Netter Atlas of Human Anatomy: Classic Regional Approach (hardcover): Professional Edition with NetterReference: Classic Regional Approach, ... With Netterreference (Netter Basic Science) 0443286531
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Sonstige Verlage Innowacionnaq äkonomika: regional'nyj format
Im letzten Viertel des XX. Jahrhunderts ist die Menschheit in eine neue Phase ihrer Entwicklung eingetreten - die Phase der postindustriellen, informationsbasierten Gesellschaft, die durch die in der modernen Welt notwendige soziale und wirtschaftliche Revolution ausgelöst wurde. Ihr Endergebnis muss die Schaffung einer neuen Form der wirtschaftlichen Organisation sein, nämlich einer Innovationswirtschaft, die das Ergebnis der Entwicklung des Innovationstyps ist. Das vorliegende Unterrichtsmaterial charakterisiert die Möglichkeiten der Innovationsentwicklung auf der Ebene der regionalen Wirtschaft, die grundlegenden strukturellen und funktionalen Komponenten dieses Prozesses und seine Prioritäten. Das Unterrichtsmaterial richtet sich an Bachelor-Studenten, die im Teilstudiengang "Volkswirtschaftslehre", Profil "Regionalökonomie", ausgebildet werden, und kann von Studenten nicht-ökonomischer Fachrichtungen im Rahmen des Studiums wirtschaftswissenschaftlicher Disziplinen, aber auch von Fachleuten, die sich für die Themen Regiona
Der Beitritt zur WTO, das Verbot der Einfuhr von Lebensmitteln und andere Sanktionen gegen Russland, die Unratsamkeit der Masseneinfuhr von Lebensmitteln erfordern die Entwicklung von aktuellen und realen Maßnahmen für die Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion und der damit verbundenen Branchen. Die Notwendigkeit, das Volumen der ländlichen Produktion zu erhöhen, ist offensichtlich, aber es ist möglich, die wirtschaftliche Sicherheit und Effizienz der Wirtschaft der ländlichen Gebiete der promyshlennyh oblasts zu erhöhen, solange die Diversifizierung auf der Grundlage der innovativen Neuorientierung typisch für die Gebiete der gestörten Gebiete mit der Steigerung der Produktion modernisiert wird. Ishodaya iz jetogo nauchnaya noviznaya dannogo issledovaniya uzavchaetsya v obosnovanii perenosa kljuchevyh harakteristikh s otraslevogo na territorial'nyj aspekt. Infolge der Diversifizierung des Agrarzulassungssystems des Uraler Föderationskreises (UFRD) bis zum Jahr 2020 wird davon ausgegangen, dass die UAA als Schema für
Auf der Suche nach leckeren und gesunden Rezepten für die vegane Winterküche? Soja- und weizenfrei und mit regionalem Wintergemüse zubereitete einfache Rezepte, die leicht nachzukochen sind, das gewisse Etwas haben und außerdem richtig gut schmecken? Hier werden Sie fündig! Miriam Emme und Daniela Friedl zeigen, was man aus regionalem Wintergemüse und feinen Gewürzen alles Tolles zaubern kann: ob Kürbis-Cappuccino mit Curry und Haferschaum zur Vorspeise, Flammkuchen mit Rotkohl und Walnüssen als Hauptgang und Birnen-Gewürz-Strudel als winterliches Dessert. Die weizenfreien veganen Rezepte, die zudem ganz ohne Soja auskommen beweisen: vegan regional kochen im Winter gelingt – und schmeckt!
GRIN Lösungsansätze gegen den regionalen Fachkräftemangel
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Führung und Personal, Note: 1,7, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht den regionalen Fachkräftemangel im Landkreis Waldeck-Frankenberg und analysiert Lösungsansätze im Ausbildungszusammenhang. Besonderes Augenmerk wird auf die schulische Berufsorientierung und deren Einfluss auf die Berufswahl junger Menschen gelegt. Die Arbeit beleuchtet die Rolle von Eltern, Lehrkräften und Schüler und ermittelt durch Interviews deren Einstellungen und Einflüsse. Der Text gliedert sich in mehrere Hauptkapitel. Zu Beginn wird die aktuelle Situation im Landkreis Waldeck-Frankenberg vorgestellt, gefolgt von einer detaillierten Analyse des Fachkräftemangels und seinen Auswirkungen auf die Region. Empirische Daten werden durch Interviews mit Schülern, Eltern und Lehrkräften erhoben. Die Ergebnisse dieser Interviews zeigen eine unzureichende Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten und verdeutlichen die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen zur Verbesserung der Berufsorientierung und -vorstellung. Die Arbeit schließt mit einer Gesamtzusammenfassung, einer Reflexion der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen sowie einem wissenschaftlichen Ausblick.
GRIN Regionale Disparitäten in Deutschland. Der Stadt-Land-Gegensatz
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Hauptseminar Regionale Disparitäten in Europa und europäische Regionalpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Schaffung und Erhaltung gleichwertiger regionaler Lebensverhältnisse ist eine Gerechtigkeitsnorm. Sie dient der Chancengleichheit der Bürger und soll durch den Abbau regionaler Disparitäten erreicht werden". Daher stellt der Abbau regionaler Disparitäten ein wichtiges Ziel raumbezogener Politik und Planung dar. Entsprechend sind die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Teilräumen und der Ausgleich der räumlichen und strukturellen Ungleichgewichte zwischen den bis zur deutschen Einheit getrennten Gebieten als wichtige Leitvorstellungen raumordnerischen Handelns in mehreren Gesetzen festgelegt. Regionale Disparitäten äußern sich in sehr unterschiedlichen Mustern. Dabei gelten die Unterschiede zwischen Stadt und Land bereits als "traditionell" (vgl. MARETZKE 2006, S. 473), denn "Stadt und Land werden im Zuge beginnender Verstädterung und Industrialisierung und des heraufkommenden Sozialismus im 19. Jahrhundert zur gängigen Formel, ja zum Inbegriff der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konfrontation der beiden großen Bereiche des sozialen Raumes" (PLANK/ZICHE 1979 zit. nach SCHWEPPE 2000, S. 59). Und auch heute sind hier noch immer deutliche Disparitäten zu erkennen, wie die nachfolgende Untersuchung zeigen wird. Kapitel 2, das den Begriff Disparität definiert sowie die gesetzlichen Grundlagen zum Abbau regionaler Disparitäten darlegt, und Kapitel 3, welches Definitionsversuche des städtischen und des ländlichen Raumes näher betrachtet, sollen eine Einführung in die Thematik Stadt-Land-Gegensatz liefern. Kapitel 4 untersucht anschließend gezielt wesentliche Disparitäten zwischen Stadt und Land. Wichtige Potenzialfaktoren, die die wirtschaftliche Entwicklung und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit einer Region entscheidend beeinflussen, sind "die Ausstattung einer Region mit 'klassischen' Produktionsfaktoren wie Sach- und Humankapital, die sektorale Wirtschaftsstruktur, die Innovationskapazität [...], das Marktpotenzial bzw. die geographische Standortgunst und die öffentliche Infrastruktur und Existenz von Agglomerationsvorteilen in Form von Lokalisations- und/oder Urbanisierungsvorteilen" (MARETZKE 2006, S. 473).
AV Akademikerverlag Regionales Destinationsmarketing im Ruhrgebiet
Das industriell geprägte Ruhrgebiet, das immer noch mit den Folgen des Strukturwandels zu kämpfen hat, galt im touristischen Sinne lange Zeit vielmehr bloß als Quell- denn als Zielgebiet. Um die Region nach außen wie nach innen attraktiver werden zu lassen, wird seit Jahrzehnten intensives Regionalmarketing betrieben. Dies ist bei einer polyzentrischen Region ohne einheitliche administrative Strukturen eine große Herausforderung. Zudem bleibt das Image des Ruhrgebiets trotz großer Bemühungen aus Sicht der Bundesbürger im Vergleich mit anderen deutschen Metropolen weiterhin eher verhalten, und immer noch identifizieren sich einzelne Städte eher mit ihrem Umland, als mit dem Ruhrgebiet. Daher stellt sich die Frage, ob die aktuelle Strategie des Regionalmarketings erfolgsbringend ist. Sollte sich die Region weiterhin gemeinsam vermarkten, wo es doch abgesehen von der montanindustriellen Vergangenheit wenig Gemeinsamkeiten zu geben scheint und das Image weitestgehend negativ belastet ist? Größere Städte könnten sich auch ausschließlich eigenständig, kleinere gemeinsam mit umliegenden Regionen vermarkten. Wer profitiert von der "Metropole Ruhr"?
VDM Göbl, C: Vorsorgeuntersuchung im regionalen Vergleich
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der regionalen infastrukturellen Gegebenheiten auf das Gesundheitsverhalten der jeweiligen Bevölkerung. Im Speziellen sollen dabei gynäkologische und urologische Screeningmethoden betrachtet werden. Die Bedingungen, welche das jeweilige Screeningverfahren zu erfüllen hat werden besprochen, allgemeine Vorsorgemöglichkeiten beschrieben. Mammographie, Zervixabstrich und PSA-Bestimmung werden wissenschaftlich diskutiert und neue Ansätze dargestellt. Im Weiteren werden die Daten und Ergebnisse einer Projektstudie präsentiert, die Antwort auf die Frage geben soll, ob gynäkologische und urologische Vorsorgemaßnahmen in ländlichen Regionen weniger häufig in Anspruch genommen werden als im städtischen Raum.
GRIN Existenzgründungen aus Hochschulen im regionalen Innovationsnetzwerk
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftsgeographie, Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehreren Jahren ist die Verringerung der hohen Arbeitslosigkeit eines der brennendsten Themen in der deutschen Gesellschaft. Verschiedenste Maßnahmen wurden ergriffen, um für die Betroffenen und die Gesellschaft die damit verbundenen Probleme zu bekämpfen oder wenigstens abzumildern. Ziel der meisten Bemühungen ist es, in Deutschland Arbeitsplätze zu schaffen, die auch langfristig Bestand haben können. In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die relativ geringe Selbständigenquote in Deutschland hingewiesen. Diese liegt mit knapp 10 % noch unterhalb des OECD-Durchschnitts, bzw. unterhalb des Durchschnitts der meisten europäischen Nachbarländer. In der Diskussion wird betont, dass in Deutschland zwischen 570.000 und 800.000 Unternehmen fehlen, was u.a. darauf zurückgeführt wird, dass hier kein gründerfreundliches Klima vorherrscht, sowie das Image des Unternehmers in der Öffentlichkeit relativ negativ belastet ist. Bei näherer Betrachtung der Zusammensetzung dieser Selbständigenquote stellt man zudem fest, dass nur ca. 15 % der Unternehmensgründer in Deutschland einen Hochschulabschluss besitzen. Noch deutlicher wird das vorhandene Defizit, wenn die Grün-dungen direkt aus der Hochschule betrachtet werden, wo der Anteil bei verschwindend geringen 0,3 % (in den USA 17 %) liegt. . Dies wird allgemein als ein Manko des deutschen Hochschulsystems, bzw. der Hochschulausbildung angesehen. Fachlich hochqualifizierte Menschen, mit einem hohen Stand an technischem Wissen und Know-how ziehen es vor, ein (scheinbar) sicheres Beschäftigungsverhältnis in der privaten Wirtschaft oder dem öffentlichen Dienst anzutreten, als den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Zwar zeigen verschiedene Untersuchungen, dass viele der Hochschulmitarbeiter und Absolventen zeitweise mit dem Gedanken spielten sich selbständig zu machen, dies jedoch aufgrund verschiedener Aspekte meist nicht gewagt haben. Es herrscht also ein Defizit im Bereich der Unternehmensgründungen aus dem Hochschulbereich. Von diesen Gründungen wird erwartet, dass der Löwenanteil aus dem innovativen, technologieorientierten Bereich kommt. Dies ist umso schwerwiegender, da gerade diesen Gründungen eine große Bedeutung sowohl für die Regionalentwicklung als auch für die wirtschaftliche Entwicklung einer Nation beigemessen wird. Man erhofft, dass sie eine Stimulierung des Wettbewerbs bewirken, die Innovationspotentiale der Wirtschaft verbessern, neue innovative Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt bringen, dadurch einen Beitrag zum Strukturwandel leisten und letztlich zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen sowie den Schlüssel zur Erschließung der technologischen Wirtschaftsfelder der Zukunft darstellen. Gerade in Zeiten, in denen sich die Produktlebenszyklen stetig verkürzen und technologische Neuerungen und Innovationen einen wesentlichen Aspekt für die Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen - und somit letztlich auch von Volkswirtschaften - darstellen, ist es wichtig, diese technologieorientierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen zu pushen . Denn durch diese können neueste Forschungserkenntnisse und Innovationen in neue innovative Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden. Sie zeigen eine hohe Wachstumsdynamik und tragen in besonderem Maße zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei. Die Beherrschung der Innovation als belebender Faktor der Wirtschaft beinhaltet vor allem die schnellere Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in marktfähige technologische Produkte und innovative Dienstleistungen . Nicht selten wird als goldenes Beispiel für eine solche Entwicklung das Silicon Valley Gebiet mit der Stanford Universität oder auch die Greater Boston Region mit der Ha...
VS Verlag für Sozialwissenschaften Regionale Modernisierungspolitik
Die Geographie des Kapitalismus hat sich während der letzten Dekaden un zweifelhaft verändert. Das Sichwort der Globalisierung bezeichnet seit Mitte der 70er Jahre eine neue Etappe in der Beseitigung nationaler Barrieren und der Erweiterung ökonomischer Austauschbeziehungen im Weltmarktzu sammenhang. Die industrielle Fertigung selbst ist mit der zunehmenden Loslösung von ihrer natürlichen Ressourcenbasis standortunabhängiger ge worden. Neue Produktions- und Kommunikationstechnologien sind ubiqui tär verfügbar und erleichtern die Durchsetzung weltweiter Arbeitsteilungen. Noch schneller als die industrielle Güterproduktion haben sich die Kapital märkte auf internationaler Ebene etabliert. Kapitalfluß und transferierbare Finanzmittel entziehen sich dabei bereits seit langem in großem Maßstab ei ner effektiven Kontrolle im Rahmen politischer Grenzziehungen. Die nationale Staatenwelt hat vor diesem Hintergrund erheblich an traditionellen ökonomischen Steuerungspotentialen eingebüßt. Auf konti nentaler Ebene sind Wirtschaftsgemeinschaften entstanden, die sich entwe der wie die NArr A vorrangig als Freihandelszonen verstehen oder wie die EG mit Ihrem Schritt zur Europäischen Union zaghaft politische Steue rungskapazitäten ausbilden. Um Japan formieren sich die neu industriali sierten Staaten Südostasiens zu einem weiteren großregionalen Wachstums pol, dem politische Konturen noch fehlen. Die post-kommunistischen Staa ten Osteuropas und Asiens haben sich dem privatwirtschaftlichen Marktzu sammenhang geöffnet, ohne daß dabei bereits in jedem Fall moderne, das Sozialgefuge stabilisierende und interventionsfahige Staatsorganisationen entstanden wären. Das gleiche gilt in vielen Bereichen fur die Länder des Südens, wo - mit Ausnahme der RohstofIproduzenten und neuen Moderni sierungsgewinner - die Armutskluft zum reichen Norden weiter wächst.
Deutscher Universitätsverlag Regionale Entwicklungsprozesse in Südeuropa
Die Autorin untersucht mit Valencia in Spanien und Kalabrien in Italien zwei rückständige Regionen, die Beispiele für eine gelungene bzw. eine misslungene Regionalentwicklung sind.
Bauer-Verlag Das Allgäu kocht regional A1037896184
Kochen mit Lebensmitteln, die aus der eigenen Region kommen: Das verbindet mit der eigenen Heimat und lehrt uns, sie und die dort wachsenden Früchte wertzuschätzen. Die beiden Autorinnen zeigen mit diesem Kochbuch auf, dass man mit heimischem Gemüse, Wildkräutern, heimischen Beeren und Obst sinnlich-genussvolle Speisen zubereiten kann. Kennen Sie Mairübchen, Guten Heinrich oder Sanddorn? Einfache Gerichte für Anfänger bis hin zur Gourmetküche: In diesem Buch finden Sie – nach Jahreszeiten unterteilt – Rezepte für Tage, an denen Fleisch kein Thema ist. Gerti Epple, Fachlehrerin und Allgäuer Wildkräuterfrau und Fachlehrerin Rita Brinz möchten Sie anregen, öfters regional, saisonal und genussvoll vegetarisch zu kochen. Die Einteilung der Rezepte nach Jahreszeiten und „Pflanzen-Steckbriefe“ helfen Ihnen dabei.
Epubli Regionale Lebensmittelmarke als strategischer Vorteil
Dieses Buch beleuchtet den Weg lokaler Lebensmittelmarken von der Heimküche zu Supermarktregalen. Es analysiert regulatorische Hürden wie HACCP, Etikettierung und Zuliefererverträge sowie Kooperationen mit Händlern und Märkten. Frameworks für Produktionsskalierung, Markenbildung und Community‑Engagement sichern Wachstum. Es reframt Küchenherkunft als authentischen Vorteil in wettbewerbsintensiven Segmenten.
Ibidem Regional Governance in Biosphärenreservaten A1008194924
Die Studie Marion Lahners beschäftigt sich mit der Entwicklung von Regional Governance-Arrangements. Wesentlich dabei ist der Fokus auf den Schutz natürlicher Ressourcen, wobei die Biosphärenreservate Rhön und Schaalsee als Fallstudien dienen. Die Leitfragen der Untersuchung zielen darauf, welche Faktoren die Entwicklung von Regional Governance beeinflussen und welche Rolle dabei der Raumbezug, also Natur und Landschaft im Biosphärenreservat als „place“; spielen. Für die Operationalisierung werden Erkenntnisse verschiedener Disziplinen und Theorieansätze zusammengeführt. Zudem werden aktuelle Forschungsarbeiten zu Großschutzgebieten, Regional Governance und Regionaler Kooperation, selbstgesteuertem Ressourcenmanagement, place-based Natural Resource Management und Place-Making einbezogen. Anhand dieser Erkenntnisse wird ein Analyseraster für die Fallstudien auf der Basis des akteurzentrierten Institutionalismus erarbeitet. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass in den untersuchten Biosphärenreservaten funktionsfähige Regional Governance-Arrangements entstanden sind, in denen staatliche, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure kooperieren. Dabei entfaltet die Aktivierung von ‚Place-Effekten’ eine wesentliche katalysierende Wirkung. Abschließend werden anwendungsbezogene Gestaltungsprinzipien als praxisnahe Handlungsempfehlung für das Management von Governance-Prozessen der Regionalentwicklung abgeleitet.
De Gruyter Regionale Prosodie im Deutschen A1000570631
Während die regionale Variation auf der Ebene der segmentellen Phonetik/Phonologie zu weiten Teilen beschrieben ist, steckt die dialektologische Intonationsforschung noch weitgehend in den Kinderschuhen, obwohl regionalspezifische Intonationsmerkmale sowohl in der Laien- als auch in der Forschermeinung als perzeptiv besonders signifikant gelten. Mit der vorliegenden Untersuchung wird zum ersten Mal eine systematische Analyse der regionalen Intonation in deutschen Regionalsprachen vorgelegt, in der sowohl die Funktion von Intonationsmerkmalen in der Konversation als auch ihre phonetische Form berücksichtigt sind. In einer Kontextanalyse werden für acht regionale Varietäten zunächst die charakteristischen Intonationskonturen für die konversationellen Funktionen 'Abschluss' und 'Weiterverweisung' bestimmt. In einem weiteren Schritt werden dann mit akustisch-phonetischen Methoden die regionalen Variationsmuster zahlreicher Intonationskonturen ermittelt. Durch dieses systematische Vorgehen ist es möglich, vergleichbare Aussagen über die charakteristischen Intonationsmerkmale der einzelnen Regionen zu erhalten. Im Endergebnis können regionale Differenzen auf zwei strukturellen Ebenen festgestellt werden: Zwischen nahezu allen Varietäten lassen sich systematische Unterschiede in der phonetischen Implementierung von Intonationskonturen feststellen. Weiterhin lassen sich tonologische Unterschiede ermitteln, die sich in unterschiedlichen Inventaren von Intonationskonturen und Akzenttönen niederschlagen. Auf der beiliegenden CD-ROM sind alle besprochenen Gesprächsausschnitte und Tonbeispiele versammelt, wodurch die Analyse an Anschaulichkeit gewinnt.
Nomos Regionale Determinanten der Innovation A1000354613
Seit einigen Jahren steht das Konzept der innovationsorientierten Regionalpolitik besonders im Blickpunkt der regionalpolitischen Diskussion. Dabei ist jedoch die theoretische Fundierung und die empirische Überprüfung dieses Ansatzes bisher nur sehr unvollständig erfolgt. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zum Abbau dieses Defizites zu leisten und zu einer Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des regionalpolitischen Instrumentariums beizutragen. Hierbei stehen insbesondere zwei der innovationsorientierten Regionalpolitik zugrundeliegenden Ausgangshypothesen im Vordergrund der Betrachtung: Trifft es erstens zu, daß regionale Standortfaktoren die Fähigkeit eines Unternehmens zur Hervorbringung von Innovationen beeinflussen und inwieweit korreliert zweitens der Einfluß einer Region auf die Innovationsfähigkeit der dort ansässigen Unternehmen mit der Stellung dieser Region in der Raumhierarchie. Zur Beantwortung dieser Fragen setzt der Autor hochdifferenziertes Datenmaterial ein. Die Arbeit liefert so Antworten auf wichtige Grundfragen der regionalen Wirtschaftstheorie und -politik.