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Sutton Duisburg-Wanheimerort
Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Duisburg-Wanheimerort“ legt der renommierte Heimatforscher und Autor Joachim Schneider nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Rund 180 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen zeigen das Leben der Wanheimerorter zwischen 1900 und den 1980er-Jahren. Die beeindruckenden Bilder präsentieren spannende Ortsansichten und erinnern an das bunte Vereinsleben, traditionelle kirchliche Veranstaltungen, die Anfangsjahre der Wanheimerorter Kolpingfamilie und alteingesessene Firmen und Unternehmen wie Reifen Geise, Möbel Dvorak, die Möbelspedition Stockhorst oder die Paracelsus-Apotheke. Faszinierende Ansichten aus den Didier-Werken dokumentieren den oft harten Arbeitsalltag der Menschen und runden diesen spannenden Streifzug durch die Geschichte Wanheimerorts ab. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte dieses lebenswerten Duisburger Stadtteils interessieren.
Tourismus und Weinbau machten Boppard bereits im 19. Jahrhundert weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Der kenntnisreich zusammengestellte Bildband dokumentiert den Aufschwung Boppards in dieser Zeit. Über 200 lebendige Aufnahmen zeigen nicht nur den Fremdenverkehr, sondern vor allem den Alltag der Menschen in Boppard zwischen 1860 und 1960. Die bislang meist unveröffentlichten Fotografien veranschaulichen die Festkultur, die vielfältigen Aktivitäten der Vereine, Brauchtum und Traditionen sowie das Wirtschaftsleben in der Stadt. Die Bilder stammen aus dem umfangreichen Archiv von Rudolf Decker. Er ist den Boppardern durch seine Bildvorträge gut bekannt. Heinz E. Mißling, Vorsitzender des Geschichtsvereins für Mittelrhein und Vorderhunsrück, ist ein profunder Kenner der Bopparder Geschichte. Dieser Bildband lädt den Leser zu einer spannenden Reise durch die Vergangenheit Boppards ein.
Dessau ist die einzige Stadt Deutschlands, die mit zwei Kulturstätten auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO vertreten ist. Das Bauhaus und die Bauhausgebäude, Inkunabeln der klassischen Moderne, wurden im Dezember 1996 in die Liste aufgenommen, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich im Dezember 2000. Beide symbolisieren jenen fortschrittlichen Geist, der Dessau immer wieder zum Ausgangspunkt von Reformbestrebungen und Innovationen in Wirtschaft, Kultur, Bildung und gesellschaftlichem Leben machte. Diese Öffnung gegenüber dem Neuen war der Stadt von Nutzen, ließ sie wachsen und brachte sie voran. Viele Dessauer griffen diesen besonderen Geist auf und trugen mit ihrem Erfindungsreichtum und ihrer geschäftlichen, geistigen Wendigkeit und Mobilität zur positiven Entwicklung ihrer Heimatstadt bei. Das half Dessau und seinen Bewohnern, den Weg in die Moderne leichter zu finden als dies andernorts der Fall war. Anhand von 200 Fotos aus dem Zeitraum von etwa 1860 bis 1990 versucht Frank Kreißler, die Dessauer auf ihren Wegen und Besorgungen in der Stadt zu begleiten. Er zeigt Dessau als eine sich stetig entwickelnde Stadt.
Norderney, die Königin der Nordsee, blickt auf eine lange Geschichte als beliebtes Seebad zurück. Mit über 200 Ansichtskarten lädt dieser historische Bildband zu einer Reise in die Geschichte Norderneys zwischen 1900 und 1960 ein. Karl-Heinz Stuhr, profunder Kenner der Inselentwicklung, hat aus seiner privaten Sammlung stimmungsvolle Bilder der Nordseeinsel ausgewählt und mit informativen Texten erläutert. Er führt den Leser vom Hafen und der Seeflugstation an die Promenade zwischen Viktoriastraße, Kaiserstraße und Kurplatz. Am Meer blickt der Betrachter zwischen Badekarren, Sandburgen und dem legendären „Milchpilz“ auf die lebhafte Segel- und Dampfschifffahrt und flaniert anschließend durch die Straßen im Inselinneren. Seltene Luftbilder bieten zudem einen Überblick aus der Vogelperspektive. Ein besonderes Kapitel zeigt die zahlreichen Heime, die sich seit 1900 um das leibliche Wohl insbesondere vieler Kinder aus ganz Deutschland kümmerten. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband lädt Alteingesessene, Zugezogene und Gäste ein, sich an schöne Stunden auf Norderney zu erinnern und Neues zu entdecken.
Ludwigsburg blickt auf eine junge Geschichte zurück, die mit der Errichtung der Residenz für Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg begann. Heute ist Ludwigsburg eine moderne Stadt, die zugleich ihren barocken Charakter bewahrt hat. Museumsleiterin Alke Hollwedel dokumentiert mit rund 150 historischen Fotografien aus der Zeit von 1870 bis 1990 die Geschichte der Residenzstadt und eröffnet spannende Einblicke in den Alltag ihrer Bewohner.
Irma Wiedemann hat rund 160 faszinierende Fotografien ausgewählt, die das alltägliche Leben im Pfarrkirchen vergangener Tage dokumentieren. Neben seltenen Stadtansichten zeigt dieses Buch eindrucksvolle Aufnahmen vom Arbeitsleben und der Freizeit, von Unglücksfällen und schweren Kriegszeiten, aber auch von besonderen Ereignissen. Der Betrachter begibt sich auf eine spannende Zeitreise in den Alltag seiner Vorfahren.
Der Traditionsverein Ohligser Jongens präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 110 faszinierende historische Aufnahmen, die ergänzt um kurzweilige und bewegende Geschichten zu einer Reise in das Ohligs vergangener Tage einladen. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Bewohner und Freunde des traditionsreichen Solinger Stadtteils.
Das Leben in Zehdenick ist seit jeher von der Havel geprägt, deren Lauf mitten durch die Stadt führt. Die Hast- und die Vordere Kamelbrücke sind nur zwei Beispiele für markante Bauwerke am Fluss, die das Stadtbild so unverwechselbar machen. Nach seinen erfolgreichen Bildbänden aus den Jahren 2005 und 2007 legt Ulrich Drewin, Postkartensammler, Hobbyhistoriker und Autor, endlich die lang ersehnte Fortsetzung vor. Mit über 210 historischen Fotografien und Postkarten widmet er sich der Zeit zwischen 1900 und 1970. Eindrucksvolle Bilder entführen den Leser auf einen Rundgang durch Zehdenicks Vergangenheit. Bisher zumeist unveröffentlichte Aufnahmen eröffnen neue Einblicke in den Alltag von Handel, Handwerk, Gewerbe und Industrie – vor allem in der IKA und den Ziegeleien. Aber auch das private Leben der Zehdenicker in Vereinen und beim Sport sowie in Gaststätten und Kneipen dokumentiert Drewin auf spannenden Bildern aus seiner eigenen umfangreichen Sammlung. Wer sich für die Geschichte der Stadt an der Havel interessiert, kommt an diesem liebevoll zusammengestellten Bildband nicht vorbei.
Paul Adelsberger dokumentiert in diesem Bildband anhand von etwa 200 historischen Fotografien typische Alltagsgeschichte und Impressionen aus der Erdinger Vergangenheit. Neben seltenen Stadtansichten zeigt er eindrucksvolle Aufnahmen aus Arbeitsalltag und Freizeitgestaltung und stellt auch Notzeiten wie Kriege und andere Katastrophen dar. Die Leser und Leserinnen begeben sich auf eine spannende Zeitreise in den Alltag ihrer Vorfahren.
Dieses Buch ist die heiß ersehnte Fortsetzung des Bildbands über die 1950er- und 1960er-Jahre: Mehr als 160 bisher unveröffentlichte Farbfotografien zeigen Erfurt in den 1970er- und 1980er-Jahren, in denen die DDR-Führung über die stadtplanerische Neugestaltung entschied und der Erhalt der alten Bausubstanz zunehmen schwieriger wurde. Begleitend zur Sonderausstellung im Stadtmuseum legt Erfolgsautor Frank Palmowski seinen neuen Bildband vor.
Für diesen Bildband hat der profunde Heimatkenner Hermann D. Oemler erstmals über 165 bislang meist unveröffentlichte Fotografien zu einer faszinierenden Zeitreise durch die Wernigeröder Stadtgeschichte zusammengestellt. Spannend kommentiert, lassen die Bilder den Leser auf ganz besondere Weise am Leben in der Harzstadt im vorigen Jahrhundert teilhaben. Dabei stehen die Menschen in ihrem Alltag im Mittelpunkt.
Das Kerngebiet des idyllischen Artlands – die Gemeinden Badbergen, Menslage, Nortrup und Gehrde sowie die Stadt Quakenbrück – ist geprägt von einer besonderen, alten Architektur, vor allem den typischen Artländer Bauernhöfen und Fachwerkbauten. Heinrich Böning, Leiter des Stadtmuseums Quakenbrück und Autor zahlreicher regionalhistorischer Publikationen, zeigt in diesem eindrucksvollen Bildband über 210 historische Fotografien und Postkarten aus der Zeit zwischen 1900 und 1970. Die seltenen Aufnahmen aus dem Stadtmuseum Quakenbrück und privaten Sammlungen dokumentieren neben den Ortsbildern mit ihren architektonischen Raritäten vor allem das Alltagsleben der Artländer. Die Fotografien gewähren spannende Einblicke in die Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Bauernhöfe und Gaststätten, aber auch in das schulische und kirchliche Leben. Weitere Kapitel veranschaulichen, welche Auswirkungen Krieg und Zerstörungen auf das Artland hatten und welche Neuerungen sich im 19. und 20. Jahrhundert durchsetzten. Dieser liebevolle Bildband lädt ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Schon Goethe fand Gefallen an dem kleinen Städtchen in der Orlasenke, als er Pößneck vor gut 200 Jahren erstmals besuchte. Noch heute präsentiert sich die malerisch am Fuße der Alteburg gelegene Stadt unter anderem mit einem der schönsten spätgotischen Rathäuser Thüringens und zahlreichen historischen Bürger- und Fachwerkhäusern. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Bildbandes mit historischen Ansichten Pößnecks legen die Stadtarchivarin Christel Ziermann und der renommierte Lokalhistoriker Hans Walter Enkelmann nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Erneut haben sie in privaten Sammlungen und dem Bestand des Stadtarchivs gestöbert und für diesen Band rund 220 neue, bislang zumeist unveröffentlichte Fotos und Ansichtskarten zusammengetragen. Sachkundig kommentiert, zeigen die Bilder jedoch nicht nur das alte Stadtbild. Vor allem bieten sie interessante Einblicke in den Lebensalltag der Pößnecker zwischen Arbeit und Freizeit, Familie, Vereinen und Feiern. Dieses Buch ist sowohl eine liebevolle Reminiszenz an vergangene Zeiten als auch eine Fundgrube für jeden heimatgeschichtlich Interessierten.
Wittenberge, die reizvoll im Naturschutzgebiet „Elbtalaue“ gelegene größte Stadt der Prignitz, bietet dem Besucher ein abwechslungsreiches Stadtbild. Die einzigartige Mischung von Baustilen und die Prägung durch die Industriekultur spiegeln sich in historischen Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1870 bis 1970 wider. Im Mittelpunkt stehen die Menschen in Wittenberge. Bilder aus der Herz’schen Ölmühle, der Königlichen Eisenbahnhauptwerkstatt oder dem Singer-Nähmaschinenwerk zeigen sie an ihren Arbeitsplätzen. In den Bürgerhäusern, den gepflegten Grünanlagen und am Elbufer gewinnt der Betrachter Eindrücke von der Freizeitgestaltung. Über 200 Fotografien und Ansichtskarten aus Privatsammlungen und dem Stadtarchiv lassen große und kleine Ereignisse der Stadtgeschichte lebendig werden. Katrin und Rainer Leverenz, profunde Kenner der Stadtgeschichte, laden den Leser ein, die Gesichter und Geschichten Wittenberges neu oder wieder zu entdecken.
Zweihundert Fotographien stellen die Entwicklung von Lampertheim zwischen 1890 und 1970 dar. In dieser Zeit wuchs der Ort vom Flecken im Großherzogtum Hessen-Darmstadt zur Stadt im Bundesland Hessen. Lampertheim wurde stark durch die Landwirtschaft geprägt. Wichtig war über viele Jahrzehnte der Tabakanbau und die Zigarrenherstellung, die vor allem Frauen ein Auskommen gab. Aber auch in der nahen Mannheimer Industrie oder in der Chemischen Fabrik in Neuschloss fand die Bevölkerung Arbeit. Um 1900 wurde dann erstmals Spargel angebaut, der viele Jahre lang mancher Lampertheimer Familie ein gutes Zubrot gab und heute als Sonderkultur zur Existenzsicherung der bäuerlichen Betriebe dient. Die alten Aufnahmen geben Kunde von Häusern und Straßen, die längst nicht mehr existieren und erinnern an Plätze oder Denkmäler, die man einst feierlich eingeweihte. Sie bilden die Lampertheimer bei der Arbeit, bei Spiel, Sport und Freizeit ab. Lassen Sie sich begeistern von diesen Bildern, die zeigen, welch großen Wandel Lampertheim mitgemacht hat.
Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Witten“ hat sich Michael Schenk erneut auf die Suche nach bisher unveröffentlichten Bildern aus der Geschichte seiner Heimatstadt Witten begeben. Über 230 interessante Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1890 und 1972 hat er in diesem Bildband zusammengestellt. Die beeindruckenden Fotos illustrieren den Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg und eröffnen Einblicke in den Alltag der Wittener, z.B. in den Schulen oder bei privaten und öffentlichen Anlässen. Sie zeigen die Arbeitswelt in der Industrie und der Diakonie, beleuchten die Entwicklung des Verkehrs in der Stadt oder die Landesheimatspiele. Der fotografische Streifzug führt den Betrachter nicht nur durch die Innenstadt, sondern auch in die Wittener Vororte. Ältere Leser werden manches entdecken, woran sie sich noch aus eigener Anschauung erinnern. Jüngeren bietet dieser lebendige Bildband die Gelegenheit, ein Stück Stadtgeschichte nachzuerleben.
Der fortsetzende Bildband über das mecklenburgische Boizenburg enthält über 200 Abbildungen aus privaten und Museumsbeständen. Sie erinnern an das Boizenburger Leben zu DDR-Zeiten. Dabei stehen die Bewohner der Stadt in ihrem Wohnumfeld, bei der Arbeit, in der Schule und Freizeit im Mittelpunkt der Betrachtung. Diese Zeitreise der besonderen Art lädt den Betrachter ein zum Nachdenken und Erinnern.
Erfolgsautor Frank Palmowski präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 170 faszinierende historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen und bewegenden Reise durch Erfurt zwischen 1945 und 1989 einladen. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Erfurter und Freunde der Stadt.
Die Autoren dokumentieren seit Jahren mit Liebe zum Detail den Betrieb der Kamptalbahn. Mit mehr als 140 bisher meist unveröffentlichten Aufnahmen erwecken sie die wechselvolle Geschichte der Bahn des Tales und seiner Bewohner wieder zum Leben. Neben der Entwicklung der Infrastruktur, wie Lokomotiven, Bahnhöfe oder Brücken, zeigen die Fotografien die Schönheit der Orte und Landschaften entlang der Strecke.