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Epubli Der ewige Spießer A1057731671
Deutschland zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Karikatur des deutschen Spießers anhand episodenhaft erzählter Lebensläufe. Ob Arbeitsloser Automobilverkäufer, Kriegsgewinnler, Intellektueller, Adliger oder Näherin. Sie alle lässt Horváth zu Wort kommen und demaskiert mit viel Ironie und Gespür für das Zwischenmenschliche ihre Doppelmoral. Ödön von Horváths erster Roman ist Klassiker und Lesevergnügen zugleich.
Der gebürtige Schweizer Félix Vallotton (1865–1925) gehört zu den bedeutenden Künstlern der französischen Moderne an der Wende zum 20. Jahrhundert. In Lausanne geboren, siedelte er früh nach Paris über, wo seine erfolgreiche Karriere sich entfaltete. Durch seine jahrzehntelange Freundschaft mit dem Winterthurer Sammlerpaar Arthur und Hedy Hahnloser blieb er seinem Herkunftsland jedoch eng verbunden. Zur grossen Ausstellung anlässlich des 100. Todestages Vallottons im Kunst Museum Winterthur erscheint dieses Buch. Reich bebildert bieten darin literarische Texte bekannter Autorinnen und Autoren einen frischen Zugang zur Kunst Vallottons. Zsuzsanna Gahse, Florian Illies, Simone Lappert, Christine Lötscher und Peter Stamm erhielten eine Carte blanche, um sich auf ihre ganz persönliche – literarische, wissenschaftliche oder lyrische – Sichtweise dem Künstler und seinem Werk zu nähern. Abgerundet wird der Band durch den Abdruck von Hedy Hahnlosers (1873–1952) Nachruf auf Félix Vallotton von 1925. Historisches und Zeitgenössisches finden so im geschriebenen Wort zusammen.
Im Zentrum dieses Buches über Le Corbusier (1887–1965) steht das vor der Architektur: Das künstlerische Experiment im Atelier der geduldigen Forschung , wie diese Überfigur der architektonischen Moderne seinen Arbeitsprozess auch bezeichnete. Forschen bedeutete für ihn das Herantasten an die architektonische Form in Studien und Skizzen und die künstlerische Auseinandersetzung mit Form und Farbe, Flächen und Volumen, Komposition und Raum. Es bedeutete aber auch das Studium der Quellen, die in den kreativen Prozess einflossen – von Fundstücken am Strand bis zur Architektur der Antike. Für Le Corbusier beinhaltete das Entwerfen, Dinge zu ordnen : «Créer une architecture, c’est mettre en ordre». Durch Ordnung die Welt zu gestalten – und so dem Chaos und der Instabilität Einhalt zu gebieten –; sah er als eine Grundaufgabe von Kunst und Architektur mit jahrtausendealter Tradition. Der Band bietet eine thematische Übersicht über das künstlerische und gestalterische Schaffen Le Corbusiers über alle Schaffensperioden hinweg. Er beleuchtet einen bisher wenig berücksichtigten Aspekt seines Wirkens: den Entwurf als Manifestation des räumlichen und gestalterischen Denkens. Reich illustriert und mit Texten ausgewiesener Expertinnen und Experten, öffnet das Buch neue Blickwinkel auf Le Corbusiers Werk und gibt einen umfassenden Einblick in Le Corbusiers Prozess des «Forschens» und Entwerfens.
Der Schweizer Künstler Roman Signer ist ein Meister der Transformation. Seit über fünf Jahrzehnten lotet er mit einfachsten Mitteln die Möglichkeiten von Zeit, Raum und Energie aus. Alltägliche Gegenstände wie Eimer, Flaschen oder Kajaks werden in seiner Kunst zu Trägern überraschender, poetischer Ereignisse. Mit Neugier und Experimentierfreude stellt er die Ordnung der Welt auf den Kopf und lädt dazu ein, ihre Schönheit und Kraft aus neuen Perspektiven zu betrachten. Inspiriert vom Leben selbst, war Signer nie ein Atelierkünstler. Seine Werke entstehen oft in freier Natur oder in urbanen Räumen. Bereits in den 1970er-Jahren, während eines Studienaufenthalts in Warschau, wurde die Strasse zu seiner «Akademie». Dieser spielerische, offene Zugang prägt sein Schaffen bis heute. In diesem Buch, das anlässlich einer grossen Einzelausstellung im Kunsthaus Zürich erscheint, erkundet die Kuratorin Mirjam Varadinis im Gespräch mit Roman Signer dessen Lebensweg, immer in Referenz zu seinen Werken. Bildhaft erzählt Signer darin – in seinem sehr persönlichen Sprachgebrauch – von Erinnerungen und Begegnungen mit Helikoptern, Kajaks, Explosionen und Landschaften und was sie für ihn und seine Arbeit bedeuten.
Brigitte Mavromichalis was born in Stockholm in 1926, into a family of higher Swedish society. At the age of 20 she was sent to Switzerland by her parents to pursue an academic education at the University of Lausanne. There she met her future husband, who was of Greek origin. The couple, who loved traveling and culture, kept their Swiss residence but toured the world and visited countless museums. After her husband’s death in 1982, Mavromichalis continued to devote herself to her passion for art, music, and sport, excelled in bridge at an international level, and remained a discreet patron of the arts until her demise in 2015. She put together her art collection, which grew over the decades, in utter freedom, and free of any hierarchy in media, style, and people. It consisted mainly of paintings, but also included drawings and prints, and was characterized by great diversity. In 2023, the Musée d’art du Valais in Sion received a bequest of 45 works from Brigitte Mavromichalis’s collection. This book reflects the diversity of this legacy. It portrays the collector and her bequest: all these works are explained by distinguished art historians in concise texts.
Spieß Für 7472.0005: Perfekt für Grillabende Unser Spieß Für 7472.0005 ist das ideale Zubehör für Ihre Grillabende. Mit diesem hochwertigen Spieß können Sie problemlos Fleisch, Gemüse und andere Leckereien gleichmäßig grillen und Ihren Gästen ein unvergessliches Geschmackserlebnis bieten. Hochwertige Materialien für beste Ergebnisse Der Spieß Für 7472.0005 besteht aus rostfreiem Edelstahl, der hitzebeständig und langlebig ist. Die scharfen Spitzen sorgen dafür, dass Ihr Grillgut sicher und fest aufgespießt wird, ohne zu verrutschen. Dank der hochwertigen Verarbeitung können Sie sich auf beste Ergebnisse bei jedem Grillvorgang verlassen. Einfache Handhabung und Reinigung Unser Spieß Für 7472.0005 ist einfach zu handhaben und passt auf die meisten handelsüblichen Grills. Die Reinigung ist ebenfalls kinderleicht, da der Spieß spülmaschinenfest ist. So können Sie nach dem Grillen mehr Zeit mit Ihren Gästen verbringen und weniger Zeit mit dem Abwasch. Perfektes Geschenk für Grillliebhaber Wenn Sie auf der Suche nach einem besonderen Geschenk für einen Grillliebhaber sind, ist unser Spieß Für 7472.0005 die ideale Wahl. Mit diesem praktischen und hochwertigen Zubehör werden Sie garantiert für strahlende Augen und begeisterte Grillmeister sorgen. Technische Eigenschaften EAN code 6017426387374 Breite (mm) 630 Tiefe (mm) 150 Höhe (mm) 100 Bruttogewicht (kg) 2 FAQ - Häufig gestellte Fragen Wie benutze ich ein Akkordeon? Um ein Akkordeon zu benutzen, halten Sie es vor sich und drücken Sie die Tasten, während Sie den Balg hin und her bewegen, um Töne zu erzeugen. Welche Arten von Akkordeons gibt es? Es gibt verschiedene Arten von Akkordeons, darunter das Piano-Akkordeon, das Knopfakkordeon und das diatonische Akkordeon. Kann ich Akkordeon selbst lernen? Ja, viele Menschen lernen das Akkordeonspiel selbst, indem sie Online-Tutorials oder Lehrbücher verwenden. Es ist jedoch auch ratsam, Unterricht bei einem erfahrenen Lehrer zu nehmen. Wie pflege ich mein Akkordeon? Um Ihr Akkordeon in gutem Zustand zu halten, sollten Sie es regelmäßig reinigen, den Balg trocken halten und es in einem geeigneten Koffer oder Etui aufbewahren, wenn es nicht benutzt wird. Kann ich mit einem Akkordeon verschiedene Musikgenres spielen? Ja, Akkordeons werden in verschiedenen Musikgenres eingesetzt, darunter Volksmusik, Jazz, Tango, Polka und mehr. Mit der richtigen Technik können Sie verschiedene Stile auf dem Akkordeon spielen.
Mit der grössten Bäderdichte Europas ist Zürich ein wahres Paradies für Badefreudige. Als Zeitzeugen der letzten 150 Jahre stehen die «Badis» in der ganzen Stadt verteilt. Ob als romantische vormalige «Badeanstalt» in Holzbauweise oder als moderner Betonbau – seit dem Aufkommen der öffentlichen Badeplätze um 1850, dem Bäderboom vor 1900 und mit den Entwicklungen bis heute sind die öffentlichen Bäder Hotspots des Zürcher Stadtlebens. Das Züribadibuch , 2019 erstmals im Selbstverlag der Autorin erschienen und innert kurzer Zeit vergriffen, erzählt diese faszinierende Kultur- und Architekturgeschichte nach. In eigenen Illustrationen, Fotografien und Texten präsentiert Tina Schmid rund 25 öffentliche Bäder und ihre bewegten Geschichten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Rolle der Frau und auf der Geschlechtertrennung und -benachteiligung innerhalb der Bädergeschichte. Über die Zeit entwickelte sich nicht nur die Bademode, sondern auch die Akzeptanz von Frauen in Badebereichen. Bilder aus verschiedenen Archiven und Abbildungen von Zeitungsausschnitten runden die einzelnen Kapitel ab. Gespräche mit Bademeistern und Bademeisterinnen und ihren Stammgästen geben Einblick in das bisweilen kuriose Treiben in den Bädern am See, an der Limmat oder in Hallen und Gartenanlagen.
Olaf Breuning, 1970 in der Schweiz geboren und seit 2001 in den USA lebend, hat für sein vielgestaltiges Schaffen in den Bereichen Fotografie, Zeichnung, Malerei und Skulptur breite internationale Beachtung gefunden. Zahlreiche bekannte Galerien und wichtige Museen in Europa, den USA, Asien und Australien haben ihm seit 1997 Einzelausstellungen gewidmet. Olaf Breuning. Humans bringt Werke zusammen, die vorwiegend seit 2015 entstanden sind. Sie kreisen immer wieder um universelle Themen und Fragestellungen, die sich mit der Beziehung des Menschen mit der Natur und der Technologie beschäftigen. Der verantwortungslose Umgang mit Ressourcen und die Klimakrise spielen eine grosse Rolle in Breunings jüngerem Schaffen. Er legt Brüche und Misserfolge, Einfältigkeit und Dummheit, die manch menschliches Verhalten prägen, ebenso schonungslos offen wie Absurdes und Komisches. Rund 60 abgebildete neue Zeichnungen ziehen sich als roter Faden durch das Buch. Fotografien, Videostills, Ansichten von Installationen und Ausstellungen ergänzen die Zeichnungen zu einer eigenständigen visuellen Lektüre und schaffen einen eigenwilligen Kosmos, der zum Lachen und zum Nachdenken bringt. Die Texte führen in das vielschichtige Werk und die künstlerische Praxis Olaf Breunings ein und kontextualisieren diese im zeitgenössischen Diskurs. Literarische Beiträge von Heinz Helle und Katja Brunner eröffnen einen weiteren Blick auf Breunings Bildwelt.
Die Tessiner Künstlerin Luisa Figini, 1954 geboren, arbeitet mit einer intuitiven und poetischen Wahrnehmung des Raums und anderer Menschen und integriert dabei sensorische – taktile, akustische und visuelle – Erfahrungen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Verwendung ungewöhnlicher Materialien. Sie nimmt unterschiedliche künstlerische Tendenzen der Gegenwart – wie beispielsweise Arte Povera, Konzeptkunst oder Videokunst – auf und transformiert sie. Von ersten figurativen Arbeiten in Ton und Terrakotta ist Luisa Figini zu Installationen übergegangen, die aus synthetischen und natürlichen Materialien wie Wachs, Haare, Därme oder Papier sowie aus Video- und Audioelementen bestehen. Ihre jüngsten Werke sind hybrider Natur, in denen sich Projektionen bewegter Bilder mit Malerei und Zeichnung verbinden. Diese erste Monografie zum Schaffen von Luisa Figini ist im Kontext einer Ausstellung der Künstlerin im Museo Comunale d’Arte Moderna in Ascona entstanden. Sie dokumentiert ihren kreativen Werdegang über vier Jahrzehnte und verortet ihn mit seinen Besonderheiten in der Schweizer Kunstszene. Das Buch zeigt eine umfangreiche Auswahl ihrer Arbeiten, ergänzt durch bislang unveröffentlichte Materialien aus ihrem Archiv.
Seit dem Jahr 2008 findet die Triennale Kunstwege Pontresina statt: Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum für die Einwohner:innen des Engadiner Dorfes, zugänglich ohne Anstehen oder Buchung von Zeitfenstern und bei freiem Eintritt. Die an den bisher sieben Ausgaben zwischen 2008 und 2026 gezeigte Kunst berührt, weil sie etwas mit den Menschen im Tal zu tun hat, mit ihrem Lebensraum, ihrer Geschichte, ihren starken und lebendigen Traditionen. Pontresina ist mit den Kunstwegen auch Forschungsfeld für innovative Schweizer Kunst geworden, die neue Blickwinkel eröffnet und vor Fremdsein an einem Sehnsuchtsort bewahrt, den die 2000 Bewohner:innen mit den Tausenden Feriengästen aus aller Welt teilen. Dieses Buch zeigt exemplarisch, wie lokale Kunstwege zu globalen Räumen werden können. Die Anthologie mit Essays renommierter Autor:innen geht den universellen Spuren von sieben Ausstellungen von Kunst im öffentlichen Raum eines besonderen Dorfes in den Bergen nach. Die Texte sind alle auf Deutsch und Englisch im Buch zu finden; Essays mit Originalsprache Französisch oder Rätoromanisch sind zusätzlich in dieser Sprache abgedruckt. Zudem sind QR-Codes zu den französischen, italienischen und rätoromanischen Übersetzungen aller Texte sowie zu den Audio- und Videoarbeiten im Internet enthalten.
Andreas Hofer tauchte nach seinem Studium an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich zunächst als Gitarrist in der Punkband Bellevue in die Musikszene der 1980er-Jahre ab. Sound spielt seither in seiner Kunst eine grosse Rolle. Hofers Arbeiten zeichnen sich durch einen stark installativen Charakter aus. Verschiedenste Techniken wie Farbe und Ton, Soundperformances und Installationen, Videos und Animationen, Gemälde und Bildapparaturen, aber auch Spielzeug und Kinderbücher finden darin zusammen. Dieses erste Buch über das Schaffen Andreas Hofers zeigt auf, wie sich seine Kunst über vier Jahrzehnte fortwährend gewandelt hat und dennoch einen roten Faden aufweist. Zahlreiche Aufnahmen verschiedener Fotograf:innen interpretieren Hofers Arbeiten in vielfältiger Weise und zeigen auch immer wieder ihn selbst während des Arbeitsprozesses in seinem Atelier. Werk und Künstler werden so in ungewöhnlicher Weise in Buchform erlebbar. Sabine Arlitt verfolgt in einem persönlich gehaltenen Porträt Hofers künstlerisch-forschenden Werdegang und nimmt erstmals seinen frühen Zeichentrickfilm Erinnerung sowie seine Editionen und Kinderbücher in den Blick. Eberhard Tröger beleuchtet den Einfluss des Räumlich-Atmosphärischen auf Hofers Werk, welche Rolle unmittelbare Wahrnehmung und fantasierende Imagination dabei spielen und wie der Künstler dafür Ausdruck findet.
Seit 1868 stellt die traditionsreiche Werkstatt von Orgelbau Goll in Luzern Instrumente von höchster Qualität her. Eine Orgel – die «Königin der Instrumente» – ist ein Gesamtkunstwerk, gebildet aus dem Klang der aus Holz und Metall gefertigten Pfeifen, der Technik mit zahlreichen beweglichen Mechanikteilchen sowie der Ästhetik des Gehäuses mit dem Prospekt als Schauseite. Jedes hat einen individuellen, dem Standort entsprechenden Charakter. Dieses Buch beleuchtet aus unterschiedlichen Blickwinkeln die gestalterischen Aspekte von der Planung bis zur Fertigstellung einer Orgel. In vier fundierten Texten von Experten des Orgelbaus spannt sich ein Bogen von grundsätzlichen Überlegungen bis zur praktischen Umsetzung. Im Fokus steht das Schaffen von Orgelbau Goll seit 1972. Bezüge zur Architektur des Standorts, harmonische Proportionen, spannungsvolle Abläufe und raffinierte Oberflächengestaltung und Materialwahl prägen die zeitgenössischen Entwürfe von Jakob Schmidt und Simon Hebeisen. Ausgewählte Instrumente werden in ausführlichen Einzeldarstellungen präsentiert. Ein vollständiges Werkverzeichnis der seit 1972 realisierten Neubauten veranschaulicht die Vielseitigkeit der gestalterischen Lösungen. Überaus reichhaltig illustriert bietet der Band umfassenden Einblick in die faszinierende Welt von Orgelbau Goll.
Im Sommer 2026 findet die vierte Ausgabe der Biennale Bregaglia statt. Seit 2020 wird diese Ausstellung von Gegenwartskunst im Bergell, im südlichen Teil des Kantons Graubünden, durchgeführt. Die geschichtsträchtige Region ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Transitgebiet, in dem architektonische, kulturhistorische, sprachliche und klimatische Stränge zusammenkommen. Das Buch zur Ausgabe 2026 blickt in der Art eines Tagebuches auf die Ausstellung zurück. Bilder und Texte sind in einem fortlaufenden Dialog verwoben. Rückblenden und persönliche Erinnerungen evozieren Emotionen, die mit den jeweiligen Orten der präsentierten Werke und Installationen verbunden sind. So entsteht eine immersive Erzählung, die zwischen Erinnerung, Beobachtung und Reflexion wechselt. Neben Profilen der teilnehmenden Künstler:innen und ihrer Werke enthält der Band einen poetischen Text der in Spanien geborenen Schweizer Schriftstellerin und Künstlerin Begoña Feijoo Fariña sowie eine Reflexion der Kuratorin Anna Radaelli über das Konzept der Ausstellung unter dem Titel Transito. Illustriert ist er mit Fotografien der Kunstwerke sowie der Landschaften und Menschen der Biennale Bregaglia 2026.
3 LED-Outdoor-Spieße Farbe: Leuchtkörper transparent Erdspieß und Batteriefach schwarz Material: Kunststoff Maße: Gesamthöhe ca. 40 cm Abstände und Verbindungskabel je ca. 50 cm Inhalt: Inkl. 3 Batterien LR06 (AA) und Bedienungsanleitung Batterie-/Akkulaufzeit: Leuchtdauer mit 1 Satz Batterien ca. 230 Stunden Energieeffizienz-Angaben: Fest integrierte LEDs, nicht austauschbar, Lichtfarbe warmweiß, 2.600 K Infos zu Entsorgung sowie zu Sammelstellen in Ihrer Nähe finden Sie unter www.tchibo.de Für stimmungsvolle Lichtakzente im Garten3 Leuchtstäbe, Höhe je ca. 40 cmTimerfunktion: automatisches Abschalten nach 6 Stunden, Wiedereinschalten nach 18 Stunden Geeignet für den Außenbereich – spritzwassergeschützt nach IP44Integrierte LED – Lichtfarbe warmweißInkl. Batterien
In ihrem Tagebuch mit einem Haus dokumentiert Lotte Schwarz (1910–1971) das ambitionierte Unternehmen, für ihre Familie in der Nähe von Zürich in den 1940er-Jahren, gemeinsam mit ihrem Mann, dem bedeutenden Schweizer Architekten Felix Schwarz (1917–2013); ein Haus zu bauen. Sie beschreibt den eigenhändigen Hausbau mit harschen körperlichen und psychischen Anforderungen und verzeichnet zugleich in lakonischer Weise seine Auswirkungen auf Partnerschaft und Familie. Ihre luziden Kommentare zu Geschlechterverhältnissen und Frauenleben der Zeit kondensieren sich zu einer weiblichen Stimme, welche in der Schweizer Literatur der 1950er-Jahre in dieser Art kaum hörbar ist. Zusammen mit handgezeichneten Plänen des Hauses und Aufnahmen des Schweizer Fotografen Ernst Scheidegger (1923–2016) wird der 1956 erstmals erschienene Band zu einem kleinen Kunstwerk. Lange vergriffen und immer noch gesucht, erscheint das Tagebuch mit einem Haus nun als sorgfältig produzierter Faksimile-Reprint. Ergänzt wird die Neuausgabe durch ein Vorwort zur Buchgestaltung, die ebenfalls von Ernst Scheidegger gemacht wurde, sowie durch ein Nachwort, das die Rezeption des Buches und seiner Autorin Lotte Schwarz nachverfolgt.
Hans Aeschbacher (1906−1980) war eine der markantesten Künstlerpersönlichkeiten der Schweizer Nachkriegszeit. Bis in die frühen 1960er-Jahre gehörte er, neben Max Bill, zu den führenden Bildhauern des Landes. Auf subtile Weise beeinflusste sein Schaffen eine ganze Generation von Künstlerinnen und Künstlern in der Schweiz, von Bernhard Luginbühl und Mariann Grunder bis zu Markus Raetz. Aeschbacher schuf ein umfangreiches plastisches Werk, das in den Sammlungen aller wichtigen Schweizer Kunstmuseen vertreten ist. Die präsentesten Zeugen seines Könnens sind jedoch die zahlreichen Arbeiten im öffentlichen Raum in der Schweiz, in Deutschland und Österreich, viele davon monumentale Freiplastiken. Diese erste umfassende Monografie über Hans Aeschbacher seit mehr als vier Jahrzehnten beleuchtet sein Schaffen ebenso wie seine Persönlichkeit und sein Umfeld. Die nach Stichworten geordneten Texte, zusammen mit zahlreichen Werkabbildungen und anderen Fotografien aus dem Nachlass sowie Porträts von Menschen aus seinem Freundeskreis, greifen unterschiedliche Aspekte aus Leben und Werk Aeschbachers auf und bieten so einen vielseitigen Zugang.
Der Architekt Marcel Breuer (1902–1981); einer der zentralen Protagonisten des Bauhaus, erbaute in den 1960er- und 1970er-Jahren eine Klosteranlage für die Baldegger Schwestern im Schweizer Kanton Luzern. Das Mutterhaus Sonnhalde gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten der Moderne in der Schweiz, ist aber selbst in Fachkreisen wenig bekannt. Breuers Entwurf besticht mit seinen prägnanten Volumen, der sorgfältigen Beton- und Steingestaltung, dem Einbezug vorfabrizierter Betonelemente und durch die qualitätvolle Inneneinrichtung. Dieses Buch würdigt und dokumentiert umfassend eine architektonische Pionierleistung im klösterlichen Kontext. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Zusammenspiel von Architektur und der gelebten Spiritualität der Schwestern, der ebenfalls von Breuer entworfenen Möblierung und der gesamten künstlerischen Ausstattung. Dargestellt wird neben der Entstehungs- und Baugeschichte auch die Gemeinschaft der Baldegger Schwestern mit ihrer Geschichte, ihrem Leben und Beten in diesem herausragenden Baudenkmal des 20. Jahrhunderts. Der Band ist reichhaltig illustriert mit historischen, hier erstmals publizierten Fotografien aus der Bauzeit sowie einem neu geschaffenen Bildessay von Jürgen Beck. Dazu kommt eine grosse Bandbreite an Abbildungen von teils bisher unveröffentlichten Originalplänen und Zeichnungen aus dem Archiv des Klosters und dem Nachlass von Marcel Breuer, sowie eine berührende Bildstrecke von Schwester Marie-Ruth Ziegler, die das Leben der Schwestern bei ihren religiösen Praktiken, aber auch im Alltag zeigt. Entstanden ist eine vielschichtige und überraschende Bilderzählung über Architektur und Leben im Kloster, über einen unbekannten magischen Ort.
Ricola ist eine Schweizer Weltmarke, berühmt für ihre Kräuterbonbons. Die Sammlung Ricola wurde 1975 von den Inhabern des Familienunternehmens Ricola gegründet und wird fortlaufend mit zeitgenössischer Kunst aus der Schweiz erweitert. Ausgestellt in Firmengebäuden, welche die Basler Architekten Herzog & de Meuron seit 1983 für Ricola bauten, spannen die Kunstwerke der Sammlung einen Bogen über mehr als ein halbes Jahrhundert bis zu neuesten Tendenzen der Kunst. Dieser reich illustrierte Band gibt einen lebendigen Einblick in die Sammlung Ricola, ihre Geschichte und Präsenz im Unternehmen sowie ihre Einbettung in die Schweizer Kunstszene. Prägnante Texte zu einer grossen Auswahl von Werken runden das Buch ab.
Over the decades, Swiss artist Irene Schubiger has altered the materials and forms of her sculptures inconspicuously, yet always in a fundamental and independent way. Her recent bronze casts respond to painted plaster, ceramics, or offhandedly sharp combinations of plastics and papers. Solid bodies on plinths stand next to unprotected objects. This multi-perspective portrait of Schubiger’s art features numerous works created since 2019. Illustrated largely with full-page color plates, the book shows an artist who, after the dissolution of modern guidelines and convictions, repeatedly finds enchanting certainty in her free handling of a wide variety of materials.