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GRIN Eine Vetriebs-Balanced-Scorecard am Beispiel einer regionalen Genossenschaftsbank
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Berufsakademie Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Balanced Scorecard als Management-Instrument und Kennzahlensystem soll in Verbindung mit für den Vertrieb interessanten Kennzahlen das Konzept für die erfolgreiche Steuerung des Vertriebs in einer Genossenschaftsbank darstellen. Der Fokus der Arbeit liegt auf einer beispielhaft genannten Genossenschaftsbank. Es werden unter anderem Hinweise zur Implementierung und Bewertung der Balanced Scorecard gegeben. Weiterhin werden Vor- und Nachteile des zentralen Vertriebsmanagements und Gefahren bei der Verwendung der Balanced Scorecard dargestellt.
Neue Wege für die Regionen stehen nicht erst seit der deutschen Föderalismus- Debatte in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Tendenzen zu Regionalisierung und Dezentralisierung finden sich vielmehr aktuell gleich in mehreren europäischen Staaten, zusehends auch in Mittel- und Osteuropa. Dieser vergleichend angelegte Band analysiert die verschiedenen Beziehungen zwischen regionaler und nationaler Ebene in Europa. Er fragt nach der künftigen Bedeutung der Regionen innerhalb der Europäischen Union und prüft die jeweiligen Handlungsspielräume regionaler Parteien und Parlamente.
Duncker & Humblot Erfolgskontrolle der regionalen Wirtschaftsförderung.
Das zentrale Ziel der Arbeit besteht darin, einen systematischen Überblick über die verschiedenen Charakteristika, Möglichkeiten und Limitationen von Erfolgskontrollen staatlicher Beihilfen im Allgemeinen und der ökonometrischen Wirkungsforschung im Speziellen am Beispiel der nationalen regionalen Wirtschaftsförderung zu liefern. Deren Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte sowie Intention wird in einem eigenen Kapitel umrissen. Die große Bandbreite verschiedener Ansätze und bisheriger Studien auf Betriebs- und gesamtwirtschaftlicher Ebene lässt sich als klares Zeichen dafür interpretieren, dass zu diesem Zweck noch kein bestimmtes Verfahren vorgeschlagen wurde, das unabhängig von dem spezifischen Forschungsinteresse und verfügbaren empirischen Material zur Anwendung kommen sollte. Im Anschluss an die ausführliche Darstellung der einzelnen Methoden wird im empirischen Teil der Arbeit sodann gezeigt, wie die datentechnischen Voraussetzungen für eine mikroökonometrische Wirkungsanalyse gewerblicher Subventionen geschaffen werden können. Die Resultate der Wirkungsanalyse für den Zeitraum 1999 bis 2008 stützen die Hypothese, dass die betriebliche Investitionsförderung durch die nationale regionale Wirtschaftsförderung tatsächlich zur Verbesserung der Beschäftigungssituation in entwicklungsschwachen Gebieten beitragen kann.
GRIN Neuausrichtung der Regional- und Förderpolitik in Brandenburg
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 2,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Landesregierung Brandenburgs hat sich im März 2005 für eine wachstumsorientierte Neuausrichtung in der Regional- und Förderpolitik entschieden. Dies bedeutet eine verstärkte Abkehr vom Prinzip ¿Gießkanne¿, das alle Landesteile gleichermaßen förderte, hin zu einer konzentrierten Förderung von Städten, denen die größten Entwicklungschancen attestiert wurden. Diese Neujustierung erregte ein großes Aufsehen in der Öffentlichkeit, da sich einige Städte und Kommunen aufgrund zukünftig deutlich geringerer Zuweisungen in ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit bedroht sahen. Bei genauerer Analyse der neuen regionalplanerischen Ausrichtung zeigt sich jedoch, dass die Bedenken nur bedingt gerechtfertigt sind, da die ehrgeizigen Konzentrationsziele in vielen Fällen ¿aufgeweicht¿ wurden und die neuen Instrumente noch recht schwach sind. Im Rahmen einer Querschnittsbetrachtung wird versucht nachzuzeichnen, wie der Gedanke der Neuausrichtung auf planerischer, ökonomischer und fiskalischer Ebene umgesetzt wird.
GRIN Nachfrageorientierte Wachstumsansätze und regionales Wirtschaftswachstum
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Börsencrash vom 24. Oktober 1929, auch bekannt geworden als Schwarzer Donnerstag, stürzte die globale Wirtschaft in eine vier Jahre währende Krise (SCHWARTZ 1987, S. 111). Dieses Ereignis brachte besonders die damals vorherrschenden klassischen Wirtschaftstheorien in Schwierigkeiten, denn sie konnten die zu beobachtenden Phänomene dieser Zeit weder erklären noch lösen (JOHNSON & LEY 2001, S. 409). Ausgehend von ihren Modellannahmen (die Wirtschaftssubjekte agieren nutzenmaximierend und verfügen über perfekte Informationen, alle Preise sind flexibel, es herrscht atomistische Konkurrenz auf den Märkten) vertraten diese Theorien die Ansicht, dass auf allen Märkten ein Gleichgewicht herrscht. Bei einer Störung dieses Zustandes würden unmittelbar Ausgleichsmechanismen greifen und somit wieder ein Marktgleichgewicht herstellen (MAIER et al. 2006, S. 55f). Damit ist eine langfristige, unfreiwillige Arbeitslosigkeit in der klassischen Wirtschaftswelt nicht möglich. Allerdings stellte sich die globale Situation während der Wirtschaftskrise komplett anders dar. Die Preise und Löhne zeigten sich als unflexibel und reagierten kaum auf den Markt. Darüber hinaus blieben die Arbeitslosenzahlen auf hohem Niveau bzw. stiegen weiter an (PEMBERTON 2009, S. 48), was, wie erwähnt, dazu führte, dass das liberale System der klassischen Theorien, welches quasi keine staatliche Kontrolle und Regulierung vorsah, zunehmend in die Kritik geriet. Außerdem wuchs auf Seiten der Bevölkerung der Wunsch nach einer staatlichen Stabilisierungs- und Wirtschaftspolitik (MÜLLER 2006 S. 23). [...]
GRIN Intermediation von Wissen in regionalen Clustern
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung), Sprache: Deutsch, Abstract: Während Produkte und Dienstleistungen durch globale Wert- und Informationsströme weltweit im-mer leichter zugänglich werden und der Einfluss der traditionellen Standortfaktoren Arbeit, Kapital und Boden sinkt, scheinen einige Nationen und Regionen aus dieser Entwicklung mehr Nutzen ziehen zu können als andere. Dabei scheinen besonders regionale Cluster durch ihren Erfolg und ihre positive Wirkung auf die Region aus der Menge herauszustechen. Dies deutet darauf hin, dass es neben den traditionellen Produktionsfaktoren weitere Faktoren gibt, die die Wettbewerbsfähigkeit einer Region beeinflussen. Dass Wissen und die aus ihm erwach-senden Innovationen zu diesen Faktoren gehören, ist mittlerweile unbestritten. Da Wissen durch Interaktionen erweitert und verbreitet wird, ist es naheliegend, dass auch die regionalen Wissens-transfermöglichkeiten den ökonomischen Erfolg beeinflussen. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, unter welchen Rahmenbedingungen die Effektivi-tät und Effizienz des Wissenstransfers in regionalen Clustern durch Intermediation gesteigert wer-den können. Dazu werden in den Kapiteln 2, 3 und 4 zunächst die grundlegenden Konzeptionen und Eigen-schaften regionaler Cluster, des Wissens und der Intermediation dargestellt. Im fünften Kapitel werden aus diesen Grundlagen die Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Intermediation abge-leitet. Dazu wird in Abschnitt 5.1 zunächst definiert, wann eine Intervention als erfolgreich zu beur-teilen ist. Anschließend werden in Abschnitt 5.2.1 die Strukturen und Grenzen des Wissensmana-gements in regionalen Clustern aufgezeigt, bevor in Abschnitt 5.2.2 die Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Wissensintermediation hergeleitet werden.
AV Akademikerverlag Regionale Integration in Afrika
Der Pluralismus regionaler Integrationsvorhaben auf dem afrikanischen Kontinent fristet in der Regionalismusforschung bisher ein Schattendasein. Das Interesse der Forschung galt in den vergangenen Jahren hauptsächlich der Europäischen Union, Lateinamerika und Asien, was zu enormen Defiziten in der wissenschaftlichen Betrachtung des afrikanischen Raumes führte. Dabei umfasst der Kontinent heute nicht weniger als acht offiziell anerkannte regionale Wirtschaftsgemeinschaften, sowie eine übergeordnete supranationale Autorität in Form der Afrikanischen Union. Aber auch in den Theoriedebatten wurde es bisher weitgehend verabsäumt, brauchbare Erklärungsansätze für den Regionalismus in Afrika zu liefern. Vorliegende Arbeit hat es sich daher zum Ziel gesetzt, diesen beiden Defiziten in der Forschung Abhilfe zu schaffen. Durch eine Analyse der acht regionalen Wirtschaftsgemeinschaften Afrikas, sowie der Afrikanischen Union wird der zentralen Frage nachgegangen, ob in Afrika von einem spezifischen ¿afrikanischen Regionalismus¿ gesprochen werden kann und wenn ja, wie dieser letztlich zu definieren ist.
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GRIN Regionale Kartensysteme im Tourismus A1033182374
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Urlaubsdestinationen tendenziell geändert. Ein verstärkter Verdrängungswettbewerb untereinander und steigender Kosten- und Ertragsdruck aufgrund austauschbarer Leistungen und Produkte sowie der Wertewandel der Gesellschaft machen es den Urlaubsregionen immer schwerer sich am Markt zu etablieren. Um dem zu begegnen, ist eine strategische Neuausrichtung hin zu einer individuellen Gästeorientierung erforderlich. Die Kundenkarte soll dabei Touristen an eine bestimmte Destination mit seinen Dienstleistungen binden. Zu diesem Zwecke werden ihm Anreize in Form von Rabatten, Boni oder Serviceleistungen angeboten. Im Gegenzug erhält der touristische Anbieter Informationen über das Kauf- und Konsumverhalten der Touristen, mit denen er zukünftig sein Angebot entsprechend anpassen kann. Als Zielsetzung dieser Arbeit soll ein fachlicher Überblick über die verschiedenen touristischen Kartensysteme und deren plurale Anwendung zwischen Kundenzufriedenheit und Marketinginstrument gegeben werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst das Kundenbindungsmanagement touristischer Destinationen erläutert. In diesem Zusammenhang werden die einzelnen Maßnahmen aufgeführt und beschrieben, die seitens der Tourismusorganisationen zur Kundenbindung angewendet werden. Im folgenden Kapitel wird explizit die Kundenkarte als Instrument der Kundenbindung im Tourismus analysiert. Es werden verschiedene Erscheinungsformen, Vor- und Nachteile, sowie Chancen und Risiken die in Verbindung mit der Kundenkarte stehen, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Im Anschluss daran folgt im vierten Teil dieser Arbeit die Auswertung einer durchgeführten empirischen Untersuchung deutscher Kundenkartenmodelle. Diese empirische Untersuchung stellt einen Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit dar. Die Ergebnisse werden in einem detaillierten Überblick veranschaulicht und analysiert. Um zu einer qualitativen Beurteilung der einzelnen Kundenkarten zu gelangen, wird eine Bewertung der einzelnen touristischen Kundenkarten anhand eines selbst entwickelten Scoring-Modells durchgeführt. Der fünfte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit einem Vergleich ausgewählter Kundenkartenkonzepte, bevor zum Abschluss ein Ausblick auf das Potential der Kundenkarte der Region Bonn gegeben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Kundenkarten - Ein Marketing- und Kundenbindungsinstrument für die Tourismusbranche1 2.Kundenbindungsmanagement zur Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit von Destinationen4 2.1Begriff des Destinationsmanagements6 2.2Begriffsklärung: Kundenbeziehung - Kundenzufriedenheit - Kundenbindung7 2.3Kundenbindungsmanagement9 2.4Kundenbindungsmaßnahmen im Tourismus10 2.4.1Kundenzeitschriften11 2.4.2Kundenclubs13 2.4.3Electronic Marketing15 2.4.4Telefonmarketing16 2.4.5Direct-Mailing18 2.4.6Beschwerdemanagement19 2.4.7Kundenkarten21 3.Touristische Kundenkarten als Möglichkeit der Kundenbindung im Tourismus23 3.1Vorteile von touristischen Kundenkarten für den Karteninhaber25 3.2Ziele der Destinationen in Verbindung mit dem Einsatz touristischer Kundenkarten27 3.3Formen touristischer Kundenkarten29 3.3.1City Card31 3.3.2All-Inclusive Card31 3.3.3Rabattkarte/Bonuskarte32 3.3.4Miles and More33 3.4Entwicklungsstufen bei der Einführung eines touristischen Kundenkartensystems34 3.5Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung von touristischen Kundenkarten37 3....
Nomos EU-Integration und regionale Spezialisierung A1000546025
Von der EU-Integration ist die verstärkte Spezialisierung der Regionen auf unterschiedliche wirtschaftliche Aktivitäten zu erwarten. Im vorliegenden Band wird die Spezialisierung der EU-Regionen sowohl deskriptiv als auch ökonometrisch unter Verwendung modernster Verfahren wie Spatial Econometrics untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Investitions-Spezialisierung, da Kapital in der EU der mobilere Produktionsfaktor ist. Zusätzlich werden Analysen für die Beschäftigungs-Spezialisierung durchgeführt. Es ist zwar keine offensichtliche Zunahme des regionalen Spezialisierungsgrades von 1985-94 feststellbar, aber ein signifikanter Zusammenhang besteht zwischen der ökonomischen Offenheit und der regionalen Investitions-Spezialisierung. Weiterhin sind Regionen mit einer ähnlichen Höhe des Spezialisierungsniveaus räumlich geballt. Räumliche Interaktionen, also ökonomische Einflüsse, die von einer Region ausgehen und das Spezialisierungsniveau der Nachbarregionen beeinflussen, sind jedoch auf Basis der durchgeführten Raumstrukturschätzungen nicht nachweisbar. Die am stärksten spezialisierten Regionen sind die Kern- und die Peripherieregionen. Die Erzielung von Spezialisierungsgewinnen ist hierbei aufgrund ihrer unterschiedlichen Spezialisierungsstruktur regional ungleich verteilt. Diese Divergenzen sind deutlicher für die Investitions- als für die Beschäftigungs-Spezialisierung.
GRIN Technologietransfer in regionalen Clustern A1050386792
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Unternehmensführung & Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt geht die Forschungsarbeit auf die theoretischen Grundlagen von Clustern ein. Dabei wird gezeigt, wie ein Cluster entlang der Wertschöpfungskette strukturiert ist, welche Akteure beteiligt sind und welche Wettbewerbsvorteile dadurch entstehen. Im nächsten Abschnitt wird das Konzept von Coopetition erläutert und gezeigt, inwiefern Coopetition innerhalb eines regionalen Clusters Anwendung findet. Hierbei wird auch auf die Vor- und Nachteile von Coopetition eingegangen. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Faktor Wissen innerhalb von Clustern. Er geht auf die theoretischen Grundlagen von Wissen ein und zeigt, wie sich Wissen in einem Cluster verhält. Entscheidend ist der Prozess des Wissenstransfers in Clustern und strategischen Allianzen. Der letzte Abschnitt befasst sich mit einer empirischen Studie, die den kausalen Zusammenhang von Coopetition und Wissenstransfer zeigen soll.
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Buchschmiede Gut. Gesund. Günstig. - Regionale Köstlichkeiten wie von Oma
Um gutes Essen auf den Tisch zu bringen, braucht es nur 3 Zutaten: Frische Qualität und Lebensmittel aus Österreich, ausreichend Zeit und Liebe zum Kochen.