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Regional Knowledge Economies: Exploring the Intersection of Technology, Geography, and Innovation in the Digital Era (Contributions to Regional Science) 3031769082
Regional Knowledge Economies: Exploring the Intersection of Technology, Geography, and Innovation in the Digital Era (Contributions to Regional Science)
Quality in regional journalism – a contradiction?: An investigation into the accuracy and credibility of regional and local reporting in eastern Bavaria 6209592708
Quality in regional journalism – a contradiction?: An investigation into the accuracy and credibility of regional and local reporting in eastern Bavaria
In dem vorliegenden Werk wird erstmals für den deutschsprachigen Raum ein Überblick gegeben über: die theoretischen Voraussetzungen einer regionalen Therapie, die verschiedenen Techniken zu deren Durchführung und über die bisher gewonnenen Ergebnisse unter Berücksichtigung des jeweiligen Tumortyps, seiner Lokalisation und der angewandten Form der regionalen Therapie. Die Bereitschaft zur Teilnahme an größeren Studien ist erforderlich, damit der Wert einer bestimmten regionalen Tumortherapie bewiesen werden kann. Nur so besteht in der Zukunft die Chance, geeignete regionale Tumortherapien zum Nutzen für die Patienten häufiger, effektiver und sicherer einzusetzen. Dabei ist es zur sicheren und effektiven Durchführung erforderlich, dass Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen intensiv zusammen arbeiten.
Fachbuch aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Logistik und Materialflusstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundstruktur unserer Gesellschaft fußt auf dem Verständnis der selbstorganisierenden Kräfte. Angefangen bei dem klassischen Angebot und Nachfrage, ist die selbstorganisierende Arbeitsweise der gesellschaftlichen Mittel eines der zentralen Organisations- und Erfolgsmuster unserer marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft. Die Eigenmotivation von Individuen ermöglicht einen kreativen Findungsprozess, der Probleme wesentlich spielender und effizienter löst, als dies durch intentionale und geplante Prozessführung (top-down) möglich ist. Das Prinzip der vielen Köpfe ist zentral für die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaftsform. Das fehlende oberste Planungselement sorgt gleichzeitig dafür, dass diese demokratische Grundordnung stets davon ausgeht, dass sie unfertig ist. Fortentwicklung ist jeder pluralen Gesellschaft eingeschrieben. Deshalb haben wirklich demokratisch organisierte Gesellschaften das immanente Bedürfnis, die gesamte Bevölkerung der Erde zu bilden. Denn je besser dies gelingt, desto besser kann sich das selbstorganisierende Potential der Menschen entfalten. Aus politisch-herrschender Sicht müssen für diese Entwicklung "nur" die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sich die unzähligen Findungsprozesse der Individuen zu nützlichen Konstellationen zusammenfinden können. Die Gewaltenteilung in Legislative, Judikative und Exekutive aller Rechtsstaaten bildet heute den fortschrittlichsten Rahmen, um stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für die Marktfindungsprozesse sicherzustellen, ohne einzelnen Gruppierungen einen zu starken Einfluss auf deren Veränderung zu geben. Gleichzeitig müssen sich bestimmte Rahmenbedingen für eine sich ändernde Gesellschaft ebenfalls verändern lassen. Während die Judikative dabei abwägen muss, welche dieser angestrebten Veränderungen grundlegende Veränderungen am Gesamtsystem vornehmen und welche nur den Handlungsspielraum innerhalb dieses System betreffen, ist es die Aufgabe der Legislative eben diesen Handlungsspielraum zu gestalten. Vor diesem Hintergrund der Legislative sind die SDGs zu lesen. Im Rahmen dieser Arbeit stellt sich die Frage, wie die Rahmenbedingungen zu gestalten sind, um das elfte Ziel der SDGs zu ermöglichen. Dafür werden im Folgenden zunächst grundlegende Eigenschaften von Märkten diskutiert, bevor auf spezifischere Teilaspekte regionaler Wirtschaftsmaßstäbe eingegangen wird.
Der Band versammelt die Beiträge der gleichnamigen Online-Tagung am 1. März 2021, veranstaltet vom Bomann-Museum Celle. Die Quellenlage für die Provenienzforschung zum regionalen Kunsthandel ist oft schwierig, weil Geschäftsunterlagen oder Auktions- und Verkaufskataloge meistens nicht erhalten sind. Daher stand im Zentrum der Tagung die Frage, wie dennoch eine bestmögliche Provenienzforschung gelingen kann. Die einzelnen Beiträge gehen dem anhand von Beispielen aus verschiedenen Museen und Forschungsprojekten in Norddeutschland nach.
Während die regionale Variation auf der Ebene der segmentellen Phonetik/Phonologie zu weiten Teilen beschrieben ist, steckt die dialektologische Intonationsforschung noch weitgehend in den Kinderschuhen, obwohl regionalspezifische Intonationsmerkmale sowohl in der Laien- als auch in der Forschermeinung als perzeptiv besonders signifikant gelten. Mit der vorliegenden Untersuchung wird zum ersten Mal eine systematische Analyse der regionalen Intonation in deutschen Regionalsprachen vorgelegt, in der sowohl die Funktion von Intonationsmerkmalen in der Konversation als auch ihre phonetische Form berücksichtigt sind. In einer Kontextanalyse werden für acht regionale Varietäten zunächst die charakteristischen Intonationskonturen für die konversationellen Funktionen 'Abschluss' und 'Weiterverweisung' bestimmt. In einem weiteren Schritt werden dann mit akustisch-phonetischen Methoden die regionalen Variationsmuster zahlreicher Intonationskonturen ermittelt. Durch dieses systematische Vorgehen ist es möglich, vergleichbare Aussagen über die charakteristischen Intonationsmerkmale der einzelnen Regionen zu erhalten. Im Endergebnis können regionale Differenzen auf zwei strukturellen Ebenen festgestellt werden: Zwischen nahezu allen Varietäten lassen sich systematische Unterschiede in der phonetischen Implementierung von Intonationskonturen feststellen. Weiterhin lassen sich tonologische Unterschiede ermitteln, die sich in unterschiedlichen Inventaren von Intonationskonturen und Akzenttönen niederschlagen. Auf der beiliegenden CD-ROM sind alle besprochenen Gesprächsausschnitte und Tonbeispiele versammelt, wodurch die Analyse an Anschaulichkeit gewinnt.
Der regionale Hörfunk befindet sich in einer ambivalenten Situation: So weist er einerseits gute Hörerzahlen auf, wird aber andererseits von ortsansässigen Unternehmen häufig nicht als Werbemedium genutzt. Diese Problematik greift die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) in der vorliegenden Studie auf und stellt die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Radiowerbung derjenigen von Werbung in Tageszeitungen gegenüber. Zu diesem Zweck wurden ein Hörfunkspot und eine Zeitungsanzeige für ein fiktives Geschäft produziert und in den entsprechenden regionalen Medien geschaltet. Im Ergebnis liefert die Untersuchung den Hörfunkveranstaltern wichtige Argumente zur Gewinnung neuer Werbekunden an die Hand, indem gängige Vorurteile gegenüber Wirksamkeit und Kosten von Radiowerbung eindeutig widerlegt werden.
Von den mehr als 350 deutschen Tageszeitungen gilt ein Drittel als ökonomisch bedroht. Auflagen und Werbeerlöse sinken. Die Tageszeitungen müssen immer mehr feststellen, dass ihr ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal als Nachrichtenlieferanten spätestens mit der Durchsetzung des Internets nicht mehr automatisch gesichert ist und sie sich verstärkt gegenüber neuen Wettbewerbern der digitalen Medien behaupten müssen. Bei der optimalen Medienkonvergenz von klassischen mit neuen Medien stellen sich nun allerdings gravierende Probleme für die Tageszeitungen dar. In diesem Band werden crossmediale Entwicklungen der regionalen Tageszeitungen in Hinblick auf technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte im Bereich Print und Mobilemedia zum gegenwärtigen Zeitpunkt analysiert. Die Autoren: Frank Donovitz | Ralph Düster | Prof. Dr. Mike Friedrichsen | Dr. Angela Frank | Daniel Heuer | Dr. Martin Huber | Emily Kaspar | Tanja Köhler | Roland A. Kohn | Valdo Lehari jr. | Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus | Dirk Nolde | Prof. Christopf Seeger | Oliver von Wersch | Sven Visscher
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Unternehmensführung & Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt geht die Forschungsarbeit auf die theoretischen Grundlagen von Clustern ein. Dabei wird gezeigt, wie ein Cluster entlang der Wertschöpfungskette strukturiert ist, welche Akteure beteiligt sind und welche Wettbewerbsvorteile dadurch entstehen. Im nächsten Abschnitt wird das Konzept von Coopetition erläutert und gezeigt, inwiefern Coopetition innerhalb eines regionalen Clusters Anwendung findet. Hierbei wird auch auf die Vor- und Nachteile von Coopetition eingegangen. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Faktor Wissen innerhalb von Clustern. Er geht auf die theoretischen Grundlagen von Wissen ein und zeigt, wie sich Wissen in einem Cluster verhält. Entscheidend ist der Prozess des Wissenstransfers in Clustern und strategischen Allianzen. Der letzte Abschnitt befasst sich mit einer empirischen Studie, die den kausalen Zusammenhang von Coopetition und Wissenstransfer zeigen soll.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Stadtsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte dienen als Grundlage für das geregelte Zusammenleben großer Menschenansammlungen und sind maßgeblich an wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung der Gesellschaft beteiligt. Trotz dieser klaren Funktionen von Städten gibt es bis heute keine einheitliche allgemeingültige Definition des Begriffs Stadt, welche die historische Entwicklung und die verschiedenen Funktionen für das einzelne Individuum sowie für die Gesellschaft als Ganzes vereint. Nach Max Weber ist die Stadt ein Marktplatz, was auf die Entstehung von Städten abzielt. Wirth dagegen definiert die Stadt über die vier Merkmale der Dichte, Größe, Heterogenität und Dauerhaftigkeit des Siedelns. In einem umfassenderem Kontext kann man sagen, dass die Stadt eine größere geschlossene Siedlung ist, die sich durch verschiedene spezifische Eigenschaften, die je nach Zeit und Raum sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können, auszeichnet. Solche Eigenschaften sind beispielsweise Bebauungsdichte, hohe Einwohnerzahl, Arbeitsteilung oder die Zentralfunktion für das Umland in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Verwaltung. Allein diese Definitionen zeigen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt sich theoretisch dem Begriff Stadt anzunähern. Da die Entwicklung und Veränderungen von Städten mit wirtschaftlichen Faktoren in Verbindung gebracht werden können und der ökonomische Erfolg einer Region von der Qualität der regionsinternen Verflechtungen und Interaktionsbeziehungen abhängen könnte, bietet der Regulationsansatz, der unter anderen auf den französischen Wissenschaftler Michael Aglietta zurückzuführen ist, eine Möglichkeit die Veränderungen von Städten im historischem Kontext zu analysieren. Die folgende Arbeit soll die Regulationstheorie als Ansatz zur Strukturierung und Erklärung von Transformation vorstellen.
Technology-Based Regional Economic Development: Institutional Perspectives from the United States and Japan (Routledge Advances in Regional Economics, Science and Policy) 103278492X
Technology-Based Regional Economic Development: Institutional Perspectives from the United States and Japan (Routledge Advances in Regional Economics, Science and Policy)
Verlag D.Oesterreichische Das Regionale konstruieren
Ausgehend von dem zunehmend populären Begriff der "Region" werden in dieser Publikation bislang wenig beachtete Formen und Funktionen von Heimatschutz- und Reformarchitektur sowie von vernakulärer Architektur des ausgehenden 19. und frühen20. Jahrhunderts untersucht. In den Beiträgen werden anhand verschiedener Phänomene vor allem zwei Thesen verfolgt: Zum einen, dass es sich bei den Bezügen zu Land und Heimat um konstruierte Vorstellungen handelt, zum anderen, dass die Bemühungen in den verschiedenen Künsten nicht nur eng miteinander verbunden sind, sondern auch von vielfältigen Anstrengungen begleitet werden, die das enorme Bedürfnis dieser Zeit aufzeigen, kulturelle Identität zu konstruieren.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe, welche sich aus der Überschrift ergeben, definiert und die Notwendigkeit bzw. die Zielsetzung dieser Arbeit begründet bzw. erläutert. In der Situationsanalyse wird der Ist-Zustand des Betriebes mit all seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Für den nicht fachkundigen, betriebswirtschaftlichen Leser wurde ein Exkurs über den ökologischen Landbau eingefügt, um auf dessen Besonderheiten hinzuweisen. Im dritten Teil findet dann eine Überleitung von den Markt- und Unternehmensstrategien zu den Marketingstrategien statt. Die einzelnen Bestandteile einer Marketingstrategie werden jeweils zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt "Lehnmühle" gesetzt. Im Kapitel Kooperation in der Landwirtschaft wird dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines landwirtschaftlichen Unternehmens auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zur Lehnmühle, inwieweit es für sie sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen. Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Lehnmühle eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals eine Resümee gezogen, welche Aktivitäten für die Lehnmühle in ihrer jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII KurzzusammenfassungIX 1.Zielsetzung der Arbeit1 1.1Definition Marketing2 1.2Definition Konzept3 1.3Notwendigkeit eines Marketingkonzepts4 1.4Regionale Direktvermarktung4 2.Situationsanalyse9 2.1Unternehmenssituation9 2.1.1Der Betrieb9 2.1.2Der Unterschied zwischen ökologisch-biologischen und konventionellen Produkten12 2.1.3Unternehmensziele18 2.1.4Investitionen23 2.2Marktsituation24 2.2.1Marktentwicklung24 2.2.2Handels- und Absatzkanalsituation25 2.2.3Konkurrenzsituation27 2.2.4Konsumentensituation28 2.3Rahmenbedingungen30 2.3.1Relevante Gesetze und Vorschriften30 2.3.2Förderungssituation31 2.3.3Wettbewerbshemmende Faktoren38 2.3.4Agenda 200039 2.4Abschließende Potentialanalyse40 2.4.1Portfolio-Analyse41 2.4.2Stärken / Schwächen-Analyse42 3.Marketingstrategien44 3.1Marktstrategien44 3.1.1Penetrationsstrategie45 3.1.2Marktentwicklungsstrategie46 3.1.3Produktentwicklungsstrategie46 3.1.4Diversifikationsstrategie46 3.1.5Empfehlung für die Lehnmühle47 3.1.6Marktsegmentierung und Marketing-Mix48 3.2Sortiments- und Produktpolitik49 3.2.1Portfolio-Optimierung / Sortimentsgestaltung50 3.2.2Erlebniseinkauf51 3.2.3Qualität52 3.2.4Produkthülle54 3.2.5Marke56 3.3Preis- und Kontrahierungspolitik58 3.3.1Preisstrategien59 3.3.2Preisfindung62 3.3.3Preisdifferenzierung66 3.3.4Rabatt-Möglichkeiten und Konditionenpolitik68 3.4Distributionspolitik70 3.4.1Ab-Hof-Verkauf72 3.4.2Wochen-, Bauern- und Ökomärkte76 3.4.3Stadtladen78 3.4.4Lieferservice (Haus-zu-Haus-Fahrten, Abo-Kisten, Versand per Post)79 3.4.5Partyservice80 3.4.6Großverbraucher (Großküchen)81 3.4.7Lebensmitteleinzelhandel83 3.4.8Naturkostläden und Re...
Die Moglichkeit, die Gehirndurchblutung beim Menschen am intakten Schadel regional und quantitativ messen zu konnen, ist als ein wichtiger Fortschritt fUr die Diagnostik und Therapie der cere bra len Durchblutungsstorungen zu werten. FUr die Anwendung dieses Untersuchungsverfahrens in der Neurologie ist aus lokalisations diagnostischen GrUnden eine moglichst weitgehende meBtechnische Ausrichtung an den anatomischen Gegebenheiten des Gehirns zu fordern. Diese Anforderung konnte mit einem MeBplatz verwirklicht werden, der innerhalb einer GroBhirnhemisphare nach Lage, GroBe und Form in engen Grenzen definierte MeBraume erfaBt, eine Zu ordung anatomisch bestimmter Hirnregionen mit bekannter GefaB versorgung zu diesen MeBraumen ermoglicht und durch Kombination mit der cerebralen Angiographie eine Korrelation von ortlicher cerebraler Durchblutung mit dem morphologischen Bild der Gehirn gefaBe erlaubt. Das Untersuchungsverfahren hat in den letzten zehn Jahren zuneh mend Eingang in die klinische Neurologie gefunden. Es sind bis heute im wesentlichen vier Anwendungsgebiete hervorzuheben. Das erste Indikationsgebiet stellen die intracraniellen, vaskularen Erkranungen mit angiographisch gesicherten Total-, Teil- oder AstverschlUssen der A. cerebri media, anterior oder posterior dar sowie die intracerebralen Angiome, die Aneurysmen mit und ohne Subarachnoidalblutung und die Thrombosen der intracraniel len Venen und Sinus. Bei diesen Erkrankungen vermag die regionale Gehirndurchblutungsmessung Uber den angiographischen Befund hin aus AufschluB Uber Starke und AusmaB der ischamischen Gewebs schadigung und die Durchblutungsanderung wahrend der Heilungs phase zu geben, die fUr die Prognose dieser Erkrankungen von Be deutung sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar - Abteilung für Bayerische Geschichte), Veranstaltung: Regionale Erinnerungskultur in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade einmal 225 Kilometer Luftlinie liegen zwischen den KZ Gedenkstätten Dachau und Mauthausen. Beide Orte erinnern an eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Dritten Reichs - und trotz ihrer relativen geographischen Nähe, erinnern sie daran auf sehr unterschiedliche Art und Weise. In der vorliegenden Arbeit soll es deswegen um die Frage gehen, wie sich die Erinnerungskultur an diesen zwei nationalsozialistischen Täterortenentwickelt hat. Was waren die Hintergünde, was die (politischen) Voraussetzungen, die zur Gründung der KZ-Gedenkstätten führten? Und wie beinflussten diese Entwicklungsprozesse die NS-Erinnerungskultur vor Ort?Um diese Fragen zu beantworten, habe ich zwei Thesen aufgestellt, die es im Folgenden zu beweisen oder zu widerlegen gilt: Die Entwicklung der Erinnerungskultur in der KZ-Gedenkstätte Dachau war religiös und kollektiv geprägt, die Entwicklung in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen hingegen nationalstaatlich und individuell.Methodisch gibt es sehr viele Möglichkeiten, sich diesem vielschichtigen Thema zu widmen. In der vorliegenden Arbeit konzentriere ich mich auf die Denkmäler und Mahnmale, die heute auf dem Gelände der beiden KZ-Gedenkstätten stehen. Im Gegensatz zu den sich ständig im Wandel befindlichen Ausstellungen und Befreiungsfeiern oder den temporären Betreuungsangeboten sind diese Monumente quasi zeitlos und bis heute unverändert. Der Begriff Denkmal wird im Folgenden sehr breit definiert, da es in den beiden KZGedenkstätten eine Vielzahl von Memorialbauten gibt - vom einfachen Gedenkstein über traditionelle Mahnmale bis hin zu Kapellen oder Weiheräumen.