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GRIN Ein ausgedachter Krieg? Zur Bedeutung des Ersten Heiligen Krieges im sechsten und vierten Jahrhundert v. Chr. A1005552200
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Hamburg (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Heilige Kriege und ihre Folgen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erste Heilige Krieg galt lange als "ziemlich das umfangreichste stück beglaubigter kriegsgeschichte aus so alter zeit". In dem durch allerlei Quellen gut überlieferten Ereignis soll eine Koalition zwischen Sikyon (unter Kleisthenes), Athen (unter Solon), Thessalien (Eurylochus) und Mitgliedern der pylaeischen Amphiktyonie dafür gesorgt haben, dass die phokische Stadt Krisa eingenommen und zerstört wurde. Mit dem Krieg sollte das sündige Krisa für Überfälle auf Pilger und Umwohner des Heiligtums von Delphi bestraft werden. Auch soll die Stadt zu hohe Zölle genommen und sich nicht zuletzt an den Opfergaben bedient haben. Was die Überlieferung der archaischen Zeit Griechenlands angeht, stechen wohl wenige Ereignisse so heraus wie der Erste Heilige Krieg. Bei Betrachtung der heutigen Forschung bemerkt man jedoch, dass Zweifel an der Überlieferung dieses Ereignisses durchaus angebracht sind. Diese Zweifel gehen teilweise so weit, dass das gesamte Ereignis als Fiktion gewertet wird. In dieser Hausarbeit möchte ich zunächst beleuchten, warum Zweifel an der Überlieferung des Ersten Heiligen Krieges bestehen und ob diese jeweils angebracht sind. Im letzten Teil möchte ich dann meine eigene Position darstellen.
BLANCO GmbH + Co KG BLANCO CLARON 400-IF Flachrandspüle / Edelstahl / Stopfen -
BLANCO CLARON-IF Edelstahl Seidenglanz Vollkommen in Design und Funktion Prägnanter Radius von 10 mm für mehr Design - ohne auf funktionale Vorteile zu verzichten BLANCO CLARON in elegant-purem Design ohne sichtbare Bodenprägung Optimale Ausnutzung des Beckenvolumens durch extra tiefe Becken und engstmögliche Radien Ablaufsystem InFino® elegant integriert und besonders pflegeleicht Hinweis zum Lieferumfang: Für den Einsatz einer Ablauffernbedienung mit Zugknopf ist bei den IF-Modellen ohne Armaturenbank ein Nachrüst-Set erforderlich. Unterschrank: ab 45 cm Größe: 440 x 440 mm Material: Edelstahl Im Lieferumfang enthalten: Manuelle Ab- und Überlaufgarnitur* mit Raumsparrohr 3 1/2'' InFino®-Korbventil Befestigungsset (Dichtung bauseits) Keine Ablauffernbedienung im Lieferumfang enthalten * Hinweis zum Lieferumfang: Für den Einsatz einer Ablauffernbedienung mit Zugknopf ist bei den IF-Modellen ohne Armaturenbank ein Nachrüst-Set erforderlich. Passendes Zubehör (nicht im Lieferumfang enthalten) Top-Schienen 235906 Anlegbarer Tropf aus Edelstahl 223067 Schneidbrett aus Nussbaum mit Edelstahlgriff 223074 BLANCO SOLON-IF 512471 BLANCO LEVOS-S 514918 Nachrüstsatz Ablauffernbedienung für InFino 232459 PushControl 233696 SensorControl Blue 233695 Livia Zugknopf 521294 Livia Zugknopf 521295 Livia Zugknopf 521296 Drehbetätigung 119293 Zugknopf 222118 Zugknopf 222115 Zugknopf 226540 Zugknopf 221336 Zugknopf 221339 Zugknopf 225112 BLANCO LEVOS-S 514918
BoD – Books on Demand Alte Geschichte neu geschrieben Band 1
Jahrgenaue Daten für Schlachten und Regierungszeiten altgeschichtlicher Herrscher, wie sie in populärwissenschaftlichen Medien und Fachpublikationen präsentiert werden, vermitteln der interessierten Öffentlichkeit den Eindruck, unser Wissen bezüglich der Datierung Jahrtausende zurückliegender Ereignisse sei gesichert. Die Geschichte des Altertums, so wie sie gelehrt wird, weist jedoch nicht nur etliche Leer- und Dunkelzeiten auf, sondern ist auch voll von Anachronismen, Ungereimtheiten und Widersprüchen. Die Ursache dieser Probleme, von denen der interessierte Laie nur selten etwas zu hören bekommt, ist hauptsächlich in den fehlerhaften Chronologien Ägyptens und Mesopotamiens zu suchen, deren Geschichte dadurch künstlich in die Länge gezogen wird. In seiner Buchreihe ALTE GESCHICHTE NEU GESCHRIEBEN überarbeitet Frank Zimmermann das gesamte gängige Zeitgerüst der Althistorie von Grund auf und stellt ein alternatives, verkürztes chronologisches Schema vor, in dem der Vordere Orient einen Großteil seines zeitlichen Vorsprungs gegenüber dem Okzident einbüßt. Auch die Geschichte Griechenlands vor den Perserkriegen weist zahlreiche Ungereimtheiten und Widersprüche auf, die im vorliegenden ersten Band der Reihe thematisiert werden. Das Epochendatum 776 v. Chr. für die ersten Olympischen Spiele der Antike muss zugunsten des Jahres 604 v. Chr. aufgegeben werden, die beiden Messenischen Kriege fanden erst im 6. Jh. v. Chr. statt, Solon und Peisistratos waren ungefähr gleichaltrige Zeitgenossen und die frühesten griechischen Kolonien in Sizilien und Unteritalien wurden nicht vor 670 v. Chr. gegründet - dies sind nur einige der neuen Erkenntnisse, die sich aus der Lektüre dieses Buches ergeben.
Oxford University Press Greek Lives, Sachbücher von Plutarch, Robin Waterfield, Philip A. Stadter 9780199540051
Lycurgus, Perikles, Solon, Nikias, Themistokles, Alkibiades, Kimon, Agesilaos, Alexander. Ich betrachte die Erzählung der Leben als eine Art Spiegel. Die Erfahrung ist nichts anderes, als Zeit in ihrer Gesellschaft zu verbringen und mit ihnen zu leben: Ich empfange und begrüsse jeden von ihnen nacheinander als meinen Gast. In den neun Leben dieser Sammlung führt Plutarch den Leser in die bedeutenden Figuren und Epochen des klassischen Griechenlands ein. Er stellt Tugenden dar, die nachgeahmt werden sollten, und Laster, die zu vermeiden sind, aber sein Ziel ist es auch implizit, die Mächtigen seiner eigenen Zeit zu erziehen und zu warnen. In einer Prosa, die reich, elegant und mit gelehrten Verweisen gespickt ist, untersucht er mit einem aussergewöhnlichen Mass an Einsicht das Zusammenspiel von Charakter und politischem Handeln. Während er sich hauptsächlich auf historische Quellen stützt, bringt er der Biografie das Ohr eines natürlichen Geschichtenerzählers für eine gute Anekdote. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Plutarchs Leben wegen ihres historischen Wertes und ihres Charmes geschätzt. Diese neue Übersetzung wird neuen Generationen seine urbane Gelehrsamkeit näherbringen. Es handelt sich um die umfassendste Auswahl, die verfügbar ist, begleitet von einer klaren Einführung, erklärenden Anmerkungen, Bibliografien, Karten und Indizes. Zur Reihe: Seit über 100 Jahren bietet Oxford World's Classics die grösste Auswahl an Literatur aus der ganzen Welt an. Jeder erschwingliche Band spiegelt das Engagement von Oxford für die Wissenschaft wider und bietet den genauesten Text sowie eine Fülle anderer wertvoller Merkmale, darunter fachkundige Einführungen von führenden Experten, hilfreiche Anmerkungen zur Klärung des Textes, aktuelle Bibliografien für weiterführende Studien und vieles mehr.
BLANCO GmbH + Co KG BLANCO CLARON 500-IF Flachrandspüle / Edelstahl / Stopfen -
BLANCO CLARON-IF Edelstahl Seidenglanz Vollkommen in Design und Funktion Prägnanter Radius von 10 mm für mehr Design - ohne auf funktionale Vorteile zu verzichten BLANCO CLARON in elegant-purem Design ohne sichtbare Bodenprägung Optimale Ausnutzung des Beckenvolumens durch extra tiefe Becken und engstmögliche Radien Ablaufsystem InFino® elegant integriert und besonders pflegeleicht Hinweis zum Lieferumfang: Für den Einsatz einer Ablauffernbedienung mit Zugknopf ist bei den IF-Modellen ohne Armaturenbank ein Nachrüst-Set erforderlich. Unterschrank: ab 60 cm Größe: 540 x 440 mm Material: Edelstahl Im Lieferumfang enthalten: Manuelle Ab- und Überlaufgarnitur* mit Raumsparrohr 3 1/2'' InFino®-Korbventil Befestigungsset (Dichtung bauseits) Keine Ablauffernbedienung im Lieferumfang enthalten * Hinweis zum Lieferumfang: Für den Einsatz einer Ablauffernbedienung mit Zugknopf ist bei den IF-Modellen ohne Armaturenbank ein Nachrüst-Set erforderlich. Passendes Zubehör (nicht im Lieferumfang enthalten) Top-Schienen 235906 Anlegbarer Tropf aus Edelstahl 223067 Schneidbrett aus Nussbaum mit Edelstahlgriff 223074 BLANCO SOLON-IF 512471 BLANCO LEVOS-S 514918 Nachrüstsatz Ablauffernbedienung für InFino 232459 PushControl 233696 SensorControl Blue 233695 Livia Zugknopf 521294 Livia Zugknopf 521295 Livia Zugknopf 521296 Drehbetätigung 119293 Zugknopf 222118 Zugknopf 222115 Zugknopf 226540 Zugknopf 221336 Zugknopf 221339 Zugknopf 225112 BLANCO LEVOS-S 514918
BoD – Books on Demand Alte Geschichte neu geschrieben Band 1 A1060792173
Jahrgenaue Daten für Schlachten und Regierungszeiten altgeschichtlicher Herrscher, wie sie in populärwissenschaftlichen Medien und Fachpublikationen präsentiert werden, vermitteln der interessierten Öffentlichkeit den Eindruck, unser Wissen bezüglich der Datierung Jahrtausende zurückliegender Ereignisse sei gesichert. Die Geschichte des Altertums, so wie sie gelehrt wird, weist jedoch nicht nur etliche Leer- und Dunkelzeiten auf, sondern ist auch voll von Anachronismen, Ungereimtheiten und Widersprüchen. Die Ursache dieser Probleme, von denen der interessierte Laie nur selten etwas zu hören bekommt, ist hauptsächlich in den fehlerhaften Chronologien Ägyptens und Mesopotamiens zu suchen, deren Geschichte dadurch künstlich in die Länge gezogen wird. In seiner Buchreihe ALTE GESCHICHTE NEU GESCHRIEBEN überarbeitet Frank Zimmermann das gesamte gängige Zeitgerüst der Althistorie von Grund auf und stellt ein alternatives, verkürztes chronologisches Schema vor, in dem der Vordere Orient einen Großteil seines zeitlichen Vorsprungs gegenüber dem Okzident einbüßt. Auch die Geschichte Griechenlands vor den Perserkriegen weist zahlreiche Ungereimtheiten und Widersprüche auf, die im vorliegenden ersten Band der Reihe thematisiert werden. Das Epochendatum 776 v. Chr. für die ersten Olympischen Spiele der Antike muss zugunsten des Jahres 604 v. Chr. aufgegeben werden, die beiden Messenischen Kriege fanden erst im 6. Jh. v. Chr. statt, Solon und Peisistratos waren ungefähr gleichaltrige Zeitgenossen und die frühesten griechischen Kolonien in Sizilien und Unteritalien wurden nicht vor 670 v. Chr. gegründet - dies sind nur einige der neuen Erkenntnisse, die sich aus der Lektüre dieses Buches ergeben.
Guerbers Geschichte der Griechen erzählt die Entwicklung des griechischen Volkes von den frühesten mythischen Zeiten bis zur Herrschaft Alexanders des Großen. Das Werk beginnt mit den alten Sagen über die Entstehung Griechenlands und die ersten legendären Herrscher. Es schildert die Geschichten von Deukalion und Pyrrha, die nach der großen Flut als Stammeltern der Griechen gelten. Anschließend werden die Heldensagen um Perseus, Bellerophon und Herakles lebendig nacherzählt. Auch die Abenteuer von Theseus und die Sage vom Minotaurus nehmen einen wichtigen Platz ein. Ein großer Teil des Buches widmet sich den Ereignissen des Trojanischen Krieges. Dabei werden die Schicksale von Achilles, Hektor, Agamemnon und Odysseus ausführlich dargestellt. Nach dem Zeitalter der Helden schildert Guerber den Übergang zur historischen Epoche Griechenlands. Sie beschreibt die Entstehung der bedeutenden Stadtstaaten Sparta und Athen. Die Gesetzgeber Lykurg und Solon werden als prägende Gestalten der griechischen Geschichte vorgestellt. Ausführlich behandelt das Buch die Perserkriege und die Verteidigung Griechenlands gegen die Großmacht Persien. Dabei stehen die Heldentaten von Leonidas bei den Thermopylen und die Seeschlacht von Salamis im Mittelpunkt. Es folgt die Blütezeit Athens unter Perikles, in der Kunst, Wissenschaft und Demokratie große Fortschritte machten. Die Rivalität zwischen Athen und Sparta führt schließlich zum Peloponnesischen Krieg. Guerber schildert den Niedergang der griechischen Einheit und die politischen Kämpfe der folgenden Jahrzehnte. Anschließend beschreibt sie den Aufstieg Makedoniens unter Philipp II. Den Höhepunkt des Werkes bildet die Geschichte Alexanders des Großen und seiner gewaltigen Eroberungen. So entsteht ein lebendiges Gesamtbild der griechischen Welt, in dem sich Mythologie, Heldensagen und historische Ereignisse zu einer fesselnden Erzählung verbinden.
Epubli Guerbers Geschichte der Griechen A1080144637
Guerbers Geschichte der Griechen erzählt die Entwicklung des griechischen Volkes von den frühesten mythischen Zeiten bis zur Herrschaft Alexanders des Großen. Das Werk beginnt mit den alten Sagen über die Entstehung Griechenlands und die ersten legendären Herrscher. Es schildert die Geschichten von Deukalion und Pyrrha, die nach der großen Flut als Stammeltern der Griechen gelten. Anschließend werden die Heldensagen um Perseus, Bellerophon und Herakles lebendig nacherzählt. Auch die Abenteuer von Theseus und die Sage vom Minotaurus nehmen einen wichtigen Platz ein. Ein großer Teil des Buches widmet sich den Ereignissen des Trojanischen Krieges. Dabei werden die Schicksale von Achilles, Hektor, Agamemnon und Odysseus ausführlich dargestellt. Nach dem Zeitalter der Helden schildert Guerber den Übergang zur historischen Epoche Griechenlands. Sie beschreibt die Entstehung der bedeutenden Stadtstaaten Sparta und Athen. Die Gesetzgeber Lykurg und Solon werden als prägende Gestalten der griechischen Geschichte vorgestellt. Ausführlich behandelt das Buch die Perserkriege und die Verteidigung Griechenlands gegen die Großmacht Persien. Dabei stehen die Heldentaten von Leonidas bei den Thermopylen und die Seeschlacht von Salamis im Mittelpunkt. Es folgt die Blütezeit Athens unter Perikles, in der Kunst, Wissenschaft und Demokratie große Fortschritte machten. Die Rivalität zwischen Athen und Sparta führt schließlich zum Peloponnesischen Krieg. Guerber schildert den Niedergang der griechischen Einheit und die politischen Kämpfe der folgenden Jahrzehnte. Anschließend beschreibt sie den Aufstieg Makedoniens unter Philipp II. Den Höhepunkt des Werkes bildet die Geschichte Alexanders des Großen und seiner gewaltigen Eroberungen. So entsteht ein lebendiges Gesamtbild der griechischen Welt, in dem sich Mythologie, Heldensagen und historische Ereignisse zu einer fesselnden Erzählung verbinden.
Die Stadt Leverkusen im Fokus künstlerischer Praktiken Public Fictions ist ein künstlerisch-transdisziplinäres Ausstellungsformat in Leverkusen. Das Projekt wurde von Anna Dietz (geb. 1984 in Füssen; lebt und arbeitet in Köln) und Johanna Terhechte (geb. 1994 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf) ins Leben gerufen. Ungenutzte Orte und Räume der Stadt wie Geschäfte, Kioske, Parkflächen und öffentliche Plätze zu reaktivieren ist das Konzept der Initiatorinnen. Aufgrund der geografischen Nähe zu den am selben Fluss gelegenen Kunstmetropolen Köln und Düsseldorf bietet Leverkusen einen weiteren Möglichkeitsraum für Kunst und Kultur. Beeinflusst von seiner historischen Entwicklung und den infrastrukturellen Gegebenheiten setzt sich Leverkusen sowohl städtebaulich als auch gesellschaftlich von anderen Städten im Rheinland ab. Public Fictions knüpft daran an und macht Leverkusen zur Bühne einer experimentellen kuratorischen und szenografisch-künstlerischen Praxis. Die projektbegleitende Publikation versammelt künstlerische Beiträge zur Stadt Leverkusen. Ausgehend von dem Begriff des Entwurfes entwickelten die beteiligten Künstler*innen Anna Budniewski, Anna Dietz, Philipp Farra, Thomas Grünfeld, Laura Leppert, Jorge Loureiro & Walter Solon, Nikolai Meierjohann, Andreas Miller, Florian Moldan, Peter Piller, Mika Schwarz, Miriam Stoney, Johanna Terhechte und Inga Charlotte Thiele inhaltliche wie gestalterische Text- und Bildbeiträge. Der Band wird als eigenständige künstlerische Arbeit verstanden und dient zudem als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen, die in verschiedenen Formaten präsentiert werden. Ausstellung Public Fictions, Leverkusen, 23. bis 28. August 2022 The city of Leverkusen seen through artistic practices Public Fictions is a trans-disciplinary artistic exhibition format in Leverkusen. The project was initiated by Anna Dietz (b. 1984 in Füssen; lives and works in Cologne) and Johanna Terhechte (b. 1994 in Berlin, lives and works in Düsseldorf) in order to reactivate unused places and spaces in the city like stores, kiosks, parking lots, and public squares. Due to its geographical proximity to the art metropolises of Cologne and Düsseldorf, which are located on the same river, Leverkusen offers a further space of opportunity for art and culture. Influenced by its historical development and infrastructural conditions, Leverkusen has set itself apart from other cities in the Rhineland, both in terms of urban planning and social structure. Public Fictions builds on these specificities in order to make Leverkusen the stage for an experimental curatorial, scenographic, and artistic practice. The publication accompanying the project brings together artistic contributions on the city of Leverkusen. Based on the concept of the sketch, the participating artists Anna Budniewski, Anna Dietz, Philipp Farra, Thomas Grünfeld, Laura Leppert, Jorge Loureiro & Walter Solon, Nikolai Meierjohann, Andreas Miller, Florian Moldan, Peter Piller, Mika Schwarz, Miriam Stoney, Johanna Terhechte, and Inga Charlotte Thiele developed textual and visual contributions. The volume is conceived as an artistic work in itself and also serves as a starting point for further reflections, which will be presented in various formats. Exhibition Public Fictions, Leverkusen, August 23–28; 2022
Die Stadt Leverkusen im Fokus künstlerischer Praktiken Public Fictions ist ein künstlerisch-transdisziplinäres Ausstellungsformat in Leverkusen. Das Projekt wurde von Anna Dietz (geb. 1984 in Füssen; lebt und arbeitet in Köln) und Johanna Terhechte (geb. 1994 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf) ins Leben gerufen. Ungenutzte Orte und Räume der Stadt wie Geschäfte, Kioske, Parkflächen und öffentliche Plätze zu reaktivieren ist das Konzept der Initiatorinnen. Aufgrund der geografischen Nähe zu den am selben Fluss gelegenen Kunstmetropolen Köln und Düsseldorf bietet Leverkusen einen weiteren Möglichkeitsraum für Kunst und Kultur. Beeinflusst von seiner historischen Entwicklung und den infrastrukturellen Gegebenheiten setzt sich Leverkusen sowohl städtebaulich als auch gesellschaftlich von anderen Städten im Rheinland ab. Public Fictions knüpft daran an und macht Leverkusen zur Bühne einer experimentellen kuratorischen und szenografisch-künstlerischen Praxis. Die projektbegleitende Publikation versammelt künstlerische Beiträge zur Stadt Leverkusen. Ausgehend von dem Begriff des Entwurfes entwickelten die beteiligten Künstler*innen Anna Budniewski, Anna Dietz, Philipp Farra, Thomas Grünfeld, Laura Leppert, Jorge Loureiro & Walter Solon, Nikolai Meierjohann, Andreas Miller, Florian Moldan, Peter Piller, Mika Schwarz, Miriam Stoney, Johanna Terhechte und Inga Charlotte Thiele inhaltliche wie gestalterische Text- und Bildbeiträge. Der Band wird als eigenständige künstlerische Arbeit verstanden und dient zudem als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen, die in verschiedenen Formaten präsentiert werden. Ausstellung Public Fictions, Leverkusen, 23. bis 28. August 2022 The city of Leverkusen seen through artistic practices Public Fictions is a trans-disciplinary artistic exhibition format in Leverkusen. The project was initiated by Anna Dietz (b. 1984 in Füssen; lives and works in Cologne) and Johanna Terhechte (b. 1994 in Berlin, lives and works in Düsseldorf) in order to reactivate unused places and spaces in the city like stores, kiosks, parking lots, and public squares. Due to its geographical proximity to the art metropolises of Cologne and Düsseldorf, which are located on the same river, Leverkusen offers a further space of opportunity for art and culture. Influenced by its historical development and infrastructural conditions, Leverkusen has set itself apart from other cities in the Rhineland, both in terms of urban planning and social structure. Public Fictions builds on these specificities in order to make Leverkusen the stage for an experimental curatorial, scenographic, and artistic practice. The publication accompanying the project brings together artistic contributions on the city of Leverkusen. Based on the concept of the sketch, the participating artists Anna Budniewski, Anna Dietz, Philipp Farra, Thomas Grünfeld, Laura Leppert, Jorge Loureiro & Walter Solon, Nikolai Meierjohann, Andreas Miller, Florian Moldan, Peter Piller, Mika Schwarz, Miriam Stoney, Johanna Terhechte, and Inga Charlotte Thiele developed textual and visual contributions. The volume is conceived as an artistic work in itself and also serves as a starting point for further reflections, which will be presented in various formats. Exhibition Public Fictions, Leverkusen, August 23–28; 2022
GRIN Die Konstruktion des Tyrannentötermythos A1023997306
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Indeed, the daring action of Aristogiton and Harmodius was undertaken in consequence of a love affair, which I shall relate at some length, to show that the Athenians are not more accurate than the rest of the world in their accounts of their own tyrants and of the facts of their own history." Thukydides, 6.54.1 Mit diesen Worten leitet Thukydides seinen Exkurs über die Ermordung einer der beiden athenischen Tyrannen im Jahre 514 ein. Hierbei handelt es sich um ein adliges Freundespaar, das im Jahre 514 vor Christus einen Anschlag auf die herrschenden Tyrannen ausübte und dabei ums Leben kam. Eine Tat, die anscheinend so bedeutend war, dass sie schon bald zu der Aufstellung einer Statuengruppe führte, die auf der Agora mitten ins politische Zentrum gesetzt wurde. Zusätzlich zu dieser Statuengruppe entstand im 5. Jh vor Christus, den Attentätern zu Ehren, ein Trinklied, welches in einem Aufsatz aus dem Jahre 1916 sogar als "Marseillaise of Athens" betitelt wird. Es ergäbe sich nun also ein rundes Bild von zwei Helden, die für die Freiheit der Athener starben, existierten nicht Aufzeichnungen von Herodot und eben Thukydides, die eindeutig überliefern, dass nicht 514, sondern 511 vor Christus die Tyrannei gestürzt wurde und dass der Sturz mehr das Werk der Alkmeoniden und Spartaner als der sogenannten Tyrannentöter war. Die Diskrepanz zwischen diesen zwei Versionen hat nicht nur mich, sondern vor mir schon viele beschäftigt. Wer brachte denn nun die Demokratie? Die Geschichtswissenschaft bietet viele Antwortmöglichkeiten: Solon sei es gewesen, Kleisthenes oder Ephialtes. Keiner davon heißt Aristogeiton und Harmodios. Eine Geschichtsfälschung habe also im Athen des 5. Jahrhunderts stattgefunden, darüber sind sich moderne und alte Historiker einig. [...]
GRIN Die Verfassungsordnung Athens im 5./4. Jh. v. Chr. A1005670885
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Politik und Gesellschaft im klassischen Athen , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Verfassung Athens im 5. Jh. v. Chr. beschäftigt werden. Es ist Ziel dieser Arbeit ein abgerundetes und möglichst umfassendes Bild über die Staatsordnung Attikas im klassischen Zeitalter zu geben. Dazu ist es notwendig, die Betrachtungen auf die Zeit davor zu lenken, denn im wesentlichen ist die Demokratie des 5. Jh. im 6 Jh. von Solon und dann von Kleisthenes sowie epistates begründet wurden. Ein wesentliches Augenmerk soll dabei auf die Charakteristiken der einzelnen Institutionen und das demokratische System gelenkt werden. Es ist weiterhin Ziel die Prinzipien der politischen und gesellschaftlichen Ordnung darzustellen. Welchen Stellenwert hatten die einzelnen Institutionen in Athen? Kann man davon sprechen, dass der Gerichtshof neben der Volksversammlung das wichtigste Staatsorgan war? Eine weitere interresante Frage ist zudem, ob geographische, wirtschaftliche und soziale Bedingungen einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Staatsorgane z.B. der Volksversammlung ausübten? Ein weiterer großer Teil der Arbeit soll dem Schutz dieser beispielhaften politischen Ordnung gewidmet werden, sowie deren Grundlagen und Charakteristika. Die attischen Bürger erkannten nämlich sehr wohl, dass ihr gegebene Ordnung nur dann bestand haben konnte, wenn sie jene bestraften, die den Versuch unternahmen diese zu zerstören. Im drittem größerem Abschnitt soll dann versucht werden, eine zusammenfassende Wertung vorzunehmen. Dabei ist es Ziel die wesentlichsten Charakteristiken herauszuarbeiten sowie die Vor- und Nachteile der attischen Demokratie zu skizzieren. Eines der wichtigsten Grundlagen ist die Gleichheit. Eine Gleichheit die sowohl eine gleiche Behandlung der Bürger aber auch die Freiheit einband. Freiheit und Gleichheit sind, so wird sich sicherlich zeigen, unverzichtbare Stützen der demokratischen Ordnung Athens im 5. Jh. gewesen. Hier zeigt sich nun auch die Bedeutung der attischen Demokratie für unsere ¿moderne Demokratie¿.
GRIN Abwicklung toxischer Wertpapiere gemäß Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung (Bad-Bank-Gesetz) A1017638449
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, Hochschule Pforzheim (Wirtschaft & Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿ö ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - Auf das Ende einer jeden Sache muss man schauen, wie sie einmal ausgehen wird.¿ Versucht man diesen Spruch von Solon, einer der sieben Weisen, die als Mahnung an den reichen Lyderkönig Krösus gerichtet war, in einen Kontext mit der derzeitigen Situation in der Bankenwelt zu bringen, wird man zwangsläufig an das Ve-rantwortungsbewusstsein der Banker vor und während der Finanzkrise erinnern müssen. Immer wenn wirtschaftlich schwierige Zeiten anbrechen, wird der Hilfe-ruf nach dem Staat laut. Nach wie vor wird die gesamtwirtschaftliche Entwicklung durch die Finanzkrise belastet. Zur Gewährleistung einer funktionierenden Kreditversorgung der Volkswirtschaft durch die Kreditwirtschaft erscheint es zwingend, die Kreditinstitute von Risiken aus ihrer Finanzaktiva wirksam zu entlasten, auch damit die bestehende Vertrauenskrise in der Kreditwirtschaft beseitigt wird. Das Bad-Bank-Gesetz soll die Lösung bezüglich der komplex strukturierten Wertpapiere in den Bankenbilanzen bringen. Für diese Papiere gibt es derzeit keinen Markt oder sie sind nur sehr schwer zu bewerten und dadurch auch schwer zu veräußern. Das Bad-Bank-Gesetz ergänzt daher das bisherige FMStG um drei Bad-Bank-Modelle. Das Zweckgesellschaftsmodell, das Konsolidierungsmodell auf Bundesebene und das Konsolidierungsmodell auf Landesebene. Die Umset-zung der beiden ersten Modelle steht im Ermessen der FMSA. Beim Zweckgesellschaftsmodell wird Banken ermöglicht ein, ¿Special Purpose Vehicle¿ (SPV) (übersetzt: Zweckgesellschaft) zu errichten, auf die sie komplexe strukturierte Wertpapiere unter bestimmten Voraussetzungen übertragen können. Das Konsolidierungsmodell- auch Modell der Abwicklungsanstalt genannt, ermöglicht Banken unter der FMSA eine teilrechtsfähige Abwicklungsanstalt zu er-richten, um Risikopositionen und nicht-strategisch notwendige Geschäftsfelder auszulagern. Diese Abwicklungsanstalt wird entsprechend nach Bundes- oder Landesrecht errichtet. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Bad-Bank-Gesetz und die darin geregelten Abwicklungsmodelle, sowohl aus rechtlicher als auch betriebswirtschaftlicher Sicht zu durchleuchten. Die Arbeit soll dem Leser zum einem die Zusammenhänge, zum anderem die grundsätzlichen Unterschiede der geregelten Modelle erläu-tern und neben dem systematischen Ansatz auch ein Bild von der Bewertung nach HGB und IFRS geben.
GRIN Abwicklung toxischer Wertpapiere gemäß Gesetz zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung (Bad-Bank-Gesetz)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, Hochschule Pforzheim (Wirtschaft & Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿ö ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿, ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - Auf das Ende einer jeden Sache muss man schauen, wie sie einmal ausgehen wird.¿ Versucht man diesen Spruch von Solon, einer der sieben Weisen, die als Mahnung an den reichen Lyderkönig Krösus gerichtet war, in einen Kontext mit der derzeitigen Situation in der Bankenwelt zu bringen, wird man zwangsläufig an das Ve-rantwortungsbewusstsein der Banker vor und während der Finanzkrise erinnern müssen. Immer wenn wirtschaftlich schwierige Zeiten anbrechen, wird der Hilfe-ruf nach dem Staat laut. Nach wie vor wird die gesamtwirtschaftliche Entwicklung durch die Finanzkrise belastet. Zur Gewährleistung einer funktionierenden Kreditversorgung der Volkswirtschaft durch die Kreditwirtschaft erscheint es zwingend, die Kreditinstitute von Risiken aus ihrer Finanzaktiva wirksam zu entlasten, auch damit die bestehende Vertrauenskrise in der Kreditwirtschaft beseitigt wird. Das Bad-Bank-Gesetz soll die Lösung bezüglich der komplex strukturierten Wertpapiere in den Bankenbilanzen bringen. Für diese Papiere gibt es derzeit keinen Markt oder sie sind nur sehr schwer zu bewerten und dadurch auch schwer zu veräußern. Das Bad-Bank-Gesetz ergänzt daher das bisherige FMStG um drei Bad-Bank-Modelle. Das Zweckgesellschaftsmodell, das Konsolidierungsmodell auf Bundesebene und das Konsolidierungsmodell auf Landesebene. Die Umset-zung der beiden ersten Modelle steht im Ermessen der FMSA. Beim Zweckgesellschaftsmodell wird Banken ermöglicht ein, ¿Special Purpose Vehicle¿ (SPV) (übersetzt: Zweckgesellschaft) zu errichten, auf die sie komplexe strukturierte Wertpapiere unter bestimmten Voraussetzungen übertragen können. Das Konsolidierungsmodell- auch Modell der Abwicklungsanstalt genannt, ermöglicht Banken unter der FMSA eine teilrechtsfähige Abwicklungsanstalt zu er-richten, um Risikopositionen und nicht-strategisch notwendige Geschäftsfelder auszulagern. Diese Abwicklungsanstalt wird entsprechend nach Bundes- oder Landesrecht errichtet. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Bad-Bank-Gesetz und die darin geregelten Abwicklungsmodelle, sowohl aus rechtlicher als auch betriebswirtschaftlicher Sicht zu durchleuchten. Die Arbeit soll dem Leser zum einem die Zusammenhänge, zum anderem die grundsätzlichen Unterschiede der geregelten Modelle erläu-tern und neben dem systematischen Ansatz auch ein Bild von der Bewertung nach HGB und IFRS geben.
GRIN Die Verfassungsordnung Athens im 5./4. Jh. v. Chr.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Politik und Gesellschaft im klassischen Athen , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Verfassung Athens im 5. Jh. v. Chr. beschäftigt werden. Es ist Ziel dieser Arbeit ein abgerundetes und möglichst umfassendes Bild über die Staatsordnung Attikas im klassischen Zeitalter zu geben. Dazu ist es notwendig, die Betrachtungen auf die Zeit davor zu lenken, denn im wesentlichen ist die Demokratie des 5. Jh. im 6 Jh. von Solon und dann von Kleisthenes sowie epistates begründet wurden. Ein wesentliches Augenmerk soll dabei auf die Charakteristiken der einzelnen Institutionen und das demokratische System gelenkt werden. Es ist weiterhin Ziel die Prinzipien der politischen und gesellschaftlichen Ordnung darzustellen. Welchen Stellenwert hatten die einzelnen Institutionen in Athen? Kann man davon sprechen, dass der Gerichtshof neben der Volksversammlung das wichtigste Staatsorgan war? Eine weitere interresante Frage ist zudem, ob geographische, wirtschaftliche und soziale Bedingungen einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Staatsorgane z.B. der Volksversammlung ausübten? Ein weiterer großer Teil der Arbeit soll dem Schutz dieser beispielhaften politischen Ordnung gewidmet werden, sowie deren Grundlagen und Charakteristika. Die attischen Bürger erkannten nämlich sehr wohl, dass ihr gegebene Ordnung nur dann bestand haben konnte, wenn sie jene bestraften, die den Versuch unternahmen diese zu zerstören. Im drittem größerem Abschnitt soll dann versucht werden, eine zusammenfassende Wertung vorzunehmen. Dabei ist es Ziel die wesentlichsten Charakteristiken herauszuarbeiten sowie die Vor- und Nachteile der attischen Demokratie zu skizzieren. Eines der wichtigsten Grundlagen ist die Gleichheit. Eine Gleichheit die sowohl eine gleiche Behandlung der Bürger aber auch die Freiheit einband. Freiheit und Gleichheit sind, so wird sich sicherlich zeigen, unverzichtbare Stützen der demokratischen Ordnung Athens im 5. Jh. gewesen. Hier zeigt sich nun auch die Bedeutung der attischen Demokratie für unsere ¿moderne Demokratie¿.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Indeed, the daring action of Aristogiton and Harmodius was undertaken in consequence of a love affair, which I shall relate at some length, to show that the Athenians are not more accurate than the rest of the world in their accounts of their own tyrants and of the facts of their own history." Thukydides, 6.54.1 Mit diesen Worten leitet Thukydides seinen Exkurs über die Ermordung einer der beiden athenischen Tyrannen im Jahre 514 ein. Hierbei handelt es sich um ein adliges Freundespaar, das im Jahre 514 vor Christus einen Anschlag auf die herrschenden Tyrannen ausübte und dabei ums Leben kam. Eine Tat, die anscheinend so bedeutend war, dass sie schon bald zu der Aufstellung einer Statuengruppe führte, die auf der Agora mitten ins politische Zentrum gesetzt wurde. Zusätzlich zu dieser Statuengruppe entstand im 5. Jh vor Christus, den Attentätern zu Ehren, ein Trinklied, welches in einem Aufsatz aus dem Jahre 1916 sogar als "Marseillaise of Athens" betitelt wird. Es ergäbe sich nun also ein rundes Bild von zwei Helden, die für die Freiheit der Athener starben, existierten nicht Aufzeichnungen von Herodot und eben Thukydides, die eindeutig überliefern, dass nicht 514, sondern 511 vor Christus die Tyrannei gestürzt wurde und dass der Sturz mehr das Werk der Alkmeoniden und Spartaner als der sogenannten Tyrannentöter war. Die Diskrepanz zwischen diesen zwei Versionen hat nicht nur mich, sondern vor mir schon viele beschäftigt. Wer brachte denn nun die Demokratie? Die Geschichtswissenschaft bietet viele Antwortmöglichkeiten: Solon sei es gewesen, Kleisthenes oder Ephialtes. Keiner davon heißt Aristogeiton und Harmodios. Eine Geschichtsfälschung habe also im Athen des 5. Jahrhunderts stattgefunden, darüber sind sich moderne und alte Historiker einig. [...]
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GRIN Zum Anteil am Bürgerrecht von nothoi zwischen unverheirateten Athener Eltern A1006510928
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in das Studium der alten Geschichte - Athen und Sparta, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, den Stand unehelicher Kinder zwischen zwei Athener Bürgern nach den Gesetzen von Solon und Perikles zu beleuchten, und zu klären, in wieweit sie möglicherweise Anteil am Bürgerrecht hatten. Der Begriff nothos (Pl. nothoi) ist übersetzbar mit dem Wort ¿Bastard¿, der sich (in neutraler Konnotation) auf ein Kind bezieht, das außerhalb einer anerkannten Ehe geboren ist, sei es nun zwischen zwei unverheirateten Eltern, durch Ehebruch oder in Beziehung zu einer Konkubine. Spätestens seit der Verabschiedung von Perikles Gesetz über das Bürgerrecht, bezieht sich der Begriff ebenfalls auf Nachkommen, die zwar innerhalb einer Ehe geboren wurden, jedoch als illegitim betrachtet werden, wenn nicht beide Ehepartner Athener Bürger sind. In diesem Falle ist ihnen nach Perikles das Bürgerrecht verwehrt. Vorerst gilt es zu bedenken, unter welchen Vorraussetzungen diese Kategorie von nothoi überhaupt entstehen kann. Wir können wohl davon ausgehen, dass solche Kinder, die die Frucht einer inzestiösen Verbindung oder einer Vergewaltigung sind, wohl dem Schicksal der Aussetzung entgegen sahen, ebenso wie Kinder aus einem Ehebruch. Letztere können natürlich auch unbemerkt als legitim ausgegeben worden sein. Kinder aus einer Vergewaltigung können dann als legitim gelten, wenn die Eltern (auch nach der Geburt des Kindes) verehelicht werden. Es bleiben noch die Kinder mit einer pallake und hetaira. Beide Begriffe sind in der Literatur nicht eindeutig von einander zu differenzieren, wir können jedoch davon ausgehen, dass lediglich Kinder von Kurtisanen, die eine andauernde Beziehung zum Vater führten, eine Chance auf Leben und Anerkennung hatten. Die Frage, ob es unter diesen Konkubinen tatsächlich welche gab, die Athenische Bürgerinnen waren, ist nicht eindeutig zu beantworten, wird jedoch ausgiebig bei Sealey und Cohen 3diskutiert. Dies zu erläutern würde den Rahmen der Arbeit sprengen, aber ich gehe davon aus, dass es einen gewissen Anteil an Athener Bürgertöchtern gab, die sich (freiwillig oder unfreiwillig) in den Status einer Prostituierten begaben und im Spiegel der Gesetze eben legitime oder illegitime Kinder gebaren.
Narr Francke Attempto Anacharsis der Weise A1014503200
Der skythische Nomade Anacharsis wird zum ersten Mal bei Herodot (5. Jh. v. Chr.) erwähnt. Er ist der Fremde, der nach Griechenland kommt, sowohl um zu lernen als auch - da selbst ein Weiser - um anderen ein Lehrer zu sein. Er äußert sich durch knappe, oft witzig-ironische Sprüche, die von der Antike bis heute in den allgemeinen Spruchwortschatz eingegangen sind. Bei Herodot ist die nomadische Lebensform der Skythen das herausragende Differenzkriterium, da sie die Skythen in spezieller Weise unbesiegbar macht und sie daher, wie später nur die Athener, den fast u:bermächtigen Persern widerstehen können. In der Überlieferung des 4. Jh. v. Chr. gehört Anacharsis zum Kreis der 7 Weisen, wird aber in diesem Kreis als skythischer Nomade einerseits deutlich von den anderen Weisen (Solon, Thales, Bias, Periander etc.) abgegrenzt, andererseits als Kulturbringer beschrieben, dem die Griechen zivilisatorische Errungenschaften wie den Blasebalg, die Töpferscheibe und den doppelten Anker verdanken.Der Anlass für die Ausgestaltung der Figur und ihre spätere, prominente Rolle im Kreis der Sieben Weisen ist sehr wahrscheinlich der Erfolg der Skythen gegenüber den Persern gewesen, so dass insbesondere Herodot die Gegenüberstellung von sesshaften Griechen und nomadischen Skythen zum Paradigma erheben konnte. Dieser militärische Erfolg der Nomaden ist seither in der antiken Literatur mit der Lebensweise ohne Städte, ohne Mauern und ohne Äcker in Verbindung gebracht worden - mit einer Lebensweise, die als besondere Form der Ungebundenheit und Autarkie angesehen wurde. Sie galt einerseits als charakteristisch für die Nomaden, andererseits wurde sie - seit Aritoteles - auch als Ausdruck von Freiheit und Demokratie betrachtet. Die Ursprünge dieser Überlieferung sind jedoch in der Integration des Nomaden in ein frühes, mythisch und geographisch geprägtes Weltbild zu finden, dessen erste Umrisse bereits bei Homer zu greifen sind. Die in dieser Konfiguration im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr. eingeschriebenen Grenzlinien zwischen Eigenem und Fremdem, zwischen Sesshaften und Nomaden, zwischen Griechen und Skythen boten bereits so vielfältige Anknüpfungspunkte, dass sie in der weiteren Überlieferung je nach Kontext verwendet oder ausgedeutet werden konnten. Das Besondere an dieser Figur ist jedoch die Verknüpfung von Weisheit und Nomadismus, die der Figur über die Gegensätze hinweg offenbar das verbindende Potential gegeben hat, die ihr erst das lange Nachleben ermöglichte.
Calvendo Emotionale Momente: Korkenzieher - geniales Alltagswerkzeug. (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 hoch), Kunstdruck in Hochglanz A1075358434
Korkenzieher sind das wichtigste Werkzeug für den Weinkenner und Weinliebhaber. Seit Jahrhunderten wurden Korkenzieher stetig weiterentwickelt. Am schönsten sind die Korkenzieher aus der Jahrhundertwende. Ob aus dem Deutschen Reich mit beweglicher Glocke oder der berühmte „Zi-Zag“ aus Frankreich - die Korkenzieher in diesem Kalender spiegeln auch ein Stück Kulturgeschichte wider. Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | stabiler Papprücken hinten | 1 transparente Schutzfolie Abbildungen:Januar: Korkenzieher mit beweglicher Glocke, ca. 1932, Deutsches Reich.Februar: Korkenzieher Le Zig-Zag, Frankreich, ca. 1919, von Jules Bart aus Nancy.März: Korkenzieher mit Jünglingen. Design vom dänischen Künstler Mogens Ballin (18April: Korkenzieher, French Cancan, Jambes de Dame, spätes 19. JahrhundertMai: Zahnstangenkorkenzieher „rack and pinion“, England, ca. 19. Jahrhundert.Juni: Korkenzieher mit Kugellagerung für Griff und Spindel, Messing, Solon, Stahl.Juli: Deutscher Glockenkorkenzieher mit Repulsionsfeder, 1932, Firma Neuer Herkules August: Dekorativer Korkenzieher, Frankreich, spätes 19.Jahrhundert.September: Offener Glockenkorkenzieher, Datum unbekannt, Herkunft unbekannt.Oktober: Fasskorkenzieher, ca. 1900, USANovember: Glockenkorkenzieher, 6 cm lang, mit Federunterstützung, fürParfumfläschchen.Dezember: Korkenzieher, Modell Excelsior, Armand Guichard, Frankreich 1880, PREMIUM-LINIE - Brillanter Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Dieser Kalender mit Korkenziehern aus mehreren Epoche und Regionen ist das dekorative Element für jeden Weinkenner und Weinliebhaber. von Autor(in): Ingo Gerlach