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AV Akademikerverlag Regionale Bildung
Räumliche Zusammenhänge in der Erwachsenenpädagogik und Weiterbildung spielen in der Regel eine unbedeutende Rolle. Allerdings ist eine regionale Sichtweise wesentlich. Es gilt komplexe Aspekte zu beachten, So wie die Gesellschaft " regionale Räume" wahrnimmt, so wird auch das Bild von einer Lern- und Wissensvermittlung transportiert. Regionale und ländliche Räume werden mit Rückständigkeit und geringer Bildung verbunden. Hinzu kommt eine Abwanderung durch die Wahl von Ausbildungsstätten. Es kommt damit für die Lebens- und berufliche Laufbahn zu ungünstigen Zukunftschancen.
Das nachhaltige, vegetarische Kochbuch mit 52 Meatless-Monday-Rezepten fördert das bewusste Essen und Leben. Die vegetarischen Gerichte sind nach saisonaler Verfügbarkeit der grossteils regionalen Zutaten aufgeführt, um nicht nur den Energie- und CO2-Ausstoss so gering wie möglich zu halten, sondern auch, damit das Gemüse auf dem Markt gekauft werden kann, wenn es am frischesten ist. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzbewegung MYBLUEPLANET und dem Eaternity Institut wird die CO2-Belastung jedes Rezepts berechnet. Unser Lebensstil, die Fleischproduktion und ihre Transportwege beeinflussen in hohem Masse die globale Erwärmung – unsere Gesellschaft muss sich dieser Herausforderung stellen.
Die Studie ist im bisher kaum fruchtbar gemachten Überlappungsbereich von Gesprächs- und Areallinguistik angesiedelt und weist dem Sprachgebrauch bereits in der Theoriebildung einen anderen Status zu als bis dato üblich. Auf der Basis authentischer Gesprächsdaten aus Norddeutschland werden arealsprachliche Variationsspektren im Hinblick auf sprachstrukturelle und gesprächsfunktionale Aspekte integrativ beschrieben und kontrastiert.
Ob ein Schloss, eine Burg oder eine Burgruine – jedes dieser Bauwerke birgt eine Geschichte, etwas, was die Menschheit schon immer fasziniert hat, was viele Gerüchte, Sagen und schöne oder schaurige Geschichten hervorgebracht hat. Spannendes aus der Vergangenheit wechselt sich ab mit mysteriösen Begebenheiten aus der Gegenwart. Einige Gedichte runden unsere Sammlung lyrisch ab.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Stadtsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte dienen als Grundlage für das geregelte Zusammenleben großer Menschenansammlungen und sind maßgeblich an wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung der Gesellschaft beteiligt. Trotz dieser klaren Funktionen von Städten gibt es bis heute keine einheitliche allgemeingültige Definition des Begriffs Stadt, welche die historische Entwicklung und die verschiedenen Funktionen für das einzelne Individuum sowie für die Gesellschaft als Ganzes vereint. Nach Max Weber ist die Stadt ein Marktplatz, was auf die Entstehung von Städten abzielt. Wirth dagegen definiert die Stadt über die vier Merkmale der Dichte, Größe, Heterogenität und Dauerhaftigkeit des Siedelns. In einem umfassenderem Kontext kann man sagen, dass die Stadt eine größere geschlossene Siedlung ist, die sich durch verschiedene spezifische Eigenschaften, die je nach Zeit und Raum sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können, auszeichnet. Solche Eigenschaften sind beispielsweise Bebauungsdichte, hohe Einwohnerzahl, Arbeitsteilung oder die Zentralfunktion für das Umland in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Verwaltung. Allein diese Definitionen zeigen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt sich theoretisch dem Begriff Stadt anzunähern. Da die Entwicklung und Veränderungen von Städten mit wirtschaftlichen Faktoren in Verbindung gebracht werden können und der ökonomische Erfolg einer Region von der Qualität der regionsinternen Verflechtungen und Interaktionsbeziehungen abhängen könnte, bietet der Regulationsansatz, der unter anderen auf den französischen Wissenschaftler Michael Aglietta zurückzuführen ist, eine Möglichkeit die Veränderungen von Städten im historischem Kontext zu analysieren. Die folgende Arbeit soll die Regulationstheorie als Ansatz zur Strukturierung und Erklärung von Transformation vorstellen.
"Regional Aesthetics" ist ein Fachbuch, das sich mit den Medienformen beschäftigt, die das Bewusstsein für regionale Identitäten und Orte reflektieren oder fördern. Es untersucht, wie verschiedene Medien, von der Landschaftsmalerei der Romantik bis hin zur Berichterstattung über Devolution, zur Wahrnehmung und zum Verständnis von regionalen Ästhetiken beitragen. Durch kontextualisierte Fallstudien werden die vielfältigen Ausdrucksformen lokaler, regionaler und grassroots Medien analysiert. Die Autoren Kristin Skoog, Hugh Chignell und Ieuan Franklin bieten einen tiefen Einblick in die Wechselwirkungen zwischen Medien und regionaler Identität und beleuchten die Rolle der Ästhetik in diesen Prozessen. Das Buch richtet sich an Fachleute und Interessierte, die sich mit Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und regionaler Kultur auseinandersetzen.
GRIN Diskussion um eine 'Neue Regionale Geographie'
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Geographie), Veranstaltung: Wissenschaftstheoretische und methodologische Einführung in die Geographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Regionale Geographie, die auch als Landes- und Länderkunde bezeichnet wird, möchte ich in der folgenden Hausarbeit näher erläutern. Im ersten Teil meiner Hausarbeit werde ich auf die Entwicklung und die aktuelle Situation der Regionalen Geographie eingehen. Im Weiteren werde ich den Ansatz von Annsi PAASI näher erläutern. Anschließend werde ich auf drei verschiedene Ansätze zur ¿New Regional Geography¿, die von dem Geographen Gerald WOOD zusammengefasst wurden, näher eingehen. Weiter werde ich die Studien ¿Locality Studies¿, die aus einem englischen Forschungsprojekt entstanden, vorstellen. Zum Ende meiner Hausarbeit werde ich ein Fazit ziehen.
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Maschinenbau und Verfahrenstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren erfreut sich ein Themengebiet einer geradezu euphorischen Beliebtheit DIE KOOPERATION. Inspiriert durch nationale und internationale Forschungen auf diesem Gebiet wurde vor fünf Jahren an der TU Chemnitz mit der Erarbeitung einen Antrages bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf Einrichtung eines Sonderforschungsbereiches zum Thema Regionale Produktionsnetze begonnen. Ab 1. Januar 2000 ist dieser Sonderforschungsbereich mit dem Thema Hierarchielose regionale Produktionsnetze an der TU Chemnitz eingerichtet. Die vorliegende Arbeit bildete eine wesentliche Grundlage zur Antragstellung. Gleichzeitig sind aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Finanzierungsantrag der Jahre 2000, 2001 und 2002 zum Sonderforschungsbereich in die Arbeit eingeflossen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden auf Grund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung als Arbeitgeber, Innovator und Ausbilder das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Neue Wirtschafts- und Industriestrukturen passen sich in den hoch entwickelten Industrieländern den Markterfordernissen in Forschung, Entwicklung und Produktion an. Dabei zeichnen sich prinzipielle Veränderungen in den Strukturen der Wertschöpfung bis hin zur Mehrwertschöpfung (Mehr-Wertdienste) ab. Hierbei spielen Kleinst- und Kleinunternehmen eine besondere Rolle als Systemanbieter komplexer Lösungen, wo sie gegenüber Großunternehmen, bei entsprechenden Organisationskonzepten der Vernetzung, nachweisbare Vorteile besitzen. Diese verfügen neben ihrer hohen Fachkompetenz jedoch über begrenzte Ressourcen und können somit nur begrenzte Teilsequenzen von Wertschöpfungsprozessen erstellen. Um trotzdem die Fähigkeit zur ganzheitlichen kundenorientierten Leistungserstellung innovativer komplexer Produkte zu behalten bzw. zu erwerben, müssen entweder fehlende Kompetenzen angelagert oder durch Kooperation vervollständigt werden. Die derzeitigen Kooperationsformen in Produktionsnetzen bauen auf hierarchischen Strukturen in und zwischen den Unternehmen auf. So kommen beispielsweise für kleine Unternehmen oftmals große und wirtschaftlich leistungsstarke Unternehmen als Partner in Frage, mit denen über einen längerfristigen Zeitraum eine relativ stabile Kooperationsbeziehung aufgebaut wird. Diese Kooperationsbeziehung wird von den Großunternehmen weit gehend technisch-organisatorisch sowie wirtschaftlich dominiert. Dem hierbei errungenen Vorteil relativer Stabilität stehen Nachteile der einseitigen Abhängigkeit und des nicht vorhandenen unmittelbaren Kontaktes zum Endkunden gegenüber. Während die Abhängigkeiten aber für regional bereits etablierte Unternehmen als Restriktionen wirken, entstehen insbesondere für Neugründungen innovativer Unternehmen nicht zu unterschätzende Markteintrittsbarrieren. Im Ergebnis dessen kommt es zu der Erscheinung, dass regionale Potenziale und Kompetenzen nicht vollständig genutzt werden und damit eine volkswirtschaftlich gewünschte Dynamik in der Gründung und Entwicklung kleiner Unternehmen sogar behindert wird. Gegenwärtige und zukünftige Anstrengungen zielen auf die Gestaltung neuer Wertschöpfungsstrukturen durch hierarchiearme, effiziente Produktions- und Organisationsstrukturen großer und fusionierender Unternehmen ab. Kleinst- und Kleinunternehmen können jedoch aus Gründen ihrer Struktur und ihrer Ressourcensituation an dieser Entwicklung in der Regel nicht oder nur unvollständig partizipieren. Weiterhin ist aber bekannt, dass durch die regionale Vernetzung von Unternehmen Synergien erzielt werden, wie sie auch in der Natur in einem biologischen Biotop erreicht werden. Es ist also die Frage zu beantworten, ob es Unternehmen...
Nomos EU-Integration und regionale Spezialisierung
Von der EU-Integration ist die verstärkte Spezialisierung der Regionen auf unterschiedliche wirtschaftliche Aktivitäten zu erwarten. Im vorliegenden Band wird die Spezialisierung der EU-Regionen sowohl deskriptiv als auch ökonometrisch unter Verwendung modernster Verfahren wie Spatial Econometrics untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Investitions-Spezialisierung, da Kapital in der EU der mobilere Produktionsfaktor ist. Zusätzlich werden Analysen für die Beschäftigungs-Spezialisierung durchgeführt. Es ist zwar keine offensichtliche Zunahme des regionalen Spezialisierungsgrades von 1985-94 feststellbar, aber ein signifikanter Zusammenhang besteht zwischen der ökonomischen Offenheit und der regionalen Investitions-Spezialisierung. Weiterhin sind Regionen mit einer ähnlichen Höhe des Spezialisierungsniveaus räumlich geballt. Räumliche Interaktionen, also ökonomische Einflüsse, die von einer Region ausgehen und das Spezialisierungsniveau der Nachbarregionen beeinflussen, sind jedoch auf Basis der durchgeführten Raumstrukturschätzungen nicht nachweisbar. Die am stärksten spezialisierten Regionen sind die Kern- und die Peripherieregionen. Die Erzielung von Spezialisierungsgewinnen ist hierbei aufgrund ihrer unterschiedlichen Spezialisierungsstruktur regional ungleich verteilt. Diese Divergenzen sind deutlicher für die Investitions- als für die Beschäftigungs-Spezialisierung.
Leckeres Essen, ein grüner Daumen und gute Gesellschaft ... ... dies alles verbindet man mit den LandFrauen. Wer sich selbst noch einmal davon überzeugen will, kann die Rezepte aus diesem Buch nachkochen oder -backen – und zwar das ganze Jahr über. Für jeden Monat halten die LandFrauen ein Festmahl bestehend aus Vor-, Haupt- und Nachspeise bereit. Fast alles, was man dafür braucht, kann im eigenen Garten angebaut werden. Die Rezepte leisten nicht nur Hilfestellungen für weniger geübte Köchinnen und Köche oder Ideen für wahre Profis, sondern wollen auch aufmerksam machen, wann welches Gemüse wirklich wächst. Dieses Buch mit seinen schönen Bildern und leckeren Rezepten lädt zum Ausprobieren ein und soll inspirieren, selbst anzubauen oder zumindest frisch auf dem Markt einzukaufen.
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1,8, Universität Witten/Herdecke (Fakultät für Medizin), Veranstaltung: Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wie geht es mit meiner Praxis weiter?" "Wie soll ich mit meinem Regelleistungsvolumen noch zurechtkommen?" Diese und ähnlich gelagerte Fragen, die aber alle die gravierende Unsicherheit der niedergelassenen Fachärzte aufzeigen, werden derzeit tagtäglich in vielfältiger Form gestellt und an die verschiedensten Stellen der Selbstverwaltung, der medizinischen Berufsverbände und Mandatsträger des öffentlichen Lebens herangetragen. Vor dem Hintergrund von fusionierenden Kostenträgern, von sinkenden Erlösen aus dem Kollektivvertragssystem, neuen und komplexen Vertragsformen, immer undurchschaubareren gesetzlichen Regelungen, stärkeren Restriktionen und überbordender Bürokratie, verliert die freiberufliche Tätigkeit als niedergelassener Facharzt immer weiter an Attraktivität. In diesem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch medizinisch optimaler und ökonomisch realisierbarer Patientenversorgung bewegen sich die derzeitig niedergelassenen Fachärzte. Die gesetzlichen Reglementierungen des Gesundheitsmarktes und deren Gültigkeitsdauer und Halbwertszeit lassen eine verlässliche Planung der weiteren Entwicklung der Praxis nur unter Einbeziehung von vielen Variablen zu. Ein Praxisinhaber, der deshalb nicht in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit seine Planungen auf einen sich ändernden Markt einzustellen, wird in Zukunft seine Praxis nicht mehr erfolgreich führen können. Gefordert sind also strukturelle Konstrukte, die es den einzelnen Ärzten ermöglichen, wie unter einem Schutzschirm weiterhin die freiberufliche Tätigkeit als niedergelassener Facharzt auszuüben und die trotzdem so flexibel sind, dass die Einzelpraxis selbst und im Verbund mit den anderen Praxen schnellstmöglich auf sich verändernde Rahmenbedingungen eingehen kann. Mit der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, ein solches Konstrukt, speziell für die niedergelassenen Fachärzte der neuro-psychiatrischen Fachgruppe, zu entwerfen und auf seine Alltagstauglichkeit hin zu überprüfen. Vielfältigste Gespräche mit den unterschiedlichsten Leistungserbringern in der neuro-psychiatrischen Versorgung ergaben in den letzten drei Jahren ein immer differenzierteres Bild der Rahmenbedingungen, Anforderungen und des tatsächlich Machbaren, so dass diese Arbeit sozusagen eine Zusammenfassung der im täglichen Beratungsalltag er- und gelebten Erfahrungen, sowie der in die Praxis umgesetzten und auf Praxistauglichkeit hin erprobten Modelle darstellt.
Seit einigen Jahren steht das Konzept der innovationsorientierten Regionalpolitik besonders im Blickpunkt der regionalpolitischen Diskussion. Dabei ist jedoch die theoretische Fundierung und die empirische Überprüfung dieses Ansatzes bisher nur sehr unvollständig erfolgt. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zum Abbau dieses Defizites zu leisten und zu einer Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des regionalpolitischen Instrumentariums beizutragen. Hierbei stehen insbesondere zwei der innovationsorientierten Regionalpolitik zugrundeliegenden Ausgangshypothesen im Vordergrund der Betrachtung: Trifft es erstens zu, daß regionale Standortfaktoren die Fähigkeit eines Unternehmens zur Hervorbringung von Innovationen beeinflussen und inwieweit korreliert zweitens der Einfluß einer Region auf die Innovationsfähigkeit der dort ansässigen Unternehmen mit der Stellung dieser Region in der Raumhierarchie. Zur Beantwortung dieser Fragen setzt der Autor hochdifferenziertes Datenmaterial ein. Die Arbeit liefert so Antworten auf wichtige Grundfragen der regionalen Wirtschaftstheorie und -politik.
Deutscher Universitätsverlag Regionale Integration
Die traditionelle Außenhandelstheorie hat Schwierigkeiten, die Existenz regionaler Integration zu erklären und führt sie daher auf nicht näher spezifizierte "politische" Gründe zurück. Bernhard Speyer präsentiert eine ökonomische Begründung des Phänomens regionaler Integration und argumentiert, daß diese - neben multilateraler und unilateraler Liberalisierung - eine eigenständige Berechtigung als handelspolitische Strategie besitzt.
Deutscher Universitätsverlag Regionale Marketingbudgetierung
Gegenstand dieses Buches ist der gezielte regionale Einsatz von Marketingmaßnahmen. Dabei kann durch eine bessere Verteilung der Marketingmittel oft mehr erreicht werden als durch eine Erhöhung des Marketingbudgets. Matthias Meyer entwickelt verschiedene informations- und modellorientierte Ansätze zur Entscheidungsunterstützung im Marketing. Der Autor zeigt anhand eines Beispiels aus dem Außendienst eines pharmazeutischen Unternehmens, wie Verbesserungen beim regionalen Einsatz von Marketingmaßnahmen erzielt werden können.