durch eine Literaturanalyse der organisationalen Identitätskonzepte zu beantworten und eine kritische Betrachtung der Konzeptbausteine vorzunehmen. Als Forschungsgegenstand beansprucht die Auseinandersetzung mit Identität vielfältige Disziplinen. So widmen sich neben den Wirtschaftswissenschaften die Sozialwissenschaften - insbesondere die Soziologie, die Philosophie und die Sprachwissenschaften - diesem Thema. Die Komplexität und Heterogenität organisationaler Phänomene erfordert den Umgang mit einer Vielfalt von Theorien. Daraus resultieren unterschiedliche Perspektiven, die in dieser Arbeit pluralistisch zueinander in Beziehung gesetzt werden sollen. Dies ist nur durch eine multiparadigmatische und multimethodologische Herangehensweise möglich. Herangehensweise: Gemäß der Problemstellung gestaltet sich der Aufbau dieser Arbeit. Nach einer kurzen Einleitung in das Thema werden im zweiten Kapitel zunächst die begrifflichen Grundlagen für das Konzept der organisationalen Identität erläutert. Dabei wird näher auf die Besonderheiten von Identitäten und Organisationen eingegangen sowie eine Ausgangsdefinition der organisationalen Identität vorgestellt. Außerdem werden die kulturellen Rahmenbedingungen der Identität und die allgemeinen Anforderungen an Organisationen und Identitäten näher beleuchtet. Im dritten Kapitel werden wesentliche Identitätsansätze und Organisationstheorien vorgestellt, um die Basis für ein organisationales Identitätsverständnis zu schaffen. Ausgehend vom Corporate Identity - Ansatz werden die Grundbausteine des traditionellen Identitätskonzeptes erläutert. Die Theorie der sozialen Identität und die soziologische Systemtheorie bilden die sozialwissenschaftliche Grundlage für die weitere Identitätsbetrachtung. Als bedeutende Organisationstheorie wird die Strukturierungstheorie von Giddens einbezogen. Damit wird ein theoretisches Fundament geschaffen, das als Ausgangsbasis für die folgenden Konzepte zu organisationaler Identität dient. Den Schwerpunkt im vierten Kapitel bilden die Konzeptbausteine der organisationalen Identität. Da bislang kein ganzheitliches Konzept existiert, werden im Kontext der parallel verlaufenden US-amerikanischen und europäischen Forschung...
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GRIN Ermittlung der Kapitalkosten eines börsennotierten Unternehmens
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung und die Erschließung neuer Märkte motiviert das Management zum unternehmerischen Handeln. Erfolgversprechend sind Übernahmen internationaler Unternehmen oder verstärkte Investitionstätigkeiten, die von der Unternehmensleitung auf ihren Erfolgsbeitrag hin geprüft werden. Dazu gilt es, ex-ante die optimale Unternehmensfinanzierung zu ermitteln, diejenige Kombination der einzelnen Finanzierungsarten, die die Kosten für den gesamten Kapitaleinsatz minimiert. Zu diesem Zweck gilt es ein aussagekräftiges Maß für die Bewertung der Kosten und damit für die zukünftigen Investitionen zu nutzen. Die Vorteilhaftigkeit von Investitionen kann anhand der Kapitalkosten der Unternehmen ermittelt werden. Sie sind mindestens durch die Rendite der zu realisierenden Investition zu decken, so daß die Rentabilität des Investitionsobjektes im Verhältnis zu den Kapitalkosten zu bewerten ist. Dabei fordern Eigen- und Fremdkapitalgeber eine finanzielle Prämie für den Verzicht auf Anlageinvestitionen mit gleichem Risiko und für das Entstehen von Opportunitätskosten. Diese Prämie entspricht den Kapitalkosten. In vielen Fällen sind die Kapitalkosten a priori nicht bekannt und müssen trotzdem im Vorfeld der Entscheidung berechnet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Problemfeld der ex-ante Ermittlung der Kapitalkosten für eine börsennotiertes Unternehmen. Dabei liegt die Aufgabe der folgenden Untersuchung darin, Aufschlüsse über die Art und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Verfahren zur Berechnung der Kapitalkosten einer Aktiengesellschaft zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung5. 1.1Problemstellung5. 1.2Begriffskennzeichnung5. 1.3Bewertungskriterien für eine zielorientierte Kapitalkostenermittlung7. 1.4Gang der Untersuchung8. 2.Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten9. 2.1Voraussetzung für die Anwendung des Risikozuschlagverfahrens9. 2.2Vorstellung des Risikozuschlagverfahrens10. 2.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens11. 3.Leistungsfähigkeit des Dean-Verfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten12. 3.1Vorstellung der Berechnung der Eigenkapitalkosten nach Dean12. 3.2Bestimmung der Kapitalkosten der Vorzugsaktien und des Fremdkapitals13. 3.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Ermittlungsverfahrens der Kapitalkosten nach Dean13. 4.Leistungsfähigkeit des Weighted Average Cost of Capital Model zur Feststellung der Eigen- und Fremdkapitalkosten14. 4.1Voraussetzungen zur konsistenten Kapitalkostenermittlung14. 4.1.1Die Ermittlung des freien Cash-flow14. 4.1.2Analyse der aktuellen Kapitalstruktur18. 4.2Vorstellung des Weighted Average Cost of Capital Verfahrens21. 4.3Leistungsfähigkeit der anzuwendenden Verfahren bei der Eigenkapitalkostenermittlung26. 4.3.1Capital Asset Pricing Modell26. 4.3.1.1Vorstellung und Herleitung des Capital Asset Pricing Modells unter der Voraussetzung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen sowie unsystematischen Risikos26. 4.3.1.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens33. 4.3.2Arbitrage Pricing Theory36. 4.3.2.1Vorstellung und Herleitung der Arbitrage Pricing Theory unter Berücksichtigung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen und unsystematischen Risikos36. 4.3.2.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens41. 4.3.3Praktikerverfahren zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten42. 4.3.3.1Analogieansätze43. 4.3.3.2Analyseansätze49. 4.3.3.3Bewertung der Leistungsfähigk.
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GRIN Die Auswirkungen der erfolgswirksamen Marktbewertung von Finanzinstrumenten auf die Produktgestaltung von Lebensversicherungsunternehmen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität zu Köln (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anlass und Ausgangspunkt der vorliegenden Diplomarbeit ist der Ende 2000 von der Financial Instruments Joint Working Group of Standardsetters (JWG) veröffentlichte Draft Standard Financial Instruments and Similar Items . Erstmalig in der Geschichte der Rechnungslegung wird hier in einem Standard das Konzept der Full Fair Value Bewertung konkret umgesetzt. Welchen Einfluss dieser Standard auf die bestehenden Rechnungslegungsnormen im derzeitigen Entwurfsstadium schon hat, ist am Beispiel der EU Fair Value Richtlinie und seiner Umsetzung in nationales Recht durch den Vorschlag des DRSC erkennbar. Es besteht also einerseits sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene die eindeutige Tendenz hin zu einer Full Fair Value Bewertung von Finanzinstrumenten. Andererseits ist die Lebensversicherungsproduktion durch die typischerweise vorschüssige Prämienzahlung in Kombination mit Spar- und Entsparvorgängen mit einer erheblichen Kapitalbildung verbunden. In der Folge steht dem Unternehmen über einen a priori unbestimmten Zeitraum ein enormes Volumen an Geldmitteln zur Verfügung, welches größten Teils in Finanzinstrumente investiert wird. Aus diesem Grund tangieren sowohl nationale, als auch internationale Rechnungslegungsvorschriften für Finanzinstrumente die Lebensversicherungsunternehmen in besonderem Maße. Die Entwicklungen hin zu einer Full Fair Value Bewertung hat für die Versicherer bzw. für das Produkt Lebensversicherung weitreichende Konsequenzen. Die vorliegende Arbeit untergliedert sich in drei Hauptbestandteile. In einem ersten Schritt wird die Wirkungsweise der Marktwertbilanzierung auf das Kapitalanlageergebnis und den gesamten Jahresabschluss eines Lebensversicherers dargestellt. Diese Ausführungen basieren auf einem Überblick über die theoretischen Konzeptionen der Marktwertbewertung und der Darstellung des Vorschlags der JWG in Abgrenzung zu den bestehenden Konzepten der Zeitwertbilanzierung. Im zweiten Teil dieser Arbeit werden die leistungstheoretischen Grundlagen der kapitalbildenden Lebensversicherung genauer untersucht, um die durch eine Full fair Value Bewertung induzierte Problematik für Lebensversicherer detailliert darzustellen.. Aufgrund der Leistungsmerkmale einer Lebensversicherung stellt die Produktebene an die Kapitalanlageebene die Anforderung, dass der Lebensversicherer sowohl für die nominelle Kapitalerhaltung, als auch für die jederzeit mögliche Kapitalverfügung und mindestens für die zugesagten Verzinsung Sorge zu tragen hat. Die bei der Produktion von Lebensversicherungsschutz abgegebenen Finanzgarantien machen es erforderlich, das Kapital so anzulegen, dass eine periodische Ergebniszuweisung in entsprechender Höhe möglich ist. Dies setzt allerdings voraus, dass das Kapitalanlageergebnis von Jahr zu Jahr entsprechend hoch und wenig volatil ist. Im Rahmen einer marktwertorientierte Bewertung der Kapitalanlagen entsteht für Lebensversicherer z.B. das Problem, dass eine systematische Glättung des Anlageergebnisses durch das gezielte Bilden und Auflösen stiller Reserven nicht mehr gangbar sein wird. Die Konsequenzen der erfolgswirksamen Marktbewertung von Finanzinstrumenten auf der Produktebene werden im dritten Teil dieser Arbeit behandelt. Neben den entsprechenden Modifikationen im Rahmen der Produktgestaltung, sind Änderungen der Reservepolitik, als Reaktion auf die geänderten Bedingungen in der Kapitalanlageebene denkbar. Diese nicht die Bildung von Rücklagen oder die Beteiligungsfinanzierung betreffenden Änderungen werden im Rahmen dieser Arbeit dahingehend betrachtet, dass zunächst die theoretischen Möglichkeiten der Produktgestaltung aufgezeigt werden. Ergänzend dazu wird anhand empirischer Beispiele dargestellt, welche...
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GRIN Ermittlung der Kapitalkosten eines börsennotierten Unternehmens A1033310234
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung und die Erschließung neuer Märkte motiviert das Management zum unternehmerischen Handeln. Erfolgversprechend sind Übernahmen internationaler Unternehmen oder verstärkte Investitionstätigkeiten, die von der Unternehmensleitung auf ihren Erfolgsbeitrag hin geprüft werden. Dazu gilt es, ex-ante die optimale Unternehmensfinanzierung zu ermitteln, diejenige Kombination der einzelnen Finanzierungsarten, die die Kosten für den gesamten Kapitaleinsatz minimiert. Zu diesem Zweck gilt es ein aussagekräftiges Maß für die Bewertung der Kosten und damit für die zukünftigen Investitionen zu nutzen. Die Vorteilhaftigkeit von Investitionen kann anhand der Kapitalkosten der Unternehmen ermittelt werden. Sie sind mindestens durch die Rendite der zu realisierenden Investition zu decken, so daß die Rentabilität des Investitionsobjektes im Verhältnis zu den Kapitalkosten zu bewerten ist. Dabei fordern Eigen- und Fremdkapitalgeber eine finanzielle Prämie für den Verzicht auf Anlageinvestitionen mit gleichem Risiko und für das Entstehen von Opportunitätskosten. Diese Prämie entspricht den Kapitalkosten. In vielen Fällen sind die Kapitalkosten a priori nicht bekannt und müssen trotzdem im Vorfeld der Entscheidung berechnet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Problemfeld der ex-ante Ermittlung der Kapitalkosten für eine börsennotiertes Unternehmen. Dabei liegt die Aufgabe der folgenden Untersuchung darin, Aufschlüsse über die Art und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Verfahren zur Berechnung der Kapitalkosten einer Aktiengesellschaft zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung5. 1.1Problemstellung5. 1.2Begriffskennzeichnung5. 1.3Bewertungskriterien für eine zielorientierte Kapitalkostenermittlung7. 1.4Gang der Untersuchung8. 2.Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten9. 2.1Voraussetzung für die Anwendung des Risikozuschlagverfahrens9. 2.2Vorstellung des Risikozuschlagverfahrens10. 2.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens11. 3.Leistungsfähigkeit des Dean-Verfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten12. 3.1Vorstellung der Berechnung der Eigenkapitalkosten nach Dean12. 3.2Bestimmung der Kapitalkosten der Vorzugsaktien und des Fremdkapitals13. 3.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Ermittlungsverfahrens der Kapitalkosten nach Dean13. 4.Leistungsfähigkeit des Weighted Average Cost of Capital Model zur Feststellung der Eigen- und Fremdkapitalkosten14. 4.1Voraussetzungen zur konsistenten Kapitalkostenermittlung14. 4.1.1Die Ermittlung des freien Cash-flow14. 4.1.2Analyse der aktuellen Kapitalstruktur18. 4.2Vorstellung des Weighted Average Cost of Capital Verfahrens21. 4.3Leistungsfähigkeit der anzuwendenden Verfahren bei der Eigenkapitalkostenermittlung26. 4.3.1Capital Asset Pricing Modell26. 4.3.1.1Vorstellung und Herleitung des Capital Asset Pricing Modells unter der Voraussetzung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen sowie unsystematischen Risikos26. 4.3.1.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens33. 4.3.2Arbitrage Pricing Theory36. 4.3.2.1Vorstellung und Herleitung der Arbitrage Pricing Theory unter Berücksichtigung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen und unsystematischen Risikos36. 4.3.2.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens41. 4.3.3Praktikerverfahren zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten42. 4.3.3.1Analogieansätze43. 4.3.3.2Analyseansätze49. 4.3.3.3Bewertung der Leistungsfähigk.
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GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 A1018541027
GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 A1018541027
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Kant, Kritik der reinen Vernunft, Transzendentale Logik: Einleitung und Transzendentale Analytik, 1. Buch: Analytik der Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Diese Hauptseminararbeit setzt sich zum Ziel, darzustellen, wie Kant in seiner Kritik der reinen Vernunft B 82-92 den Begriff der transzendentalen Logik versteht und ihn vom Begriff der allgemeinen reinen Logik absetzt. Die Vorgehensweise orientiert sich dabei an den inhaltlichen Rücksichten, unter denen Kant den Begriff der transzendentalen Logik in den angegebenen Abschnitten seiner ¿Kritik der reinen Vernunft¿ untersucht. Sie muß daher nicht stets streng der Reihenfolge des Textes folgen bzw. muß auch auf Textstellen über die Abschnitte B 82-92 hinaus zugreifen. Das erste Kapitel dieser Seminararbeit widmet sich dem Abschnitt B 82-86 der ¿Kritik der reinen Vernunft¿, indem es Gegenstand und Vorgehensweise der formalen Logik betrachtet. Es klärt die Frage, warum formale Logik ihrem Wesen nach Analytik ist, und warum die Teildisziplin der Dialektik, wie sie die aristotelisch-scholastische Logik kennt, in der Konzeption Kants zwangsläufig ihre Grundlage verlieren muß. Das zweite Kapitel erläutert den Begriff der transzendentalen Logik, wie er sich in den Abschnitten B 87-92 darbietet. Hierbei spielt die Gegenstandsbezogenheit des Denkens a priori die zentrale Rolle, welche ihre Verwirklichung in den reinen Verstandesbegriffen findet. Analog zur formalen Logik muß auch transzendentale Logik Analytik sein. Doch eine Analytik, eine Gliederung, nicht der Verknüpfungs- und Schlußregeln des Denkens, sondern des Verstandesvermögens selbst in seine Elemente. Auch hier erfolgt eine Verurteilung dialektischen Mißbrauchs und eine Konzeption einer ¿Kritik des dialektischen Scheins¿. Anschließend zieht das dritte Kapitel ein Fazit. Es stellt beide Logiken einander gegenüber. Die Unterschiede zwischen beiden werden aufgezeigt, aber auch das Moment, in dem formale Logik und transzendentale Logik aufeinander verwiesen sind. Das Ziel dieser Gegenüberstellung besteht also darin, die beiden Logiken zu unterscheiden, nicht sie zu trennen. Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 1. Gegenstand und Einteilung der formalen Logik nach KrV, 82-86 Betrachtet man den Begriff ¿allgemeine reine Logik¿, so ist unter ihm bei Kant das zu verstehen, was nicht nur der heutige Sprachgebrauch, sondern auch Kant selbst als ¿formale Logik¿ bezeichnet. 1 Diese scheidet Kant von anderen Bereichen der Logik durch zwei Gesichtspunkte, die in Kombination nur ihr zu eigen sind. Formale Logik ist allgemeine Logik, d.h. sie hat
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GRIN Which are the Effects of Monetary Policy? Identifying Policy Shocks in recursive VARs A1005588817
GRIN Which are the Effects of Monetary Policy? Identifying Policy Shocks in recursive VARs A1005588817
Seminar paper from the year 2006 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,0, University of Frankfurt (Main), language: English, abstract: 1 Introduction In the mid 70¿s people started to doubt the validity of macroeconomic models as they were not able to forecast the worldwide recession due to the oil-price shock. These models needed an a priori seperation into endogenous or exogenous variables. This need for seperation was criticized by Sims (1980), who proposed as solution for this problem a Vector Autoregressive model (VAR). ¿A VAR is an n-equation, n-variable linear model in which each variable is in turn explained by its own lagged values, plus current and past values of the remaining n-1 variables.¿1 This offers the possibility that these variables influence each other mutually, which makes each of them endogenous.2 Let us put some economic background to these definitions. As we focus on monetary policy, we might be interested in the mutual relation and behaviour of the interest rate (r) and inflation (). For simplicity we just take these two variables with one lag into account. According to our setup we yield the following equation system: (Die Formeln sind nur in der Download-Version verfügbar) The equation system of (1) and (2) is called the primitive system, where (Ert) and (E(pi)t) are uncorrelated white noise disturbances. 2 Building a recursive VAR In this section we will build a recursive VAR step by step. In the first section the primitive system will be transformed into the reduced form VAR. Building on that, we will focus on the identification of the primitive system, which finally will yield us the recursive VAR. Finally we abandon the exogenous assumption about the lag-length which we set for simplicity to one. This will let us end up with the methodology, which will enable us to apply the VAR toolkit to a real world situation.
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GRIN Das Fragerecht des Arbeitgebers im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit
GRIN Das Fragerecht des Arbeitgebers im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den aktuellen Tendenzen der Betriebswirtschaft zählt in den letzten Jahren die Einsicht, dass dem Humankapital, also dem Menschen im Unternehmen, das Hauptaugenmerk betriebswirtschaftlicher Bemühungen gelten muss. Grund für diesen Sinneswandel, der von den üblichen logistik-, maschinen-, lieferer-, kosten-, produktions- oder vertriebsoptimierenden Betrachtungsweisen wegführt, ist die Prämisse, dass alle Möglichkeiten obiger Optimierungsprozesse aus- geschöpft sind und Wettbewerbsvorteile nur noch durch eine Optimierung des Produktionsfaktors Mensch1 erreicht werden können. Es wird manifestiert, dass alle anderen Ressourcen und Produktionsfaktoren wegen der veränderten Wettbewerbsbedingungen (Globalisierung, Liberalisierung, etc.) immer leichter und unter gleichen Konditionen verfügbar werden und somit keinen wirklichen Wettbewerbsaspekt mehr darstellen. Fundiert wird diese Tendenz u.v.a. durch den Human Resource Management-Ansatz. Human Resource Management-Ansätze sehen die Mitarbeiter als wichtigsten Erfolgsfaktor, die es im und für den Wettbewerb zu gewinnen und entwickeln gilt. Der Mensch stellt im Unternehmen also den entscheidenden Erfolgsfaktor dar, der zusammen mit den übrigen Ressourcen des Unternehmens so geführt, motiviert und entwickelt werden muss, dass dies direkt zum Erreichen von Unternehmenszielen beiträgt. Zu beobachten ist neben diesen wissenschaftlichen Tendenzen v.a. die momentan äußerst angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, verbunden mit dem ständig wachsenden internationalen Wettbewerb der Unternehmen, übt weiter Druck auf das System der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung aus, wie Oechsler treffend bemerkt. Es ist also für Unternehmen immer essentieller diesen Produktionsfaktor effizient zu planen und zu organisieren. Eine zentrale Rolle kommt hierfür in erster Linie der Personalrekrutierung zu, denn um über qualitativ hochwertiges Humankapital verfügen zu können, muss man dementsprechend die kompetentesten und speziell für das Unternehmen geeignetesten Arbeitnehmer vom Markt absorbieren. Wer als Unternehmer effizient und gewissenhaft im Sinne des Unternehmens und des potentiellen Arbeitnehmers akquirieren will, der benötigt, wie für alle Entscheidungen, eine fundierte Informationsbasis. Dies ist allerdings im Falle der Personalrekrutierung nicht unproblematisch: Während beim Erwerb anderer Produktionsfaktoren sich der Käufer jederzeit über genaueste Details, Eigenschaften und Kosten des Erwerbsobjekts informieren und versichern kann, sorgen Individualität und Komplexität des Faktors Mensch für wenig Transparenz. Eine weitere gewichtige Hürde stellt in diesem Hinblick die Gesetzeslage zum Fragerecht des Arbeitgebers5 dar. Gerade in dieser essentiellen, ja entscheidenden Situation der Informationsaufnahme und des Informationsaustausches a priori setzt der Gesetzgeber dem Arbeitgeber Grenzen, welche die Informations- beschaffung stark beeinträchtigen: Sowohl die Nichtaussage und somit die Informationsverweigerung als auch die gezielte Falschinformation wird den potentiellen Arbeitnehmern situativ gestattet und bilden somit keine wirkliche Grundlage, auf welcher der Unternehmer eine effektive Personalentscheidung treffen kann. Während bei der Anschaffung anderer Produktionsfaktoren alle jeweiligen Eigenschaften derselben bereits vor der Akquisition detaillierst vereinbart und dementsprechend garantiert werden können, hindert die Rechtsprechung den Unternehmer daran ein ganzheitliches, wahrheitsgemäßes und dementsprechend garantiertes Eigenschaftskonstrukt des Bewerbers zu erfragen. Synergetisch führen allgemeine und spezielle Kündigungsregelung...
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GRIN Volkswirtschaftliche Kostenanalyse der regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen A1033317667
GRIN Volkswirtschaftliche Kostenanalyse der regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen A1033317667
Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Hauptgegenstand dieser Arbeit ist, die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung angesiedelten regionalen Elektrizitätsverteilungsunternehmen daraufhin zu untersuchen, ob ökonomische Bedingungen eines natürlichen Monopols- insbesondere erhebliche "economies of scale"- vorliegen. Die Messung der Skalenerträge erfolgt hierbei über ein Kostenkonzept, den sogenannten "cost-estimation-approach". Dieser beschränkt sich in der vorliegenden Untersuchung auf die Analyse der langfristigen Durchschnittskosten der betreffenden Unternehmen, und eine dementsprechende Schätzung der Kostenfunktion. Mit den Ergebnissen können dann, unter Zugrundelegung der Dualität von Kosten- und Produktionsfunktion, zusätzliche Angaben über die jeweilige Produktionsstruktur gemacht werden. Für die Schätzung werden Daten aus Geschäftsberichten einer repräsentativen Anzahl von Unternehmen ausgewertet. Aus der in Teil A. bereits erfolgten Einführung und Themenabgrenzung ergibt sich gleichsam auch der Aufbau und somit die Vorgehensweise der Arbeit: Um eine Standortbestimmung der Elektrizitätsverteilungsunternehmen innerhalb der Elektrizitätswirtschaft vornehmen zu können, werden im Teil B. die Grundstrukturen der deutschen Elektrizitätsversorgung dargestellt. In Kapitel I wird hierzu kurz auf die deutsche Energiepolitik mit der daraus resultierenden Sonderstellung der Elektrizitätswirtschaft eingegangen, bevor in Kapitel II eine Charakterisierung der gesamten Versorgungswirtschaft und in Kapitel III der Aufbau der öffentlichen Elektrizitätsversorgung erfolgt. Der Abschnitt 2 von Kapitel III stellt dabei ausführlich die Bedeutung, Aufgaben und Verhaltensweisen der regionalen Versorgungsunternehmen und vor allem der Untersuchungsunternehmen vor. Nach der institutionellen Standortanalyse und einer Beschreibung der Untersuchungsgruppe erfolgt in Teil C die theoretische Grundlegung der Arbeit. Im Kapitel I. wird zunächst das Konzept der Dualität an Hand des Lagrange-Ansatzes erklärt. Hauptbestandteil von Kapitel II ist die duale Herleitung der Skalenelastizität aus der Kostenfunktion. An Hand der Cobb-Douglas-Funktion wird in Kapitel III. der duale Ansatz veranschaulicht. In Kapitel V. wird die Translog-Kostenfunktion als Kostenfunktion der regionalen Versorgungsunter-nehmen beschrieben. Die Argumente, die für diese Funktion sprechen, beschreibt Kapitel IV. Teil D. dient der empirischen Untersuchung der bereits in Teil B. vorbereiteten Kostenfunktion. Dazu wird in Kapitel I die Spezifikation der Schätzgleichung vorgenommen und die Schätzmethode erwähnt. In Kapitel II. werden die so gewonnenen empirischen Ergebnisse dargestellt und in Kapitel III. interpretiert. Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt in drei Schritten: In Abschnitt 1 und 2 erfolgt eine Überprüfung von a priori Annahmen und von Parameterrestriktionen. Für die Überprüfung der Parameterrestriktionen werden Nullhypothesen aufge-stellt, die mit Hilfe des "Likelihood-Ratio-Tests" getestet werden. Abschnitt 3 dient der Analyse der Durchschnittskosten bzw. der Skalenerträge im Untersuchungsmodell. Die Untersuchung endet in Teil E. mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und wirtschaftspolitischen Schlußfolgerungen. Es soll versucht werden, die in Teil A. gestellte Frage, ob der Ausschluß von Wettbewerb auf Grund von erheblichen "economies of scale" gerechtfertigt ist, zu beantworten. Damit wäre letztlich das Ziel der Untersuchung erreicht. Im Anhang wird Schritt für Schritt das Datenmaterial für die Analyse vorbereitet: Auf Grundlage der Datenbeschreibung in Anhang 1 werden die für die Kostenfunktion notwendigen Variablen in Anhang 2 generiert. In Anhang 3 folgt eine Übersich...
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