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FeelFree Kajak Gemini Regional FFK-GEM
FeelFree GeminiSchnell und spaßig für 2, das Feelfree Gemini ist ein excellentes performing Tandemkajak, egal ob für Tagestouren, Schnorcheln, fischen, oder zum Spaßhaben mit der Familie. Mit dem extra langen Hüllendesign bietet das Kajak Platz für 2 Paddler und einem Kind oder Haustier in der Mitte. Auch nach einem langen harten Tag ist das Kajak durch das Heckrad einfach an Land zu bewegen.Die Sitze sind im Lieferumfang enthalten. Weiteres Zubehör, wie z.B. Rutenhalter ( Art.Nr.: FFK-RH-013 ) und Paddeln, sind separat erhältlich.Länge : 3.8 mBreite : 83 cmGewicht : 32 kgTragkraft : 250 kg
Premium-Qualität mit 85 % rohem Fleisch: ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red Für alle Rassen & jedes Alter, proteinreich, getreidefrei Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihrem treuen Freund fünf saftige Fleischstücke vom Rind, Wildschwein, Bison, Lamm und Schwein in die Futterschüssel legen - er würde sich am liebsten sofort darauf stürzen und sie verschlingen, garantiert! Ab jetzt können Sie ihm diesen besonderen Genuss jeden Tag gönnen, ohne dauernd mit großen Portionen frischem Fleisch hantieren zu müssen. Das haben nämlich bereits die Köche und Tierernährungsspezialisten der kanadischen Marke ORIJEN getan und das ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red entwickelt. Ein proteinreiches, nahrhaftes Alleinfuttermittel für alle Rassen, das dafür sorgt, dass Ihr Vierbeiner alles bekommt, was er jeden Tag braucht. Für die gemeinsamen Unternehmungen mit Ihnen und für Spiel und Spaß mit seinen vierbeinigen Freunden. Wann lassen Sie ihn das ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red probieren? Premiumfutter nach dem GanzeBeute-Prinzip Das ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red wurde nach dem Vorbild der Natur konzipiert, denn die Vorfahren Ihres Hundes lassen sich neben dem Fleisch der Beutetiere auch die Innereien, Knochen, Knorpel usw. schmecken. Teile, die wertvolle Vitamin- und vor allem Mineralstoff-Lieferanten sind. Ergänzt werden die 85 % tierischen Zutaten durch frische Eier, hochwertige Öle sowie frisches Obst und Gemüse und andere pflanzliche Zutaten. Deshalb entscheiden Sie sich mit diesem Futter für eine biologisch angemessene Ernährung für Fleischfresser, die Ihren Vierbeiner mit essentiellen Proteinen, Vitaminen und Mineralien versorgt. Natürlich sind auch die wichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthalten, die Ihr Hund für eine gesunde Haut und schönes Fell braucht. Das kulinarische i-Tüpfelchen beim ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red ist der gefriergetrocknete Überzug aus Leber auf den Kroketten, der intensiv nach rohen Zutaten riecht und alle Fleischfans sofort überzeugt. Ohne Getreide und künstliche Zusätze: auch für sensible Hundemägen geeignet Da die Vorfahren Ihres Hundes in der freien Wildbahn kein Getreide gefressen haben, ist auch keines im ORIJEN Trockenfutter für Hunde Regional Red enthalten. Auch auf künstliche Zusätze wie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe verzichtet das Premiumfutter konsequent.
Genre:Business & FinanzenUnterstützte Sprachen:EnglischAnzahl der Seiten:430 SeitenEmpfohlene Altersgruppe:ErwachsenerVorgeschlagenes Geschlecht:UnisexVeröffentlicher:Cambridge University PressInternational Standard Book Number (ISBN):9780521478069
GRIN Regionale Erinnerungskultur in NS-Täterorten A1030960027
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar - Abteilung für Bayerische Geschichte), Veranstaltung: Regionale Erinnerungskultur in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade einmal 225 Kilometer Luftlinie liegen zwischen den KZ Gedenkstätten Dachau und Mauthausen. Beide Orte erinnern an eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Dritten Reichs - und trotz ihrer relativen geographischen Nähe, erinnern sie daran auf sehr unterschiedliche Art und Weise. In der vorliegenden Arbeit soll es deswegen um die Frage gehen, wie sich die Erinnerungskultur an diesen zwei nationalsozialistischen Täterortenentwickelt hat. Was waren die Hintergünde, was die (politischen) Voraussetzungen, die zur Gründung der KZ-Gedenkstätten führten? Und wie beinflussten diese Entwicklungsprozesse die NS-Erinnerungskultur vor Ort?Um diese Fragen zu beantworten, habe ich zwei Thesen aufgestellt, die es im Folgenden zu beweisen oder zu widerlegen gilt: Die Entwicklung der Erinnerungskultur in der KZ-Gedenkstätte Dachau war religiös und kollektiv geprägt, die Entwicklung in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen hingegen nationalstaatlich und individuell.Methodisch gibt es sehr viele Möglichkeiten, sich diesem vielschichtigen Thema zu widmen. In der vorliegenden Arbeit konzentriere ich mich auf die Denkmäler und Mahnmale, die heute auf dem Gelände der beiden KZ-Gedenkstätten stehen. Im Gegensatz zu den sich ständig im Wandel befindlichen Ausstellungen und Befreiungsfeiern oder den temporären Betreuungsangeboten sind diese Monumente quasi zeitlos und bis heute unverändert. Der Begriff Denkmal wird im Folgenden sehr breit definiert, da es in den beiden KZGedenkstätten eine Vielzahl von Memorialbauten gibt - vom einfachen Gedenkstein über traditionelle Mahnmale bis hin zu Kapellen oder Weiheräumen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe, welche sich aus der Überschrift ergeben, definiert und die Notwendigkeit bzw. die Zielsetzung dieser Arbeit begründet bzw. erläutert. In der Situationsanalyse wird der Ist-Zustand des Betriebes mit all seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Für den nicht fachkundigen, betriebswirtschaftlichen Leser wurde ein Exkurs über den ökologischen Landbau eingefügt, um auf dessen Besonderheiten hinzuweisen. Im dritten Teil findet dann eine Überleitung von den Markt- und Unternehmensstrategien zu den Marketingstrategien statt. Die einzelnen Bestandteile einer Marketingstrategie werden jeweils zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt "Lehnmühle" gesetzt. Im Kapitel Kooperation in der Landwirtschaft wird dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines landwirtschaftlichen Unternehmens auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zur Lehnmühle, inwieweit es für sie sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen. Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Lehnmühle eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals eine Resümee gezogen, welche Aktivitäten für die Lehnmühle in ihrer jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII KurzzusammenfassungIX 1.Zielsetzung der Arbeit1 1.1Definition Marketing2 1.2Definition Konzept3 1.3Notwendigkeit eines Marketingkonzepts4 1.4Regionale Direktvermarktung4 2.Situationsanalyse9 2.1Unternehmenssituation9 2.1.1Der Betrieb9 2.1.2Der Unterschied zwischen ökologisch-biologischen und konventionellen Produkten12 2.1.3Unternehmensziele18 2.1.4Investitionen23 2.2Marktsituation24 2.2.1Marktentwicklung24 2.2.2Handels- und Absatzkanalsituation25 2.2.3Konkurrenzsituation27 2.2.4Konsumentensituation28 2.3Rahmenbedingungen30 2.3.1Relevante Gesetze und Vorschriften30 2.3.2Förderungssituation31 2.3.3Wettbewerbshemmende Faktoren38 2.3.4Agenda 200039 2.4Abschließende Potentialanalyse40 2.4.1Portfolio-Analyse41 2.4.2Stärken / Schwächen-Analyse42 3.Marketingstrategien44 3.1Marktstrategien44 3.1.1Penetrationsstrategie45 3.1.2Marktentwicklungsstrategie46 3.1.3Produktentwicklungsstrategie46 3.1.4Diversifikationsstrategie46 3.1.5Empfehlung für die Lehnmühle47 3.1.6Marktsegmentierung und Marketing-Mix48 3.2Sortiments- und Produktpolitik49 3.2.1Portfolio-Optimierung / Sortimentsgestaltung50 3.2.2Erlebniseinkauf51 3.2.3Qualität52 3.2.4Produkthülle54 3.2.5Marke56 3.3Preis- und Kontrahierungspolitik58 3.3.1Preisstrategien59 3.3.2Preisfindung62 3.3.3Preisdifferenzierung66 3.3.4Rabatt-Möglichkeiten und Konditionenpolitik68 3.4Distributionspolitik70 3.4.1Ab-Hof-Verkauf72 3.4.2Wochen-, Bauern- und Ökomärkte76 3.4.3Stadtladen78 3.4.4Lieferservice (Haus-zu-Haus-Fahrten, Abo-Kisten, Versand per Post)79 3.4.5Partyservice80 3.4.6Großverbraucher (Großküchen)81 3.4.7Lebensmitteleinzelhandel83 3.4.8Naturkostläden und Re...
Springer Berlin Regionale Tumortherapie A1029680333
In dem vorliegenden Werk wird erstmals für den deutschsprachigen Raum ein Überblick gegeben über: die theoretischen Voraussetzungen einer regionalen Therapie, die verschiedenen Techniken zu deren Durchführung und über die bisher gewonnenen Ergebnisse unter Berücksichtigung des jeweiligen Tumortyps, seiner Lokalisation und der angewandten Form der regionalen Therapie. Die Bereitschaft zur Teilnahme an größeren Studien ist erforderlich, damit der Wert einer bestimmten regionalen Tumortherapie bewiesen werden kann. Nur so besteht in der Zukunft die Chance, geeignete regionale Tumortherapien zum Nutzen für die Patienten häufiger, effektiver und sicherer einzusetzen. Dabei ist es zur sicheren und effektiven Durchführung erforderlich, dass Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen intensiv zusammen arbeiten.
GRIN Vor- und Nachteile von regionalen Handelsabkommen A1035891518
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1948 wurden bei der Welthandelsorganisation (WTO) 524 regionale Handelsabkommen notifiziert. Ziel solcher Abkommen ist die Liberalisierung des Warenverkehrs durch den Abbau von Zöllen sowie der nicht-tarifären Handelshemmnissen zwischen einer bestimmten Anzahl an Staaten (mindestens zwei an der Anzahl). Mit regional ist ein abgegrenzter geographischer Raum gemeint, so dass die Mitgliedsstaaten in unmittelbarer Nähe zu einander liegen, jedoch nicht unbedingt Nachbarsstaaten sein müssen. Ein solches Abkommen ist ambivalent und geht mit der Diskriminierung der Drittstaaten ein, also derjenigen Staaten, die sich nicht am Handelsabkommen beteiligen. Die Mitgliedstaaten eines solchen Handelsblocks erlegen einen neuen Zoll für die Außenwelt oder behalten ihren ursprünglichen Zollsatz. Aufgrund dieser Ambivalenz ergibt sich die Frage nach den Auswirkungen der regionalen Handelsabkommen auf die Wohlfahrt. Welche Wohlfahrtseffekte resultieren aus einer Zollunion für die Mitgliedsstaaten und die gesamte Welt? Oft wurde diese Fragestellung in der einschlägigen Literatur diskutiert. Die Meinungen der Autoren hinsichtlich dieses Themas sind divergent, so dass keine einheitliche Antwort auf diese Frage gegeben werden kann. In dieser Arbeit werden zwei Modelle vorgestellt, die die Wohlfahrtseffekte einer Zollunion auf unterschiedliche Betrachtungsweise analysieren. Zum einen wird die neoklassische Theorie der Zollunion von Viner (1950), die zwei ambivalente Wohlfahrtseffekte - Handelsschaffung und Handelsumlenkung - darstellt, detailliert erklärt. Anschließend wird die Europäische Union seit ihrer Gründung auf diese Wohlfahrtseffekte analysiert. Zum anderen wird die neue Theorie von regionalen Handelsabkommen nach Marrewijk (2002), die auf dem Modell von Krugman (1991) aufbaut, vorgestellt. In diesem Modell werden Wohlfahrtseffekte hinsichtlich der Anzahl der Handelblöcke in der Welt untersucht. Abschließend wird ein Fazit gezogen.
Nomos Medienzukunft und regionale Zeitungen A1010572547
Von den mehr als 350 deutschen Tageszeitungen gilt ein Drittel als ökonomisch bedroht. Auflagen und Werbeerlöse sinken. Die Tageszeitungen müssen immer mehr feststellen, dass ihr ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal als Nachrichtenlieferanten spätestens mit der Durchsetzung des Internets nicht mehr automatisch gesichert ist und sie sich verstärkt gegenüber neuen Wettbewerbern der digitalen Medien behaupten müssen. Bei der optimalen Medienkonvergenz von klassischen mit neuen Medien stellen sich nun allerdings gravierende Probleme für die Tageszeitungen dar. In diesem Band werden crossmediale Entwicklungen der regionalen Tageszeitungen in Hinblick auf technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte im Bereich Print und Mobilemedia zum gegenwärtigen Zeitpunkt analysiert. Die Autoren: Frank Donovitz Ralph Düster Prof. Dr. Mike Friedrichsen Dr. Angela Frank Daniel Heuer Dr. Martin Huber Emily Kaspar Tanja Köhler Roland A. Kohn Valdo Lehari jr. Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus Dirk Nolde Prof. Christopf Seeger Oliver von Wersch Sven Visscher
GRIN Regionale Innovationsunterschiede in Europa A1011954662
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Wirtschaftsgeographie, Regionalentwicklung und Umweltwirtschaft), Veranstaltung: Regionalentwicklung und Innovation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit zeigt auf wie regionale Unterschiede im Bereich der Innovationstätigkeit gemessen werden können. Zudem werden die regionalen Innovationsunterschiede in der Europäischen Union dargestellt. Die Arbeit fügt sich damit in den größeren Rahmen der regionalen Innovationsforschung, welcher in den letzten Jahren einen enormen Popularitätszuwachs, sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch auf der gesellschaftspolitischen Ebene verzeichnen konnte. Unter anderem wird argumentiert, dass es sich bei Innovation überhaupt um einen der wichtigsten Faktoren zur Bestimmung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit einer wissensbasierten Wirtschaft handelt. Es sind vor allem Regionen und nicht Staaten, die den (innovativen) Erfolg oder Misserfolg determinieren. Wird nicht gegengelenkt, so werden sich die regionalen Unterschiede und die damit verbundene Kluft zwischen armen und reichen Regionen in Zukunft weiter verstärken. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die EU seit einigen Jahren (vor allem unterentwickelte) Regionen bei ihren Anstrengungen zugunsten einer stärkeren Innovationstätigkeit unterstützt. Um diesen Prozess gezielt steuern zu können sind aussagekräftige Daten über die Verhältnisse in den jeweiligen Regionen unumgänglich. Wie diese Informationen beschafft werden können und wie die einzelnen Regionen im Bereich der Innovationstätigkeit abschneiden soll hier behandelt werden. Die Fragestellung unterteilt sich somit in zwei Hauptbereiche: a. Wie können Innovationsunterschiede gemessen werden? b. Wie sind diese Unterschiede in den europäischen Regionen ausgeprägt? In ähnlicher Weise ist auch die Arbeit gegliedert. Kapitel zwei behandelt die Datenverfügbarkeit sowie die am häufigsten verwendeten Messmethoden, welche gemeinhin Anwendung finden. In Kapitel drei werden die gebräuchlichsten Indikatoren und deren Ausprägungen in den europaäischen Regionen dargestellt und kritisch beleuchtet. Zum Abschluss werden in Kapitel vier die wichtigsten Punkte und Ergebnisse noch einmal übersichtlich zusammengefasst.
Verlag D.Oesterreichische Das Regionale konstruieren A1073852842
Ausgehend von dem zunehmend populären Begriff der "Region" werden in dieser Publikation bislang wenig beachtete Formen und Funktionen von Heimatschutz- und Reformarchitektur sowie von vernakulärer Architektur des ausgehenden 19. und frühen20. Jahrhunderts untersucht. In den Beiträgen werden anhand verschiedener Phänomene vor allem zwei Thesen verfolgt: Zum einen, dass es sich bei den Bezügen zu Land und Heimat um konstruierte Vorstellungen handelt, zum anderen, dass die Bemühungen in den verschiedenen Künsten nicht nur eng miteinander verbunden sind, sondern auch von vielfältigen Anstrengungen begleitet werden, die das enorme Bedürfnis dieser Zeit aufzeigen, kulturelle Identität zu konstruieren.
Fachbuch aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Logistik und Materialflusstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundstruktur unserer Gesellschaft fußt auf dem Verständnis der selbstorganisierenden Kräfte. Angefangen bei dem klassischen Angebot und Nachfrage, ist die selbstorganisierende Arbeitsweise der gesellschaftlichen Mittel eines der zentralen Organisations- und Erfolgsmuster unserer marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft. Die Eigenmotivation von Individuen ermöglicht einen kreativen Findungsprozess, der Probleme wesentlich spielender und effizienter löst, als dies durch intentionale und geplante Prozessführung (top-down) möglich ist. Das Prinzip der vielen Köpfe ist zentral für die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaftsform. Das fehlende oberste Planungselement sorgt gleichzeitig dafür, dass diese demokratische Grundordnung stets davon ausgeht, dass sie unfertig ist. Fortentwicklung ist jeder pluralen Gesellschaft eingeschrieben. Deshalb haben wirklich demokratisch organisierte Gesellschaften das immanente Bedürfnis, die gesamte Bevölkerung der Erde zu bilden. Denn je besser dies gelingt, desto besser kann sich das selbstorganisierende Potential der Menschen entfalten. Aus politisch-herrschender Sicht müssen für diese Entwicklung "nur" die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sich die unzähligen Findungsprozesse der Individuen zu nützlichen Konstellationen zusammenfinden können. Die Gewaltenteilung in Legislative, Judikative und Exekutive aller Rechtsstaaten bildet heute den fortschrittlichsten Rahmen, um stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für die Marktfindungsprozesse sicherzustellen, ohne einzelnen Gruppierungen einen zu starken Einfluss auf deren Veränderung zu geben. Gleichzeitig müssen sich bestimmte Rahmenbedingen für eine sich ändernde Gesellschaft ebenfalls verändern lassen. Während die Judikative dabei abwägen muss, welche dieser angestrebten Veränderungen grundlegende Veränderungen am Gesamtsystem vornehmen und welche nur den Handlungsspielraum innerhalb dieses System betreffen, ist es die Aufgabe der Legislative eben diesen Handlungsspielraum zu gestalten. Vor diesem Hintergrund der Legislative sind die SDGs zu lesen. Im Rahmen dieser Arbeit stellt sich die Frage, wie die Rahmenbedingungen zu gestalten sind, um das elfte Ziel der SDGs zu ermöglichen. Dafür werden im Folgenden zunächst grundlegende Eigenschaften von Märkten diskutiert, bevor auf spezifischere Teilaspekte regionaler Wirtschaftsmaßstäbe eingegangen wird.
Räumliche Zusammenhänge in der Erwachsenenpädagogik und Weiterbildung spielen in der Regel eine unbedeutende Rolle. Allerdings ist eine regionale Sichtweise wesentlich. Es gilt komplexe Aspekte zu beachten, So wie die Gesellschaft " regionale Räume" wahrnimmt, so wird auch das Bild von einer Lern- und Wissensvermittlung transportiert. Regionale und ländliche Räume werden mit Rückständigkeit und geringer Bildung verbunden. Hinzu kommt eine Abwanderung durch die Wahl von Ausbildungsstätten. Es kommt damit für die Lebens- und berufliche Laufbahn zu ungünstigen Zukunftschancen.
GRIN Regionale Differenzierung der Industrialisierung in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich Historiker aller Couleur sich bis in die Gegenwart uneins darüber sind, ob die Industrialisierung in Europa als "Revolution" bezeichnet werden kann, lässt sich nicht bestreiten, dass dieser Prozess der entscheidende Schrittmacher für die menschliche Entwicklungsgeschichte auf dem Weg in die Moderne war. Ausgehend von England breiteten sich neuartige Technologien, Erfindungen und Produktionstechniken ab Ende des 18. Jahrhunderts in immer größerem Umfang aus. Allerdings gestaltete sich der Ablauf dieses Vorgangs nicht überall gleich, sondern war insbesondere von den spezifischen Gegebenheiten der jeweiligen Region abhängig. Innerhalb der Räumlichkeiten, die wir heute als "Deutschland" bezeichnen, nahm das Königreich Sachsen eine Vorreiterrolle ein. So wurde Chemnitz aufgrund seiner hohen Fabrikdichte nicht ohne Stolz als "sächsisches Manchester" bezeichnet. Doch auch andere Räume brachten bedeutende Industriezentren hervor. Ziel dieser Arbeit ist es, durch einen exemplarischen Vergleich Rheinland-Westfalens mit dem Königreich Sachsen Parallelen, vor allem aber auch mögliche Unterschiede in der industriellen Entwicklung verschiedener Gebiete bzw. Staaten innerhalb Deutschlands herauszustellen. Dazu werden schwerpunktmäßig die notwendigen Voraussetzungen und Einflussfaktoren, aber auch besondere (Rahmen-)Bedingungen betrachtet, die die Industrialisierung erst möglich machten.