Chinese Politics (Part 12)- China's Neighborhood, Managing Borders, Alliances, and Regional Influence, China's Rise and Regional Dynamics in Asia, ... Regional Alliances: Principles and Progress B0G3GDWDP5
Chinese Politics (Part 12)- China's Neighborhood, Managing Borders, Alliances, and Regional Influence, China's Rise and Regional Dynamics in Asia, ... Regional Alliances: Principles and Progress
Moin regional kochen: Norddeutsche Klassiker und innovative Rezepte für regionale Lebensmittel, mit vegetarischen Varianten für Fleischgerichte 3756257207
Moin regional kochen: Norddeutsche Klassiker und innovative Rezepte für regionale Lebensmittel, mit vegetarischen Varianten für Fleischgerichte
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Regionale Aspekte der Globalisierung- Regional Issues in Globalization A1024745622
Dieser Sonderband beinhaltet die Vorträge von 23 Theologinnen und Theologen aus 10 verschiedenen Ländern, die sich zu einer einwöchigen Internationalen Sommerschule an der Universität Regensburg versammelten, um darüber nachzudenken, welche Chancen und Risiken sich aus der Globalisierung für die Theologie ergeben. Dabei wurden verschiedenste Aspekte angesprochen, wie etwa die internationale Vernetzung der theologischen Ausbildung, die Probleme der Globalisierung für das soziale Gefüge oder der Beitrag der Kirchen zur Bewältigung nationaler Spannungen. Der Teilnehmer- und Autorenkreis setzt sich überwiegend aus Schülern und Schülerinnen des Regensburger Systematikers Hans Schwarz zusammen, dessen Arbeitsgebiete sich in den einzelnen Themengebieten widerspiegeln. This special volume of the series contains papers presented by 23 theologians from 10 different countries. The authors gathered for a one-week international Summer School at the University Regensburg. They pondered from a theological angle the chances and risks induced by globalization. Many different aspects were considered such as the increasing internationalization of theological education, the problems caused by globalization for society in various countries, and how peaceful co-existence can be lived out under the newly emerging conditions. The participants are mostly students of the Regensburg systematic theologian Hans Schwarz whose special fields of interest are reflected in these topics.
Diplomica Verlag GmbH Regionale Antworten auf elektorale Gewalt: Eine Analyse der Konfliktmanagementkapazitäten afrikanischer (sub-)regionaler Organisationen
Die Demokratisierung, die sich in allen Staaten Afrikas seit Beginn der 1990er Jahre vollzogen hat, ist für die Bevölkerung bis zum heutigen Tag mit Ambivalenzen verbunden, die sich aus den Gegensätzen zwischen dem übernommenen liberalen Demokratiemodell und den eigenen historisch entwickelten Gesellschaftsmodellen ergeben. Als zentrale Merkmale liberaler demokratischer Systeme gelten die Gleichheit aller Bürger und die Rechenschaftspflicht der Regierenden den Regierten gegenüber. In regelmäßig stattfindenden Wahlen haben die Bürger daher die Möglichkeit, durch die Bestimmung der Regierenden direkten Einfluss auf die politische Entwicklung eines Staates zu nehmen. Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilnahme aller Bürger und eine faire Durchführung von Wahlen ist jedoch eine unabhängige und neutrale Staatsverwaltung, die eine diskriminierungsfreie Wählerregistrierung und eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl umsetzen und garantieren kann. In manchen Staaten Afrikas werden diese Strukturen jedoch missbraucht, um durch eine gezielte Mobilisierung bestimmter Gesellschaftsgruppen Partikularinteressen durchzusetzen und damit die Neutralität des Staates aufzuheben. Gerade bei Wahlen ist die Gefahr der Gewaltanwendung sehr hoch und wenn solche Konflikte eskalieren, dann leidet zumeist die gesamte Region darunter. Vor diesem Hintergrund haben die afrikanischen Staaten in den letzten 10 Jahren regionale Bemühungen zu den Themen Frieden und Sicherheit vorangetrieben. Regionale Organisationen, wie die Afrikanische Union, ECOWAS oder IGAD, sollen ihre Mitgliedsstaaten bei der Einhaltung der beschlossenen demokratischen Normen unterstützen und im Falle (elektoraler) Konflikte fehlende nationale Kapazitäten durch regionale Anstrengungen ausgleichen. In diesem Buch untersucht der Autor, inwieweit die Anstrengungen afrikanischer Organisationen ausreichen, um den Ausbruch von Gewalt bei Wahlen wirksam zu verhindern. Dabei zeigt sich, dass die vorhandenen Unterschiede in den Regionalorganisationen bezüglich deren Strukturen und Verträge zum Thema elektorale Gewalt und deren Prävention und Management sich erstaunlicherweise nicht direkt auf die praktischen Fähigkeiten zum nachhaltigen und pro-aktiven Konfliktmanagement bei elektoralen Konflikten übertragen lässt.
Weingut Gustavshof | 6 Flaschen"Cuvée Regional" | ein fruchtig trockenes Sommer-Cuvée aus regionalen autochthonen Rebsorten P1046982
feinstrukturierte blumige Aromen und ein frischer spritziger Geschmack ein Hauch von Leichtigkeit und Eleganz prägen den Charakter dieses Sommerweines dieser Wein ist ein Beitrag zum Erhalt von teilweise selten gewordenen Rebsorten wie zum Beispiel dem Würzer, von welchem es nur noch wenige Hektar auf der Welt gibt der Wein bringt ausgesprochenen Trinkgenuss und macht als Abendbegleiter für gesellige Runden sehr viel Spaß
Regionale Zusammenarbeit und europäische Integration auf dem Westbalkan: Die Wirksamkeit regionaler Kooperationspolitiken auf die Erfolge und Defizite Albaniens 6202868155
Regionale Zusammenarbeit und europäische Integration auf dem Westbalkan: Die Wirksamkeit regionaler Kooperationspolitiken auf die Erfolge und Defizite Albaniens
Diplomica Verlag GmbH Regionale Antworten auf elektorale Gewalt: Eine Analyse der Konfliktmanagementkapazitäten afrikanischer (sub-)regionaler Organisationen A1026611151
Die Demokratisierung, die sich in allen Staaten Afrikas seit Beginn der 1990er Jahre vollzogen hat, ist für die Bevölkerung bis zum heutigen Tag mit Ambivalenzen verbunden, die sich aus den Gegensätzen zwischen dem übernommenen liberalen Demokratiemodell und den eigenen historisch entwickelten Gesellschaftsmodellen ergeben. Als zentrale Merkmale liberaler demokratischer Systeme gelten die Gleichheit aller Bürger und die Rechenschaftspflicht der Regierenden den Regierten gegenüber. In regelmäßig stattfindenden Wahlen haben die Bürger daher die Möglichkeit, durch die Bestimmung der Regierenden direkten Einfluss auf die politische Entwicklung eines Staates zu nehmen. Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilnahme aller Bürger und eine faire Durchführung von Wahlen ist jedoch eine unabhängige und neutrale Staatsverwaltung, die eine diskriminierungsfreie Wählerregistrierung und eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl umsetzen und garantieren kann. In manchen Staaten Afrikas werden diese Strukturen jedoch missbraucht, um durch eine gezielte Mobilisierung bestimmter Gesellschaftsgruppen Partikularinteressen durchzusetzen und damit die Neutralität des Staates aufzuheben. Gerade bei Wahlen ist die Gefahr der Gewaltanwendung sehr hoch und wenn solche Konflikte eskalieren, dann leidet zumeist die gesamte Region darunter. Vor diesem Hintergrund haben die afrikanischen Staaten in den letzten 10 Jahren regionale Bemühungen zu den Themen Frieden und Sicherheit vorangetrieben. Regionale Organisationen, wie die Afrikanische Union, ECOWAS oder IGAD, sollen ihre Mitgliedsstaaten bei der Einhaltung der beschlossenen demokratischen Normen unterstützen und im Falle (elektoraler) Konflikte fehlende nationale Kapazitäten durch regionale Anstrengungen ausgleichen. In diesem Buch untersucht der Autor, inwieweit die Anstrengungen afrikanischer Organisationen ausreichen, um den Ausbruch von Gewalt bei Wahlen wirksam zu verhindern. Dabei zeigt sich, dass die vorhandenen Unterschiede in den Regionalorganisationen bezüglich deren Strukturen und Verträge zum Thema elektorale Gewalt und deren Prävention und Management sich erstaunlicherweise nicht direkt auf die praktischen Fähigkeiten zum nachhaltigen und pro-aktiven Konfliktmanagement bei elektoralen Konflikten übertragen lässt.