In der Kümmerly+Frey Strassenkarte Mittel-Norwegen im Massstab 1:335'000 finden Sie alles, was Sie zur Orientierung und Inspiration brauchen. Die Karte zeigt von Sunnfjord, Breheimen, Jotunheimen, Reinheimen, Rondane, Aivdal Vestfieli, Alesund, Bergen, Hamar, Honefoss, etc die wichtigsten Gebiete von Interesse. Dank den deutlich gekennzeichneten, leicht lesbaren und aktuellen Strassen, dem aufgeräumten, aktuellen Kartenbild sowie der Detailgenauigkeit, ist die Karte das perfekte Hilfsmittel, um das Beste aus Ihrem Besuch in diesem aussergewöhnlichen Land zu machen. Die thematische Karte enthält detaillierte Informationen über Ortschaften und das verbindende Strassennetz. Reisende mit Auto oder Motorrad finden dank den gut erkennbaren, übersichtlich dargestellten Autobahnen, Autostrassen, Hauptverkehrsstrassen, Landstrassen und Nebenstrassen immer den richtigen Weg. Die integrierten Stadtpläne helfen dabei, sich in und rund um die Städte orientieren zu können. Auch die integrierten Fährverbindungen sorgen dafür, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Die integrierten Detailkarten von Nationalparks und Reiseinformationen vervollständigen das Kartenwerk. Die Faltkarte für Autofahrer oder Motorradfahrer besteht aus einem stabilen Cover und robustem Papier. Auch nach mehrmaligem Gebrauch lässt sie Sie nicht im Stich. Sollte das GPS mal nicht funktionieren oder das Handy keinen Akku mehr haben, helfen Ihnen die auf der Karte deutlich verzeichneten Strassen, Aussichtspunkten, Bahnhöfen, Einkehrmöglichkeiten, Campingplätzen, Parkplätzen, etc. stets die Orientierung zu behalten.
Reinhardt, Friedrich Saisonal & Regional A1061031208
Das nachhaltige, vegetarische Kochbuch mit 52 Meatless-Monday-Rezepten fördert das bewusste Essen und Leben. Die vegetarischen Gerichte sind nach saisonaler Verfügbarkeit der grossteils regionalen Zutaten aufgeführt, um nicht nur den Energie- und CO2-Ausstoss so gering wie möglich zu halten, sondern auch, damit das Gemüse auf dem Markt gekauft werden kann, wenn es am frischesten ist. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzbewegung MYBLUEPLANET und dem Eaternity Institut wird die CO2-Belastung jedes Rezepts berechnet. Unser Lebensstil, die Fleischproduktion und ihre Transportwege beeinflussen in hohem Masse die globale Erwärmung – unsere Gesellschaft muss sich dieser Herausforderung stellen.
GRIN Regionale Produktion und Regulation A1005585877
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Stadtsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte dienen als Grundlage für das geregelte Zusammenleben großer Menschenansammlungen und sind maßgeblich an wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung der Gesellschaft beteiligt. Trotz dieser klaren Funktionen von Städten gibt es bis heute keine einheitliche allgemeingültige Definition des Begriffs Stadt, welche die historische Entwicklung und die verschiedenen Funktionen für das einzelne Individuum sowie für die Gesellschaft als Ganzes vereint. Nach Max Weber ist die Stadt ein Marktplatz, was auf die Entstehung von Städten abzielt. Wirth dagegen definiert die Stadt über die vier Merkmale der Dichte, Größe, Heterogenität und Dauerhaftigkeit des Siedelns. In einem umfassenderem Kontext kann man sagen, dass die Stadt eine größere geschlossene Siedlung ist, die sich durch verschiedene spezifische Eigenschaften, die je nach Zeit und Raum sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können, auszeichnet. Solche Eigenschaften sind beispielsweise Bebauungsdichte, hohe Einwohnerzahl, Arbeitsteilung oder die Zentralfunktion für das Umland in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Verwaltung. Allein diese Definitionen zeigen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt sich theoretisch dem Begriff Stadt anzunähern. Da die Entwicklung und Veränderungen von Städten mit wirtschaftlichen Faktoren in Verbindung gebracht werden können und der ökonomische Erfolg einer Region von der Qualität der regionsinternen Verflechtungen und Interaktionsbeziehungen abhängen könnte, bietet der Regulationsansatz, der unter anderen auf den französischen Wissenschaftler Michael Aglietta zurückzuführen ist, eine Möglichkeit die Veränderungen von Städten im historischem Kontext zu analysieren. Die folgende Arbeit soll die Regulationstheorie als Ansatz zur Strukturierung und Erklärung von Transformation vorstellen.
GRIN Die Türkei als "neue regionale Führungsmacht" A1016354798
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Neue regionale Führungsmächte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die internationalen Beziehungen sind von vielfältigen Mächtekonstellationen geprägt. Seit dem Ende der Ost-West Konfrontation gab es eine globale Machtverschiebung, mit der Konsequenz, dass die Vereinigten Staaten von Amerika als die einzige Supermacht verblieben. Parallel dazu gewannen anderen Staaten an Einfluss und wiederum andere verloren an Einfluss. In der Geschichte gab es schon immer eine Differenzierung zwischen Groß- und Mittelmächten sowie das Bestreben danach, Machthierarchien im internationalen System zu deklarieren. Zu Zeiten der Globalisierung kann die USA als einzige Supermacht nicht mehr alle Probleme allein lösen; sie braucht Kooperationspartner in den verschiedenen Regionen der Welt. Findet sie einen diesen Kooperationspartner in der Türkei? Das Ziel der folgenden Arbeit soll darin bestehen, das Konzept der regionalen Führungsmacht vorzustellen, und dieses anhand der Türkei zu prüfen. Dementsprechend habe ich die Arbeit folgendermaßen aufgebaut: der Einleitung folgt eine kurze Darstellung der innenpolitischen Lage in der türkischen Republik seit dem Amtsantritt der AKP-Regierung 2002. Anschließend wird in Kapitel 3 umfassend auf die Außenpolitik eingegangen, vor allem auf aktuelle Entwicklungen. Dazu wird das Konzept der strategischen Tiefe von Außenminister Davutoglu vorgestellt. Zudem werden die Beziehungen mit einzelnen wichtigen Nachbarstaaten, Regionen und anderen wichtigen Akteuren wie den USA und der EU dargestellt. Anschließend prüfe ich in Anlehnung an den Kriterien von Detlef Nolte in Kapitel 5, ob und inwieweit man von der Türkei als regionale Führungsmacht sprechen kann oder ob es noch andere Konzepte gibt, in die die Türkei sich einordnen lässt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 nahm die internationale Debatte über die Rolle der türkischen Republik als zivilisatorisches Entwicklungsmodell für die Modernisierung der Region des Nahen und Mittleren Ostens und als kulturelle Brücke zwischen dem ¿Westen¿ und der ¿islamischen Welt¿ zu. Der Forschungsstand speziell zur Türkei als ¿neuer regionaler Führungsmacht¿ ist jedoch sehr dünn bestückt. Primär ist die Literatur auf die EU oder den Modellcharakter der Türkei ausgerichtet.
Netter Atlas of Human Anatomy: Classic Regional Approach (hardcover): Professional Edition with NetterReference: Classic Regional Approach, ... With Netterreference (Netter Basic Science) 0443286531
Netter Atlas of Human Anatomy: Classic Regional Approach (hardcover): Professional Edition with NetterReference: Classic Regional Approach, ... With Netterreference (Netter Basic Science)
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De Gruyter Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen
Das Handbuch zur "Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen" bietet erstmals eine systematische und faktographische Darstellung der Implementierung des Vertragswerks in den nunmehr 25 Ratifizierungsländern. Im Mittelpunkt steht die Analyse der sprachpolitischen Interaktion zwischen dem Europarat, den Ratifizierungsstaaten und den Nichtregierungsorganisationen als Repräsentanten der Minderheitensprachen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Monitoringprozess, d.h. den Berichtszyklen, in denen die in Szene gesetzte Selbstdarstellung der Staaten mit den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ansprüchen von Minderheiten konfrontiert werden, und dies unter den Augen europäischer Experten und Entscheidungsträger, die auf diese Weise zu Schiedsrichtern sprachnationaler Kontroversen avancieren. Die Autoren des Handbuchs liefern einen Beitrag zum Verständnis, aber auch zur Bewertung der gegenwärtigen europäischen Sprachkonflikte und deren politischer Lösungsmöglichkeiten. Die Beiträge sind alphabetisch nach den Mitgliedsstaaten geordnet und in ihrer Binnenstruktur nach einem einheitlichen Konzept gegliedert. So eignet sich das Handbuch insbesondere auch als Nachschlagewerk.
Regionale Naturparks sind mehr als nur geschützte Landschaften – sie sind Innovationslabore für nachhaltige Entwicklung. In Frankreich haben sie sich von Bewahrern der Natur zu einflussreichen Akteuren des gesellschaftlichen Wandels entwickelt. Diese erste deutschsprachige Monografie erzählt ihre faszinierende Geschichte: von den Anfängen in den 1960er-Jahren bis zu ihrer heutigen Rolle als Treiber der Großen Transformation. Wie gelingt es Naturparks, Biodiversität zu schützen, Kultur und Traditionen zu bewahren und zugleich neue Wege für eine nachhaltige Regionalentwicklung zu eröffnen? Thomas Hammer zeigt anhand spannender Beispiele, welche Strategien erfolgreich waren – und welche Herausforderungen bleiben. Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für Naturschutz, nachhaltige Entwicklung und die Zukunft des ländlichen Raums interessieren.
GRIN Regionale Disparitäten und Raumentwicklung in Malaysia
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Humboldt-Universität zu Berlin (Geographisches Institut), Veranstaltung: Seminar zur Hauptexkursion Singapur, Malaysia, Sprache: Deutsch, Abstract: Die malaysische Bevölkerung besteht aus drei ethnischen Gruppen. Die Malaien, auch Bumiputra, gehören dem Islam an, sind überwiegend im primären Sektor tätig und haben kaum an modernen wirtschaftlichen Aktivitäten teil. Die zweitgrößte Gruppe, die Chinesen, leben hingegen nach den Regeln des Buddhismus und haben den größten wirtschaftlichen Einfluss im Land. Die mit etwa einem Anteil von 8,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung kleinste ethnische Gruppe sind die Inder. Sie gehören dem Hinduismus an und arbeiten vornehmlich in der öffentlichen Verwaltung und in gehobenen Berufen des tertiären Sektors. Auf Grund der daraus resultierenden verschiedenen religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Ausprägungen sind starke Disparitäten zwischen diesen Gruppen zu erkennen. Dies spiegelt sich unter anderem in den unterschiedlichen Pro-Kopf-Einkommen und der räumlichen Verteilung der Bevölkerungsgruppen wider. Diese Unterschiede zwischen den ethnischen Gruppen bergen ein hohes Konfliktpotential und sollten berücksichtigt werden. In der vorliegenden Hausarbeit wird der Focus jedoch auf die sozioökonomischen Disparitäten Malaysias gelegt, ohne im Einzelnen zwischen den Religionsgruppen zu differenzieren. Nachdem auf die raumstrukturelle Entwicklung im Zeitverlauf eingegangen wird, gibt die Darstellung aktueller Daten zu den Disparitäten mögliche Trends für die Zukunft wider. Des Weiteren werden die Bemühungen der Regierung um einen Ausgleich dieser Unterschiede erläutert, auch wenn die Notwendigkeit und der Erfolg dieser Maßnahmen zu diskutieren ist.
De Gruyter Oldenbourg Regionale Alltagssprache A1035675610
Die Studie ist im bisher kaum fruchtbar gemachten Überlappungsbereich von Gesprächs- und Areallinguistik angesiedelt und weist dem Sprachgebrauch bereits in der Theoriebildung einen anderen Status zu als bis dato üblich. Auf der Basis authentischer Gesprächsdaten aus Norddeutschland werden arealsprachliche Variationsspektren im Hinblick auf sprachstrukturelle und gesprächsfunktionale Aspekte integrativ beschrieben und kontrastiert.
Nomos Reine Landtagswahlen oder regionale Bundestagswahlen?
Obwohl Landtagswahlen im föderativen System der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle spielen, existieren im Vergleich zu den zahlreichen Untersuchungen des Wählerverhaltens bei Bundestagswahlen nur wenige Arbeiten über die Stimmabgabe bei Landtagswahlen. Diese Forschungslücke versucht das Buch zu schließen, indem es eine Antwort auf die Frage gibt, welche Rolle landes- und bundespolitische Faktoren für die Stimmabgabe bei den Landtagswahlen zwischen 1990 und 2006 spielten.
AV Akademikerverlag Preissetzungsverhalten auf regionalen Märkten
Mit einem Marktanteil von über fünfzig Prozent erscheint die Media- print mit ihren Produkten Kronen-Zeitung und Kurier in Österreich übermächtig. Tatsächlich findet sich der landesweite Marktführer in einer Situation wieder, in der er auf den regionalen Teilmärkten einerseits auf nur wenige Mitbewerber trifft, die andererseits teilweise als regionale Marktführer auftreten. In dieser Arbeit werden industrie- ökonomische Modelle herangezogen, um das Verhalten der Anbieter auf dem österreichischen Markt für Tageszeitungen im Beobachtungs- zeitraum 1979 bis 2003 zu erklären. Zu diesem Zweck werden Marktanteile und Preisänderungen ausführlich dokumentiert und anschließend interpretiert. Dabei zeigen sich als Ergebnisse, dass (i) die Nachfrage nach dem Produkt Tageszeitung vom Ausmaß der Produktdifferenzierung abhängig ist, (ii) die Marktstrukturen der den Bundesländern entsprechenden neun Teilmärkte sehr unterschiedlich sind, und (iii) die Mediaprint und ihre Vorgänger sowohl landesweit wie regional trotz Marktführerschaft zumeist die Rolle eines Preisfolgers einnehmen.
Frank & Timme Translationspolitik für Regional- oder Minderheitensprachen
Ein sinnvolles Entwicklungsmodell ist für die Nachvollziehbarkeit und Begründung translationspolitischer Entscheidungen unumgänglich. Dieses Modell sollte einerseits die allgemeinen Ziele zum Schutz einer Regional- oder Minderheitensprache und andererseits die Erkenntnisse der Translationswissenschaft sowie die Best-Practices der Translationsindustrie berücksichtigen. Von diesen Annahmen ausgehend leitet der Autor mithilfe des aus dem Organisationsmanagement stammenden Reifegradmodells mögliche Entwicklungslinien für die vielfältigen Bereiche der Translationspolitik ab. Zudem entwickelt er ein umfangreiches Evaluierungsverfahren: das Translation Policy Metrics-Modell (TPM). Die exemplarische Umsetzung dieses Modells erfolgt am Beispiel des Minderheitengebietes Südtirol anhand zweier Umfragen, mehrerer persönlicher Gespräche mit Führungspersönlichkeiten im Bereich Übersetzen sowie durch Prüfen der bestehenden Gesetzesquellen.
Nomos Familien und Frauen im regionalen Menschenrechtsschutz
Der Familienschutz und die Rechte von Frauen sind in allen drei regionalen Menschenrechtsinstrumenten verankert. Das Werk analysiert die jeweiligen Besonderheiten unter ausführlicher Aufbereitung des praktischen Rechtsprechungs-, Entscheidungs- und Berichtsmaterials der regionalen Menschenrechtsorgane und bezieht die unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe ein. Der Vergleich der Familienkonzepte, der inhaltlichen Reichweite des Familienschutzes und der Rechtspositionen von Frauen macht Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich. Die Verfasserin erläutert dies insbesondere an den Themen Schutz von nichtehelichen Gemeinschaften, polygamen Familienstrukturen und von Adoptivfamilien, Verfolgbarkeit von Menschenrechtsverletzungen an Frauen im familiären Bereich, Schutz der körperlichen Integrität von Frauen und Frauenhandel. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Spannungsfeld zwischen dem Familienschutz und der rechtlichen Position von Frauen in der Afrikanischen Charta. Für die hierbei aus der Rolle der Familie, den Traditionen und Pflichten für die Rechte von Frauen entstehenden Gefahren, wie sie sich z.B. in der Genitalverstümmelung zeigen, werden rechtliche Lösungswege aufgezeigt. Die Arbeit wurde im Jahr 2000 mit dem Preis für Recht und Entwicklung der Professor Herbert-Krüger-Stiftung ausgezeichnet. »Dem an internationalen Familien- und Frauenrechtsfragen interessierten Leser uneingeschränkt empfohlen.« Christiane Simmler, in: VRÜ 1/2000 »Michaela Wittingers juristische Untersuchung ist ein gelungener Versuch, die Frauen- und Familienrechte in Europa. Amerika und Afrika zu vergleichen. … Eine sehr komprimierte und kompetente Arbeit.« Ludwig Watzal, in: Das Parlament 3/4 2000
GRIN Regionale Entwicklungseffekte durch die Nutzung von Solarenergie
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (unbekannt, Geographie und Geologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der CO2-Minderungs-Selbstverpflichtung nach der Rio-Folgekonferenz in Kyoto, steigenden Ölpreisen und dem Atomausstieg im Hintergrund, rückt die Nutzung erneuerbarer Energien immer mehr ins Blickfeld. Der Einwand, sie seien zu teuer, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Anhand der Insel Rügen werden regionalwirtschaftliche Folgen von Solarenergie-Nutzung beleuchtet. Schwerpunkt sind Kapitalflüsse im Solarinstallations- sowie Image- und Wirtschaftseffekte im Tourismusbereich. Gegenwärtig werden auf Rügen jährlich 2.300 DM/Einwohner für Energie aufgewendet und fließen überwiegend ab. Es wird gezeigt, daß die aktive Sonnenenergienutzung durch Kollektoren (Wärme) und Photovoltaikanlagen (Strom) unter heutigen Randbedingungen in Deutschland positive Effekte auf die Regionalentwicklung hat. Dabei sind die zugrunde gelegten Annahmen ausgesprochen vorsichtig und nahezu pessimistisch. Regionale Arbeitsplätze entstehen vor allem im Solarwärmebereich, weil für die Photovoltaik nur sehr niedrige Ausbauziele zugrundegelegt sind. Die regionale Kapitalbilanz aus abfließenden Investitionsbeträgen und zufließenden Fördermitteln/vermiedenen Energiekosten ist für den Kollektoren-Zubau ausgeglichen, für die Photovoltaiknutzung dagegen klar positiv. Dort verbleibt rund noch einmal soviel wie der investierte Betrag als Kaufkraftsteigerung in der Region. Von besonderem regionalwirtschaftlichem Interesse sind dabei die Stromeinspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wirtschaftsschwache Regionen können davon überproportional profitieren. Das EEG ist, obgleich thematisch ausgelegt, räumlich wirksam als eine Förderung strukturschwacher/peripherer Räume. Hinzu kommen nicht-monetäre Vorteile für beispielsweise das regionale Marketing. Entwicklungsmöglichkeiten unter anderem im Tourismus können von fünf anderen zum Vergleich betrachteten Nord- und Ostsee-Inseln abgeleitet werden. - Orientierung für eine verstärkte Nutzung von Solar- und anderen erneuerbaren Energien auf Rügen bieten die politischen Ziele auf nationaler und EU-Ebene. Die bereits in Umsetzung befindlichen Beispiele der Vergleichs-Inseln dienen als Meßlatte für den Rüganer Entwicklungsstand. Es zeigt sich, daß Rügen bei der Sonnenenergie-Nutzung an letzter Stelle dieser Inseln steht. Anhand des Komplexes Prora, der vor der Sanierung steht, wird beispielhaft die praktische Anwendung solarer Techniken beschrieben. - Handlungsempfehlungen, wie die regionalen Akteure die Nutzung der Sonnenenergie (kostengünstig) voranbringen können, runden das Bild ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungs- und Tabellenverzeichnis6 Kurzfassung / Summary10 Einführung12 Zielsetzung und Vorgehensweise14 1.Ausgangslage19 1.1Allgemeine Probleme der Energieversorgung19 1.2Untersuchungsgebiet Insel Rügen24 1.2.1Lage des Untersuchungsgebietes24 1.2.2Die Energiesituation auf Rügen26 1.2.3Wirtschaftliche Situation auf Rügen34 1.3Allgemeine klima- und energiepolitische Ziele39 1.4Gegenwärtige Solarenergienutzung und weitere Rahmenbedingungen43 2.Regionale Entwicklungseffekte durch Solarenergie-Nutzung57 2.1Datenlage und Vorgehensweise zu Kapitalflüssen und Arbeitsplatzeffekten57 2.2Solarthermie59 2.2.1Solarthermie-Ausbauziele59 2.2.2Investitionsbedingter Kapitalfluß Anlageninvestitionen64 2.2.3Investitionsbedingter Kapitalfluß Förderung70 2.2.4Vermiedene Energiekosten72 2.2.5Regionale Solarthermie-Arbeitsplätze / Umweltbilanz75 2.2.6Zusammenfassung Solarthermie, regionalwirtschaftliche Betrachtung7...
De Gruyter Regionale Verbundsysteme in der Bundesrepublik Deutschland
Das moderne Bibliotheks- und Informationswesen setzt sich mit vielfältigen Anforderungen auseinander und entwickelt sich ständig weiter. Die Reihe Bibliotheks- und Informationspraxis greift neue Themen und Fragestellungen auf und will mit Informationen und Erfahrungen aus der Praxis dazu beitragen, Betriebsabläufe und Dienstleistungen von Bibliotheken und vergleichbaren Einrichtungen optimal zu gestalten. Die Reihe richtet sich an alle, die in Bibliotheken oder auf anderen Gebieten der Informationsvermittlung tätig sind.